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Neue Aktion: Appell an den neuen CDU-Bundesvorsitzenden Laschet Von: Pilar Herzogin von Oldenburg von SOS Leben


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Rolf

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Neue Aktion: Appell an den neuen CDU-Bundesvorsitzenden Laschet  

 

 

 

 

Von :Pilar Herzogin von Oldenburg von SOS Leben

 

 

 

 

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Liebe Freunde des Lebens,

 

Bündnis90/Die Grünen wollen die Agitation gegen das Recht auf Leben der ungeborenen Kinder zu einem ihrer Hauptthemen während des Wahlkampfes machen.

 

Hauptforderung ist die ersatzlose Streichung von §218 StGB, was Abtreibungen bis unmittelbar vor der natürlichen Geburt legal machen würde.

 

Doch das ist längst nicht alles.

 

Das neue Grundsatzprogramm der Grünen will aus Deutschland den totalen Abtreibungsstaat machen.

 

Gegen diesen massiven Angriff auf das Lebensrecht muss die CDU/CSU einen entschlossenen Widerstand leisten!

 

Deshalb möchte ich Sie bitten, noch heute an unserer neuen Aktion teilzunehmen:

 

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Die neuen Grundsätze der Grünen sind ein makabrer Katalog des Todes:

 

  • Ein angebliches „Selbstbestimmungsrecht“ der Frauen soll absolut verstanden werden und jegliches Recht auf Leben der Ungeborenen ausschließen.

 

  • Die neuen Grundsätze behaupten das nicht ausdrücklich, doch auf diesem Weg würden die ungeborenen Kinder völlig entmenschlicht und ihrer Rechte beraubt.

 

  • „Selbstbestimmte Schwangerschaftsabbrüche“ sollen „Teil einer guten öffentlichen Gesundheitsversorgung“ werden.

 

  • Der Staat soll „ärztlich vorgenommene Schwangerschaftsabbrüche“ sicherstellen. Die Kosten der Abtreibungen müssen „grundsätzlich übernommen werden“.

 

  • Abtreibungen sind „wichtige Teile der Gesundheitsversorgung und der Selbstbestimmung von Frauen.“

 

  • Durch diese beiden Forderungen wird suggeriert, dass das Weigerungsrecht von Ärzten und Hebammen, Abtreibungen durchzuführen, (zumindest) eingeschränkt werden soll. 2020 versuchten Politiker der Grünen in Baden-Württemberg entsprechende Anordnungen durchzusetzen.

 

Die oben genannten Zitate sind keine „Ausrutscher“, die im Grundsatzprogramm gelandet sind und unbeachtet bleiben.

 

Nein: Die Grünen machen Abtreibung praktisch zu einer Staatsraison.

 

Seit mehreren Jahren setzt sich diese Partei aktiv und entschlossen für die Entrechtung der ungeborenen Kinder ein.

 

Bärbl Mielich, Landtagsabgeordnete der Grünen in Baden-Württemberg und Staatssekretärin im Ministerium für Soziales und Integration, wollte im Sommer 2020 Ärzte, die in Universitätskliniken angestellt werden sollten, zu Abtreibungen zwingen.

 

Für diese Maßnahme erhielt sie die Unterstützung von: Ricarda Lang, stellvertretende Grünen-Bundesvorsitzende, von Ulle Schauws, frauenpolitische Sprecherin der grünen Bundestagsfraktion und von Kirsten Kappert-Gonther, MdB und Sprecherin der Grünen für Gesundheitsförderung.

 

Die „Grüne Jugend“ forderte auf ihrem Bundeskongress (Gelsenkirchen 1. – 3. November 2019) die Abschaffung des §218 StGB (Abtreibungsparagraphen).

 

Besonders wichtig:

 

Katrin Göring-Eckardt, Fraktionsvorsitzende der Grünen im Bundestag und so was wie das „christliche“ und „moderate“ Gesicht der Partei, hat in einem Interview mit der „taz“ am 4. August 2019 zur Abtreibungspolitik der Grünen geantwortet:

 

1. „Die Abschaffung des Paragrafen 218 ist eine Forderung der Grünen. Ich vertrete diese Forderung auch.“

 

2. „Wir werden als Grüne auch Gesetzesinitiativen zum Paragrafen 218 einbringen. Wir müssen nur sehen, wie und wann wir das machen.“

 

3. „Eine Abschaffung des Paragrafen 218 wäre ein frauenpolitischer Meilenstein, den wir niemals aus den Augen verlieren dürfen.“

 

4. „Man kann den Schutz des Embryos nicht über die Grundrechte der Frau stellen.“

 

 

Diese Aussagen dokumentieren eine deutliche Radikalisierung der Grünen zum Thema Lebensrecht in den letzten beiden Jahren.

 

Abtreibung hat für sie Priorität im Wahlkampf 2021!

 

Wir dürfen nicht akzeptieren, dass CDU/CSU so tun, als ob sie das alles nichts angehen würde.

 

C-Politiker müssen heftigen Widerstand gegen die grüne Todespolitik fordern.

 
 

Der grüne Angriff auf die Ungeborenen könnte ein noch nie gekanntes Maß erreichen.

 

Denn Grünen-Vorsitzender Robert Habeck hat beim letzten Bundesparteitag den Willen zur Macht unterstrichen.

 

Kommen die Grünen im Bund an die Macht, könnten sie alle Machtmittel des Staates nutzen, um einen Feldzug gegen die ungeborenen Kinder durchzuführen.

 

Es ist ein Skandal, dass bislang kaum ein C-Politiker gegen die Abtreibungspolitik der Grünen seine Stimme gegen das neue Grundsatzprogramm erhoben hat.

 

Sie und ich können diesen Angriff aufhalten, denn diese radikalen und fanatischen Abtreibungsaktivisten haben keineswegs die Unterstützung der Mehrheit der Deutschen.

 

Helfen Sie uns, eine starke Front für das Leben der ungeborenen Kinder zu bilden.

 

Für die nächsten Monate plane ich eine deutliche Ausweitung unserer Massenaussendungen.

 

Ebenfalls arbeiten wir schon an der Verbreitung von Anzeigen im Internet.

 

Wir müssen die normal denkenden Menschen, die den grünen Abtreibungsfanatismus nicht kennen, alarmieren.

 

Wenn wir sie über Massensendungen, Anzeigen und Internet erreichen, werden wir eine große Mobilisierung gegen diesen Angriff auf das Recht auf Leben der ungeborenen Kinder in Gang setzen.

 

 

 

Mit bestem Dank und freundlichen Grüßen

 

Pilar Herzogin von Oldenburg


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