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Isebel Hill und die Diktatur der Einheit


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6 Antworten in diesem Thema

#1
Rolf

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Diese Woche kann man sich in Karlsruhe wieder einmal einen eindrucksvollen Beleg davon herunterladen, dass der Unsinn, der von Wort und Geist ausgeht, immer befremdlichere Züge annimmt. Da wird davon fabuliert, dass man sich selbstverständlich als Teil des Leibes Christi versteht, die Bibel wird dem Buchstaben nach, der andererseits gleich mehrfach wieder verpönt wird, ausgelegt,die Christen werden widerum massiv verleumdet und es wird quasi diktiert, wss die Bedingungen für Einheit im Leib Christi sind. Frau Hill erklärt die Strukturen der Nicht- Wort und Geist Gemeinden für beendet, sieht ihre Bewegung bezeichnet die Glieder ihrer Bewegung als von Gott beauftragt an, dem Christentum ein Ende zu bereiten, versteht W+G als Gott selbst und philosophiert darüber, dass nach der Bibel das Haupt und die Glieder nicht verschieden sondern gleichwertig und zusammengehörig sind. Alle Söhne, die W+G hervorbringt, sind Haupt und Glied gleichzeitig, deswegen ist alles, was der Leib tut göttlich und zusammengehörig, hier sei auch das neue Eheverständnis richtig zu begreifen. Wenn alles göttlich ist, dann auch der Liebesfluss, so hört man es zwischen den Zeilen.
Paulus wird als Apostel im Fleisch dargestellt, der Frauen unterdrückt, Massenmörder und eine Mordmaschine ist. Mit diesen "Neuigkeiten" sieht sich W+G von Gott selbst beauftragt, die Grundlage für Einheit unter allen Christen zu schaffen. In Wahrheit haben wir es einmal mehr mit Gotteslästerung in Hochpotenz zu tun.







Isebel Hill, Karlsruhe, 19.07.09


Endlich kommt die Einheit




Mitschrift Auszugsweise ab Minute 4 von Rolf Wiesenhütter


Min. 4-20

Für was sind wir gesetzt in dieser Zeit? Nicht um eine Gemeinde zu sein, wie sie bisher gekannt war. Nicht um eine Denomination zu sein, nicht um eine Wort und Geist – Bewegung zu sein, die mit anderen nichts zu tun haben will, nicht um uns besser zu beweisen, dass wir mehr haben oder weniger haben oder was anderes haben, was andere Gemeinden nicht haben.

Beerdige Dein Denken über Gemeinde. Es wird sowieso passieren, ob Du es hier tust, oder ob Du hier raus gehst, in eine andere Gemeinde gehst, die Gemeindestrukturen, wie wir sie bisher bekannt haben, werden aufgehoben werden. Und dabei treten wir einigen Menschen auf die Füße, aber das sind nur menschliche Füße, Amen? Weil wir ja eins im Geist sind. Und dafür bin ich gesetzt in dieser apostolischen Kraft. Und das werde ich vollziehen, diesen Lauf werde ich vollenden. Bis dieses Geistliche in der ganzen Welt Fuß fasst.

Es gibt keinen Unterschied mehr, denn wie wir im Leib viele Glieder haben, aber die Glieder nicht alle dieselbe Tätigkeit haben so sind wir, die Vielen, ein Leib in Christus. Nicht Christus und die Gemeinden, sondern ein Leib Christus. Viele Söhne, viele Tätigkeiten, aber ein Leib, im Geist. Wir sind in der Trinität Gottes implodiert. Gott Vater, Gott Sohn, Gott Heiliger Geist. Gott Sohn – ein Leib. Ein Sohn, nicht mehr viele Söhne.

Es gibt nur einen Leib, aber es gibt viele örtliche Gemeinden. Aber sobald wir irgendwelche Unterschiede machen, in den Lehrmeinungen, in den Lobpreisarten, in den Traditionen, in all den menschlichen Dingen – sind wir nicht Gemeinde. Dann sind wir verkleidet, dann haben wir einen Faschingsumzug. Weil, wir haben nicht angezogen irgendwelche Lehrmeinungen, Befähigungen aus dem Fleisch heraus oder irgendwelche Unterschiedlichkeiten, sondern wir haben Christus angezogen. Christus, ein Leib. Christus das Haupt, Ihr der Leib. Wie das Haupt, so der Leib. Mein Kopf gehört genauso zu mir, wie der Rest zu mir gehört.

Jetzt kommen wir in diese Zeit hinein, wo Christus gesagt hat, Ihr werdet nicht mehr in meinem Namen bitten, denn Ihr werdet beim Vater sein. Wo bist Du? Du sitzt zur Rechten Gottes in Christus. Er hat alles seinen Füßen unterworfen, Jesus Christus, und ihm als Haupt der Gemeinde alles übergeben, welches sein Leib ist. Die Füße gehören zum Leib. Also ist alles der Gemeinde unterworfen. Du als ein teil des Sohnes mit einem Körper hier auf der Erde bist der sichtbare Teil von Jesus Christus hier auf der Erde.

Ich habe, wo der Geist mir das wieder so gezeigt hat, an den Karl Pilsl denken müssen. Der hat immer gesagt: Den Kopf im Himmel und die Füße auf der Erde. Er hat gar nicht gewusst, was er gesprochen hat, weil er nur auf sich reflektiert hat. Jesus Christus am Kopf sitzt am Thron, ist Geist, ist hier auf der Erde nicht mehr mit einem einzigen Leib vertreten, sondern er ist mit der ganzen Gemeinde vertreten, und das ist sein sichtbarer Teil hier auf der Erde.

Sobald die Christen noch irgendwelche Unterschiede untereinander machen aufgrund ihrer Denomination, ist das nicht der Leib. Und das sieht die Welt auch nicht als Christus, sondern sie sieht eine Welt von zerrissenen Kirchengemeinschaften, die sich gegenseitig verfolgen, und besserwisserisch und verleumderisch sind ohne Ende.

Wer ist das? Der Teufel, weil er Schiss davor hat, dass die Christen in die Einheit des Geistes hineinkommen. Als der Saulus die Christen verfolgte, sagte Jesus: Warum verfolgst Du mich? Warum verfolgen die Christen Christus? Dazu gibt es überhaupt gar keinen Grund, Amen? Es wird Zeit, dass es klar und scharf ausgesprochen wird. Er hat uns ja das Geheimnis seines Willens zu erkennen gegeben, nach seinem Wohlgefallen, er hat uns ja dies Geheimnis in dieser Zeit, bei Wort und Geist zu erkennen gegeben nach seinem Wohlgefallen, wie er es sich vorgenommen hat, in ihm. In einem Leib für die Erfüllung der Zeiten. Wir sind in der Erfüllung der Zeit angekommen, Halleluja, in der Zeit darüber hinaus. Alles zusammenzufassen. Was? Seinen Leib! In dem Christus! Das, was in den Himmeln ist, und das, was auf der Erde ist. Wir sind vollkommen eins in Christus.

Es gibt nicht den Christus, zu dem ich kommen darf, und irgendeine Gemeinschaft und Beziehung mit ihm pflege, wenn mir`s denn grad mal gefällt in der Stillen Zeit. Pure Religion! Wir sind ja ein Teil seines Leibes, wir sind der Leib. Ich kann nicht morgens aufstehen und sagen: Jetzt habe ich mal ein bisschen Gemeinschaft mit Dir. Ja so ein Blödsinn. Wir sind eins in ihm, immer. Ab deiner Wiedergeburt wurdest du hinein genommen in diesen ewigen Leib, und Deine Stille zeit, die bläst Du Dir sonst wo hin. Das ist eine entfernte Beziehung zu Christus. Du hast aber keine Beziehung, du hast einen Bund. Du bist vollkommen in den Leib hinein genommen worden, in den Tod. Wir sind alle in den Tod hineingetauft worden, und alle hineingeboren worden in den geistigen Leib.

Und da bist Du, und da sitzt Du; und da lebst Du, und da agierst Du, ob das den Leuten da draußen passt oder nicht. Ob es den religiösen Vögeln passt oder nicht passt. Ich habe vierundzwanzig Stunden Gemeinschaft mit dem Herrn, und zwar hat er Gemeinschaft mit mir, weil nämlich sein Leben durch mich fließt und nicht mein Leben durch ihn fließt.

Was für ein Unterschied. Das ist gestorben sein, zu sagen: Er lebt ja mich. Was soll denn ich mein Leben ihm geben, ich bin ja verbunden mit seinem Leben. Egal was ich tue, egal wo ich stehe, egal in welche Ortsgemeinde ich gehöre, du bist der Leib, du bist Christus. Es ist ja so bequem zu sagen, die Gemeinde ist der Leib Christi. Wenn Du nicht sagst: Ich bin Christus, ich bin der Sohn – und daran scheidet sich momentan die Religion und das wahre Christentum, und es ist mir eine riesen Ehre, das hineinzusprechen in diesen Leib, und egal was es mich kosten wird, ich werde diesen Weg weiter gehen – warum? Weil sich die Zeit durch Euch und mich verkürzt. Die Zeit darüber hinaus ist um so kürzer, um so mehr wir erkennen, es geht nicht mehr um mich, sondern es geht darum, den Sohn auf der Erde hier zu verherrlichen, und zwar als gesamten Leib.

Und immer, wenn jemand gegen diese Bewegung oder gegen Dich persönlich spricht, haut er Christus eins runter. Wie soll es denn vorwärts gehen? Wie soll denn Gott sich verherrlichen und seine Gaben in Fülle ausgießen, wenn da solche Feindschaften da sind. Solcher Hass, solcher Neid, solche Verleumdung. Dabei sind wir aus der Liebe alle in einen Leib hinein getauft worden. In diesen geistigen Leib. Gott Vater ist der Schöpfer dieses Leibes. Und als allererstes hat er seinen Sohn geschaffen, damit er die Gemeinde schaffen kann. Ohne Sohn kein Leib. Ohne Kopf kein Leib.

Der Papa hat als erstes einen Adam erschaffen. Einen Sohn, den er haben wollte, um mit ihm ein Leben zu leben im Paradies. Adam hatte nicht dieses Leben angenommen, er hat vom Baum des Bösen usw. gegessen. Er hat Adam erschaffen, und er hat eine Eva erschaffen. Und er hat sie aus der rippe des Mannes herausgenommen, damit sie Ergänzung zusammen leben, nicht verknechten. Als Gottvater das durch Christus vollzogen hat, was hat er gesagt? Das wird mal mein Gebein ein. Gebein von meinem Gebein, Fleisch von meinem Fleisch. So war es von Anfang an vorgesehen, dass du im Ebenbild Gottes geschaffen wurdest. Das war der erste Adam, der es verpeilt hat. Also schickte Gott Papa in seiner unendlichen Güte und Gnade und Intelligenz einen zweiten Adam, der aus Geist geboren werden wird, der nicht aus Fleisch als erstes da ist, sondern als Geist als erstes da ist. Also wurde er Fleisch, damit der Geist geboren werden kann.

Adam viel in einen todesähnlichen Schlaf, wo die Eva aus seinem Körper herausgenommen worden ist. Jesus Christus starb, der Sünden willen musste er diesen Tod nehmen, er ist geistig auferstanden, und mit der Auferstehungskraft wurde eine neue Eva geschaffen. Es wurde eine neue Gemeinde geschaffen. Es wurde ein neues Leben geschaffen. Und so ist das gemeint im Epheserbrief. Weil Christus zuerst die Gemeinde da war, konnte erst die Gemeinde kommen. Die Metapher von Adam zu Eva. Adam war zuerst da, darum wurde Eva aus dem Adam herausgenommen, damit sie ein Fleisch sind. Und jetzt sind wir beim zweiten Adam, herausgenommen worden aus der sichtbaren Welt, haben ein geistiges Leben bekommen, damit wir eins im Geist sind.

Hast Du noch irgendwelche Eheprobleme? Nein! Weil diese ganze Religion, diese ganze Tradition, diese ganze Kacke, wo uns erzählt worden ist mit ordne Dich deinem Mann unter voll das Fleisch war. Weil sie nichts begriffen haben. Du bist mit Deinem Mann eins, und zwar im Fleisch und im Geist. Fertig! Da gibt’s nichts zu rütteln. Und da seid ihr miteinander gesetzt in der Liebe, um ein gewaltiges Kraftwerk seiner Herrlichkeit zu sein. Amen? Jede gute ehe aus dem Geist heraus repräsentiert den Sohn, repräsentiert die Liebe, die Christus zu seiner Gemeinde hat. Ich sage euch: Kehrt um! Ich sage Euch in dieser Bewegung: Kehrt um!

Es geht also nicht um Christus und die Gemeinde, sondern um den Christus, der viele Glieder hat an seinem Leib, und die unterschiedliche Tätigkeit haben. Und wir sind abhängig voneinander im Geist mit diesen Tätigkeiten. Wir sind nicht abhängig miteinander von der Religion und Tradition. Und von den unterschiedlichen Lehrmeinungen, sondern wir sind abhängig von einander aus der Fähigkeit des Geistes heraus. Wir können uns in Wort und Geist nie getrennt vom Leib sehen. Wir haben eine Aufgabe, eine Tätigkeit in diesem Leib, die nicht gering ist, nämlich diesen Leib in die Einheit in Christus hineinzuführen. Aber es gibt weitere Teile des Leibes, von denen auch wir geistig abhängig sind. Aber das macht der Vater. Wir sind nicht voneinander abhängig, sondern wir werden abhängig gemacht. Und das wollen sie alle nicht hören, weil alle ihr Ego immer noch hegen und pflegen und weil sie meinen, dass sie immer die Besten sind und die Weisheit mit Löffeln gefressen haben.

Aber es geht nicht um die Weisheit der Menschen, es geht nicht um die Weisheit aus dem Buchstaben, sondern es geht um die Liebe und um die Weisheit, die aus Gott kommt. Darum sagt der Vater: Lasst Euch doch zeigen, dass die ganzen Christen auf dem Erdball ein Körper sind. Und sobald ein Teil gegen den anderen Körperteil vorgeht, leidet der ganze Leib. Und deswegen ist der Leib immer noch nicht aus der Herberge draußen. Mit diesem Gleichnis vom barmherzigen Samariter muss er ständig gehegt und gepflegt und bepflastert werden, bis sie begriffen haben, dass sie heil werden sollen, weil wir in der Heilszeit leben. Damit wir aus der Herberge herauskommen, um der Heiland für diese Welt zu sein. Amen?

Min 28:
Es gibt zwei Dinge, die diesen Leib enorm abhalten, zu dieser Einheit zu kommen. Das ist dieser scheiße, alte Ego, der einfach nicht sterben will und die damit verbundene Religion und Besserwisserei und Theologie und Studium und was weiß ich was, das kommt ja alles aus dem Ego hervor. Und Numero zwei: Der Teufel indiziert die Angst in den Leib Christi hinein, das wir ja nicht sagen: Ich bin Gott! Warum? Weil er es sein wollte und nicht durfte. Merkt Ihr was? Hier wurde ein Sündenbewusstsein aufgebaut, du wurdest klein und minderwertig gehalten, warum? Ich bin Christus! Sag mal: Ich bin Christus! Glaubst da kann sich hier irgendein Geist halten, wenn du das jedes Mal sagst? Dieser Engel hatte nicht die ehre ein Mensch zu sein und ein Sohn zu werden. Er war nichts als ein Engel. Ein Dienstbote Gottes.

Und weil der Papa gesagt hat: Ich bin Gott, ich bin der Allmächtige, und Du willst Dich über mich erheben? Und dann klatschte er hier auf diese Erde und die paar Menschen hier lassen sich tatsächlich von dieser Niete etwas erzählen. Du bist Gebein aus seinem Gebein, Geist aus seinem Geist. Du bist göttlich. Du bist Christus, du bist sogar Gott selbst. Warum? Gott Vater, Gott Sohn, Gott Heiliger Geist. Du hast jetzt zwei Möglichkeiten. Entscheide Dich für oder gegen die Wahrheit Gottes. Wir können diese Buchstaben nicht mehr gebrauchen. Was wir brauchen ist der lebendige Christus in uns.

Min.34

Leider Gottes hat Paulus und die darauf folgenden Fehlinterpretationen diesen Leib genauso schnell wieder zerstückelt wie er zusammen war. Das ist so. Diese Schrift, die wir vorliegen haben, ist nicht alles Gottes Wort. Diese Buchstabenbindung die wir da haben, diese sechsundsechzig Bücher sind nicht alles von Gott inspiriertes Wort. Da ist ein Haufen Politik drin. Da ist ein Haufen Geschichte drin. Da ist ein Haufen menschliche Fehlentscheidungen drin. Und die bibeltreuen Christen, Harakiri raus damit, wie kann ich denn von Paulus, der was weiß ich, warum, er das getan hat, der uns dieses Bild aus dem g
Geist geoffenbart vom Epheser, der sagt, es gibt nicht Mann noch Frau, noch Jude, noch Grieche, im Geist sind alle eins; wie konnte er hergehen, aus der Kultur und aus der Tradition heraus die Frauen wieder in diese Ordnung hineinbringen, die überhaupt nicht von Gott so vorgesehen war. Was war es? Es war eine Notsituation in einer Gemeinde, auf die er menschlich reagierte, aber nicht göttlich.

Das habe ich als Babychrist nicht verstanden. Ich habe gedacht, ich komme damit nicht klar. Auf der einen Seite sagt er, es gibt nicht Mann noch Frau, noch Jude, noch Grieche, im Geist sind alle eins; es gibt keine Verdammnis für die, die in Christus sind. Und gleichzeitig: Ihr Frauen tragt einen Schleier, ihr Frauen dürft euch nicht schmücken, ihr Frauen dürft nicht in der gemeinde predigen und lauter so einen Käse. Das war der Paulus pur im Fleisch. Und das traue ich mich zu sagen, weil der Geist Gottes es mir sagt.

Und wenn man mich dafür verleumdet und verklagt und verfolgt, ist es mir auch wurscht. Die gehen gegen Christus. Und wer meinem großen Bruder ans Schienbein tritt, der kriegt einen Tritt zurück, und zwar vom Satan, weil er nämlich die Türen aufmacht.

Und Gott hat noch nicht einmal Paulus bestraft. Er hat ihn sogar erhoben, diesen Menschenmörder, diese Massenvernichtungsmaschine. Lest die Bibel aus dem Geist oder lest sie nicht. Ich trau mich, das zu sagen. Sobald du einem jungen Christen sagst: Lies die Bibel jeden Tag… - wie soll denn der klarkommen, frage ich Euch. Wo der Verstand noch regiert, wo die Seele noch regiert, wo die Gefühle noch regieren, was Unsicherheit reinbringt ohne Ende.

Welchen Auftrag haben wir denn als Gemeinde? In den Versammlungen, da wirst Du zugerüstet, da bekommst Du die richtige Botschaft. Ihr seid ein Leib. Aus Geist geboren. Du bist Gott in der Trinität. Und das wird Dir niemand mehr rauben. Was denkst denn Du, was Du für ein armes Würstchen bist, wenn du in der Trinität Gottes drin bist? Wenn Du Christus selber bist?

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#2
schatz

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sie ruft zumindestens zur Umkehr auf was Ehe betrifft, schon mal gut, schon mal anders als was sonst gepredigt wurde. Sie schein noch an die ehe zu glauben. Ja eigendlich müßte es wirklich keine Eheprobleme geben wenn man sich treu ist und nicht mit jemanden anderen ... Ich glaube sie versucht das ganze irgendwie zusammen zubekommen, ohne zu sehen das die angriffe gegen den leib aus der W&G-Bewegung kommen ...
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#3
1.Kor.1,30

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"Vielfältig und mannigfaltig hat Gott in vergangenen Zeiten zu den Vätern geredet durch die Propheten. Jetzt aber am Ende der Tage hat er zu uns geredet durch den Sohn (den ewige Gottessohn Jesus Christus)."

Nun wird Jesus durch 5 Statements in seinem ewigen göttlichen Wesen dargestellt:
"Den hat er zum Erben aller Dinge bestimmt, durch den hat er auch die Welt erschaffen. [Jesus Christus ist der ewige Gottessohn, gezeugt, nicht geschaffen, wie alle anderen Wesen.]
Der ist der Abglanz seiner Herrlichkeit und das Gepräge seines Wesens. Der trägt das Weltall durch sein Allmachtswort (durch das Wort seiner Macht)."
Hier kann man sich vergegenwärtigen, wie dumm es ist, irgendeinen Menschen auf eine Ebene mit Jesus Christus zu stellen, das können nur Menschen tun, die die Wahrheit über Jesus nicht kennen. Es zeugt von einer kompletten Unwissenheit darüber, wer Jesus ist, wenn man so etwas behauptet.

Nun kommen zwei Statements, die das Erlösungswerk Jesu darstellen:
"Der hat die Reinigung von den Sünden vollbracht und sich dann gesetzt zur Rechten der Macht des Vaters in der Höhe.......".

(Hebräer-Brief: Das ganze 1. Kapitel sollte man studieren).

Der Hebräer-Brief war an jüdische Christen gerichtet. Sie hatten zur Zeit der Abfassung in etwa die Position inne, die heute wir inne haben:
Man hat den Hintergrund der Bibel, so weiß man, wie Gott handelt; man hat Gesetz und Gebot (im Herzen und geschrieben). Aber die Gefahr war und ist: Nicht zu nutzen, was Gott zur Verfügung gestellt hat und zurückzubleiben bzw. in die Irre zu gehen. Dass Religion zu einer Art Lebensstil wird, wird ersichtlich, wenn man nicht mehr schätzt, was Gott im Evangelium und den Botschaften am Anfang zur Verfügung gestellt hat.
Immer wenn Gläubige damit anfangen, Jesus auf eine Ebene mit irgendeiner anderen Person zu stellen, sind sie in Gefahr, wo auch immer und wann auch immer sie das tun. Im Falle des Hebräerbriefes hatten die Gläubigen im Laufe der Zeit begonnen, Mose oder die Engel mit Jesus auf eine Stufe zu stellen.


Wenn wir die Offenbarung der Heiligen Schrift annehmen und wirkliche Jünger Jesu sind, ist Jesus Christus absolut und völlig einzigartig, und er steht über allem anderen.
Der Heilige Geist wird Jesus gegenüber niemals eine andere Beziehung und Position haben, und er wird niemals etwas anderes offenbaren.

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#4
Rolf

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sie ruft zumindestens zur Umkehr auf was Ehe betrifft, schon mal gut, schon mal anders als was sonst gepredigt wurde. Sie schein noch an die ehe zu glauben. Ja eigendlich müßte es wirklich keine Eheprobleme geben wenn man sich treu ist und nicht mit jemanden anderen ... Ich glaube sie versucht das ganze irgendwie zusammen zubekommen, ohne zu sehen das die angriffe gegen den leib aus der W&G-Bewegung kommen ...




Ich lese das völlig anders. Bei mir kommt das so an, dass das Haupt und die Glieder gleichwertig sind. Aus diesem Grund ist nicht nur das Haupt, sondern auch die Glieder sind göttlich und das was sie tun ist auch göttlich.

Dann sagt Frau Hill: So ist das mit dem Epheserbrief zu verstehen. Sie deutet das auf die Stelle wo Paulus über die Ehe spricht und von dem Geheimnis von Christus und der Gemeinde.

Erst dann sagt sie: Hat noch jemand Eheprobleme? Und später noch der Hinweis, dass die Ehe funktioniert, wenn sie geistlich geschlossen wurde. Anschließend noch der Hinweis, auf das angeblich "satanische Sündenbewußtsein."

Aus diesen Zusammenhängen ergibt sich für mich folgendes Bild:

Die Ehe muss geistlich gechlossen werden damit sie funktioniert. Als Christ bin ich ein Teil des Leibes Christi und ebenso göttlich wie das Haupt. Da ich keine Sünde habe, und die so dargestellte "Einheit" einzig auf Liebe zwischen den Gliedern und dem Haupt beruht, fließt die Liebe auch durch und zwischen allen Gliedern. Das ist der göttliche Wille, und das Problem liegt nicht in dem was der "Leib Christi" tut, sondern bei denen, die diese göttlichen Liebesbeziehungen, auch Liebesflüsse genannt, kritisieren. Das sind die Verfolger und ihre Motivation ist Neid, Hass und Rache. Die religiösen Vögel kapieren mal wieder nichts.

Eine lupenreine Wort und Geist Irrlehre wird uns hier geboten und klargemacht, dass die Verbreitung gernau dieser Auffassungen apostolischer Auftrag sei, der den Christen weltweit vermittelt werden muss, bis alle zu diesem von W+G definierten "Leib Christi" gehören und in die von W+G "Einheit" kommen.

Herzliche Grüße

Rolf
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#5
schatz

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als ich nicht mit dem "Liebesfluss" nicht klar kam und was es mit den Ehen macht und eben alle gegen Ehe predigten, wurde Isabell mir empfohlen als eine die noch zur Ehe steht und eben nicht das man sich an einen neuen Partner binden soll ... man sucht sich in seiner Not eben alles "Gute" und hofft das es soooo nicht weiter geht. Ehe man dahinter kommt das Grundsätzlich etwas nicht stimmt.
Es ist doch interessant was Heilig, Heiligung, Lebenswandel, Vorbild sein usw. für eine Bedeutung hat bei W&G. Entweder ist es egal wie man lebt aber ich merke durch die Rechtfertigungspredigten es ist eben nicht mehr egal, sonst würde sich das Gewissen melden, sondern es ist erwünscht in dieser "Freiheit" zu leben und man nennt es noch "Leben aus Gott" usw. Was für ein Bild es von unserem Himmlischen Vater abgibt ... nach ihrer meinung das wahre, das echte, das vollkommene usw. ... das kann man nicht verstehen, auch das sagen sie ... es ist Wahr und doch am Ende eine Lüge.
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#6
schatz

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nur mal kurz

also bei W&G geht es darum nicht mehr im/aus dem Sündenbewustsein zu leben. Du bist richtig.
Die Frage ist warum dann unsere Ehe nicht automatisch auch Göttlich ist, warum es da eine Trennung braucht?
Ist das Alte denn nicht vorbei? Und alle neu geworden?
Ein wunderbarer Spruch ist ja "es ist so einfach und leicht in seiner Liebe" nur das man sich mit seiner Ehe so schwer tut, man den anderen nicht mehr braucht.
Warum muß auf einmal alles neu im Geist geschlossen werden? Für wen denn? Für Gott? Brauch Gott das wir jetzt mit dem "richtigen" Verbunden werden? Oder brauchen wir das? Hatten wir das aber nicht als wir damas Ja zueinander gesagt haben?
Ich selber war bekehrt, wiedergeboren, erfüllt mit dem heiligen geist, habe bewust meine ehe vor Gott geschlossen, also eine neue Schöpfung und meine Frau ja auch. Das nur mal am Rande wir sind schon Gläubige gewesen.

Wie das mit Ungläubigen ist usw. findet man ja auch im Wort, da steht aber nichts davon das man sich von seinem Ungläubigen Partner scheiden (trennen) lassen soll.
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#7
Rolf

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Ich habe mir in letzter Zeit sämtliche zur Verfügung stehenden "Predigten" von Fru Hill angehört. Der Schwenk immer mehr zur Bauer Doktrin auch in bezug auf die Ehe ist unüberhörbar. Im Gegensatz zu Trenkel formuliert sie vieles sehr viel indirekter, so dass Dementis leichter fallen. Ich habe aber keinen Zweifel, dass sie sich zu 100% hinter die W+G Ideologie gestellt hat.

Es ist die Methode des Teufels die dinge zu vernebeln. Uns als Kinder Gottes ist es aber gegeben, die Dinge dennoch zu durchschauen. Die letzte "Sonntagspredigt" ist vielleicht nicht auf den ersten Blick zu durchschauen, bei genauem Hinsehen ist sie allerdings eindeutig.

Herzliche Grüße

Rolf
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