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Wenn Gefängnis droht, weil man die Wahrheit sagt


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#1
Rolf

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Von: Eduard Pröls, CitizenGO

 

 

 

Rolf,

 

stellen Sie sich vor, Sie veröffentlichen ein Bibelzitat in einem sozialen Netzwerk und werden vom Generalstaatsanwalt beschuldigt, Hass zu verbreiten.

 

Das passierte Päivi Räsänen, einer finnischen christdemokratischen Abgeordneten, die ihre Kirche auf Twitter kritisierte, weil sie die ideologischen Forderungen der LGBT-Bewegung unterstützt und sich als Christin auf die Autorität von Gottes Wort beruft.

 

Die Reaktion der finnischen Gesellschaft war sehr intolerant. Der Generalstaatsanwalt beschuldigt sie der Hassrede. Dieser Vorwurf ist in der Tat absurd, weil er das Recht auf Meinungs- und Religionsfreiheit negiert. 

 

Seit 2019 wurde Räsänen dreimal von der Polizei verhört - das letzte Mal wegen des Verdachts auf "Hetze gegen eine Minderheit".

 

Was wir hier sehen, ist ein gefährlicher Präzedenzfall für die Meinungsfreiheit in der gesamten westlichen Welt.

 

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Nachfolgend finden Sie die Email, die wir Ihnen kürzlich zugesandt hatten:

 

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Und fuhr fort: "Ich werde mein Recht, mich zu meinem Glauben zu bekennen, verteidigen, damit niemand sonst seines Rechts auf Religions- und Meinungsfreiheit beraubt wird. Ich halte an der Ansicht fest, dass meine Äußerungen legal sind und nicht zensiert werden sollten. Ich werde vor meinen Ansichten nicht zurückschrecken. Ich werde mich nicht einschüchtern lassen, meinen Glauben zu verstecken. Je mehr Christen zu kontroversen Themen schweigen, desto enger wird der Raum für freie Meinungsäußerung."

 

Es ist dringend. Nicht nur die Freiheit von Frau Räsänen steht auf dem Spiel, sondern auch Ihre und meine. Die eigentliche Definition dessen, was es bedeutet, in einer freien Gesellschaft zu leben, ist eine, in der es dem Staat nicht erlaubt sein sollte, zu diktieren, was Sie sagen und denken dürfen und was nicht. 

Und während Sie vielleicht nicht in Finnland leben und denken, dass Sie in Ihren Häusern in den Deutschland, Österreich oder der Schweiz, in den Vereinigten Staaten, Australien oder dem Vereinigten Königreich sicher sind, gibt es viele Fälle von Christen, die direkt hier in Ihren eigenen Ländern verfolgt werden.

 

Es ist unsere Pflicht, diese Verfolgung aufzuhalten und zu stoppen. 

 

Meinungsfreiheit und Religionsfreiheit sind ein grundlegendes Menschenrecht (wie es in der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte in den Artikeln 18 und 19 und in der Charta der Grundrechte der Europäischen Union in Artikel 11 zu finden ist), und dazu gehört auch die Möglichkeit, seine aufrichtigen Überzeugungen zu äußern und nicht nur das, sondern sie auch zu praktizieren. In diesem Fall folgt Räsänen einfach den biblischen Lehren. 

 

Sie ist nicht böswillig, gewalttätig oder bösartig gegenüber Menschen mit anderen Ansichten. Ihr einziges "Verbrechen" besteht darin, öffentlich eine Ansicht zu vertreten, die in unserer modernen Gesellschaft nicht populär ist. Wenn man sich das zugrundeliegende Problem noch tiefer ansieht, ist es nichts anderes als der Versuch, diejenigen zum Schweigen zu bringen, die die Wahrheit sagen. 

 

Die Bestrafung von Personen wie Räsänen stellt einen sehr gefährlichen Präzedenzfall dar, abgesehen von der Tatsache, dass sie einen ehrlichen, offenen öffentlichen Dialog unterbindet. Es macht die Nachfolge Jesu effektiv zu einer kriminellen Handlung und die Äußerung biblischer Lehren zu "Hassrede" - alles basierend auf der willkürlichen Definition dessen, woran man "Anstoß" nehmen kann.

 

Es wird zunehmend zu einer Straftat, seinen Glauben - insbesondere den aus der Bibel abgeleiteten - öffentlich zu äußern. Diese Verfolgung umfasst den Verlust des Arbeitsplatzes, Meidung, strafrechtliche Verfolgung und im Fall der finnischen Abgeordneten Päivi Räsänen sogar 2 Jahre Gefängnis. 

Genug ist genug. Setzen Sie sich für das demokratische Grundrecht auf Rede-, Meinungs- und Gewissensfreiheit ein. Die Wahrheit zu sagen und an die Bibel zu glauben, darf keine Straftat sein.


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