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Erwählung und Prädestination?


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Rolf

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Erwählung und Prädestination?





Über den Autor
Matthias (Jahrgang 1966) arbeitet als Informatiker in der medizintechnischen Software-Entwicklung. Er lebt mit seiner Familie in Wien und engagiert sich dort stark in der Bibelschule seiner Gemeinde.


Frage von DR:
"In verschiedenen Stellen der Bibel steht geschrieben, dass nur die Menschen ins Reich Gottes kommen, die auch erwählt sind. Wieso werden nur die Erwählten gerettet? Wieso hat Gott bestimmte Menschen erwählt und andere haben keine Chance in das Reich Gottes zu kommen?"
Es geht hier um einen Spezialfall der alten und viel diskutierten Frage, ob alles nach Gottes Plan läuft, oder ob die freien Entscheidungen der Menschen ihr Schicksal und das der ganzen Welt bestimmen.

Diese allgemeinere Frage wird im Nikodemus-Artikel Freier Wille oder Allmacht Gottes? behandelt. Um die speziellere Frage, wie die Erwählung Gottes mit der freien Entscheidung der Menschen zusammenhängt, und wie sie mit Gottes Gerechtigkeit vereinbar ist, soll es hier gehen. Auf das Thema "Verstockung" (Römer 9,18) möchte ich hier nicht eingehen, da es in gleichnamigem Nikodemus-Artikel behandelt wird.



(1) Erwählt durch Gott

Die Bibel spricht viel von Erwählung. Im Alten Testament geht es dabei hauptsächlich um die Erwählung des Volkes Israel (z.B. 5.Mose 4,37; 5.Mose 7,6-8; 5.Mose 10,14-15; 5.Mose 14,2), im Neuen Testament um die Erwählung der Gläubigen (z.B. Apostelgeschichte 13,48; Römer 8,28-30; Galater 1,15-16; 1.Korinther 1,27-28; Epheser 1,4; 2.Thessalonicher 2,13). Gott hat sie schon vor Grundlegung der Welt zur Rettung und zur Heiligung auserwählt.

Ob Gott erwählt, ist eigentlich nicht die Frage, sondern eher, wie Erwählung zu verstehen ist: Wie ist sie mit dem freien Willen und der Verantwortlichkeit des Menschen sowie mit der Gerechtigkeit Gottes zu vereinbaren?



(2) Der freie Wille des Menschen

Die Bibel lehrt aber auch klar, dass der Mensch einen (bis zu einem gewissen Maß) freien Willen hat. Er ist vor Gott dafür verantwortlich, welche Entscheidungen er aufgrund seiner Erkenntnis Gottes trifft.
Diese Tatsache zieht sich durch die Bibel von den ersten Seiten (1.Mose 2,17: "Du sollst nicht essen ...") bis zu den letzten (Offenbarung 22,17: "Wer will, nehme das Wasser des Lebens umsonst"). Die Forderungen Gottes an den Menschen und sein Gerichtshandeln ergeben nur dann einen Sinn, wenn man die grundsätzliche Entscheidungsmöglichkeit des Menschen voraussetzt. Durch die ganze Menschheitsgeschichte hindurch appellierte Gott durch Engel, Propheten, besonders aber durch Jesus und seine Gesandten (Hebräer 1,1) an den Willen des Menschen, Gott ernst zu nehmen, ihn zu ehren, ihm zu gehorchen. Gottes "Sprachrohre" machten deutlich, dass die Menschen für die Folgen ihrer Entscheidungen verantwortlich sind.

Im Besonderen gilt dies auch für die Botschaft von Jesus Christus: Gott will, dass jedem Menschen angeboten und zugleich geboten wird, an Jesus zu glauben. Ob ein Mensch gehorcht, liegt in seiner eigenen Verantwortung - und ebenso die entsprechenden Folgen: Verurteilung oder Freispruch.



(3) Bedingte oder unbedingte Erwählung?

Bibelausleger stehen nun vor der Frage: Wie sind diese beiden biblischen Lehren von Erwählung und freiem Willen des Menschen vereinbar? In der Kirchengeschichte kann man im Wesentlichen zwei Strömungen in der Beantwortung dieser Frage unterscheiden:

Die Einen erhoben die Bedeutung der göttlichen Erwählung über die Bedeutung des menschlichen Willens, die Anderen machten es umgekehrt. Man kann es auch so ausdrücken: Die einen glaubten, die Erwählung Gottes sei unbedingt, d.h. völlig unabhängig von Bedingungen bzw. Voraussetzungen, die der Erwählte erfüllt. Die Anderen glaubten, die Erwählung ist bedingt, d.h. abhängig vom Willen des Menschen.

Gemäß dieser zweiten Ansicht entscheidet also alleine der freie Wille des Menschen über sein ewiges Schicksal. Gott gibt durch das Evangelium jedem die gleiche Chance zur Errettung. Wer es nicht annimmt, ist selbst schuld. Die Erwählung ist bedingt, d.h. abhängig von der freien Entscheidung des Menschen. Gott sieht im Vorhinein, dass sich ein Mensch für Jesus entscheiden wird, und erwählt ihn aufgrund dieser freien Entscheidung. Vertreter dieser Ansicht werden meistens "Arminianer" genannt, nach Arminius, der um 1600 diese Lehre mit Nachdruck vertrat.

Als "Calvinisten" werden dagegen in der Regel diejenigen bezeichnet, die die unbedingte Erwählung lehren: Gott erwählt Menschen nicht aus irgendeinem Grund, der in den Menschen liegt, sondern weil er es sich so vorgenommen hat. Der Wille des Menschen ist gefallen und so verdorben, dass er ihn nicht benützen würde, um an Jesus Christus zu glauben, wenn Gott nicht aufgrund seiner Erwählung den menschlichen Willen dazu frei machen würde.

Dieses Verständnis erwachte neu in der Reformation und wurde besonders deutlich von Calvin (16. Jh.) gelehrt. Calvinisten verneinen nicht unbedingt den freien Willen des Menschen, aber es gibt extreme Strömungen im Calvinismus, die so sehr die Vorherbestimmung betonen, dass sie dem freien Willen und der Verantwortlichkeit des Menschen nicht den angemessenen Platz einräumen.



(4) Freier Wille UND Erwählung

Meiner Meinung nach dürfen wir nicht versuchen, die eine biblische Lehre gegen die andere auszuspielen. Da die Bibel beides ausdrücklich lehrt, müssen wir beides glauben, auch wenn es scheinbar unlogisch ist. Es ist hier wie bei anderen göttlichen Geheimnissen (z.B. Dreieinigkeit): Sie übersteigen unseren Verstand, aber wir können sie im Glauben annehmen. Wir dürfen nicht den Fehler begehen, eine rein verstandesmäßige Lösung zu suchen. Wenn wir das tun, fallen wir unweigerlich auf einer Seite vom Pferd: Entweder schmälern wir Gottes souveränes Handeln in der unbedingten Erwählung oder die Verantwortlichkeit des Menschen.

Ich habe früher die Erwählung als bedingt durch die menschliche Entscheidung gesehen. Ich habe versucht, logisch zu erklären, dass Gott meine Entscheidung vorausgesehen hat und mich daher erwählt hat. Im folgenden will ich zeigen, warum ich von dieser Meinung abgekommen bin. Ich konnte mich nicht länger der Betonung der Bibel gegenüber verschließen, dass Gottes Wahl eine Wahl der Gnade ist, d.h. sie ist völlig unverdient und unabhängig von der Qualifikation des Menschen:


Denn du bist dem HERRN, deinem Gott, ein heiliges Volk. Dich hat der HERR, dein Gott, erwählt, dass du ihm als Eigentumsvolk gehörst aus allen Völkern, die auf dem Erdboden sind. Nicht weil ihr mehr wäret als alle Völker, hat der HERR sich euch zugeneigt und euch erwählt - ihr seid ja das geringste unter allen Völkern -, sondern wegen der Liebe des HERRN zu euch, und weil er den Eid hielt, den er euren Vätern geschworen, hat der HERR euch mit starker Hand herausgeführt und dich erlöst aus dem Sklavenhaus, aus der Hand des Pharao, des Königs von Ägypten.
5.Mose 7,6-8



Das ist ja gerade die unfassbare Liebe Gottes, dass sie nicht in irgendeiner Stärke bzw. Attraktivität des Geliebten begründet ist sondern allein in Gott.


Als aber die aus den Nationen es hörten, freuten sie sich und verherrlichten das Wort des Herrn; und es glaubten so viele, [wie] zum ewigen Leben verordnet waren.
Apostelgeschichte 13,48



Hier steht nun einmal nicht, "es wurden zum ewigen Leben verordnet, so viele glaubten", sondern umgekehrt.

Römer 9,6-24 ist eine der wichtigsten Stellen in diesem Zusammenhang. Dort heißt es im Zusammenhang mit der Erwählung Jakobs:


Denn als die Kinder noch nicht geboren waren und weder Gutes noch Böses getan hatten - damit der nach freier Auswahl gefasste Vorsatz Gottes bestehen bliebe, nicht aufgrund von Werken, sondern aufgrund des Berufenden.
Römer 9,11



Gott erwählte aus Isaaks Söhnen Jakob und nicht Esau. Er tat dies nicht aufgrund irgendwelcher Werke, die Jakob dafür qualifiziert hätten. Er tat es nicht aus irgendeinem Grund, der in Jakob lag, sondern aus einem Grund, der in Gott selbst lag: Er hat es sich vorgenommen.


Denn seht, eure Berufung, Brüder, dass es nicht viele Weise nach dem Fleisch, nicht viele Mächtige, nicht viele Edle sind; sondern das Törichte der Welt hat Gott auserwählt, damit er die Weisen zuschanden mache; und das Schwache der Welt hat Gott auserwählt, damit er das Starke zuschanden mache. Und das Unedle der Welt und das Verachtete hat Gott auserwählt, das, was nicht ist, damit er das, was ist, zunichte mache, dass sich vor Gott kein Fleisch rühme.
1.Korinther 1,26-29



Gott erwählt unabhängig davon, ob ein Mensch "würdig" ist, damit kein Mensch sich rühmen kann, Gott habe ihn mit gutem Grund gewählt - nämlich weil er es wert sei. Gäbe es irgendeinen Grund im Menschen selbst, weshalb Gott ihn erwählt, so gäbe es auch Grund, sich dessen zu rühmen. Diese Möglichkeit hat Gott von vornherein ausgeschlossen.

Was heißt das nun? Etwa, dass der Mensch keinen freien Willen hat und somit auch nicht dafür verantwortlich gemacht werden kann, wenn er sündigt und verurteilt wird? Ist Gott gar ungerecht?

Die Antwort der Bibel auf diese Fragen ist ein klares "Nein" (Römer 9,14). Der Mensch ist voll verantwortlich für seine Entscheidungen, Gott ist gerecht in seinem Urteil und gnädig in seinem Erwählen.



(4) Erwählung und Gottes Gerechtigkeit

Die eigentliche Frage ist aus meiner Sicht also, wie Gottes unbedingte Erwählung mit seiner Gerechtigkeit und mit seiner Liebe vereinbar ist.

Der erste Schritt zu einer Antwort ist zu verstehen, dass Gott seine Souveränität nicht ausübt, um Menschen zu verurteilen, die doch den Freispruch verdienen, sondern um Menschen freizusprechen, die gerechterweise verurteilt werden müssten (aber auch darin ist er nicht ungerecht, denn er hat das Urteil vollstreckt, nicht an den Begnadigten sondern an seinem eigenen Sohn). Gott ist also keinesfalls auf Kosten von Menschen unfair in seiner Erwählung.

Die Erwählung Gottes widerspricht im biblischen Gesamtbild nicht der Verantwortlichkeit des Menschen. Dass Gott jedem Menschen genau das vergelten wird, was er verdient, ist eine der Säulen der biblischen Lehre (siehe z.B. Römer 2,6). Ich denke, wenn wir uns mehr über unsere eigene Ungerechtigkeit Sorgen machten, als über Gottes Gerechtigkeit, würden wir vieles leichter verstehen oder zumindest annehmen können. Solange wir auf dieser Erde leben, werden wir sicherlich nie die gerechten und barmherzigen Wege Gottes verstehen können.

Das hängt einerseits mit unserer (zeitlich und räumlich) begrenzten Sicht zusammen - weder sehen wir alles, was Menschen tun und was Gott tut, noch sehen wir, was noch in der Zukunft geschehen wird, im Besonderen beim letzten Gericht, wenn Gott "alle offenen Rechnungen begleichen" wird.

Andererseits hängt es mit unserem begrenzten Verständnis zusammen - selbst wenn wir alles SEHEN könnten, was geschieht und noch geschehen wird, so würden wir es noch immer nicht EINSEHEN. Gottes Gedanken sind unendlich höher als unsere Gedanken (Jesaja 55,9).

Obwohl wir Gottes Gerechtigkeit nicht völlig verstehen können, so bestätigt sein Wort doch in vielen Aussagen seine Gerechtigkeit. Der Glaube an einen gerechten Schöpfer ist zwar nicht immer leicht, aber er bildet die Basis jedes tragfähigen christlichen Glaubens.

Mit anderen Worten: Das Beste, was wir tun können, ist, uns vor dem Schöpfer und Weltenherrscher zu demütigen und zu bekennen, dass er gerecht, wir aber ungerecht sind, dass er weise, wir aber unweise sind - und nicht umgekehrt:


Du wirst nun zu mir sagen: Warum tadelt er noch? Denn wer hat seinem Willen widerstanden? Ja freilich, o Mensch, wer bist du, der du das Wort nimmst gegen Gott? Wird etwa das Geformte zu dem Former sagen: Warum hast du mich so gemacht? Oder hat der Töpfer nicht Macht über den Ton, aus derselben Masse das eine Gefäß zur Ehre und das andere zur Unehre zu machen?
Römer 9,19-21



Das ist eine harte Wahrheit. Aber wer sie in Demut und Glauben annimmt, der findet einen gnädigen und barmherzigen Gott, der ihm in Jesus Christus unendlich viel Gutes schenkt: Vergebung der Sünden, Friede mit Gott, Beistand in allen Lebenslagen, ewiges Leben in Gottes vollkommener neuer Welt. Wenn man ins Detail geht, könnte man Bücher darüber füllen.



Die richtige Anwendung

Das Entscheidende im Umgang mit den beiden biblischen Lehren (göttliche Erwählung, menschliche Verantwortlichkeit) ist, wie wir sie anwenden. Statt die eine Lehre als Waffe gegen die andere zu verwenden, sollten wir die beiden Lehren als göttliches Zweigespann sehen und sie richtig - nämlich biblisch - anwenden. Ich möchte einige Anhaltspunkte dazu anführen:

Die Lehre von der Erwählung müssen wir so anwenden,
dass Gott in allem, besonders in der Errettung und Heiligung, alle Ehre zukommt und kein menschliches Rühmen übrig bleibt,

dass wir uns an der unbedingten Liebe Gottes zu seinen Erwählten freuen,

dass wir zuversichtlich und unerschütterlich an der Verheißung Gottes festhalten, das gute Werk, das er gemäß seiner Erwählung begonnen hat, auch zu Ende zu führen,

dass wir in unserem Dienst für Gott wissen, dass es auf seinen Plan, seine Führung, seine Kraft ankommt - unabhängig von den äußeren Widerständen oder Resultaten,
... OHNE dabei in irgendeiner Weise die Verantwortung zu schmälern, die Gott dem Menschen mit jedem seiner Gebote gegeben hat.

Die Lehre von der moralischen Verantwortlichkeit des Menschen vor Gott müssen wir so anwenden, dass wir uns nicht der Passivität hingeben und uns dabei auf Gottes Souveränität herausreden, sondern mit dem größtmöglichen Eifer danach streben,
uns in Dankbarkeit und Gottesfurcht für Gott zu heiligen (d.h. ihm gehorchen),

das Evangelium in Klarheit und Liebe möglichst vielen Menschen zu sagen - und zwar so, dass sie verstehen, dass Gottes Gebot und Angebot jedem Menschen gilt und dass jeder für seine Entscheidung verantwortlich ist,
... OHNE dabei das Wirken Gottes in der Erwählung zu schmälern.

Meiner Meinung nach versteht es ein Kind Gottes in der Regel intuitiv (d.h. vom Heiligen Geist angeleitet), die beiden Lehren richtig anzuwenden (die Schwierigkeiten kommen oft erst beim Versuch, die Sache durchzudenken): Wenn Gott gebietet und ermahnt, verbunden mit Drohungen und Verheißungen, dann gilt es, die Verantwortung wahrzunehmen und zu gehorchen. Wenn das Gotteskind betet und dankt, erkennt es, dass es Gottes Gnade ist, die alles Gute wirkt, und gibt ihm dafür die Ehre.



Der Umgang mit den "Anderen"

Wie soll ich nun mit jemandem umgehen, der es anders sieht? Wir haben hier schöne Beispiele von Christen des 19. Jahrhunderts. Die Calvinisten Spurgeon und Whitefield drückten große Hochachtung für ihren arminianischen Bruder Wesley aus, obwohl sie sich, was die Erwählungslehre betrifft, klar von ihm distanzierten. Whitefield beendete deshalb sogar die Zusammenarbeit mit Wesley. Dennoch drücken seine Briefe an Wesley seine Liebe und Wertschätzung ihm gegenüber aus.
Umgekehrt wehrte sich auch Wesley gegen die Verteufelung der Calvinisten und akzeptierte sie als Brüder in Christus.

Viele Streitigkeiten kommen daher, dass man die jeweils andere Seite gar nicht verstanden hat oder verstehen will. Man unterstellt ihr irgendwelche Aussagen und interpretiert ihre Lehren zu ihren Ungunsten.

Ich denke, wir sollten damit aufhören, Menschen in Schubladen zu stecken. Jemanden als Calvinisten oder als Arminianer zu bezeichnen, sagt noch nicht viel über ihn aus. Die Gefahr ist, dass man meint, den Glauben eines Menschen in einer dieser Schubladen zu kennen. Doch das stimmt nicht. Es ist besser, sich gar kein Bild von jemandem zu machen, als ein falsches. Noch besser ist es, sich ein Bild zu machen, das auf dem persönlichen Zeugnis der Person beruht.



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