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Mobbing und Strafanzeigen durch Gleichstellungs-Aktivisten


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Rolf

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wuestenstrom: Mobbing und Strafanzeigen durch Gleichstellungs-Aktivisten


Schweizer Schwesterorganisation wuestenstromCH beschreibt in einem Thesenheft, was wuestenstrom und anderen in Deutschland passiert ist, die die Möglichkeit einer Veränderung von Homosexualität bezeugen und die davor warnen, gleichgeschlechtlichen Paaren die Gleichstellung mit der Ehe und das Recht auf Adoption zu ermöglichen
Aus dem Thesenheft "Schwulen-Ehe!? Nein zum Ja-Wort" von wuestenstromCH, 26.03.2005:

Wußten Sie, daß [...] einem Antidiskriminierungsgesetz der Weg geebnet wird, mit dem dann verboten wird, homosexuellen Lebensstil zu kritisieren? Wußten Sie, daß die Schwulenbewegung andere massiv diskriminiert und unterdrückt? Wußten Sie, daß uns schon mehrfach gesagt wurde: "Daß du dein Zeugnis der Veränderung erzählst, ist schon Diskriminierung!" Mobbing durch die Schwulenbewegung!

Wer eine andere Meinung als die der Schwulenbewegung vertritt, wird als ewiggestrig, engstirnig, diskriminierend, fundamentalistisch, faschistisch... beschimpft.

Das Gästebuch auf der Homepage von wuestenstrom.de mußte geschlossen werden, nachdem in verschiedenen Schwulen-Foren dazu aufgerufen worden ist, dieses "zuzumüllen" - diese Texte sind Diskriminierung pur.

Der Gründer und Leiter von wuestenstrom Deutschland wurde wegen Diskriminierung 57 mal angezeigt. Allein deswegen, weil er öffentlich für die Möglichkeit der Veränderung eintritt. Schwule Journalisten verbreiten trotz Vorliegen von Konzepten und Selbstverpflichtung usw. falsche Informationen über wuestenstrom1. Die Liste "von Kritik und Angriffen, Verleumdungen und Hetze, Strafanzeigen und Mobbing" ist lang. [...] .

Das "Deutsche Institut für Jugend und Gesellschaft" (DIJG)2 berichtet: "Existenzbedrohung: Ein Angestellter des Psychologischen Instituts der Universität Düsseldorf hat einen Brief an verschiedene ärztliche Berufsverbände verfaßt mit dem Ziel, ein Berufsverbot gegen eine unserer Mitarbeiterinnen zu erwirken". Dazu mißbrauchte er das offizielle Briefpapier der Uni. Alles inszeniert, aber "es zeigt das skrupellose Vorgehen der Schwulen-Lobby". Diese Mitarbeiterin hat sich gegen die Adoption für gleichgeschlechtliche Paare eingesetzt. Sehr ausführlich beschreiben sie im Bulletin Nr. 8, daß diese Strategie Methode hat. [...]

Quelle: wuestenstromCH, Thesenheft "Schwulen-Ehe!? Nein zum Ja-Wort", 26.03.2005

Anmerkungen:
1) www.wuestenstrom.de, Link: politisches Engagement, Link: Download aktueller Publikationen, Artikel Stuttgarter Zeitung (Januar 2003) und Stellungnahme wuestenstrom
2) Das Deutsche Institut für Jugend und Gesellschaft (DIJG) ist eine Einrichtung der Offensive Junger Christen (OJC). Weitere Informationen zum Thema in den OJC-Publikationen Salzkorn, Heft 6/2004, und DIJG-Bulletin Nr. 8 (2/2004)

Anmerkung: Vergleichbares zum vom DIJG berichteten Vorkommnis ist dem hier auf PERSECUTIO.DE einst namentlich genannten Autor der weiter untenstehenden Artikel über die Vorkommnisse in der Niederlande und Schweden passiert: Zwei seiner Bewerbungen auf Hochschul-Lehrstühle in Deutschland sind jeweils beim Interview in der Berufungskommission nur aus dem Grund gescheitert, weil Mitglieder der Kommission beim Surfen im Internet auf exakt diese Seite von WWW.PERSECUTIO.DE mit den von ihm verfaßten und hier zitierten Artikeln gestoßen sind und ihm "Homophobie" vorgeworfen haben.

Off Topic: Die folgenden Anmerkungen sollen, auch wenn sie das Thema Verfolgung nicht direkt tangieren, trotzdem gemacht werden, weil der Diskurs zum Thema Gleichstellung allzusehr von affektuös ideologisch-fanatischen Sichtweisen beeinflußt wird, die mit der Realität rein gar nichts zu tun haben, z.B. wenn sachliche und biblisch begründete Kritik am homosexuellen Lebensstil und seiner Implementierung als ethische Norm als "Rassismus" und "Ursprung der nationalsozialistischen Massenmorde an Homosexuellen" verfemt wird.
Um es ganz klar zu betonen: Ein Bekenntnis zum Jesus Christus der Bibel einerseits und zur nationalsozialistischen Weltanschauung mit ihrer Feindschaft zum Volk der Juden, ihrer Rechtfertigung der Tötung bestimmter Menschen aufgrund ihrer Rasse, ihrer Überzeugungen oder ihres Lebensstils andererseits schließen sich gegenseitig aus. Ein bekennender Christ, der seine Bibel kennt, kann niemals zugleich zusätzlich Nationalsozialist und Rassist sein, sondern muß aufgrund seines Bekenntnisses zu Jesus und der biblischen Lehre entschiedener Gegner von Nationalsozialismus und Rassismus sein (vgl. z.B. Kolosser 3,11; 2.Mose 22,20; 5.Mose 10,19).

Ebenso bekennt ein bekennender Christ, daß die Ehe zwischen Mann und Frau die einzige vom Gott der Bibel legitimierte Paarbeziehung mit sexuellem Charakter ist; diese Lehre durchzieht die Bibel von vorne bis hinten und ist integraler und unaufgebbarer Bestandteil des Bekenntnisses zum Jesus Christus der Bibel als dem Herrn der Herrn und König der Könige (vgl. z.B. Römer 1,18-32). Die affektuöse Sichtweise, die hieraus begründete Kritik am Verlauf des aktuellen Diskurses in die Nähe des Nationalsozialismus zu rücken, ist ein trauriges Beispiel dafür, wie der berechtigte Kampf gegen den Nationalsozialismus dazu mißbracht wird, Europa eine antichristliche Ideologie des Gleichmacherei-Extremismus aufzuoktroyieren, die schweren Schaden über hunderte Millionen von Menschen in Europa und die nächsten Generationen bringen wird.

Abschließend empfehle ich die folgenden vier hervorragenden Artikel zur Lektüre:
Homosexualität verstehen, Dossier von Russell Hilliard und Walter Gasser, Januar 1998, zur Verfügung gestellt auf NIKODEMUS.NET
Wann ist Mann normal?, wert:voll-Report vom 11.09.2002
Nicht Familie nennen, was nicht Familie ist, Artikel von Christel Ruth Vonholdt, OJC, 10.07.2004
Auflösung der Familie - die wahre Agenda hinter der Gleichstellungs-Bewegung, wuestenstrom, 2002
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