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Mit Harry Potter kam der Tod


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Eine Antwort in diesem Thema

#1
Rolf

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Mit Harry Potter kam der Tod




(29. Oktober 2007/rh.) – Der letzte Band der siebenteiligen Harry-Potter-Serie heisst „Harry Potter und die Heiligtümer des Todes“. Seit letzten Freitag, bei Vollmond, um Mitternacht, ist die deutsche Übersetzung der okkult gespickten Erzählung im Verkauf. Es mag Zufall sein, dass seither auf Schweizer Strassen sieben junge Menschen – auf zum Teil mysteriöse Weise – starben.

Zwischen Freitag und Samstag - um Mitternacht - startete der Verkauf des letzten Bandes der Okkult-Serie „Harry Potter“. Überall standen Menschen Schlange, teils sogar verkleidet als Hermine, Harry oder Ron, also Figuren aus den Romanen von Joanne K. Rowling. Sie warteten auf ein Exemplar des siebten Potter-Bandes: „Heiligtümer des Todes“.

Die deutsche Startauflage beträgt 3 Millionen Bücher. Harry Potter ist eine geschickte Mixtur aus Fantasy, Horror, Thriller, Krimi und Internatsroman. Das Potter-Fieber hält seit Erscheinen des ersten Bandes vor zehn Jahren an. Weltweit wurden bereits rund 350 Millionen Harry-Potter-Bücher verkauft. Der moderne Zauberlehrling ist ein Massenphänomen.

Mit Beginn der Auslieferung des letzten Potter-Bandes „Die Heiligtümer des Todes“ - von der Nacht auf Samstag und übers Wochenende - starben auf Schweizer Strassen sieben junge Menschen.

- Im Tessin prallten zwei Männer gegen eine Mauer. Beide waren auf der Stelle tot. - Im Kanton St.Gallen, auf der Autobahn A13, kollidierte ein Mann mit der Mittelleitplanke, der Wagen blieb auf der Normalspur stehen. Der Fahrer stieg aus, betrat die Überholspur und wurde dort von einem nachfolgenden Auto erfasst und getötet.
- Auf der Autobahn A1 bei Orbe VD verlor ein 24-jähriger Automobilist die Kontrolle über sein Fahrzeug. Nach mehreren Kollisionen mit Autobahneinrichtungen ging das Fahrzeug in Flammen auf. Der Mann konnte sich nicht aus dem Wrack befreien und verbrannte.

- Ein besonders mysteriöser und folgenschwerer Unfall ereignete sich in Genf. Bis heute ist der Hergang des Unfalls, bei dem zwei Männer und eine Frau starben, ein Rätsel. Die drei Leichen waren am frühen Samstagmorgen auf einer einer Hauptstrasse beim Quai de Cologny tot aufgefunden worden. Am Boden neben den Opfern lag ein Scooter mit französischem Nummernschild. Inzwischen konnte eines der Opfer anhand von Fingerabdrücken identifiziert werden, die Identität der andern beiden ist noch ungeklärt.

Das alles geschah in jener Nacht und jenem Tag, als Zehntausende von Menschen es kaum erwarten konnten, den letzten Band von Harry Potter zu ergattern. In Deutschland stellten Postboten etwa 150000 Bücher bereits um 2 Uhr in der Nacht auf Samstag zu. „Weltbild“ meldet die Bestellung von 450000 Büchern bis jetzt. Bei „Amazon“ gingen 270000 Vorbestellungen ein, die alle bis 10 Uhr 30 auf dem Frühstückstisch der Besteller lagen.

Wie sich in Buchhandlungen beobachten liess, konnten es viele Potter-Fans kaum erwarten, das Buch zu lesen. Die von Hexen und Zauberlehrlingen faszinierten, begannen sofort zu lesen. Das „Handelsblatt“ schrieb: „Viele waren über den letzten Band glücklich und traurig zugleich.“

Nein, es gibt keinen kausalen Zusammenhang zwischen dem Harry-Potter-Fieber und den tödlichen Unfällen auf der Strasse. Es fällt einfach auf, wie exakt das weltweite Bedürfnis, einen okkulten Roman zu lesen und die Häufung tödlicher Unfälle zeitlich zusammentrafen.

Die einstige Esoterikerin und heutige Katholikin Gabriele Kuby übt heftige Kritik an den Potter-Romanen: „Harry Potter ist ein globales Langzeitprojekt zur Veränderung der Kultur. Die Hemmschwelle gegenüber Magie wird in der jungen Generation zerstört. Damit dringen die Kräfte in die Gesellschaft ein, die das Christentum einst überwunden hat.“ Ihre Kritik hat sie in zehn Punkten aufgelistet.

Der Pädagoge Klaus R. Berger, der ein kritisches Buch über Harry Potter geschrieben hat, sagte gegenüber „factum“, Rowling überschreite eine Grenze, indem in ihren Büchern schwarze Magie mit weisser Magie, also Böses mit Bösem bekämpft werde.

Zauberei ist ein ernsters Thema in der Bibel: „Es soll unter die niemand gefunden werden, der seinen Sohn oder seine Tochter durchs Feuer gehen lässt, keiner, der Wahrsagerei treibt, kein Zauberer oder Beschwörer oder Magier oder Bannsprecher oder Totenbeschwörer oder Wahrsager oder der die Toten befragt.“ (5. Mose 18,16 bis 12)

Harry Potter ist die moderne Fortsetzung der alten Märchen. Auch sie sind grausam und beschreiben den Kampf zwischen gut und böse. Eine ähnlich kritische Diskussion ist auch über sie zu führen. Bei Harry Potter ist der Inhalt allerdings weit komplexer, denn er versucht selbst durch Zauberei („gute“ weisse Magie) die böse Macht ("schwarze" Magie) zu besiegen. Doch der Teufel lässt sich nicht mit Bösem austreiben. Das gilt es im Zusammenhang mit Harry Potter zu erkennen.

Auf jeden Fall sollte unser Bewusstsein für die Realität des Bösen, den „Fürst dieser Welt“ (vgl. Joh. 12,31 und 32), geschärft werden. Petrus schrieb: „Seid nüchtern, wacht! Euer Widersacher, der Teufel, geht umher wie ein brüllender Löwe und sucht, wen er verschlingen kann. Dem widersteht standhaft durch den Glauben“ (1. Petr. 5,8). - Durch welchen Glauben? Den Glauben an Jesus Christus. Er ist der Fürst des Lebens (vgl. Apg. 3,15)! Er lebte ganz den Willen Gottes auf Erden. Dafür musste er sterben! Was dabei in der unsichtbaren Welt geschah, erklärte Jesus noch vor seinem Tod: „Jetzt ist das Gericht dieser Welt; jetzt wird der Fürst dieser Welt hinausgeworfen werden“ (Joh. 12,31 und 32, vgl. Joh. 16,11).

Der Todbringer und Teufel ist entmachtet durch Christus, „den Gott aus den Toten auferweckt hat“ (Apg.3,15). Wir sollten uns konsequent auf seine Seite stellen und alle Versuche uns davon ablenken zu lassen, abwehren. So werden wir leben, auch wenn wir einst sterben müssen.
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#2
Gotteskind

Gotteskind

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  • 251 Beiträge
Vor einigen Wochen ging die Schlagzeile durch die Medien, dass ein Schauspieler des neuen
Harry Potter Films (Robert Knox) bei einer Messerstecherei ums Leben kam:

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Gruss Gotteskind
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