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Hamburg: Mahnwachenopfer bangt weiter um sein Augenlicht


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Rolf

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Hamburg: Mahnwachenopfer bangt weiter um sein Augenlicht

 

 

 

 

 

27.09.2021

 

 

csm_verletzter_mahnwache_fuer_israel_hamDas Opfer hatte bei dem Übergriff einen Nasen- und Jochbeinbruch erlitten. Foto: Privat

 

 

Hamburg (IDEA) – Der bei einem Angriff auf eine Mahnwache für Israel und gegen Antisemitismus am 18. September in Hamburg verletzte 60-Jährige hat das Krankenhaus am 24. September verlassen. Er bangt aber weiter um sein Augenlicht, teilte der Initiator der Mahnwache, der evangelische Theologe und Journalist Ralf-Andreas Müller (Hamburg), der Evangelischen Nachrichtenagentur IDEA mit.

 

Das Opfer hatte bei dem Übergriff einen Nasen- und Jochbeinbruch erlitten. Müller hat das Netzwerk „FokusIsrael“ gegründet, das die Mahnwache seit sechs Jahren einmal im Monat in der Hamburger Innenstadt organisiert. Die Täter, laut Müller „muslimische Chaoten“, hatten Parolen wie „Fuck Israel – Free Palestine“ gebrüllt.

 

Einer schlug dem 60-Jährigen dann ins Gesicht. Die junge Männer entkamen unerkannt auf Leih-E-Scootern. Müller zufolge hat die Polizei viele Zeugen befragt. Zudem gebe es eindeutige Fotos der Täter. Doch noch seien sie nicht ermittelt worden.

 

Mahnwache unter dem Motto „Jetzt erst recht“

 

Ziel der Mahnwache sei „der Kampf gegen den wachsenden Antisemitismus, Aufklärung über Lügen, die über Israel verbreitet werden, Unterstützung des völkerrechtlich legitimierten Existenrechts Israels und Unterstützung jüdischen Lebens in Deutschland“. Unter dem Motto „Jetzt erst recht“ hat Müller zur nächsten Mahnwache am 2. Oktober ab 12 Uhr vor dem Fachgeschäft Saturn in der Mönckebergstraße in Hamburg aufgerufen.

 

Israelfreunde und Demokraten müssten jetzt zusammenstehen und Solidarität zeigen. Müller kritisiert scharf, dass Israel kritisiert, boykottiert und dämonisiert wird: „Über kein anderes Volk werden so viele Lügen und Gerüchte verbreitet.“

 

Früher habe es geheißen, dass Juden Brunnen vergifteten und Christenkinder schlachteten, heute heiße es: „Zionisten töten Palästinenser.“ Dahinter stecke derselbe Geist: „Juden sind immer der Sündenbock.“ Politiker unternähmen nichts. Müller: „Wenn du Jesus liebst, ihm nachfolgst, dann liebst du auch sein Volk. Dann solltest du uns unterstützen.“


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