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Aktion: Stopp Kriminalisierung von Sexualkunde-Verweigerer


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Rolf

Rolf

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Sehr geehrte/r Rolf Wiesenhütter,

 

 

seit Jahrzehnten ist für viele Eltern die Schulsexualerziehung ein großes Ärgernis.

 

Viele empfinden die in Deutschland gültige sogenannte „emanzipatorische Sexualerziehung“ als einen Angriff auf ihre Kinder, ihre Moral, ihre inneren Überzeugungen, vor allem, wenn sie amtlich verfolgt werden!

 

Ich bekomme laufend Anrufe oder Briefe von Eltern, die sich über die Schulsexualerziehung beschweren.

 

Kürzlich bekam ich den Anruf einer besonders aufgebrachten und empörten Mutter.

 

Ihr Sohn besuchte die vierte Klasse und erzählte mir, dass er den Sexualkunde-Unterricht verließ, weil er die Inhalte nicht mehr ertrug.

 

Daraufhin erhielten die Eltern einen Bußgeldbescheid in Höhe von 68 Euro!

 

Eine solche Kriminalisierung von Eltern ist eine unsägliche Ungerechtigkeit.

 

Der oben geschilderte Fall hat mich so in Rage gebracht, dass ich mich entschlossen habe, Unterschriften für eine neue Petition unserer Aktion „Kinder in Gefahr“ zu sammeln:

 

Keine Kriminalisierung von Sexualkunde-Verweigerern!

 

 

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  Zur Petition

Die oben erwähnte Mutter war über den Bußgeldbescheid natürlich fassungslos.

 

Vor allem in einer Zeit, in welcher Schulen, Lehrer und Schulpolitiker die Schulkinder sogar zum Schwänzen aufrufen, um an politischen Demonstrationen, wie etwa den Klima-Demos, teilzunehmen.

 

Weil die Mutter sich geweigert hatte, die Summe zu zahlen, musste sie vor dem Amtsgericht antreten.

 

Egal, was man von Sexualerziehung in der Schule hält:

 

Es ist einfach ungeheuerlich, dass Eltern für so etwas ein Bußgeld erhalten, während Tausende von Kindern freitags schwänzen, um an den Klima-Demos teilzunehmen.

 
 Manche Schulen unterstützen sogar die Klima-Demos, nehmen an ihnen teil und machen damit das Schwänzen zu einer offiziellen Veranstaltung der Schule.

 

Wenn man aber aus dem politisch „falschen“ Grund schwänzt, bekommt man die ganze Härte des Gesetzes zu spüren.

 

Wir müssen unbedingt Widerstand gegen diese Ungerechtigkeit leisten, denn was Sexualkunde angeht, gibt es mit Sicherheit gewichtige Gründe:

 

  • Im Sexualkundeunterricht des oben genannten Jungen in der vierten Klasse (!) waren Geschlechtsverkehr, Befruchtung, Stadien der Schwangerschaft und Verhütungsmittel Bestanteil des Lehrplans.
  •  
  • Die Kinder lernten also, was Geschlechtsverkehr und Verhütung sind, obwohl – laut Lehrplan – sie sich über „ihr eigenes Geschlecht noch bewusst werden und Geschlechtsunterschiede lernen sollten“. Wie können sich solche Kinder für Geschlechtsverkehr und Verhütung dann überhaupt interessieren

 

In etlichen Ländern wird hemmungslos die Gender-Ideologie unter Kindern verbreitet:

 

  • In Hamburg halten Drag-Queens (Transvestiten, also als Frauen verkleidete Männer) Lesungen an Schulen und Kindergärten (Wochenblick vom 17. November 2019).

 

  • Die meisten Bundesländer haben Sexualkunde-Richtlinien erlassen, die beispielsweise „Akzeptanz sexueller Vielfalt“ von den Schülern fordern.

 

Dass Eltern den Eindruck gewinnen, der Staat würde hier rote Linien überschreiten und versuchen, die Kinder zu indoktrinieren, ist kein Wunder.

 

Wir müssen entschlossen und tatkräftig Eltern und Kinder verteidigen vor einer Kriminalisierung durch den Staat aufgrund der Sexualkunde.

 

 


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