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Kommentar eines W+G`lers...


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3 Antworten in diesem Thema

#1
Rolf

Rolf

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...auf einer Seite, von der wir leider nichts veröffentlichen dürfen.



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Ja, da musst Du wirklich nichts dazu sagen.
Ist mir aber ehrlich gesagt egal. Das einzige, was mich interessiert ist, ob das neue LEBEN, das Jesus mir geschenkt hat in meinem Leben hier hervor kommt oder nicht.

Was irgendjemand sagt, und Gott bestätigt es nicht in mir durch den Heiligen Geist tu ich einfach weg. Das gute behalte ich eben und ich merke, dass ich mich wirklich tatsächlich echt in das Bild von Jesus verwandle. D.h. ich weiss nicht mehr nur, dass wir uns allezeit freuen sollen, sondern ich bin einfach so froh, dass ich es selber fast nicht packe, und zwar ohne dass ich etwas dafür getan habe.
Ich nenne das Frucht des Geistes.

So ist es halt in jedem Bereich.
Fürher hab ich auf Erweckung gewartet, heute findet in mir etwas statt, wo ich die Dinge des Geistes sehe weil ich sozusagen "aufgewacht" bin.
Wenn Gottes Geist in mir wohnt und ich Gottes eigen gezeugter Sohn bin, ein Bruder von Jesus, dann muss das ja auch irgenwie sichtbar werden. Und wenn es wirklich Gott ist, dann ist das stärker als mein Fleisch und ich muss nichts dazu tun. Das passiert nicht nur vor meinen Augen, sondern in meinem eigenen Leben.

Aktiviert wurde das eben durch "Wort und Geist" eben durch das Lebendige Wort und den heiligen Geist, die da eben wirken.

Ob das alles einer "gesunden Lehre" entspricht, oder nicht ist mir dabei egal. Ich folge einfach Jesus ohne zu zweifeln und hab dabei wirklich das Leben in Fülle und Überfluss in dem mir nichts mangelt mein ganzes Leben lang.

Niemand muss das für richtig halten und ich verurteile auch niemanden, der das nicht will, oder aus bestimmten Gründen nicht mit W+G kann, aber ich stehe zu dem Leben in mir, dass gerade stattfindet.

Die nächsten Jahre werden es eh zeigen, wo Gott wirklich am wirken ist, und wo nicht.

Grüße
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#2
Rolf

Rolf

    Administrator

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Noch ein Beitrag vom gleichen Autor. Diese Beiträge zeigen in erschreckender Weise die Gefährlichkeit von W+G, weil sie Menschen völlig gleichgültig machen, die nicht mehr bereit sind sich selbst zu hinterfragen, ob das, was sie tun und glauben, richtig und wahr ist. Nach eigenem Zeugnis ist dieser Mann Mitarbeiter von Wort und Geist Nürnberg.



Ich weiss ja nicht, wie es euch geht.
Mich interessiert es nicht wie eine "gesunde Lehre" aussieht. Mich interessiert auch nicht, wie die Bibel richtig zu verstehen ist.
Das ist ja auch nicht meine Lebensgrundlage.


Was mich als einziges interessiert ist die Wirklichkeit des neuen Lebens in der Gemeinschaft mit dem Vater.

Ich sperre meinen Vater auch nicht in ein Buch um ihn immer schön kontrollierbar zu halten.

Ja, das Wort Gottes lebt in mir und der Geist Gottes führt mich in die ganze Wahrheit. Dieses Wort Gottes ist lebendig ist und hat einen Namen: Jesus Christus.

Ich bin es leid mich um das zu kümmern, was richtig und was falsch ist. Das ist alles vom Baum der Erkenntnis von Gut und Böse. Wenn das so wichtig wäre, zu Wissen, wie es richtig ist, hätte Gott dem Adam gesagt, er soll bitte von diesem Baum so viel wie möglich essen.
Hat er aber nicht. Das war das einzige, was der Vater NIE wollte.
LEBEN, Frucht vom Baum des Lebens, von Christus selbst, das ist es worum es geht.


Diese ganzen Lehrmeinungen und Wissensfestungen führen alle nur zu einem, zu Angst.
Immer Angst einen Fehler zu machen, immer Unsicherheit ob man richtig ist, immer ein schlechtes Gewissen vor Gott zu haben, immer voller Lasten, immer alles richtig machen zu wollen und doch immer wieder zu versagen.

Immer voller Minderwertigkeit dem Vater gegenüber, voller Sündenbewusstsein. Innerlich leer, durstig, hungrig und eigentlich nur sehnsüchtig nach LEBEN.

Ja, das geht tief! Das geht an die Wurzel des Übels selbst. Es ist die Religion selbst. Diese Geister sind die Geißel der Menschheit.

Sie mischen sich überall ein und bevormunden jeden, der Ihrer Meinung nach falsch liegt. Sie wissen immer wie es richtig ist und haben es geschafft, dass sich die herrlichen Söhne Gottes mit Ihnen identifizieren und meinen, das wären Sie selbst, oder noch krasser, das wäre Gott.

Das kotzt mich regelrecht an und ich kann es nicht mehr sehen, wie die Kinder Gottes klein gehalten werden, voller Angst als Lebensgrundlage. Angst vor Strafe, Angst vor Ablehnung, Angst verführt zu werden, Angst keinen Partner zu finden, Angst den falschen Partner zu finden, oder Ihn zu verlieren, Angst vor "Gericht", Angst vor Schmerzen und Leid, Angst vor dem Tod, Angst vor einem Unbekannten Gott, Angst davor die Erlösung zu verlieren und Angst einfach nicht richtig zu sein. Immer angespannt, immer ernsthaft und nüchtern, klar rational alles beurteilend, immer kritisch, und vorsichtig, immer unten im irdischen, im natürlichen Bereich der Sinne verhaftet. Voller Methoden und Strategien, um die Dinge Gottes besser hinzubekommen.

Das alles hat mit Gott nichts zu tun. Mein Vater ist nicht so. Mein Vater ist die Liebe, aus der ich lebe. Dort wo Gott wirklich ist, gibt diese Geister nicht. Die Liebe treibt die Angst aus!

Diese Liebe ist der einzige Antrieb in meinem Leben. Diese Liebe ist das Leben, und sie kennt kein richtig und falsch. Sie ist sie selbst und liebt die Menschen - alle! In dieser Liebe gibt es keine Verurteilung und keine Verfolgung, da ist Verteidigung, keine Rechtfertigung und keine Rechenschaft notwendig.

Da gibt es keine Minderwertigkeit und Angst einem Chef gegenüber, und keine Verurteilung gegenüber einer Prostituierten oder einem, der in seiner Ehe fremdgegangen ist. Völlig egal ob jemand schwul oder drogenabhängig ist.

Da gibt es keine Fragen, sondern Vertrauen.
Jeder, der in Gemeinschaft mit der Liebe und nicht der Religion lebt, ist ein Lebensspender für diese Menschheit, einer zu dem die Menschen kommen, und nicht einer, mit dem sie so wenig wie möglich zu tun haben wollen.
Ein Sohn, ein Mündiger, lebt aus der Liebe und versprüht Leben, egal wo er hinkommnt. Wo er ist, ist Gott und wo er auftritt, tritt Gott auf.
Das kommt in dieser Zeit hervor, und es zerstört das Joch und die Lasten der christlichen Religion.

Das zieht den Stachel des Todes aus den Kindern Gottes, saugt ihnen das Gift der Angst aus und gibt dafür Leben, Freude und Frieden.
Es ist das Ende von dem angebrochen, wo die Söhne Gottes geknickt und verletzt, belastet und bedrückt herumlaufen und andere "evangelisieren", auch diesen Gott zu brauchen.

Es ist die Zeit, den Elenden die !!!!frohe/gute!!!! Botschaft zu bringen, die zu heilen, die ein gebrochenes Herz haben, den Gefangenen klar zu machen, dass sie frei sind, und denen, die gebunden sind, dass Ihr Gefängnis offen ist.

Trost den trauernden, Schönheit statt Verunstaltungen der Vergangenheit, Freude statt Trauer. Bekleidung mit Ruhm und Ehre des Vaters für die Ängstlichen.

Das passiert jetzt, und der Vater verherrlicht sich durch diese, die heraustreten aus Ihrem schmuddeligen Loch und eintreten in die Sohnschaft Gottes.
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#3
Rolf

Rolf

    Administrator

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Ein weiterer Beitrag aus diesem Forum. Ich empfehle euch diesen threas einmal ganz zu lesen. Es wird auch stark auf die You Tube Clips einbgegangen, die etlichen dort schlagartig die Augen öffenen.


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Hallo ihr Lieben,

Ich finde es schade, dass hier ein Mitarbeiter von W+G vergrault wird. Ich teile eure Ansichten in den meisten Dingen, aber es ist so ein Schatz, wenn ein W+Gler sich so offen kritisieren lässt und dann trotz vieler Hiebe immer noch geduldig Antworten gibt. Natürlich ist für uns so krass, was er da erzählt, aber warum muss man da gleich so aggressiv antworten? Ich beobachte das in vielen Chats. Gerade hier fände ich schön, man könnte sanfter miteinander umgehen.
Ich bin eine von denen, die von W+G extrem verletzt wurde. Und ich weiß, ich stehe nicht alleine da. Ich kenne sehr viele, die schlimme Erfahrungen machen mussten.
Ich habe dadurch leider meinen Glauben verloren, kann zwar nicht verstehen, wie das passieren konnte, da ich früher so 'on Fire' war und dachte, dass ich fest stehe. Durch das, dass ich meine ganzen Hoffnungen auf Gott in W+G setzte (ich meine damit, dass ich erhoffte, ich würde dort die Erweckung erleben, die uns damals noch Jugendlichen so unendlich oft prophezeit wurde in vielen Gemeinden) konnte ich umso mehr enttäuscht werden- wie ich meine eben auch von Gott (und von den Menschen).
Ich würde gern wieder glauben, kann es aber nicht mehr zur Zeit. Die Gewissheit fehlt einfach, ich verstehe plötzlich so sehr die Menschen, denen das ganze Christ-sein zu anstrengend ist.
Wie komisch, wenn Gott bewirkt, dass mein Bruder uns nicht mehr als eine Familie sieht, sondern zu einer Gemeinde weit weg zieht, weil dort seine geistliche und dadurch einzige Familie ist. Wort und Geist lehrt das vielleicht nicht so, aber das sind die Früchte, die ich sehe. Erfahrungen zählen nicht mehr.
Anderseits muss ich auch dazu sagen, dass die ganzen Gemeinden auch Fehler machen, indem sie W+G ablehnen, weil W+G in der Form, wie es vor einigen Jahren noch war, wirklich eine sehr gute und heilsame Gemeinde war. Erst die Entwicklung empfinde ich mittlerweile als gefährlich.
Aber die Hauptfrage ist doch nicht, ob W+G eine Sekte ist, sondern wie wir mit den Menschen und Glaubensgeschwistern umgehen, die dort sind. Warum hören wir uns nicht wenigstens die guten Dinge an? Wenn wir wirklich denken, dass die Lehre grundsätzlich Quatsch ist, dann ist es doch an uns, die Freunde, die dahin gehen zu lieben und für sie da zu sein. Besonders wenn dann die Krise kommt- so wie ich sie hatte. Nur bei mir war niemand da- denn bei W+G war ich ja nun nicht mehr und die andern hatten nie mitbekommen, was ich erlebt hatte. Seid offen, schaut euch W+G ruhig an. Lasst euch einfach nicht manipulieren. Dann kann man auch wirklich gute Dinge mitnehmen, die die andern Gemeinden leider oft überhaupt nicht sehen, weil sie gleich alles verteufeln.
Uiuiui, das war jetzt viiieeel... I`m sorry. Aber ganz liebe Grüße von mir.
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#4
1Joh1V9

1Joh1V9

    Supermoderator

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Dieser Beitrag von dem W+G'ler zeigt ja, daß er eine totale Protesthaltung eingenommen hat, gegen alles, was irgendwie "gesetzlich" sein könnte, auch gegen Gebote usw.

Ich bin überzeugt, daß es tatsächlich Mißstände in der Art gibt, wie dieser W+G'ler anprangert. Und das sind wirklich Mißstände, wenn Gläubige sich in einigen Gemeinden nur noch als Knechte und Werkzeuge sehen, die funktionieren müssen, und gar nicht mehr als Söhne.
Nur sucht er dummerweise nun Zuflucht in einem anderen Extrem, nämlich im Grunde dem des ungezogenen Sohnes, der die Zurechtweisungen seines Vaters für nicht existent hält.
Er bezeichnet sich als "mündig", aber in Wirklichkeit heißt das, daß er von Gott das Erbe JETZT haben will und alles Schöne, aber er geht weg und verpraßt es. Daß es bei bei W+G nun so viel offen praktizierte Sünde gibt, zeigt dies auf. Wenn die Geschwister merken, daß sie am Schweinetrog gelandet sind, kehren sie vielleicht wieder um.

Daß ein W+G'ler danach zunächst nicht mehr glauben oder in eine Gemeinde gehen will hängt damit zusammen. Schließlich ist man ja allergisch gegen alles, was irgendwie anstrengend oder belastend im Glaubensleben sein könnte. Man will nur noch happy-clappy und nur noch das Schöne.

Meine persönliche Überzeugung ist, daß es zwar wirklich wichtig ist, daß wir wissen wer wir in Christus sind, aber auch, was wir nicht sind, sondern erst später sein werden. Daß es wichtig ist zu wissen, was wir jetzt in Christus haben, aber auch was uns erst im Himmel erwartet.

Die W+G'ler propagieren den Himmel hier und jetzt. Als könnten und wollten wir nicht mehr sündigen, als würden Krankheit und Leiden nicht zu unserem Leben dazugehören (das stimmt erst später im Himmel, wenn alle Tränen abgewischt sind und es kein Krankheit, Leid und Geschrei mehr gibt). Der Himmel, den Gott uns vorbereitet hat, spielt eigentlich keine Rolle mehr, denn man will ja das alles schon hier haben und das "Negative" ausblenden. In einer normalen Gemeinde wird aber Sünde, Leid und Krankheit immer wieder thematisiert, weil man auch als Christ der Heiligung bedarf und es ja auch will, weil man durch Leid und Krankheit gehen muß. Dunkle Täler hat jeder im Leben. W+G sagt uns nicht, wie uns das dunkle Tal zum Quellgrund werden kann, sondern W+G ignoriert das dunkle Tal. Weil W+G den Himmel auf die Erde zieht und gleichzeitig die Realität zur Lüge erklärt, wird aus einem Menschen, der in biblischem Glauben gelebt hat, bei W+G jemand, der einem Aberglauben aufsitzt.

Wenn also ein Christ nach dem er W+G "durchlaufen" hat, sagt: "Ich habe keinen Glauben mehr" kann es auch daran liegen, daß er gar nicht mehr weiß, was Glauben ist. Glauben heißt nicht, daß wir unsere eigenen Wunschvorstellungen und Träume (oder auch die des Predigers) für absolut und Gottes Willen halten und nur noch proklamieren, wie gesund, stark, reich und mächtig wir sind. Glauben heißt nicht, daß wir uns selbst beweihräuchern, wie toll wir sind.
Biblischer Glauben war doch schon immer, daß wir uns der Verheißungen Gottes sicher sind und wir Gott vertrauen. Die Umstände prüfen uns immer wieder, ob wir diesen Glauben haben und auch, ob wir überhaupt auf dem richtigen Weg wandeln. Wenn wir die Umstände bloß ignorieren, gar verteufeln, und alles Schönreden, machen wir uns was vor. Die "Einfach und Leicht"-Lebenslüge ersetzt hierbei dem W+G'ler Stück für Stück den Glauben und die Enttäuschung ist dann so groß, das man schier verzweifeln möchte. Dabei hat nicht Gott ihn enttäuscht, sondern er hat sich von Menschen wie Herrn Bauer täuschen lassen.
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