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„Tod den Gotteslästerern“: Der uralte Krieg des Islam gegen Kritiker Mohammeds


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Rolf

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„Tod den Gotteslästerern“: Der uralte Krieg des Islam gegen Kritiker Mohammeds

 

 

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Salmun-rushdie-2018-2-e1660481929795.jpgDer britische Schriftsteller Salman Rushdie 2018 während der Buchmesse „Livre sur la place“ in Nancy, Frankreich.

Letzten Freitag stürzte sich ein muslimischer Mann auf Salman Rushdie, stach wiederholt auf ihn ein, als dieser versuchte eine Rede auf einer Bühne in New York zu halten. Die Staatsanwaltschaft sagt, der Schriftsteller wurde zehnmal gestochen, erlitt eine Halswunde, einen Leberschaden, einen durchtrennten Nerv im Arm und könnte ein Auge verlieren. Glücklicherweise deuten Berichte vom Sonntagmorgen an, dass Rushdie nicht mehr beatmet werden muss und sprechen kann.

 

Rushdie wurde 1988 nach der Veröffentlichung seines Romans Die satanischen Verse international bekannt. Weil dieser den muslimischen Propheten des Islam respektlos darstellte, provozierte das Buch in der gesamten muslimischen Welt Zorn, was 1989 in einer Fatwa des damaligen Obersten Revolutionsführers der Iran, Ayatollah Khomeini, gipfelte, die seine Exekution als Gotteslästerer forderte.

 

Mit anderen Worten: Der Mordversuch an Rushdie am Freitag hat sich 35 Jahre lang angebahnt und sollte niemanden überraschen.

 

Und dennoch suchen diejenigen, die am meisten damit beauftragt sind dem Rest von uns Ereignisse zu erklären – die sogenannten „Mainstream-Medien“ – immer noch und recht vorhersagbar nach einem „Motiv“ – nicht zuletzt, weil die volle Wahrheit zu berichten den Islam „schlecht dastehen“ lassen könnte.

 

Eine lange, gleichbleibende Geschichte der Angriffe auf die, die Mohammed lächerlich machen

Zurück in der realen Welt haben muslimische Angriffe auf diejenigen, die als „Lästerer“ des Propheten des Islam wahrgenommen werden, eine lange und gleichbleibende Geschichte, die direkt bis zu Mohammed selbst zurückreicht. Ja, der Prophet des Islam war der erste Muslim, der zur Ermordung derjenigen aufrief und sie rechtfertigte, die ihn verspotteten; er sagte, das zu tun sei „Gottes Werk“.

 

Daher rief Mohammed,als Ka’b-inb-Aschraf, ein alter jüdischer Führer, Mohammed den Propheten 

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, aus: „Wer wird diesen Mann töten, der Allah und seinen Boten gekränkt hat?“ Ein junger Muslime namens Ibn Maslama meldete sich freiwillig unter der Bedingung, dass er Ba’b täuschen dürfe, um sein Vertrauen zu gewinnen, damit er nahe genug an ihn heran kommt, um ihn zu töten. Mohammed 

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 und der Rest – Ibn Maslama schleifte den Kopf des Jude unter triumphierenden „Allahu Akbar“-Rufen n zurück zu Mohammed – ist Geschichte.

 

Bei einem weiteren Beispiel forderte Mohammed, nachdem er erfuhr, dass Asma bint Marwan, eine arabische Dichterin, Verse reimte, die ihn als nichts anders als einen mörderischen Banditen darstellen, ihre Ermordung; er rief aus: „Wird niemand mich von dieser Frau befreien?“ Noch in derselben Nacht kroch Umayr, ein diensteifriger Muslim, in Asmas Haus, als sie umgeben von ihren kleinen Kindern schlief. Nachdem er eines ihrer säugenden Babys von ihrer Brust nahm, versenkte er sein Schwert in der Dichterin. Am nächsten Morgen sagte Mohammed, sich des Mordes bewusst, in der Moschee: „Du hast Allah und seinem Apostel geholfen.“ Weil er offenbar Gewissensbisse hatte, antwortete Umayr: „Sie hatte fünf Söhne; sollte ich mich schuldig fühlen?“ „Nein“, antwortete der Prophet. „Sie zu töten war so bedeutungslos wie zwei Ziegenböcke, die ihre Köpfe aneinander rammen.“ (aus Mohammeds frühester Biografie Sirat Rasul Allah, S. 676.)

 

Von hier aus wird deutlich – außer natürlich den 

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 – warum Muslime in der Vergangenheit wie in der Gegenwart zahllose Menschen angegriffen und niedergemetzelt haben, denen vorgeworfen wird gegen Mohammed zu reden (oder zu schreiben). Bestätigung dieser Aussage ist fast sinnlos, weil mit Blasphemie zusammenhängender Geschichten mit extremer Regelmäßigkeit auftauchen (die jüngsten Beispiele kommen aus so unterschiedlichen Staaten wie 

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 und 

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). Meine monatliche Serie „

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“ (Verfolgung von Christen durch Muslime), von der es seit 2011 rund 130 Berichte gibt, enthält praktisch jeden Monat mehrere Anekdoten von Muslimen, die Christen aufgrund des bloßen Vorwurfs von Gotteslästerung angreifen und gegebenenfalls ermorden.

 

Das geht bis heute weiter

 

Ein aktuelles Beispiel: Ein Pulk Muslime steinigte die christliche nigerianische Studentin 

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 und verbrannte sie aufgrund des unbegründeten Gerüchts, sie habe Mohammed beleidigt. In Unterstützung ihrer Ermordung 

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 ein muslimischer Kleriker enthusiastisch: „Wenn du den Propheten anrührst, werden wir wahnsinnige Leute … Jeder, der den Propheten  anrührt, keine Strafe – einfach töten!“

 

Bei einem weiteren, besonders verdrehten Beispiel früher dieses Jahr schlitzen eine muslimische Frau und ihre zwei Nichten die Kehle einer christlichen Frau in Pakistan auf und schlachteten sie ab, nachdem ein Verwandter der drei Mörder lediglich träumte, die Christin habe Mohammed gelästert. Allein von 

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, ganz zu schweigen vom letzten Jahrzehnt, sind in Pakistan „52 Menschen außergerichtlich aufgrund von Blasphemie-Vorwürfen ermordet worden“.

 

Das beschränkt sich auch nicht auf „wache“ oder übereifrige Muslime. Mehrere islamische Staaten kriminalisieren jede Kritik an Mohammed. Laut 

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 des Pakistanischen Strafgesetzbuchs gilt z.B.:

Wer auch immer mit Worten, ob gesprochen oder schriftlich oder durch sichtbare Repräsentanz oder durch Unterstellung, Anspielung oder Unterstellung, direkt oder indirekt, den heiligen Namen des Heiligen Propheten Mohammed (Friede sei mit ihm) beschmutzt, soll mit dem Tod oder lebenslager Haft  bestraft werden und soll auch mit einem Bußgeld belegt werden.

Die Zerbrechlichkeit des Islam

 

Was erklärt dieses Phänomen? Warum reagieren die Anhänger anderer Religionen nicht ähnlich auf die, die „Gotteslästerung“ betreiben? Die Antwort lautet, dass wenige moderne Religionen so zerbrechlich sind wie der Islam. Aufgebaut auf einem fadenscheinigen und leicht kollabierten Kartenstapel, jede Kritik an ihrem Gründer zum Schweigen zu bringen – dessen Worte und Taten sich so leicht für ständige Kritik eignen – ist immer zentral für das Überleben des Iran gewesen und bleibt es auch. In der Besprechung von Sure 5,33, die zur Kreuzigung und/oder Verstümmelung „derer, die Krieg gegen Allah und seinen Boten führen und danach streben auf der Erde Unheil zu bewirken“ aufrufen, schrieb der hoch verehrte Ibn Taymiyya – der „Scheik des Islam“ – einst:

Muharaba [Krieg führen] hat zwei Arten: physisch und verbal. Den Islam verbal zu bekriegen kann schlimmer sein als physisch Krieg zu führen. – daher pflegte der Prophet (der Friede und Segen Allahs sei mit ihm) alle zu töten, die verbal Krieg gegen den Islam führten, während er diejenigen davonkommen ließ, die physisch Krieg gegen den Islam führten. Dieses Urteil wird nach dem Tod des Propheten (der Friede und Segen Allahs sei mit ihm) strikter angewandt werden. Unheil mag durch physisches Tun oder durch Worte verursacht sein, aber der von Worten verursachte Schaden ist um ein Mehrfaches größer als der von physischem Tun verursachte; und das durch Worte bei Reform erreichte kann um ein Vielfaches größer sein als das durch physisches Handeln erreichte. Es ist bewiesen, dass verbal Krieg gegen Allah und seinen Boten (der Friede und Segen Allahs sei mit ihm) zu führen schlimmer und die Bemühungen auf Erden die Religion mit verbalen Mitteln zu untergraben effektiver ist. (

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, S. 100).

Das ist nicht nur eine mittelalterliche Interpretation oder auf „radikale Muslime“ beschränkt. Um auf den Anschlag auf Rushdie zurückzukommen: Tatsächlich 

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 Dr. Mohammad Jafar Mahallati, ein Akademiker für Islamstudien, der am Oberlin College in Ohio lehrt, den Mordversuch, „weil der berühmte Romanautor den muslimischen Propheten respektlos darstellte“.

Bedenkt man, dass Dr. Mahallati auf dem Oberlin-Campus allgemein als „der Friedens-Professor“ bekannt ist, dann sollte das jeden Zweifel daran zerstreuen, wie eisern bei seinen Anhängern die Strafe für die ist, die Mohammed kritisieren.

 
 

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