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Eisenstangen und Steine gegen Busse: Stadt Hagen weicht der Gewalt von Migranten-Kindern!


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Rolf

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Eisenstangen und Steine gegen Busse: Stadt Hagen weicht der Gewalt von Migranten-Kindern!

 

 

 

Von 

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24. Mai 2021

 

 

 

 

(Michael van Laack) Was wäre wohl in Hagen oder einer anderen Stadt geschehen, wenn Kinder von blonden und blauäugigen Eltern in einem biodeutschen Viertel regelmäßig Busse des ÖPNV angegriffen hätten? Nirgendwo nähme die Polizei wohl Rücksicht auf das Alter der Gewalttäter. Sie würde zunächst mit einer Hundertschaft die Lage einfrieren und anschließend zumindest mehrere Wochen lang mit Polizeifahrzeugen patrouillieren.

 

Und für viele Eltern wäre dann auch das Sorgerecht schnell Geschichte. – Was aber, wenn die Straftäter zu jener Gruppe gehören, die von den meisten deutschen Medien und nahezu allen Parteien mittlerweile als sakrosankt bezeichnet der zumindest behandelt wird? 

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 oder gar zu Flüchtlingen? Dann ist es selbstverständlich notwendig, zu deeskalieren. Und das geht am besten, wenn man einfach die Haltestellen aufgibt und die Busse umleitet. So wie es in Hagen gerade geschieht.

 

Eisenstangen und Steine gegen Busse

 

Im Problemviertel an der Wehringhauser Straße wohnen zumeist Familien aus Südosteuropa. Ein sozialer Brennpunkt. Die meisten Menschen hier leben von Sozialhilfe oder verdingen sich als Tagelöhner. Solange es uns – was die SPD, die Linken und die Grünen bekanntlich für des deutschen edelste Pflicht halten – nicht gelungen ist, diese Menschen in gut bezahlte Jobs zu vermitteln, wird sich daran auch nichts ändern.

„Im Vorbeifahren werden unsere Fahrzeuge mit Steinen und Eisenstangen beworfen. Das ist lebensgefährlich, da traut man sich nicht mehr durch.“, berichtete ein Busfahrer. Zudem werden seit vielen Wochen immer wieder dicke Seile über die Straße gespannt oder gezielt Bälle gegen die Frontscheibe an der Fahrerseite geschossen. Ein Zustand – das sah man auch in der Verwaltung der Stadt Hagen so – der schnellstens beendet werden musste. Schon deshalb, weil sich Anzeigen gegen Migrantenfamilien in der Statistik nicht so gut machen. Also handelte man im Rathaus der NRW-Stadt Hagen „konsequent“!

 

Phase 1: Busse wurden einfach umgeleitet

 

Was machen Migrantenkinder mit Steinen, Eisenstangen, Seilen und Bällen, wenn kein Bus mehr vorbeifährt? Genau, sie legen diese Spielzeuge aus der Hand, setzen sich zusammen und spielen Mau-Mau. – Das jedenfalls scheint die Taktik zu sein, die sich die Stadt gemeinsam mit der Polizei ausgedacht hat. Deshalb leitete man zunächst immer wieder einige Busse (insgesamt 64) um, wenn Meldungen darüber einliefen, dass die leiben Kindlein gerade wieder ihrem Lieblingszeitvertreib nachgingen.

 

Doch das wird den Verantwortlichen mittlerweile zu lästig. Denn weiterhin muss man ja Anzeigen aufnehmen, wenn auch weniger. Also gibt es nur eine ultimative Lösung: Man leiht sich eine der für ihren Bewegungsdrang berüchtigten Berliner Polizeieinheiten aus, und… Nein, Nein, keine unschönen Bilder selbstverständlich. Wir haben es hier ja nicht mit Querdenker-Nazis, sondern lediglich mit spielenden Kindern zu tun!

 

Phase 2: Das bunte Deutschland hat für alles eine Lösung

 

Also noch mal von vorn: Also gibt es nur eine ultimative Lösung: Man sperrt die Straße dauerhaft für den Linienverkehr und gibt die Haltestelle auf. Und zwar so lange, bis ein Heer von Sozialarbeitern die Migrantenkinder in anderer Form bespaßen kann oder ihre Eltern so viel Geld verdienen, dass sie im Taxi zur Schule oder dem nächsten Döner-Imbiss fahren können. Und da sage noch einer, in Deutschland sei die Integration gescheitert! Läuft doch alles wie am Schnürchen!

 

 
 
 

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