Zum Inhalt wechseln

Welcome to Irrglaube und Wahrheit
Register now to gain access to all of our features. Once registered and logged in, you will be able to create topics, post replies to existing threads, give reputation to your fellow members, get your own private messenger, post status updates, manage your profile and so much more. If you already have an account, login here - otherwise create an account for free today!

Meist bewertete Inhalte


#44617 Buchtipp: Mut zur Wahrheit

Geschrieben von Christoph am 16 June 2020 - 14:33

Hallo ihr,

 

hier ein Buchtipp (14,80 Euro):

 

Joachim Kuhs, Volker Münz, Holger Schmitt: Mut zur Wahrheit - Warum die AfD für Christen mehr als eine Alternative ist
 
Klappentext:
 
Wir leben in einer Zeit, in der Medien, Politik und leider auch viele Kirchengemeinden eine unheilige Allianz eingegangen sind: Verkündet wird, was dem links-grünen Weltbild entspricht. Dass dabei die Schere zwischen der veröffentlichten Meinung und der Wirklichkeit immer weiter auseinanderklafft, wird in Kauf genommen. Wer sich - wie die Alternative für Deutschland - dieser Meinungsmache widersetzt, wird stigmatisiert und ausgegrenzt. Dieses Buch richtet sich an politisch interessierte Christen, denen unsere Gesellschaft und unser Volk am Herzen liegen, die sich aber unsicher sind, wie sie auf die aktuellen Entwicklungen reagieren können. Fundiert und durch zahlreiche Quellen belegt werden Ihnen neue Horizonte eröffnet. Daneben bieten wir Ihnen Tipps, wie Sie selbst aktiv werden können.
 
Link:
 
jpc.de/jpcng/books/detail/-/art/joachim-kuhs-mut-zur-wahrheit/hnum/9881433
 
 
LG,
Christoph

  • 2


#44861 FRATELLI TUTTI - Ein Kommentar zur Enzyklika vom 3. Oktober 2020

Geschrieben von Rolf am 04 November 2020 - 11:58

FRATELLI TUTTI

PAPST FRANZISKUS ÜBER DIE GESCHWISTERLICHKEIT UND DIE SOZIALE FREUNDSCHAFT

 

Ein Kommentar zur Enzyklika vom 3. Oktober 2020

 

Autor:  Rolf Wiesenhütter

 

 

1. Einführung Franziskus der Jesuit bedient sich des Namens der Enzyklika von Franz von Assisi. Frattelli Tutti ist italienisch und heißt in der Übersetzung „An alle Brüder“. Das für die Unterzeichnung der Enzyklika gewählte Datum ist der 3. Oktober 2020, der Ort ist Assisi, genauer gesagt der Sacro Convento.[1] Das Datum ist der Vorabend des liturgischen Festes des Franz von Assisi, nachdem Jorge Bergoglio seinen Namen als Papst gewählt hat. Dieser Besuch in Assisi ist die erste Reise des Papstes aus dem Vatikan seit Beginn der Pandemie COVID-19 und der vierte Besuch in dieser Stadt seit dem Beginn seines Pontifikats im März 2013. Erstmals nennt ein Papst einen führenden Vertreter einer anderen Religion als Inspirationsquelle für seine Enzyklika: den Großscheich der Al-Azhar Universität in KairoAhmad Muhammad al Tayyeb. Dieser ist der  Groß-Imam der al-Azhar-Moschee und gilt als eine wichtige religiöse Autorität des sunnitischen Islams. Wer ist dieser Mann? Für Franziskus gilt er als wichtiger Dialogpartner im Kampf gegen den Terror. Der bekannte Hamed Abdel-Samad jedoch sieht in den Toleranzpredigten des Scheichs nur leere Worthülsen. Er erklärt: „Ein wahrer Dialog muss ehrlich und aufrichtig sein, gelegentlich auch schmerzhaft. Gegenseitiges Lob und Ausführungen über gemeinsame Feste und ähnliche Rituale helfen niemandem. Respekt bedeutet nicht, meinen Dialogpartner von Kritik zu verschonen, sondern ihm zuzutrauen, dass er meine Kritik gut einsteckt und darüber nachdenkt.  Es geht nicht darum, dass alle drei Weltreligionen Recht haben, sondern es geht um das Unrecht, das weltweit im Namen der Religion geschieht. Außerdem besteht die Welt nicht nur aus den drei „abrahamitischen“ Religionen. Also bestimmt nicht ihre Beziehung zueinander das, was in der Welt geschieht, sondern ihre Beziehung zur säkularen Welt. Und da hat der Islam klare Defizite. Diese Defizite kann man nicht durch einige Passagen aus dem Koran beseitigen, die für Frieden und Toleranz werben. „Nein, der Islam ist keine tolerante Religion, und da, wo der Islam politisch das Sagen hat, leben die Menschen in Freiluftgefängnissen.“[2]Der Imam Al-Tayyeb setzt sich für die Einführung der Scharia ein. Als der Großscheich von Al-Azhar Mitte März 2020 im deutschen Bundestag eine Rede hielt und dort behauptete, der Islam sei eine friedliche Religion, bei der die Gleichberechtigung von Mann und Frau verankert sei, sollte dies ein Beweis für die Toleranz des Islam sein, dass Atheisten in Ägypten frei leben können und keine Verfolgung befürchten. Bei keiner dieser Behauptungen sagte der höchste Imam der Sunniten die Wahrheit. Im November hielt der Großscheich eine Rede bei einer internationalen Konferenz der sunnitischen Prediger in Luxor. Dort sagte er, der Westen musste im Mittelalter, als er eine starke Bindung zum Christentum hatte, zerfallen. Er prosperierte (generierte Wohlstand) erst, als er sich gegen das Christentum wandte. Dagegen seien Muslime kreativ und auf allen Feldern der Wissenschaften produktiv gewesen, als sie eine Bindung zum Text des Korans hatten, und erst schwach würden, als sie sich von den Fundamenten des Islams entfernten. Das ist auch der Grund, warum der Imam und seine Institution sich für die Einführung der Scharia inklusive Körperstrafe und für die Wiederherstellung des islamischen Kalifats einsetzen.“[3] Papst Franziskus fordert alle Menschen guten Willens auf, umzudenken. Zentrale Aussage ist der Wunsch, einen Planeten zu haben, der allen Menschen Land, Heimat und Arbeit biete. Ein Dialog funktioniert aber nur auf einer Ebene des beiderseitigen Respekts. Er kann nicht fruchten, wenn eine Seite auf die Unantastbarkeit der eigenen Religion oder Gruppe beharrt. Es ist, als würden zwei Fußballmannschaften aufeinander treffen und die eine vor der Partie eine Bedingung für den Anpfiff nennen, nämlich dass die andere Mannschaft ihr Tor niemals schießen darf! Das klingt komisch, aber so wird der Dialog offensichtlich geführt. Fährt eine europäische Politikerin in den Iran, trägt sie ein Kopftuch, um Respekt gegenüber dem Gastgeber zu zeigen. Und wenn der iranische Präsident nach Rom kommt, werden die nackten Statuen in Rom bedeckt als Zeichen des Respekts gegenüber dem Gast. In beiden Fällen hat das mit Respekt nichts zu tun, sondern mit Standpunktlosigkeit und Selbstaufgabe!    Soweit einige Erklärungen zum Fundament der Enzyklika Fratelli Tutti. Wenn Franziskus „alle Brüder“ anspricht und gleichzeitig seine Ehrerbietung für den Islam betont, fragt man sich, warum dieser Papst seinen Namen als Verehrung für Franz von Assisi gewählt hat. Dass gerade diese Wahl nicht zufällig war hätte jeden, der sich mit Franz von Assisi beschäftigt hat, hellhörig machen können. Dieser nämlich hat als erster christlicher Ordensgründer die Begegnung und den Dialog mit Andersgläubigen in sein Programm aufgenommen. Er tut es nach seiner pionierhaften Begegnung mit Sultan Muhammad al-Kâmil in Ägypten. Der überraschende Dialog im September 1219 begründet die Freundschaft zwischen dem kleinen Bruder von Assisi und dem Oberherrscher der islamischen Welt. Die Friedensgebete der Weltreligionen in Assisi knüpfen an jene Erfahrung an. Vortrag und Diskussion beschäftigen sich mit Franz von Assisi`s prophetischer Begegnung und seiner Art des interreligiösen Dialogs: Was verbindet Christentum und Islam nach franziskanischer Sicht? Was hat der christliche Mystiker aus Assisi vom Islam gelernt? Wo liegen in diesem Kontext die Chancen und Grenzen interreligiöser Begegnung? Franz von Assisi hat nicht nur für ein glaubwürdiges, christliches Leben, sondern auch für die interreligiöse Begegnung wichtige Impulse gegeben. Denn eine intensiv nachwirkende Begegnung mit dem Islam fand in der äußerst konfliktreichen Kreuzzugszeit statt, und zwar während des 5. Kreuzzugs 1219 mit El Kamil, dem Sultan von Ägypten. Statt des anfänglichen Missionierungsversuchs setzt sich der friedliche Austausch durch. Der Arme aus Assisi, der „Poverello“ „entgrenzt“ sein bisheriges Gottesverständnis. Entsetzt äußert er sich über die Brutalität der Kreuzfahrer. Diesen Impuls setzten die Franziskaner bis in die Gegenwart fort.“[4]

  1. Eine evangeliumsgemäße Lebensweise?

Vor diesem Hintergrund betrachten wir nun die Inhalte der Enzyklika. Der Papst beginnt ganz zu Anfang damit, dass es sich um eine evangeliumsgemäße Lebensweise handelt. Er weist explizit auf die Ratschläge von Franz von Assisi hin. Dessen freundliche Offenheit würde es erlauben, jeden Menschen anzuerkennen, wertzuschätzen und zu lieben. Tatsächlich bezieht sich die Aussage aber unmittelbar auf den Kontext mit dem Islam. Er nennt dies geschwisterliche Liebe, die ihn zur Abhandlung der Enzyklika inspirierte. Er spricht von Geschwisterlichkeit in sozialer Freundschaft, frei nach dem Friedensstifter Franz von Assisi. Nach seiner Auffassung brauchen wir ein Herz ohne Grenzen, das den Graben der Religion überspringt. Seine Treue zu Gott macht er daran fest. Franz von Assisi ist für ihn der Friedefürst zwischen Kirche und Islam. Er geht so weit, dass er dazu einlädt, „eine geschwisterliche Unterwerfung gegenüber denen zu üben, die unseren Glauben nicht teilen“.[5]

 

Bereits hier fällt ein unglaublicher Realitätsverlust und eine ebenso unglaublich Kenntnis, bzw. Verwerfung der biblischen Wahrheit auf. Wer kann nach dem Wort Gottes ein Bruder oder eine Schwester sein? Nach dem Wort Gottes können das ausschließlich Christen sein. Die Zugehörigkeit zu einer Kirche oder religiösen Gemeinschaft macht noch niemanden zum Christen. Beim Christsein kommt es weniger auf Äußerlichkeiten an, sondern darauf, welche Beziehung die Person zu Christus hat. „Christlich“ hat etwas mit dem in mir lebenden Christus zu tun - und nicht in erster Linie etwas mit Moral oder Mitmenschlichkeit.

 

Papst Franziskus schreibt: „Ich lege diese Sozialenzyklika als demütigen Beitrag zum Nachdenken vor. Angesichts gewisser gegenwärtiger Praktiken, andere zu beseitigen oder zu übergehen, sind wir in der Lage, darauf mit einem neuen Traum der Geschwisterlichkeit und der sozialen Freundschaft zu antworten, der sich nicht auf Worte beschränkt. So schrieb ich diese Enzyklika auf der Grundlage meiner christlichen Überzeugungen, die mich beseelen und nähren, und habe mich zugleich bemüht, diese Überlegungen für den Dialog mit allen Menschen guten Willens offen zu halten.“[6]

 

Nehmen wir den Vorschlag auf und denken Auszugsweise über die Inhalte, die den Papst so sehr bewegen, nach. Franziskus beklagt zunächst die fehlende Weltoffenheit, sowie das Vergessen von Geschichtsbewusstsein. Er sieht das Vordringen der Dekonstruktion der Kultur. Stattdessen würde grenzenlos konsumiert und ein unguter Individualismus gelebt. So weit so gut! Was uns aufhorchen lassen muss, ist seine Schlussfolgerung. Die besteht darin, dass er  einen fehlenden Plan für die gesamte Menschheit beklagt. Anstatt zu herrschen und uneingeschränkt zu herrschen würden die Völker Hoffnungslosigkeit aussäen und ständiges Misstrauen gegeneinander schüren. Die Politik sei daher nicht mehr eine gesunde Diskussion über langfristige Vorhaben für die Entwicklung aller zum Gemeinwohl, sondern bietet nur noch flüchtige Rezepte der Vermarktung, die in der Zerstörung des anderen ihr wirkungsvollstes Mittel fänden. In diesem primitiven Spiel der Abqualifizierungen würde die Debatte manipuliert, um die Menschen ständig infrage zu stellen und auf Konfrontation mit ihnen zu gehen.[7]

 

Dem was der Papst hier reklamiert, kann man durchaus einiges abgewinnen. Warum allerdings der Islam eine wesentliche Rolle spielen soll um die Missstände zu beseitigen ist nicht ersichtlich. Vom Führer einer angeblich christlichen Weltreligion sollte man erwarten können, dass er einen Aufruf zur Umkehr und zur Hinkehr zu dem Erlöser der Welt, Jesus Christus machen würde. Stattdessen empfiehlt er, der für die Wahrheit des Wortes Gottes, der Bibel eintreten sollte, dass man sich anderen nichtchristlichen Religionen um des Weltfriedens Willen unterwerfen soll. „Wir müssen uns aber zusammenschließen in einem „Wir“, welches das gemeinsame Haus bewohnt“ – lautet die Empfehlung des Papstes. Dass dies nicht passiert, erklärt er damit, dass die Menschenwürde nicht für alle Menschen gleich gelte. Zugunsten des Gemeinwohls müsse dies korrigiert werden. Im Weiteren beklagt er eine Vielzahl von Missständen, die Frustration, Einsamkeit und Verzweiflung auslösen. Er nennt die wirtschaftliche Machtstellung durch die Globalisierung, die zu Waffenanhäufung und Kriegen untereinander führt. Diese Feststellungen sieht er weitestgehend richtig. Seine Schlussfolgerung formuliert er so:

 

„In der gegenwärtigen Welt nimmt das Zugehörigkeitsgefühl zu der einen Menschheit ab, während der Traum, gemeinsam Gerechtigkeit und Frieden aufzubauen, wie eine Utopie anderer Zeiten erscheint. Wir erleben, wie eine bequeme, kalte und weit verbreitete Gleichgültigkeit vorherrscht, Tochter einer tiefen Ernüchterung, die sich hinter einer trügerischen Illusion verbirgt, nämlich zu glauben, dass wir allmächtig sind, und zu vergessen, dass wir alle im gleichen Boot sitzen. Diese Enttäuschung, welche die großen geschwisterlichen Tugenden hinter sich lässt, führt »zu einer Art Zynismus. Das ist die Versuchung, der wir ausgesetzt sind, wenn wir diesen Weg der Ernüchterung oder Enttäuschung einschlagen. Die Isolierung und das Verschlossensein in sich selbst oder die eigenen Interessen sind nie der Weg, um wieder Hoffnung zu geben und Erneuerung zu bewirken, wohl aber die Nähe, die Kultur der Begegnung. Isolierung: nein; Nähe: ja. Kultur der Konfrontation: nein; Kultur der Begegnung: ja!“[8]

 

Dann aber kommt er zu folgendem Schluss: „Eine globale Tragödie wie die Covid-19-Pandemie hat für eine gewisse Zeit wirklich das Bewusstsein geweckt, eine weltweite Gemeinschaft in einem Boot zu sein, wo das Übel eines Insassen allen zum Schaden gereicht. Wir haben uns daran erinnert, dass keiner sich allein retten kann, dass man nur Hilfe erfährt, wo andere zugegen sind. Daher sagte ich: »Der Sturm legt  unsere Verwundbarkeit bloß und deckt jene falschen und unnötigen Gewissheiten auf, auf die wir bei unseren Plänen, Projekten, Gewohnheiten und Prioritäten gebaut haben. Mit dem Sturm sind auch die stereotypen Masken gefallen, mit denen wir unser „Ego“ in ständiger Sorge um unser eigenes Image verkleidet haben; und es wurde wieder einmal jene segensreiche gemeinsame Zugehörigkeit offenbar, der wir uns nicht entziehen können, dass wir nämlich alle Brüder und Schwestern sind.“[9]a

 

Für was die Coronapandemie alles gut ist, kann man kaum fassen. Was wir aber gerade in der Pandemie erleben, ist das Gegenteil von dem, was Franziskus als positiv erkennt. Verschlossene und intolerante Haltungen durch unsere politischen „Führer“ werden immer intensiver. Das Recht auf Privatsphäre wird schamlos genommen, das Leben des Einzelnen wird einer ständigen Kontrolle ausgesetzt. Schamlos bis zum Äußersten dringt man in das Leben des Einzelnen ein. Kurioseste Ideologien dringen ohne jede Scham in unser christliches Abendland ein und werden über die Köpfe der Menschen hinweg in Selbst-ermächtigung diktiert. Der Großteil der Volksvertreter sieht schweigend zu wie unser Land zerstört wird und wie sich die Dekonstruktion friedlichen Zusammenlebens fortsetzt. Der innere Frieden ist der Angst gewichen. Der Fanatismus, der zur Zerstörung des Einzelnen führt, auch viele Christen befallen hat. Hier wären die gefragt, die von sich behaupten, vor den Menschen für das Christentum einzustehen. Stattdessen schlägt Franziskus die Anerkennung es Islam zur Bildung einer friedlichen Weltgemeinschaft vor. Er nennt das die Wahrheit mit der Begegnung der Wirklichkeit. Gemeinsam mit dem Islam und anderen Religionen will er im Dialog die Wahrheit finden. Die Bibel, die irrtumslose Schrift scheint da nur noch eine untergeordnete Rolle zu spielen. Eine Randerscheinung. Aber Franziskus hat die Lösung:

 

„Trotz dieser dunklen Schatten, die nicht ignoriert werden dürfen, möchte ich auf den folgenden Seiten den vielen Wegen der Hoffnung eine Stimme geben. Gott fährt nämlich fort, unter die Menschheit Samen des Guten zu säen. Die jüngste Pandemie hat uns erlaubt, viele Weggefährten und -gefährtinnen wiederzufinden und wertzuschätzen, die in Situationen der Angst 16 mit der Hingabe ihres Lebens reagiert haben. Wir können erkennen, dass unsere Leben miteinander verwoben sind und wir durch einfache Menschen Hilfestellung erfahren haben, die aber zweifellos eine bedeutende Seite unserer Geschichte geschrieben haben: Ärzte, Krankenschwestern und Pfleger, Supermarktangestellte, Reinigungspersonal, Betreuungskräfte, Transporteure, Ordnungskräfte, ehrenamtliche Helfer, Priester, Ordensleute und viele, ja viele andere, die verstanden haben, dass niemand sich allein rettet Ich lade zur Hoffnung ein. Sie spricht uns von einem Durst, einem Streben, einer Sehnsucht nach Fülle, nach gelungenem Leben; davon, nach Großem greifen zu wollen, nach dem, was das Herz weitet und den Geist zu erhabenen Dingen wie Wahrheit, Güte und Schönheit, Gerechtigkeit und Liebe erhebt. Die Hoffnung ist kühn. Sie weiß über die persönliche Bequemlichkeit, über die kleinen Sicherheiten und Kompensationen, die den Horizont verengen, hinauszuschauen, um sich großen Idealen zu öffnen, die das Leben schöner und würdiger machen. Schreiten wir voller Hoffnung voran!“[10]

 


[1] Als Sacro Convento bezeichnen die Franziskaner-Minoriten das Mutterkloster und zugleich geistliche Zentrum ihres Ordens in Assisi, in Umbrien, Italien. Das Gebäude des Klosters ist zusammen mit der Basilika San Francesco, in deren Krypta die Gebeine des Heiligen Franz von Assisi ruhen, am Rande Assisis an die Hänge des Monte Subasio gebaut.

[3] ebd.

[6] ebd. S. 3

[7] ebd. S. 4-6.

[8] ebd. S.5-10.

[9] ebd. S.10-11

[10] ebd. S. 16-17.

 

 


  • 1


#44495 Warnung von David Wilkerson

Geschrieben von EmTeKa am 15 March 2020 - 23:35

Man mag mir verzeihen, diesen versteinerten Beitrag zu reaktivieren, aber:

 

Heute, etwa 10 Jahre nach der Prophetie stelle ich im Angesicht des Corona-Virus fest, dass es nicht doof war, sich mit Lebensmitteln einzudecken. Die Regale sind leer, Mehl, Toilettenpapier und Nudeln werden zur Mangelware, Desinfektionsmittel sind nicht mehr zu bekommen. Ich habe noch die Stimme eines Bruders im Ohr, der - als ich mit ihm über Vorräte anlegen sprach sagte, dass Gott ihn schon versorgen wird. Er vertrat auch die Ansicht, dass Gott heute nicht mehr zu uns Menschen redet. Es würde mich interessieren, ob er noch seine Nuden und Konserven rechtzeitig hamstern konnte.  :(

 

Nun, in der Prophetie ging es um Feuer. Ich weiß nicht ob noch schlimmere Zeiten auf uns zukommen oder ob es bei den Feuern um Krankheitsherde ging... Aber ich weiß dass Gott auch heute noch redet.

 

Außerdem stelle ich rückblickend fest dass die Bibel mal wieder Recht behält wenn sie sagt, dass wir die prophetische Rede nicht verachten sollen ( 1. Thess 5,20).

 

 

Und um den Bogen zu dem Beitrag vom 24.12.2012 zu spannen: Wenn Salomo fremde Götter anbetet, wird er sicherlich nicht im Willen Gottes gelebt haben. Ich schreibe nicht, dass er nun in der Hölle schmort, das wird Gott entscheiden. Aber ich bin mir sicher dass nicht jeder Mensch, der einen guten Anfang nahm, automatisch beim Herrn landen wird. ;)


  • 1


#42518 Kreuzablegung an der Klagemauer: Israel weist Äußerungen des EKD-Chefs zurück

Geschrieben von Rolf am 13 November 2016 - 14:38

https://charismatism...-vor-dem-islam/

 

 

 

Evangelischer Pfarrer schreibt an den EKD-Chef: „Kniefall vor dem Islam“

 

 

 

Veröffentlicht: 13. November 2016 | Autor: Felizitas Küble

 

 

 

 

Den folgenden Offener Brief sandte der evangelische Berufsschul-Pfarrer i.R. Eberhard Kleina aus Lübbecke an Landesbischof Heinrich Bedforn-Strohm in München, der zugleich als Vorsitzender der EKD (Evangelischen Kirche in Deutschland) amtiert.

 

kleina-eberhard-150x197.jpg?w=143&h=188

 

Es geht in diesem Schreiben vor allem darum, daß dieser Kirchenmann ebenso wie Kardinal Reinhard Marx am 20. Oktober 2016 auf dem Tempelberg in Jerusalem ihr Bischofskreuz abgenommen haben, weil sie damit  – eigenen Aussagen zufolge – einer Aufforderung von islamischer Seite nachgekommen seien.

Wir haben zu diesem Vorgang bereits einige Berichte veröffentlicht – und ergänzen diese nun mit dem folgenden Beschwerdebrief von Pfarrer Kleina (siehe Foto):

 

Sehr geehrter Herr Bischof,

zusammen mit Ihrem katholischen Amtskollegen Kardinal Marx tragen Sie beide auf einem Foto vor dem Felsendom, der zusammen mit der al-Aqsa-Moschee als drittwichtigstes islamisches Heiligtum gilt, zwar Ihr bischöfliches Ornat, allerdings ohne das sonst übliche Bischofskreuz.

 

Die Gruppenaufnahme zeigt Sie des weiteren mit dem islamischen Scheich Omar Awadallah Kiswani und unter anderem auch der westfälischen Präses Annette Kurschus, auch ohne Bischofskreuz, aber islamisch-korrekt mit einem Kopftuch, das die untergeordnete Stellung der Frau symbolisiert.

 

  25-jahre_abc_landesbischof-im-gespru00e4

 

Sie als höchster Repräsentant der evang. Kirche in Deutschland und Kardinal Marx als Vorsitzender der kath. Deutschen Bischofskonferenz, also als besonders exponierte Vertreter der beiden großen deutschen Kirchen, haben damit ein verheerendes Zeichen gesetzt, gegen das ich mit Nachdruck protestiere.

Auf Ihrer Pilgerreise haben Sie damit einen Kniefall vor dem Islam getan, der das Kreuz Christi definitiv ablehnt (Koran, Sure 4,157). Dies ist für mich ein Verrat an Jesus Christus. Denn das Kreuz steht für das Evangelium. Jesus hat gesagt: „Wer nun mich bekennt vor den Menschen, den will ich auch bekennen vor meinem himmlischen Vater. Wer mich aber verleugnet vor den Menschen, den will ich auch verleugnen vor meinem himmlischen Vater.“ (Matth. 10,32f)

 

Seine beiden Jünger Petrus und Judas haben Jesus verraten. Petrus ist zu Jesus zurückgekehrt und hat Vergebung erfahren, Judas ist nicht zurückgekehrt.

 

Dieses Ihr Verhalten gerade am islamischen Heiligtum fällt in eine Zeit der schlimmsten jemals erlebten Christenverfolgung weltweit, die nicht nur, aber wesentlich von islamischen Ländern und Organisationen ausgeht. Laut Open Doors müssen jährlich ca. 100.000 Christen nur ihres Glaubens wegen ihr Leben lassen, ca. 1 Million stehen unter Verfolgung.

 

Wie mag das abgelegte Kreuz auf diese Menschen wirken, wie auf die immer zahlreicher werdenden Konvertiten, die den Islam verlassen haben?

 

Sollten Sie nicht wissen, daß der Islam (um nur diese Beispiele zu nennen)

  • zutiefst christenfeindlich ist: Angriff auf das Kreuz Christi und Ablehnung der Trinität Gottes (Sure 2,284;  4,171 und weitere), verbunden mit einer Verfluchung des christlichen Glaubens?
  • zutiefst antisemitisch ist (Sure 4,46f und weitere), Hitler in der islamischen Welt deshalb hoch verehrt wird?

 

  • foto-dcubillas-www_freimages_com_.jpg?w=

 

  • zutiefst rassistisch ist: Juden und Christen gelten als Affen und Schweine (Sure 5,60 und weitere), als Ungläubige (Sure 9,30 und weitere), die noch unter dem Vieh stehen (Sure 8,55), als Kuffar, was soviel wie Lebensunwerte heißt, während Muslime die beste Gemeinschaft sind, die es gibt (Sure 3,110)?
  • zutiefst frauenfeindlich ist: Frauen haben nur die Hälfte des Wertes eines Mannes (Sure 2,282; 4,11), die der Mann bei Ungehorsam schlagen darf (Sure 4,34), von denen der Mann bis zu vier in einer Polygynie heiraten darf (Sure 4,3)? Mädchen können nach dem Vorbild Mohammeds sogar als Kinder verheiratet werden.
  • zutiefst der Sklaverei verpflichtet ist (Sure 4,24; 16,71 und viele weitere), die auch heute in islamischen Staaten praktiziert wird?
  • zutiefst gewaltaffin gegen „Ungläubige“ ist (Sure 2,191 und 193; 4,74 und viele weitere), mit dem Ziel, die ganze Welt für Allah zu erobern (Sure 2,193 und weitere)?

Zu jedem einzeln dieser Punkte hat Jesus eine völlig konträre, d.h. eine positive Haltung. Unverständlich daher, das Kreuz als Symbol christlichen Glaubens ohne Not zu verstecken. Das Nicht-Einstehen für den eigenen Glauben, in diesem Fall das Ablegen des Kreuzes, wird von islamischer Seite als Beweis der Schwäche des Christentums aufgefaßt und mit Verachtung registriert.

 

Für mich ist Ihr Verhalten auf dem Tempelberg ein weiterer Schub in Richtung Islamisierung und ebenso verstörend wie Ihr Sitz im Kuratorium des „Münchener Forums für Islam“ (MFI, vormalige Bezeichnung „Zentrum für Islam in Europa“, ZIEM), wodurch der Islam in Europa vorangetrieben werden soll.

 

Verstörend auch Ihre Haltung zum Muezzin-Ruf, es sei „berührend und bereichernd, sich von dessen Stimme in den islamischen Gottesdienst hineinnehmen zu lassen.“ (vgl. Preuß. Allgemeine Zeitung, 26.2.2016; pi-news.net, 1.11.2016; metropolico.org, 6.8.2015 und weitere)

 

Anläßlich der ökumenischen Pilgerreise wurde auch eine Verlautbarung herausgegeben, in der betont wurde, daß Juden, Christen und Muslime in Verantwortung vor

 

polskaweb.jpg?w=150&h=95

 

dem einen Gott für Gerechtigkeit und Frieden eintreten sollen. Das Eintreten für Gerechtigkeit und Frieden ist selbstverständlich, aber der eine Gott ist es nicht, den die drei Religionen verehren.

Christen haben mit Juden in der Tat den einen Gott, nicht aber mit Muslimen. Wenn ich die Bibel und den Koran ernst nehme, was ich tue, und die jeweiligen Gottesaussagen vergleiche, kann ich nur zu dem zwingenden Schluß kommen, daß der Allah des Koran aus Sicht der Bibel Gottes Gegenspieler, der Satan ist (1. Joh. 2,22).

 

Denn dieser Allah greift die Kernpunkte christlichen Glaubens an, das Kreuz Christi und die Trinität Gottes. Laut Koran wirft Allah auch jeden Moslem in die Hölle und nimmt vielleicht den einen oder anderen wieder heraus (Sure 19,68ff.), so wie es ihm gefällt. Die Botschaft Jesu ist eine völlig andere (Joh. 5,24).

Wenn der Besuch der beiden islamischen Heiligtümer auf dem Tempelberg nur unter der Bedingung stattfinden konnte, das Kreuz Christi zu verbergen, dann hätte ich persönlich auf diesen Besuch verzichtet. Das gilt auch für den Besuch des benachbarten jüdischen Heiligtums, der Klagemauer.

 

Für 1,4 Milliarden Muslime in aller Welt ist durch das Foto klar, daß sich hohe Repräsentanten des christlichen Glaubens dem Islam unterworfen haben. Mit vielen anderen Christen bete ich darum, daß Sie dem Islam gegenüber den Weg des Petrus finden. Denn wir müssen alle einmal offenbar werden vor dem Richterstuhl Christi (2. Kor. 5,10).

 

 

Mit freundlichen Grüßen  –  Eberhard Kleina

 

 

Kopien zur Kenntnisnahme an Herrn Kardinal Reinhard Marx und Frau Präses Annette Kurschus

HINWEIS: Veröffentlichung mit freundlicher Genehmigung des Autors. Hinsichtlich der Situation an der Klagemauer weisen wir hier erneut darauf hin, daß die israelische Seite bestreitet, die Bischöfe zum Ablegen des Kreuzes aufgefordert zu haben, womit den anderslautenden Aussagen des EKD-Chefs widersprochen wurde.  –   Näheres hier: https://charismatism...-chefs-zurueck/


  • 1


#42120 Sexualpädagogen Tuider und Co. bilden bayerische Lehrer fort! Deshalb: Au...

Geschrieben von Rolf am 30 July 2016 - 09:01

https://charismatism...nien-in-bayern/

 

 

 

„Demo für alle“ protestiert weiter gegen Sexualkunde-Richtlinien in Bayern

 

 

 

Veröffentlicht: 29. Juli 2016 | Autor: Felizitas Küble

Hedwig von Beverfoerd e0000009131_2.jpg?w=122&h=139

Nach den Schrecken mehrerer Terrorakte in Bayern befürchten jetzt nicht wenige Eltern, das Kultusministerium könnte die Ablenkung der öffentlichen Aufmerksamkeit nutzen, um den umstrittenen Entwurf der Sexualerziehungsrichtlinien für Bayerns Schulen in Kraft zu setzen.

 

In einem dringlichen Schreiben an Kultusminister Spaenle weisen das Aktionsbündnis für Ehe & Familie – DEMO FÜR ALLE und die ´Elternaktion Bayern` in aller Deutlichkeit darauf hin, daß die durch die Attentate in München bedingte kurzfristige Absage der für Sonntag, den 24. Juli in München geplanten Weckruf-Demo »Gegen Gender und ´Sexualpädagogik der Vielfalt` in Bayerns Schulen« keinen Rückzug in der Sache bedeutet habe.

 

Kultusminister Spaenle wird aufgefordert, den Richtlinienentwurf nicht in Kraft zu setzen, sondern diesen stattdessen entweder von aller Gender- und Vielfaltspädagogik zu befreien oder endgültig zu verwerfen. Viele bayerische Familien seien inzwischen hellhörig geworden. Bis heute haben bereits über 19.000 Bürger Protestmails an den bayerischen Kultusminister und an den Ministerpräsidenten versandt.

In dem Schreiben bittet das Aktionsbündnis Kultusminister Spaenle außerdem um ein baldiges Arbeitsgespräch, bei dem Vertreter der Eltern ihre sachlich fundierte Kritik im Detail erörtern und dem Kultusminister konkrete Lösungsvorschläge für die Überarbeitung des kritisierten Sexualerziehungsrichtlinien-Entwurfs vorstellen wollen.

 

In einem weiteren Schreiben, adressiert an Ministerpräsident Horst Seehofer, wird dieser gebeten, sich dringend für dieses Arbeitsgespräch im Kultusministerium einzusetzen.

 

Hier finden Sie die Briefe an Kultusminister Dr. Ludwig Spaenle und an Ministerpräsident Horst Seehofer in voller Länge.

 

 

Hedwig v. Beverfoerde, Koordinatorin DEMO FÜR ALLE
Münchenhofstr. 33 in 39124 Magdeburg
[email protected]
www.demofueralle.de


  • 1


#41857 Missbrauch? Begrüßung

Geschrieben von Kranich am 06 June 2016 - 20:18

So, da bin ich wieder, hat dieses Mal ein bisschen gedauert, war viel los.

Wie ist es dir denn in der Zwischenzeit ergangen? Konntest du ein bisschen Bibel lesen und bist vielleicht auf eine gute Sache gestoßen?

 

Ich kann gut nachvollziehen, wenn du schreibst, dass dein Bild von Jesus so negativ ist, denn schließlich hat so eine Art negative Bindung stattgefunden. Du bist immer wieder in Situationen rein gekommen, in denen der Kontakt mit Jesus mit dem Aufbau von Ängsten vor Verdammnis und nicht mit aufbauenden, ermutigenden Bildern verbunden wurde.

Ein bisschen ist das, als wäre da ein Programm auf deine Festplatte geschrieben worden und das muss jetzt halt wieder überschrieben werden.

Mir hilft da manchmal ein bisschen meine Vorstellungskraft. Eine Herausforderung für mich ist, dass ich Gott oft als jemanden sehe, der mich erziehen und ermahnen will. Seine Liebe tritt dann in den Hintergrund. Irgendwann habe ich mal angefangen, mir eine Art Spezialort vorzustellen, sozusagen meinen Idealort. Wenn ich einen Ort schaffen könnte, an dem ich mich wohlfühle, dann würde er so aussehen. Und dann habe ich mir vorgestellt, dass Jesus mich an diesem Ort besuchen kommt, sich neben mich setzt, leicht seinen Arm auf meine Schulter legt und ich ihm einfach erzähle, was mich bewegt und er hält mich aus. Ich bin eher ein visueller Typ, deswegen hilft mir dieses Bild.

Du kannst Gott auch ganz konkret bitten, dass er dich Einflüssen aussetzt, die deine Heilung beschleunigen und du kannst natürlich aktiv nach guten, gesunden Beziehungen in deinem Umfeld und besonders unter Christen suchen.

 

Super, dass du das mit der Vergebung gleich angefangen hast. Und jetzt dranbleiben, immer wenn die Gedanken kommen wollen, leise oder am besten laut aussprechen: "Herr, ich vergeben XY in deinem Namen."


  • 1


#41829 Richtig beten?

Geschrieben von Rolf am 02 June 2016 - 18:59

Die Bibelstelle meint nicht, dass man nur ausschließlich das Vater Unser beten darf. Man muss die Dinge vom Gesamtzeugnis der Schrift verstehen. die Bibel sagt über beten sehr vieles, so. z.B. dies im Neuen Testament.:

 

.
Mt 7,7 Bittet, und es wird euch gegeben werden; sucht, und ihr werdet finden; klopft an, und es wird euch geöffnet werden!
 
Mt 9,38 Bittet nun den Herrn der Ernte, dass er Arbeiter aussende in seine Ernte!
 
Mk 11,24 Darum sage ich euch: Alles, um was ihr auch betet und bittet, glaubt, dass ihr es empfangen habt, und es wird euch werden.

Lk 10,2 Er sprach aber zu ihnen: Die Ernte zwar ist groß, die Arbeiter aber sind wenige. Bittet nun den Herrn der Ernte, dass er Arbeiter aussende in seine Ernte!
 
Joh 16,24 Bis jetzt habt ihr nichts gebeten in meinem Namen. Bittet, und ihr werdet empfangen, damit eure Freude völlig sei!
 
Jak 4,2 Ihr begehrt und habt nichts; ihr tötet und neidet und könnt nichts erlangen; ihr streitet und führt Krieg. Ihr habt nichts, weil ihr nicht bittet;
 
Auch wenn Gott alles weiß, möchte er, dass wir ihn bitten. Wir sollen mit ihm reden, er möchte eine persönliche Beziehung mit uns. Entscheidend ist, dass wir aus unserem herzen heraus bitten. Wenn Gott sagt, dass wir alles bekommen, was wir in seinem Namen bitten, dann heißt das, wenn unsere Bitten mit ihm in Übereinstimmung sind.
 
 
Herzliche Grüße
 
Rolf
 

 


  • 1


#31277 Übernahme der Weltfinanzen

Geschrieben von 1.Kor.1,30 am 30 October 2011 - 22:24

Kernschmelze des globalen Finanzsystems

Wir sind jetzt Zeugen einer Kernschmelze des globalen Finanzsystems, und das Federal Reserve System (FED), die US-Zentralbank, spielt dabei eine führende Rolle, indem sie eine Privatbank nach der anderen übernimmt. Einige sprechen von einer Verstaatlichung oder Sozialisierung von diesen Banken. Nichts könnte weiter von der Wahrheit entfernt sein.
Der Diebstahl der wenigen von von den vielen ist der richtige Ausdruck.
Der deutsche Dichter, Heinrich Heine, sagte: "Das Geld ist der Gott unserer Zeit, und Rothschild ist sein Prophet."
Das Federal Reserve System ist letztendlich im Besitz von Rothschild in London, während die US-Aktionäre Rothschild unterliegen. Sehen Sie dieses komplizierte Schema.

Eustace Mullins: "Das Gehirn hinter dem Federal Reserve Act war Alfred Rothschild in London …. Die Aktionäre dieser Banken, die die Aktien der Federal Reserve Bank of New York besitzen, sind die Menschen, die unser politisches und wirtschaftliches Schicksal seit 1914 kontrollieren.
Die Eigentümer sind: Rothschild, Europa, Lazard Freres (Eugene Meyer), Kuhn Loeb Company, Warburg Company, Lehman Brothers, Goldman Sachs, die Rockefeller-Familie, JP Morgan und Interessen.
"Wer und was ist die "FED"? Da diese Bank offenbar die absolute weltweit Führende im Bereich der Finanzen ist, gestatten Sie mir, einen Überblick über ihre Geschichte zu geben, welche nichts weniger als das perfekte Verbrechen ist.
Das Folgende basiert vor allem auf Andrew C. Hitchcock's Buch "The History of the Money Changers" vom Febr. 2006 und dem Buch des früheren Kongressbibliotekars, Eustace Mullins: "The Secrets of The Federal Reserve".
Ich glaube, Herr Mullins kennt sich mit dem Stoff wirklich aus, indem die Jekyll Island Gruppe sich darauf einigte, sich dem Kongress gegenüber zu verantworten.
Man kann auch Andrew Hitchcock 's Essay in diesem erschütternden Video von Bill Still und Pat Carmack sehen, (1h 46 min) - die eindeutig besagt, dass der Zweck die Weltrepublik der neuen Weltordnung der multinationalen Konzerne der internationalen Bankiers sei.
Lange hatten die Rothschild-besessenen Europäischen Zentralbanken sich um eine Zentralbank in den Vereinigten Staaten bemüht. Denn wie ein Herr Rothschild sagte : "Mir ist egal, welche Marionette auf dem Thron von England für die Verwaltung eines Imperiums sitzt, wo die Sonne nie untergeht. Der Mann, der die britische Geldmenge kontrolliert, steuert das Britische Imperium, und ich kontrolliere die Britische Geldmenge."
"Die Europäischen Bankiers verwendeten sehr grobe Methoden in den Vereinigten Staaten: ihre großen Investitionen zurückzuziehen, Booms und Depressionen zu schaffen, um dies zu erreichen - aber klarblickende amerikanische Politiker widersetzten sich ihnen. Denn, wie Thomas Jefferson 1787 sagte: "Wenn das amerikanische Volk jemals privaten Banken erlaubt, die Kontrolle über ihre Währung zu übernehmen, werden die Banken und Konzerne, die um sie herum aufwachsen, zuerst durch Inflation, dann durch Deflation, den Menschen ihr Eigentum nehmen, bis ihre Kinder obdachlos auf dem Kontinent, das ihre Väter eroberten, aufwachen.
1907 beschlossen die Bankiers, der amerikanischen Öffentlichkeit einen Schrecken einzujagen
Rothschilds Jacob Schiff, Leiter der Kuhn, Loeb & Co., sagte in einer Rede in der New Yorker Handelskammer, oder drohte vielmehr: "Es sei denn, wir bekommen eine Zentralbank mit einer angemessenen Kontrolle der Kredit-Ressourcen, wird dieses Land sich die schwerste und weitreichendste Geld Panik in seiner Geschichte erleben".

Sie setzen den Rothschild-Agenten, JP Morgan an die Spitze ihrer Strategie.

JP Morgan hatte sich einen britischen Partner, Edward Grenville, der schon lange Direktor der Bank of England (damals im Besitz von Rothschild) gewesen war.
Dies war das Jahr der Makler-Attacke.
JP Morgan und seine Kohorten brachten im geheimen die Börse zum Crash. Innerhalb von nur ein paar Tagen war der Bank-Andrang in der gesamten Nation allgemein.
Morgan druckte Geld aus dem Nichts: $ 200.000.000 seines völlig eigenen Geldes ohne jegliche Deckung. Er kaufte damit Waren und Dienstleistungen, und schickte etwas davon seinen Bankfilialen zu, um das Geld gegen Zinsen zu leihen. Der Kongress erlaubte ihm, es zu tun! J. P. Morgan wurde wie ein Held gefeiert.
Präsident Theodore Roosevelt hatte nach der finanziellen Panik ein Gesetz zur Schaffung der "Nationalen Währungs-Kommission" unterzeichnet.
Diese Kommission sollte die Bank-Probleme untersuchen und Empfehlungen an den Kongress abgeben. Natürlich war die Kommission mit JP Morgan's Freunden und Kameraden voll gepackt.

Der Vorsitzende war Senator Nelson Aldrich von Rhode Island - Grossvater mütterlicheseits des Vize-Präsidenten Nelson Rockefeller und David Rockefellers, des kommenden Präsidenten des Council on Foreign Relations - und er vertrat die Newport Rhode Island - Heimat der reichsten Familien der US-Banken.
Senator Aldrich machte sich sofort auf eine 2-jährige Reise nach Europa, wo er sich mit den privaten Zentralbankiers von Großbritannien, Frankreich und Deutschland oder besser gesagt, Rothschild, Rothschild, og Rothschild beratschlagte.

Nach seiner Rückkehr, trafen sich die Bankiers auf Jekyll Island, Georgia.
In dieser Gruppe waren ausser Aldrich auch Paul Warburg, der sich ein Gehalt von 500.000 Dollar in der Firma, Kuhn, Loeb & Company im Rothschild-Besitz holte. Dieser Lohn erhielt er für die Lobbyarbeit für eine private Zentral-Bank in den USA.
Ebenfalls anwesend war Jacob Schiff, ein Rothschild, der Kuhn, Loeb und Company kurz nach seiner Ankunft in den Vereinigten Staaten aus England gekauft hatte.
Rothschild, Warburg und Schiff, verbunden durch Heirat, gehörten weitgehend der gleichen Familie an.
Die Verschworenen errichteten sofort einen "Ausbildungs-Fonds" von $ 5.000.000 zur Finanzierung von Professoren an Spitzen-Universitäten, um die Zustimmung für die neue Bank sicherzustellen.

Am 5. November 1913 wurde Woodrow Wilson gewählt, und JP Morgan, Paul Warburg, Bernard Baruch und andere legten einen neuen Plan, den Warburg das Federal Reserve System nannte.
Die Führung der Demokratischen Partei huldigte diesem neuen Gesetzentwurf.
Rechtsanwalt Alfred Crozier bezeugte: "Das Gesetz weist den Banken allein die gefährliche Macht, Geld zu drucken, zu".
1911, vor dem Zutritt Wilsons als Präsident schrieb der Rothschild Agent und enger Mitarbeiter von Präsident Woodrow Wilson, Edward Mandell House, das Buch "Philip Dru - Administrator".
Scheinbar ein Roman, aber es war tatsächlich ein detaillierter Plan für die künftige Regierung der Vereinigten Staaten, "die Etablierung des Sozialismus wie von Karl Marx geträumt."
Schiff, Warburg, Kahn, Rockefeller und Morgan, setzten ihr Vertrauen in House. Eine der Institutionen, die durch House beschrieben wurde, ist das Federal Reserve System.


Der Gesetzentwurf wurde vom Senat am 22. Dez. 1913 verabschiedet
Wie ist das passiert? Weil die meisten Senatoren die Stadt verlassen hatten, um zu Weihnachten nach Hause zurückkehren. Darüber hinaus war diesen Senatoren durch den Vorstand garantiert worden, dass nichts im Hinblick auf dieses Gesetz passieren würde bis lange nach der Weihnachtspause.
Dieses Verfahren im Kongress wurde später als das "Weihnachts-Massaker" bezeichnet.
Eustace Mullins: "Woodrow Wilson unterzeichnete den Federal Reserve Act am 23. Dezember 1913. Die Geschichte hat gezeigt, dass an jenem Tag die Verfassung aufhörte, das amerikanische Volk zu steuern, und unsere Freiheiten wurden einer kleinen Gruppe von internationalen Bankiers überlassen."



HW Loucks: "Das Haus Morgan hat jetzt die oberste Kontrolle über unsere Industrie-, Handels-und politischen Angelegenheiten. Sie haben die volle Kontrolle über die politischen Entscheidungsträger in den Demokratischen, Republikanischen und Progressiven Parteien.
Die außerordentliche Propaganda für den "Notfall" ist vielmehr für innere Unruhen geplant als für die Verteidigung gegen ausländische Aggression.

"Eustace Mullins schreibt: "Da die Federal Reserve Bank of New York die Zinssätze und die direkten Marktoperationen festzusetzen hat, und damit die tägliche Verwaltung von Angebot und Preis des Geldes in den Vereinigten Staaten steuern, sind die Aktionäre dieser Bank die wirklichen Führer des gesamten Systems.
Die Rockefeller-Kuhn, Loeb-kontrollierte National City Bank hat die größte Anzahl der Aktien der Bank: 30.000 Aktien. JP Morgan's First National Bank hat 15.000 Aktien. Als diese beiden Banken 1955 fusionierten, besass dieser Block fast ein Viertel der Aktien der Federal Reserve Bank of New York.
Interessant ist, dass der Kongress nur ein paar Wochen früher schließlich ein Gesetz verabschiedet hatte, um den Menschen direkte Einkommensteuer aufzuerlegen. Das Gesetz wurde von Senator Aldrich vorgelegt und ist heute als die 16. Änderung bekannt.
Diese Steuer ist von grundlegender Bedeutung für die Federal Reserve.
Dies liegt daran, dass die Federal Reserve ein System ist, das im Wesentlichen unbegrenzte "Schulden" der US shafft.
Der einzige Weg, um die Zahlung von Zinsen auf diese "Schulden" zu gewährleisten, ist die direkte Besteuerung von Menschen.
Hier ist ein Video (deutsch) über dieses Verbrechen.
Kommentar
Tatsächlich wurde dieser 16. Änderungsantrag nie ratifiziert, und daher gibt es viele amerikanische Bürger, die Einkommensteuer nicht zahlen wollen, und dagegen kann die US Regierung nichts tun. Dieses Video
erzählt uns, die gesamte Bundes-Einkommensteuer sei nicht einmal genug, um die Zinsen der US-Regierungs- Darlehen an die betrügerischen FED-Banker zu zahlen, die sogar rechtswidrig die Macht an sich gerissen haben, die nur dem US-Kongress zusteht, nämlich Geld zu drucken, und es dazu noch den Amerikanern gegen Zinsen zu leihen, die sie selbst festsetzen !!
Am besten läuft das Geschäft natürlich in Kriegszeiten!!

Einen solchen Tribut zollte man im Laufe der der Geschichte nur in den schlimmsten Tyranneien.
Die US-Armee, sagt man, wird über die Körperschaftssteuer finanziert - Schulen und Straßen von den Bundesländern.
Zum Schaden kommt noch der Spott: Z.B. wurde die Rockefeller Foundation 1913 errichtet, damit der Ertrag der Zins-Schindung der Amerikaner in die Foundation steuerfrei zurückfliessen kann - weil sie die Foundation der "Nächstenliebe" gewidmet haben, trotz der Tatsache, dass der Fonds in seiner 95-jährigen Existenz nur noch max. 14 Mia. Dollar gespendet hat, z.B. für die UN, Mentalhygiene, damit die Menschen psychisch demoralisiert und geistig gesteuert werden können - wie der sowjetische Ex-Spion, Yuri Bezmenov (Video), zeigt, wobei er geltend macht, dass wir uns jetzt seit mehr als 25 Jahren in einer schweren Gehirnwäsche befinden!
Des Weiteren steht die Rockefeller Foundation für andere gemeinschaftssubversive Aktivitäten. Ansonsten, vor allem wird die Foundation immer wieder als wohltätig erwähnt, weil sie gerne Steuerzahlermittel-Verteilungen veranlässt.
Die 17. Änderung bestimmt, dass zwei Senatoren aus jedem Staat gewählt werden sollen, im Gegensatz zu der ursprünglichen Regelung, wobei die staatlichen Parlamente US-Senatoren wählten. Die Bankiers können nun die Kampagne-Mittel für ihre hand-gepflückten Kandidaten aufbringen, wenn sie für den Senat aufstellen, und damit künftige Probleme vermeiden - wie die Federal Reserve durch den Senat zu bekommen.
Der Präsident ernennt alle vier Jahre nur 2 der 7 Mitglieder des Federal Reserve Board of Governors.
Schon jetzt haben wir den Eindruck, dass die Wall Street Bankiers ihre ungeheuren Reichtümer dafür verwenden, Finanzeinbruch zu machen, um uns zu versklaven.
Dieser Eindruck wird sich im kommenden Abschnitt kräftig verstärken.

Aus: http://euro-med.dk/?p=3078
  • 1


#44682 Gibt es überhaupt eine GESETZLICHE GRUNDLAGE für Maskenpflicht, Kontaktbeschr...

Geschrieben von Rolf am 17 July 2020 - 14:14

Gibt es überhaupt eine GESETZLICHE GRUNDLAGE für Maskenpflicht, Kontaktbeschränkungen, Versammlungsverbote etc...?

 

 

Im Folgenden einfach und verständlich erklärt:

 

1. Nein. Im Gegenteil. Nach den GESETZEN (Grundgesetz und Infektionsschutzgesetz) der BRD sind diese Maßnahmen NICHT ERLAUBT, da sie die GRUNDRECHTE der Menschen einschränken oder gar aufheben.

 

2. Auf welcher Grundlage kann dann die Regierung der BRD DENNOCH solche Maßnahmen erlassen?

 

ANTWORT: Aufgrund von ERMÄCHTIGUNGSGESETZEN. Diese werden offiziell als RECHTSVERORDNUNGEN bezeichnet, siehe hier auf der offiziellen Seite der Regierung unter Absatz 2:

 

 

Diese RECHTSVERORDNUNGEN können vorbei am Gesetzgeber und Parlament von der Regierung erlassen werden durch eine sog. ERMÄCHTIGUNG.

 

Auf solchen ERMÄCHTIGUNGSGESETZEN beruhen die aktuellen Maßnahmen, wie Maskenpflicht, Versammlungsverbote etc...

 

3. In welchem Ermächtigungsgesetz genau STEHT DAS?

 

Es steht in dem Gesetzentwurf Drucksache 19/20042 vom 16. Juni 2020, siehe hier auf der offiziellen Seite des Bundestages:

 

 

4. Wie lange können die "Corona-Maßnahmen" der Regierung mit diesem Ermächtigungsgesetz durchgeführt werden?

 

Antwort: Bis zum 31. März 2022. Siehe dazu Artikel 1 und 2 auf Seite 4 - also noch fast ZWEI JAHRE LANG.

 

5. Welche Vermutung legt dies nahe?

 

Die Regierung will die Maßnahmen bis nach der Bundestagswahl im Herbst 2021 aufrechterhalten können und bis ein Impfstoff entwickelt wurde.

 

6. Welche Gefahr verbirgt sich dahinter?

 

Mit diesem Mechanismus von Ermächtigungsgesetzen kann die Regierung willkürlich an den bestehenden Gesetzen vorbei regieren und praktisch alles anordnen, was ihr beliebt. Es handelt sich hier um einen Türöffner für eine Diktatur.

 

Mit gleichem Mechanismus hatte Adolf Hitler Deutschland 1933 in die NS-Diktatur geführt, nämlich mit den ERMÄCHTIGUNGSGESETZEN vom 24. März 1933. Bitte hier einmal die genauen Geschichtsdaten überprüfen und welche gefährlichen PARALLELEN hier bestehen.

 

7. Was resultiert daraus?

 

Ein ziviler Ungehorsam der Bürger mit der Forderung an die Regierung, diese Ermächtigungsgesetze SOFORT aufzuheben und wieder zu dem Grundgesetz und den regulären Gesetzen zurückzukehren. Dieser zivile Widerstand vieler Bürger hat bereits begonnen...

 

... möge sich dem jeder aufrechte Bürger, der bereits über diese Situation besorgt ist, anschließen:

In Artikel 20 Absatz 4 der Verfassung (Grundgesetz der BRD) heißt es: "Gegen jeden, der es unternimmt, diese Ordnung zu beseitigen, haben alle Deutschen das Recht zum Widerstand, wenn andere Abhilfe nicht möglich ist." 

 


  • 1