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Vorstellung Klaus Pehlke Hannover


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27 Antworten in diesem Thema

#1
Klaus Pehlke

Klaus Pehlke

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Liebe Brüder, liebe Schwestern.
Ich stelle mich hier als neuer und alter Teilnehmer vor und bewußt erkennbar "original":
Klaus Pehlke, 65 Jahre alt, Hannover, verheiratet (in zweiter Ehe), zwei verheiratete Kinder (dem HErrn JEsus angehörend).
Ich habe hier noch einen "Nickname" als "bunyan", den werde ich aber löschen um hier nicht doppelt präsent zu sein.
Ich grüße sehr herzlich die Brüder und die Schwestern im HErrn.
Klaus Pehlke, Hannover
1.Korinther 15,58
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#2
keine Hoffung mehr

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@ Klaus Pehlke hast du diese Kritik geschrieben ?

Als ehemaliger Prediger des Gnadauer Gemeinschaftsverbandes kann ich nur bedauern, dass die theologische Dekadenz dieses Verbandes durch den damaligen Präses Morgner einen galoppierenden Fortschritt macht.
Was Morgner (und andere) "da" von sich geben ist frömmelnd-liberalisierend und das muß einmal deutlich gesagt werden.
Klaus Pehlke



Lieber Bruder ( Martin ? ), ich habe meine sogenannte theologische Aus- bzw. Einbildung Wink im Brüderhaus Tabor erhalten, einer Einrichtung innerhalb des großen "Imperiums" DGD (Deutscher Gemeinschaftsdiakonieverand, Marburg).
Ich bin u.a. damit nicht klar gekommen, wie hier ein "religiöses Frauenregiment" (nicht abwertend!) über klare Aussagen des Wortes Gottes hinwegsehen konnte. Die theologische Liberalisierung heute erscheint mir dort eine Frucht zu sein: "die " sehen sich von Gott noch als in die evangelische Landeskirch berufen. Ich "bestritt" schon immer diesen unterstellten "Ruf Gottes" - trat somit nicht nur aus der Kirche aus (als damaliger Prediger) sondern auch aus dem Brüderhaus. Dieser Schritt allerdings ist mir heute noch ein Schmerz, denn in jenem "Schwesternregiment" sind sehr viele treue Brüder und Schwestern.
"Treu" aber auch der Bibel gegenüber?......das darf bezweifelt sein und ich bezweifle es nicht nur sondern "meine" es auch.
Lieber Gruß! Klaus Pehlke


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#3
keine Hoffung mehr

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@ Klaus Pehlke hast du diese aufbauende Worte geschrieben ?

I

ch bin Klaus Pehlke, aus Hannover, und trage das Schild Samstags durch die City von Hannover. Motiv: DANKE sagen, meinem Heiland, dem HERRN . Gestern bekam ich die Nachricht, dass der Verdacht auf einen bösartigen Hauttumor unbegründet ist – so darf ich mit meinen 68 Jahren noch weitermachen.
Liebe Freunde, wir haben einen guten Heiland, der ist treu und das auch in allen Nöten, die auch ich kenne!
Klaus Pehlke, aus Hannover


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GOTT WILL, DASS ALLE MENSCHEN GERETTET WERDEN
UND ZUR ERKENNTNIS DER WAHRHEIT GELANGEN.


Ich frage mich was Wahrheit ist, wenn selbst ernannte Pastoren und Mitwisser Menschen Furchtbares antun, dass nie mehr heilt und diese selbst ernannten Pastoren immer wieder lügen und es Bewunderer gibt, die diese Lügen für wahr halten.
In der Justiz dürfen Täter lügen, aber Opfer müssen die Wahrheit mit Staatsanwälten und Opferanwälten beweisen.
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#4
keine Hoffung mehr

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Es ist gut wenn gegen Antisemitismus die Stimme erhoben wird.

Sehr geehrte Damen und Herren der DIG!
Sehr geehrte jüdische Mitbürger!
Meine Frau (jüd.Vorfahren väterlich) und ich (Ex-Pastor der evangel.Kirche)sind traurig und sehr besorgt wegen unserer jüdischen Mitbürger in Hannover (und international).
Wir erheben unsere Stimme gegen den Judenhass!
Unsere Mitbürger jüdischen Glaubens und auch andere Juden sollen wissen: Ihr habt Freunde an eurer Seite!
Der Hüter ISRAELS schlummert und schläft nicht:
Schomer Israel!
Klaus und Dolores Pehlke, Hannover


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Vielleicht kann mir jemand erklären, ob es auch Antisemitismus oder gar Judenhass ist, wenn Menschen (orthodoxe) Juden als Parasiten mehrfach bezeichnet haben. Christlich ist das aber bestimmt nicht.

Wenn Menschen andere als Sozialparasiten bezeichnen so ist das strafbare Volksverhetzung.


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#5
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Hier bedankt sich ein Praktikant bei Herrn Pehlke bei der BEKENNENDE EVANGELISCHE GEMEINDE HANNOVER

Ich startete mein Praktikum am Missionarischen Büchertisch von Klaus Pehlke in der Stadt und durfte ihm ein paar Tage später dabei helfen, Flyer und Bücher bei einem Bekannten abzuholen. In der gleichen Woche wurden mir Aufgaben von Pastor
Nestvogel gegeben, so zum Beispiel herauszufinden, was Gottes Wort über die Gemeinde sagt.
Praktikant K.


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#6
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Meine Frau und ich beten vor jeder Mahlzeit namentlich für einige Brüder und danken für deren Dienste, schon vor den Angriffen gegen Bruder Ebertshäuser gehörte er zu den Brüdern. Wir werden es nun noch bewußter tun.
Es wäre gut, wenn sich in unseren “stillen Kämmerlein” vermehrt Beter finden, die “Kniearbeit” für und somit mit diesen Brüdern tun, die wie Bruder Ebertshäuser biblische Hirtenarbeit tun.
Herzlicher Gruß – 1.Korinther 15,58
Klaus Pehlke, Hannover


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#7
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Vorbildlich!

HANNOVER. Mitten in Ricklingen gehören dem Ehepaar Dolores (62) und Klaus Pehlke (67) zwei Mehrfamilienhäuser mit 22 Wohnungen. „2013 standen fünf Wohnungen leer“, erzählt Klaus Pehlke von den Anfängen. „Wir wollten nur an Deutsche vermieten. Alles ohne politische Hintergedanken – wir hatten aber eine gewisse Angst, dass man sich mit Ausländern nicht gut verständigen könnte, Probleme auftreten würden.
usw.

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#8
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Als ehemaliger Prediger des Gnadauer Gemeinschaftsverbandes kann ich nur bedauern, dass die theologische Dekadenz dieses Verbandes durch den damaligen Präses Morgner einen galoppierenden Fortschritt macht.
Was Morgner (und andere) "da" von sich geben ist frömmelnd-liberalisierend und das muß einmal deutlich gesagt werden.
Klaus Pehlke
Ex.Prediger


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#9
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Welch wundersame Fügung schon am 20.10.2014

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#10
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Mit „JESUS RETTET“ durch Hannovers City

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#11
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Merkwürdige Behauptungen aus :

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Re: Wahre Ökumene - Gottes Orgel hat viele Pfeifen

Beitragvon Andreas am 23.10.2009 07:32

Hallo Jörg,

in der - eher polemischen - Auseinandersetzung mit Klaus Pehlke und anderen wurden von diesen damals zwei Listen mit Fehlern und Irrlehren der römischen Kirche gepostet. Wir machten uns damals die Mühe, diese Liste ein wenig zu kommentieren - statt einer Antwort kamen dann nur noch Beleidigungen und persönliche Angriffe, so dass wir uns gezwungen sahen, uns von Klaus Pehlke zu trennen.


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#12
Rolf

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Der Mann scheint ebenso ein Querulant zu sein wie seine Freunde.

Herzliche Grüße

Rolf
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#13
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Ganz schön heftige Meinungsäußerung:

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----------------------
Rauswurf!
Von: Klaus Pehlke [mailto]
Gesendet: Donnerstag, 14. Juni 2012 22:48

An: [email protected]

Betreff: Zur Stellungnahme des Evangelisationsteams - Mail darf öffentlich verwendet werden

Sehr geehrter Herr Bilz,

Sie haben im Einvernehmen mit dem Landeskirchenamt mit Wirkung vom

13.06.2012 Lutz Scheufler vom Dienst suspendiert. Es ist ihm bis auf Weiteres untersagt, den Dienst der Wortverkündigung im Auftrag der Landeskirche zu versehen und als Landesjugendwart mit dem Aufgabenbereich Evangelisation tätig zu sein.

Das war ja nun zu erwarten von einer Kirche, die in falscher, kirchlicher Klerikalität ein Feind der in Christus begründeten Bruderschaft ist.

Ich kann nur hoffen, dass nun und künftig noch mehr eine Kirche verlassen, die mehr einem religiösen Freudenhaus gleicht als einem geistlichen Tempel.

Ich selber bin bereits 1982 aus der evangelischen "Kirche" (damals

West-Berlin) ausgetreten, da ich als ordinierter Prediger schon damals eine Kirchenleitung nicht als geistliche Autorität anerkennen konnte, die schon damals das war was sie auch heute geworden ist.

Sie sollten sich schämen entgegen Ihrem Ordinationsgelübde gehandelt zu haben!

Es wird der Moment kommen, wo der HErr der Kirche (wie die Bibel die

beschreibt) jene suspendieren wird die so handeln wie Sie und Ihre religiöse Nomenklatur.

Es werden noch mehr Brüder aufstehen und einer religiösen Kirchen-Nomenklatura die Gefolgschaft versagen und ich bin mir gewiß, dass Sie mit einer feigen Suspendierung dazu beitragen.

Wäre die Volkskirche nur spendenfinanziert von gläubigen Bekennern, wären Sie und Ihre "Kirchenleitung" mindestens Hartz IV-Empfänger und nicht blinde Blindenleiter, welche dann auch noch die treuesten Kinder "ihrer" Kirche verstößt.

Sie demonstrieren Kirchenmacht, doch der, den Sie suspendiert haben, demonstrierte Vollmacht.

Übrigens: Johannes der Täufer bekam einst den Kopf abgeschlagen, weil er dem Herodes sexuelle Verfehlung vorwarf.

Die heutigen Herodesse tragen keine Kronen, sondern Talare?

 

Klaus Pehlke

Ex-Prediger (Gnadauer Verband)
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#14
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Das scheint Herr Pehlke geschrieben zu haben:

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Beitrag Verfasst am: 27.08.2008 15:40 Titel: Re: Umgang nit Depressionen

Hallo Joschie und liebe Brüder und Schwestern!

Als "jetable" woanders bekannt/verkannt und schon sehr, sehr lange hier, möchte ich kurz etwas sagen.
Das Thema "Depression" habe ich nun hautnah seit 1974 zu erleben.
Meine Ex-Frau ist mit 51 Jahren aufgrund "endogener Depressionen" Rentnerin geworden und ich erlebte in mehr als 20jähriger Ehe nicht einen Tag und eine Nacht ohne dieses Thema.

Ich will gerade Kindern Gottes ganz herzlich ins Herz hineinrufen mit einem Liedtext:
"Wenn ich auch gleich nichts fühle von Deiner Macht, DU führst mich doch zum Ziele, auch durch die Nacht."

Von den "Nächten" meines Lebens will ich lieber schweigen!

Aus Dankbarkeit unserem HERRN JESUS CHRISTUS gegenüber arbeite ich nun schon seit 6 Jahren an einer Schule für geistig behinderte Schüler!
Dankbarkeit weswegen?
EBEN DESWEGEN, WEIL UNSER HERR SICH GERADE IN DEN SCHWERSTEN TAGEN meines/unseres LEBENS als auch "Nachtdurchführer" bewiesen hat.

Meine Exfrau (muß auch mit 60 Jahren) noch Medikamente nehmen.

Also "mehr persönliches" will ich zum Thema nicht sagen, doch ich fühle sehr mit mit ALLEN die diesen "Seelenkrebs Depressionen" haben.

BRÜDER! SCHWESTERN! DER HERR JESUS BLEIBT EUCH TREU - DAS BEZEUGE ICH - auch wenn "ihr" immer leidend bleiben solltet!

woanders als "jetable" bekannt.
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#15
he geiht

he geiht

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Moin keine Hoffnung mehr,
da ich Klaus persönlich kenne und sehr schätze frage ich mich bei Deinen Beiträgen zu Klaus Pehlke nach Deiner Motivation. Solltest Du seine Nummer nicht haben schick mir eine PN mit Deiner Nummer oder Mailadresse die gebe ich dann an Klaus weiter, damit Ihr Dein Problem direkt bereinigen könnt.
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#16
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he geiht siehe hier.

http://www.irrglaube...ic6748-100.html
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#17
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sie hier !

Öffentliche Erklärung

Herr Wiesenhütter behauptet, mir keine Informationen über Herrn Klaus Moshe Pülz gegeben zu haben!
Das ist unwahr - Herr Wiesenhütter verbreitet damit Lüge!

Aufgrund seiner Veröffentlichungen über Herrn Klaus Moshe Pülz ist er dafür verantwortlich zu machen, dass mit aller Wahrscheinlichkeit die Reputation des Klaus Moshe Pülz für weitere Vortragstätigkeiten in Deutschland zerstört ist.
Allein die o.a. Sätze des selbsternannten "Seelsorgers" empfinde ich als justitiabel und als strafwürdige Verletzung seelsorgerlicher Schweigepflicht.

Dieser Seelsorger gehört vor ein weltliches Gericht gestellt um für diese schwere Verletzung der Schweigepflicht verurteilt zu werden, selbst wenn die Unterstellungen der Wahrheit entsprechen.
Er zerstört damit nicht nur den Ruf des Klaus Moshe Pülz sondern jeder Mensch in Deutschland muß damit rechnen, von solchen selbsternannten Seelsorgern vorgeführt zu werden, erpressbar zu sein.
Ich empfinde diese Worte und Absichtserklärungen des Herrn Wiesenhütter als kriminelle Handlung und empfehle die dementsprechende "Würdigung".

Herr Klaus Moshe Pülz darf für sich die Rechtfertigung allein aus Glauben für sich in Anspruch nehmen. Doch einem Seelsorger wie diesem Herr Wiesenhütter sollte eine öffentliche Verurteilung zuteil werden und zwar mit einem möglichen Höchstmaß!
Mir ist in mehr als 40 Jahren nicht bekannt, dass ein "Seelsorger" einen vermeintlichen "Ehebrecher" so vorgeführt hat wie Herr Wiesenhütter es fortgesetzt tut und noch bestreitet, mich, Klaus Pehlke, nicht über Herrn Klaus Moshe Pülz informiert zu haben.
Herrn Wiesenhütter hat durch die Verletzung der Schweigepflicht die Reputation des Klaus Moshe Pülz irreparabel zerstört, ich verfüge über Beweise, das eine weitere (noch ungenannte Person, die Herr Wiesenhütter bestens bekannt ist!) mit daran beteiligt ist.
Würde Herr Wiesenhütter vor ein deutsches Gericht gestellt bin ich bereit, diesen Beweis zu präsentieren.
Auch als Warnung gegenüber jedem sogenannten "Seelsorger" sollte Herr Wiesenhütter mit dem höchstmöglichen Strafmaß für den Mord am Ruf eines Mannes bedacht werden, der selbstlos und ohne Rücksicht auf Verluste für sein Volk ISRAEL tätig war, mit Wort, Schrift und Tat. Ich persönlich verdanke dem Herrn und Bruder Klaus Moshe Pülz eine Befreiung von einer falschen Haltung gegenüber den Juden und dem Volke Israel und schulde ihm mit dieser Erklärung meinen persönlichen Dank.

Ich bin nicht mehr bereit den Mord am Ruf des Klaus Moshe Pülz schweigend zur Kenntnis zu nehmen.
Das Handeln des Herrn Wiesenhütters verdient tiefe Verachtung, sogar von der deutschen Justiz!
Sein Recht auf Unversehrtheit seiner Persönlichkeit leite ich ab von dem Tod des HErrn JEsus am Kreuz auf Golgatha, der auch für Klaus Moshe Pülz gestorben ist.

Klaus Moshe Pülz, selbst wenn es stimmt was dieser Pseudoseelsorger Wiesenhütter aussagt - und sich damit selber verurteilt! - ich bekenne mich als jüngerer Bruder an Ihrer Seite und hoffe, dass Sie gerade jetzt noch viele Brüder entdecken, die die etwas wissen von dem was der HErr JEsus am Kreuz von Golgatha tat!

Herr Wiesenhütter - schämen Sie sich!

Dieser Brief darf öffentlich kopiert und verbreitet werden

In brüderlicher Hochachtung für Klaus Moshe Pülz Klaus Pehlke


[b]Anm. Admin: Die Aussagen von Herrn Pehlke sind schlicht gelogen. Herr Pehlke hat von mir zu keiner Zeit irgendwelche Informationen bekommen, die der seelsorgerlichen Schweigepflicht unterliegen. Über Herrn Pülz habe ich lediglich seine eigenen Aggressionen veröffentlicht, mit denen dieser offensichtlich verbitterte und Hasszerfressene Mann alle belegt, die nicht seiner obskuren Sicht zum Thema Sünde gutheißen. Herr Pehlke verhält sich unanständig und beleidigend.

Herzliche Grüße

Rolf Wiesenhütter[/b]

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#18
Rolf

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Hallo he geiht,

Klaus Pehlke mischt sich ungefragt in eine Seelsorgeangelegenheit und fordert von mir Informationen in der Sache. Da ich ihm diese mit Hinweis auf meine seelsorgerliche Schweigepflicht verweigert mhabe, verleumdet der Mann mich nun auf das Übelste, bombardiert mich mit Emails und erklärt in Rundmails, ich Möchtegern - Seelsorger hätte mich strafbar gemacht und er hoffe doch, dass ich baldmöglichst für lange Zeit ins Gefängnis gesperrt werde.

Da Du im Gegensatz zu mir den Mann kennst, mir ist der völlig unbekannt, kannst du mir vielleicht mitteilen, ob der evtl. krank ist?

Herzliche Grüße

Rolf
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#19
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Hier hat ein Herr Pehlke anscheinend einer Frau Brigitte geschrieben.


Meine geliebten Kinder waren widerspenstige, eigenwillige Rebellen

.

Mein Schwiegervater war ein Säufer - wenige Minuten vor seinem Sterben (Lungenkrebs) richtete er sich sterbend im Bett auf "Jauchzet und freuet euch, morgen weiß ich mehr."





Verfasst am: 10.01.2006 23:05

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#20
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Ich finde diese Mail von Herrn Pehlke als Nötigung, deshalb steht sie hier. Möglicherweise interessiert sie auch der
damalige Präses Morgner des Gnadauer Gemeinschaftsverbandes.

--------------

Gesendet: Sonntag, 26. Oktober 2014 um 23:56 Uhr
Von: "Klaus Pehlke"
An: Breest , [email protected], [email protected]
Betreff: Re: Herzliche Empfehlung der Webseite ZeLeM e.V. -Vorsitzender Klaus Mosche Pülz

Am 26.10.2014 um 21:05 schrieb Breest:
Lieber Bruder, eine herzliche Bitte. Auch wenn es dir wahrscheinlich


schwerfällt, nimm doch bitte deine Empfehlung von Klaus Mosche Pülz


zurück, weil ich aus vertrauenswürdiger Quelle informiert wurde, dass


Bruder KMPülz aufgrund unbereinigter Sünde, Brüdern die das


thematisiert haben, sie mit seiner dominanten Art und massiven


Vorwürfen in Schwierigkeiten brachte. Damit soll seine Bemühung


seinen Landsleuten das Evangelium zu bringen nicht geschmälert


werden.



mit brüderlichen Grüßen


Ernst-Jürgen Breest



Dieses Mail erhalten, mit Bitte um Stellungnahme, die Personen Wiesenhuetter und David aufgrund Kenntnisnahme von Schriftsätzen, datiert unter der Jahreszahl 2009, Webseite des Herrrn Wiesenhuetter (wie bekannt).

Lieber Bruder Breest,
ich bitte um Verständnis, dass ich eine Mail an KM Pülz weiterleiten werde, aufgrund eben von Infos aus jener dubiosen "vertrauenswürdigen Quelle".
Es kann doch kein Zufall sein: kurz vor Deinem Mail recherchierte ich und kam auf die Webseite des Herrn Wiesenhuetter und las eine Menge von Infos.
Ich betete auch um Klarheit - und etwas später Deine Mail.
Doch "Klarheit" aus einer "vertrauenswürdigen Quelle" ?
Also, lieber Bruder, kein weltlicher Richter würde Deine Mail als seriös ansehen können - und, unser HErr und Richter?
Gutgläubig machst Du Dich eventuell eines Rufmordes schuldig - und ich werde informiert über "unbereinigte Sünde".
Bitte, so "geht" das nicht und ich werde es dem "Verkläger der Brüder" nicht gestatteten, anonyme "vertrauenswürdige Quellen" sprudeln" zu lassen.
Ich habe in meinem Leben etliche Brüder mit "unbereinigten Sünden" kennengelernt, die allerdings bekannt und vergeben waren - aber von Christen dennoch immer wieder gerne ans Licht geholt wurden.
Dabei waren es in der Regel immer wieder sexuelle Vergehungen die dann genau so - wie Du es hier gutgläubig machst - "Auferstehung" erlebten.

Somit bitte ich Dich um Offenlegung jener "vertrauenswürdigen Quelle".
Bruder Pülz ist heute nach Israel geflogen, ich selber fliege am 23.11.2014 ebenso nach Israel, hat aber nichts mit ihm zu tun - doch will ich dann die Gelegenheit nutzen um mit ihm zu reden.
Vorher aber wird er Deine Mail zur Kenntnis erhalten
Ich bin ebenso daran interessiert, Stellungnahme der hier Angeschriebenen zu lesen.
Lieber Bruder Breest - ich hoffe, Du erkennst, mit Deiner Mail eventuell am Rufmord beteiligt zu sein:
selbst wenn Bruder Pülz die schlimmste Sünde begangen haben sollte - bereinigen kann sie nur unser HErr und nicht er selber.
Wenn er aus der Vergebung lebt und nun durch Deine Mail diese für unmöglich deklariert ist - bist Du dann frei von Schuld?

Bitte nenne mir also Deine "vertrauensvolle Quelle" damit ich prüfen kann, ob diese Quelle "sauber" oder "vergiftet" ist und Deine Unterstellungen berechtigt sind!
Brüderlicher Gruß
Klaus Pehlke
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