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Meist bewertete Inhalte


#41198 In eigener Sache

Geschrieben von Rolf am 13 February 2016 - 23:41

Liebe Forenmitglieder und Gastleser,

 

 

 

nachdem dieses Forum Anfang Dezember 2015 durch einen mir nicht unbekannten Extremcharismatiker zerschossen wurde, war ich ratlos was zu tun wäre, da ich mich mit der Technik des Forums nicht auskenne. Anfang Januar haben wir mit 20 Personen in unserem Israelkreis intensiv für das Problem und für eine Lösung gebetet. Kurz darauf geschah das Wunder. Ein hier angemeldeter User aus Kanada nahm Kontakt zu einem Freund in Fulda auf und bat darum, er möge mich doch kontaktieren, da ich Probleme mit dem Forum hätte.

 

Dann bekam ich Nachricht aus Fulda. Ein junger Programmierer, Glaubensbruder bot mir an, das Forum in Ordnung zu bringen. Das Ergebnis seht Ihr nun hier . Seit dem 11.02.16 ist das Forum wieder voll funktionsfähig, in neuem Gewand, da durch eine neue Software und einem neuen Provider ein Forum entstanden ist, in dem nicht nur alle Themen erhalten werden konnten, sondern jeder User sich mit seinem Passwort wieder einloggen kann.

 

Danke Jesus und herzlichen Dank meinem Bruder aus Fulda!!!


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#43704 Zuckerbrot und Peitsche: Mike Bickles Brandbrief an die „prophetische Bewegung“

Geschrieben von EmTeKa am 22 January 2019 - 21:28

Das kann ich nur bestätigen. Ich war jahrelang in einer charismatischen Gemeinde und fühlte mich dort wohl. Bis auf den Tag, wo Gott meiner Frau und mir die Augen öffnete und wir anfingen in der Bibel zu lesen und zu beten. Da haben wir verstanden, dass dieses Getue mit dem Heiligen Geist nichts anderes ist als der gelebte Abfall. Ich weiß dass es den Heiligen Geist gibt, ich habe ihn erlebt - aber ganz bestimmt nicht in dieser Kirche. Wahres Christsein stellt unseren Herrn Jesus Christus in den Mittelpunkt und nicht irgendwelche Phänomene. Ein weiterer Indikator solcher Versammlungen ist übrigens, dass dort nie über Sünde, das Kreuz auf sich nehmen oder Heiligung gepredigt wird.


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#43292 Die evangelikale Bewegung wird unübersichtlicher

Geschrieben von Rolf am 28 January 2018 - 22:57

http://www.idea.de/n...her-104059.html

 

 

 

Die evangelikale Bewegung wird unübersichtlicher

 

 

 

 

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Der Leiter des Netzwerks Bibel und Bekenntnis, Pfarrer Ulrich Parzany. Foto: Zimpfer Photography

Kassel (idea) – Die evangelikale Welt wird unübersichtlicher. Deswegen wird die Aufgabe von theologisch konservativen Werken und Dachverbänden wichtiger, durch klare Stellungnahmen Orientierung zu bieten. Dieser Ansicht ist der Leiter des Netzwerks Bibel und Bekenntnis, Pfarrer Ulrich Parzany (Kassel). Er äußerte sich zum zweijährigen Bestehen des Netzwerks gegenüber der Evangelischen Nachrichtenagentur idea. Nach seinen Worten gibt es mehr Debatten – unter anderem bedingt durch das Internet mit seinen Blogs, Videos und sozialen Medien. Obwohl sie zu begrüßen seien, führten sie dazu, dass es für viele Christen schwieriger werde, einen Überblick über die mittlerweile unterschiedlichen Standpunkte in der evangelikalen Bewegung zu bekommen. Wegweisung bei kontroversen Themen durch evangelikale Gremien sei deswegen hilfreich. Parzany zufolge könnte sich da etwa der Evangelische Gnadauer Gemeinschaftsverband (Vereinigung Landeskirchlicher Gemeinschaften) deutlicher zu Wort melden.

 

Parzany: „Worthaus“ hat mit evangelikalen Positionen nichts zu tun

 

Ein Beispiel für eine unter Evangelikalen umstrittene Internetplattform sei das von Prof. Siegfried Zimmer (Ludwigsburg) gegründete „Worthaus“. Weil und wie er dafür eintrete, die Bibel kritisch auszulegen, hätten dessen Ansichten mit „evangelikalen, reformatorisch-theologischen Positionen nichts mehr zu tun“, so Parzany.

 

Was (k)eine Katastrophe ist

 

Zu der „bedauerlicherweise“ vom Bundestag beschlossenen „Ehe für alle“ sagte er, sie sei an sich noch keine Katastrophe für Christen: „Aber jetzt müssen sie sich öffentlich dazu bekennen, dass nach der Bibel die Ehe aus einem Mann und einer Frau besteht. Die Situation wird erst dadurch katastrophal, dass wir innerhalb der Kirchen und offensichtlich auch innerhalb der evangelikalen Gemeinschaft in dieser wesentlichen Frage gegensätzliche Meinungen vertreten.“

 

Es gibt keine einheitlichen Ansichten in der evangelischen Kirche

 

Parzany kritisierte ferner, dass nicht mehr klar gesagt werde, dass Jesus leibhaftig auferstanden und das Grab leer gewesen sei und dass allein in Jesus für alle Menschen das Heil zu finden sei. Das zeige sich etwa im interreligiösen Dialog. Wenn Jesus der Sohn Gottes sei und es nur einen Gott gebe, dann könne man nicht verkünden, dass Christen und Muslime an denselben Gott glauben, weil für Muslime Jesus weder gekreuzigt noch auferstanden sei. Dass darüber längst keine Einigkeit mehr herrsche, mache die von der Synode der Evangelischen Kirche im Rheinland beschlossene „Theologische Positionsbestimmung für die Begegnung mit Muslimen“ deutlich. Darin heißt es, die rheinische Kirche nehme „den Glauben muslimischer Menschen als Bindung an den einen Gott wahr“. Sie verfolge im Dialog nicht das Ziel, Muslime zum Religionswechsel zu bewegen.

 

Entscheidung der rheinischen Synode: Sprachlos vor Entsetzen

 

Das Papier mache ihn „sprachlos vor Entsetzen“ so Parzany. Schon vorherige Veröffentlichungen – etwa die Arbeitshilfe „Weggemeinschaft und Zeugnis im Dialog mit Muslimen“ – seien an „theologischer Schwachheit“ nicht zu übertreffen gewesen. Es sei fatal, dass diese Ansichten ausgerechnet in der rheinischen Kirche offiziell vertreten werden, auf deren Gebiet 1934 die Barmer Theologische Erklärung verabschiedet wurde, derzufolge es der Auftrag der Kirche ist, „die Botschaft von der freien Gnade Gottes auszurichten an alles Volk“ – das heiße, auch an Juden und Muslime, so Parzany. Oft werde vor dem Hintergrund dieser Debatten der Vorwurf laut, dass Christen öffentlich so viel stritten: „Natürlich haben wir mehr Gewicht, wenn wir mit einer Stimme sprechen. Aber wenn wir nicht einig sind, müssen wir in der Sache streiten anstatt Einigkeit vorzutäuschen.“

 

Und was ist mit den Katholiken?

 

Parzany äußerte sich auch zu dem von Katholiken kürzlich veröffentlichten „Mission Manifest“, das Mission als das Gebot der Stunde bezeichnet. Es gebe keinen Menschen, für den Jesus nicht gestorben sei und der Jesus nicht kennenlernen sollte, heißt es darin. Parzany hält das Manifest für „eine Mut machende Initiative in der katholischen Kirche“: „Ich freue mich, dass es in ihr einen missionarischen Aufbruch gibt und man zum Lesen der Bibel aufruft.“ Das bedeute nicht, Unterschiede zu verwischen, aber es gebe nun mal „viele Katholiken, mit denen ich das Apostolische Glaubensbekenntnis gemeinsam spreche und vom ersten bis zum letzten Wort auch für wahr halte. Das kann ich von vielen in meiner eigenen Kirche nicht sagen.“

 

Das Netzwerk wächst langsam, aber stetig

 

Das 2016 gegründete Netzwerk Bibel und Bekenntnis ist laut Parzany langsam, aber stetig gewachsen. Man habe zu Beginn keine bestimmten zahlenmäßigen Erwartungen gehabt. Vor einem Jahr seien es 1.129 Mitglieder gewesen, heute 1.805. Hinzu kämen 21 Gemeinden und 29 Organisationen. Parzany: „Solange wir den Eindruck haben, dass unsere Arbeit nötig ist, werden wir sie fortsetzen.“ 65 Repräsentanten aus Landes- und Freikirchen hatten das Netzwerk ins Leben gerufen. Anlass waren Unklarheiten über den Kurs der evangelikalen Bewegung, die durch Stellungnahmen des Präses des Evangelischen Gnadauer Gemeinschaftsverbandes, Michael Diener (Kassel), zugunsten einer Mitarbeit Homosexueller in Gemeinden und Gemeinschaften ausgelöst worden waren. In einem einstimmig verabschiedeten Kommuniqué des Netzwerkes hieß es: „Es fehlt an deutlichem Widerstand gegen Entscheidungen von Kirchenleitungen und Synoden, die Bibel und Bekenntnis widersprechen.“ Als Beispiele nannte das Netzwerk die kirchliche Förderung der Gender-Ideologie und Religionsvermischung. Das Netzwerk will Gemeinden Orientierung durch biblisch-theologische Lehre und Stellungnahmen zu aktuellen Entwicklungen anbieten.


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#42696 Charismatisch-ökumenische MEHR-Konferenz mit Vatikanprediger Cantalamessa

Geschrieben von Rolf am 13 January 2017 - 21:27

https://charismatism...-und-heidentum/

 

 

 

„Ruhen im Geist“? – Rückwärtsfallen in Trance existiert auch in Esoterik und Heidentum

 

 

 

Veröffentlicht: 13. Januar 2017 | Autor: Felizitas Küble

 

 

 

Warum der „Hammersegen“ kein christliches Phänomen ist

 

 

 

Immer häufiger tritt in charismatischen bzw. pfingstlich gepräg­ten Versammlungen ein Phänomen auf, das von Anhängern dieser Bewegung „Ruhen im Geist“ genannt wird. „Erschlagen werden im Geist“ („slain in the spirit“) ist eine andere Bezeichnung dafür.

 

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Bemerkenswert ist, daß der überwiegende Teil der Leute, die von dieser Geisteswirkung erfaßt werden, nicht nach vorne, sondern auf den Rücken fallen. So berichtet jemand zeugnishaft, der früher einer extremen charismatischen Gemeinde angehörte und sich inzwischen davon distanziert hat: 

 

„Unter Handauflegung von Reinhard Bonnke wurde ich wie von einem Blitz getroffen und nach hinten auf einen harten Steinboden geschleudert, wobei jegliches körperliche Gefühl verschwunden war. Verletzt wurde ich bei die­sem Sturz nicht. Bei einer anderen Handauflegung erlebte ich für einige Sekunden, wie ich aus meinem Körper herausschwebte und eine beglückende Schwerelosigkeit mich umfing. Gleichzeitig fiel ich nach hinten.“

 

Gibt es jedoch Hinweise in Gottes Wort für das Fallen auf den Rücken? Die Bibelstellen, die davon berichten, deuten an, daß bei solchen Ereignissen ein Gericht Gottes vorliegt. Als der Hohe­priester Eli die Nachricht erfährt, daß die Bundeslade von den Philistern geraubt worden ist, fällt er rücklings vom Stuhl und erschlägt sich (1. Sam. 4,18). Gott hatte dies vorher als Gericht angekündigt (1 Sam 2,34 und 3,11).

 

In Jesaja 28 spricht Gott ab Vers 7 von dem Gericht über die falschen Propheten. Der 13. Vers sagt schließlich: „…daß sie hingen und rücklings fallen, zerbrochen, verstrickt und gefangen werden.“ Dies ist um so mehr bemerkenswert, als die Verse unmit­telbar davor (Vers) von Paulus in 1. Kor. 14 zitiert werden.

 

Der Mensch, der sich vor Gott aufs Angesicht wirft, bedeckt seine Blöße. Wer aber auf dem Rücken liegt, deckt sie auf. Es ist der Geist des Widersachers, der den Menschen entblößt (Offb 16,15), nie und nimmer aber ist so etwas das Wirken des Heiligen Geistes.

 

Ruhen im Ungeist: Ritual aus der Finsternis

 

Auch weiß man von der Missionsgeschichte, wie Menschen durch das Wirken dämonischer Geister auf den Rücken fallen. 

 

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So wird in dem Buch „Chinas Märtyrer“ berichtet, wie die Chinesen, die am Boxeraufstand teilnahmen, sich einem besonderen Ritual unterzogen. Der betreffende Initiand mußte sich in einem Kreis stellen, sich verbeugen und Beschwörungsformeln so lange aufsagen, bis der angeru­fene Geist kam und von ihm Besitz nahm, wobei er rücklings platt auf die Erde fiel. Er geriet in Trance und erwachte erst  wieder aus diesem Zustand, wenn der Zeremonienmeister seine Stirn be­rührte.

 

Auch aus heidnischen Religionen kennt man solche Phänomene. So schreibt Rabi Maharaj in seinem Buch „Der Tod eines Guru“ unter der Worterklärung Shakti Pat: 

 

„Bezeichnet die Berührung des Guru, gewöhnlich seiner rechten Hand an der Stirn des Anbetenden, die übernatürliche Wirkungen hat… Durch Verabreichung des Shakti Pat wird der Guru zum Kanal der Urkraft, der kosmischen Kraft, wel­cher das ganze Universum zugrunde liegt… Die übernatürliche  Wirkung des Shakti durch die Berührung des Guru kann den Anbeten­den zu Boden werfen, oder er kann ein helles Licht wahrnehmen und eine innere Erleuchtung oder eine sonstige mystische oder psychi­sche Erfahrung machen.“

 

Bekannter Vorgang aus der Hypnose

 

Karl Guido Rey berichtet in seinem Buch „Gotteserlebnisse im Schnellverfahren“, wie die Mesmeristen ihre Schüler in Hypnoseexperimenten rücklings fallen ließen. Sie bezeichneten es als „Expe­rimente der magnetischen Anziehungskraft“ (Seite 88).

 

Mesmerismus und Hypnose sind praktisch identisch. Franz Anton Mesmer gilt als Begründer des Suggestionsbegriffs.

 

Auf gleicher Ebene sind die Darbietungen des russischen Hypnotiseurs Kasparowskis in öffentlichen Stadien. Menschen sin­ken auf den Rücken, die Gesichter tranceähnlich mystisch verzückt bis verzerrt.

 

Es handelt sich hier eindeutig um das Wirken des Verführers, dessen Auftreten mit lügenhaften Zeichen und Wundern (2 Thess 2,9-11) uns für das Ende der Tage von der Bibel vorausgesagt ist.

 

 

Quelle und vollständiger Text des evangelikalen Autors Alexander Seibel hier: http://www.alexander...den_ruecken.htm

 

 

Fotos: Dr. Bernd F. Pelz, Archiv


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#42621 Bedford-Strohm ausgezeichnet: "Integrator des Jahres"

Geschrieben von MajorTom am 17 December 2016 - 08:41

Die Welt zeichnet meist nur Ihresgleichen aus.

 

Jak 4,4 Ihr Ehebrecher und Ehebrecherinnen, wißt ihr nicht, daß die Freundschaft mit der Welt Feindschaft gegen Gott ist? Wer also ein Freund der Welt sein will, der macht sich zum Feind Gottes!


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#42518 Kreuzablegung an der Klagemauer: Israel weist Äußerungen des EKD-Chefs zurück

Geschrieben von Rolf am 13 November 2016 - 14:38

https://charismatism...-vor-dem-islam/

 

 

 

Evangelischer Pfarrer schreibt an den EKD-Chef: „Kniefall vor dem Islam“

 

 

 

Veröffentlicht: 13. November 2016 | Autor: Felizitas Küble

 

 

 

 

Den folgenden Offener Brief sandte der evangelische Berufsschul-Pfarrer i.R. Eberhard Kleina aus Lübbecke an Landesbischof Heinrich Bedforn-Strohm in München, der zugleich als Vorsitzender der EKD (Evangelischen Kirche in Deutschland) amtiert.

 

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Es geht in diesem Schreiben vor allem darum, daß dieser Kirchenmann ebenso wie Kardinal Reinhard Marx am 20. Oktober 2016 auf dem Tempelberg in Jerusalem ihr Bischofskreuz abgenommen haben, weil sie damit  – eigenen Aussagen zufolge – einer Aufforderung von islamischer Seite nachgekommen seien.

Wir haben zu diesem Vorgang bereits einige Berichte veröffentlicht – und ergänzen diese nun mit dem folgenden Beschwerdebrief von Pfarrer Kleina (siehe Foto):

 

Sehr geehrter Herr Bischof,

zusammen mit Ihrem katholischen Amtskollegen Kardinal Marx tragen Sie beide auf einem Foto vor dem Felsendom, der zusammen mit der al-Aqsa-Moschee als drittwichtigstes islamisches Heiligtum gilt, zwar Ihr bischöfliches Ornat, allerdings ohne das sonst übliche Bischofskreuz.

 

Die Gruppenaufnahme zeigt Sie des weiteren mit dem islamischen Scheich Omar Awadallah Kiswani und unter anderem auch der westfälischen Präses Annette Kurschus, auch ohne Bischofskreuz, aber islamisch-korrekt mit einem Kopftuch, das die untergeordnete Stellung der Frau symbolisiert.

 

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Sie als höchster Repräsentant der evang. Kirche in Deutschland und Kardinal Marx als Vorsitzender der kath. Deutschen Bischofskonferenz, also als besonders exponierte Vertreter der beiden großen deutschen Kirchen, haben damit ein verheerendes Zeichen gesetzt, gegen das ich mit Nachdruck protestiere.

Auf Ihrer Pilgerreise haben Sie damit einen Kniefall vor dem Islam getan, der das Kreuz Christi definitiv ablehnt (Koran, Sure 4,157). Dies ist für mich ein Verrat an Jesus Christus. Denn das Kreuz steht für das Evangelium. Jesus hat gesagt: „Wer nun mich bekennt vor den Menschen, den will ich auch bekennen vor meinem himmlischen Vater. Wer mich aber verleugnet vor den Menschen, den will ich auch verleugnen vor meinem himmlischen Vater.“ (Matth. 10,32f)

 

Seine beiden Jünger Petrus und Judas haben Jesus verraten. Petrus ist zu Jesus zurückgekehrt und hat Vergebung erfahren, Judas ist nicht zurückgekehrt.

 

Dieses Ihr Verhalten gerade am islamischen Heiligtum fällt in eine Zeit der schlimmsten jemals erlebten Christenverfolgung weltweit, die nicht nur, aber wesentlich von islamischen Ländern und Organisationen ausgeht. Laut Open Doors müssen jährlich ca. 100.000 Christen nur ihres Glaubens wegen ihr Leben lassen, ca. 1 Million stehen unter Verfolgung.

 

Wie mag das abgelegte Kreuz auf diese Menschen wirken, wie auf die immer zahlreicher werdenden Konvertiten, die den Islam verlassen haben?

 

Sollten Sie nicht wissen, daß der Islam (um nur diese Beispiele zu nennen)

  • zutiefst christenfeindlich ist: Angriff auf das Kreuz Christi und Ablehnung der Trinität Gottes (Sure 2,284;  4,171 und weitere), verbunden mit einer Verfluchung des christlichen Glaubens?
  • zutiefst antisemitisch ist (Sure 4,46f und weitere), Hitler in der islamischen Welt deshalb hoch verehrt wird?

 

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  • zutiefst rassistisch ist: Juden und Christen gelten als Affen und Schweine (Sure 5,60 und weitere), als Ungläubige (Sure 9,30 und weitere), die noch unter dem Vieh stehen (Sure 8,55), als Kuffar, was soviel wie Lebensunwerte heißt, während Muslime die beste Gemeinschaft sind, die es gibt (Sure 3,110)?
  • zutiefst frauenfeindlich ist: Frauen haben nur die Hälfte des Wertes eines Mannes (Sure 2,282; 4,11), die der Mann bei Ungehorsam schlagen darf (Sure 4,34), von denen der Mann bis zu vier in einer Polygynie heiraten darf (Sure 4,3)? Mädchen können nach dem Vorbild Mohammeds sogar als Kinder verheiratet werden.
  • zutiefst der Sklaverei verpflichtet ist (Sure 4,24; 16,71 und viele weitere), die auch heute in islamischen Staaten praktiziert wird?
  • zutiefst gewaltaffin gegen „Ungläubige“ ist (Sure 2,191 und 193; 4,74 und viele weitere), mit dem Ziel, die ganze Welt für Allah zu erobern (Sure 2,193 und weitere)?

Zu jedem einzeln dieser Punkte hat Jesus eine völlig konträre, d.h. eine positive Haltung. Unverständlich daher, das Kreuz als Symbol christlichen Glaubens ohne Not zu verstecken. Das Nicht-Einstehen für den eigenen Glauben, in diesem Fall das Ablegen des Kreuzes, wird von islamischer Seite als Beweis der Schwäche des Christentums aufgefaßt und mit Verachtung registriert.

 

Für mich ist Ihr Verhalten auf dem Tempelberg ein weiterer Schub in Richtung Islamisierung und ebenso verstörend wie Ihr Sitz im Kuratorium des „Münchener Forums für Islam“ (MFI, vormalige Bezeichnung „Zentrum für Islam in Europa“, ZIEM), wodurch der Islam in Europa vorangetrieben werden soll.

 

Verstörend auch Ihre Haltung zum Muezzin-Ruf, es sei „berührend und bereichernd, sich von dessen Stimme in den islamischen Gottesdienst hineinnehmen zu lassen.“ (vgl. Preuß. Allgemeine Zeitung, 26.2.2016; pi-news.net, 1.11.2016; metropolico.org, 6.8.2015 und weitere)

 

Anläßlich der ökumenischen Pilgerreise wurde auch eine Verlautbarung herausgegeben, in der betont wurde, daß Juden, Christen und Muslime in Verantwortung vor

 

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dem einen Gott für Gerechtigkeit und Frieden eintreten sollen. Das Eintreten für Gerechtigkeit und Frieden ist selbstverständlich, aber der eine Gott ist es nicht, den die drei Religionen verehren.

Christen haben mit Juden in der Tat den einen Gott, nicht aber mit Muslimen. Wenn ich die Bibel und den Koran ernst nehme, was ich tue, und die jeweiligen Gottesaussagen vergleiche, kann ich nur zu dem zwingenden Schluß kommen, daß der Allah des Koran aus Sicht der Bibel Gottes Gegenspieler, der Satan ist (1. Joh. 2,22).

 

Denn dieser Allah greift die Kernpunkte christlichen Glaubens an, das Kreuz Christi und die Trinität Gottes. Laut Koran wirft Allah auch jeden Moslem in die Hölle und nimmt vielleicht den einen oder anderen wieder heraus (Sure 19,68ff.), so wie es ihm gefällt. Die Botschaft Jesu ist eine völlig andere (Joh. 5,24).

Wenn der Besuch der beiden islamischen Heiligtümer auf dem Tempelberg nur unter der Bedingung stattfinden konnte, das Kreuz Christi zu verbergen, dann hätte ich persönlich auf diesen Besuch verzichtet. Das gilt auch für den Besuch des benachbarten jüdischen Heiligtums, der Klagemauer.

 

Für 1,4 Milliarden Muslime in aller Welt ist durch das Foto klar, daß sich hohe Repräsentanten des christlichen Glaubens dem Islam unterworfen haben. Mit vielen anderen Christen bete ich darum, daß Sie dem Islam gegenüber den Weg des Petrus finden. Denn wir müssen alle einmal offenbar werden vor dem Richterstuhl Christi (2. Kor. 5,10).

 

 

Mit freundlichen Grüßen  –  Eberhard Kleina

 

 

Kopien zur Kenntnisnahme an Herrn Kardinal Reinhard Marx und Frau Präses Annette Kurschus

HINWEIS: Veröffentlichung mit freundlicher Genehmigung des Autors. Hinsichtlich der Situation an der Klagemauer weisen wir hier erneut darauf hin, daß die israelische Seite bestreitet, die Bischöfe zum Ablegen des Kreuzes aufgefordert zu haben, womit den anderslautenden Aussagen des EKD-Chefs widersprochen wurde.  –   Näheres hier: https://charismatism...-chefs-zurueck/


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#42120 Sexualpädagogen Tuider und Co. bilden bayerische Lehrer fort! Deshalb: Au...

Geschrieben von Rolf am 30 July 2016 - 09:01

https://charismatism...nien-in-bayern/

 

 

 

„Demo für alle“ protestiert weiter gegen Sexualkunde-Richtlinien in Bayern

 

 

 

Veröffentlicht: 29. Juli 2016 | Autor: Felizitas Küble

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Nach den Schrecken mehrerer Terrorakte in Bayern befürchten jetzt nicht wenige Eltern, das Kultusministerium könnte die Ablenkung der öffentlichen Aufmerksamkeit nutzen, um den umstrittenen Entwurf der Sexualerziehungsrichtlinien für Bayerns Schulen in Kraft zu setzen.

 

In einem dringlichen Schreiben an Kultusminister Spaenle weisen das Aktionsbündnis für Ehe & Familie – DEMO FÜR ALLE und die ´Elternaktion Bayern` in aller Deutlichkeit darauf hin, daß die durch die Attentate in München bedingte kurzfristige Absage der für Sonntag, den 24. Juli in München geplanten Weckruf-Demo »Gegen Gender und ´Sexualpädagogik der Vielfalt` in Bayerns Schulen« keinen Rückzug in der Sache bedeutet habe.

 

Kultusminister Spaenle wird aufgefordert, den Richtlinienentwurf nicht in Kraft zu setzen, sondern diesen stattdessen entweder von aller Gender- und Vielfaltspädagogik zu befreien oder endgültig zu verwerfen. Viele bayerische Familien seien inzwischen hellhörig geworden. Bis heute haben bereits über 19.000 Bürger Protestmails an den bayerischen Kultusminister und an den Ministerpräsidenten versandt.

In dem Schreiben bittet das Aktionsbündnis Kultusminister Spaenle außerdem um ein baldiges Arbeitsgespräch, bei dem Vertreter der Eltern ihre sachlich fundierte Kritik im Detail erörtern und dem Kultusminister konkrete Lösungsvorschläge für die Überarbeitung des kritisierten Sexualerziehungsrichtlinien-Entwurfs vorstellen wollen.

 

In einem weiteren Schreiben, adressiert an Ministerpräsident Horst Seehofer, wird dieser gebeten, sich dringend für dieses Arbeitsgespräch im Kultusministerium einzusetzen.

 

Hier finden Sie die Briefe an Kultusminister Dr. Ludwig Spaenle und an Ministerpräsident Horst Seehofer in voller Länge.

 

 

Hedwig v. Beverfoerde, Koordinatorin DEMO FÜR ALLE
Münchenhofstr. 33 in 39124 Magdeburg
[email protected]
www.demofueralle.de


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#41857 Missbrauch? Begrüßung

Geschrieben von Kranich am 06 June 2016 - 20:18

So, da bin ich wieder, hat dieses Mal ein bisschen gedauert, war viel los.

Wie ist es dir denn in der Zwischenzeit ergangen? Konntest du ein bisschen Bibel lesen und bist vielleicht auf eine gute Sache gestoßen?

 

Ich kann gut nachvollziehen, wenn du schreibst, dass dein Bild von Jesus so negativ ist, denn schließlich hat so eine Art negative Bindung stattgefunden. Du bist immer wieder in Situationen rein gekommen, in denen der Kontakt mit Jesus mit dem Aufbau von Ängsten vor Verdammnis und nicht mit aufbauenden, ermutigenden Bildern verbunden wurde.

Ein bisschen ist das, als wäre da ein Programm auf deine Festplatte geschrieben worden und das muss jetzt halt wieder überschrieben werden.

Mir hilft da manchmal ein bisschen meine Vorstellungskraft. Eine Herausforderung für mich ist, dass ich Gott oft als jemanden sehe, der mich erziehen und ermahnen will. Seine Liebe tritt dann in den Hintergrund. Irgendwann habe ich mal angefangen, mir eine Art Spezialort vorzustellen, sozusagen meinen Idealort. Wenn ich einen Ort schaffen könnte, an dem ich mich wohlfühle, dann würde er so aussehen. Und dann habe ich mir vorgestellt, dass Jesus mich an diesem Ort besuchen kommt, sich neben mich setzt, leicht seinen Arm auf meine Schulter legt und ich ihm einfach erzähle, was mich bewegt und er hält mich aus. Ich bin eher ein visueller Typ, deswegen hilft mir dieses Bild.

Du kannst Gott auch ganz konkret bitten, dass er dich Einflüssen aussetzt, die deine Heilung beschleunigen und du kannst natürlich aktiv nach guten, gesunden Beziehungen in deinem Umfeld und besonders unter Christen suchen.

 

Super, dass du das mit der Vergebung gleich angefangen hast. Und jetzt dranbleiben, immer wenn die Gedanken kommen wollen, leise oder am besten laut aussprechen: "Herr, ich vergeben XY in deinem Namen."


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#41829 Richtig beten?

Geschrieben von Rolf am 02 June 2016 - 18:59

Die Bibelstelle meint nicht, dass man nur ausschließlich das Vater Unser beten darf. Man muss die Dinge vom Gesamtzeugnis der Schrift verstehen. die Bibel sagt über beten sehr vieles, so. z.B. dies im Neuen Testament.:

 

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Mt 7,7 Bittet, und es wird euch gegeben werden; sucht, und ihr werdet finden; klopft an, und es wird euch geöffnet werden!
 
Mt 9,38 Bittet nun den Herrn der Ernte, dass er Arbeiter aussende in seine Ernte!
 
Mk 11,24 Darum sage ich euch: Alles, um was ihr auch betet und bittet, glaubt, dass ihr es empfangen habt, und es wird euch werden.

Lk 10,2 Er sprach aber zu ihnen: Die Ernte zwar ist groß, die Arbeiter aber sind wenige. Bittet nun den Herrn der Ernte, dass er Arbeiter aussende in seine Ernte!
 
Joh 16,24 Bis jetzt habt ihr nichts gebeten in meinem Namen. Bittet, und ihr werdet empfangen, damit eure Freude völlig sei!
 
Jak 4,2 Ihr begehrt und habt nichts; ihr tötet und neidet und könnt nichts erlangen; ihr streitet und führt Krieg. Ihr habt nichts, weil ihr nicht bittet;
 
Auch wenn Gott alles weiß, möchte er, dass wir ihn bitten. Wir sollen mit ihm reden, er möchte eine persönliche Beziehung mit uns. Entscheidend ist, dass wir aus unserem herzen heraus bitten. Wenn Gott sagt, dass wir alles bekommen, was wir in seinem Namen bitten, dann heißt das, wenn unsere Bitten mit ihm in Übereinstimmung sind.
 
 
Herzliche Grüße
 
Rolf
 

 


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#41811 Missbrauch? Begrüßung

Geschrieben von Kranich am 31 May 2016 - 16:01

Du schreibst, du bist damals das erst Mal bei diesem Pastor gelandet (ich benutze diesen Ausdruck, weil ich vermute, dass es kein landeskirchlicher Pfarrer war, sondern ein Pastor einer Freikirche), weil du ein ganz konkretes Problem hattest und gehofft hast, dir würde jemand dabei helfen, es zu bewältigen.

Eins ist mir im Lauf der Zeit klar geworden: Gott schenkt einem manchmal ganz überraschend völlig Befreiung von schlechten Gedanken, Gefühlen, Verhaltensweisen. Aber meistens arbeitet er eher langsam. Warum? Weil er uns nicht nur befreien will, sondern auch unseren Charakter formen möchte und dazu muss er bei manchen Sachen an die Wurzel.

Also mal so ganz theoretisch auf dein Beispiel angewandt: wenn du so einen Kummer wegen deiner Freundin hattest, dann hätte dich ein kompetenter Seelsorger mit diesem Kummer erstmal ankommen lassen und dann mit dir zusammen versucht herauszufinden, ob es eine tiefere Ursache gibt (Angst vor Verlassenwerden aus der Kindheit z.B.) und wie du damit umgehen kannst. Das einfach wegzubeten, funktioniert manchmal, aber eher selten. (wie gesagt, nur eine theoretische Überlegung).

Der Faktor Zeit spielt also eine ganz große Rolle und so wird es auch bei dir eine Weile dauern, bis das Erlebte abebbt, es war ja immerhin eine Art Traumatisierung. Du kannst deiner eigenen Heilung helfen, indem du herausfindest, welche Erfahrungen du machen kannst, die diese schlechten Erlebnisse ersetzen können. Liebst du Musik, dann such die Lobpreismusik, die deinem Geschmack entspricht und höre sie, sind es alte Choräle, höre die, sind es Musikstücke, höre die.

Und falls du dich auch noch einmal sachlich damit auseinander setzen willst: es gibt ein sehr gutes Buch von Inge Tempelmann. Das heißt "Geistlicher Missbrauch" und beschäftigt sich sehr seriös mit solchen Dingen, wie dem, was auch dir passiert ist.

 

Hast du denn neben dieser Kollegin und ihrem Umfeld jemals einen länger andauernden Kontakt zu anderen Christen gehabt? Sie sind nicht alle so, weißt du! Wie du in meiner Vorstellung lesen kannst, bin ich überzeugter Gemeidegänger und möchte dich bitten: auch wenn du es jetzt noch nicht kannst, gib nicht alles auf, es gibt auch Christen da draußen, die ganz toll sind.

 

Gut, das du dich wieder an die Bibel rangetraut hast. Bleib dabei, das Wort Gottes heilt uns auch dann, wenn wir das gar nicht so bewusst wahrnehmen. Vielleicht solltest du hauptsächlich im Neuen Testament unterwegs sein, und dir die Stellen, in denen Gott als Richter auftritt für irgendwann später aufsparen. Hast du denn irgendeine Art von Plan oder Strategie, nach der du liest? Oder bist du der spontane Bibelaufschlagetyp?

 

Und vielleicht bete am Anfang vor jedem Lesen darum, dass Gott dir eine Sache zeigt, die für dich wichtig ist. Was ich z.B. schon oft erlebt habe, ist, dass Gott einem Bibelverse so richtig rausstechen lässt. Man liest eine Passage und plötzlich spricht einen etwas auf eine ganz tiefe, ganz berührende Weise an. Und wenn dir das passiert, dann nimm dir einen Zettel, schreib dir den Vers auf und häng ihn dir irgendwo hin, wo du ihn sehen kannst. Denn er ist so eine Art Geschenk von Gott für dich. Gibt es denn schon irgendeinen Satz, irgendeine Stelle, die dich berührt?

 

Es gibt ein paar Verheißungen in der Bibel, die für Menschen gelten, die sich bekehrt haben. Lies doch mal 2. Kor. 5, 17-18, Joh. 10, 28, Röm. 8, 38-39 und noch vieles mehr.

Denn eins ist ganz klar: Nichts kann dich aus seiner Hand reißen. Er hat Anspruch auf dich erhoben, du gehörst jetzt zu ihm und zwar auch in der Ewigkeit!

 

Und noch eins: die Sache mit der Sünde gegen den Heiligen Geist. Als ich mal damit so gekämpft habe, hat mir meine damalige Hauskreisleiterin gesagt: wenn du Angst hast, die Sünde wider den heiligen Geist zu begehen, dann kannst du sie gar nicht begehen. Zu diesem Thema gibt es ja verschiedene Auslegungen. Mich hat bisher am meisten überzeugt, dass man dann diese Sünde begeht, wenn man eine bewusste Bekehrung erlebt hat, weiß, dass es Gott gibt, eine Beziehung zu ihm hat und das Wirken des Heiligen Geistes erlebt hat und sich dann ganz bewusst davon abwendet und eine ganz bewusste Entscheidung trifft, das alles wegzuwerfen. Weiß ich jetzt aber nicht, ob ich da theologisch richtig liege.....


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#41396 Die AfD-Freimaurer-Connection

Geschrieben von dieter49 am 11 March 2016 - 13:57

Richtig!!!

Bitte nächstes Mal kenntlicher machen - von wem der Artikel ist. Ich hatte den absoluten Eindruck der Administrator war der Verfasser. Also alles was gegen den Administrator geschrieben ist - Kommando zurück! Ich war total erschrocken, als ich das Geschriebene (Kopierte) mit dem Administrator in Zusammenhang bringen musste.

Ich bin erst seit gestern - gelesen habe ich immer mal wieder - registriert. Der erste Gedanke der mir kam war: "Wo bin ich den hier hin gelandet!"

 

Die Seite von der der Artikel ursprünglich ist scheint mir nicht ganz koscher zu sein - sieht mir eher wie Antifa aus. Besser solche Seiten kritisch, zumindest kritischer wie die AfD zu sehen. Und prüfen von wem was kommt.

 

Zum Logo:

 

Ich war damals zwar nicht direkt in die Gestaltung des Logos involviert, habe aber vieles mitbekommen und hier und da meinen "Senf" dazu gegeben..

 

Ein Grund die Farben blau und rot zu nehmen war - so wie der gesamte Stil - sich von anderen Parteien wesentlich zu unterscheiden. Der Pfeil sollte "ein mit Kraft aufwärts-vorwärts symbolisieren. Nicht mehr aber auch nicht weniger! Es gibt halt nur wenige Farben die Menschen positiv ansprechen, rot und blau gehören dazu. Allerdings nur in dieser Konstellation. Blau mit gelb bewirkt das nicht - sieh FDP.

 

Deswegen sieht man auch auf Plakaten von SPD, Linken und ein wenig auch bei CDU, neuerdings immer wieder rot und blau in Kombination.

 

Das Logo war bezüglich des Stils nicht unumstritten - man hätte ein besseres machen können. doch die Zeit drängte. Die AfD war in Stunden entstanden und musste in Tagen reagieren. Ein Unternehmen welches ein Logo entwirft hat vermutlich Wochen Zeit dazu und kostet entsprechend teuer!!!

Das AfD Logo ist von Laien gemacht und von Leuten die bis zu diesem Zeitpunkt keine Politiker waren und erst recht keine - was weiß ich - Volksverführer sind.

 

Also Bälle flach halten und nicht hinter jedem Baum Unheil vermuten, dass macht nicht nur ängstlich und missmutig, sondern auch krank!

 

Dazu bin ich gerade dabei einige Führungskräfte der AfD genauer zu betrachten. Mit Henkel, Lucke und Konsorten haben zwar einige das Schiff - zum Glück für Deutschland ist es nicht gesunken - verlassen. Doch sie haben mit Sicherheit einige Zuträger und Agitatoren hinterlassen, alles andere wäre unverständlich und wenig geschickt von dieser Seite.

Deswegen empfehle ich besonders die Christen in der AfD zu unterstützen. Richtig! Da sind Katholiken, Marien-Verehrer und andere Vatikan-gesteuerte Leutchens dabei, aber wie das verhindern?

Letztlich hilft nur Gebet, für unser Land und für die Situationen bei uns und in Europa.

 

Dieter


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#41375 Geld verdienen durch prophetische Seelsorge?

Geschrieben von heiner am 09 March 2016 - 18:26

Vielleicht ist es für den Leser hilfreich, wenn ich im Rahmen dieser Warnungen auf Folgendes hinweise:

 

Befreiungsdienst ist nicht Seelenarbeit an anderen Gläubigen. Wenn sich jemand um die Seele kümmert, dann ist das Jesus. Unsere Aufgabe ist es, Buße zu tun und Dämonen auszutreiben, und nicht Brücken zwischen Seele und Geist herzustellen.

Der Heilige Geist ist nicht in unserer Seele. Unser Geist ist in der Lage, mit Gott Gemeinschaft zu haben und ihn anzubeten.

Gott hat verboten, eine Verbindung zwischen Seele und Geist aufzunehmen. Dies tun die Spiritisten, und nennen es Silberschnur.

Hebräer 4, 12 zeigt auf, dass es nicht Gottes Wille ist, dass wir wieder die bewusste Herrschaft über unseren Geist erlangen, während wir uns hier auf der Erde in unserem sündigen Zustand befinden. Deshalb scheidet das Schwert des Geistes Seele und Geist. Seitdem diese Trennung stattgefunden hat (Adam und Eva), kann die Seele (Gefühl, Verstand mit Bewusstsein, Unterbewusstsein und Unbewusstsein sowie Wille ) den geistlichen Leib nicht mehr länger beherrschen oder steuern. Gott hat das verboten, und die Sozo- Gründerinnen haben es wieder eingeführt.

In 1. Thess. 5, 23 besteht Gott darauf, dass unser Geist unter die totale Herrschaft Jesu Christi kommen muss, zusammen mit unserer Seele und unserem natürlichen Leib.

Im geistlichen Leib eines Menschen steckt ein unglaubliches Potenzial an Macht und Intelligenz, insbesondere, wenn der geistliche Leib unter die Kontrolle der Seele kommt. Satan ist beständig darauf aus, die geistlichen Leiber der Menschen für seine eigenen Pläne zu gebrauchen. Der natürliche Körper ist schwach und für Satan von geringem Nutzen. Satan verfolgt das Ziel, dem Menschen beizubringen, die bewusste Herrschaft über den geistlichen Leib wieder zu erlangen. Viele haben das bereits gelernt.

Die Bethel Church ist eine Quelle an Anweisungen hierzu. Ist das Ziel erreicht, kann der Mensch die geistliche Welt genauso deutlich empfinden wie die sichtbare Welt. Er kann ungehindert mit Dämonen reden, seinen natürlichen Leib mit seinem geistlichen Leib verlassen, und unter vollem Bewusstsein an Orte gehen und Dinge tun, die dem Durchschnittsmenschen als übernatürliche Macht erscheinen. Nochmals: Gott hat das verboten. Durch solche Methoden sind wir für die Dämonenwelt offen, unterliegen großen Versuchungen zur Sünde, leben in ständigem Bewusstsein von Satan und seinem Reich und sind weitgehend von Gott unabhängig.

 

Die Literatur aus Redding ist voll von Geistreisen und Spiritismus. Ich hatte bereis auf mehrere, besonders deutliche Bücher hingewiesen.

„Die Physik des Himmels“ und „Den Himmel erleben“ von Leiterinnen aus der Bethel Church.

Auch Soaking, aus Redding kommend,  ist eine Tür, um Seele und Geist zu verbinden.

 

Aus dem Befreiungsdienst ist bekannt, dass es sogenannte Machtdämonen gibt, die den Klebstoff darstellen, um die Verbindung zwischen Seele und geistlichem Leib herzustellen, und die betreffende Person zu befähigen, die bewußte Kontrolle über ihren geistlichen Leib zu bekommen. Insbesondere die Phantasie bzw. die Visualisierung ist ein entscheidendes Sprungbrett, um die Verbindung zwischen Seele und Geist herzustellen.

Das Wort Gottes befiehlt uns in 2. Kor. 10, 3 – 5 jeden Gedanken unter den Gehorsam Christi gefangen zu nehmen. Ein Beispiel dafür, dass die Phantasie eine Verbindung zur geistlichen Welt darstellt, sind die okkulten Phantasie-Rollenspiele.

Wer Geist und Seee erfolgreich verbunden hat, geht auf Astralreisen. Dies wird auch besonders deutlich in dem Buch „Ein Blick in die Herrlichkeit“ von Bruce Allen, welches in christlichen Kreisen überall auf dem Markt ist, sichtbar. Bruce Allen schreibt, dass er alle Warnungen anderer Gläubiger ignoriert hat.

Wer sich darauf einlässt, gerät in dämonische Gebundenheit.

Ein solcher Gläubiger wird nicht eher frei, als bis dieser Machtdämon ausgetrieben wurde. Damit verliert er augenblicklich die Fähigkeit, seinen geistlichen Leib in eigener Regie zu gebrauchen. Die Fähigkeit, Engel zu sehen, Geistreisen zu unternehmen etc. hört auf.

Sozo ist ein Einstieg in den Okkultismus ist. Alle Erlebnisse im Geist, die von dem Patienten selbst verursacht und gesteuert werden, egal welche Vision oder Offenbarung, kommen nicht von Gott. Auch alle Spiele mit Gedankenentleerung führen in die Irre.

Unsere Seelen werden durch Jesus dadurch gereinigt, dass sie sich dem Heiligen Geist unterordnen und ihm gehorchen, nicht aber durch Verbindung mit unserem eigenen menschlichen Geist (1. Petr. 1, 22).

Wenn ein Christ sich Gott unterordnen will, wird er nichts aus sich selbst hervorbringen. Er wird still auf die Stimme des Heiligen Geistes warten, bis er sie in seinem Geist hört, und wird nur dann gemäß den Anordnungen des Heiligen Geistes handeln. Der ungehorsame und ungeduldige Christ wartet nicht, bis der Heilige Geist spricht. Er ergreift selbst die Initiative, und die Stimme, die er hört, wird nicht die Stimme des Heiligen Geistes sein.

Wer hier noch weiterliest, kann sich noch in einer Kurzfassung zur weiteren Verdeutlichung über den Unterschied zwischen Seele und Geist eines Menschen informieren:

 

Der Unterschied zwischen Geist und Seele

 

Geist (hebr. Ruach)

- weist auf das Wesen des göttlichen Geistes hin, der kontinuierlich nach außen strömt und aus sich selbst existent ist. Alles kommt von Gott, wird von ihm am Leben erhalten und kehrt zu ihm zurück (Röm. 11, 35: Von ihm und durch ihn und für ihn sind alle Dinge…)

- Der Geist des Menschen ist gottbewusst. Spr. 20,27: Der Geist des Menschen ist eine Leuchte des Herrn, und durchforscht alle inneren Teile des Leibes. Der Heilige Geist erhellt alles, wo es vorher finster war. Der Durst unseres Geistes kann durch Religion (schöne Gefühle, Verstandespredigten, Meditation, schöne Bilder usw.) nicht gelöscht werden.

- Nur in unserem Geist können wir die Wirkungen des Heiligen Geistes (Wiedergeburt, Geistestaufe, Ströme des Heiligen Geistes, alle Geistesgaben usw.) erleben. Die Seele kann Offenbarungen Gottes nicht verstehen: ein seelischer Mensch erkennt das Geistliche nicht (1. Kor. 2, 9).

Der von Gott erneuerte Geist hat 3 Funktionen:

  • Anbetung Gottes (Beten im Geist –Joh. 5, 24: Gott ist Geist und man muß ihn im Geist und in der Wahrheit anbeten).
  • Gemeinschaft mit Gott (Gebet, ständige Beziehung)
  • Offenbarungen – Geheimnisse von Gott erfahren- (1. Kor. 2, 9 ..uns aber hat es Gott offenbart durch seinen Geist, denn der Geist erforscht alles, auch die Tiefen Gottes).

Die Trennung von Geist und Seele

 

Hebr. 4, 12: Das Wort Gottes ist lebendig und wirksam und schärfer als jedes zweischneidige Schwert, durchdringend bis zur Scheidung von Seele und Geist. Die ersten Menschen haben die Herrschaft des Geistes verachtet und trafen in ihrer Seele (Verstand) die Entscheidung, ungehorsam zu sein; ihr Geist starb (1. Mose 2, 17: wenn du davon ißt, wirst du gewißlich sterben) bzw. waren dann tot in ihrer Sünde (Eph. 2, 1 – 2 …ihr wart tot in euren Sünden) (geistlicher Tod). Bei der Wiedergeburt ist es nicht die Seele, die mit Gott eins wird, sondern sein Geist, der zur Einheit mit Gott geschaffen wurde. Durch Anrechte kann Satan Zugang zu Körper und Seele eines Menschen haben, zum wiedergeborenen Geist hat er keinen Zugang, denn die Natur des wiedergeborenen Menschen ist unantastbar (1. Joh. 5, 18). Nur der Heilige Geist macht lebendig;  wir sind ein Geist mit Jesus (1. Kor. 6, 17).

 

Seele

Der Leib der Sünde nach dem Wort Gottes ist nicht nur der physische Körper, sondern eine Kombination aus Seele und Körper, die sich seit dem Sündenfall in Rebellion gegen Gott und dem im Menschen innewohnenden Geist (und damit Gottes Willen) befindet. Innen herrscht der moralische Verfall der Seele, außen der Verfall des physischen Körpers (Eph. 4, 22 ..der alte Mensch verdirbt aufgrund seiner betrügerischen Lüste).

Der Sündenfall wird in 1. Mose 6 beschrieben, in Vers 3 nennt Gott den Menschen nur noch Fleisch; seine Seelenkraft ist gebrochen; die Seele ist nicht mehr mit dem Geist verbunden.

Wer seine Seele retten will, der wird sie verlieren, sagt Jesus in Matth. 16, 24, wer sie kreuzigt, der wird das ewige Leben finden. Die Errettung der Seele ist ein Prozess (Jak. 1, 21: Nehmt das eingepflanzte Wort Gottes auf, das eure Seelen zu retten vermag). Alle Bereiche müssen unter die Herrschaft Gottes.

Die Seele entspricht dem 1. Zelt der Stiftshütte, in dem sich 12 Schaubrote befanden. Die Schaubrote entsprechen unserem Willen. Brot muß gemahlen und behandelt werden, und kommt dann ins Feuer. So muss unser Wille –bei Tag und Nacht- gemahlen und gebacken werden; ein harter Prozess. Darum sagt Jesus in Johannes 4, 34: Meine Speise (mein Brot) ist es, den Willen meines Vaters zu tun. Unser eigener Wille befindet sich in unserer Seele. Wir sind unsere eigenen Wege gegangen und irrten umher wie Schafe (Jes. 53, 6). Die Seele ist unser Ego; alle menschlichen Probleme gehen auf dieses Ich zurück.

Der 7armige Leuchter entspricht unserem Verstand. Eph. 4, 22: Erneuert euch durch euer Denken. Erleuchtetes Denken bedeutet mehr Ehrfurcht vor Gott, mehr Gehorsam und mehr Ähnlichkeit mit Jesus.

Der Räucheraltar entspricht unseren Emotionen. Hier wurde geopfert, ein angenehmes Räucherwerk für Gott. Nur durch das Blut Jesu und mit Anbetung kommt man ins Allerheiligste. Mit unseren Gefühlen zeigen wir ihm unsere Liebe, preisen ihn und kommen in Anbetung. Freude von Gott –unabhängig von Umständen- kann nur im geistlichen Bereich empfangen werden (Habakuk 3, 17: Ich will frohlocken in Gott trotz aller Umstände). Andere Freude ist selbstgemachte Freude aus der Seele.

 

Der Kampf der Endzeit – Seelenkraft gegen Geisteskraft-

Satan gebraucht die Seelenkraft, um verblüffende Tricks vorzuführen, die dem Wirken des Heiligen Geistes derart ähnlich sind, dass sogar die Auserwählten Gottes verführt werden.

Der Weg ist immer das Gefängnis der Seele zu überwinden, um die Seele mit dem Geist zu verbinden.

Die Entwicklung von Seelenkraft durch diese Methode ist die große Täuschung der Endzeit, insbesondere diejenige, die aus der Bethel Church, Redding kommt.

 

Esoterik aus der Bethel Church, Redding, California

Folgende Lehren kommen von Bill Johnson, dessen Freund Todd Bentley, Kris Vallotton oder anderen :

  • Die geheiligte Vorstellung (die verborgene Kraft der Seele nutzen; Visualisierung); eine Brücke zwischen Seele und Geist herstellen; Bilder selbst produzieren und dann im Geist sehen – die sogenannte Silberschnur entsteht (Anwendung auch beim Sozo).
  • Gott von Angesicht zu Angesicht sehen (Sozo) (Gott vermag kein Mensch zu sehen 1. Tim. 6, 16)
  • Geistliche Betrunkenheit
  • Zuckungen und hysterisches Gelächter
  • Astralreisen: Viele Engelbegegnungen und Fahrten durch den „dritten Himmel“ (die Literatur aus Redding ist voll von diesen Berichten); es sind Astralreisen in den zweiten Himmel, dem Bereich Satans (Engel rufen, Engel berühren; Engeln Befehle erteilen, sie in eigene Dienste stellen (sie gehorchen allein Gott Ps.103,20); Engelkugeln (Lichtkugeln) sehen und in mystische Portale gehen
  • Kontakt bzw, Sprechen mit Toten aus der Hölle – den Gefangenen „Befreiung“ bringen
  • Heilung durch Engel durch verschiedene Methoden –Lichtkörperprozesse-  ; Lichtsegen- durch Klänge und Farben geheilt werden
  • Gold, Edelsteine, Engelfedern oder Öl erhalten; Geld bleibt an der Wand kleben usw. 
  •  Die Mysterien Gottes im Ton, im Licht, in Vibrationen, Frequenzen, der Energie und der Quantenphysik“; -Gottes Vibrationen bzw. Schwingungen;-Stimmgabel zur Heilung anwenden (NewAge Methoden); Delfine und ihre heilende Energie; die Macht bzw. Kraft der Farbe; menschliche Körperfrequenzen; viele Fachausdrücke von New Age und völlig bizarre Methoden, die die Bibel nicht kennt:
  •  Grabsaugen (die neuste Form von Soaking). Durch das Einsaugen erhält man die Salbung von in den Gräbern liegenden toten Predigern. Totenkult.  (Wir werden allein in den Briefen zehnmal dazu aufgefordert, nüchtern zu bleiben).
  • Erweckung der Kundalinikraft (besonders gut zu besichtigen bei Todd Bentley).  
  • New Age (Weltherrschaft übernehmen; freie Selbstbestimmung; Einheit mit der Natur; „Folge dem, was sich gut anfühlt“-Methoden usw.                               

 

 

 


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#41354 UNFASSBAR!!! Christliche Bischöfe huldigen Satan vor laufender Ka...

Geschrieben von Rolf am 07 March 2016 - 22:38

UNFASSBAR!!! Christliche Bischöfe huldigen Satan vor laufender Kamera

 

 

 

 


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#33849 Dr. Penner über Gott

Geschrieben von keine Hoffung mehr am 04 May 2012 - 13:10

Seltsames von Dr. Penner über Gott.


http://paukenschlag-blog.org/?p=5850

Dieser Gott Israels hatte mit den Juden einen Vertrag geschlossen.
Gott verpflichtete sich, das Volk Israel zu beschützen. Das Volk
verpflichtete sich, die Zehn Gebote zu halten. Israel wurde vertragsbrüchig.
Es erwies sich als unfähig, seine vertraglichen Verpflichtungen
zu erfüllen.

Aus Liebe zu den Menschen hat Gott den Vertrag mit Israel ausgeweitet
auf alle Völker. Seinen Sohn Jesus hat Gott zu den Menschen
geschickt, damit Jesus anstelle der Menschen die diesen zukommenden
Vertragsbedingungen erfüllt. Jeder, der Jesus vertraut
und ihn als Autorität anerkennt, ist in diesen erweiterten Vertrag mit
Gott eingebunden.

Sehr anzuraten ist, in diesen erweiterten Vertrag, den Gott jedem
Menschen anbietet, einzusteigen, soweit noch nicht geschehen.
Wer in einen Vertrag mit dem Gott, der Himmel und Erde konstruiert
hat, eingebunden ist, braucht vor niemandem und vor nichts
Angst zu haben. Details zu diesem Vertrag finden Sie im „Neuen
Testament“.


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#27178 ROTARIER - LIONS - Mitgliedernamen

Geschrieben von Rolf am 01 March 2011 - 15:22

Diese Liste bekammich heute per Email zugesandt. Hier wird deutlich, dass besonders in der Internationalen Vereinigung christlicher geschäftsleute (IVCG) von Freimaurern nur so wimmelt.

Interessant auch die Namen von BTS = Biblisch therapeutische Seelsorge,die uns vermitteln will, dass eine christliche Psychologie sinnvoll ist.





ROTARIER - LIONS







IVCG Dr. Patrick Adenauer, Mitglied im Rotary Club.
http://koeln-bonn.bu...w-_id11447.html

IVCG Dekan Dr. Michael Diener ehemals Mitglied Rotary Club Pirmasens. (Gnadauer Gem. Verband) http://www.rotary-pi...mitglieder.html

IVCG Johannes Friedrich Angehöriger der Rotarier sowie des Kuratoriums von ProChrist. Mitglied im Kuratorium der Eugen-Biser-Stiftung Catholica- Beauftragter der Vereinigten Evangelisch-Lutherischen Kirche Deutschland. http://de.wikipedia....annes_Friedrich

IVCG Udo Di Fabio, Richter des Bundesverfassungsgerichts Rotarier
http://de.wikipedia....y_International

IVCG Kauder Volker, Lions Club Tuttlingen
http://www.lions.de/...sl/673_1333.htm

IVCG Hanke, Gregor Maria (Bischof) „Bistum Eichstätt, Verbindung zu Rotary Club http://www.rotary184...lstadt-kreuztor

IVCG zu Guttenberg, Karl-Theodor, Bundesverteidigungsminister, Rotary Club Kulmbach http://www.rotary188...rc_kulmbach.php
IVCG Leibinger-Kammüller, Nicola Trumpf GmbH, Rotary- Weltethos-Küng, http://www.weltethos...ericht_2006.pdf
IVCG Maus Manfred OBI" Bau- und Heimwerkermärkte, Verbindung zu Rotary Club und Peter Ustinov Stiftung. Ritter des Katholischen Silvesterorden http://www.walter-eu...bericht2007.pdf
IVCG Hübner, Michael
Leiter Therapeutische Seelsorge Institut Verb. Zu BTS, Prof. Dr. Michael Dieterich http://www.ekd.de/ez...tionen_2161.php
IVCG Rentrop, Norman Verleger, Investor, Gründer Bibel- TV Rotary Club Berlin-Kreuzberg
http://www.xing.com/net/rotary http://www.xing.com/.../Norman_Rentrop
IVCG Küstenmacher, Werner Tiki Rotary Club München West
Buchautor; Karikaturist http://www.rotary184...b=muenchen-west










Weitere Rotarier und Lions:

Prof. Dr. Wolfgang Huber, Landesbischof, Mitglied im Rotary-Club von Berlin-Spandau http://de.wikipedia..../Wolfgang_Huber

Henning Röhl, Direktor des MDR-Fernsehens, Mitglied im Rotary-Club von Leipzig-Zentrum RC Sektion Eiderstedt/St. Peter-Ording (ProChrist) http://www.nommsen.d...ent.php?aktiv=6
Landesbischof Heinrich Hermanns, Rotary Club Bückeburg www.erweckungs.net/gemeinde/Oekumene.htm
Carsten Bräumer Rotary Club Celle, (Leiter Lobetalarbeit, Celle) www.rotary1800.org/celle_schloss/02_vorstand/index.php
Bengt Seeberg Dekan des Evangelischen Kirchenkreises Fulda.
Rotary-Club Fulda und Rotary-Club Fulda-Paulustor http://www.rotary-fu...5240465433fa6ef

Pfarrer Burkhard Westphal Rotary-Club Overledingen-Rhauderfehn. Für ihn sei es reizvoll, nicht nur unter Pastoren zu sein. So gebe ihm der Rotary Club unter anderem die Möglichkeit, auch andere Berufssparten kennen zu lernen. http://www.kirche-co...chte-presse.php

Waldemar Junt, Dekan i. R Rotary Club Schorndorf,., Präsident des Rotary Club Schorndorf. http://www.rotary183...edenktafeln.php

Landesbischof Dr. Friedrich Weber Bischof der evangelisch-lutherischen Landeskirche in Braunschweig 35 Jahre Rotarier (Lions) http://www.landeskir...Harzburg_01.pdf
Heinrich Herrmanns, Landesbischof und Mitglied im Rotary-Club von Bückeburg
- Graf Alexander zu Castell-Castell, Mitglied im Rotary-Club von Halle/Saale
- Heinrich Herrmanns, Landesbischof und Mitglied im Rotary-Club von Bückeburg
- Prof. Dr. Wolfgang Huber, Landesbischof, Mitglied im Rotary-Club von Berlin-Spandau
- Hartmut Perschau, Bürgermeister der Stadt Bremen, Mitlied im Lions-Club von Hamburg
- Henning Röhl, Direktor des MDR-Fernsehens, Mitglied im Rotary-Club von Leipzig-Zentrum - Erwin Teufel, Ministerpräsident von Baden- Württemberg, Mitglied im Rotary-Club von Tuttlingen
http://www.hauszelle...nd Odenwald.pdf http://www.erweckung...on/Oekumene.htm

Dieter Walther (* 7. April 1930 in Pforzheim) ist deutscher evangelischer Religionspädagoge, Gründer des Jugendzentrums SAK, war Stv. Landesbischof in Baden. Träger Paul Harris Preis von Fellow von Rotary International. http://wapedia.mobi/de/Dieter_Walther

Graf Alexander zu Castell-Castell, Mitglied im Rotary-Club von Halle/Saale http://www.erweckung...on/Oekumene.htm
Karl Heinz Bierlein ehemaliger Vorstandsvorsitzender der Rummelsberger Anstalten Mitglied im Rotary Club Nürnberg-Land http://www.nuernberg..._Heinz_Bierlein
Henning Aretz Vorsitzender des Evangelischen Arbeitskreises der CDU Ruhr und Vorstandsmitglied des Rotary Clubs Essen. http://www.mit-nrw.d..._1123840015.pdf
Hans Christian Knuth Schleswig. "Ich bin Rotarier, weil ich tief beeindruckt bin von dem finanziellen und vor allem zeitlichen Einsatz der Rotarier für soziale Hilfen", sagt der Geistliche. www.welt.de/print-wams/article123744/Rotary_Club_Selbstloses_Dienen_seit_hundert_Jahren.html.
Dr. Helmut Gehrke, ehemaliger Dekan in Eschwege Rotarier http://rc-eschwege.de/aktionen11.html


Prof. Dr. Michael Dieterich, Gründer „Biblisch Therapeutische Seelsorge“, Mitglied bei ACC, Assosiation of Christian Counselers, verantwortlich für RC Stipendiaten Distrikt 1830 Mitglied Rotary Club Überlingen (siehe auch Erneuerung und Abwehr 2/2005, Sektenenquete, Dieterich und Veeser) l-gassmann.de/webdisk/File/PDF/Microsoft_Word__EuA205.pdf


Prof. M. Dieterich: AUFGABEN UND PFLICHTEN DER STIPENDIATEN
Als Rotary -Stipendiat sind Sie nicht nur Botschafter des guten Willens, sondern auch
inoffizieller Vertreter Ihres Landes und der Rotary-Stiftung. Dieser Verantwortung sollten Sie sich stets bewusst sein und sich bemühen, durch Ihr Verhalten dieser anspruchsvollen Aufgabe gerecht zu werden. Seien Sie deshalb zurückhaltend in Ihren persönlichen Äußerungen zu kontroversen Themen politischer, religiöser oder ethnischer Natur. www.rotary1930.org/dienste/Dokumente/RechtePflichtenStipend.pdf
Pfarrer Martin Westerheide, Rotary Club Walsrode Leitung des Geistlichen Rüstzentrums Krelingen http://walsrode.rotary1800.net/308/
Hans Georg Filker: Berliner Stadtmission. Ich gehöre zum Beispiel einem Rotary Club an, in dem sich Christen wie auch Nichtchristen treffen. Dort habe ich mehr missionarische und seelsorgerliche Gespräche als in der Gemeinde. Wir Christen kommen in solchen gesellschaftlichen Kreisen zu wenig vor! ideaSpektrum 20.01.09 Hans-Georg Filker (RC Berlin-Tiergarten) http://www.rotary-be...ing-history.php
Pfarrer Stefan Süß, Präsident Rotary Club Guben. http://www.rotary194...sfeierguben.php
Thomas Goppel hat zwischen 1967 und 1970 in Würzburg, München und Salzburg studiert (Lehramt an Volksschulen). In Salzburg hat er 1982 promoviert. Von 1970 bis 1974 war Goppel im Schuldienst tätig. Thomas Goppel ist Mitglied der Studentenverbindungen K.St.V. Normannia Würzburg und K.St.V. Erwinia München im KV sowie Ehrenphilister der K.St.V. Albertia und der K.S.St.V. Alemannia München. Er ist Mitglied des Rotary Clubs Landsberg am Lech sowie in den Kuratorien der Philip-Morris Forschungsstiftung und der Eugen-Biser-Stiftung
http://de.wikipedia....i/Thomas_Goppel

Wulff Christian, Bundespräsident, Kuratorium prochrist
http://rotary.de/akt...istianWulff.php

Dr. Günther Beckstein, der selbst auch ein Lions-Mitglied ist. http://regiowiki.pnp...ons-Club_Passau
Johannes Rau ist bei den Lions. • Mitglied der Herrnhuter Brüdergemeine (auch seine Frau Christina, deren Großvater Gustav Heinemann ebenfalls Mitglied dieser Gemeinschaft war, ist dort Mitglied). http://de.wikipedia....ki/Johannes_Rau
Dr. Ulrich Fischer/ Landesbischof/Karlsruhe:
Verbindung zum Lions Club http://www.it-werke....s/programm.html
Frank Wellhöner ist neuer Präsident des Lions-Clubs Offenburg. Der evangelische Dekan ist Nachfolger von Daniel Huber. http://www.lionsclub-offenburg.de/?m=1

4. Berühmte Rotarierinnen und Rotarier aus dem deutschsprachigen Raum
4. 1
• Konrad Adenauer †, ehemaliger deutscher Bundeskanzler
• Heinz Josef Algermissen, Bischof von Fulda
• Götz Alsmann, Entertainer
• Ernst Benda †, ehemaliger Präsident des Bundesverfassungsgerichts
• Roland Berger, Unternehmensberater
• Ole von Beust, Erster Bürgermeister von Hamburg
• Hans-Rudolf Boehmer, Inspekteur der Deutschen Marine
• Gerhard Cromme, Aufsichtsratsvorsitzender von Thyssen-Krupp und Siemens
• Udo Di Fabio, Richter des Bundesverfassungsgerichts
• Michael Eichberger, Richter des Bundesverfassungsgerichts
• Johannes Friedrich, Landesbischof der Evangelisch-Lutherischen Kirche in Bayern
• Hans-Dietrich Genscher, ehemaliger deutscher Außenminister
• Herbert Hainer, Vorstandschef bei Adidas-Salomon
• Roman Herzog, ehemaliger deutscher Bundespräsident
• Dieter Hundt, Präsident der Bundesvereinigung der Deutschen Arbeitgeberverbände
• Hans-Joachim Jentsch, Richter des Bundesverfassungsgerichts a.D.
• Margot Käßmann, ehemalige Landesbischöfin und ehemalige Ratsvorsitzende der Ev. Kirche in Deutschland
• Jürgen Kellermeier †, ehemaliger Programmdirektor des NDR-Fernsehens
• Klaus Kinkel, ehemaliger deutscher Außenminister
• Paul Kirchhof, ehemaliger Richter am Bundesverfassungsgericht
• Klaus von Klitzing, Physiker und NobelpreisträgerHorst Köhler, deutscher Bundespräsident
• Hans Küng, Theologe
• Otto Graf Lambsdorff †, ehemaliger deutscher Bundeswirtschaftsminister
• Karl Kardinal Lehmann, Bischof von Mainz
• Sandra Maischberger, Fernsehmoderatorin
• Thomas de Maizière, Bundesminister des Innern
• Thomas Mann †, Schriftsteller
• Reinhard Marx, Erzbischof von München und Freising
• Angela Merkel, deutsche Bundeskanzlerin
• Friedrich Merz, Politiker
• Walter Mixa, ehemaliger Bischof von Augsburg und ehemaliger kath. Militärbischof der Bundeswehr
• Franz-Josef Paefgen, Vorstandsvorsitzender von Bentley
• Hans-Jürgen Papier, Präsident des Bundesverfassungsgerichts a.D.
• Ferdinand Piëch, Aufsichtsratsvorsitzender von Volkswagen
• Heribert Prantl, Journalist, Ressortleiter bei der Süddeutschen Zeitung
• Christian Schad, Kirchenpräsident
• Walter Scheel, ehemaliger deutscher Bundespräsident
• Helmut Schlesinger, ehemaliger Präsident der Deutschen Bundesbank
• Horst Seehofer, bayerischer Ministerpräsident
• Andreas Voßkuhle, Präsident des Bundesverfassungsgerichts
• Wolfgang Wagner †, ehemaliger Künstlerischer Leiter der Bayreuther Festspiele
• Richard von Weizsäcker, ehemaliger deutscher Bundespräsident
• Martin Winterkorn, Vorstandsvorsitzender von Volkswagen

Bekannte Rotarier/-innen aus dem deutschsprachigen Raum:
• Der Schriftsteller Thomas Mann,
• Walter Scheel FDP
• Roman Herzog, CDU
• Angela Merkel CDU
• Friedrich Merz, CDU
• der österreichische Physiker Anton Zeilinger,
• die ehemaligen deutschen Außenminister
• Hans-Dietrich Genscher
• Klaus Kinkel,
• Physiker und Nobelpreisträger Klaus von Klitzing
• ehemalige Bundeswirtschaftsminister Otto Graf Lambsdorff,
• Bundeslandwirtschaftsminister Horst Seehofer,
• VW-Aufsichtsratsvorsitzender Ferdinand Piech,
• Karl Kardinal Lehmann, Vorsitzender der Deutschen Bischofskonferenz und Bischof von Mainz
• Wolfgang Huber Bischof, Vorsitzender der EKD
• Theologe Hans Küng,
• ehem. Bundesbankpräsident Prof. Helmut Schlesinger,
• ehemalige Präsident des Bundesverfassungsgericht Ernst Benda,
• BWL-Professor Horst Albach, Ephorus des evang. theol. Seminars Maulbronn Tobias Küenzlen
• Hamburger Bürgermeister Ole von Beust,
• ehemalige ZDF-Intendant Prof. Karl Holzamer,
• TV-Drehbuchautor Robert Stromberger,
• Fürstin Fugger,
• TV-Moderatorin Sandra Maischberger,
• Entertainer Götz Alsmann,
• Richter des Bundesverfassungsgerichts Michael Eichberger. http://www.rc-46.de/...=1225&language=
  • 1


#44157 Das Evangelium nach der EKD

Geschrieben von Rolf am 02 September 2019 - 19:05

https://www.ekd.de/E...elium-11173.htm

 

 

 

 

Das Evangelium nach der EKD

 

 

 

 

Unter der folgenden Überschrift erklärt die Evangelische Kirche Deutschland das Evangelium der Bibel: Das Evangelium ist die gute Botschaft von Gott, der die Menschen und die Schöpfung erlöst.*

So allgemein und schwammig wie diese Überschrift formuliert ist, so verhält es sich auch mit der darauffolgenden Erklärung.

 

Mit keiner Silbe wird erwähnt, dass Gott heilig und gerecht ist, ebenso wenig kommt die sündige Natur des Menschen zur Sprache. Auch das stellvertretende Opfer, das Jesus Christus am Kreuz vollbracht hat, wird nicht thematisiert. Dabei ist es doch der Kern des Evangeliums: Es geht um Jesus Christus, der in diese Welt kam, um Sünder selig zu machen, indem ER unsere Sünden ans Kreuz getragen hat. ER, der Sohn Gottes, der ohne Sünde war, nahm die Strafe auf sich, die wir verdient hätten. Doch von Strafe ist bei der Definition der EKD nicht die Rede, zwar wird von Erlösung gesprochen, doch es wird nicht einmal ansatzweise erklärt, wovon der Mensch erlöst werden soll. Ebenso wenig kommt es zu irgendeiner praktischen Anwendung, die zu der entscheidenden Frage führen könnte:

 

„Was muss ich tun, dass ich gerettet werde?“ (Apg 16,30). Vielmehr entsteht der Eindruck, als würde die Erlösung automisch greifen. Alle Menschen, egal wie sie zu Gott oder Seinem Sohn Jesus Christus stehen, scheinen Anteil an dieser Erlösung zu haben. Glaube wird ebenso wenig thematisiert, wie Umkehr und Buße. Es scheint, als würde Gott alle Menschen so lieben und annehmen wie sie sind. Jeder kann einfach so weiterleben, am Ende wird alles gut werden, denn die Menschen sind ja samt der Schöpfung erlöst. Jesus wird lediglich als guter Lehrer dargestellt, der uns eine Anleitung für ein gutes Miteinander gab, gerade so, als hätte der Mensch in sich selbst die Kraft dazu, ein Leben nach der Bergpredigt zu leben.

Doch neben dieser irreführenden Halbwahrheit, aus der kein Mensch irgendwelche Schlüsse oder Konsequenzen ziehen kann, zeigt vor allem die folgende Aussage, wo die Evangelische Kirche steht: „Alle Evangelien sind jedoch bereits Interpretationen des Geschehens. Ihre Verfasser haben Jesus nicht selbst getroffen“*, wird behauptet. Doch laut dieser Auffassung hatten weder Matthäus noch Johannes jemals eine reale Begegnung mit Jesus. Ist es da ein Wunder, wenn die Kirchenbänke immer leerer werden?

 

Man untergräbt nicht nur die Glaubwürdigkeit des apostolischen Zeugnisses, indem man behauptet, die Evangelien seien lediglich Interpretationen des Geschehens, sondern ignoriert zudem, dass Matthäus und Johannes Jünger Jesu waren. Wie kann man angesichts dessen behaupten, dass keiner der 4 Evangelisten, also weder Matthäus, noch Lukas, noch Markus oder Johannes eine Begegnung mit Jesus hatten? Wie krass diese Aussage ist, zeigt sich daran, dass man insbesondere den Apostel Johannes als Lügner darstellt, denn dieser hat sogar ausdrücklich darauf hingewiesen, dass er ein Zeuge der von ihm berichteten Geschehnisse war.

 

Entgegen der Aussage, dass er Jesus nie begegnet sei, beendet er sein Evangelium mit folgenden Worten: Das ist der Jünger, der von diesen Dingen Zeugnis ablegt und dies geschrieben hat; und wir wissen, dass sein Zeugnis wahr ist. Es sind aber noch viele andere Dinge, die Jesus getan hat; und wenn sie eines nach dem anderen beschrieben würden, so glaube ich, die Welt würde die Bücher gar nicht fassen, die zu schreiben wären. Amen (Joh 21,24-25).

Immer wieder versichern die Apostel, dass sie Augenzeugen waren, so klar Johannes das am Ende seines Evangeliums geschrieben hat, so deutlich formuliert er es zu Beginn seines ersten Briefes: Was von Anfang war, was wir gehört haben, was wir mit unseren Augen gesehen haben, was wir angeschaut und was unsere Hände betastet haben vom Wort des Lebens und das Leben ist erschienen, und wir haben gesehen und bezeugen und verkündigen euch das ewige Leben, das bei dem Vater war und uns erschienen ist, was wir gesehen und gehört haben, das verkündigen wir euch. Und genau das haben auch alle anderen Apostel bezeugt, weshalb Paulus über die wahre Gemeinde sagen kann, auferbaut auf der Grundlage der Apostel und Propheten, während Jesus Christus selbst der Eckstein ist (Eph 2,20).

Von Beginn an war die wahre christliche Kirche auf dieses Fundament gebaut. Das war seit jeher die Grundlage des christlichen Glaubens und genau diese Grundlage hat die Evangelische Kirche verlassen. Man behauptet, Matthäus und Johannes hätten Jesus nie persönlich getroffen und will ihr Zeugnis lediglich als eine Interpretation abtun, dabei bestanden die Apostel darauf, dass keine Weissagung der Schrift eine Sache eigener Interpretation ist. Dabei sollt ihr vor allem das erkennen, dass keine Weissagung der Schrift von eigenmächtiger Deutung ist. (2.Petr 1,20), lässt uns der Apostel Petrus wissen.

 

Nein, es war ganz gewiss keine Interpretation. Die Schreiber der biblischen Bücher haben sich nicht irgendwelche Theorien oder Zukunftsprognosen überlegt, sondern waren vom Heiligen Geist inspiriert: Alle Schrift ist von Gott eingegeben (2. Tim 3,16), bringt es Paulus auf den Punkt. Darum sahen sie in der Heiligen Schrift auch nicht Menschenwort, sondern Gottes Wort (vgl. 1.Thess 2,13).

Eine Kirche, die diesen Standpunkt verlässt, darf sich nicht wundern, wenn sie keine Autorität mehr hat. Wer auch immer sich von der Heiligen Schrift distanziert, hat letztlich nichts weiter zu bieten, als menschliche Weisheit. Doch welche Antworten kann die Welt von einer solchen Kirche erwarten? Sie kann der Welt nicht mehr geben, als die Welt ohnehin schon hat. Man findet diese Weisheit in jeder anderen Religion, in jeder Philosophie und jeglicher Weltanschauung. Doch Gottes Wort nennt diese Weisheit, Torheit, weil sie sich über Gott stellt.

 

Denn die Weisheit der Welt ist Torheit bei Gott (1.Kor 3,19). Darum ist der Beginn der Weisheit, die Furcht Gottes und diese zeigt sich darin, dass wir anerkennen, dass Gott über dem Menschen steht. Ein Geschöpf kann niemals über seinem Schöpfer stehen, es ist nur logisch, dass die göttliche Weisheit weit über der menschlichen Weisheit steht. Und diese Weisheit Gottes wird uns nur in einem Buch offenbart und das ist die Bibel. Alles was wir über Gott wissen, alles was wir über Seinen Sohn Jesus Christus und alles was wir über den Heiligen Geist wissen, dass wissen wir allein aus diesem Buch. Ohne dieses Buch wissen wir überhaupt nichts über Gott, wir können lediglich erahnen, dass es da einen Schöpfer geben muss, doch wie ER ist und wie ER denkt, können wir allein Seinem Wort entnehmen.

 

Und es ist allein dieses Wort, dass uns sagt, dass es nur und einen Mittler zwischen Gott und den Menschen gibt: Der Mensch Christus Jesus, der sich selbst als Lösegeld für alle gegeben hat (1.Tim 2,6). Und es ist in keinem anderen das Heil; denn es ist kein anderer Name unter dem Himmel den Menschen gegeben, in dem wir gerettet werden sollen! (Apg. 4,12).

Auch wenn nach der Bibelkritik ein Großteil von Gottes Wort ins Reich der Mythen und Fabeln gehört, so setzen alle wahren Kinder Gottes ihr Vertrauen unbeirrt in das zuverlässige Zeugnis der Heiligen Schrift und können mit den Worten des Apostel Petrus sagen: Denn wir sind nicht ausgeklügelten Fabeln gefolgt… Denn es ist noch nie eine Weissagung aus menschlichem Willen hervorgebracht worden, sondern getrieben vom Heiligen Geist haben Menschen in Gottes Auftrag geredet (2. Petr 1,16.21).

Es gibt nur zwei Möglichkeiten, entweder wir akzeptieren die Lehre der Schrift indem wir sie als Selbstoffenbarung Gottes annehmen oder aber wir verlassen uns auf menschliche Meinungen. Entweder wir verlassen uns auf Gottes Weisheit oder auf menschliche Weisheit. Doch wer es für klug und vernünftig hält, auf menschliche Weisheit zu bauen, der wird früher oder später erkennen, dass ihm diese Weisheit keinen Halt geben wird.

 

Gerade in den Schwierigkeiten und Widerwärtigkeiten des Lebens, wird offenbar werden, dass wer auch immer auf Menschenweisheit baut, auf Sand baut. Nur über das Wort Gottes kann mit recht gesagt werden, dass es ein unerschütterlicher Fels ist, denn dieses Wort ist unvergänglich und ewig gültig. Der Himmel und die Erde werden vergehen, meine Worte aber sollen nicht vergehen (Mt 24,35).


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