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Der christliche Glaube ist ein Teil von mir


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Rolf

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Der christliche Glaube ist ein Teil von mir

 

 

 

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Die zukünftige britische Premierministerin Theresa May. Foto: picture-alliance/ZUMAPRESS.com

London (idea) – Der christliche Glaube spielt für die zukünftige britische Premierministerin Theresa May nach eigenen Angaben eine wichtige Rolle. Die bisherige Innenministerin wird am Abend des 13. Juli das Amt von David Cameron übernehmen. Die 59-Jährige gehört der Konservativen Partei und der anglikanischen Kirche an. Gegenüber dem Sender BBC sagte sie, dass der christliche Glaube ein Teil von ihr sei: „Er hilft mir, meine Gedanken und meine Herangehensweise an Themen zu formen.“ Gleichzeitig sei sie aber der Meinung, dass Politiker in der Öffentlichkeit nicht so viel über ihren Glauben reden sollten wie es beispielsweise ihre US-Kollegen täten. Laut der Internetzeitung „Christian Post“ (Washington) setzte sich May 2012 für eine Änderung des britischen Abtreibungsgesetzes ein. Dort ist festgelegt, dass unter bestimmten Bedingungen eine Abtreibung bis zur 24. Schwangerschaftswoche möglich ist. May sprach sich vergeblich dafür aus, dies auf die 20. Woche zu begrenzen. Sie begründete es damit, dass in der 24. Woche geborene Babys aufgrund wissenschaftlicher Fortschritte überlebensfähig seien. Ferner habe sie dafür gestimmt, dass die Beihilfe zur Selbsttötung (assistierter Suizid) in Großbritannien verboten bleibt.

 

May will in ihrem Amt der Öffentlichkeit dienen

 

May sagte ferner, dass sie nie aus Ehrgeiz oder um der Ehre willen hohe Ämter angestrebt habe. Es gebe zwar Politiker, die solche Positionen aus diesen Gründen bekleiden wollten. Ihr Grund aber sei viel einfacher: Als Tochter des anglikanischen Pfarrers Hubert Brasier (1917–1981) und Enkelin eines Oberstabsfeldwebels sei der Dienst für die Öffentlichkeit für sie stets selbstverständlich gewesen. Für das jüdische Wochenmagazin „Tachles“ (Zürich) ist May eine „langjährige Freundin der jüdischen Gemeinde des Landes und eine überzeugte Anhängerin des Staates Israel“. May gilt laut dem Leiter des Auslandsbüros Großbritannien der Konrad-Adenauer-Stiftung, Hans-Hartwig Blomeier (London), als ruhiger und „weniger auf Schaulaufen“ ausgerichteter Typ. Sie werde deswegen, so Blomeier gegenüber „domradio.de“ (Köln), von ihrer Grundhaltung her mit Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) gut zurechtkommen. May ist verheiratet und hat keine Kinder. Seit 2010 war sie Innenministerin. Sie hatte sich im Vorfeld des „Brexit“-Referendum für einen Verbleib in der Europäischen Union ausgesprochen. May ist nach Margaret Thatcher (1925–2013) die zweite Frau an der Spitze der britischen Regierung.


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