Zum Inhalt wechseln

Welcome to Irrglaube und Wahrheit
Register now to gain access to all of our features. Once registered and logged in, you will be able to create topics, post replies to existing threads, give reputation to your fellow members, get your own private messenger, post status updates, manage your profile and so much more. If you already have an account, login here - otherwise create an account for free today!
Foto

Annalena Baerbock beglückwünscht Muslime zum grausamen Abschlachten von Tieren


  • Bitte melde dich an um zu Antworten
Keine Antworten in diesem Thema

#1
Rolf

Rolf

    Administrator

  • Administrator

  • PIPPIPPIP
  • 26936 Beiträge
  • Land: Country Flag

Please Login HERE or Register HERE to see this link!

 

 

 

 

Annalena Baerbock beglückwünscht Muslime zum grausamen Abschlachten von Tieren

 

 

 

 

Von  

Please Login HERE or Register HERE to see this link!

 19. Juli 2021

 

 

(Michael van Laack) Nein, das Schlachten der Tiere zum muslimischen Opferfest ist nicht überall ein verbindlicher Akt. „Möge Allah deine guten Taten annehmen und dir und deiner Familie das Beste geben“ wünscht man sich anlässlich des Festes Eid ul-Adha. Es dauert in diesem Jahr vom Abend des 19. bis zum 23. Juli.

 

Am Tag zuvor fasten jene, die keine Pilgerfahrt nach Mekka machen können, auf dass auch ihnen alle Sünden des vergangenen  und laufenden Jahres verziehen werden.

Letzteres mag für Annalena auch Motivation gewesen sein, den Muslimen zum Opferfest zu gratulieren. Vielleicht hofft sie ja, dass von dem Segen, der sich über die Muslime ergießt, auch etwas auf sie abfällt. Denn „Sünden“ gibt es genug, die vergeben werden müssten. Gleiches gilt zwar auch für Jens Spahn, aber der hat schon vorgebaut und drauf hingewiesen, dass wir uns nach Corona manches zu verzeihen haben würden. Allah braucht er also nicht.

 

Zu Ostern und Pfingsten diesen Jahres sah Frau Baerbock übrigens keinen Anlass, den Christen ein gesegnetes Fest zu wünschen. Vermutlich war sie einfach zu sehr den Muslimen im Ramadan und der Freudenzeit danach verbunden, als dass sie für solchen Schnickschnack noch Zeit gehabt hätte.

 

Tierwohl gilt vermutlich nur für Kükenembryos und Bioschweine

 

In Deutschland wird zum Opferfest nur wenig geschächtet. Dort – wo es erlaubt ist – angeblich nur unter strengsten Auflagen, die das Leid der Tiere vermindern. In vielen anderen europäischen Ländern (in den muslimisch dominierten durchgängig) werden die Tiere grausam und bei vollem Bewusstsein getötet.

 

Das freilich ist für Frau Baerbock kein Problem, denn mit den Muslimen verbindet sie noch eine andere auf Tiere bezogene Haltung: Das Verachten von Hunden. Für Muslime gehören sie zum Unreinsten, was auf Allahs Erde kreucht und fleucht, für Grüne stoßen sie zu viel CO2 aus.

 

Bunte Traditionen sind gute Traditionen

 

All das zusammen mit den Tatsachen kombiniert, dass der Islam Deutschland bunter macht (deshalb zu ihm gehört) und die Grünen nach der Serie von Fehlern ihrer Spitzenkandidaten neues Wählerpotenzial erschließen müssen, ist es logisch und strategisch richtig, dass Annalena Baerbock gleich nach Cem Özdemir zu diesem Fest mit einer blutigen Tradition herzlich gratuliert.

 

P.S.: Özdemir gibt sich sogar staatsmännisch und ruft als Ersatz für ein geschlachtetes Tier zu Spenden für die Flutopfer auf. Denn bekanntlich ist der Islam die barmherzigste unter allen Weltreligionen.


  • 0