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KEINE Abtreibung bis zur Geburt: Die 1000plus-Petition ist in Berlin!


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#1
Rolf

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Von: Kristijan Aufiero | Projekt 1000plus An:
Von: Kristijan Aufiero | Projekt 1000plus An: Rolf Wiesenhütter

 

 

 

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Freitag, den 24. Juni 2022
 
  Lieber Herr Wiesenhütter,

es ist fast auf den Tag genau 14 Monate her, dass wir die 1000plus-Petition „KEINE Abtreibung bis zur Geburt“ gestartet haben. Seitdem ist viel passiert: 64.036 Unterzeichner haben die Petition unterschrieben, viele von Ihnen haben sich auf den Weg gemacht, standen unermüdlich in Einkaufszeilen, an Kirchen, in Fußgängerzonen, um über das drohende Unrecht der totalen Freigabe der Abtreibung bis zur Geburt zu informieren und Unterzeichner zu mobilisieren. So haben tausende Gespräche „auf der Straße“, in Familien-, Freundes- und Gebetskreisen stattgefunden. Viele von Ihnen haben uns am Telefon davon berichtet, was diese Gespräche ausgelöst haben: begeisterte Unterstützung, Überraschung, Entsetzen bis hin zu feindlich gesinnten, verbalen Attacken gegen das Leben und gegen Hilfe statt Abtreibung. SIE haben in den vergangenen Monaten Unglaubliches geschafft! Und dafür möchte ich Ihnen an dieser Stelle von Herzen DANKE sagen!

Nach der Bundestagswahl im Herbst 2021 folgte die Regierungsbildung und schließlich haben wir es seit dem 24. Februar dieses Jahres mit der schrecklichen Realität eines Krieges in der Ukraine zu tun, der die ganze Welt unvermindert umtreibt und der auch uns bei 1000plus veranlasst hat, erhebliche zeitliche und materielle Ressourcen für schwangere Frauen und junge Mütter aus der Ukraine einzusetzen.

Neue Angriffe der Abtreibungslobby

Lange haben wir angesichts all dieser Ereignisse überlegt, wann ein geeigneter Zeitpunkt sein könnte, um noch einmal so viel Aufmerksamkeit wie möglich auf unsere Petition „KEINE Abtreibung bis zur Geburt“ zu lenken. Gleichzeitig mussten wir feststellen, dass die Aktivisten der „Gegenseite“ in ihrem Unterfangen, geltendes Recht und Gesetz zugunsten einer immer schrankenloseren Abtreibungspraxis auszuhöhlen, seit dem Beginn unserer Petition alles andere als untätig waren. So wird der Deutsche Bundestag am heutigen Freitag über einen Gesetzentwurf der Ampel-Koalition abstimmen, der die „Aufhebung des Werbeverbots für Schwangerschaftsabbruch“ (eine Streichung des § 219a StGB) vorsieht.

Es kann kein Zweifel bestehen: Die Abstimmung über das Werbeverbot für Abtreibungen stellt nur ein Etappenziel der Bemühungen dar, mit denen ein Netzwerk linker und linksextremer Aktivisten, Organisationen, Medienschaffender und Politiker schon seit Jahren für die vollkommene Streichung der §§ 218 und 219 StGB kämpft – und damit für die Freigabe der Abtreibung bis zur Geburt. Und die Ankündigung im Koalitionsvertrag der gegenwärtigen Bundesregierung, Möglichkeiten für „Regulierungen für den Schwangerschaftsabbruch außerhalb des Strafgesetzbuches“ prüfen zu wollen (S.92), scheint aus Sicht jener Aktivisten tatsächlich dazu angetan, Morgenluft zu wittern.


Unser Gesprächsangebot an die Politik

d2bc89c6-53e2-7c12-7f4d-c395b8dbd023.png Brief an die Abgeordneten

Angesichts der aktuellen Geschehnisse haben wir diese Woche einen Brief an die Abgeordneten des Deutschen Bundestags geschickt, mit dem wir die Petition jedem einzelnen Mandatsträger ausdrücklich zur Kenntnis bringen und um ein Gespräch bitten. 

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Wir fühlen uns nicht nur gegenüber den über 64.000 Unterzeichnern der Petition, sondern auch gegenüber den über 160.000 von uns bis jetzt beratenen Frauen dazu verpflichtet, laut und unmissverständlich die Stimme für Schwangere in Not und ihre ungeborenen Kinder zu erheben. Deshalb haben wir auch jedem einzelnen der derzeit 736 Abgeordneten des Deutschen Bundestags das Angebot gemacht, mit uns „ins Gespräch über die reale Situation von Schwangeren in Not zu treten – ehrlich und frei von jedweder Ideologie“. Jedem Mandatsträger, von der Regierungsbank bis zur Hinterbank, steht dieses Angebot offen. Gerne werden wir Sie auf dem Laufenden darüber halten, inwieweit es in Anspruch genommen wird.

Niemals werden wir schweigen

Nach wie vor haben wir es mit dem radikalsten organisierten Angriff auf schwangere Frauen in Not, ihre Partnerschaften und Familien und auf das Leben ihrer ungeborenen Kinder in der Geschichte der Bundesrepublik Deutschland zu tun. Dabei scheint sich abzuzeichnen, dass diese Auseinandersetzung noch länger andauern wird – erklären doch die Abtreibungs-Aktivisten selbst ausdrücklich, die vollkommene „Entkriminalisierung“ der Abtreibung (und damit eine vollkommene Entrechtung ungeborener Kinder) anzustreben.

Umso wichtiger ist es mir, Ihnen heute zu versichern: Wir werden nie, niemals aufhören, öffentlich und beharrlich in Erinnerung zu rufen, was eine Streichung der §§218 und 219 StGB bedeuten würde: Dass Schwangere in Not dem Druck ihrer äußeren Umstände bis zum Ende ihrer Schwangerschaft wehrlos ausgeliefert werden – und ungeborene Kinder ohne Einschränkungen bis zum Tag ihrer Geburt abgetrieben werden dürfen!

Bitte bleiben Sie an unserer Seite

Inwiefern unsere Bemühungen auf einer politischen Ebene von Erfolg gekrönt sind, steht nicht in unserer Macht. Aber dass es unsere historische Verantwortung ist, angesichts einer immer entfesselteren Kultur des Todes so gut und so lange „Salz und Licht“ zu sein, wie wir es vermögen, und dass dieses Zeugnis kommenden Generationen zum Vorbild dienen kann, eine neue Zivilisation der Liebe zu jedem menschlichen Leben aufzubauen – davon bin ich vollkommen überzeugt. Und deshalb:

DANKE für Ihr Vorbild und Ihr Zeugnis, das Sie abgelegt haben. DANKE für jede Unterschrift, für jede Verbreitung unseres Anliegens, für jedes einzelne Gebet und jedes einzelne Gespräch in dieser Sache!

DANKE, dass Sie sich einer menschenverachtenden, totalitären und zynischen Abtreibungsideologie in den Weg gestellt haben, um schwangere Frauen zu schützen und so das Leben ihrer ungeborenen Kinder zu bewahren!


Alles, was wir in nunmehr fast 13 Jahren bei 1000plus erlebt haben, lässt mich sicher sein: Nichts, was wir tun, ist umsonst. Bereits jetzt haben Sie mit Ihrer Unterstützung unzählige Entscheidungen fürs Leben und damit unzählige Triumphe einer Kultur des Lebens ermöglicht. Und das sind Entscheidungen, das sind Triumphe, die niemand mehr rückgängig machen kann!!!

Mit herzlichen Grüßen

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Kristijan Aufiero
Vorsitzender des Vorstands

 


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