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Neues von Universelles Leben


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#1
Rolf

Rolf

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In der katholischen öffentlichen Bücherei Röttbach (Landkreis
Main-Spessart, nahe Michelrieth) wurden am 12. Januar 2011 von dem
"Lebensberater und Philosophen" (so in der Selbstdarstellung) Hubert Kübel
im Rahmen einer Autorenlesung ganz unkatholische Gedanken vorgetragen.
Obwohl auch der katholische Pfarrer da war.
Zur Erinnerung: Es war Gabriele Wittek, die "offenbart" haben soll,
Krankheit beruhe auf falschem Denken.
Und auch sonst steht Kübels Buch der Lehre Witteks alles andere als fern.

Viele Grüße

Pfarrer Michael Fragner
Schulweg 2
97256 Geroldshausen
Tel. 09366-430

Die nachfolgende Veröffentlichung einschließlich der darin enthaltenen
Verweisungen und Links zu anderen Quellen, bzw. Internetseiten gibt
ausschließlich Erklärungen der Verfasser dieser Veröffentlichung, bzw. der
Verfasser der Quellen, bzw. Internetseiten, jedoch keine Erklärung
meinerseits wieder. Die Richtigkeit und Vollständigkeit dieser Erklärungen
wurde von mir nicht überprüft, weswegen eine Haftung für den Inhalt der
nachfolgenden Veröffentlichung nicht übernommen werden kann.






Quelle: Main-Post vom 14.01.2011

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RÖTTBACH





Was Krankheit uns mitteilt





Der Röttbacher Hubert Kübel stellte sein Buch vor

(ler) "Dein Schicksal bestimmst Du selbst". So heißt das Büchlein, das
Hubert Kübel am Mittwoch im Rahmen einer Lesung in der Bücherei
vorstellte. Seit kurzem wohnt er in Röttbach. Es hatten sich etwa 20
Personen eingefunden, darunter auch Pfarrer Dieter Hammer.

Die Leiterin der Bücherei, Maria Jeßberger, hieß den Autor willkommen und
verriet, dass sie das Buch bereits gelesen habe und sehr beeindruckt sei.
Kübel berichtete aus eigenen Erfahrungen seit 32 Jahren. Doch bevor er mit
seiner Lesung begann, sprach er über sich ausbreitende psychosomatische
Erkrankungen - allein in Deutschland bei 15 bis 20 Prozent der Menschen.
Die Therapiekosten gingen in die Milliarden Euro.

Das erste Kapitel in seinem Buch ist überschrieben "Warum wird der Mensch
krank?" Kübel las: "Die Krankheit spricht zu uns. Sie möchte uns etwas
mitteilen. In der Krankheit liegt bereits schon die Heilsbotschaft. Sie
ist ein Signal, sie möchte uns aufmerksam machen: Mensch, ändere etwas in
deinem Leben."

Krankheit habe sicher mehrere Ursachen, und eine sei die Lebensführung.
Erst spät habe die neuere Medizin wieder entdeckt, dass auch seelische
Faktoren am Entstehen einer Erkrankung beteiligt sein können. "Der
Volksmund kennt den Zusammenhang zwischen Seele und Körper schon immer,
auch in Sprichwörtern wie ,Ihm ist eine Laus über die Leber gelaufen'".

Kübel kam zu dem Ergebnis, dass durch eine gesunde Lebensführung - auch im
seelischen Bereich - das innere Leben wahrgenommen und schrittweise
verstärkt werde. "Wir selbst haben es in der Hand, durch unser Empfinden,
Fühlen, Denken Sprechen und Handeln zu unserer Gesundheit beizutragen."

In dem zweiten Kapitel "Gedanken sind unermessliche Kräfte" überrascht der
Autor den Leser mit der Behauptung, dass eine Krankheit auch durch
falsches Denken, Sprechen und Handeln entstehen könne, ihren Sitz also im
Gehirn habe. Immer mehr Ärzte und Therapeuten würden in ihre Therapie die
seelische und emotionale Seite des Menschen integrieren.

Das dritte Kapitel hatte Kübel der Selbsterkennung des Menschen gewidmet.
Dies ermögliche das "Resonanzgesetz" (Spiegelgesetz). So habe Goethe
geschrieben: "Die Menschen, die uns begegnen, sind der beste Spiegel, um
sich selbst zu erkennen." Und Jesus von Nazareth habe vor 2000 Jahren
sinngemäß gesagt: "Warum blickst du auf den Splitter im Auge deines
Nachbarn, entferne erst den Balken in deinem Auge." Damit wollte Jesus den
Menschen sagen: "Bringe erst einmal Dein Haus, Dein Leben in Ordnung!"
Kübel kam zu der Erkenntnis: "Je mehr ich mich um das Positive, das Gute
bemühe, desto mehr wächst das Verständnis für meine Mitmenschen."

Auch der Vergebung räumte der Autor in seinem Buch breiten Raum ein. Wer
vergeben könne, tue sich selbst etwas Gutes. Eine Frage aus dem
Zuhörerkreis, ob eine Vergebung echt sei, wenn man zwar vergebe, aber
nicht vergesse, nahm der Referent zum Anlass zu erklären, dass das
Verzeihen umfassend sein müsse.

Schon immer sei, so Kübel, die Bergpredigt maßgebend für ihn gewesen und
habe ihm tiefe Wurzeln im christlichen Glauben vermittelt. Er habe sich
auch mit anderen Religionen befasst und toleriere sie.
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