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Klarstellung über Herrn Pülz von ZELEM


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124 Antworten in diesem Thema

#41
Rolf

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Ich dachte schon, Herr Dr. Penner hat ein anderes Feld gefunden, um sich als Agitator und Verbreiter von Lügen zu betätigen. Aber er kann es nicht lassen:

Nein, mir ist der Stoff nicht ausgegangen: Das Verhalten von Dr. Penner ist mir einfach zu dümmlich. Jede Beschäftigung damit ist reine Zeitverschwendung.

Ich verstehe die Aktivitäten dieses Herrn als satanischen Angriff um mich für die wichtigen zu Schwächen zu versuchen.

Wäre vielleicht gut, Dr. Penner würde sich selbst bekehren. Vielleicht würde dann ein Verständnis dafür entwickeln, dass Sünde sich nicht so einfach unter den Tisch kehren lässt.


Messianische Juden
Von: Dr. Hans PennerIns Adressbuch
An: 'Zelem'
Kopie: 'Joh. W. Matutis' , [email protected] , [email protected] , [email protected] , [email protected] , [email protected] , [email protected] , [email protected] , [email protected] , [email protected] , [email protected] , [email protected] , [email protected] , [email protected] , [email protected] , [email protected] , [email protected] , [email protected]


Dipl.-Chem. Dr. Hans H. Penner, 76351 Linkenheim-Hochstetten
Herrn Klaus Mosche Pülz, ZELEM

Lieber Mosche,
weil ich meine Freundschaft zu Dir aufrechterhalte trotz aller
Verunglimpfungen Deiner Person, wurde ich von einem evangelikalen Pastor
übel beschimpft. Allerdings hat dieser Seelsorger es jetzt aufgegeben, mir
zu schreiben, wahrscheinlich ist sein Repertoire erschöpft. Leider ist
Pastor Wiesenhütter keine Ausnahme, sondern eher ein Verfallssymptom des
Evangelikalismus.
Die Dialogschwäche der Evangelikalen hat meist zur Folge, daß auch auf
Existenzfragen unseres Volkes keine Antworten erfolgen. Kommt ausnahmsweise
ein Dialog zustande, ist der Vorrat der Evangelikalen an Argumenten alsbald
erschöpft, und es setzen wüste Beschimpfungen ein.
Auch habe ich den Eindruck, daß der Evangelikalismus weithin aus
afterredenden Seilschaften besteht.
Man hat nicht den Eindruck, daß der Evangelikalismus den wachsenden
Herausforderungen durch Islam und Atheismus gewachsen ist. Nie erlebt man,
daß die Evangelikalen echte Probleme engagiert bearbeiten.
Mit herzlichen Grüßen
Hans Penner
PS: Gegen Weitergabe dieses Schreibens bestehen keine Einwände.
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#42
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Diese Mail von Dr. Penner wurde wieder weiter an Oberstaatsanwalt Redder der Generalstaatsanwaltschaft und das Landeskriminalamt (LKA 42), das
zuständig für alle Sexualstrafverfahren ist, mit der Bitte um Überprüfung , ob ein Stalking durch die ganzen vorigen nicht abreißenden Mails vorliegt.
Herr Redder erhält jede weitere Mail.


-----------------

Von : "Dr. Hans Penner"

An: [email protected]

Kopie: "'Zelem'" , "'Joh. W. Matutis'" , [email protected], [email protected], [email protected], [email protected], [email protected], [email protected], [email protected], [email protected], [email protected], [email protected], [email protected], [email protected], [email protected]
Betreff: Ekklesiogene Neurosen
Datum: Sat, 16. May 2009 09:50:36 +0200

Dipl.-Chem. Dr. Hans H. Penner, 76351 Linkenheim-Hochstetten
Herrn Pastor Rolf Wiesenhütter, Fehmarn

Sehr geehrter Herr Wiesenhütter,
in Ihren Schreiben war mir eine irrationale Komponente aufgefallen, die sich
durch eine überbordende Emotionalität zu erkennen gab. Gestern hat sich das
Rätsel gelöst, als ich auf Ihre Internetseite www.robin-hood.com.de stieß.
Sehr offen haben Sie Ihre traumatisierenden biographischen Erfahrungen
dargelegt.
Auf Ihrer Internet-Seite sprechen Sie eine Schattenseite des
Evangelikalismus an, nämlich die "Ekklesiogenen Neurosen". (Korrekt wäre
allerdings die Bezeichnung "Neurosogene Gemeindestrukturen"). Man denkt an
Goethes "Amboss oder Hammer sein", wenn eine Kategorie evangelikaler Leiter
vor der Alternative zu stehen scheint, entweder Machtstrukturen aufzubauen
oder selber depressiv zu werden. Marina und Dr. Volker Kessler haben das
beschrieben in "Die Machtfalle; Machtmenschen in der Gemeinde".
Die Lösung des Problems findet man in Galater 2:19: "Ich bin mit Christus
gekreuzigt". Mit Christus gekreuzigte Christen sind nicht mehr fähig,
Machtstrukturen aufzubauen, sie sind auch nicht mehr beleidigt, gekränkt
oder verletzt.
Mit freundlichen Grüßen
Hans Penner
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#43
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Stalker

Psychologische Einteilung der Täter

Die australischen Wissenschaftler Mullen, Pathe und Purcell teilen die Stalker in sechs Gruppen ein, ausgehend von deren Motivation und Beziehungsverhältnis:

Gruppe Motivation Beziehungsverhältnis
1 Zurückgewiesene Stalker Gefühl der Demütigung, Zurückweisung unter anderem meist Ex-Partner / Freunde
2 Beziehungssuchende Stalker Fehlwahrnehmungen der Beziehungsbereitschaft des Opfers, häufig Liebeswahn Persönliches und weiteres Umfeld des Opfers
3 Intellektuell retardierte Stalker Ungenügende Sozialkompetenz, überschreiten Grenzen Persönliches und weiteres Umfeld (Nachbarschaft)
4 Rachsüchtige Stalker sehen sich durch ihre gestörte Persönlichkeit fälschlicherweise selbst als Opfer oder bilden sich ein, Opfer der Personen zu sein, denen sie nachstellen; Hilfe, die sie bekommen, nutzen sie zur fortgesetzten Rache und Befriedigung aus temporäres Umfeld (beispielsweise Arzt oder Rechtsanwalt als Opfer, jedermann im Umfeld des Opfers)
5 Erotomane, morbide, krankhafte Stalker Kontrolle/Dominanz - meist psychopathische Persönlichkeit Persönliches und weiteres Umfeld (Nachbarschaft)
6 Sadistische Stalker Gefühl der Befriedigung Persönliches und weiteres Umfeld
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#44
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Stalker verurteilt: Mann schickt Biathlon-Star Neuner 161 E-Mails

Garmisch-Partenkirchen/Wallgau - Wirre Worte per E-Mail, Besuche in Wallgau: Ein 41-Jähriger hat monatelang Biathletin Magdalena Neuner nachgestellt. Dafür bekam er sechs Monate Haftstrafe auf Bewährung.

Zudem hat Richter Michael Rothärmel vom Amtsgericht Garmisch-Partenkirchen dem Freiburger eine Geldstrafe von 1500 Euro aufgebrummt.
Im Postfach des Sportstars sammelten sich E-Mails mit seltsamen Inhalt: "Wie wär's, wann ist es soweit" oder "Grüße aus der Stadtbibliothek" schickte der Stalker. Manchmal wählte er dreiste Worte: "Stell dich nicht so dämlich an."
Der Stalker begann im Januar 2008, Neuners Zuhause in Wallgau aufzusuchen, kam aber immer nur bis zur Haustür. Die Rechnungen für seine Hotel-Aufenthalte - insgesamt geht es um 1060 Euro - zahlte er nicht.
Vor zirka einem Jahr wurde dem 41-Jährigen verboten, sich Neuners Haus mehr als 100 Schritte zu nähern. Da er trotzdem E-Mails schickte und so gegen die einstweilige Verfügung verstieß, musste er nun vor Gericht.
Er selbst erschien nicht. Der Pflichtverteidiger ließ von seinem Mandanten ausrichten, dass er keine E-Mails verschickt hatte. Richter Rothärmel blieb hart. Die Geldstrafe über 1500 Euro, die er verhängte, bekommt der TSV Mittenwald.
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#45
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Stalker trieb Exfreundin in die Arbeitslosigkeit

Dienstag, 31. März 2009 16:44
Sie lernte ihren Freund im Internet kennen, begann eine Beziehung mit ihm - dann drohte er ihr eines Tages mit einer Axt. Für eine 27-jährige Berlinerin begann so ein jahrelanger Terror. Der Mann gab nicht einmal Ruhe, als er in der Psychiatrie saß. Nun wurde er verurteilt.
Er drohte seiner Exfreundin mit dem Tod und verübte Telefonterror mit hunderten Anrufen – ein 24 Jahre alter Berliner Stalker muss für zwei Jahre in Haft. Das Landgericht verurteilte den Mann am Dienstag wegen Körperverletzung, Nachstellungen und Bedrohung. Im Mai 2008 hatte der Mann nach Überzeugung des Gerichts die 27-Jährige mit einer Axt bedroht und in Panik versetzt. Anschließend kam es über etwas zwei Monate hinweg zu hunderten Telefonaten. In einem Fall drohte er, der Altenpflegerin in den Kopf zu schießen.

Nach dem Vorfall mit der Axt bei einer gemeinsamen Reise nach Polen trennte sich die alleinerziehende Mutter von dem Angeklagten. Die Drohgebärde hatte sie extrem verängstigt. Danach bombardierte sie der Exfreund mit bis zu hundert Anrufen täglich. Einmal drang der mehrfach vorbestrafte Mann durch einen Trick in die Wohnung der Frau in Berlin-Charlottenburg ein und schleuderte sein Opfer gegen eine Wand.
Die Mutter eines sechsjährigen Jungen hatte durch den Terror ihre Arbeit verloren. Sie litt an Schlafstörungen. Der Angeklagte ist nach einem Gutachten strafrechtlich voll verantwortlich. Der Mann war nach seiner Festnahme zunächst in einer Klinik untergebracht. Dort besorgte er sich verbotenerweise ein Telefon, um die Frau weiterhin anzurufen. Jetzt wird der Mann in die Untersuchungshaft verlegt.
Der Angeklagte hat die Taten zum Teil gestanden. Nach seiner Festnahme vergangenen Juni hatte er einen Brief voller Reue geschrieben. Die Beziehung, die vor drei Jahren über einen Chat im Internet begann, ist für die Frau aber endgültig beendet.dpa/sh
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#46
Rolf

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Der Flegel Dr. Penner kann es nicht lassen. Wieder schreibt er an alle möglichen Adressen dummes Zeug. Allmählich entwickelt sich der Mann zum Internetstalker.

Weder gehört mir die genannte Seite, noch habe ich dort etwas geschrieben, was diesen mann dazu verleiten müsste, mich als Krank darzustellen. Ich habe dort lediglich einen Gastbeitrag verfasst und etwas aus meinem persönlichen Erfahrungsbereich geschrieben.

dieser Mann legt es bewußt darauf an Psychoterror zu betreiben.

Herzliche Grüße

Rolf



Ekklesiogene Neurosen
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Dipl.-Chem. Dr. Hans H. Penner, 76351 Linkenheim-Hochstetten
Herrn Pastor Rolf Wiesenhütter, Fehmarn

Sehr geehrter Herr Wiesenhütter,
in Ihren Schreiben war mir eine irrationale Komponente aufgefallen, die sich
durch eine überbordende Emotionalität zu erkennen gab. Gestern hat sich das
Rätsel gelöst, als ich auf Ihre Internetseite www.robin-hood.com.de stieß.
Sehr offen haben Sie Ihre traumatisierenden biographischen Erfahrungen
dargelegt.
Auf Ihrer Internet-Seite sprechen Sie eine Schattenseite des
Evangelikalismus an, nämlich die "Ekklesiogenen Neurosen". (Korrekt wäre
allerdings die Bezeichnung "Neurosogene Gemeindestrukturen"). Man denkt an
Goethes "Amboss oder Hammer sein", wenn eine Kategorie evangelikaler Leiter
vor der Alternative zu stehen scheint, entweder Machtstrukturen aufzubauen
oder selber depressiv zu werden. Marina und Dr. Volker Kessler haben das
beschrieben in "Die Machtfalle; Machtmenschen in der Gemeinde".
Die Lösung des Problems findet man in Galater 2:19: "Ich bin mit Christus
gekreuzigt". Mit Christus gekreuzigte Christen sind nicht mehr fähig,
Machtstrukturen aufzubauen, sie sind auch nicht mehr beleidigt, gekränkt
oder verletzt.
Mit freundlichen Grüßen
Hans Penner
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#47
Rolf

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Dipl.-Chem. Dr. Hans H. Penner, 76351 Linkenheim-Hochstetten



Sehr geehrter Herr Wiesenhütter,

bitte, was meinen Sie mit „Internetstalking“? Ich bin nicht wütend, woraus schließen Sie das?

Woraus schließen Sie, daß ich Sie “krankreden“ will?

Wie begründen Sie Ihre Behauptung, ich würde andere Leute “terrorisieren“?

Wie begründen Sie Ihre Behauptung, ich würde andere verleumden?

Der Verteiler, der u. a. jüdische antichristliche Organisationen enthielt, stammt von Herrn David und wurde von Ihnen übernommen und dafür verwendet, Herrn Pülz zu diffamieren.

Wiederum enthält Ihr Schreiben üble Beschimpfungen. Auf den Inhalt meines Schreibens gehen Sie wiederum nicht ein, ein sachlicher Dialog ist mit Ihnen nicht möglich. Vermutlich ist Ihr eigenartiges Verhalten auf Ihre traumatisierenden Erfahrungen zurückzuführen, die Sie im Internet schildern. Augenscheinlich versuchen Sie, diese Erlebnisse durch Verunglimpfungen Ihnen fernstehender Personen zu kompensieren.

Sie brauchen eine Befreiung und eine innere Heilung Ihrer seelischen Verletzungen.

Mit freundlichen Grüßen

Hans Penner
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#48
Rolf

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Ich erwarte von Ihnen, dass Sie mich endlich in Ruhe lassen, und aufhören mich zu diffamieren, Sie ekelhafter Mensch. Da Sie dazu offensichtlich aufgrund von Altersstarrsinn nicht imstande sind müssen Sie jetzt eben die Konsequenzen tragen.



Ich habe mit Ihnen nicht das Geringste zu schaffen. Sie verbreiten Tag für Tag Lügen über mich um absichtlch meinen Ruf zu schädigen. Offenbar sind Sie es der krank ist.



Gute Besserung




Rolf Wiesenhütter
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#49
Rolf

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Re: Ekklesiogene Neurosen
Von: [email protected]
An: Dr. Hans Penner
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Die Beleidigungen und üblen Nachreden des Dr. Penner im Internet




Der nachfolgende Artikel bringt die Sache auf den Punkt. Weil ich zu einem tatsächlich begangenen Ehebruch eines messianischen Leiters in Israel Stellung bezogen habe, der zudem von dem Betroffenen selbst eingeräumt wurde, meint Herr Dr. Penner, seines Zeichens Chemiker, keineswegs aber Neurologe, mir eine durch Religion anerzogene Sexualfeindlichkeit andichten zu müssen.

Ich konstatiere daraus, dass ich nach Auffassung von Dr. Penner dann, wenn ich einen Ehebruch aus biblischer Sicht als Sünde bezeichne, unter Sexualfeindlichkeit leide, welches mir durch eine falsche Religion anerzogen wurde und offensichtlich zu einer "Ekklesiologischen Neurose" geführt habe.

Herr Penner sollte sich mal überlegen, ob er mit solchen Unterstellungen nicht das kostbare Evangelium beschmutzt, welches er sich hier anschickt, verteidigen zu wollen.

Solche "Christen" noch dazu mit akademischem Grad, sind aus meiner Sicht unertäglich.


Herzliche Grüße

Rolf





Ekklesiogene oder religiöse Neurose





Die von der Religion vermittelten Einengungen, Erniedrigungen, Schuldgefühle und Ängste können psychische Beeinträchtigungen verursachen. Seit den Fünfzigerjahren sprechen Tiefenpsychologie und Psychiatrie von ekklesiogenen Neurosen (d.h. von der Kirche - ekklesia - erzeugte Neurosen). Heute spricht man wohl besser von religiösen Neurosen, da entsprechende psychische Beeinträchtigungen nicht ausschliesslich an die Kirche gebunden sind, sondern in allen andern religiösen Erziehungssystemen eine Rolle spielen können. Unter diesem Begriff werden alle seelischen und psychoneurotischen Erkrankungen zusammengefasst, die durch Fehlformen der Frömmigkeit und Religion entstehen. Der Begriff umfasst daher alle pschysichen (und psychosomatischen) Elemente von «Destruktiver Religion». Nach Hark

"kann eine zu einengende kirchliche Bindung und fanatische Religiosität das seelische Erleben derart beeinträchtigen, dass es zu Störungen und Erkrankungen kommt. Auch eine zu prüde und sexualfeindliche Erziehung sowie ein neurotisches Gottesbild tragen häufig zu ekklesiogener Neurose bei."


Sexualfeindlichkeit

"Einmal hatte ich gesehen, wie der Stier die Kuh besprang und Tante Frieda in aller Unschuld davon erzählt. Sie hatte mir gedroht, mich mit dem Garbenseil durchzuschmieren, wenn ich ihr nochmals mit öppis so Gruusigem komme."
"Offene Haare, kurze Rücke waren Sünde, das Tanzen war Sünde, der Blick in den Spiegel war Sünde, Spielen war Sünde."

Wie missbrauchte Religion die menschliche Lebendigkeit einschränken kann, zeigt sich nirgends so deutlich wie im Bereich der Lust und der Sexualität. Nach wie vor ist die Meinung weit verbreitet, die Bibel sei grundsätzlich sexualfeindlich, und wer die Bibel ernst nehmen wolle, sollte auf viele der heute praktizierten Formen von Sexualität verzichten. So hat sich in den letzten Jahren unter entschiedenen jungen Christen die Bewegung 'Wahre Liebe wartet' etabliert. Diese jungen Menschen haben sich bis zu ihrer Hochzeit zu sexueller Abstinenz verpflichtet und berufen sich bei diesem Verzicht auf die Bibel. Solche Verzichtserklärungen mögen noch harmlos sein. Gefährlicher sind die Versuche von religiösen Sexualfeinden, die Aufklärungsarbeit an öffentlichen Schulen, die öffentliche Diskussion über Sexualität überhaupt zu verhindern; gefährlich sind vor allem auch die Ausgrenzungsversuche, etwa gegenüber Homosexuellen (wenn etwa 'Heilungsseminare' für Homosexuelle angeboten werden, in welchen sich Homosexuelle zu Jesus bekennen dürfen und so von ihrer 'Krankheit' angeblich befreit werden). Destruktiv sind vor allem die Produktion von Sexualängsten, von verkrampften Einstellungen gegenüber allem Sexuellen durch eine prüde sexualfeindliche Erziehung.

Die Verurteilung und Diskriminierung der Sexualität hat im Christentum eine lange Tradition. Sie ist aber nicht in der Bibel zu finden. Die religiöse Sexualfeindlichkeit ist eine Projektion, eine Übertragung einer bereits bestehenden eigenen Sexualfeindlichkeit auf die Bibel. Die Bibel ist an einer engen Sexualmoral überhaupt nicht interessiert. Weder Homosexualität noch aussereheliche Sexualität, nicht einmal Prostitution lässt sich generell mit der Bibel verurteilen. Dagegen findet sich etwa im Hohelied eine höchst erotische Liebeslyrik. Andere religiöse Traditionen haben das besser begriffen als das Christentum. Juden zum Beispiel sehen in der körperlichen Liebe nie eine Sünde. Die Frommen unter ihnen feiern einen religiösen Festtag mit der körperlichen Vereinigung. Religion und Sexualität stehen hier nicht als Gegensätze, sondern als Gegenüber, als Verbündete.

Warum gibt es im Christentum eine so ausgeprägte sexualfeindliche Tradition? Das hat vorwiegend mit Ordnungs- und Disziplinfanatismus zu tun. In der Sexualität nämlich zeigt sich der Mensch von seiner wilden, unkontrollierten, chaotischen Seite. Im Sexualakt werden gewöhnliche Ordnungssysteme verlassen. In der Sexualität geschieht ein Loslassen - eine zutiefst religiöse Erfahrung. Darum ist Sexualität so lebendig, so attraktiv, gerade darum ist Sexualität manchmal oder oft auch schwierig.

Gerade dieses Loslassen, dieses lebendige Chaos, welches Sexualität in sich trägt, gefährdet das strenge Ordnungssystem, welche eine strenge religiöse Haltung braucht, um das Leben zu meistern. Das Wilde und Unkontrollierte der Sexualität macht Angst und gefährdet die Stabilität des eigenen Ichs. Darum muss Sexualität streng kontrolliert werden. Und um diese Kotrolle zu legitimieren, wird auf die Bibel zurückgegriffen. So wird die eigene Sexualangst und Sexualfeindlichkeit in die Bibel hineinprojiziert.


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#50
Rolf

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Von: [email protected]
An: Dr. Hans Penner
CC: Zelem , Joh. W. Matutis , [email protected] , [email protected] , [email protected] , [email protected] , [email protected] , [email protected] , [email protected] , [email protected] , [email protected] , [email protected] , [email protected] , [email protected] , [email protected] , [email protected]
Betreff: AW: Ekklesiogene Neurosen






Sehr geehrte Damen und Herren,


Herr Dr. Penner macht sich einmal mehr der Verleumdung und Beleidigung schuldig, indem er versucht mir eine "ekklesiogene Neurose" anzudichten und mich damit als unglaubwürdig oder nicht zurechnungsfähig hinzustellen. Da sich hier um einen Sachverhalt handelt, indem ich mich zu einem tatsächlich begangenen Ehebruch geäußert hatte, sieht Herr Dr. Penner darin nun ein gestörtes Verhältnis zur Sexualität meinerseits., welche des Neurologen bedarf.

Tatsächlich sind er selbst und derjenige fortgesetzt in der Sünde, den er zu verteidigen sucht, solange sie diese nicht bereinigen, denn das Beschuldigen von Menschen die sich an Gottes Wort halten, löscht begangene Sünde nicht aus. Anstatt einen bibeltreuen Christen zu beschuldigen, sollte Herr Dr. Penner endlich auf seinen Freund einwirken, öffentlich Busse zu tun, und sich dieser Busse selbst anschließen, anstatt Sünde zu beschönigen und andere zu beleidigen.

Herr Dr. Penner macht sich hier bewusst als Anhänger einer völlig falschen Toleranz vor Gott und Menschen schuldig. Dies belegt nachfolgende Abhandlung, die ich nicht selbst formuliert habe, damit der Diabolus, der offenbar von Herrn Dr. Penner Besitz ergriffen hat, mir nicht wieder das Wort im Mund herumdreht.

Herzliche Grüße und einen gesegneten Sonntag


Rolf Wiesenhütter



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Wenn Toleranz Sünde ist



Toleranz ist eine der wichtigsten Eigenschaften, um ein vernünftiges Zusammenleben zwischen Menschen zu gewährleisten. Eine Ehe kann auf Dauer nicht gut funktionieren, wenn der Mann die Fehler seiner Frau nicht toleriert und die Frau nicht die Fehler ihres Mannes. Das Gleiche gilt für Beziehungen zwischen Bruder und Schwester, Freunden, Chef und Angestellter oder Geschwistern im Herrn.

Personen, die Toleranz in Angelegenheiten zeigen, wo es um Kleinigkeiten bzw um nichts Wichtiges geht, werden von uns respektiert und bewundert. In der Gemeinschaft mit so einer Person gibt es einen erfrischend großen Spielraum für eine Vielzahl von persönlichen Methoden, Meinungen und Sichtweisen über Dinge, wo die Wahrheit nicht auf dem Spiel steht. Personen mit so einer Charaktereigenschaft sind oft Menschen, denen viel Vertrauen entgegengebracht wird und man fühlt sich wohl in seiner/ihrer Umgebung. So eine Person verfängt sich nicht und stolpert sich nicht über kleine Dinge, sondern kümmert sich um wichtige Angelegenheiten.

Aber es gibt auch eine andere Art von Toleranz. Toleranz, die viel mehr eine Charakterschwäche ist und etwas sehr Schlechtes. Es beinhaltet die Bereitschaft zum Schweigen, wenn Blasphemie gegen Gottes Namen getrieben wird und wenn der Spott über Jesus Christus unverblümt zu Tage getragen wird. Es ist das feige Schweigen wenn die Wahrheit verdeckt wird und die unwissenden Spötter die Oberhand gewinnen. Es ist das höfliche Lachen über dreckige, schlüpfrige Witze und das protestlose Akzeptieren von falschen Lehren. Toleranz, die Lügen, Irrlehren und Spötterei bedeckt, ist Sünde.

Selbst innerhalb der christlichen Gemeinde gibt es solche, die sich Christen nennen, aber sich äußerlich (und wahrscheinlich auch innerlich) von der Sünde vereinahmen lassen. Allzuoft wird durch solches Verhalten mit Gottes Gnade gespielt und mit Sätzen wie "Aber Gott ist doch Liebe!" gerechtfertigt. Natürlich ist Gott ein liebender Gott, aber dies ist nur einer seiner Charakterzüge. Diejenigen, die dies nicht glauben wollen, sollten mal ihre verstaubte Bibel aus dem Regal holen und lesen wie intolerant Jesus Christus bezüglich vieler Dinge ist!

Die Bibel zeigt in Matthäus 23 wie Jesus Christus die Pharisäer und Schriftgelehrten der Heuchelei bezichtigte und sie schonungslos beim Namen nannte. Ich habe die Dinge aufgelistet, die Jesus über die damalige theologische Elite sagte. Beim Durchlesen sollten wir mal überlegen, ob diese Ausdrücke mit der heutigen "alles-akzeptierenden" Toleranz übereinstimmt:


"Weh euch, Schriftgelehrte und Pharisäer, ihr Heuchler,..." (7X)

"Weh euch, blinde Führer,..." (2X)

"Ihr Narren und Blinden! ...."

"Du blinder Pharisäer ..."

"... aber inwendig seid ihr voller Heuchelei und Gesetzlosigkeit"

"Ihr Schlangen, ihr Otternbrut..."

Hört sich das etwa wie die heutige, alles akzeptierende Toleranz an? Nein, wirklich nicht.
Oder lies Offenbarung 2:20 wo Jesus die Gemeinde in Thyatira zurechtweist, weil sie eine Frau names Isebel lehren lies.

Auch Paulus war intolerant bezüglich der Sünde. Er tat sogar Dinge, welche sogar in christlichen Kreisen heutzutage als unakzeptabel gelten oder sogar als "politisch unkorrekt". Er nannte Namen und übergab Hymenäus und Alexander dem Satan, damit sie gezüchtigt werden, nicht mehr zu lästern (1.Timotheus 1:20). Auch zögerte er nicht, Hymenäus und Philatus als falsche Lehrer zu bezeichnen (2.Timotheus 2:17) und Alexander den Schmied wegen seines bösen Verhaltens beim Namen zu nennen (2.Timotheus 4:14).

Auch Johannes hatte den Mut den Namen des Diotrephes zu nennen, da Diotrephes danach strebte der Erste in der Gemeinde zu sein und sie trotzdem nicht aufnahm.

Die gegenwärtige Toleranz ist so tolerant geworden, daß das Böse mit in dieser Toleranz eingenommen wird. Wir leben in einer Welt voll von rückgratloser Theologie, wachsweichen moralischen Grundsätzen, einem stetigen neidischen Schielen auf die Dinge der Welt und Überzeugungen, die sich wie Gummi in die Länge ziehen lassen. Die Gemeinde Christi toleriert mit einer übertriebenen Freundlichkeit auf unseren Kanzeln Lehrer, die verführerische Irrlehren verbreiten, nur aus dem Grund, weil sie nette und redegewandte Herren sind. Lieber sollen Irrlehren gepredigt werden und dadurch Seelen in die Irre geführt werden, als daß man die Gefühle eines Predigers verletzt.

Ganz nach dem Motto: "Laßt den Krebs lieber sein Opfer töten, als daß der grausame Chirurg zu seinem Messer greift!"





Toleranz ist Sünde...


wenn man eine große irreführende Institution meidet, obwohl sie Millionen von Menschen in die ewige Verdamnis führt.

wenn das Oberhaupt dieser Institution als großer Evangelist und Heilsbringer dargestellt wird, während bibeltreue Evangelikale als extremistische Wölfe beschimpft werden.

wenn Nachfolger Jesu als Unruheherde dargestellt werden, weil sie sich gegen diese Abgötterei und Gottlosigkeit aussprechen





Was ist mit der Gemeinde der Märtyrer geschehen? Hat sich der Standpunkt der Bibel gegenüber der Sünde der Welt verändert? Nein. Ist die Liebe der Welt zu ihren Sünden erkaltet? Nein. Hasst die Welt die Wahrheit des Wort Gottes weniger als vor ein paar hundert Jahren? Nein. Ist es nicht vielmehr, daß die christliche Gemeinde sich langsam aber sicher der Welt angenähert hat und nun so sehr mit der Welt übereinstimmt, daß sie sich nicht mehr traut oder zu bequem ist, aufzustehen und unerschrocken Gottes Wort zu predigen? Ich glaube ja.
Wir haben eine enormen Hunger nach Akzeptanz und Beliebtheit entwickelt und damit den Grundstein für eine Entwicklung zu Heuchlern und falschen Propheten gelegt. Wir haben ein Verlangen, alle Unannehmlichkeiten zu meiden, koste es was es wolle. Solch ein Verlangen hält uns davon ab, einzuschreiten wenn wir doch einschreiten sollten. Gab es einen Aufschrei der Gemeinde Jesu in Deutschland als vor ein paar Jahren zwei miteinander schlafende Menschen im "Big Brother"-Container gezeigt wurde? Nein, denn viele Christen sitzen täglich vor dem Fernseher, daß es ihnen vor lauter Gewohnheit schon garnicht mehr aufgefallen ist oder gar berührt hat.

Wir wollen nicht mehr anders sein als die Welt und wollen lieber mit der Masse gehen. Schließlich ist es viel einfacher und bequemer, sich einfach treiben zu lassen. Wir haben die Fähigkeit verloren, verärgert zu sein. Durch den täglichen weltlichen Müll, den wir uns anhören bzw. ansehen, sind wir geistig abgestumpft und eine Art Gleichgültigkeit ist eingetreten. Dinge, die uns in den ersten Glaubensjahren berührt und aufgerührt haben, erreichen uns heute nicht mehr. Der Grund warum viele Christen nicht mehr protestieren, das Salz der Erde sind und Entscheidungen treffen, ist, daß wir nicht mehr handeln wollen.

Oftmals wird nicht gegen Sünde gesprochen damit eine Freundschaft nicht kaputtgeht. Jay Adams sagte einmal: "Es wird versucht, Frieden um jeden Preis zu behalten, selbst für den Preis der Wahrheit - Gottes Wahrheit. Die Vorstellung ist, daß Friede innerhalb der Gemeinde das Wichtigste ist. Frieden ist ein biblisches Ideal....aber so ist auch die Reinheit. Der Frieden der Gemeinde darf niemals zum Preis der Reinheit der Gemeinde gekauft werden. Der Preis ist zu hoch."

Ökumene und Allversöhnung sind die großen Schlagwörter heutzutage. Alles was wir brauchen ist Einheit untereinander. Aber was wir wirklich brauchen, ist mit aller Kraft für den biblischen Glauben streben, zu einer Zeit, in der er angegriffen, verunreinigt und verspottet wird. Wir werden tolerant sein, wo die Wahrheit nicht auf Messers Schneide steht, und intolerant, wo man von Gottes Wahrheit sich abwendet. Um es frei nach Luther zu sagen: "Hier stehen wir. Wir können nicht anders."

Es gibt drei Dinge, mit denen Menschen nicht spaßen sollten:

ein bisschen Gift

ein bisschen Irrlehre

ein bisschen Sünde



W.MacDonald / André
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#51
Gotteskind

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Lieber Rolf,

ich kann gut verstehen, dass Du diese Verleumdungen nicht auf Dir sitzen lassen möchtest.
Aber schau, Jesus wurde auch verleumdet. Schone Deine Nerven und lass Dich von diesem Penner nicht weiter von wesentlichen
Dingen ablenken.
Ich glaube, Du hast mit Deiner obigen Aussage ins Schwarze getroffen!

Gruss Gotteskind
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#52
Rolf

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Betreff: AW: Ekklesiogene Neurosen
Datum: 22.05.2009, 17:33



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Sehr geehrter Herr Wiesenhütter,
Sie beziehen sich auf mein Schreiben, das ich in Kopie lediglich an Herrn
Pülz und an Herrn Matutis geschickt habe.
Mir hat es mißfallen, daß Sie an missionsfeindliche jüdische Organisationen
Herrn Pülz verunglimpfende Schreiben geschickt haben.
Mit freundlichen Grüßen
Hans Penner
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#53
Rolf

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Betreff: AW: Ekklesiogene Neurosen
Datum: 22.05.2009, 21:49




Sehr geehrter Herr Dr. Penner,

mir missfällt, dass Sie mich bis heute gegenüber allen möglichen Organisationen als Feind Israels darstellen und mich durch Andichten von Krankheiten verleumden. Bis heute haben Sie sich in keinster Weise für Ihre Verleumdungen entschuldigt.
Warum also sollte ich die Öffentlichkeit nicht über Ihre Methoden informieren?



Herzliche Grüße

Rolf Wiesenhütter



Nachhilfe für Herrn Dr. Penner, Herrn Pülz, Herrn Orchowski und alle, die Rechtsanwälte bemühen um den untauglichen Versuch zu unternehmen, Sünde zu vertuschen.


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Sünde erkennen und bekennen



11. Sonntag nach Trinitatis

Und der Herr sandte Nathan zu David. Als der zu ihm kam, sprach er zu ihm: Es

waren zwei Männer in einer Stadt, der eine reich, der andere arm. Der Reiche

hatte sehr viele Schafe und Rinder; aber der Arme hatte nichts als ein einziges

kleines Schaf, das er gekauft hatte. Und er nährte es, dass es groß wurde bei ihm

zugleich mit seinen Kindern. Es aß von seinem Bissen und schlief in seinem

Schoß, und er hielt's wie eine Tochter. Als aber zu dem reichen Mann ein Gast

kam, brachte er's nicht über sich, von seinen Schafen und Rindern zu nehmen,

um dem Gast etwas zuzurichten, der zu ihm gekommen war, sondern er nahm

das Schaf des armen Mannes und richtete es dem Mann zu, der zu ihm

gekommen war. Da geriet David in großen Zorn über den Mann und sprach zu

Nathan: So wahr der Herr lebt: der Mann ist ein Kind des Todes, der das getan

hat. Dazu soll er das Schaf vierfach bezahlen, weil er das getan und sein eigenes

geschont hat. Da sprach Nathan zu David: Du bist der Mann! So spricht der Herr,

der Gott Israels: Ich habe dich zum König gesalbt über Israel und habe dich

errettet aus der Hand Sauls und habe dir deines Herrn Haus gegeben, dazu seine

Frauen, und habe dir das Haus Israel und Juda gegeben; und ist das zu wenig,

will ich noch dies und das dazu tun. Warum hast du denn das Wort des Herrn

verachtet, dass du getan hast, was ihm missfiel? Uria, den Hethiter, hast du

erschlagen mit dem Schwert, seine Frau hast du dir zur Frau genommen, ihn

aber hast du umgebracht durch's Schwert der Ammoniter. Nun, so soll von

deinem Haus das Schwert nimmermehr lassen, weil du mich verachtet und die

Frau Urias, des Hethiters genommen hast, dass sie deine Frau sei. Da sprach

David zu Nathan: Ich habe gesündigt gegen den Herrn. Nathan sprach zu David:

So hat auch der Herr deine Sünde weggenommen; du wirst nicht sterben. Aber

weil du die Feinde des Herrn durch diese Sache zum Lästern gebracht hast, wird

der Sohn, der dir geboren ist, des Todes sterben. Und Nathan ging heim.

2.Sam.12,1-10.13-15a

Diese Begegnung zwischen dem Propheten Nathan und dem König David hat eine

längere und sehr unerfreuliche Vorgeschichte: König David hatte eine Frau mit Namen

Bathseba gesehen, die ihm sehr gefiel. Diese Frau aber war verheirat mit Uria. Davids

Verlangen nach Bathseba war so groß, dass er Ehebruch mit ihr beging, während ihr

Mann als Soldat für ihn kämpfte.

Dieser Ehebruch blieb nicht ohne Folgen. Und David versuchte nun alles, um seine

Sünde zu vertuschen. Er sorgte dafür, dass Uria, der bei einer Belagerung eingesetzt

war, Urlaub bekam. Aber anstatt nach einem Gespräch mit dem König nach Hause zu

seiner Frau zu gehen, wie David ihm erlaubt hatte, blieb Uria in der Kaserne, weil er

keinen Vorzug vor seinen Kameraden haben wollte. Hätte Uria seinen Urlaub

wahrgenommen, hätte außer Bathseba kein Mensch von der ganzen Sache Wind

bekommen.

Aber weil Uria aus Redlichkeit keine Vergünstigung haben wollte, gelang Davids List

nicht. Deshalb wollte er Uria aus der Welt schaffen. Er gab ihm einen Brief mit an den

Kommandanten, in dem er diesem befahl, Uria ganz nach vorne in den Kampf zu

stellen. Dieser Plan David's gelang. Uria wurde getötet und David nahm Bathseba in

seinen Harem auf.

2

Nach einem Jahr schien Gras über die Sache gewachsen zu sein und das Gerede am

Königshof hatte sich anderen Themen zugewandt.

Wir wollen an dieser Stelle einmal anhalten und einige Dinge überlegen, die nicht nur

für David, sondern auch für uns wichtig sind. Die Bibel berichtet uns das, was damals

vorgefallen ist, ja mit der Absicht, damit auch wir zur rechten Buße kommen. Dazu will

sie uns anleiten und Mut machen. Deshalb zeigt sie uns, wie das Zudecken der Schuld

und das trotzige Festhalten am falschen Weg unser Leben zerstört, während das

Eingeständnis der eigenen Schuld befreiend und belebend ist, wenn es vor Gott

geschieht. Darin sollen wir David als Beispiel und Vorbild nehmen.

Dabei gibt es zu denken, dass es gerade einer der mächtigsten und angesehensten

Menschen der damaligen Welt ist, den Gott durch sein Wort zur Rede stellt und seiner

Schuld überführt. Auch vor dem König David macht er nicht halt. Auch der König steht

unter dem Recht Gottes.

Das zeigt uns, dass nicht wir Menschen festlegen können, was gut und böse ist und

was Recht und Unrecht. Auch ein Parlamentsbeschluss mit noch so großer Mehrheit

kann Gottes Gebote nicht außer Kraft setzen. Und wenn das geschehen sollte, müssen

wir Christen Gott mehr gehorchen als den Menschen. Eine noch so verbreitete

Volksmeinung kann Gottes Willen nicht ablösen oder für die eigenen Wünsche

umbiegen. Auch wenn alle etwas tun und gegen bestimmte Gebote sündigen, wird

darum aus Unrecht noch nicht Recht. Und wenn es geschieht, dann müssen wir

Christen im Gehorsam gegenüber Gott eben gegen den Strom schwimmen und seine

Gebote höher achten als den gerade modernen Lebensstil. Wir haben uns nicht vor

den anderen Menschen zu verantworten, sondern vor dem allmächtigen Gott.

Noch eines wollen wir bedenken: Was David getan hat, um seine erste Sünde zu

verdecken und dabei prompt eine noch schwerere Sünde, nämlich den Mord an Uria,

begangen hat, ist typisch für alle Sünden und Sünder. Nicht nur Könige scheuen sich

vor den direkt spürbaren Folgen ihrer Verfehlung und versuchen sie zuzudecken -

wenn es sein muss selbst mit Mord. Wer ist schon freiwillig bereit, sich zu demütigen

und seine Schuld zu bekennen? Was können wir Menschen doch alles anstellen, um

uns aus einer peinlichen Lage zu befreien. Von selber werden wir unsere Schuld nicht

eingestehen. Wir müssen erst von Gott selbst dazu gebracht werden - so wie David.

Er ahnte nichts davon, dass sein Fall doch noch zur Sprache kommen würde.

Inzwischen war das Kind geboren und der einzige, der bezeugen könnte, dass es nicht

Urias Kind war, war tot. Das war Uria selbst. David konnte sich in Sicherheit wähnen.

Er hatte nur nicht damit gerechnet, was Gott von dieser Sache dachte. Gottes Meinung

aber war - wie könnte es auch anders sein: "Dem Herrn missfiel die Tat, die David

getan hatte!" Und er schickte seinen Propheten Nathan, um David zur Erkenntnis

seiner Sünde zu bringen.

Nathan ging zum König und legte ihm einen Rechtsfall vor. Der König war damals der

oberste Richter und Ausleger des Gesetzes. Er hatte ständig Gerichtsfälle zu

entscheiden. Deshalb war es nichts Ungewöhnliches, wenn Nathan mit dieser Sache

zu ihm kam. Und David merkte gar nicht, dass er in etwas abgewandelter Form seinen

eigenen Fall vorgetragen bekam.

3

Nathan erzählte dem König von einem reichen Mann, der viele Schafe und Rinder

hatte, während ein Armer nur ein einziges, kleines Schäflein hatte. Da bekam der

Reiche eines Tages Besuch und brachte es nicht über sich, eines seiner vielen Schafe

zu nehmen um es für den Gast zu bereiten. Er holte statt dessen das Schaf des armen

Mannes und schlachtete es.

Damit hat der Reiche nicht nur den geringen Besitz des Armen geraubt, er hat ihn auch

tief in seinem Herzen verwundet - und David fällt das Urteil, in das wir von Herzen

einstimmen werden: "Der Mann, der das getan hat, ist ein Kind des

Todes!"

Wir können an diesem Urteil studieren, wie wir in der Beurteilung anderer

außerordentlich scharfsichtig sind, scheinbar unbestechlich und gerecht - aber in der

Beurteilung von uns selbst oft blind und parteilich. Wir neigen dazu, unsere eigenen

Fehltritte zu vergessen. Aber die Fehler anderer ziehen wir munter ins Gerede. Über

das Unrecht der anderen und in der Welt sind wir zutiefst erbost. Unsere eigene Schuld

aber entschuldigen wir leicht und schieben sie in die Vergessenheit. David würde ganz

bestimmt nicht mit so großem Zorn sein Urteil gesprochen haben, hätte er gewusst,

dass es um ihn selber geht. So aber führt Nathan ihn so weit, dass er sich selbst das

Urteil spricht.

Nach dem Urteilsspruch reißt Nathan sozusagen den Vorhang auf: "Du bist der Mann!",

sagt er zu David und stellt damit den König und obersten Gerichtsherrn schlagartig auf

den Platz des Verurteilten. Mit dürren Worten hält er dem König die Geschichte seines

Frevels vor. Sie ist auch deshalb besonders schlimm, weil Gott ihn ja immer gut

behandelt und zu seinem Glückskind gemacht hat. Er hat ihn zum König über Israel

gemacht. Seine bewahrende Hand konnte David immer wieder spüren. Er hat ihn auch

sonst nicht kurz gehalten - ja, er ist bereit ihm noch mehr zu geben. Warum ist er

gerade darauf verfallen, sich selber zu nehmen, was ihm nicht gehört?

Wenn wir auch nicht David sind, so erkennen wir uns doch hier wieder, weil so der alte

Adam handelt, der genauso in uns steckt wie in David. Auch wir greifen zu dem, was

Gott verboten hat, obwohl er auch uns keinen Mangel leiden lässt, sondern uns immer

wieder segnet mit mancherlei Gaben und ganz besonders mit seinem Evangelium. Gott

leuchtet tief in unser Herz. Er ruft uns zur Verantwortung indem er auch zu uns sagt:

"


Du bist der Mann", oder: "Du bist die Frau!" "Dir gilt das Todesurteil!"

Gott hat David eingeholt und ihn als Ehebrecher und Mörder entlarvt. Gott selber ist es,

der uns die Augen über uns und unsere Sünde öffnet.

Aber nun tut David etwas, was ebenfalls vorbildlich für uns ist. Er versucht nicht mehr

sich irgendwie zu verteidigen und zu rechtfertigen. Er erkennt und bekennt seine

Schuld: ‘Ich habe gesündigt gegen den Herrn’.

Und nun kommt das ganz und gar Erstaunliche dieser Geschichte. Auf dieses

Bekenntnis Davids folgt nicht eine lange Moralpredigt und Ermahnung. Sondern

ebenso kurz und ohne jedes Hin und Her oder Wenn und Aber erfolgt die Vergebung

der Sünde: Nathan sagt zu David: So hat auch der Herr deine Sünde weggenommen!

Geht es damit nicht allzu schnell? Immerhin hat David selbst über seine Sünde das

Todesurteil gesprochen. Ist das einfach vergessen? Müßte David nicht erst einmal

zeigen, dass es ihm wirklich leid tut, bevor ihm vergeben werden kann?

4

Hier müssen wir ganz genau darauf achtgeben, dass die Gründe für die Lossprechung

nicht bei David liegen, sondern ganz allein in der Barmherzigkeit Gottes. Durch nichts

können wir uns die Vergebung verdienen - auch nicht durch eine bestimmte

Bußleistung und -gesinnung - und sei sie noch so groß und ernst gemeint. Das lösende

Wort muss allein aus der Freiheit Gottes kommen. Dass Gott aber auch bereit ist,

dieses Wort der Vergebung zu sprechen, das ist eben seine frohe Botschaft, die auch

uns gilt.

Das können wir vom Neuen Testament noch besser erkennen als bei David. In seinem

Sohn Jesus Christus hat Gott uns seine Barmherzigkeit ganz deutlich offenbart.

Dadurch, dass der Herr Christus am Kreuz für uns gestorben ist wissen wir, dass

Gottes Vergebung allein aus Gnade ohne irgendeine Würdigkeit von unserer Seite

dazu gilt. Sie gilt allen, die ihre Sünde bekennen und Zuflucht bei Gott in seiner

Barmherzigkeit suchen. Die Vergebung bekommt nicht erst der, der sich ihrer würdig

erweist, sondern der, der seine Sünde bekennt und Gottes Vergebung annimmt.

Auf sein Bekenntnis der Sünde empfängt David die Vergebung ohne Wenn und Aber.

Gott löscht eine ganze, böse Geschichte aus. Das ist das Wunder der Vergebung der

Sünden, das auch für uns immer wieder gilt, ja das uns immer wieder dazu einladen

und ermutigen soll, Gottes Vergebung zu suchen und anzunehmen.

"Der Herr hat deine Sünde weggenommen - du wirst nicht sterben!" kann Nathan zu

David sagen. Das ist die völlige Vergebung. Aber die Geschichte ist damit noch nicht

zu Ende. Das Kind muss sterben, weil David durch sein Verhalten die Feinde Gottes

zum Lästern gebracht hat. Gott hat dieses Leben gefordert, um auch in der Gnade

seine Gerechtigkeit zu wahren.

Das soll uns aufhorchen und nachdenken lassen, damit wir nicht leichtfertig mit der

Sünde spielen, weil es ja die Vergebung Gottes gibt. Es ist nicht selbstverständlich,

dass Gott uns vergibt. Unsere Sünde ist eine wirkliche Schuld und die Vergebung der

unverdiente Freispruch anstelle einer gerechten Verurteilung.

Wir haben gegenüber David allerdings einen gewaltigen Vorteil. Wir haben den Herrn

Christus, der für uns die Folgen unserer Sünde getragen hat. Wenn Gott uns vergibt,

dann tut er es allein um seines Sohnes willen. Er hat ihn in den Tod gegeben und

damit selbst die Sühne geleistet, von der wir alle leben. Seine Vergebung ist kein

Übersehen unserer Schuld, aber das Legen unserer Schuld auf den Herrn Christus,

der sie für uns am Kreuz gesühnt hat.

Darin sind wir mit Gott versöhnt. Von dieser Gnade leben wir und wollen Gott allezeit

dafür danken. Amen.

Ewiger Gott und Herr, wir sind alle Kinder des Zorns von Natur. Nur


ein Kind, dein

eingeborener Sohn, blieb ganz gehorsam. Dadurch hat er bei dir Gnade für uns erwirkt.

Lass uns sie täglich annehmen in Demut und Dank. Amen

Peter Ahlers

3. Aug. 2008
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#54
Rolf

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Von: Dr. Hans Penner
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Betreff: AW: Ekklesiogene Neurosen
Datum: 23.05.2009, 20:22




Dipl.-Chem. Dr. Hans H. Penner, 76351 Linkenheim-Hochstetten



Sehr geehrter Herr Wiesenhütter,

Ihr Schreiben, das wiederum ordinäre Beleidigungen enthält, zeigt, daß eine sachliche Diskussion mit Ihnen nicht möglich ist. Diese Korrenspondenz wurde von Ihnen begonnen, nicht von mir. Ich habe Sie nicht denunziert, es gibt nichts, wofür ich mich zu entschuldigen hätte.

Von Ihnen habe ich jedoch üble Beschimpfungen erhalten, die Sie nicht begründet haben und von sich aus einem erweiterten Personenkreis zugeleitet haben. Ihr Schreiben verstärkt meinen Eindruck, daß Ihr ungewöhnliches Verhalten auf traumatisierende Erlebnisse zurückzuführen ist, die Sie im Internet erzählen.

Hans Penner

PS: Sie können dieses Schreiben gerne Ihrem Verteiler zuleiten. Ich verzichte darauf, weil das als Belästigung empfunden werden könnte.
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#55
Rolf

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Von: Dr. Hans Penner
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Betreff: Judenmission in Israel
Datum: 24.05.2009, 11:18




Dipl.-Chem. Dr. Hans H. Penner, 76351 Linkenheim-Hochstetten



Sehr geehrter Herr Wiesenhütter,

Ihre Behauptungen sind absurd und ohne Beleg. Es geht hier um ein sehr wichtiges Thema, nämlich um die Verkündigung des Evangeliums an die Juden. Ich erinnere an den Anlaß dieser Korrespondenz, von dem Sie ablenken:

- Der messianische Jude Mosche Pülz verkündigt nachweislich unter Lebensgefahr in Israel, daß Jesus der Messias der Juden ist.

- Die jüdische Organisation Hagalil bekämpft die Judenmission.

- Sie haben Schreiben, die Mosche Pülz diskriminieren, an Hagalil weitergeleitet. Auf diese Weise haben Sie Hagalil Argumente gegen die Judenmission geliefert und sich auf die Seite der Gegner der Judenmission gestellt.

- Weil ich meine für Sie „unerträgliche“ Freundschaft zu Mosche Pülz aufrechterhalte, werde ich von Ihnen wüst beschimpft. Vor einem größeren Personenkreis schädigen Sie meinen Ruf.

- Die evangelikalen Verantwortungsträger hüllen sich in Schweigen und unterstützen die Evangeliumsverkündigung von Mosche Pülz in Israel nicht.

Trotz Ihrer religiösen Beteuerungen kann ich nicht erkennen, daß Ihr Verhalten mit der christlichen Ethik vereinbar ist. In der Deutung Ihrer Verurteilung von Mitmenschen als Folge von traumatisierenden Erlebnissen in einer christlichen Gemeinde beziehe ich mich auf Ihre autobiographischen Schilderungen im Internet.

In der Hoffnung auf Ihr Zurückfinden zur Realität

Hans Penner
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#56
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Betreff: AW: Ekklesiogene Neurosen
Von: Dr. Hans PennerIns Adressbuch
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Dipl.-Chem. Dr. Hans H. Penner, 76351 Linkenheim-Hochstetten



Sehr geehrter Herr Wiesenhütter,

Sie stellen absurde Behauptungen auf ohne Belege zu bringen. Sünde habe ich nie gerechtfertigt. Veleumdet habe ich auch niemanden.

Sie sprechen mir die Existenzberechtigung ab. Ich meine, daß dieser Ausdruck von Haß psychopathische Züge trägt.

Eine Fortsetzung dieser Korrespondenz mit Ihnen halte ich nicht für sinnvoll. Die Empfänger von Kopien werden sicher aufatmen, wenn ich nicht mehr schreibe.

Gehaben Sie sich wohl

Hans Penner
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#57
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Datum: 25.05.2009 11:47 Uhr
Von: "[email protected]"
An: "Dr. Hans Penner"
Kopie/CC: "'Zelem'"
"'Joh. W. Matutis'"
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Betreff: Re: Ekklesiogene Neurosen






Sehr geehrter Herr Dr. Penner,



ich stelle also fest, dass der definitiv begangene und aufgedeckte Ehebruch Ihres Freundes für Sie keine Sünde darstellt! Sie verteidigen Ihren Freund also, weil er zu Unrecht mit dieser Tatsache konfrontiert wird? Es ist für Sie offenbar auch schlüssig, dass die Familie der Frau, die offenbar durch die Erfahrungen, die Sie mit Herrn Pülz machen durfte, schweren Schaden genommen hat,mit juristischen Mitteln erst mondtot gemacht wird, und dann öffentlich vorgeführt und über sie triumphiert werden darf?



Ist das Ihre christliche Grundauffassung des selbstverständlichen Umgangs unter Christen? Für mich war immer die Frage, wer hier vom biblischen Standpunkt, nicht juristisch, welche Verantwortung zu tragen hat, und welche der Parteien das Recht hat in dieser Sache international das Mundwerk aufzureißen.



Sie haben das hier immer wieder klar zum Ausdruck gebracht. Ihr Freund ist selbstverständlich unschuldig und wird von mir und anderen völlig zu Unrecht angegriffen. Sie verteidigen Ihren Freund und haben dafür eine einzige Legitimation, die lautet: Ihr Freund evangelisiert in Israel Juden unter Einsatz seines Lebens.



Lieber Herr Dr Penner,



die Religion, der sie das entnommen haben, die ist noch garnicht erfunden. Man kann sie deshalb allenfalls als Hirngespinst einordnen.



Ich sage Ihnen heute in aller Deutlichkeit:



Bibellehrer, die anderen das Evangelium erklären und es gleichzeitig für sich selbst diametral entgegengesetzt auslegen, braucht kein Mensch auf dieser Erde. Völlig unglaubhaft ist darüber hinaus, wenn Sie immer wieder so tun, als wäre Ihr Freund der Einzige, der imstande wäre, den Juden das Heil in Christus zu vermitteln. Sie irren sich gewaltig, denn so wie sich mir die Sache heute darstellt, ist Ihr Freund eher der Schlechteste Vertreter dieser Aufgabe, jedenfalls solange wie sein Leben das Gegenteil von dem bezeugt, was er predigt.



Ich halte mich da eher an Jakob Damkani und andere, die sich der Aufgabe der Judenmission gewidmet haben, und deren Leben und Reden vor Gott und Menschen in Übereinstimmung ist.



Und zum Letzten. Solche Freunde braucht auch kein Mensch in dieser Welt, die dem Gefallenen nicht zum Leben aufhelfen, sondern alles dafür tun, das Sünde durch das Blut Jesu nicht gerechtfertigt werden kann. Freundschaft, das heißt dem Anderen in Liebe die Wahrheit zu sagen. Es bedeutet nicht, den Anderen in der Lüge zu bestärken und zu verteidigen. Insofern fällt es mir schwer zu erkennen, worin Ihre Freundschaft eigentlich bestehen soll.





Herzliche Grüße



Rolf Wiesenhütter
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#58
Rolf

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Betreff: Evangelikalismus
Von: Dr. Hans PennerIns Adressbuch
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Dipl.-Chem. Dr. Hans H. Penner, 76351 Linkenheim-Hochstetten
Herrn Hartmut Steeb, Deutsche Evangelische Allianz

Sehr geehrter Herr Steeb,
mir geht es sowohl um die geistliche als auch um die wirtschaftliche Zukunft
meiner Enkel, nicht um die Anerkennung durch Menschen.
Der "bibeltreue Pastor und Seelsorger" Wiesenhütter verlangt mit Ihrer
Unterstützung von mir, mich von einem befreundeten messianischen Juden zu
trennen, der unter Lebensgefahr in Israel das Evangelium verkündet. Das
Verhalten dieses Pastors vergrößert meine Distanz zu den Evangelikalen.
Früher habe ich gerne mit der Allianz zusammengearbeitet, aber inzwischen
haben die Evangelikalen Barrieren aufgebaut:
- Die Umgangsformen der Evangelikalen entsprechen nicht meinen Vorstellungen
von christlicher Ethik.
- Die Evankelikalen sind nicht dialogbereit.
- Die Evangelikalen fördern nicht die von Jesus geforderte Einmütigkeit der
Christen.
- Die Evangelikalen unterstützen nicht die Verkündigung des Evangeliums an
die Juden in Israel.
- Die Evangelikalen sind der Auseinandersetzung mit dem Zeitgeist nicht
gewachsen.
- Den Evangelikalen ist der kulturelle und wirtschaftliche Verfall
Deutschlands gleichgültig.
- Die Evangelikalen tolerieren die kirchlichen Tötungslizenzen.
- Die Evangelikalen verschieben Akzente des Evangeliums.
Mit freundlichen Grüßen
Hans Penner
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#59
Rolf

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AW: Evangelikalismus
Von: [email protected]
An: Dr. Hans Penner , [email protected]
Kopie: Zelem , Joh. W. Matutis , [email protected] , [email protected] , [email protected] , [email protected] , [email protected] , [email protected] , [email protected] , [email protected] , [email protected] , [email protected] , [email protected] , [email protected] , [email protected]



Sehr geehrter Herr Dr. Penner,

wann werden sie wohl endlich mal aufhören, Ihre eklatanten Unwahrheiten zu verbreiten? Zu keiner Zeit habe ich Sie aufgefordert, sich von Ihrem Freund zu trennen. Wie kommen Sie auf einen solchen Irrsinn?

Wie kommen Sie dazu, die "Evangelikalen" dafür in Kusalhaftung zu nehmen, dass ich mich auf die Seite des "Schwachen gestellt habe und lediglich darauf hingewiesen hatte, dass derjenige, der selbst Schuld auf sich lud, ein schlechtes Bild abgibt, wenn er über die Familie dessen, in der durch Ihn Schaden entstand, öffentlich mit juristischen Mitteln triumphiert.

Was bringt Sie eigentlich zu der Annahme, es gebe hier irgendwie eine Allianz zwischen mir und Herrn Steeb, in der Absicht, Herrn Pülz oder gar der ganzen Judenmission Schaden zuzufügen?

Sie sind ein wahrhaft unangenehmer Zeitgenosse, der mich inzwischen seit Monaten durch Internet- und Emailstalking, verfolgt, verleumdet und üble Nachreden über mich verbreitet.Dabei werden Sie nicht müde, immer wieder aufs Neue zu bezeugen, dass Sie an der Wahrheit des Wortes Gottes offenbar nicht interessiert sind. Ansonsten hätten Sie meine bibeltreuen Anhänge über das Vertuschen von Sünde nicht derart negativ abgetan.

Seine Sie sich gewiss, sowohl Herr Stab als auch ich und ebenfalls alle anderen, die Sie ständig mit Unwahrheiten belästigen, sind unabhängig voneinander in der Lage, dass was Sie verbreiten, in Verantwortung vor Gott wahrheitsgemäß einzuordnen.

Für mich persönlich betätigen Sie sich als Demagoge um Sünde zu vertuschen. Dabei sind Sie derjenige, er künstliche Barrieren schafft, die objektiv garnicht existent sind.



Herzliche Grüße

Rolf Wiesenhütter
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#60
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Dr. Hans PennerIns Adressbuch
An: 'Puelz Moshe'
Kopie: 'Klaus Mosche Pülz' , 'Micha Ovsinsky' , [email protected] , [email protected]
Betreff: AW: Ekklesiogene Neurosen





Dipl.-Chem. Dr. Hans H. Penner, 76351 Linkenheim-Hochstetten

Lieber Mosche,
herzlichen Dank für Dein Schreiben.
Entweder gibt es eine zurechtbringende Gnade Gottes oder es gibt sie nicht.
Entweder gibt es einen Heiland, der Sünde vergibt, wenn man sie bereut und
bekennt oder es gibt ihn nicht. Ich bin davon überzeugt, daß es beides gibt.
Das, worauf Wiesenhütter ständig rumhackt, hat Gott im Meer versenkt. Am
Ufer steht ein Schild: "Fischen verboten!"
In der Korrespondenz mit Wiesenhütter habe ich private Aspekte überhaupt
nicht berührt, weil diese mich nichts angehen. Ich habe mich ausschließlich
darauf beschränkt, daß Wiesenhütter die Judenmission in Israel bei
antichristlichen jüdischen Organisationen diffamiert hat.
Mit keinem Wort ist Wiesenhütter auf diesen entscheidenden Sachverhalt
eingegangen, sondern hat mich vor anderen wüst beschimpft. Das Verhalten von
Wiesenhütter ist aus meiner Sicht mit der christlichen Ethik nicht
vereinbar.
Mit Wiesenhütter habe ich die Korrespondenz beendet, ich schicke ihm aber
eine Kopie, weil ich nicht hinter seinem Rücken reden will.
Mit freundlichen Grüßen
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