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Allianz-Vorsitzender Ekkehart Vetter trifft Papst Franziskus


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Rolf

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Allianz-Vorsitzender Ekkehart Vetter trifft Papst Franziskus

 

 

 

Ekkehart Vetter, Vorsitzender der Deutschen Evangelischen Allianz, hat Papst Franziskus im Rahmen von dessen wöchentlicher Generalaudienz im Vatikan getroffen und ihm einen Brief der Allianz überreicht. Dies teilte Vetter in seinem Facebook-Kanal mit.

In diesem Brief (in deutsch, englisch und spanisch) bringt die Evangelische Allianz unter anderem ihre Freude darüber zum Ausdruck, dass auch katholische Christinnen und Christen die Allianz in ihren Zielen unterstützten und in ihren Netzwerken mitarbeiteten. Ausdrücklich dankt die Allianz Papst Franziskus für dessen Einsatz für „Mission“, „die Würde des menschlichen Lebens von der Zeugung bis hin zu einem natürlichen Tod“ und die „Heiligkeit der Ehe als einer Verbindung von Mann und Frau.“

 

Fünf Ziele der Allianz werden in dem Brief genannt: „1. Wir beten und arbeiten für wachsende Einheit der Christen. 2. Wir sind eine Gebetsbewegung. 3. Wir wollen die Bibel in einer mehr und mehr säkularisierten Welt bekanntmachen. 4. Mission und Evangelisation gehören in unseren Fokus. 5. Wir nehmen gesellschaftliche Verantwortung auf unterschiedlichen Ebenen wahr.“

 

Man wisse um die theologischen Konsultationen zwischen römisch-katholischer Kirche und der weltweiten Allianz und sei sich deshalb auch bewusst, dass es nicht in allen theologischen Fragen Übereinstimmung gebe. „Umso mehr sind wir dankbar für zahlreiche gemeinsame Ziele zwischen römisch-katholischer Kirche und der weltweiten evangelikalen Bewegung“, heißt es in dem Brief. „Diese gemeinsamen Ziele sollten im Sinne von Johannes 17,21 die Basis für weitere Zusammenarbeit sein.“ Die sich immer mehr säkularisierende Gesellschaft in Deutschland und anderen westeuropäischen Ländern „brauche das Evangelium von der rettenden Gnade Gottes durch das Erlösungswerk Jesu Christi.“

 

Der Papst und er hätten bei der Begegnung nur ein kurzes Gespräch geführt, berichtet Vetter. Dies habe Franziskus mit den Worten „Bitte betet für mich“ beendet.

 

Vetter hielt sich privat in Rom auf, wie er in seinem Facebookbeitrag schrieb.


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