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Der Glaube an Jesus Christus und an den Koran sind unvereinb


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#1
Rolf

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Der Glaube an Jesus Christus und an den Koran sind unvereinbar





Wetzlar (idea) – Der Glaube an Jesus Christus und der Glaube an den Koran sind unvereinbar. Diese Ansicht vertritt der Evangelist Pfarrer Ulrich Parzany (Kassel) in einem Beitrag für die Evangelische Nachrichtenagentur idea (Wetzlar). Hintergrund ist ein von kirchlichen, muslimischen und jüdischen Repräsentanten unterschriebenes „Gemeinsames Manifest gegen den Terror“ nach dem Anschlag auf die Redaktion der Satirezeitschrift „Charlie Hebdo“ in Paris. Demnach vereine Christen, Juden und Muslime „die Verantwortung vor Gott“. Parzany zufolge hat sich Gott entweder in seiner Liebe im gekreuzigten Jesus Christus offenbart oder der Koran (Sure 4,157 – 158) hat Recht, wonach Jesus, der Prophet, nicht gekreuzigt wurde. Jesus als Gott anzubeten sei nach dem Koran Götzendienst und eine Sünde, die nicht vergeben werde. Zur Wahrheit gehöre auch, dass Jesus Christus seinen Nachfolgern die Anwendung von Gewalt verboten und die Feindesliebe geboten habe. Parzany: „Wenn die Christen das missachten und Gewalt gebrauchen, haben sie damit Jesus verraten.“ Hingegen lehre der Koran in Sachen Gewalt etwas anderes. Trotzdem müssten Christen und Muslime Wege suchen, wie sie im Frieden miteinander leben können.

Christen und Muslime müssen über Gegensätze diskutieren

Dabei helfe es nicht, die Unterschiede und Gegensätze zu leugnen. Eine freie Gesellschaft brauche die öffentliche Diskussion über gegensätzliche Positionen. Toleranz bedeute nicht, die eigene Meinung zu verschweigen. Eingeschüchtert durch Anklagen und Drohungen redeten viele in den Kirchen jedoch nur vage über Religiosität. Zwar würden Christen in Europa nicht unterdrückt und verfolgt wie in vielen islamischen Ländern. Sie seien jedoch durch Freiheit und Wohlstand verwöhnt und neigten zur Feigheit. Parzany fordert dazu auf, den Wahrheitsanspruch Jesu Christi öffentlich geltend zu machen. Christen sollten sich dabei nicht vom Vorwurf einer vermeintlichen Intoleranz einschüchtern lassen. Parzany verwies dazu auf eine Aussage des Philosophen Jürgen Habermas (Starnberg bei München). Dieser hatte gesagt: „Wir brauchen nicht tolerant zu sein, wenn wir gegenüber fremden Auffassungen und Einstellungen ohnehin indifferent sind oder gar den Wert dieses ‚Anderen‘ schätzen… Die politische Tugend der Toleranz ist erst dann gefragt, wenn die Beteiligten ihren eigenen Wahrheitsanspruch im Konflikt mit dem Wahrheitsanspruch eines Anderen als ‚nicht verhandelbar‘ betrachten, aber den fortbestehenden Dissens dahingestellt sein lassen, um auf der Ebene des politischen Zusammenlebens eine gemeinsame Basis des Umgangs aufrechtzuerhalten.“

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#2
Wahrheit minus eins

Wahrheit minus eins

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Der Glaube an Jesus Christus und der Glaube an den Koran sind unvereinbar. Diese Ansicht vertritt der Evangelist Pfarrer Ulrich Parzany (Kassel) in einem Beitrag für die Evangelische Nachrichtenagentur idea (Wetzlar). Hintergrund ist ein von kirchlichen, muslimischen und jüdischen Repräsentanten unterschriebenes „Gemeinsames Manifest gegen den Terror“ nach dem Anschlag auf die Redaktion der Satirezeitschrift „Charlie Hebdo“ in Paris

IDEA und deren Bemühungen als Sprachrohr der EA, christlichen Meldungen und Meinungen in den Medien Gehör zu verschaffen in allen Ehren, die Realität jedoch ist die:
Selbst bis in die Redaktionen von Regional- und Lokalblättern sind jene Scheren zu finden, die die "68 er" fein geschliffen haben.
Ich möchte dies am Beispiel meines "Regionalblattes" SÜDKURIER belegen:

Leserbrief zum Kommentar vom 24.12.2014 „Die falschen Lieder“ von Dieter Löffler
Da machen sich lt. SK vom 23.12.2014 verschiedene Politiker dafür stark, als „Zeichen der Verständigung“ Weihnachtslieder als Zeichen gegen Ausländerfeindlichkeit in den christlichen Kirchen und den moslemischen Moscheen anzustimmen. U.a. legen sich der moslemische GRÜNEN/Bündnis 90 Bundestagsabgeordnete und der baden-württembergische Landtagsabgeordnete der SPD, Thomas Funk, hier mächtig ins Zeug.
Einen Tag später schreibt Herr Löffler im Kommentar des SK dann unter „Die falschen Lieder“: “…. Stille Nacht heilige Nacht ist nun mal keine Kampfhymne gegen andere Religionsgemeinschaften.“ Und im selben Kommentar bemerkt er zu Recht, „…dass die Drahtzieher der Pegida-Bewegung religiöse Begrifflichkeiten für ihre politischen Botschaften missbrauchen.“
Bei Letzterem hat Herr Löffler meine uneingeschränkte Zustimmung, doch auch das Ansinnen der Politiker bzgl. der Weihnachtslieder in den christl. Kirchen und den islam. Moscheen ist nichts Anderes, als der Missbrauch religiöser Begrifflichkeiten zu politischen Zwecken.
Allerdings gehört seit Langem der Missbrauch „religiöser Begrifflichkeiten“, gerade auch zu kommerziellen Zwecken, längst zur Vorweihnachtszeit: Wer hört in den Weihnachtsliedern der Christen überhaupt noch die Botschaft vom Kommen des Gottessohnes auf diese Erde, für wie viele Zeitgenossen haben christliche Weihnachtslieder überhaupt noch zumindest „religiöse“ Inhalte? Diese Lieder sind doch längst verkommen zur Geräuschkulisse in jenen Tempeln, in denen in diesen Tagen dem allgemeinen „Kaufrausch“ gefrönt wird, und mit denen auf den sog. Weihnachtsmärkten die Glühweinorgien zelebriert werden. Und von welchem Moslem könnte erwartet werden, dass er z.B. bei „Stille Nacht, heilige Nacht“ die Worte „Gottessohn, oh wie lacht, Lieb aus deinem göttlichen Mund …“ oder „… Christ der Retter ist da“ den Text inhaltlich akzeptieren könnte, hat doch das, was sie als Allah verehren keinen Sohn und Retter! Somit wären jene Weihnachtslieder als Zeichen gegen Ausländerfeindlichkeit ja wohl auch nicht mehr, als der Missbrauch religiöser Begrifflichkeiten. Da schon eher „Im Märzen der Bauer sein Rösslein einspannt “ und ähnliches deutsches Volksliedgut.


Ja, ich habe kein Recht auf ungekürzte Veröffentlichung eines Leserbriefes! Was dann aber auf der Leserbriefseite veröffentlich wurde, ist in meinen Augen eine Verfälschung des Sinns und auch des Inhalts meiner Meinungsäußerung aus Gründen, die Wahrheit zu unterdrücken!
Da hieß es dann:

Zum Kommentar "Die falschen Lieder" (Pegida-Demonstration) von D. Löffler
"Herr Löffler scbreibt: "Stille Nacht, heilige Nacht ist nun mal keine Kampfhymne gegen andere Religionsgemein schaften." Und bemerkt zu Recht, "dass die Drahtzieher der Pegida-Bewegung religiöse Begrifflichkeiten für ihre politischen Botschaften miissbrauchen. Doch auch das Ansinnen der Politiker bezüglich der Weihnachtslieder in den christlichen Kirchen und in den Moscheen ist nichts anderes, als der Missbrauch, religioser Begrifflichkeiten zu politischen Zwecken. Allerdings gehört seit Langem der Missbrauch "relgiöser Begrifflichkeiten ", gerade auch zu kommerziellen Zwecken. Diese Lieder
sind doch längst verkommen zur Geräuschkulisse beim "Kaufrausch" und auf den "Weihnachtsmärkten".


Solcherart "Meinungsbildung" durch eine z.B. "unabhängigen Zeitungen für die Region XY" sind doch längst Realität "in diesem unseren Land", ganz zu schweigen von den per "Haushaltsbeitrag" zwangsfinanzierten "öffentlich-rechtlichen" Meinungsbildungsanstalten.

Doch um all dies weiß DER, der da war und ist und sein wird und dessen Knecht ich bin:

"1 Warum toben die Heiden und murren die Völker so vergeblich?
2 Die Könige der Erde lehnen sich auf, / und die Herren halten Rat miteinander wider den HERRN und seinen Gesalbten:
3 »Lasset uns zerreißen ihre Bande und von uns werfen ihre Stricke!«
4 Aber der im Himmel wohnt, lachet ihrer, und der Herr spottet ihrer.
5 Einst wird er mit ihnen reden in seinem Zorn, und mit seinem Grimm wird er sie schrecken:
6 »Ich aber habe meinen König eingesetzt auf meinem heiligen Berg Zion.«
7 Kundtun will ich den Ratschluss des HERRN. Er hat zu mir gesagt: »Du bist mein Sohn, heute habe ich dich gezeugt.
8 Bitte mich, so will ich dir Völker zum Erbe geben und der Welt Enden zum Eigentum.
9 Du sollst sie mit einem eisernen Zepter zerschlagen, wie Töpfe sollst du sie zerschmeißen.«
10 So seid nun verständig, ihr Könige, und lasst euch warnen, ihr Richter auf Erden!
11 Dienet dem HERRN mit Furcht und küsst seine Füße mit Zittern,
12 dass er nicht zürne und ihr umkommt auf dem Wege; denn sein Zorn wird bald entbrennen. Wohl allen, die auf ihn trauen!

Herzlich grüßt
Karl Sprengart
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