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Die Wort und Geist "Akademie"


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12 Antworten in diesem Thema

#1
Rolf

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Die sogenannte "Bibelschule" von Wort und geist ist über Nacht zu einer "Akademie" mutiert. Ich empfinde es als durchaus legitim, die Frage zu stellen, was eigentlich eine Akademie ist und ob der Anspruch mit dieser Benennung gerechtfertigt ist.

Wikipedia beantwortet die Frage nach einer Akademie wie folgt:




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Akademie


aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie

Dieser Artikel beschäftigt sich mit der modernen wissenschaftlichen Institution; zur namengebenden antiken Institution siehe Platonische Akademie; sowie Alte Akademie München, bzw. Akademie Verlag.

Akademie ist ein rechtlich ungeschützter Begriff und deckt ein breites Spektrum von öffentlich geförderten und privaten (so genannten „freien“) Forschungs-, Lehr-, Bildungs- und Ausbildungseinrichtungen ab.

Allgemeiner gebräuchlich als das Substantiv Akademie ist das entsprechende Adjektiv akademisch, das sich auf alles bezieht, was mit Hochschulen in Zusammenhang steht, sowie die Ableitung Akademiker (Hochschulabsolvent).

Inhaltsverzeichnis
1 Zum Begriff
2 Sparten
2.1 Akademie der Wissenschaften
2.2 Anstalten zur Förderung wissenschaftlicher oder künstlerischer Studien
2.3 Unvollständig ausgebaute Hochschulen
2.4 Akademien zur kulturellen Bildung
2.5 Sonstige
3 Geschichte der wissenschaftlichen Akademien
3.1 Antike
3.2 Mittelalter
3.3 Frühe Neuzeit
4 Siehe auch
5 Literatur
6 Weblinks

Zum Begriff
Der Begriff Akademie leitet sich vom Ort der Philosophenschule des Platon (siehe Platonische Akademie) ab, die sich beim Hain des griechischen Helden Akademos in Athen befand. Sie bestand – wenn auch nicht durchgängig − bis zu ihrer Schließung durch Kaiser Justinian I. im Jahr 529 (siehe auch die 1926 gegründete moderne Akademie von Athen).

Akademien können folgendermaßen unterteilt werden:

1.Akademien der Wissenschaften
2.Anstalten zur Förderung wissenschaftlicher und künstlerischer Studien
3.Unvollständig ausgebaute Hochschulen

Die ersten beiden Einrichtungen unterscheiden sich von den vielfach verwandten und verbundenen Universitäten dadurch, dass sie keine, oder keine staatlichen Ausbildungsstätten sind, ihre Ausrichtung nicht auf praktische Zwecke gerichtet ist, sondern die wissenschaftliche Arbeit im wesentlichen um ihrer selbst willen betreiben.

In Ausdehnung des Wortgebrauchs auch für Studien- und Aufführungszirkel der Musik wurden zeitweise auch Veranstaltungen zur öffentlichen Musikaufführung selbst als Akademie bezeichnet. Der Ausdruck Konzert hat dies jedoch verdrängt.

Sparten
Akademie der Wissenschaften
Akademien der Wissenschaften sind gelehrte Gesellschaften für wissenschaftliche oder künstlerische Forschungen. Sie kennen keine Lehre. Ihre Arbeit vollzieht sich in gemeinsamen Sitzungen ihrer Mitglieder, während der die Forschungsergebnisse vorgetragen werden, die dann wiederum in Sitzungsberichten oder Abhandlungen veröffentlicht werden. Diese typischerweise staatlich unterhaltenen Selbstverwaltungskörperschaften sind in zwei bis drei Klassen unterteilt, meistens eine philosophisch-historische Klasse, eine mathematisch-naturwissenschaftliche und manchmal eine Klasse für Kunst und Literatur. Die enge Fachbegrenzung ist heute aufgehoben, sodass fast alle Disziplinen vertreten sind. Die Klassen haben etwa je 30 bis 50 ordentliche, das heißt für gewöhnlich aus dem Lande stammende Mitglieder und etwa je 80 korrespondierende, das heißt in der Regel auswärtige Mitglieder. In Österreich erhält jedes spätere ordentliche Mitglied zunächst den Status des korrespondierenden Mitgliedes.

Die ordentlichen, fast immer ehrenamtlichen Mitglieder wählen aus ihren Reihen einen Präsidenten auf Zeit. Neue Mitglieder werden kooptiert, das heißt, von ordentlichen Mitgliedern zugewählt. Die Arbeitsgebiete der Akademie der Wissenschaften sind meistens langwierige wissenschaftliche Untersuchungen wie die Herausgabe von Wörterbüchern, die Betreuung von Sammelpublikationen wie die der Monumenta Germaniae Historica, die Flora Sibirica oder die von Kaiserurkunden usw.

Anstalten zur Förderung wissenschaftlicher oder künstlerischer Studien
Schon früh wurden Anstalten zur Vermittlung eines bestimmten Fachwissens gegründet. Es waren dieses beispielsweise Bergakademien, Bauakademien, Kunstakademien, und vieles andere. Die Bergakademie Clausthal wurde 1775, die Bergakademie Freiberg Sachsen wurde 1765 und die Bergakademie Montanhochschule Ostrau wurde 1716 gegründet

Unter diesem Begriff finden sich auch Akademien, die sich dem Studium und der Aufführung von Musikwerken widmen, wie die 1669 gegründete Académie nationale de musique in Paris (die heutige große Oper), die Academy of Ancient music in London, die Academies of music (Opernhäuser) 1854 in New York und 1856 in Philadelphia gegründet, die Sing- (erstmals 1791 in Berlin), Musik- und Philharmonischen Akademien.

Die Akademien betreiben neben der Forschung gleichermaßen die Lehre auf hochschulmäßiger Grundlage und sind vergleichbar mit einer Hochschulfakultät. Sie weisen häufig eine Entwicklungstendenz zur Hochschule auf.

Unvollständig ausgebaute Hochschulen
Darunter versteht man

Kunsthochschulen, die nicht der Universität angeschlossen sind und die vor allem der Ausbildung von Künstlern dienen. Es gibt Kunsthochschulen die sich als Filmakademien, Kunstakademien und Musikakademien bezeichnen

Sonstige Stätten der höheren Bildung (heute Tertiärsektor): Philosophisch-theologische Akademien, Sportakademien, Ordenshochschulen, Kriegs- bzw. Militärakademien, Militärärztliche Akademien, Staatsmedizinische Akademien zur Ausbildung von Amtsärzten, Ärztliche Fortbildungsakademien, Landwirtschaftliche Akademien, Forstakademien, Filmakademien, Pädagogische Akademien zum Zwecke der Lehrerbildung, Handelsakademien, Bauakademien, Verwaltungs- und Wirtschaftsakademien usw.

Akademien zur kulturellen Bildung
Dies sind Fort- und Weiterbildungseinrichtungen vor allem für Multiplikatoren in sozialen oder kulturellen Berufen, die mit staatlicher Unterstützung getragen werden. Überregionale Bedeutung haben: Die Akademie Remscheid für musische Bildung und Medienerziehung e. V., die Bundesakademie für musikalische Jugendbildung Trossingen, die Bundesakademie für kulturelle Bildung Wolfenbüttel und Burg Fürsteneck, Akademie für berufliche und musisch-kulturelle Weiterbildung im Landkreis Fulda.

Sonstige
Außer den genannten Einrichtungen gab und gibt es Akademien auch im Militär und in der Wirtschaft, die unter Berücksichtigung sehr unterschiedlichen Kriterien gegründet wurden, beispielsweise Ritter- oder Kriegsakademien sowie Akademien zur Ausbildung der Nachwuchskräfte der Wirtschaft. Weitere Akademien sind Bildungseinrichtungen in privater oder kirchlicher Trägerschaft. Auch wenn der Begriff „Akademie“ rechtlich nicht geschützt ist, legen die Handelsregistergerichte und die sie beratenden Kammern meistens (aber nicht grundsätzlich) recht hohe Maßstäbe für die Eintragung dieses Begriffs als Namensbestandteil in das Handelsregister an. In der Regel wird darauf geachtet, dass solche Einrichtungen dem Anspruch gerecht werden, den der Akademie-Begriff weckt. Einige Beispiele hierfür sind die TÜV Akademie Rheinland, die Akademie Deutsches Bäckerhandwerk Weinheim, die Akademie der Architektenkammer NRW GmbH, die Sachverständigen Akademie Aachen GmbH, die Technische Akademie Wuppertal e. V. und andere. Als Beispiele für einen, wenn nicht unbedingt irreführenden, so doch weniger gerechtfertigten Gebrauch des Wortes Akademie seien die zahlreichen Sommerakademien angeführt.

Geschichte der wissenschaftlichen Akademien
Antike
Die älteste Akademie im eigentlichen Sinne, also wissenschaftliche Akademie, war das von Ptolemaios II. geschaffene Museum in Alexandria. Hiermit wenig gemeinsam haben die freien Vereinigungen von Gelehrten, Denkern und Schöngeistern, die sich im arabischen Orient im 2. Jahrhundert der Hedschra bildeten und zum Teil, wie die Lauteren Brüder von Basra, zeitweilig einen weitreichenden geistigen Einfluss gewannen.

Mittelalter
Lediglich als ein Staatsinstitut zur Förderung der Wissenschaften war die Akademie geplant, die um die Mitte des 9. Jahrhunderts Bardas in Konstantinopel einrichtete. Im Abendland legte sich den Namen Akademie der Gelehrtenkreis bei, der am Hofe Karls des Großen in Alkuin seinen Mittelpunkt fand. Im übrigen besaßen hier während des Mittelalters Wissenschaft und Gelehrsamkeit keine Zufluchtsstätte, mit Ausnahme mancher Klöster. Die von Brunetto Latini gestiftete Akademie der schönen Künste in Florenz (1270), die von König Friedrich II. von Sizilien 1300 in Palermo begründete Gesellschaft zur Pflege der italienischen Poesie, die 1323 in Toulouse gebildete Académie des jeux floreux waren nur der Pflege der Dichtkunst gewidmet.

Frühe Neuzeit
Erst mit dem Wiederaufleben der klassischen Studien entstanden seit Mitte des 15. Jahrhunderts in Italien Vereinigungen gelehrter Männer mit humanistischer Tendenz, zuerst die 1433 von Antonio Beccadelli aus Palermo in Neapel begründete Akademie, die von Laurentius Valla und besonders von Giovanni Pontano gehoben und deshalb meist Academia Pontaniana genannt wird. Wichtiger war jedoch die Accademia Platonica, die in Florenz unter Cosimo de' Medici, il Vecchio, der Alte 1470 gegründet wurde und Marsilio Ficino, Pico della Mirandola, Niccolò Machiavelli und Angelo Poliziano zu ihren Mitgliedern zählte. Diese Gesellschaft löste sich jedoch 1521 wieder auf. Diese Gesellschaft beschäftigte sich mit Platonischer Philosophie, mit der Veredelung der italienischen Sprache, dem Studium Dantes und diente vielen anderen Vereinen dieser Art als Muster, die sich im Laufe des 16. Jahrhunderts in allen größeren Städten Italiens bildeten.

Daneben ist zu nennen die Accademia antiquaria in Rom, die 1498 von Pomponio Leto ins Leben gerufen, von Papst Pius II. aber wegen Ketzerei und heidnischer Gesinnung verfolgt wurde und sich 1550 auflöste. Daneben gab es die philologische Akademie des Aldus Manutius, die 1495 in Venedig gegründet wurde und sich um die Neuausgabe antiker Schriftsteller kümmerte. Die 1563 in Florenz gegründete Accademia e Compagnia dell’Arte del Disegno widmete sich der bildenden Kunst, die 1582 ebenda gegründete Accademia della Crusca der Reinigung und Veredelung der italienischen Sprache. 1560 wurde in Neapel bereits die Accademie secretorum naturae gegründet, die sich um die Naturwissenschaften kümmerte und bald durch die Kirche unterdrückt wurde. Zu ihren Nachfolge-Organisationen gehört die Accademia de' Lincei in Rom, die 1603 gegründet wurde. Sie ging mehrfach ein und entstand wieder neu, wurde 1870 in einen päpstlichen und einen königlichen Teil aufgeteilt. Heute ist sie als Accademia Nazionale dei Lincei aktiv.

Mit den humanistischen Studien gelangten die Akademien auch in andere Länder Europas. So begründete Johann Clemens von Dalberg auf Veranlassung von Konrad Celtes 1490 die Sodalitas Celtica oder Rhenana in Worms und um die gleiche Zeit Konrad Celtes selbst die Sodalitas literaria Danubiana, die 1498 nach Wien verlegt wurde. Während die florentinische Crusca im deutschen Sprachraum des 17. Jahrhunderts Nachahmer fand, dienten die den Naturwissenschaften gewidmeten italienischen Gesellschaften der Royal Society in London und der Leopoldinisch-Karolinischen Akademie (Leopoldina) zum Vorbild.

In Frankreich verwandelte Richelieu 1635 eine 1630 gegründete Privatgesellschaft in eine nationale Organisation, die Académie française, die später gemeinsam mit ihren Schwesteranstalten unter die Dachorganisation Institut de France gestellt wurde. Dieses vom Staat in hohem Maße unterstützte, aber auch von den Regierungen abhängige Institut hat einen tiefgreifenden Einfluss auf die Entwicklung der so genannten klassischen Literaturepoche Frankreichs ausgeübt.




Sofern uns hier ein wie auch immer gearteter akademischer Anspruch im Sinne einer Hochschulausbildung suggeriert werden soll, wobei Akademien nach obigem Text staatlich gefördert sind, möge Wort und Geist nachweisen, wann und durch wen sie für ihr Geschrei eine derartige Anerkennung erworben haben.

Ansonsten würde ich das aus meiner sicht als Augenwischerei und Vorspiegelung falscher Tatsachen werten.

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#2
Rolf

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Eine Definition im Hamburger Abendblatt



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Was ist eine Akademie?


9. Juni 2008

Eine Akademie ist eine Vereinigung von Wissenschaftlern. Die Akademie der Wissenschaften in Hamburg versteht sich als Arbeitsakademie. Die Mitglieder bearbeiten in fachübergreifenden Projekten Grundlagenprobleme und gesellschaftlich wichtige Zukunftsfragen wie Friedensforschung oder Klimawandel.
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#3
Rolf

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Neben Akademien, die Hochschulabschlüsse anbieten,gibt es die sogenannten Berufsakademien, die häufig keinerlei staatlihe Anerkennung genießen und keine anerkannten Abschlusse ermöglichen.



Zu beachten ist, dass eine Berufsakademie keine Hochschule ist und deshalb auch keinen akademischen Grad verleihen kann. Zwar erhält man als Absolvent die staatliche Abschlussbezeichnung „Diplom (BA)“ oder bei akkreditierten Studiengängen die staatliche Abschlussbezeichnung „Bachelor“, jedoch sind diese Abschlüsse nicht mit den Abschlüssen an einer FH oder Uni gleichzusetzen. So kann es z.B. bei der Bewerbung für ein Master-Studium zu Schwierigkeiten mit der Anrechnung von Studienfächern kommen oder aber es ist schlichtweg ausgeschlossen, sich als Berufsakademie-Absolvent zu bewerben.

Achtung: Aufpassen sollte man auch auf Studieneinrichtungen, die sich nur Akademie nennen. Dies ist kein geschützter Begriff und die Studiengänge an solchen Institutionen sind nicht staatlich anerkannt. Das kann fürs Berufsleben und die Karriere insofern Folgen haben, als das man nicht gleichwertig mit einem FH- und erst recht nicht Uni-Absolventen behandelt wird.
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#4
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Wie man in folgendem Link sehen kann, gibt es inzwischen Teilnehmer der sog. W+G "Akademie", die ihre Teilnahme durch CD hören als "Hochschulausbildung" darstellen.

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(Um de Link vollständig zu öffnen,muss man sich bei Facebook einloggen)

Soll man ds jetzt als Witz verbuchen, oder den Wisenschaftsrat des Freistaates Bayern verständigen?

Die Überheblichkeit steigert sich aus meiner Sicht zur Grenzenlosigkeit. Diese Akademie verbreitet aus meiner sicht nur dummes Zeug und müsste von daher eigentlich verboten werden. Hasspredigten gegen das Christentum sollte von sekten ebenso gesetzlich verfolgt werden, wie Hasspredigten durch Moslems.

Religionsfreiheit ist nicht gleich Narrenfreiheit.


Herzliche Grüße


Rolf
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#5
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Auch hier wird auf Facebook die sogenannte "Wort und Geist Akademie" als Hochschulausbildung angegeben.


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aus meiner Sicht ist das allenfalls eine Verblödungsakademie. Nach meinem Kenntnisstand hat diese Einrichtung keinerlei staatliche Anerkennung, keiner der sich dor versucht selbstzuverwirklichen hat eine Genehmigung, akademische titel zu vergeben und dazu auch keinerlei Qualifikation.

Ich persönlich halte die Angabe, diese Pseudoakademie sei eine Hochshcule schlicht für rechtswidrig.


Herzliche Grüße


Rolf
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#6
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Ich nenne diese Einrichtung die "Akademie des Unheils."

Elf Personen werden da als Lehrer ausgewiesen, aber aus meiner sicht ist kein einziger dabei, der das Wort Gottes auch nur im Ansatz kennt.

Wie ich es verstehe handelt es sich hier um deutschlands gigantischte Verführungsschmiede.


Herzliche Grüße


Rolf
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#7
Rolf

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Auch Isebell Hill belügt auf Facebook die Menschheit, wenn sie unter Hochschulabschluss die sog. "Elite - Akademie - Röhrnbach" angibt.


Was Helmut Bauer da zusammengeschustert hat ist weder eine Hochschule, noch kann man da irgendwelche akademischen Abschlüsse erwerben. Diese sog. "Akademie" ist ausschließlich von den W+G Sektenanhängern anerkannt. Dort gibt es keine Inhalte, die man lernen müsste, nach aussagen der W+G Sektierer noch nicht einmal Lehrer, die sich auf den Unterricht vorbereiten. Die Leute haben keinerlei Qualifikation, die sie berechtigen würden sich als anerkannte Akademielehrer auszugeben. Aus meiner sicht sind das Nieten, die dem Befehl von Bauer gefolgt sind und ihren Verstand ausgeschaltet haben.



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Isabel Hill
FreundIn hinzufügen.

Arbeitet bei WORT+GEIST KarlsruheHat hier studiert: Elite-Akademie-Röhrnbach Wohnt in Karlsruhe



Arbeitgeber

WORT+GEIST Karlsruhe

.

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Hochschule

Elite-Akademie-Röhrnbach




Neues Leben in Christus

.
Philosophie.
Lieblingszitate

Die Liebe dringt gewaltig in die sichtbare Welt ein.




--------------------------------------------------------------------------------

Personen, die Isabel inspirieren
W+G Himmelssöhne
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#8
Rolf

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In dieser sogenannten "Akademie" wird auch im Jahr 2011 aus meiner Sicht pausenlos grober Unfug verbreitet. Stellvertretend für etwa 100 Beiträge habe ich hier einen Vortrag vom 4.5.2011 vorgestellt.

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Obwohl diese Vorträge, sowohl jeder Bildung als auch jedweder Wahrheit entbehren, soweit ich das beurteilen kann, behaupten immer mehr W+G Anhänger auf Facebook, auf der sog. "W+G Akademie" ihre Hochschulausbildung absolvirt zu haben. Wer so schamlos die Menschen anlügt ist schlicht in allem, was er sagt und tut, unglaubwürdig.

Der Besuch dieser "Akademie" führ meiner Meinung nach allenfalls zu völliger Verblödung und aus biblischer Sicht zur völligen Abkehr von dem lebendigen Gott der Bibel.


Herzliche Grüße


Rolf
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#9
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Wenn man sich das aktuelle Organigramm der W+G "Lehrerschaft" ansieht, ist Marita Bauer die Leitung der W+G Akademie übertragen worden. Vorher war sie meines Wissens lediglich als "Lehrerin" aufgeführt. Wozu ist jetzt dann eigentlich Alexander Fuhrmann noch Direktor dieser Einrichtung? Taade Voß dagegen wird nicht mehr als operativer Leiter von W+G, sondern als Leiter der Außenwerke von W+G auf einer Stufe mit Melanie Irvin geführt?

Im übrigen hat sich nun auch Stefan Driess öffentlich zum derzeitigen dortigen Zustand geäußert, nachzulesen auf seiner Homepage "grace-production.com".
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#10
Rolf

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In der Rubrik "Stiftung" ist Voß nach wie vor als operativer Leiter aufgeführt. Interssanter Weise steht Voß aber auf der Nürnberger Seite auch nicht mehr als operativer Leiter. Ich vermute mal, das der dem Bauer zu mächtig war und deshalb gestutzt wurde.

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Warum das in der Rubrik "Akademielehrer" anders lautet, bleibt abzuwarten. Ich verstehe W+G nach wie vor als diktatorisch geleitete Sekte, in der Helmut Bauer willkürlich wie auf einem Schachbrett die Figuren hin und herschiebt, bis sie irgendwann rausgekickt werden.

Im letzten Jahr wurden ja die Strukturen neu geordnet, und Irvin und Voß wurden gleichberechtigt unter Bauer als Leiter eingesetzt, wobei Irvin als Gemeindegründerin vorgesehen war. Da scheint allerdings die übermächtige "Gotteskraft" die angeblich von bauer ausgeht, völlig versagt zu haben. Meines Wissens hat Irvin seither lediglich den religiös durchgeknallten Wojachek ausfindig gemacht, der mit einer vergleichbar dusseligen Botschaft die Menscheit in der Schweiz verdummt.

Marita Bauer geistert da immer irgendwie dazwischen rum, hat aber offenbar nichts zu sagen. Aus meiner Sicht ist sie die Einzige, die bisher von Bauers Eiseskälte verschont wurde.

Auch Fuhrmann würde ich eher als geistlose Marionette einstufen. Der hat nicht ein Jota an dem geändert, was er von Zellner geerbt hat. Inhaltlich verbreitet er absoluten Unsinn, wie die Behauptung, Bauer sei der im Fleisch wiedergekommene Jesus. Man fragt sich, was der eigentlich ansonsten tut.

Interessant auch, dass die uneheliche Lebensgefährtin von Bauer, Contessa neuerdings ohne den Titel "Apostel" geführt wird.

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Man darf gespannt sein, wann Herr Bauer in der Dame eine "Bindung aus dem Sichtbaren" erkennt, und sich anderweitig orientiert.


Herzliche Grüße


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#11
Rolf

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AKADEMIE .


Folgendes wird über die sog. "Lehrer" der Wort und geist "Akademie" gesagt:

Nach meinem Kenntnisstand entspricht das nicht der Wahrheit. Die mir unzähligen vorliegenden Vorträge dieser Leute belegen für jeden bibelkenner, dass in dieser Lehrerschaft nicht ein Einziger zu finden ist, der auch nur Grundkenntisse über Gottes Wort hat



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Die Lehrer der WORT+GEIST AKADEMIE

Verkündiger des Wortes und des Geistes

»Meine Rede besteht in Erweisung des Geistes und der Kraft«

Die Befähigung zur Predigt des lebendigen Wortes Gottes ist eine übernatürliche Begabung von Gott. Die Lehrer an der WORT+GEIST AKADEMIE sind in ihrem Dienst durch die wirksame Geistkraft Gottes bestätigt. Diese Kraft und die individuellen Begabungen und Fähigkeiten jedes einzelnen Lehrers bewirken bei den Studierenden optimales geistliches Wachstum.


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#12
Guest_Peter Wiem_*

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WORT+GEIST Zentrum Röhrnbach - ein Zentrum des Lebens
Wir sind begeistert vom Leben und voller Freude über die Wirksamkeit Gottes, die jetzt gerade stattfindet.
Das Evangelium, die Frohe Botschaft von Jesus Christus und der Geist Gottes stehen bei uns im Zentrum.


Wo stehen die genau in eurem Zentrum?
Kann man sie an Ort und Stelle besichtigen?

Gott liebt Menschen. Er glaubt an das Gute in ihnen, stärkt ihre Persönlichkeit und respektiert ihren freien Willen.

Wie war das noch mal mit Paulus?
Was hat er in den ersten drei Kapiteln des Römerbriefes über den Menschen geschrieben?
Hat sich da Paulus in seiner Beurteilung über den Menschen vertan?
Ist da doch einer, der Gutes tut oder gut ist?

Vielleicht kannte Paulus Herrn Bauer noch nicht?

Wir tun das auch. Darum kommen so viele Menschen und besuchen unsere fast täglich stattfindenden Veranstaltungen, Heilungsdienste und Seminare. Und das schon seit über zehn Jahren.

Ihr glaubt auch an das Gute im Menschen?
Was für eine Bibel benützt ihr?
Oder reicht die göttliche Geistkraft allein, um zu solchen Schlussfolgerungen zu gelangen?

WORT+GEIST befreit von religiösen Zwängen, heilt Körper und Seele und bringt ein völlig neues Leben in Christus hervor. Und das kann sich sehen lassen: positiv, lebendig, freudig und frei.

Paulus stand also unter religiösen Zwängen, als er den Römerbrief schrieb?
Bedeutet diese Befreiung also eine "Befreiung" von bestimmten biblischen Aussagen?
Warum wird die Heilung des Körpers der Heilung der Seele vorgezogen?
Wie könnte man ein "positives" Leben anhand der Schrift definieren?
Würde man das überhaupt wollen?
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#13
Rolf

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Wie mir am Telefon berichtet wurde, soll die ehe des "Akademiedirektors" Alexander Fuhrmann auch zerstört sein. Fuhrmann soll inzwischen in Freyung wohnen, seine Frau nach wie vor in Röhrnbach.

Wie mir gesagt wurde, sollo wohl immer nich die "Irrlehre" im raum stehen, dasses unet den Söhnen keine ehe mehr gibt.


Herzliche Grüße


Rolf
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