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Abschied nehmen von der Sicherheit des Geldes


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2 Antworten in diesem Thema

#1
Rolf

Rolf

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Es heißt jetzt Abschied nehmen von der Sicherheit des Geldes





Bisher haben die Staaten der Europäischen Union Wirtschaft und Bankenwesen mit knapp drei Billionen Euro an Garantien vor dem Kollaps bewahrt. Doch diese Summe ist ein „Klacks", wenn man Informationen Glauben schenken darf, die die britische Zeitung Daily Telegraph Mitte Februar veröffentlichte. Die Zeitung durfte in Brüssel ein 17-seitiges EU-Geheimpapier einsehen, nach dem westliche Banken auf einem Berg von faulen Wertpapieren in Höhe von 18,2 Billionen Euro sitzen sollen.

Während in dem ersten Artikel, den die Zeitung auch im Internet veröffentlichte, noch die Billionen-Summe genannt war, ist diese in einer zweiten Version im Text verschwunden. Weshalb? Wurde seitens der EU Druck ausgeübt, um Panik zu vermeiden? Sollte diese Summe tatsächlich stimmen, dann könnte kein Staat der Welt diese Summe absichern. 18,2 Billionen Euro bedeuten in anderen Zahlen ausgedrückt, dass 44 Prozent der Vermögenswerte aller europäischen Banken gefährdet oder schon wertlos sind. Um die¬se 18,2 Billionen Euro auszugleichen, müssten alle Europäer fast zwei Jahre lang arbeiten und den Wert aller erarbeiteten Güter und Dienstleistungen dafür zur Verfügung stellen (das Bruttosozialprodukt der Europäischen Union liegt bei etwas über 10 Billionen Euro pro Jahr).

Laut Internationalem Währungsfonds (IWF) haben Europäische Banken im Laufe der Finanzkrise bis Anfang Februar 2009 1,7 Billionen Euro abgeschrieben – nicht einmal zehn Prozent der infrage stehenden Summe. Bei dieser Größenordnung können auch staatliche Hilfspakete nicht mehr viel ausrichten. Zumal den Staaten selber das Geld allmählich ausgeht und sie selbst von der Pleite bedroht sind.

Mitte Februar titelte das österreichische Wirtschaftsmagazin Profil:
„Droht Österreich der Bankrott?"
Österreichische Banken haben an osteuropäische Staaten 230 Milliarden Euro an Krediten vergeben. Weil die entsprechenden Landeswährungen der ehemaligen Ostblockstaaten verfallen, können die Kredite nicht ordentlich zurückgezahlt werden. Bereits nicht zurück¬bezahlte zehn Prozent der österreichischen Kredite an Mittel- und Osteuropa würden das österreichische Finanzsystem in den Kollaps führen.

Ganz ähnlich geht es der Schweiz. Ungarn, Tschechien, Polen, Rumänien und andere Länder des ehemaligen Ostblocks stehen bei den Schweizer Banken mit über 600 Milliarden Schweizer Franken (etwa 400 Milliarden Euro) in der Kreide. Diese Summe ist deutlich mehr als das gesamte Bruttosozialprodukt des Alpenstaates. Insgesamt haben europäische Banken 1,23 Billionen Euro nach Osteuropa verliehen.
Auf einer Veranstaltung der Privatbank Metzler im Januar 2009 sagte die deutsche Bundeskanzlerin
Angela Merkel:

„Es gibt das Gerücht, dass Staaten nicht pleite gehen können."
Kurze Pause, dann setzte sie fort: „Dieses Gerücht stimmt nicht."
Nach einem Bericht des Ersten Deutschen Fernsehens würden bei der Europä¬ischen Zentralbank (EZB) Szenarien durchgespielt, die sich mit der Pleite ganzer Staaten in der Europäischen Union befassen sollen. Ganz oben auf dieser Liste der gefährdeten EU-Staaten stehen Griechenland, Portugal, Spanien, Irland, Italien und Großbritannien. Besonders das Vereinigte Königreich von Elizabeth II. macht den Brüsselern größtes Kopfzerbrechen. Die Briten haben in den letzten Jahren an ihrem Finanzplatz London hauptsächlich Geld mit Geld verdient. Der rasant wachsende Finanzsektor machte die Briten reich und erbrachte dem Staat ein Viertel aller Unternehmens¬steuern. Doch nun kracht alles zusammen. Der Wert des britischen Pfunds stürzte dramatisch ab und die Arbeitslosenzahlen schnellen nach oben. Derzeit verliert alle sieben Minuten jemand auf der Insel sein Haus, weil er den Hauskredit nicht mehr bedienen kann.

Die westliche Welt wird in Kürze mit Situationen konfrontiert sein, die bis dato unvorstellbar waren. Nach Angaben des russischen Außenministeriums habe das Ministerium Kenntnis von einem Geheimbericht des Council an Foreign Relations (CFR) – einer Organisa¬tion, die als geheime Hintergrundregierung der USA gilt –, nach dem die USA im Sommer 2009 wirtschaft¬lich total kollabieren werden. Möglicherweise wird für Großbritannien schon im Frühjahr das entsprechende „Aus" kommen.

Nach Einschätzung der französischen Denkfabrik LEAP/Europ2020 (über die TOPIC schon mehrfach berichtete) wird das Treffen der G20-Staaten im näch¬sten Monat in London die letzte Chance sein, ein welt¬weites Unheil noch irgendwie abzuwenden. Sollte der allerletzte Rettungsversuch nicht gelingen, werde die öffentliche Ordnung zusammenbrechen und die Welt in ein Chaos stürzen. Daraus könne dann eine neue Weltordnung als „Zufallsprodukt" entstehen.
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#2
Spardose

Spardose

    Newbie

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Nun diskutieren die Finanzminister wieder über die Aufstockung des Hilfspakets für das Sorgenkind der europäischen Währungsunion Griechenland.
Dabei bringt unser Finanzminister Schäuble einen komplett neuen Vorschlag in die Runde, er möchte private Banken und Gläubiger in die europaweite Solidarität einbinden.

Meiner Meinung nach hat er nur vor, die Ausgaben des Staates auf ein Minimum zu reduzieren, im Hinterkopf habend, dass der deutsche Staat auch hoch verschuldet ist und sich finanziell nur mit seinem florierendem Export und der wieder aufstrebenden Wirtschaft "über Wasser halten kann".

Bedenken habe ich vor allem im Hinblick auf die Zukunft.
Schon Island, Irland und Griechenland brauchten schon Hilfen, eventuell werden Portugal und Spanien demnächst Hilfen benötigen, aber woher soll das Geld kommen, wenn es schon jetzt aus privater Tasche kommen soll?
  • 0

#3
1.Kor.1,30

1.Kor.1,30

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  • 849 Beiträge
Griechenland ab 2011 Bargeldlose Gesellschaft





Der griechische Finanzminister George Papaconstantinou hat einschneidende Massnahmen verkündet, die ab 1. Januar 2011 eingeführt werden. Neue Gesetze werden praktisch Bargeld verbieten und alle Rechnungen, Zahlungen und Finanztransaktionen dürfen nur noch elektronisch durchgeführt werden. Offensichtlich nutzt die NWO die Krise um ihren lange gehegten Wunsch durchzusetzen, eine Gesellschaft in der alles über Computer kontrolliert werden kann und Griechenland scheint der Testfall zu sein.

So sind in Zukunft alle Zahlungen über 1’500 Euro in Bar dann verboten und müssen per Banküberweisung oder Kreditkarte durchgeführt werden. Unternehmen dürfen nur noch Rechnungen auf elektronischen Weg akzeptieren. Und es wird eine Amnestie für Denunzianten eingeführt. Diese Massnahmen werden mit der Bekämpfung der Schwarzarbeit und Steuerhinterziehung begründet.

Besteuerung nach Lebenskosten

Es wird ein Erfassungssystem eingeführt, um die notwendigen Kosten die man für seinen Lebensunterhalt benötigt belegen zu können. In Zukunft wird zusätzlich zum Einkommen für die Steuerpflichtigen festgehalten, was sind ihre jährlichen Lebenshaltungskosten. Nicht enhalten sind die Kosten für ein Haus, Auto, Jacht, Schwimmbäder, Schulgebühren, Hausangestellte und andere sogenannte „Luxusausgaben“, um die Einkommenssteuer zu berechnen. Es wird also nicht nur das angegebene Einkommen als Basis genommen, sondern die tatsächlichen Lebenskosten fliessen in die Steuerpflicht ein. Man wird beurteilt wie man lebt und nicht nur welches Einkommen man hat.

Die Griechen müssen ab sofort oder rückwirkend zum 1. Januar 2010, alle Belege für alle Ausgaben aufheben und einreichen. Die Summe muss mindestens 30% des Jahreseinkommen ausmachen. Nur Belege welche eine Mehrwersteuernummer haben werden akzeptiert. Wer die 30% nicht nachweisen kann, wird eine Strafsteuer von 10% auf die Differenz zahlen müsse. Wie die neue Regel genau ausschaut erkläre ich in einem gesonderten Artikel.

Bankkonten werden Pflicht

Am 1. Januar 2011 müssen alle Firmen ihre Zahlungen über Bankkonten abwickeln. Es wird ein Minimumbetrag noch festgelegt, aber alle Beträge darüber müssen bargeldlos per Überweisung erfolgen. Banken werden verpflichtet alle Finanztransaktionen in Echtzeit den Behörden zur Verfügung zu stellen.

Elektronische Rechnung

Mit der oben erwähnten Massnahmen wird auch die Pflicht eingeführt, dass alle Rechnungen zwischen Firmen untereinander und zwischen Firmen und dem Staat nur noch elektronisch ausgetauscht werden dürfen. Ab einer Summe von 3’000 Euro werden keine herkömmlichen Rechnungen auf Papier mehr akzeptiert, sondern nur noch eine elektronische Version als Datensatz. Die Steuerbehörden haben das Recht auf alle Details der Rechnungen online zugreifen zu können.

Elektronische Gegenprüfungen

Es werden Überprüfungen der Angaben über elektronischen Weg in regelmässigen Abständen durchgeführt. So werden auch Bankkonten in Ausland gegengeprüft.

Finanzministerium sammelt alle Daten

Es wird ein Computernetzwerk und Datenbank aufgebaut, welche alle Lohn- und Gehaltsdaten, sämtliche Spesen, Unterstützungen, Subventionen, Arbeitslosengeld von allen Ministerien und Behörden sammelt und speichert. Das schliesst sogar die Daten des Umweltministerium, Bauministerium, Verkehrsministerium und des Justizministeriums ein, einschliesslich Schadenersatzklagen, Anwaltskosten, Notarkosten und sonstige Vertragsgebühren. Alles was einer natürlichen oder juristischen Person betreffend Geldfluss zugeordnet werden kann, wird zentral erfasst und gespeichert, um ein Gesamtbild zu ergeben.

Zertifizierte digitale Signatur

Alle Steuerberater, Buchhalter, Notare, Anwälte usw. werden zertifiziert und bekommen eine digitale Signatur, um mit den Steuerbehörden im Auftrag ihrer Klienten auf elektronischen Weg kommunizieren zu dürfen. Der bisherige Briefwechsel auf Papier ist dann nicht mehr erlaubt.

Zahlungen über 1’500 Euro nur noch bargeldlos

Ab 1. Januar 2011 wird es verboten sein Zahlungen zwischen Personen und Firmen und zwischen Firmen untereinander ab 1’500 Euro in Bar zu tätigen. Die Zahlungen müssen über eine Bankkarte, Kreditkarte oder Überweisung laufen.

Nur noch Registrierkassen

Jedes Gewerbe das Bargeld entgegennimmt muss eine Registrierkasse haben, welche einen Beleg druckt der an den Kunden ausgehändigt werden muss. Darunter fallen auch ohne Ausnahme Kioske, Taxis, Marktstände, Bauern egal wer.

Motivation zur Aufdeckung von Korruption

Es wird eine Steueramnestie für Personen und Firmen eingeführt, um die Korruption der Staatsbediensteten aufzudecken. Wenn Angaben zu einer Verhaftung führen, dann wird ein Betrag als Steuergutschrift angerechnet, der fünfmal der Korruptionssumme entspricht. Wer einen korrupten Beamten denunziert wird belohnt.

Beschleunigung des Bussgeldverfahrens

Um die Administration in den Behörden zu optimieren, werden Bussen Vorort ausgesprochen und sofort einkassiert. Gleichzeitig werden Kleingewerbler welche mehrfach dabei erwischt werden sich nicht an Gesetze zu halten oder falsche Verkaufzahlen angeben sofort geschlossen.

Offensichtlich versucht der griechische Staat mit diesen Massnahmen die Schattenwirtschaft komplett trockenzulegen, um an mehr Steuereinnahmen zu kommen. Der Bargeldumlauf wird massiv eingeschränkt und Geld fliesst nur noch elektronisch. So kann der Staat jede Geldbewegung in der ganzen griechischen Gesellschaft kontrollieren und weis genau wer was macht. In Verbindung mit der bereits eingeführten ID-Karte mit Chip, die alle biometrischen Daten enthält, ist der Schritt in den totalen Überwachungsstaat vollzogen.

Ist Griechenland ein Testfall für die Bilderberger?

Wenn die Bilderberger sich das Land für den Tagungsort ihres alljährlichen geheimen Treffens aussuchen, dann hat das sicher eine symbolische Bedeutung. Wo haben sie sich 2009 eingefunden? Im Mai in Vouliagmeni bei Athen Griechenland!!!

Ein sehr wichtiges Mitglied der Bilderberger ist Henry Kissinger und er hasst Griechenland. Er hat so eine Abneigung gegen dieses Land, er ist deshalb nicht zum Bilderberg-Treffen nach Athen gekommen. Folgendes soll er in Washington vor einer Gruppe von Geschäftsleuten im September 1974 gesagt haben und dafür gibt es Zeugen:

“Das griechische Volk ist anarchistisch und schwer zu bändigen. Deshalb müssen wir tief in ihre kulturellen Wurzeln stossen. Vielleicht können wir sie dann zur Konformität zwingen. Ich meine natürlich in ihre Sprache, ihre Religion, ihrer Kultur und historischen Reserven stossen, damit wir ihre Fähigkeit sich zu entwickeln neutralisieren können, um sich zu unterscheiden, oder sich zu erhalten, um sie damit als Hindernis bei unseren strategisch wichtigen Plänen im Balkan, im Mittelmeer und im Nahen Osten zu entfernen.”

Diese Aussage wird in Griechenland sehr oft zitiert, weil man meint, es gibt eine Organisation, die Griechenland zerstören will. Was jetzt im Land passiert geht ja in diese Richtung.

Im Juni 2008 haben sich die Bilderberger in Washington getroffen, in dem Wahljahr in dem der Nobody Barack Obama zum Präsidenten gekürt wurde. Ich benutze das Wort „gekürt“, denn gewählt wurde er ja nicht, sondern von der Schattenmacht ausgesucht und als ihr Befehlsempfänger ins Weisse Haus platziert.

Es sieht also so aus, wie wenn die Bilderberger sich immer in dem Land treffen wo dann anschliessend etwas wichtiges passiert. Könnten die Ereignisse die in Griechenland aktuell stattfinden auch eine geplante Inszenierung der Bilderberger sein? Will man mit Griechenland das machen was uns allen bevorsteht? Die gesellschaftliche Zerstörung, Verarmung und totale Kontrolle?

Man bringt Griechenland durch eine absichtlich herbeigeführte Überschuldung an den Rand des Staatsbankrott. Dann kann man zur „Rettung“ alle möglichen Notfallmassnahmen und kompletten Gesellschaftsumbau begründen und ohne wirklichen Widerstand durch die Bevölkerung einführen. Genau das passiert jetzt dort. Wer sich dagegen sträubt, wird als Steuerhinterzieher und als Befürworter des Staatsbankrott diffamiert.

Es gibt noch eine weitere katastrophale Massnahme, welche die griechische Regierung auf Befehl der Bilderberger einführen will. Papandreou versucht ein neues Einbürgerungsgesetz durchs Parlament durchzubringen, welches allen illegalen Einwanderer die griechische Staatsbürgerschaft ermöglicht. Das heisst, die 2 bis 3 Millionen Emigranten werden eingebürgert und haben das Wahlrecht und alle anderen gleichen Rechte. Bei einer Einwohnerzahl von 11 Millionen bedeutet das eine völlige Machtverschiebung und totale Veränderung der gesellschaftlichen und politischen Landschaft. Die bisherige Identität Griechenlands wird damit zerstört.

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