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Start ins Leben – Nimm Jesus


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15 Antworten in diesem Thema

#1
Rolf

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Start ins Leben – Nimm Jesus

Jesus, Gott und Bibel – damit haben Sie sich bisher nur wenig beschäftigt? Oder ist es Ihnen nicht genug, was Sie bisher in Gottesdiensten und Radioandachten gehört haben?

Dann starten Sie durch mit diesem Online-Kurs. Lernen Sie Jesus kennen!

Was Sie davon haben?

Lesen Sie unter „Wozu Jesus?“, was ein Disjockey und eine Ballettlehrerin erlebt haben, dazu auch die Antworten von sechs Menschen, die durch den Kurs START INS LEBEN nun voll Hoffnung in die Zukunft blicken.

Das INTERNATIONALE BIBELSTUDIEN-INSTITUT bietet schon seit 1948 kostenlose Bibelfernkurse an. Alle diese Kurse können Sie auch als Printausgabe bestellen – kostenlos und ohne Verpflichtung.



Wozu Jesus?


Die Kirchenglocken läuten. Es ist Feiertag und wir wollten eigentlich ausschlafen. Doch das Geläute vom Kirchturm hat uns wachgemacht. Vielleicht ärgern wir uns über diese Ruhestörung. Zur Kirche werden wir wahrscheinlich nicht gehen. Wer besucht heute schon den Gottesdienst an Sonn- und Feiertagen?! Bett, Badesee und Berge sind für viele attraktiver als fromme Worte von der Kanzel und feierliche Liturgie.

Wir leben im „christlichen Abendland“, aber ist es noch christlich? Was bedeutet dieser Jesus Christus uns denn heute?

Nun gut, als die Medizin noch in den Kinderschuhen steckte, brauchte man Wunderheilungen. Als Lebensberater, Psychiater und Psychologen unbekannt waren, suchte man Trost beim Seelsorger. Als weder Medien noch Freizeitangebote die Langeweile vertrieben, fand man Gottesdienste und kirchliche Feste ganz interessant. Und solange die großen Welträtsel ungelöst waren, beantwortete der Glauben an Jesus die Fragen der Menschen. Aber heute?

Schon Nietzsche hat Gott für tot erklärt. Lamarck und Darwin haben den Glauben an den Schöpfergott durch die Evolutionstheorie ersetzt. Ärzte und pharmazeutische Produkte heilen unsere körperlichen und seelischen Beschwerden. Und das Paradies schaffen wir uns selbst auf Erden. Wozu dann noch Jesus?

Das Entscheidende fehlt!

Zugegeben, die Befreiung vom christlichen Glauben sollte das Leben verbessern. Menschen hatten nämlich im Namen Gottes viel Leid über die Welt gebracht: Religionskriege, Folter und Sklaverei, Angst vor ewigen Höllenstrafen, Unfreiheit und finanzielle Ausbeutung sind dunkle Flecken in der Geschichte des Christentums. Aber sie waren nur möglich, weil man Jesus nicht ernst genommen hat.

Jesus will Freude, Freiheit und Frieden. Er will Liebe und Vertrauen, statt Angst und Hass. Jesus möchte nicht auf ein besseres Jenseits vertrösten, sondern uns Hoffnung und Lebensmut schenken – weil Gott uns liebt. Weil er uns von Schuld und dunklen Gefühlen befreien will und uns eine Zukunft ohne Leid und Tod öffnet: Eine offene Tür für jeden Menschen!



Deshalb ist unser Leben nicht besser geworden, als wir den christlichen Glauben über Bord geworfen haben. Im Gegenteil, viele Menschen sind unzufrieden und depressiv verstimmt. Sie besitzen viel und sind innerlich leer. Die Vergnügungsangebote unserer Gesellschaft und die Rausch- und Genussmittel bringen ihnen auf Dauer keine Freude. Glücklich geworden sind sie nicht, als sie Gott los sein wollten.


Zwei wissen, wovon sie sprechen

„Als Discjockey investierte ich mein ganzes Geld in den Kauf von Platten, wenn ich es nicht in Spielautomaten steckte. Neben Drogen – die damals in meinem Leben eine Rolle spielten – war wohl Musik das, was mein Denken und Fühlen am meisten beeinflusste. Bis zu dem Augenblick, an dem Jesus so deutlich in mein Leben eingriff, dass ich ihm nicht mehr aus dem Weg gehen konnte. Ich versprach Jesus, dass ich ein Leben nach seinem Willen führen wolle, wenn er mir helfen würde, frei zu werden. Tatsächlich, meine Nikotinsucht, der Alkohol, ja selbst die jahrelange exzessive Spielsucht war nach meiner Übergabe an Jesus einfach weg! Ich war frei.“

N. T., ehemaliger Discjockey

„Ein Leben ohne Jesus ist kein Leben. Ich habe es erfahren, nachdem ich drei Jahre lang unter Panik-Attacken gelitten habe. Deshalb ist es mir wichtig, den Kontakt zu Jesus zu pflegen, jeden Tag mit ihm und über ihn zu sprechen. Mein größtes Problem war, dass ich zu wenig Vertrauen zu Jesus hatte. Ich wollte immer alles selbst in die Hand nehmen. Sowohl alltägliche Probleme als auch wichtige Entscheidungen – alles wollte ich selber lösen, bis ich merkte, dass das so nicht funktioniert.

Irgendwann habe ich dann zu Jesus gesagt: ‚Ich lege mein Leben in deine Hand. Zeig du mir den Weg.‘ Natürlich ist es nicht einfach, diesen Weg immer zu erkennen und die Kraft zu finden, ihn zu gehen. Aber auch darum habe ich gebetet – und er hat mich erhört! Mit Jesus habe ich einen Therapeuten, einen Arzt und einen Freund gefunden, der immer bei mir ist und mir die Kraft zum Leben gibt.“

C. L., Ballett-Lehrerin


Ein Vergleich, der sich lohnt

Aber muss es gerade Jesus sein? Es gibt doch viele Religionen, die uns Frieden und Glück versprechen. Warum Jesus?

Natürlich finden wir Parallelen zwischen den Religionen unserer Welt. Doch in wichtigen Fragen unterscheiden sie sich vom christlichen Glauben. Entfernt man beispielsweise den Religionsstifter aus einem religiösen System, kann es trotzdem weiterbestehen. Nicht so der christliche Glaube. Ohne Jesus verliert er seine Bedeutung.

In vielen Religionen müssen erzürnte Götter durch Opfer besänftigt oder sittlich-moralische Leistungen erbracht werden, um ihre Gunst zu erlangen. Doch Jesus zeigt uns einen anderen Gott:

„Gottes Liebe zu uns ist für alle sichtbar geworden, als er seinen einzigen Sohn in die Welt sandte, damit wir durch Christus ein neues und ewiges Leben bekommen. Das Einzigartige an dieser Liebe ist: Nicht wir haben Gott geliebt, sondern er hat uns seine Liebe geschenkt. Er gab uns seinen Sohn, der alle Schuld auf sich nahm, um uns von unserer Schuld freizusprechen.“
1. Johannes 4, 9.10; Hoffnung für alle


Zurück nach Hause

Nicht Gott hat sich von uns, sondern wir haben uns von ihm losgesagt. Trotzdem lässt er uns nicht fallen. Seine Liebe ist größer als unsere Gleichgültigkeit. Deshalb möchte Gott unsere Zuneigung gewinnen, indem er den ersten Schritt geht. Das nennt die Bibel „Evangelium", „gute" oder „frohmachende Nachricht". Wir müssen uns nicht durch sittlich-moralische Leistungen zu Gott emporarbeiten, sondern durch Jesus Christus kommt Gott zu uns auf die Erde.

Es ist eigentlich logisch: Kein Weg, den wir uns ausdenken, führt zu Gott zurück. Gott lebt außerhalb unserer Dimensionen. Wir können ihn nicht wahrnehmen, begreifen oder erklären. Wir können nur spekulieren. Hier stößt jede Religion an ihre Grenze.

Deshalb kam Jesus Christus zu uns auf die Erde. Er, der selbst Gottes Sohn ist, konnte am besten zeigen, was Gott will, was seine Liebe bedeutet und wie er wirklich ist. Deshalb sagte Jesus zu einem Suchenden:

„Wer mich gesehen hat, der hat auch den Vater gesehen. Wie also kannst du bitten: ‚Zeige uns den Vater!‘ Glaubst du nicht, dass ich im Vater bin und der Vater in mir ist? Was ich euch sage, habe ich mir nicht selbst ausgedacht. Es sind die Worte meines Vaters, der in mir lebt. Er handelt durch mich. Glaubt mir doch, dass der Vater und ich eins sind. Und wenn ihr schon meinen Worten nicht glaubt, dann glaubt doch meinen Taten.“

Johannes 14, 9b-11; Hoffnung für alle

Wenn wir Jesus kennen lernen, werden wir Gottes Liebe und Handeln verstehen.

Jesus will aber mehr, er will uns zu Gott nach Hause holen. Deshalb nahm er alle unsere Schuld auf sich und büßte dafür mit seinem Leben. Doch er besiegte auch den Tod und bietet uns nun ein ewiges Leben ohne Schmerz und Leid an.

Über Jesus kommen wir also zu Gott zurück. Und weil Gott das Gute, die Liebe und das Leben ist, kehren Hoffnung, Frieden, Freude und Liebe in unser Leben ein.

Warum gerade Jesus? Weil er der Einzige ist, der Gott wirklich kennt. Und weil er selbst Gott ist. Menschen können nur Religionen stiften. Sie alle fordern Leistungen und Opfer. Jesus dagegen erlöst uns von Schuld und Tod – und das ist ein Geschenk.


Einfach nur glauben?

Wer etwas aus Liebe verschenkt, erwartet keine Bezahlung oder Leistungen. Auch die Erlösung und das ewige Leben sind Geschenke. Wir brauchen sie nur voll Vertrauen anzunehmen. Jesus möchte, dass wir ihm glauben. Er hat aus Liebe alles für uns getan. Und wer sich von ihm geliebt weiß, kann ihm vertrauen.

Mit Jesus verändert sich unser Leben. Das haben viele erfahren. Wer mutlos oder voll Angst war, erlebt nun, wie Hoffnung, Mut und Freude sein Leben hell machen. Ruhelosigkeit ist innerem Frieden gewichen. Wer einsam war, weiß nun, dass Jesus ihn begleitet und ihm beisteht. – Und was Jesus uns sonst noch schenken will, erfahren Sie in unseren weiteren Bibelstudienheften START INS LEBEN.

Was hab ich davon?

„Der Bibelfernkurs hat mir sehr geholfen, letzte Selbstzweifel zu beseitigen und er hat mir meine Ängste genommen."

Herr K. H., Köln

„Ich bin so froh und dankbar, dass ich durch dieses Bibelfernstudium Jesus näher kennen gelernt habe."

Frau E. H., Grossräschen

„Für mich sind die Bibelstudienbriefe eine Bereicherung, Vertiefung und Erweiterung meines Glaubens und meines persönlichen Verhältnisses zu Jesus Christus."

Herr C. H., Hirzenhain

„Der Bibelfernkurs hat mich ein Stück näher zu Jesus gebracht."

Frau C. H., Niederwiesa

„Ich glaube, dass es Gottes Wille war, an diesem Bibelfernkurs teilzunehmen. Jesus hat mir damit einen Schub in die richtige Richtung gegeben, und ich höre förmlich, wie er sagt: ‚Weiter so!‘"

Frau R. H. Braunschweig

„Der Bibelfernkurs hilft mir, mehr über den Glauben an Jesus zu erfahren."

Herr T. L., Niesby


Gutscheinkarten für diesen kostenlosen Bibelfernkurs können bei mir auch für Freunde, Bekannte oder Verwandte in beliebiger Stückzahl angefordert werden. Ich kann Sie für diesen Kurs auch online anmelden, sofern Sie mir Ihre Postanschrift per mail oder pn mitteilen. Sie bekommen die Lektionen dann kostenlos zugesandt.


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#2
prochrist

prochrist

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Hallo Rolf,
wie lange geht so ein Bibelfernkurs? und wieviel Zeit pro Woche nimmt er in Anspruch?
Gruß Prochrist
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#3
Rolf

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Hallo,

Du bekommst mit jeder Sendung dei Lektionshefte. Für die Bearbeitung der Lektionen kannst Du dir beliebig viel Zeit lassen. Am Ende jeder Lektion gibt es einen DIN A5 Fragebogen, den du ausfüllst und einsendest. Dann bekommst Du die nächsten drei Lektionen.

Du hast also nur die Portokosten für das Zurücksenden der Fragebögen a`55Ct.

Herzliche Grüße

Rolf
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#4
Denise

Denise

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Hallo,

das hat doch was mit den Adventisten zu tun..., nicht wahr?
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#5
Morgenrot

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#6
Denise

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Na der Bibelfernkurs. War mal auf der Homepage von denen...
Hatte wohl auch mal so ein paar Hefte, glaube ich. Habe mal zwei Kurse angefordert und schaue nochmal rein.

Aus meiner Sicht hat das mit Adventisten zu tun.

Oben steht doch was mit diesem Bibelinstitut (groß geschrieben) und das habe ich im Internet gesucht und mal reingeschaut.
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#7
Denise

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Bibelkurse die ich recht gut finde und die kostenlos sind, die gibt es bei Missionswerk Die Bruderhand (oder so) und dem Missionswerk Werner Heukelbach.
Bitte selber raussuchen, falls Interesse besteht. Das hat auch nichts mit Sekten und so zu tun.
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#8
Morgenrot

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#9
Morgenrot

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#10
Hebräer83

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Die Adventisten haben in den letzten Jahren einige gute Schritte in Richtung "Ökumene" gemacht. Damit meine ich, daß man exklusivistische Extrempositionen, die v.a. in Bezug auf die Sabbat/Sonntagfrage die Adventisten als die einzig wahre Gemeinschaft der Gläubigen darstellten, anders zu beurteilen beginnt. Im Gegensatz zur NAK, die ihren alleinseeligmachenden Anspruch alles andere als hinterfragt, scheint mir bei der STA Bewegung in Richtung evangelikaler Mainstream drin zu sein.
Wer sich jedenfalls einmal die Glaubensgrundlagen durchliest wird jedenfalls auf eine Menge guter und gutbegründeter Positionen treffen.
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#11
Denise

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Das ist die Homepage von MIssionswerk Heukelbach. Durch Broschüren von Ihnen bin ich zum Glauben gekommen.

Nur mal so, zwar kein Bibelkurs dabei, aber wie ich finde ein gutes Missionswerk:

Missionswerk Stimme des Glaubens:

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Man kann dort eine kostenlose "Zeitschrift" bestellen, die ich recht gut finde.
Auch KAssetten usw. kann man kostenlos zum Weitergeben und selber hören bestellen.
------------------------------------

Zu den Adventisten: Gut ist ja schonmal, dass dort von Bekehrung uns. die Rede ist.
Den Ansatz finde ich gut, habe da teilweise auch mal dran geglaubt, bis mir das nicht so ganz korrekt erschien.
Also ich denke, so ein Kurs schadet nicht, wenn man da etwas skeptisch mit umgeht (also ich jedenfalls).
Denke, man kann schon eine Menge lernen dabei. Hatte auch mal einen kostenlosen Onlinekurs gemacht, der ewig gedauert hat...

lg,
Denise
  • 0

#12
Morgenrot

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#13
Denise

Denise

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@Morgenrot

Ach so, wenn man auf dieser Seite auf eine Broschüre klickt, dann wird man ja auch zur Homepage des Missionswerks Heukelbach geleitet. Das wusste ich nicht.
Wenn man aber direkt auf die Homepage geht, kann man auch Broschüren und so bestellen, oder halt Bibelkurse, kostenlos und unverbindlich. Kann ich empfehlen.
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#14
Rolf

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Der angebotene Fernkurs wird von den Adventisten herausgegeben, das ist richtig. Ich habe den kompletten Kurs hier, habe ihn auch durchgearbeitet, und für gut befunden. Es handelt sich hier um eine Art Glaubensgrundkurs. Das gute an dem Kurs ist nicht nur die inhaltliche Richtigkeit, sondern auch, dass man durch die Teilnahme nicht belästigt wird. Man bekommt pro Lieferung 3 Hefte, beantwortet den Fragebogen jeweils am Ende und sendet diese dann ein. danach bekommt man die nächsten Hefte.

Mit der 3. Lieferung bekommt man einen freundlichen brief in dem geschrieben steht, dass man sich bei Fragen oder Unklarheiten an einen örtlichen Studienleiter wenden kann und wie man ihn erreicht. Wenn man auf diesen brief nicht reagiert, werden keinerlei weitere Kontaktvorschläge unterbreitet. Man ist also völlig unabhängig und braucht keine Bedenken zu haben, dass man künftig von Adventisten belagert wird.

Wer an dem Kurs teilnehmen will, kann mir eine PN schreiben, wohin ich die Gutscheinkarten schicken soll. Man kann soviele bekommen wie man will und so auch Freunde einladen mitzumachen.

Herzliche Grüße

Rolf
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#15
Dieter

Dieter

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Die Kurse des IBSI habe ich(z.Z. schließe ich den Kurs:"Unterwegs mit Paulus" ab)alle durchgearbeitet.Obwohl ich kein Adventist bin.Doch das Wort GOTTES ist schließlich auch nicht auf eineKirche oder Gemeinde beschränkt.Wichtig war mir auch die Kommunikation mit der Kursleiterin.So kam ich auch dazu,samstags (Sabbat) den Gottesdienst der STA-Gemeinde in Dortmund zu besuchen. (STA=SiebentenTagsAdventisten). Und als wiedergeborener Christ freue ich mich über Jeden,der den HERRN JESUS CHRISTUS angenommen hat und den Willen GOTTES tut.
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#16
Rolf

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Hallo Dieter,

ich habe diesen Kurs auch nicht eingestellt, um Werbung für eine Denomination zu machen. Mich interessieren ausschließlich die Inhalte, die bibeltreu sein müssen. Darüber hinaus wollte ich ein angebot mahen, das kostenlos ist. Es sind heutzutage viele kostenpflihtige Angebote im Netz, die inhaltlich an der bibel vorbeigehen.


Herzliche Grüße


Rolf
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