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Thomas Hupfer bestätigt den Bauerschen Eheschwachsinn


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Rolf

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Thomas Hupfer bestätigt den Bauerschen Eheschwachsinn





Seit gestern gibt es auf der Seite in Röhrnbach wieder zwei neue downloads. Nachfolgend veröffentliche ich die ersten 20 Minuten desssen, was dieser, bisher unbekannte religiöse Schwätzer Thomas Hupfer von sich gibt. Das ganze Gefasel ist ist auschließlich hahnebüchener Unfug, die einzige angebliche Blegstelle der Bibel aus Römer 1 ist biszur Unkenntlichkeit entstellt. Was dieser Mensch von Bauers Gnaden, der ja ausdrücklich die "Offenbarungen seiner Söhne" würdigt,über die Ehe ablässt, gibt Zeugnis davon dass W+G mehr undmehr zum Irrenhaus verkommt. Hier wird dertotale Kadavergehorsam erzwungen, denn wer nicht bedingungslos mitmacht, wird gnadenlos vor die Tür geschmissen. Bleibt zu hoffen, dass diesen Unmenschen schnellstmöglich der Garaus gemacht wird.




Thomas Hupfer, Nürnberg




Frei für das neue Leben



Ja, was machen wir hier? Wir machen die einfachsten Dinge, die Jesus uns gesagt hat. Denn das ist das, was hier passiert. Das werde ich Dir heute zeigen, ich werde es Dir zeigen, sogar für den Verstand nachvollziehbar. Nur weil es für den Verstand nachvollziehbar ist heißt es nicht, dass die Botschaft Verstand ist. Genauso ist nicht alles was verwirrt, Geist.

Wir machen die einfachsten dinge, die Jesus uns gesagt hat, dass wir sie machen sollen. Du kannst, wenn du einfach mal drüber schaust, die Evangelien liest und dann sagst: Was wollt Ihr denn? Dann könntest Du sagen: Seine Botschaft war, löse Dich von allem Natürlichen, lass alles zurück, folge mir nach, dann führe ich Dich in die Liebe zum Vater. Das war seine Botschaft.

Du kannst alles, was Jesus gesagt hat, was er gemacht hat, worauf er die Menschen hingewiesen hat, kannst Du damit zusammenfassen. Du kannst sage, ich lasse alles Natürliche zurück, alles. Folg mir nach, dann führ ich Dich zum Vater. Der ist die Liebe. Ich führ Dich nicht nur zu ihm, sondern in die direkte Einheit mit ihm, damit Du selber Liebe wirst. Fähig zu lieben. Deshalb habe ich nur ein Gebot auf das alles raus läuft, liebt, liebt, liebt. Das ist es.

Und wenn du Dir anschaust was hier passiert, nicht im Detail, sondern Du gehst einfach mal einen Schritt zurück und schaust mal ohne Vorbehalte: Was passiert hier? Dann stellst Du fest, exakt das findet hier statt. Was hier stattfindet ist exakt das, was Jesus gesagt hat. Worauf es ankommt, was wir machen sollen. Nichts anderes.

Er hat gesagt: Lass alles Natürliche zurück, alles, alles. Unterschiedlich formuliert. Mal hat er gesagt: Wer nicht alles aufgibt, was er hat, der kann nicht mein Jünger sein. Mal hat er gesagt: Wer nicht alle Menschen im Vergleich zu mir hasst, sogar seine Freunde, Verwandten, Bekannten – sogar seinen Ehepartner hasst – und dazu die eigene Seele, kann nicht mein Jünger sein. Lasst es also alles zurück, hat er gesagt.

Mal hat er gesagt: Hey sorgt Euch doch nicht um das natürliche Zeug, um essen, trinken, Wohnung – das machen ja die Heiden. Aber Gott ist doch Euer Vater. Trachtet zuerst nach seinem Reich. Das war seine Botschaft von vorne bis hinten. Wenn jemand gesagt hat: Prinzipiell ja, aber ich muss noch was erledigen, dann hat er gesagt: Sorry, dann erledige halt, was immer Du noch meinst, aber es geht dann nicht. Man, ich geh weiter!

Wenn Du das siehst, dann wirst Du mit Freuden Dich von allem lösen, von allem lösen lassen. Das ist wichtig. Ich weiß, Ihr seid alle ein weites Stück schon gegangen. Und jetzt ist die Zeit wo Du frei wirst von allem. Und zwar einfach, indem du siehst, dass es das ist. Das Du aufhörst so zu tun, als wäre das was Schlimmes. Er löst dann einfach manchen von allen möglichen Dingen und das ist dann auch schmerzhaft und tut weh. Aber Du sagst: Ich will frei werden von allem. Jetzt ist wirklich Schluss, jetzt muss ich frei sein von allem, denn ich geh ja diesen Weg mit.

Ich geh ihn ganz oder gar nicht, und ich weiß, Ihr seid entschieden ihn ganz zu gehen. Also ändere Deine Einstellung. Hör auf zu jammern, wenn er Dich von was trennt, wenn er Dich von was löst. Und triff eine Entscheidung nach vorne, und sieh das, das Jesus vorne bis hinten das gesagt hat. Wenn Du behauptest ein Nachfolger von Jesus zu sein, dann triff diese Entscheidung. Geh diesen Weg jetzt konsequent zu Ende. Vielleicht wirst Du sogar offensiv und sagst zu Gott: Hey, an was hänge ich denn noch? Löse mich, damit jetzt mal Schluss ist.

Und die letzte Trennung ist die von Deiner eigenen Seele, das heißt von Deinen Gedanken, von Deinem Verstand. Weil, letztlich bist Du an alles nur gebunden durch Deinen Verstand. Schau, ich kann sogar an dieses Pult hier gebunden sein. Da ist es jedem klar. Das Pult hält mich nicht fest, ich bin da nicht dran gewachsen. Aber ich könnte die nächste Stunde über dieses Pult nachdenken. Du sagst, das ist ein blödes Beispiel. Aber es ist mit exakt allem anderen in Deinem Leben genau das Gleiche.

Du bist an keinen Menschen dran gewachsen. Das heißt, die stärkste Bindung existiert nur in Deinem Kopf. Deshalb hat er ja gesagt: Ich hab Euch für die Freiheit frei gemacht. Für die Freiheit hat Christus Dich befreit. Wie hat ER Dich befreit? Indem er Dich neugeboren werden hat lassen, und damit hat ER Dir Vollmacht gegeben über alles Fleisch. Das heißt über Deine Gedanken. Damit bist Du frei. Du bist frei, weil Du jetzt die Herrschaft hast. Vorher haben diese Dinge Dich ja beherrscht. Wenn da irgendein Umstand war, das nachsinnen über diese Dinge hat Dich beherrscht. Aber jetzt hast Du ja Herrschaft. Du bist ja über das alles gesetzt. Du hast Vollmacht. Und es liegt halt jetzt an Dir, konsequent zu sein.

Mit konsequent sein meine ich nicht irgendeinen seelischen Krampf oder eine Konzentrationsleistung, sondern die Frage ist, ob Du das willst. Ob Du das siehst, dass es wirklich darum geht, von allem frei zu werden. Und der Teufel begründet Dir alles gut, worüber Du nachdenken musst. Und die Dinge, über die du am meisten noch nachdenkst, das sind die dinge, an die Du Dich noch bindest. Und jetzt ist die Zeit, davon loszulassen, und zwar mit Freuden, und nicht zu sagen, das ist grad schwierig bei mir, aber ich werfe es auf den Herrn und davon muss er mich trennen und überhaupt, sondern sag doch: ER hat mich erlöst. Erlöst heißt ja nicht nur von einer Sache, sondern auch von der Beschäftigung damit. Er hat Dich nicht nur von Deinen Problemen erlöst, und wenn Du herausfindest wie, dann kannst davon erlöst werden, sondern Erlösung heißt ja, ER hat es für Dich geregelt. Das heißt ER hat dich nicht nur erlöst von Deinem Problem, sondern auch von der Beschäftigung damit.

Und da geht Vertrauen los. Wo du vielleicht wirklich vor einer natürlichen, schwierigen Situation stehst, und der Teufel erklärt Dir ganz genau, warum das echt blöd ist, und warum es nur Dir so geht und Dich keiner verseht, und warum es auch richtig ist, dass Du Dich damit beschäftigst usw.; und Du sagst: Super, das verstehe ich alles und drehst Dich um und sagst: Man, zum Glück bin ich erlöst. So machst Du es. Da geht Vertrauen los. Wo du wirklich glaubst, dass es Gott gibt und er Dich mag und für Dich sorgt.

Wir predigen schon sehr lange über dieses lösen von allem. Und es ist auch schon viel passiert. Aber jetzt ist die Zeit dass es durchgeht. Du machst es Dir damit einfach. Und wer immer es will, kann sehen, dass dies die einfachste biblische Lehre, und zwar von Jesus direkt ist. Das ist nichts abgefahrenes, das ist ganz normal. Die Frage ist nur, ob man es will oder nicht. Also mach es Dir nicht schwerer, als es ist. Dreh Dich um und sag: Gut, meine Umstände kenne ich ja alle, meine Schwierigkeiten, und jetzt gehe ich halt mit Jesus. So wie Petrus. Der ist ja einfach weggelaufen, und dann war er weg. Ich weiß nicht, was er für Probleme hatte, mit seinem Geschäft oder seiner Familie. Dann ist er aufgestanden und weggegangen. Da hat er sie nicht mehr gehabt (die Probleme).

Du kannst sagen, das ist verantwortungslos, aber ich lese nirgends, dass Jesus ihm einen Vorwurf gemacht hat. Und Du musst nicht aufstehen und weggehen aus Deinen Umständen, sondern wie ich gesagt habe, Du bist nur durch Deine Gedanken daran gebunden. Ich rufe nicht zu verantwortungslosem Verhalten auf, sondern zu konsequenter Nachfolge. Ganz einfach. Das ist das, was wir machen.

Und ich weiß, das heikelste Thema in dem ganzen ist die Ehe. Und ich glaube, ich kann Dir die neutestamentliche Lehre über die Ehe in einem Satz zusammenfassen, die lautet, wollt Ihr es wissen? Seid Ihr bereit? Die lautet: Nimms nicht so wichtig! Wenn du Dich nicht in einen Vers, den Du Dir rauspickst tief reinbohrst, sondern wenn Du mal einfach, so als wenn Du damit eigentlich nichts zu tun hättest, so als wenn es Dir eigentlich wurscht wäre einfach mal drüber liest, dann schreibt Paulus: Du kannst heiraten oder nicht! Aber wenn, dann lebe so, als wärest Du es nicht, damit Du frei für Gott bist.

Jesus sagt: Wer seinen Partner nicht hasst, der kann nicht mein Jünger sein. Und wenn Ihr heiratet dann liebt Euch und respektiert Euch. Das mag Dich vielleicht schocken, aber ich behaupte, das ist völlig nachvollziehbar. Wenn du mal Deine ganzen Prägungen fallen lässt, dann behaupte ich, wirst Du mir Recht geben müssen, dass dies die neutestamentliche, biblische Lehre über Ehe ist. Und wenn du dich da in die Details hineinbohrst, dann siehst Du, das hat Paulus geschrieben in die konkrete Situation der gemeinden, um irgendwelche Details zu regeln, wo es grad drunter und drüber ging. Aber wenn Du mal die grundsätzlichen Aussagen anschaust, dann sagst du, das ist es eigentlich.

Verdreht wurde das, weil die ehe ein Bild für Christus und die Gemeinde ist. Dadurch wurde es so aufgeblasen. Darum hat man so getan, als könnte man durch eine perfekte ehe der Welt Gott zeigen. Das mag vielleicht sogar so sein, aber die Ehe ist nur das Bild, d.h., Du kommst ja nicht durch das Bild zum Echten, sondern was die Bibel darüber lehrt ist ja, lass es zurück, damit Du frei bist für IHN. Wenn du das Echte kennen lernst, nämlich die Beziehung zwischen der Gemeinde und Gott dem Vater, dann wird sich das im Natürlichen wahrscheinlich auch in Deiner Ehe ausdrücken ohne dass du was darüber weißt, einfach, weil du das Echte kennst, die Liebe kennst, weil Du vom Geist geleitet bist, weil Du frei bist für IHN.

Das schockt, aber ich behaupte nach wie vor, ich habe überhaupt nichts krasses gesagt. Einfachste Sache. Was aus der Ehe gemacht wurde steht in Römer 1. Da schreibt er: Weil sie meinten weise zu sein, wurden sie zu Narren. Und sie vertauschten die Herrlichkeit eines unvergänglichen Gottes mit dem Bild eines Menschen. Vers 22. Und Vers 25 sagt er, sie brachten dem Geschöpf Anbetung und Ehre anstelle des Schöpfers. Der Schöpfer wurde missbraucht um das Bild schön zu kriegen und gut zu kriegen. Sie haben das Bild verehrt anstelle des unvergänglichen Gottes. Das ist die Verführung, die stattgefunden hat.

Und was wir bei Jesus und Paulus gelernt haben ist, dass was du da bisher kennen gelernt hast, lass es zurück. Nimm es nicht so wichtig, damit Du frei bist für Gott. Und dann ganz am Schluss wird herauskommen, dass wir feststellen, das ist ein Bild für Christus und die Gemeinde, was die leben, die wirklich das Echte kennen gelernt haben. Nicht was die versuchen zu reparieren und zu flicken, die – na wo willst Du denn hinflicken, wenn Du das Echte gar nicht kennst.

Also gilt da das Gleiche: Beschäftige Dich nicht weiter damit. Du wirst nur gebunden durch Deine Gedanken. Also lass die Beschäftigung damit los. Sei völlig frei für ihn, folg völlig nach. Sei frei für Gott. Und wo wird er Dich hinführen? In die Liebe. Triff die Entscheidung völlig für die Liebe. Natürlich geht es da drunter und drüber, wenn Du beginnst Dich von allem zu lösen und wenn Du anfängst Menschen zu lieben. Darum ist es wichtig, dass du siehst, dass es einfachste, direkte Lehre von Jesus ist. Dass du aufhörst zu analysieren und zu beurteilen, sondern dass Du einer bist, der entschieden reingeht.

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