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In Indien entsteht der erste Wolkenkratzer-Tempel


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In Indien entsteht der erste Wolkenkratzer-Tempel






17.11.2014 dpa

210 Meter hoch: In Indien entsteht der erste Wolkenkratzer-Tempel. In Indien entsteht der erste Wolkenkratzer-Tempel (Quelle: dpa\Vrindavan Chandrodaya Mandir)
Hochtrabende Pläne: So soll der Wolkenkratzer-Tempel im Norden Indiens dereinst aussehen (Quelle: Vrindavan Chandrodaya Mandir/dpa)

Die hinduistische Hare-Krishna-Sekte baut in Nordindien einen 210 Meter hohen Wolkenkratzer-Tempel. Das blau-weiße Bauwerk zu Ehren von Lord Krishna werde in der für Hindus heiligen Stadt Vrindavan erbaut, sagte Chanchalapathi Dasa von der Internationalen Gesellschaft für Krishna-Bewusstsein (Iskcon). Indiens Präsident Pranab Mukherjee hat bei der Grundsteinlegung seinen Segen gegeben.

"Im Tempel bringt ein kapselförmiger Lift die Besucher in den 70. Stock", sagte Dasa weiter. Sie sähen dabei eine 3D-Show, die das Planetensystem zeige, wie es aus alten vedischen Schriften überliefert sei. Insgesamt soll die Anlage laut indischen Medien rund 39 Millionen Euro kosten und in fünf Jahren fertiggestellt sein.

Der Chandrodaya Mandir (Tempel des aufgehenden Mondes) der im Westen auch unter dem Namen Hare Krishna bekannten Sekte soll in der Mitte großer Garten- und Wasseranlagen stehen. Diese würden den Wäldern nachempfunden, in denen Lord Krishna laut den heiligen Schriften vor etwa 5000 Jahren lebte.

"Architektonisches Wunder"

Indiens Präsident habe bei der Grundsteinlegung am Sonntag von einem "architektonischen Wunder" gesprochen, berichtet die Zeitung "Asian Age". Er sagte demzufolge, dass es wichtig sei trotz rasanter wirtschaftlicher Entwicklung die "spirituellen Dimensionen" nicht zu vernachlässigen.

Nach Angaben von Iskcon soll im Park des Tempels ein Fluss entstehen, den die Besucher mit Booten befahren können. Von der Aussichtsplattform könnten sie zukünftig auf den Ort Vrindavan herabblicken, der als Geburtsort von Krishna gilt. Er liegt etwa 160 Kilometer südöstlich der Hauptstadt Neu Delhi.

Die Iskcon-Sekte hat Anhänger in vielen Ländern der Welt. Gegründet wurde die Bewegung 1966 in New York von dem indischen Auswanderer Bhaktivedanta Swami.




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