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Der Heilige Geist in der Hebräischen Bibel


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4 Antworten in diesem Thema

#1
1.Kor.1,30

1.Kor.1,30

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Die Rede vom Geist Gottes in der Hebräischen Bibel

Das hebräische Wort für Geist lautet ruach und wird in den verschiedenen Schriften des Alten Testaments durch eine ausgesprochene Bedeutungsvielfalt charakterisiert. Es können allerdings auch andere Begriffe verwendet werden: näphäsch (Leben, Atem), häväl (Hauch, Nichtigkeit) und suphah (Sturmwind).

Das erste Bedeutungsfeld ‘Wind’ ergibt sich aus der vermuteten Etymologie. So nimmt man an, daß mit ruach in semitischen Kulturen ursprünglich die atmosphärischen Erscheinungen des Sturm- und Gewittergottes Baal-Hadad bezeichnet wurden. Von der Grundbedeutung ausgehend wird ruach für ein lautnachahmendes Wort gehalten. Es kann den ‘Sturmwind’ bezeichnen, aber auch bildhafter Ausdruck der göttlichen Macht sein. In zahlreichen Berichten wird in dem Wind auch "ein Instrument für Gottes Wirken" gesehen: In der Sintfluterzählung bewirkt der Wind das Sinken der Flut oder ein Ostwind führt die Heuschreckenschwärme nach Ägypten und ein Westwind führt sie wieder hinweg.

Das zweite Bedeutungsfeld bezeichnet ‘Atem’ und ‘Leben’. Damit können die ganz profanen ‘Lebensgeister’ gemeint sein, wenn beispielsweise am Ende der Josephsnovelle der Geist Jakobs wieder lebendig wird oder wenn Simson durch einen Trunk wieder zu Kräften kommt. Zusammen mit chajim begegnet ruach in der Sintfluterzählung und bezeichnet dann den Lebensodem. Nur Lebendes hat Geist; den Götzenbildern und Totengebeinen wird die ruach ausdrücklich bestritten. Auch wenn nirgends von der ruach des Menschen die Rede ist, weil sie von Gott kommende und zu Gott zurückkehrende Gabe ist, so wird das Dasein und Leben des Menschen als von Gottes ruach beständig erneuert und erhalten betrachtet.

Eine besondere Rolle wird der ruach in den Schöpfungsberichten zugesprochen. Im priesterschriftlichen Bericht ist umstritten, ob ruach als Chaoselement oder als Gottes schöpferische Macht zu verstehen ist. Die ruach wäre dann als göttliche ‘Urenergie’ zu verstehen, die die aktive Potentialität der Schöpfung in sich trägt, die dann auf Gottes Geheiß aktualisiert wird. Weiterhin bezeichnet ruach auch die menschliche Lebenskraft wie sie sich "in seiner psychischen Aktivität, in Fähigkeiten, moralischen Tugenden, Leidenschaften, Erregungen und Zuständen des Gemüts äußert": Mut, Zorn, Kaltblütigkeit, Ungeduld und Demut insbesondere in den Schriften exilisch-nachexilischer Zeit.

Gliedert man die theologisch qualifizierten Bedeutungsvarianten von ruach chronologisch, so ergibt sich folgendes Bild: In der Richterzeit (1.100-1.000 v.u.Z.) wird unter ruach der Geist JHWHs verstanden, der jeweils in konkreten Notsituationen einer Person verliehen wird, die damit für eine bestimmte Zeit den Auftrag zur Führerschaft erhält (Jdc 37-11). Die ruach im Sinne charismatischer Geistbegabung ist hier als unübertragbar und unvererblich verstanden und kann auch nach Behebung der Not wieder zurückgenommen werden, so daß die Person wieder das wird, was sie vorher war. Dieses "charismatische Führertum" ist von den "ekstatischen Geistwirkungen" zu unterscheiden, von denen insbesondere im Umkreis der Samuel-Saul-Überlieferungen berichtet wird. Mit der Einrichtung des Königtums um die vorchristliche Jahrtausendwende wurde nun auch die ruach institutionell gebunden: "Der König als der Gesalbte ist von nun an der Träger des Geistes." Erstaunlicherweise spielt die ruach in der vorexilischen Prophetie keine Rolle mehr. Abgesehen vom meteorologischen Gebrauch und einem in seiner Echtheit umstrittenen Beleg gibt es "keinen einzigen vorexilischen Propheten[, der sich] auf den Geist beruft". In der Exilszeit bezieht sich das theologische Nachdenken wieder stärker auf den Geistbegriff: In der Priesterschrift wird ruach als Zeichen der Macht Gottes verstanden, mit der Gott begaben, die er aber auch entziehen kann. Ein grundlegend anderes Verständnis liegt dem Geistbegriff zugrunde, wenn die ruach auf den zukünftigen Heilskönig bezogen wird. Ein "entscheidender Wendepunkt" liegt bei Ezechiel vor, der wieder an frühere ekstatische Elemente anknüpft und ruach als Gabe Gottes versteht, in der Gott an sich selbst Anteil gibt und als Element der Selbsterschließung und Selbstauslieferung Gottes zu verstehen ist. Erst in Joel 3 wird die Ausgießung der ruach als ein eschatologisches Ereignis an das Volk Israel verstanden. Damit deutet sich schon ein Verständnis an, wie es das Judentum geprägt hat, das die ruach immer mehr mit der Endzeiterwartung verband. So erwartete die Sekte in Qumran beispielsweise, daß Gott den Geist der Wahrheit wie Reinigungswasser über den Menschen ausgießen und damit alles Unrecht vertilgen werde und sah sich zwischen der bereits begonnenen Heilszeit und ihrer endzeitlichen Vollendung existieren. In dieser Weise wurde "die Sendung des Heiligen Geistes ... für Qumran wie überhaupt für das gesamte Spätjudentum [als] ein eschatologisches Ereignis" angesehen.

von Dirk Chr. Siedler, www.uni-duisburg.de
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#2
frei-zu-sein

frei-zu-sein

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  • LocationImmer noch die Erde :-)
MattitYAH 11:19
YAHSHUAH ist gekommen, isst und trinkt; so sagen sie:

Siehe, wie ist der Mensch ein Fresser und ein Weinsäufer,

der Zöllner und der Sünder Geselle!

Und die Weisheit muss sich rechtfertigen lassen von ihren Kindern.

Wer ist Ruach HaQodesh?
Ist Ruach nur eine Kraft?
Oder ein unbeseeltes Objekt?
Oder ein lebendiges denkendes Wesen – der dritte Ausdruck eines dreieinigen Gottes der Hl. Geist?
Welche Art von Ausdruck ist richtig?

Im Hebräischen wird Ruach in der weiblichen Form gezeigt und mit weiblichen Eigenschaften;
aber im Griechischen wird von „Er“ /Der Hl. Geist gesprochen.

Welches ist nun die genauere, zutreffendere Beschreibung?

Und welche Rolle hat Ruach in der Schöpfung der Erde gespielt und welche

Rolle hat Ruach heute in den Gläubigen, die der Torah gehorchen?

Die Weisheit ist gerechtfertigt von ihren Kindern. MattitYAH 11:19
Wir haben den Vater und den Sohn, aber wo ist Mama?

Im jüdischen Denken und in jüdischer Literatur, genauso, wie in der hebräischen Sprache selbst
ist ein Verständnis von der Persönlichkeit und dem Wesen von RUACHAH HaQadosh offenbart,
das zum größten Teil durch
Übersetzung und Einführung von heidnischen Einflüssen in die Versammlung verloren war.
Verloren für alle, die Juden ausgenommen und andere, die aus der Torah und in der Schrift in
hebräischer Sprache lernten.

RUACHAH ist, ganz einfach, die weibliche Manifestation von YAHWEH!

Lasst uns als erstes feststellen, dass es im Hebräischen, wie in vielen anderen Sprachen der Erde,
beides, die weibliche und die männliche Ausdrucksform gibt. Die Ausdrucksform des
Wortes bestimmt das Geschlecht des Hauptwortes, was beschrieben wird. In Spanisch zum Beispie,
bedeutet „Muchacho“ Junge und „Muchacha“ bedeutet Mädchen. Das „o“ am Ende von Muchacho
definiert die männliche Form und das "a“ am Ende von Muchacha bestimmt die weibliche Form.

In der hebräischen Sprache hat das Wort „Ruach“ weibliche Form,
schreibt dem Geist eine weibliche Natur, Persönlichkeit und Geschlecht zu.
Wenn eine Form (männlich oder weiblich) in Bezug auf ein lebendiges


Wesen gebraucht wird, dann bezieht sich die Form auf das „Geschlecht“
der Lebensform.

Wir wissen, dass RUACHAH ein denkendes, lebendiges Wesen ist,
die offenbarte Kraft von YAHWEH, die imstande ist uns zu führen,
anzuleiten, zu unterweisen und zu lehren in dem Weg der ganzen Wahrheit.
Yochanan 14,26;

Aufgrund der Form der Worte in Hebräisch und Aramäisch können wir
feststellen, dass RUACHAH die weibliche Form ist und deshalb
„weiblich im Geschlecht“.


Dieser Punkt ist im Griechischen völlig verloren gegangen, da es keine weibliche

Form für Geist gibt, sondern nur eine neutrale Form, was der Grund ist, wieso

„Geist“ im Griechischen immer als ein „Er“ /„Der“ dargestellt wird.

Im Griechischen werden in Übersetzungen neutralen,
geschlechtslosen Wörtern männliche Eigenschaften gegeben.
Dieser Fehler wurde fälschlicherweise ins Englische und Deutsche und

in andere Sprachen übertragen.

Im Aramäischen ist das Wort für Geist weiblich, genauso wie das
Wort Ruachah zeigt und bestätigt das hebräische Verständnis des Wortes Ruaah.

Vielleicht wirst du als erstes denken, dass dieses möglicherweise ein
Studium sei, was die „Mutter des Himmels“ - Anbetung bestätigt,
so was wie die Katholiken mit Maria machen und die Moslems mit Fatima.
Jedoch ist mit diesem Studium nicht beabsichtigt, Ansichten zu bilden
oder zu bestätigen über diesen falschen und ungehörigen Gebrauch
der Wahrheit in den Schriften. Genauso wenig, als wenn ein wahrhaftiges Studium
über Qephah (petrus) ihn als den ersten Papst bestätigen würde oder ein wahrhaftiges
Studium über Ishmael, dass Mohammed
nicht als den wahren Propheten bestätigen würde. Alle falschen
Religionen nehmen Wahrheiten der Torah und verfälschen und
missbrauchen sie in dem einen oder anderen Punkt.
Wenn es irgendetwas ist, dann ist die Existenz eines Konzeptes einer
„Mutter im Himmel“ nur ein Zeugnis der Tatsache, dass der satan
(verkläger) ein Gegner ist, ein Feind, und als solcher versucht er
gegnerischen, feindlichen Ersatz herzustellen für jeden Aspekt der Wahrheit,
wie sie in der Torah dargestellt wird. Das tut er, um die Menschen in falsche Lehren hineinzuführen,
so wie die Anbetung der „Maria“ als „Mutter im Himmel“,
deren Lehren und Ketzerei genauso Blasphemie sind.)
Die Schrift identifiziert Ihren Charakter und Ihre Rolle in der Schöpfung.
Sie ist unsere geistliche Mutter.

In Beresheeth (1.Mo) 1, 26-27 steht:

V26: Und YAHWEH sprach: Lasset Uns Menschen machen in
Unserem Ausdruck/Bilde, nach Unserem Abbild.

V27: Und YAHWEH schuf den Menschen nach Seinem Ausdruck/Bild,
nach dem Bild YAHWEH schuf ER ihn, als MANN und FRAU schuf ER sie.

Das Wort „Mensch“ hier in unseren Übersetzungen kommt
aus dem Hebräischen, wo es „Adam“ heißt, was „menschliche Art“ oder „männliche Art“ bedeutet.

Also, als YAHWEH sagte, „lasst UNS“ – plural – menschliche
Art/Menschen/männliche Art machen in „unserem“ Bilde (Ausdruck/Image)
und Er machte sie als männlich und weiblich und der Mann wurde im Bilde,
im Ausdruck des Vaters geschaffen, in wessen Bild oder Ausdruck wurde
dann die Frau geschaffen?

Gibt uns die Schrift einen Anhaltspunkt darüber, wer hier im Anfang dabei war?
Ja, studiere Mishle (Sprüche) 8,1 bis 9,5

Diese ganze Passage beschreibt ein Wesen mit Namen Weisheit, welche
weiblichen Geschlechts ist und mit mütterlicher Natur; und welche hier
im Anfang der Schöpfung war und sogar vor der Schöpfung, bevor die
Erde da gewesen ist.

Hier wird sie in der Schrift als ein Wesen beschrieben, dass jeden Tag
YAHWEH Entzücken war, die sich vor Ihm allezeit erfreute und sich
erfreute auf Seiner weiten, bewohnten Erde; und sagt, dass Ihr Entzücken
bei den Menschenkindern war. Dann bezieht Sie sich auf die Kinder YAHWEH als

A) Ihre Kinder; stellt fest,

B) Wer immer Sie findet, findet das Leben; dass,

C) Wer immer gegen Sie sündigt, tut seiner Seele Gewalt an, dass,

D) Sie bezüglich der Wahrheit, Gerechtigkeit und Recht Anweisungen
gibt und dass,

E) Durch Sie Könige regieren.

Zu der Feststellung in Mishle (Sprüche) 8 zu Punkt A oben:
Die Weisheit bezieht sich auf die Kinder YAHWEH als auf Ihre Kinder.
Das macht Sinn, denn jedes Kind ist ein Ergebnis von der Gemeinschaft
zwischen dem männlichen und weiblichen Teil einer Lebensform,
genau so wie jedes lebende Wesen auf der Erde, ausgenommen Viren und Bakterien.

Das ist es, warum die Schrift in Yochanan (Johannes) 3,5-7 feststellt:

V5: Wahrlich, ich sage dir, wenn jemand nicht aus Wasser (Wort der Torah)

und Geist (Mutter RUACHAH WEISHEIT / MITZWOTH) „geboren“ wird,

kann er nicht in das Königreich YAHWEHS hinein gehen.

V6: Was aus dem Fleisch (Religion) geboren ist, ist Fleisch (Religion/Theologie)

und was aus RUACHAH weibliche Form von YAHWEH geboren ist, ist durch
die MUTTER RUACHAH geboren.
V7: Wundere dich nicht, dass ich dir sagte: Ihr müsst von neuem geboren werden.

Die Schöpfung lehrt uns klar, dass alles Leben von der Mutter geboren wird,
dem weiblichen Teil einer Lebensform.
Niemals von dem Vater oder männlichen Teil einer Lebensform.
Es ist die Mutter, die das Kind trägt und durch die es
geboren wird.

Es ergibt alles einen vollkommenen Sinn, dass, wenn YAHWEH
die Einheit der Familie erschaffen würde, dass die Einheit der Familie in einer

Weise eine Reflektion Seiner Selbst sein müsste.

Also das ist es, wir haben YAHWEH, den Vater und YAHSHUAH,
den Sohn. Aber wer ist die Mutter oder mütterliche Kraft?

Die Schöpfung selbst lehrt, dass es für ein Kind unmöglich ist, einen Vater
zu haben ohne eine Mutter. YAHWEH ist nicht der YAHWEH oder

„Perpetuator“ einer Ein-Eltern-Familie, satan, der Feind ist es.

Also, unsere irdische Zwei-Eltern-Familien-Struktur ist eine Reflektion der
himmlischen/geistlichen Struktur / Realität, denn alle Dinge im irdischen

Reich sind den Dingen im geistlichen Reich nachgebildet.

Es ist nur eine Sache der Zuordnung, welches geistliche Reich reflektiert
oder widergespiegelt wird. Entweder wird das geistliche Reich YAHWEH
widergespiegelt oder das geistliche Reich satan´s, des Feindes.
Die Einheit der Zwei-Eltern-Familie ist klar zu erkennen,
denn alles in der Schöpfung, dass das Königreich YAH
widerspiegelt/reflektiert besitzt die Zwei-Eltern-Struktur.
Jetzt, wenn dieses Konzept einmal verstanden ist, fangen einige andere
Schriftstellen an mehr Sinn zu machen.

Z.B. Beresheeth (1.Mo) 2,23-24: Adam spricht in Bezug auf Eva, seiner Frau:

V23: Diese ist einmal Gebein von meinen Gebeinen und Fleisch von meinem Fleische;

diese soll Männin heißen, denn vom Mann ist diese genommen.

V24: Darum wird ein Mann seinen Vater und seine Mutter verlassen

und seinem Weibe anhangen und sie werden ein Fleisch sein.

Also, Adam vereinigte oder verband (heiratete) sich mit Eva; und die
Schriftstelle sagt, dass aus diesem Grund ein Mann seinen Vater und
seine Mutter verlassen soll, um mit seiner Frau verbunden zu sein.

Also, wie konnte Adam seine Eltern verlassen, um mit seiner Frau
verbunden zu sein, wenn er keine Eltern hatte?

Er konnte, denn er hatte Eltern.
Im Anfang, in Beresheeth (1.Mo) 1,26 steht geschrieben:

Und YAHWEH sagte, „lasset uns Menschen machen, in unserem
Ausdruck/Bilde und nach unserem Abbild...

Und YAHWEH schuf sie als Mann und Frau, männlich und weiblich.

V27: In „ihrem“ Ausdruck / Bild und Abbild.

Welches ist das erste Gebot? YAHWEH, unseren YAHWEH zu lieben von
ganzem Herzen, Seele, Verstand und Kraft.

Das ist, den Vater und die Mutter zu ehren, dasselbe, wie dieses zu
erfüllen: des erste Gebot, den Vater YAHWEH zu lieben mit der
Verheißung die hinzu gegeben wurde.

Welche Verheißung?

Die Verheißung der Gabe von RUACHAH HaQADOSH.

YAHSHUAH sagt: Ich sende die Verheißung meines Vaters auf euch.
Ihr aber, bleibet in der Stadt Yahrushalayim, bis ihr angetan werdet mit
Kraft aus der Höhe.

Also, unsere Mutter und unseren Vater hier auf der Erde zu ehren ist was?
Das erste Gebot, Yahweh, unseren Vater zu lieben – mit der Verheißung
von RUACHAH, unserer geistlichen Mutter, die hinzu gefügt ist.

Jetzt, beachte auch den seltsamen Ausdruck Yochanan (Johannes) 6 : 27, wo gesagt
wird, dass wir „versiegelt“ wurden mit Ruach HaQADOSH, wie verheißen war.
Yochanan (Johannes) 6 : 27
Was in der Schöpfung kann es anderes sein, als dass ein Kind im Innern des

Leibes seiner Mutter versiegelt ist?

In diesem Vers sehen wir den Geburtsprozess abermals beschrieben; in diesem
Fall, um die Gestaltung unseres Charakter´s in den Charakter YAHSHUAHS
zu beschreiben. Dieses vervollständigt das Bild über uns von „versiegelt sein im
Innern des Leibes unserer geistlichen Mutter“, bis der Charakter YAHSHUAH´s
in uns geformt wird.

Das bringt uns jetzt zu YAHSHUAH. Wenn all das wahr ist, dann werden wir in der
Lage sein, einen Beweis dafür zu finden, dass beide, der Vater und
RUACHAH (geistliche Mutter) anwesend sind zur Zeit von
YAHSHUAH´s Empfängnis im Innern vom Leib Miryam´s.

Gibt es da einen solchen Beweis?
Absolut, schaut in YesaYah (Jesaja) 7:14 und MattitYAH (Matthäus) 1:21 nach:
V31: und siehe, du wirst im Leib empfangen und einen Sohn gebären und du
sollst ihm den Namen YAHSHUAH geben.
V34: Miryam aber sprach zu dem Malek: Wie wird das sein, da ich keinen Mann kenne?
V35: Und der himmlische Bote antwortete und sprach zu ihr: RUACHAH wird
über dich kommen, und die Kraft YAHWEHS wird dich überschatten¸
darum wird YAHSHUAH der geboren werden wird, Sohn YAHWEHS genannt werden.

Du erkennst, dass RUACHAH HaQADOSH über Miryam kommt, und
YAHWEH überschattet sie.


RUACHAH HaQADOSH „kommt auf Miryam“ – kein Zweifel,
um ihr den Same in den Leib Miryam´s zu legen und kein Zweifel, YAHWEH
„überschattete“ sie, um dieses Ei zu veranlassen, fruchtbar zu sein.

Wegen dem Umstand, dass Miryam einen reinen, unbefleckten, jungfräulichen
Leib hatte, wurde dieser dazu gebraucht als „Leihmutter“, wenn du so willst,
durch welche YAHWEH und RUACHAH Ihren Sohn in dieser Welt in Menschengestalt
hervorbringen würden.

So, hier kehren wir wieder zurück zum „Verlassen des Vater und der
Mutter-Szenario“, doch dieses Mal in Bezug auf YAHSHUAH,
der Seine Versammlung der Herausgerufenen zu Seiner Frau nimmt.

Lasst uns zuerst das Augenmerk darauf richten, wie YAHSHUAH
die Versammlung der Herausgerufenen nimmt, um sie zu läutern
und zu reinigen mit dem Wasserbad durch das Wort YAHWEH.

Erinnere dich an Yochanan (Johannes) 3:5-6, wo es heißt,
dass wir durch Wasser (Wort) und Ruachah (Mutter/Weisheit)
geboren werden müssen! (durch den Leib der Mutter und das

WORT YAHWEH / YAHSHUAHs!


Welches ist im Allgemeinen das notwendige
Element für die Existenz allen Lebens auf der Erde? Wasser!
Kein lebendiges Wesen auf der Erde kann ohne
Wasser hervorgebracht (Fruchtwasser) oder erhalten werden.
Und was genau in der Schrift wird gesagt, wofür Wasser erforderlich ist,
um es zum keimen zu bringen?

Ein Same (ein Sperma).
Dann, um ihn zum Keimen zu bringen, müssen wir ihn mit Wasser versorgen.

In MattitYAH (Matthäus) 20:16 sagt die Schrift:
Also werden die Letzten die Ersten, und die Ersten die Letzten sein. Denn viele sind berufen,
aber wenige sind auserwählet.

Wenn ihr aber zum Mashiach gehört, so seid ihr Abrahams Same (Sperma)
und Erben nach der Verheißung RUACHAH.

Du siehst, bereuen und YAHSHUAH anrufen bewirkt für uns den
Empfang der Verheißung, RUACHAH (kein hl. Geist) und das
„versiegelt sein“ in Ihrem Leib (Daniel 12:9) YAHWEH Seine TORAH in uns
(Enthüllungen 7 : 4 )


Dieser Same (Sperma) ist der Reihe nach: befruchtet – Keimt mit dem „Wasser“
des Wortes, somit bewirkt es dann in uns, wie erforderlich, den Empfang
von RUACHAH, wie in Yochanan 3,5 beschrieben.
Das beständige sich „waschen im Wasser des Wortes“
(nicht eintauchen im natürlichen Wasser „Taufe“ HAT NICHTS DAMIT ZUTUN –

DIESE WASSERTAUFE KAM ERST im 12 HUNDERT
IN DEM RÖMISCHEN REICH VOR) bildet in uns letztendlich das


Bild und den Charakter YAHSHUAHS.

Jetzt, um zum Kern des Geheimnisses vorzudringen :

YAHSHUAH verlässt Seinen Vater und Seine Mutter,
um Seiner Frau – Seine Versammlung der Herausgerufenen


(es sind keine sog. wiedergeborenen Christen) (Lech Lecha) -
treu zu bleiben / anzuhangen. Sie wird in Yochanan (Johannes) 3 : 3 identifiziert,
wie oben schon festgestellt wurde, dieses „geboren werden“
durch das Wasser (WORT-TORAH) und durch RUACHAH Ha
QADOSH der MUTTER (der WEISHEIT - MITZWOTH).


Falls ich euch bis zu diesem Punkt nicht erklärt habe, wer RUACHAH ist,
hat dieser Vers vielleicht nur eine sehr geringe Bedeutung für euch.

Ruach oder RUACHAH?
Männlich oder Weiblich?
RUACHAH HaQadosh, besser als HaQodesh.

Qodesh bezieht sich auf ein Objekt, eine Sache,
Qadosh wird verwendet in Bezug auf ein lebendiges Wesen.

Wir kennen den Namen des VATERS – YAHWEH, und des
SOHNES – YAHSHUAH, aber wie lautet der Name von der Mutter ?
RUACHAH HaQadosh?
Ihr Name lautet in Hebräisch „Chochmah“ (ausgesprochen: “Kohk-mah“ ),
was in Deutsch übersetzt „Weisheit“ bedeutet.

MattitYAH 11:19 …… Und die Weisheit muss sich rechtfertigen lassen von ihren Kindern.

Mishle (Sprüche) 8,1 Sie / RUACHAH ruft nach Wahrheit in der Versammlung
und im Leben der Gläubigen.
V6 und 7 stellt fest, dass die Weisheit Lehrerin der Wahrheit ist, wie es
geschrieben steht:

V6: Höret, denn Vortreffliches will ich reden und das Auftun meiner
Lippen soll Geradheit sein.
V7: denn mein Mund spricht Wahrheit aus.

In Yochanan (Johannes) 16 : 13 dass:

Wenn SIE, RUACHAH die WEISHEIT/MITZWOTH gekommen ist,
wird SIE uns in die ganze Wahrheit leiten.


Und ist es nicht meistens so, dass es die Mutter ist, die die Kinder die
Gebote und Anweisungen ihres Ehemannes lehrt?
YAHSHUAH versprach, dass Mamas Torah die Mitzwoth /
Gebote des Vaters in uns verinnerlichen würde.
Die Torah / Belehrung der Mutter wird Weisheit genannt und
Sie ist es RUACHAH die Torah, welche Trost, Annehmlichkeit und Liebe
bringt, um die Strenge des Vaters auszugleichen.

Mishle 1,8 Und in Yochanan 14,26 wird gesagt:

Der Tröster“ nicht „Er“ sondern RUACHAH SIE wird der VATER
senden in meinem Namen YAHSHUAH, SIE wird euch alles lehren und
euch an alles erinnern, was ich euch gesagt habe.“

Also, hier wird SIE als Helferin oder Trösterin bezeichnet, genauso wie
Chawah (Eva) ihrem Adam als „Helferin“ oder als Hilfe gegeben wurde.

EZER KENGEDO, eine Hilfe gegen oder ausgleichend für die
überwältigende Gewurah / Kraft des VATERS YAHWEH. RUACHAH
ist der Ausgleich zum Vater, genauso wie Mann und Frau im Natürlichen
sich ausgleichen/ergänzen!

Einige Übersetzungen sagen Tröster (männlich) anstelle von Helfer.
Beides wäre richtig wenn es so stehen würde Trösterin /Helferin (weiblich)
wie schon immer, ein weibliches Wesen, denn es ist die Mutter, die normalerweise
ihre Kinder tröstet. Sie gleicht die strenge Zucht und Unnachgiebigkeit des Vaters aus.

All diese Dinge sollten jetzt einen Sinn ergeben. Es hat einfach den Sinn, dass,
wenn Chawah (Eva) von Adam die „Mutter aller Lebendigen“ genannt wurde,
dass da auch eine sein muss, welche die Mutter aller geistlich Lebendigen ist;
und dass natürlich ist die Eine, in deren Bild Chawah (Eva) geschaffen wurde.

Beresheeth (1.Mose) 1,26-27. Adam wurde in Yahshuahs Bild geschaffen,
dem Adam Qadmon und Chawah wurde im Bild ‚RUACHAH´s geschaffen: männlich und weiblich.

Nun, zurück zu Beresheeth 1:26-27, wo YAHWEH sagt: „Lasset „UNS“
Menschen in unserem Bild machen. In Beresheeth 11:7 heißt es: „Lasst


„UNS“ hernieder fahren und ihre Sprache verwirren, dass sie einer des anderen Sprache nicht verstehen.“

Wenn die Zweite in der „UNS“- Aussage RUACHAH HaQadosh ist,
ist es dann eine Überraschung, dass die Eine, welche die Sprachen verwirrt,
dieselbe ist, welche die Sprachen veranlasst, eine Einheit zu werden an Shawuot
3.Mose 27:34 in der Torah

Chochmah, genau wie RUACHAH HaQadosh, ist weiblich, sprachbegabt,
eine Mutter der Kinder von YAH – Eine durch welche wir geboren werden müssen.

Und zuletzt, jedoch nicht unwichtig, sagt YAHSHUAH in MattitYAH 28,19:
Gehet nun hin, und machet Schülern aus allen Nationen, taucht sie ein in den
Namen des VATERS YAHWEH und des SOHNES YAHSHUAH in
das Wort (im Wasserbad der Torah, kein natürliches Wasser)
und in die MUTTER RUACHAH WEISHEIT

Ins Wort (ins Wasserbad der Torah, kein natürliches Wasser)
und das sie durch RUACHAH (WEISHEIT)
geboren werden. Yochanan (Johannes) 3 : 3 - 7
Der große Auftrag, ist im wesentlichen die Einladung zur
Gemeinschaft mit der Zwei-Eltern-Familie von YAH.

Sie war da im Anfang, tröstet und pflegt Ihre Kinder,
leitet Ihre Kinder in alle Wahrheit indem Sie die Torah aufrechterhält.
Und welch eine Freude und wundervolle Sache ist es, zu wissen, dass wir
Teil vollständiger Zwei-Eltern-Familie sind.
In diesem Vers sehen wir den Geburtsprozess noch einmal beschrieben;
in diesem Fall, um die Formung unseres Charakters in den
Charakter YAHSHUAH´s zu beschreiben. Das vervollständigt das Bild von uns,
das „versiegelt im Leib“ unserer geistlichen Mutter,
bis der Charakter YAHSHUAH´s in uns geformt werden kann.

Frei zu sein
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#3
frei-zu-sein

frei-zu-sein

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  • LocationImmer noch die Erde :-)
Heilig/Heilige Tage/Heiliger Geist stehen miteinander im Zusammenhang und kommen aus der Hindu-Religion.
Die Worte wurden von “Holi” hergeleitet, was ein grosses Hindu-Frühlingsfest ist, das zur Ehre von “Krishna”,
dem hinduistischen Sonnengott gehalten wird
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#4
Rolf

Rolf

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  • Land: Country Flag
Irgendwie beschleicht mich der Verdacht, du möchtest uns die Bibel unbrauchbar reden. Kann das denn sein?

Was hat dich denn so freigemacht, dass du ganz fröhlich hier auftrittst und versuchst uns klarzumachen, dass wir in wesentlichen Glaubenspunkten völlig daneben liegen?

Herzliche Grüße

Rolf
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#5
frei-zu-sein

frei-zu-sein

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  • LocationImmer noch die Erde :-)
Die Bibel, was sagt sie aus?
Bibel kommt von dem griechischen Wort “Biblios/Biblion”, das sich auf den ägyptischen Papyrus-Schilf bezieht und von den Griechen “Byblos/Byblus” genannt wurde. Das Papyrus-Schilf wurde aus der ägyptischen Stadt “Biblis” verschifft, die nach ihrem weiblichen Sonnengott benannt wurde. Es wurde über die griechische Hafenstadt “Byblos” importiert, die nach ihrer phönizischen Sonnengöttin “Byblis/Byblos” benannt war, von der geglaubt wurde, dass sie die Enkeltochter von Apollo sei, dem griechischen Sonnengott. Anmerkung: Das Wort “Bibel” wurde erstmals in 400 A.D. gebraucht.

Das nur dazu: Wer mehr aus dem Buch macht und daran glaubt, braucht sich nicht zu wundern, wenn sein systehm zusammen bricht, weil es nicht mehr funktioniert.

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sei gegrüßt von mir
Frei zu sein :- ) ist wunderbar


P.S.
es sind zwei Websiten in einer
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