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Parallelen zu W+G?


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Eine Antwort in diesem Thema

#1
1.Kor.1,30

1.Kor.1,30

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Zeugnis eines Schauspielers: Erlebnisse in New Age und Bekehrung zur Bibel


Vor über zehn Jahren war ich im Inselspital in Bern eingeliefert worden. Am Tag vor der Premiere des Stücks "Gerettet" von Edward Bond am Berner Stadtheater, in dem ich die Hauptrolle spielen sollte, war mein linker Arm derart bedenklich angeschwollen, dass mich der Regisseur unverzüglich in die Klinik bringen liess. Da lag ich im Bett, am Tropf, und hatte gerade von den Ärzten vernommen, dass ich mit einem dunkel-dunkel-dunkelblauen Auge davongekommen sei! Eine falsche Bewegung, und das Thrombosegerinsel in der Aorta oberhalb des Herzens hätte sich gelöst und ich wäre ein toter Mann gewesen. Ich wusste, dass sie die Wahrheit sagten, denn in der kritischen Phase kurz zuvor sah ich von oben, wie ich mich aus meinem eigenen Körper zu lösen begann. Oh, das war kein guter Zustand. In Sekundenschnelle raste mein bisheriges Leben in aller Klarheit an mir vorüber. Ein inniges Flehen nach einer zweiten Chance wurde in mir wach. Jemand musste es gehört haben. Ich kam wieder in meinen Körper zurück.
14 Tage davor war ich in einem ganz anderen Zustand! Ich war erfüllt von hohen Glücksgefühlen; angstfrei und voller Würde. Ich war eingetreten in eine mir verborgene Welt. Ich sprach mit verschiedenen Verstorbenen, u.a. mit R. M. Rilke. Über einigen Leben sah ich Zukünftiges, Wellen von grosser Liebe durchströmten mich, ja sogar ein tiefes Gefühl von Vergebung. Es war mir, als ob ich in einem Nu in ein höheres Selbst katapultiert worden wäre. Was ich durch verschiedene Meditations- und Heilstechniken nicht erreichen konnte, wurde mir scheinbar nun möglich durch eine zweieinhalbfache Portion Extasy. Dass ich nach diesem High-Erlebnis tagelang mit Traurigkeit und Depression zu kämpfen hatte, wollte ich nicht wirklich wahr haben. Ganz und gar unterschätzte ich aber die Wirkung auf den Körper. Durch die Wirkstoffe dieser hohen Dosis erweiterten sich meine Blutgefässe derart, dass während den körperlich sehr anstrengenden Proben zu dem neuen Stück eine Vene in mir verletzt wurde. Die entstandenen Blutgerinsel begannen zu wandern, und je näher sie zum Herz kamen, desto schlechter fühlte ich mich.
Mir war trotz meines damaligen Zustandes nicht klar, vor was für einem Abgrund ich wirklich stand! Ich erkannte zwar, dass mir eine gute Macht eine weitere Chance zum Leben gegeben hatte. Aber ich war auch völlig überzeugt, nach meinem Tod in einem nächsten Leben wiederzukommen; nur wollte ich unbedingt in ein höheres Karma wiedergeboren werden. Dass da Einer hinter meinem Leben mit offenen Armen stand und sprach: "... ich aber bin gekommen, damit ihr Leben habt, und zwar im Überfluss!" habe ich nicht realisiert. Da war noch niemand da, der mir von diesem lebendigen Gott berichtete und mir sagte, dass die Wahrheit, das Leben und der Weg eine Person ist, die mich ganz persönlich meint und liebt.
Entschlossener denn je stürzte ich mich in die Suche nach der Wahrheit. Eines meiner ersten Dinge, die ich nach meiner Genesung tat, war zu einem Berufsastrologen zu gehen und mir ein Karma-Horoskop erstellen zu lassen.Ich empfand mich in allem, was ich vorher getan hatte, als oberflächlich und nicht echt. Jetzt wollte ich in die Tiefe gehen! Lebenslang war ich auf der Suche nach meiner Identität, und nie konnte mich wirklich etwas befriedigen. Die sehr intensive, aber jeweils kurzweilige Identifikation mit einer von mir zu spielenden Bühnenrolle konnte mich - eigentlich seit geraumer Zeit schon - nicht mehr erfüllen! So wollte ich jetzt nach meinem unfreiwilligen "Time-out" in der Klinik, wissen, was die Sterne über mich zu sagen hatten. Ich wollte echte Eckdaten für mein neu geschenktes Leben erhalten. Kein Computerhoroskop von "Astrodata", sondern eine seriöse Beratung eines Profis.
Neben meinem Beruf studierte ich noch Psychoanalyse am C.G.-Jung-Institut in Küsnacht, am Zürichsee, und kam auch dort über mein Studium und die gut 500 bis 600 Lehranalysestunden zu allerlei Therapiemöglichkeiten im esoterischen Bereich. Die Astrologie wurde dort unter manch anderem als eine der "Via regias der Analyse" angesehen, und so fühlte ich mich in diesem Schritt nur bestätigt. Aber ich wollte mehr. Neue Möglichkeiten taten sich auf! In relativ kurzer Zeit war ich in über 30 verschiedene Heilspraktiken und -ideen involviert. Immer tiefer trieben mich eine unleugbare Unruhe und meine nicht wegzuanalysierende Traurigkeit in all die okkulten Techniken - bis ich selber anfing, gewisse spirituelle Ideen zu lehren. Mit anderen zusammen, die von gleichen Sehnsüchten gepackt waren, gründete ich die Merkur-Schule, einen Ableger der Arkan-Schule, die sich nach den okkulten Schriften von Bailey und Blavasky ausrichtete.
Das Einnehmen von Ecstasy sollte mich, nebst all dem anderen, noch tiefer in diese verborgenen Welten führen. Ich begriff mich als einen zunehmend Erleuchteten, konnte mir aber nicht eingestehen, dass diese Droge mich schon längst im Griff hatte. Ich empfand mich eher wie "Don Juan", das Alter Ego von Carlos Castaneda, ein Kult-Autor, der den Eingeweihten und Einzuweihenden in mehreren Büchern von seinen Erlebnisreisen mit Hilfe von Drogen in eine verborgene Welt berichtete.
So ist es nicht verwunderlich, dass ich nicht nur während den Stunden der Wirksamkeit von Extasy anfing, mit Wesen zu sprechen, um Belehrung zu erhalten, sondern dass ich begann, ihre Präsenz schlussendlich Tag und Nacht bei mir zu spüren. Besonders von meinem sogenannten Geistführer wurde ich auf tägliche Präsenzwahrnehmung trainiert. Diese stete Zunahme an verborgenem Wissen und geistiger Realität war auch eine stete Zunahme von Macht und Kontrolle. Wissen ist doch Macht! Das fühlte sich so gut an und versetzte mich in gewisse Überwinder- und Überlegenheitsgefühle. So versuchte ich auch, darüber nicht nur meine eigenen dunklen Gefühle zu kontrollieren und mich von ihnen zu erlösen, sondern auch die der anderen. Ich empfand mich dabei als gut und hilfreich, lebte ich doch in diesem neu entdeckten Bewusstsein, dass jeder Christus ist, weil jeder Christus-Bewusstsein hat und es nur zu entwickeln braucht, um zu lieben, zu helfen und zu heilen.
Doch was zuerst so faszinierend, verheissungsvoll und erlösend aussah, entwickelte sich zu einer Spirale von Sucht nach immer mehr. Anderthalb Jahre lief ich diesen spirituellen Lauf, konnte das gut gehen? Immer mehr schlichen sich negative Erfahrungen ein, und das Chaos nahm in meinem Leben zu - gerade auch in meiner unmittelbaren Umgebung! Viele der Esoteriker, die von der All-Liebe und von dem Austausch der kosmischen (Liebes-)Energien sprachen, entpuppten sich als Menschen, die immer weniger in der Lage waren, mit anderen wirklich Leben zu teilen. Am meisten war ich aber erschrocken über die unkontrollierbaren Ausbrüche von Hass und Selbsthass, die in unerklärlicher Wucht aus mir herauskamen - und die ich von anderen gegen mich spürte. Eine bis dato nicht gekannte Kälte in mir ergriff mich - es war mir, als ob die Hölle los war. Zuerst dachte ich noch in meiner Selbstbezogenheit, dass das mit meinem Auftrag und meiner höheren Bewusstheitsstufe zu tun habe. Doch als die Trennung von Frau und Kind, auf Grund von unerträglichen Zuständen, nicht mehr aufzuhalten war, wurde mir bewusst, dass ich unter Kraftwirkungen gekommen war, die nicht mehr ich, sondern die mich beherrschten. Ich spürte regelrecht, wie ich ein steinernes Herz bekommen hatte und ein zerbrochenes zugleich. Ich war nicht so gut, wie ich dachte. Manchmal bekam ich Angst vor mir selber.

Das Wort Gottes sagt in 3. Moses 20,6 ganz eindeutig, dass Gott sich von der Person abwendet, die sich an Totengeister (zu Totenbeschwörern) und zu Wahrsagern (angeblich Wissende und Erkennende) wendet, um ihnen "nachzuhuren". Er wird sie aus der Mitte seines Volkes ausrotten. Und weiter im Römerbrief im 1. Kapitel spricht Paulus über eine andere Vorgehensweise Gottes gegenüber den Menschen, die nicht Seine Wege, sondern ihre eigenen gehen wollen: "Darum hat Gott sie (die Menschen) dahingegeben in den Gelüsten ihrer Herzen in die Unreinheit ..." (23) Meine Unwissenheit gegenüber dem Wort Gottes und dessen Autor schützte mich nicht gegen seine ewigen Ordnungen. Unwissenheit schützt vor Strafe nicht, heisst es nicht so?
Ohne zu wissen, was da wirklich mit mir geschah, bin ich in die Fänge dunkler Mächte geraten. In vieler Hinsicht war ich am Ende. Da stand ich wieder allein da, mit einer gescheiterten Beziehung und einer gut zweijährigen Tochter, die ich kaum mehr zu Gesicht bekam. Enttäuscht von Freunden und Gurus, von Ideen und Plänen. Das einzige, worin ich mich noch erfolgreich empfand, war in meinem Beruf. Wie entsetzt ich innerlich war, konnte ich damals gar nicht wirklich ermessen. Kaum konnte ich mir eingestehen, wie gescheitert ich mir vorkam - obwohl es eben äusserlich nicht den Anschein hatte. "Als Schauspieler und New-Age-Lehrer geht man halt durch solche Erfahrungen" war der Tenor vieler; "das gehört halt zu solch einer Biographie - zu so einem Karma!"
Anfang 88 lernte ich jemanden kennen, der mir etwas "Neues" ins Haus brachte: die Bibel. Dieses Buch, dachte ich mir, könnte ein weiterer Baustein im Puzzle des Ganzen sein. Vor der Bibel hatte ich irgendwie Respekt - und Jesus Christus war mir ein Begriff, aus meiner Kindheit natürlich und aus dem Katechismusunterricht; vor allem aber jetzt als eine der Inkarnationen des "Lord Maytreia". Und dieser interessierte mich.
Doch diese Person, die mir die Bibel gab, interessierte sich nicht nur, mir eine "neue" Wahrheit zu offenbaren, sondern sie gab sich auch ganz mitfühlend in die Situation hinein, in der ich mich befand - und wollte keinen Rappen dafür.
Wie sooft bei den dicken Büchern begann ich den Schluss des Buches zuerst zu lesen, um zu wissen wie das Ganze enden wird. So war "die Offenbarung" für mich das erste Buch aus der Bibel, das ich las. Ganz besonders hat mich die klare Kraft dieser aufgeschriebenen Worte angesprochen und die Verheissung, dass, wenn ich dieses Buch lesen werde, ich gesegnet werden würde. Am Ende des Buches wusste ich - irgendwie - in meinem Herzen: Das ist es! Das ist meine Heimat! Da gehöre ich hin! Doch das verriet ich niemanden - bis ich es wieder vergass!
Inzwischen vergingen Monate. Ich las einige Evangelien und stiess mich massiv an dem Anspruch Jesu, der alleinige Zugang zum Vater Gott zu sein, und dass es ausser Ihm niemanden geben solle, der Gott genannt werden könne: "Niemand kommt zum Vater, denn durch mich." Das war fast zu herausfordernd für mich. Zu meinem persönlichen Schmerz kam nun auch die Verwirrung, die nicht weniger schmerzlich war. Was ist nun wirklich wahr?! Wer hat hier recht?! Ich wollte nicht wieder auf jemanden setzen, um dann schlussendlich festzustellen: Es war wieder nichts!!! Zu sehr war ich vorher getäuscht oder enttäuscht worden. Doch diese Aussage: "Niemand kommt zum Vater, denn durch mich" bohrte in mir weiter, bis ich auf die Idee kam, ihn zu fragen. Entweder stimmt das oder nicht! So bat ich in meiner Not Jesus, Er solle doch - so es ihn tatsächlich gebe - sich mir offenbaren. Und jedesmal, und das für längere Zeit, geschah immer dasselbe nach meinem Bitten: ich weinte und weinte und weinte. Ich verstand gar nichts, aber es tat mir so wohl. Trost kam auf und ich spürte, da ist jemand, der meint es gut mit mir.
Nach und nach enthüllte sich eine unpersönliche Gottheit aus dem Shamballa als ein persönlicher Gott vor mir. Doch um mich erlösungsbedürftig zu sehen, bedurfte es einer Offenbarung des Kreuzes. In einem inneren Bild sah ich den gekreuzigten Jesus; wie Er da oben am Kreuz hängend direkt in meine Augen herunterschaute und sagte: "Das habe ich für Dich getan!" Diese Begegnung dauerte nicht sehr lange, aber lang genug, um zu erkennen: Hier gehörte eigentlich ich hin! Ich empfand mich wie einer der Schächer am Kreuz neben Jesus, ich war ein Todeskandidat, der - verdientermassen - hätte sterben müssen; und da war Er, der an meiner Stelle den Tod für mich erlitt, damit ich Leben erhalten konnte. Ich war zutiefst erschüttert, und irgendwie gab ich in mir ein Versprechen ab, diesen Jesus nicht mehr zu verleugnen.
Just danach fingen die Mächte in mir an, sich derart zu melden, dass ich in tiefe Zerissenheit und Verwirrung kam. Da prallten zwei Reiche aufeinander, an denen ich zu zerbersten schien. Ich wollte aufgeben! Ich zog mich zurück.
Zu dieser Zeit suchte das Theater für mich eine neue Hauptrolle. Sie schlug mir das Stück von Goldoni vor: "Diener zweier Herren". Ich sollte den " Trufaldino" spielen, die komische Hauptfigur in dem Stück. Die Rolle des Trufaldino gilt wie der "Hamlet" für die Heldenspieler als Weltrolle in der Theaterwelt, also etwas Besonderes; ich wollte gerne diese Rolle spielen, diese reizvolle Arbeit hätte mich so recht ablenken können.
In den folgenden Ferien hatte ich die Erkenntnis bekommen, wenn es wirklich so ist, wie es in der Bibel geschrieben steht, dann gibt es tatsächlich nur einen Weg zu Gott dem Vater, und das ist durch seinen Sohn Jesus Christus. In meinem Herzen wurde mir klar, dass ich nie mehr etwas will, was Jesus Christus Unehre erweist. Ich wurde kühner und legte mich darin fest, ich sprach es laut aus, trotz vehementer Ängste..
Nach den Ferien wollte ich die Proben zu "Diener zweier Herren" aufnehmen. Doch nun passierte mir etwas, was mir in meiner ganzen Schauspielzeit in dieser Form noch nie passierte. Ich konnte weder den Text lernen noch behalten; ich musste Proben absagen, weil ich mich genierte. Als ich in die Augen des Regisseurs und einiger meiner Schauspielkollegen schaute, fürchtete ich mich vor ihnen.
Ich schrie zu Gott, was ich denn nun tun solle. Ich wusste nicht mehr ein noch aus! In der Nacht zum 17. August 1988 antwortete mir der Herr in einer ganz deutlichen Stimme: "Schau auf den Titel des Stückes: Diener zweier Herren!" In dem Moment wusste ich, ich kann und will nur einem Herrn dienen!! Gott, der Allmächtige, hat allein für mich die ganze Situation "inszeniert", um mich zu einer klaren Entscheidung zu führen - so kam es mir vor. Am nächsten Tag ging ich zu meinem Direktor, habe ihm so gut ich konnte von meiner Situation erzählt, ihn über meine Entscheidung unterrichtet und ihn gebeten, mich fristlos vom Theater zu entlassen - und habe seither nie mehr eine Bühne betreten.
Der lebendige Gott hatte von Anfang an den wahren Ort meiner Identität bestimmt - in Ihm und nicht in der Identifikation anderer Identitäten. Von dort aus ist mein ganzes Leben berufen und gesetzt. Am Abend desselben Tages habe ich öffentlich Jesus Christus als meinen einzigen Herrn und Erlöser angerufen, ich bin umgekehrt und ein Kind des Höchsten geworden. "So viele ihn aber aufnahmen, denen gab er das Recht und die Vollmacht, Kinder Gottes zu werden, denen die an seinen Namen glauben...!" (Johannes 1,12). Von dieser Nacht an konnte ich direkt erleben, dass in dem Namen und in dem Blut Jesu Christi die Kraft ist, die auch heute noch den Tod und den Teufel entmachtet. Gott ist der einzig wahre Geist, dem sich alle Geister, ja alles unterwerfen muss. So ging ich auch zu meinen Esoterikerkollegen und tat ihnen meine Entscheidung kund, dass ich fortan nur noch dem lebendigen Gott der Bibel dienen will. Er ist der wahre Meister aller Meister. Er steht über jeder Hierarchie und hat den Obersten der Shamballa nicht nur am Kreuz besiegt, sondern auch durch seine Auferstehung von den Toten überwunden. Er ist der Gott der Lebenden, nicht der Toten, und niemand anders soll unter allen Geschöpfen, den sichtbaren wie unsichtbaren, "Meister" genannt sein als Er. Viele von ihnen konnten meinen Schritt nicht verstehen, da ich in ihren Augen den einfachen Weg gewählt habe. Ich habe mich erlösen lassen, sagten sie, statt mich selber zu erlösen. Ich konnte ihnen noch nicht begreiflich machen, was für eine Gnade es ist, dass Jesus alles für mich wie für sie bereits getan hat.
Selbsterlösung ist so gnadenlos. Immer wird noch etwas mehr gefordert. Es ist nie genug. Doch bei Jesus Christus, so sprach ich zu ihnen, müssten sie zwar zuerst einen schmalen Weg gehen, um in die enge Pforte einzugehen (Sündenerkenntnis, Umkehr und Abkehr von allem, was dieser Beziehung entgegenstehen will), doch danach sei für sie eine grosse Weite da.

Gabriel Dominik Müller, aus: www.jesus.ch
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#2
Rolf

Rolf

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  • Land: Country Flag
Auch wenn man keine buchstäblichen Parallelen zu Wort und Geist sieht, ist das dennoch ein sehr interessanter Vergleich. Es zeigt immerhin die okkult - esoterischen Ebenen, die zu spirituellen Ergebnissen und Überzeugungen führen.

So etwa stelle ich mir nach den persönlichen Erklärungen von Bauer, un d Zeugnissen von ehemaligen Wegbegleitern von ihm die Entstehung von Wort und Geist vor.

Denn völlig klar ist: Wort und Geist ist nicht christlich, sondern spirituell. Auf dieser Ebene wirkt der diabolos, der mit einigem Geschick Gottes Wort verdreht, Menschen zum sündigen bringt und das ganze auch noch als göttliche Liebe deklariert.

Der obige Bericht bestätigt auf jeden Fall eines: Man wir in die Irre geführt.

Herzliche Grüße

Rolf
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