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Papst rehabilitiert Holocaust-Leugner


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14 Antworten in diesem Thema

#1
Hebräer83

Hebräer83

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26.01.2009

KATHOLISCHE KIRCHE

Rechtsextremisten feiern Holocaust-Leugner Williamson


Von Peter Wensierski

Die einen frohlocken, andere sind entsetzt: Ausgerechnet der deutsche Papst Benedikt XVI. hat den Erzbischof und Holocaust-Leugner Richard Williamson wieder in die katholische Kirche aufgenommen. Von Rechtsextremen wird dieser Schritt gefeiert - der Zentralrat der Juden in Deutschland ist empört.

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#2
Timm

Timm

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Die Pius-Bruderschaft ist altmodisch und zurück geblieben. Das II. Vatikanische Konzil und deren Beschlüsse lehnen sie ab. Aus diesem Grunde taten sie etwas (für Katholiken) Unerhörtes: sie spalteten sich von der Gesamtheit der römisch-katholischen Kirche ab. Ja, sie gingen sogar soweit, mit der Segnung von eigenen Bischöfen und Priestern eine weitere katholische Kirche neben der römisch-katholischen Kirche zu bilden.

Nun heißt es, dass die Pius-Bruderschaft ist wieder in der römisch-katholischen Kirche aufgenommen worden.

Und der Papst hat damit zwei Fliegen mit einer Klappe geschlagen:

1. Man vermeidet eine dauerhafte Spaltung.
2. Man kann nun gegen das II. Vatikanische Konzil arbeiten.
Die Wiederzulassung der lateinischen Messe war ja eine weitere Maßnahme um das Konzil wieder in Vergessenheit zu bringen.

Und da macht der Papst (der ja bekanntlich kein Fettnäpfen ausläßt) auch schon mal gemeinsame Sache mit Holocaust-Leugnern und Judenhassern. Auch 1.703.000 Rosenkränze werden Maria (das jüdische Mädchen aus Galiläa) auch nicht die vielen ermordeten jüdischen Männer und Frauen (ihre Verwandten?) vergessen lassen...
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#3
Timm

Timm

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E-Mail Newsletter der Aktion "Wir sind Kirche"


Dies ist keine Aktion der KirchenVolksBewegung Wir sind Kirche, aber wir halten diese Petition für so wichtig, dass wir gerne zu ihrer Verbreitung beitragen!



***************

Mit einer heute gestarteten Petition fordern zahlreiche Theologinnen und Theologen sowie Christinnen und Christen aus Deutschland, Österreich und der Schweiz die uneingeschränkte Anerkennung der Beschlüsse des II. Vatikanischen Konzils. Damit reagieren sie auf die vor wenigen Tagen erfolgte äußerst problematische Aufhebung der Exkommunikation von Bischöfen der traditionalistischen Bruderschaft Pius X.


Die Petition kann ab sofort auf der Webseite www.petition-vaticanum2.org unterzeichnet werden. Nach Abschluss der Aktion wird das Ergebnis dem Vatikan übergeben sowie den Bischofskonferenzen, dem Zentralkomitee der Deutschen Katholiken sowie der Presse bekannt gegeben.


Wortlaut der Petition:
"Uneingeschränkte Anerkennung der Beschlüsse des II. Vatikanischen Konzils gefordert"

Die am 24. Januar 2009 bekannt gewordene päpstliche Aufhebung der Exkommunikation von Bischöfen der traditionalistischen Bruderschaft Pius X. bedeutet für die Unterzeichnenden die Wiederaufnahme von Personen, die offen als Gegner der mit dem II. Vatikanischen Konzil begonnenen Reformen aufgetreten sind und dies immer noch tun.


Im Blick auf die antisemitischen Äußerungen und die Leugnung der nationalsozialistischen Judenvernichtung durch Weihbischof Richard Williamson und seine Anhänger teilen wir die Empörung unserer Schwestern und Brüder jüdischen Glaubens. Darüber hinaus stellen wir fest, dass die Einstellung der Pius-Bruderschaft zum Judentum insgesamt nicht den Anforderungen des Konzils an den jüdisch-christlichen Dialog entspricht. Wir begrüßen die diesbezüglichen Aussagen der Deutschen Bischofskonferenz und des Zentralkomitees der Deutschen Katholiken sowie die klaren Stellungnahmen der Französischen Bischofskonferenz und weiterer Bischöfe.


Die Unterzeichnenden werten es als klare Richtungsanzeige, dass Papst Benedikt XVI. diese Aufhebung in direkter zeitlicher Nähe zum symbolträchtigen 50. Jahrestag der Ankündigung der Einberufung eines Konzils durch Papst Johannes XXIII. vollzogen hat. Diese Rückwärtswendung lässt die Rückkehr von Teilen der römisch-katholischen Kirche in eine antimodernistische Exklave befürchten.


Durch diese Rückwärtswendung wird es zugelassen, dass Teile der römisch-katholischen Kirche – neben vielem anderen – offen Geist und Buchstaben bedeutender Dokumente des II. Vatikanischen Konzils ablehnen dürfen, so das Ökumenismusdekret "Unitatis redintegratio", die Erklärung zu den nichtchristlichen Religionen "Nostra Aetate", die Erklärung zur Religionsfreiheit "Dignitatis humanae" sowie die pastorale Konstitution über die Kirche in der Welt von heute "Gaudium et spes". Welche verhängnisvollen Auswirkungen dies für die Glaubwürdigkeit der römisch-katholischen Kirche haben dürfte, ist in seinen Ausmaßen derzeit noch nicht absehbar. Dieser Preis ist eindeutig zu hoch!


Bei allem Respekt vor dem Bemühen des Papstes um die Einheit der Kirche erscheint es uns besonders empörend, dass das erneute Zugehen des Vatikans auf die schismatische Traditionalistenbewegung offenbar ohne jede Vorbedingung erfolgt ist. Noch im Juni 2008, zum 20. Jahrestag der Exkommunikation Lefebvres, wies die Priesterbruderschaft eine Aufforderung des Heiligen Stuhls zur theologischen und kirchenpolitischen Aussöhnung ab und kam der Aufforderung Roms nicht nach, eine Fünf-Punkte-Erklärung mit Bedingungen für eine mögliche Wiedereingliederung in die römische Kirche zu unterzeichnen.


Eine Rückkehr in die volle Gemeinschaft mit der katholischen Kirche kann nur möglich sein, wenn die Beschlüsse des II. Vatikanischen Konzils uneingeschränkt in Wort und Tat anerkannt werden, wie auch im Motu Proprio "Summorum Pontificum" zum Tridentinischen Ritus gefordert wird.


Solange der Vatikan nur um die Rückkehr der "verlorenen Schafe" am traditionalistischen Kirchenrand bemüht ist, nicht aber auch andere Exkommunikationen aufhebt, Lehrbeanstandungsverfahren reformorientierter Theologinnen und Theologen überprüft sowie nicht zum internationalen Dialog mit Reformkreisen bereit ist, hat das römisch-katholische Kirchenschiff schwere Schlagseite.

Essen, den 28. Januar 2009

V.i.S.d.P.: Prof. Dr. Norbert Scholl, Angelhofweg 24b, 69259 Wilhelmsfeld






Erstunterzeichnende:



Prof. Dr. Norbert Scholl, Wilhelmsfeld
Prof. Dr. Norbert Mette, Dortmund
Prof. Dr. Johannes Brosseder, Köln
Prof. Dr. Hanspeter Heinz, Augsburg
Prof. Dr. Hermann Häring, Tübingen
Prof. Dr. Karl Schlemmer, Nürnberg
Prof. Dr. Heinz-Günther Schöttler, Regensburg
Prof. Dr. Karl Bopp, Benediktbeuren
Prof. Dr. theol. Herbert Mölle, Technische Universität Dortmund
Dr. Bernd Weber, Münster
José Amrein-Murer, Betlehem Mission Immensee/Schweiz
Winfried Belz, Wilhelmsfeld
Brigitte Durrer, Präs. Tagsatzung Bistum Basel, Laax/Schweiz
Christel Esser
Gudula Frieling, Dortmund
Bertold Graf
Karl Graml, Lenting
Hans Peter Hurka, Wien, Plattform Wir sind Kirche
Pfr. Hubertus Janssen, Limburg
Andrea Kaiser, Köln
Rudolf Löhken, Walldorf
Pfr. Dieter Nesselhauf, Karlsruhe
Christian Weisner, Dachau, Wir sind Kirche
Veronica und Bernhard Beck, Mönchengladbach
Matthias Lattek, Münster
Dr. Thomas Seiterich, Oberursel, Publik-Forum
Margret und Georg Strasser, Kempen
Dres. Susanne und Leopold Walla,
Hans Klemm, Rektor
Dr. Lioba und Dr. Martin Zodrow, Essen
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#4
Rolf

Rolf

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Wenn man schon unbedingt so ein Amt zu benötigen meint, sollte man die Würdenträger eben nicht erst mit 80 Jahren wählen, sondern vielleicht eher dafür sorgen, dass mit spätestens 70 Jahren die Amtszeit endet.

So langsam schießt der Mann einen Bock nach dem anderen, und wenn der noch zehn Jahre im Amt bleibt, dann kann es noch heiter werden.

Herzliche Grüße

Rolf
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#5
keine Hoffung mehr

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Weshalb setzt sich Prof Beyerhaus für den Papst ein, den er von früher aus Tübingen kennt ?

Exklusiv für ideaSpektrum-Abonnenten:

Ist die Kritik am Papst berechtigt?
Die Aufhebung der Exkommunikation von vier Bischöfen der traditionalistischen Piusbruderschaft durch den Vatikan hat viel Kritik an Papst Benedikt XVI. ausgelöst, vor allem weil einer der Bischöfe, der Engländer Richard Williamson, das volle Ausmaß des Völkermordes an den Juden während des Dritten Reiches leugnet. Der katholische Journalist und Fachmann für Kirchenthemen bei der Tageszeitung „Die Welt“, Gernot Facius (Bonn), hält die Kritik am Papst für berechtigt, weil er den Traditionalisten zu weit entgegengekomme. Dagegen argumentiert der evangelikale Missionswissenschaftler Prof. Peter Beyerhaus (Gomaringen bei Tübingen): Der Papst werde unberechtigt als reaktionär dargestellt. Lesen Sie als Abonnent bereits heute das "Pro & Kontra", das morgen in ideaSpektrum erscheint. mehr ... »
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#6
Rolf

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Da ich u.a. bei Beyerhaus studiert habe, bin ich in der Tat auch mehr als verwundert. Als missionswissenschaftler und ehemaliger Vorsitzender von der Lausanner Konferenz für Weltmission hätte ich nicht gedacht dass gerade er einmal für den Papst eintritt.

Herzliche Grüße


Rolf
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#7
1Joh1V9

1Joh1V9

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Das Thema ist ja ganz schön hochgekocht. Sogar unsere Bundeskanzlerin hat sich jetzt sehr kritisch dazu geäußert, ebenso ist die israelische Regierung darüber irritiert und drohte zwischenzeitlich mit Abbruch der diplomatischen Beziehungen zum Vatikan.
Irgendwie hat sich der Papst da ganz schön in die Nesseln gesetzt.
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#8
keine Hoffung mehr

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Was ist Kreuz net für eine Redaktion ?

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#9
Morgenrot

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#10
Timm

Timm

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Ja, nicht nur Kath.net auch andere Medien sind nur nach Einnahme hoher Dosen von Schmerzmitteln zu ertragen:
K-TV aus Österreich gehört auch dazu. Schlechte Kameraführung, wackelnde Bilder, ein Horrorton und ein seniler Pfarrer als Dauerredner, der schon längst jeglichen Sinn für die Realität verloren hat.

Auch Kath.net tut alles, um seine Unglaubwürdigkeit noch dem letzten Bundesbürger zu beweisen. Heutiges Stück aus dem Tollhaus: Frau Merkel ist für Katholiken nicht mehr wählbar.

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Frau Merkel ist angeblich für Katholiken nicht mehr wählbar, weil sie es wagt den Heiligen Vater in Rom auf einen Fehler hinzuweisen und eine Klarstellung zu verlangen. Diese ungeheuerliche Tatsache reicht aus um sie
- als Wolf im Schafspelz
- als Nichtchristin
- als Person ohne Sachverstand in schwierigen und heiklen Themen
- der Hetzmentalität
zu beschuldigen.

Dabei weiß doch jeder, dass der Papst so am treffendsten beschrieben werden kann: "dem so angesehenen deutschen Papst, der die Jugend fasziniert, der sich als gebildeter und überlegener Gesprächspartner zeigt, der in der Öffentlichkeit gut ankommt".

Dass er eben nicht gut ankommt, sogar bei seinen eigenen Leuten für Verwirrung und Irritationen sorgt, dass wird nicht hervor gehoben, sondern bewußt verschwiegen. Schon am Montag waren aus dem Vatikan und aus dem Kreise der deutschen Bischöfe zu hören, dass man einen eindeutigen Fehler begangen habe. Nicht, wenn man kath.net glaubt. Vielleicht sind auch Erzbischof Thissen (Hamburg) und der im Ruhestand lebende Bischof Karl Lehmann Personen ohne Sachverstand, Wölfe in Schafspelzen mit einer Hetzmentalität?

Und wem bei so mancher Meinungsäußerung noch nicht die letzte Sicherung heraus gesprungen ist, der sollte sich nur den "Unterstützungsbrief" an den Heiligen Vater durchlesen. Rolf hatte hier einen entsprechenden Link angegeben:

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Dieser Brief ist völlig inhaltslos und nichts weiter als ein schriftlicher Kniefall, bzw. eine Ergebensheitsadresse an den großen Pontifex maximus (lateinisch für: der große Brückenbauer), der mit dem Charme und der Diplomatie einer Abrisskugel sämtliche Brücken zerstört hat.

Das Hauptthema unseres Forums wird in diesem (zugegeben ja auch komplizierten) Sachverhalt treffend behandelt. Irrglaube verdreht die Wahrheit, ein Papst (oder ein Stammapostel oder eine sonstige "Kapazitäten") kann nicht irren, wer Kritik übt ist auch automatisch ein Gegner - alle diese Argumente haben wir auch schon von anderen Seiten gehört.
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#11
keine Hoffung mehr

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Unglaublich !!

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kreuz.net
10/01/2008 admin

Fundamentalistische Homepage, die in El Segundo (Kalifornien) anonym von einem kirchlich nicht anerkannten "Sodalicium für 'Religion und Information'" betrieben wird und literaturbekannten Engelwerk-Mitgliedern wie Martin Humer, Athanasius Schneider und Robert Prantner als Sprachrohr dient.


Quelle:
Forschung zum Engelwerk


Besonders massiv unterstützt wird auch der Priester Reinhard Knittel, der als Engelwerk-Mitglied die ihm zuvor in der Heimatdiözese Feldkirch verweigerte Weihe im brasilianischen Anápolis erhielt, und neuerdings der Eichstätter Bischof Gregor Maria Hanke, bis 2006 Abt des Klosters Plankstetten, wo von 2000 bis 2006 ungehindert Engelwerk-Exerzitien stattfanden.

Teile von kreuz.net werden bei Google Deutschland wegen Verwendung von Nazi-Kennzeichen nicht mehr angezeigt. Betroffen sind ein Text des oben erwähnten Martin Humer und einige Lesermeinungen hierzu.
Der österreichische Politiker John Gudenus, der am 28.Dezember 2004 auf kreuz.net zu den Themen Abtreibung und Holocaust zu Wort gekommen war, wurde 2006 wegen nationalsozialistischer Wiederbetätigung verurteilt (mittlerweile rechtskräftig).
Am 7.Februar 2006 titelte kreuz.net mit der Zeile "Den Holocaust hat es nie gegeben". Auch an NPD-naher Berichterstattung auf kreuz.net wurde Kritik geübt. Unter den Artikelautoren ist ferner der rechtskräftig verurteilte Holocaustleugner Dr.Johannes Lerle zu finden.

Es handelt sich nicht um ein Angebot der katholischen Kirche, wie auch von der Deutschen Bischofskonferenz auf Anfrage bestätigt wurde. Die Seite gibt sich als Nachrichtenportal aus, veröffentlicht aber immer wieder anonyme Texte ohne Quellenangaben und Beleglinks. Auch anonym eingereichte "Informationen" werden laut Impressum akzeptiert. Soweit keine Rechtsgründe entgegenstehen, wurden einige der Resultate verlinkt. Der Seite ist ein "kreuzforum", das sich als "häresiefreie Zone" bezeichnet, angeschlossen.

Falschmeldungen wurden von der Seite mehrfach verbreitet, hier nur ein Beispiel in fremder und ein weiteres in eigener Sache: Wie Sie nach Klick hier nachlesen können, wurde auf dieser Homepage weder ein "Kirchensteuerboykott empfohlen" noch nach einer "Teufelsaustreibung gerufen", wie das angebliche Nachrichtenportal seinen Lesern (ganz im Sinne der von Engelwerk-Gründerin Bitterlich propagierten "Engelspiritualität") weiter vorlügt - und sich tödlich blamiert, weil der in Rede stehende Kommentar vom 20.Dezember 2006 auch im Forum verlinkt wurde und jeder die Behauptungen direkt an der Quelle überprüfen kann. Die Seite wird engmaschig beobachtet.

kreuz.net wurde wiederholt homophobe und antisemitische Hetze, Verbreitung von Verschwörungstheorien wie auch die Duldung holocaustleugnender Postings vorgeworfen; ebenso kommen dort Rechtsradikale wie Ewald Stadler zu Wort. Seit Herbst wurde insbesondere der Bischof von Fulda, Heinz Josef Algermissen, Ziel einer weitgehend anonym geführten Hetzkampagne. Der Wiener Kardinal Christoph Schönborn wurde als "Abtreibungskardinal" und "Homokardinal" beschimpft.

Hier einige Kommentare zum Thema: DÖW, akin-Pressedienst, Die Jüdische, GayRomeo, Kreuzwatch, Kipa, Kirchensumpf und gay.ch; weitere Stellungnahmen sind im Internet abrufbar. Die Seite ist vom rechtsgerichteten, aber im Vergleich gemäßigten kath.net zu unterscheiden. Letzteres unterbindet Verweise und Links zu kreuz.net, auf das sich unter anderem die neonazistische Zundelsite (Bericht zum Urteil) beruft.
Der Wikipedia-Artikel zum Thema kreuz.net wurde nach Löschung im Jahr 2007 wiederhergestellt, blieb jedoch nicht erhalten.

Auf kreuz.net referenzieren ferner die KPE-Zeitschrift Pfadfinder Mariens sowie die rechtsextremen Haßseiten Störtebeker-Netz und Altermedia. Sogar besagte Haßseiten hatten die Behauptung des kreuz.net-Autors Leo G.Schüchter (die "Erhebung der nationalsozialistischen Judenvernichtung zu einer modernen Zivilreligion -dem sogenannten Holocaust-" sei eine "Erfindung jüdischer Kreise in den USA") vorsichtshalber zensiert. Von einer Verlinkung der beiden Seiten und des kreuz.net-Artikels wird auf dieser Homepage abgesehen.
Ein weiterer Artikel von Schüchter hatte sich als antisemisch kritisierte Äußerungen der Bischöfe Walter Mixa, Gregor Maria Hanke und Joachim Meisner zueigen gemacht, wohingegen das Echo auch in der konservativen Presse negativ ausgefallen war und der Fachbereich Rechtsextremismus des Bundesamtes für Verfassungsschutz Hintergrundakten zu besagten Bischöfen angelegt hatte.

Im Laufe eines Ermittlungsverfahrens wegen Volksverhetzung konnten die Betreiber der Seite nicht identifiziert werden.

Seit März 2007 wurden wiederholt Artikel des mehrfach vorbestraften Sedisvakantisten Rolf Hermann Lingen veröffentlicht.
Seit Ende 2007 ist eine intensive Zusammenarbeit mit dem in Moldawien gehosteten Blog gloria.tv festzustellen.

Hier der Weblink zur Titelseite von kreuz.net unter ausdrücklichem Distanz- und Dokumentationsvorbehalt. Mit Vorgängen bei kreuz.net befaßt sich eine eigene Gegenwebsite. Der konservative katholische Theologe DDr.David Berger veröffentlichte dort eine vernichtende Kritik unter dem Titel "Lustvolles Entsetzen".
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#12
Timm

Timm

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Genau das ist das Problem in der römisch-katholischen Kirche:

Rechte Ultra-Katholiken (Opus Dei, Engelwerk, Das Werk, Pius-Bruderschaft, Pfadfinder Mariens, Radio Maria) und ähnliche Gruppen, Grüppchen, Vereinigungen und Bruderschaften schaffen eine "römisch-katholische" Nebenwelt. Die zahlreichen Vereine, Stiftungen, Firmen sorgen dafür, dass man schon nicht mehr erkennen kann, wo die römisch-katholische Kirche anfängt und wo sie aufhört. Der Sumpf merkwürdigster Organisationen nutzt die Spendenbereitschaft einzelner Gläubiger aus um "die römisch-katholische Sache" zu forcieren. In Wahrheit wird hier aber nicht die Arbeit der römisch-katholischen Kirche unterstützt, sondern die Entscheidungsträger der Organisationen finanziell belohnt und um ihre "Arbeit" (um es genauer zu sagen: ihre Wühl- und Unterwanderungsarbeit) weiter voran zu treiben.

Und zwischenzeitlich ist es zumindest im deutschsprachigen Raum Usus, dass Priester ihre Arbeit in den Dienst solcher Organisationen stellen und sich besonders engagieren. Da ist die Anstellung in einer Gemeinde nur Grundlage. Die Sorge dient nicht mehr der eigenen Gemeinde oder dem Bistum, sondern den kirchennahen Vereinen. Es ist traurig, dass hier von Seiten der Bischöfe nicht ein Riegel vorgeschoben wird. Ich frage mich, was Jesus wohl von solchen Amtsträgern gesagt hätte, die ihre privaten Ansichten über das von ihnen verliehene Amt stellen.

Noch trauriger ist jedoch, dass solche kirchennahen Vereinigungen auch massiv finanzielle Hilfe aus der offiziellen Kirche erhalten oder kirchliche Mitarbeiter (inkl. Priester) die Aktivitäten dieser subversiven Organisationen nicht behindern dürfen.

Mittlerweile sind wir so weit gekommen, dass man selbst vom Papst keine Klarstellung mehr verlangen darf, weil sein Handeln scheinbar unantastbar sei.

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Papst verärgert über Kritik aus Deutschland
Hamburg (dpa) - Der Papst selbst ist offenbar verärgert über die offene Kritik aus Deutschland, in die auch Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) eingestimmt hatte. "Im Vatikan ist man über die Diskussion in Deutschland geradezu entsetzt."

Das sagte der CDU-Politiker Georg Brunnhuber der "Financial Times Deutschland" nach einem persönlichen Gespräch mit Benedikt XVI. gestern in Rom. "Es herrscht der Eindruck, dass alle antikatholischen Ressentiments, die in Deutschland schlummern, jetzt an die Oberfläche kommen."

Merkel hatte den Papst am Dienstag zu einer Klarstellung aufgefordert, dass eine Leugnung des Holocaust nicht geduldet werde. Im Vatikan sei man verwundert über die Debatte, sagte Brunnhuber, der im Rahmen einer Generalaudienz mit dem Papst gesprochen hatte. "Hier unterstellt niemand dem Papst, dass er antisemitische Äußerungen duldet."

Mit ihrer Mahnung löste die protestantische CDU-Vorsitzende Widerspruch in den eigenen Reihen aus. "Viele CDU-Mitglieder halten die Einlassungen der Kanzlerin nicht für richtig", sagte Brunnhuber, der Vorsitzender der baden-württembergischen Landesgruppe in der Unionsfraktion ist. "Öffentliche Aufforderungen an den Heiligen Vater führen garantiert ins Leere."



In anderen Worten: wer es wagt den Papst zu kritisieren, der pflegt "antikatholische Ressentiments".
Wer aber eine Gruppe, die
1. sich bewußt von der römisch-katholischen Kirche abgespalten hat,
2. Juden nur als "Verworfene" bezeichnet
3. sich grundsätzlich dem Gespräch mit Juden und Protestanten verweigert, weil diese "verworfen" (außerhalb des Gottesreiches und außerhalb der Möglichkeit einer Erlösung befinden)
4. vier Bischöfe als Leitungsteam unterhält, von denen einer öffentlich im Fernsehen den Holocaust geleugnet hat,
der
1. braucht der Öffentlichkeit nicht erklären was er macht,
2. braucht auch seinen Amtskollegen (den Bischöfen Deutschlands, Frankreich und der Schweiz) nicht seinen kirchenpolitischen Kurs erklären.

Oder sollte man es anders ausdrücken:
Die Bundeskanzlerin der Bundesrepublik Deutschland,
die römisch-katholischen Bischöfe aus der Schweiz, Frankreich, Niederlande und Deutschland,
das Zentralkomitee der Katholiken in Deutschland,
Professorinnen und Professoren der Katholisch-Theologischen Fakultät in Münster,
Professoren der Theologischen Fakultät der Albert-Ludwigs-Universität Freiburg,
Theologiestudierende der Universität Luzern,
die französische Kardinäle Vingt-Trois und Ricard
haben sich alle entlarvt als Menschen mit "antikatholischen Ressentiments".

Da stellt sich mir nur abschließend die Frage:
Für wie dumm hält man eigentlich die Öffentlichkeit?
Und für wie dumm hält man eigentlich seine eigenen Gläubigen?
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#13
Rolf

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Der kann sich ja ruhig ärgern. Immerhin hat es dazu geführt, dass man täglich seine Meinung ändert. Zur Zeit scheint der Papst in einem Ruderboot mit nur einem Paddel zu sein. Ober damit nun ständig rechts oder ständig links rudert, er ist im Kreisverkehr und weiß nicht so recht was er anders machen soll.

Bei diesem eigentlich brillianten Kopf hat wohl die Verkalkung doch schon ein Stadium erreicht, das zu immer mehr Irrationalität führt.

Wahrscheinlichm liegt es auch an dem Chaoshaufen Katholische Kirche, die ist und bleibt schlicht unregierbar. Man hat ja da eigentlich nur die Möglichkeit, medienwirksam Dinge auf- oder auszublenden. Würden Sie das Ganze beleuchten, gäbe es vermutlich eine Massenflucht.

Herzliche Grüße


Rolf
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#14
Timm

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Die Massenflucht findet bereits statt, wird aber vermutlich in den nächsten Monaten noch anschwellen.
Am Jahresende wird man diesen Mitgliederschwund wohl der "Finanzkrise" in die Schuhe schieben.

Liebe Grüße
Timm
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#15
Timm

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Samstag, den 8. März 2008


Leitlinien
Eleison Kommentare XXXVI

Ein junger deutscher Freund stellte mir einige Fragen, die es verdienen, klar beantwortet zu werden. Sein Hauptanliegen drückt er wie folgt aus:


Frage: Seit der Promulgation des „Motu Proprio“ von Benedikt XVI. im letzten Juli mit der teilweisen Freigabe des Tridentinischen Ritus der hl. Messe gab es verschiedene Sichtweisen und Meinungen darüber, was dasselbe für die Priesterbruderschaft St. Pius X. bedeutet oder bedeuten kann. Manche Leute sind optimistisch. Andere sagen, daß es eine Falle für die FSSPX sei. Manche gehen so weit, zu sagen, daß die Führung der FSSPX einen Ausverkauf an Rom vorbereiten würde… Ich habe das Gefühl, daß die durchschnittlichen Gläubigen der FSSPX ein wenig verwirrt darüber sind.
Was können Sie mir als Leitfaden geben, damit ich mich nicht in zwecklosen Ratespielen oder in unnützen Ängsten verliere?

Antwort: Wir müssen unsere Seelen retten. Um unsere Seelen zu retten, müssen wir den katholischen Glauben bewahren, weil „es ohne den Glauben unmöglich ist, Gott zu gefallen“ (Hebr 11,6).
Die gewaltige Leistung von Erzbischof Marcel Lefebvre zwischen 1970, als er die Priesterbruderschaft St. Pius X. gründete, und 1991, als er starb, ist, daß er es vielen Seelen ermöglichte, den wahren Glauben in einer Kirche zu bewahren, wo Millionen Katholiken ihn verloren haben - bewußt oder unbewußt, weil die führenden Kirchenmänner angefangen hatten, an die anti-katholischen Ideale der modernen Welt zu glauben.
Seit dem Zweiten Vatikanum (1962-1965) haben sich diese Kirchenmänner stets wie Eisverkäufer verhalten, die überzeugt sind, daß sie ihre Waren dem vollen Sonnenschein aussetzen müssten! Seitdem ist die Kirche vor ihren Augen dahingeschmolzen!

Dennoch klammern sie sich an die anti-katholischen Ideen von Vatikanum II. Während das „Motu Proprio“ scheinbar die Messe des wahren Glaubens begünstigt, organisiert Benedikt XVI. parallel dazu ökumenische Treffen mit und führt deren Vorsitz. Indem diese die katholische Religion mehr oder weniger auf gleiche Ebene mit allen anderen Religionen stellen (offiziell vertreten und notwendigerweise mehr oder weniger falsch), sind diese ökumenischen Treffen eine schwere Beleidigung Gottes. Daher kann jedes scheinbare Wohlwollen, das Benedikt XVI. in Richtung des wahren Glaubens oder der wahren Messe zeigt, nur bedeuten, daß er wünscht, jene [wahren Glauben und wahre Messe] mit der konziliaren Religion und allen anderen Religionen zu versöhnen!
Deswegen, wenn er nicht ein bewußter Agent der wahrheitsauflösenden Freimaurerei ist, hat er jedenfalls keinen Begriff vom wahren Glauben, und somit kann er nicht begreifen, wie absolut entgegengesetzt der wahre Glaube zur Religion von Vatikanum II ist, in deren Zentrum der Mensch steht.


Frage: Dann war das „Motu Proprio” eine Falle, um die FSSPX (zusammen mit anderen) in eine Versöhnung mit diesem falschen Rom hineinzuziehen?

Antwort: Gott allein weiß mit Sicherheit, welches die Absichten Benedikts XVI. waren. Jegliches Wohlwollen seinerseits gegenüber der Tradition, gegenüber der FSSPX und gegenüber der wahren Messe dürfte, nach allem, was wir wissen, subjektiv aufrichtig sein.
Aber objektiv anerkennt das „Motu Proprio“ und der begleitende „Brief an die Bischöfe“ keineswegs die vollen Rechte der wahren Messe und des wahren Glaubens. Wenn also jemand den Eindruck erweckte, die zwei Dokumente würden dies tun, dann wäre er tatsächlich in eine Falle geraten.


Frage: Dennoch gab es innerhalb der FSSPX viel Lob und wenig Kritik für das „Motu Proprio“.

Antwort: Katholiken sehnen sich so sehr danach, daß die römischen Kirchenmänner zum wahren Glauben zurückkehren, daß sie sich über das geringste Anzeichen freuen, aber traurigerweise kann dies ein Fehler sein. Was hat es denn für einen Zweck, wenn ein Arithmetiker sagt, daß 2 + 2 gleich 4 sind, wenn Sie wissen, daß er gleichzeitig und die ganze Zeit auch sagt, daß 2 + 2 gleich 5 sind? Offensichtlich hat er keine Ahnung von wahrer Arithmetik.
Was nützt es, wenn Benedikt XVI. sagt, daß die wahre Messe niemals abgeschafft wurde, und er sie (innerhalb gewisser Grenzen) freigibt, wenn er gleichzeitig auch laufend ökumenische Treffen organisiert? Er hat offenkundig keine Ahnung vom wahren Glauben.


Frage: Was ist mit dem Gerücht, daß die FSSPX den Ausverkauf an Rom vorbereitet?

Antwort: Bestimmt hat die Bruderschaft keine Absicht, die Verteidigung des Glaubens von Erzbischof Lefebvre zu verraten. Falls irgendwelche ihrer Mitglieder irgendeinen ernsthaften Gedanken hegen, zu den Neomodernisten Roms überzulaufen, dann sind sie von der modernen Welt betrogen worden, wie so viele vor ihnen. Dieses Mal wird der Betrug in der Annahme bestehen, daß die Dinge in Rom seit der Zeit von Erzbischof Lefebvre besser geworden seien. Doch sie sind es nicht. Wenigstens objektiv gesehen wütet die Apostasie so schlimm wie immer. Ich kann also nicht glauben, daß die Erben von Erzbischof Lefebvre sich bis zu jenem Ausmaß täuschen lassen.

Dennoch habe ich mich bei Mitbrüdern in der Bruderschaft oft unbeliebt gemacht, indem ich die einleuchtende Tatsache in Erinnerung gerufen habe, daß die Bruderschaft keine Garantie auf Unzerstörbarkeit hat. Die Bruderschaft kann versagen. Angesichts des Dienstes, den die Priesterbruderschaft seit 1970 der katholischen Kirche in der Bewahrung des Glaubens geleistet hat und auch weiterhin noch leisten kann, müssen Katholiken für die FSSPX beten, besonders für ihre Führung, damit sie nicht versagt.


Frage: Wenn die FSSPX von der offiziellen Kirche vereinnahmt werden würde, würde das bedeuten, daß die Krise der Kirche zu einem Ende gekommen wäre?

Antwort: Auf gar keinen Fall. Ob die FSSPX vereinnahmt wird oder nicht, ist nicht das Problem. Das Problem sind die römischen Kirchenmänner, insbesondere der Papst. Wenn sie zum wahren Glauben zurückkehren, und nur dann, wird die Krise vorüber sein.


Frage: Und was ist, wenn die Bruderschaft vereinnahmt würde, ohne daß die Krise vorüber ist?

Anwort: Unser Herr sagt, „Jedem Tag genügt seine Plage“ (Mt 6,34). Mit anderen Worten: „Wir werden jene Brücke überqueren, wenn wir zu ihr kommen“, wie das Sprichwort sagt. Jedoch eines ist sicher: Der Gute Hirte KANN KEINE Schafe verlassen, die Ihn nicht verlassen wollen. Habt keine Angst! Wenn Er in Seiner Weisheit und Seiner Vorsehung zulässt, daß die FSSPX versagt - und das ist nur eine Möglichkeit, aber nicht sicher -, würde Er allen Schafen guten Willens in der einen oder anderen Form jegliche Führung und Hilfe geben, die sie brauchen, um ihre Seelen zu retten.


Frage: Ich habe eine befremdliche Vorahnung von gewaltigen Stürmen am Horizont. Was meinen Sie?

Antwort: Nichts scheint mir wahrscheinlicher. Der finanzielle Sturm ging bereits los und gewinnt jeden Tag an Stärke und Geschwindigkeit. Das wird wirtschaftliche und politische Stürme nach sich ziehen, und - als Züchtigung Gottes, so glaube ich - den Dritten Weltkrieg, der schrecklich sein wird.


„In der Welt werdet ihr Bedrängnis haben“, sagt der Heiland, „doch seid getrost: Ich habe die Welt überwunden“ (Joh 16,33).

Kyrie eleison.
Bischof Richard Williamson
La Reja, Argentinien
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