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Wort und Geist - Kritik!?


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2 Antworten in diesem Thema

#1
Rolf

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Wort und Geist - Kritik!?





Im Jahr 1999 hat sich im Bayrischen Wald eine neue Bibelschule/Freikirche gebildet, die seitdem immer wieder in die christlichen Schlagzeilen gewandert ist.
Die Rede ist von Wort und Geist. Viele diskutieren darüber, sehr wenige wiederum haben wirklich Kenntnis davon was WortundGeist eigentlich ist.
Und da ich mich heute mal wieder durch sehr oberflächliche Wort und Geist Kritiken durchgelesen habe, wollte ich doch auch mal meine Ansichten dazu preisgeben.

Von dieser außergewöhnlichen Freikirchenbewegung wird behauptet, dass sie Gemeinden spaltet, dass sie Wohlstands und Wohlfühlevangelium Predigt, dass dort sogar Okkulte Sachen wie Astralreisen durchgeführt werden, usw.

Ich selbst bin mit dieser Bewegung in Berührung gekommen, als sie mit meiner Bewegung, den Jesus Freaks kollidiiert ist. Unsere Bewegung war, da theologisch nicht einheitlich ausgerichtet, auf eine Konfrontation mit so konkreten und absoluten Lehrmeinungen nicht vorbereitet, weshalb auf die Abwanderungsentwicklung innerhalb der JFs erstmal nicht reagiert werden konnte. Dazu kommt noch, dass man Wort und Geist zu Anfang für ungefährlich, bzw. eine Bereicherung für unsere eigene Bewegung empfand. Jedoch stellte sich in der Praxis heraus, das Befürworter der WuG-Theologie, und Beführworter Herkömmlicher Theologien, schwer in einer Gemeinde zusammenhalten können, weshalb es Spaltungen sowohl in Nürnberg wie auch Hannover gab, letztere JF Gemeinde existiert auch nicht mehr. Auch die JF Bielefeld sind fast geschlossen zu Wort und Geist gewechelt.

Diese Entwicklung hat Anfang 2006 begonnen, und nun wohl ein Ende (für die JFs) gefunden. Mir ist nicht bekannt, das eine andere Jesusfreak Gemeinde Tendenzen besäße, mit Wort und Geist zu sympatisieren. Seit Anfang 2006 verfolge ich nun persönlich diese Entwicklung, und vor allem den Werdegang der noch Jungen Wort und Geist - Bewegung. Meine bisher gemachten Erfahrungen möchte ich nun hier präsentieren, und möchte gleich vorwegnehmen, das meine Kritik wesentlich freundlicher ist, als die, die man auf anderen Blogs lesen wird:

Ich teile meine bescheidenen Feststellungen in drei Teile auf:
1. Missverständnisse
2. Die Lehre von WuG
3. Kritik an dieser Lehre und eigene Meinung


zu 1.) Missverständnisse

WuG hatte meiner Einschätzung nach einen sehr unglücklichen Start in die christliche Öffentlichkeit. Entgegen ihrer eigentlichen Schwerpunkte, kam bei den Addressaten vor allem die vielen Krankenheilungen, die guten Gefühle, und das Wohlstandsevangelium an. Das lag wohl vor allem an Karl Pilsl und Helmut Bauer. Letzterer weil er durch seine Heilungsgabe eben in seinen Predigten viel theoretisches und praktisches darüber erzählte, und Karl Pilsl, weil dieser schon in den USA sehr viele (sehr kostspielige) Finanz-Seminare gehalten hatte. Dies war der erste Eindruck von Wort und Geist und brachte meine Einschätzung nach eigentlich die ganze Misere mit sich, das sich einerseits Gemeinden gespalten haben, andererseits auch die Wort und Geist Mitglieder selbst, sich nicht immer so im klaren waren, was der Kern ihrer Theologie ist.

Das warf natürlich Öl ins Feuer der Kritiker, die dann jede brauchbare Missverständliche Aussage verwendeten, um die "drohende Gefahr durch WuG" zu dämmen. Man muss nicht viel im Internet recherchieren um diesen "Feldzug gegen das Wohlfühlevangelium" zu verfolgen.

Eine weitere Gefahr für WuG stellten diejenige Personengruppe dar, die ich jetzt erstmal "Selbstläufer" nennen möchte. In diese Kategorie packe ich die Leute, die nur selten bei Wort und Geist Gottesdiensten waren, dort ein paar Predigthäppchen aufgeschnappt haben, und dann alles mögliche (auch im Namen von WuG) behauptet haben. Einer dieser Selbstläufer erzählte mir, das er nun glaubte, nie mehr sterben zu müssen, d.h. hier auf Erden seinen 500. Geburtstag zu feiern. Eine Aussage die WuG niemals machen würde.

Das größte Problem jedoch sind die verheerenden Umkehrschlüsse, die gerade in den Gemeinden, die schon WuG Sympatisanten beherbergten kursierten. Die Motivation für diese Umkehrschlüsse ist mir nicht ganz klar, sie haben jedoch ERHEBLICH zu den Gemeindespaltungen beigetragen. Wenn also ein WuG-Sympatisant sagte "Gott will dich heilen, wirklich, immer", dann wurde daraus ein "Wenn du nicht geheilt bist, liebst du Gott nicht/glaubst du nicht genug". Eine Aussage die, abgesehen von den bereits genannten WuG-Selbstläufern, von führenden Vertretern von WuG nicht getan werden würde (vielleicht jedoch in der Vergangenheit). Aber gerade die Aussage "Du glaubst nicht genug", würde im völligen Widerspruch zu WuG stehen, und Kritiker die das behaupten (wie beispielsweise ich vor zwei Jahren), beweisen damit ihre Unkenntnis. Ich behaupte das eben diese Kritiker, die so gerne solche waghalsigen Umkehrschlüsse gezogen haben, zum spalterischen Potential der WuG Lehre mit beigetragen haben. Andererseits war es aber auch die Unfähigkeit der frühen WuG-Bewegung, solchen Behauptungen angemessen zu begegnen.

Die berichtigenden Stellungnahmen kamen zu spät. Auch das Auftreten von führenden WuG Vertretern in der Öffentlichkeit als Heiler und Finanzberater verschoben den Schwerpunkt ihrer Lehre. Ein weiteres großes Problem stellte die Predigtpraxis bei WuG, dar, in der Laienprediger, über hochkomplexe, und übrigens HOCH-Philosophische, predigten, und das auch in einer sehr Missverständlichen Art und Weise. Ganz neutral gesagt fehlt es auch einigen an rethorischer Begabung, dieses Thema ordentlich zu vermitteln. Am schlimmsten ist jedoch die Eigenart, sich während der Predigt einer "treibenden Stimmung" hinzugeben. Dies führt immer wieder zu Aussagen, die dann in persönlichen Gesprächen dann doch oftmals Widerufen werden.

Hierzu muss gesagt werden, das die Situation heute eine andere ist. WuG beherbergt mittlerweile auch theologisch ausgebildete Leiter wie Michael Trenkel, sowie dem WuG-nahen Prediger Michael Stadler. Beide schafften es, die Kernpunke von WuG theologisch herauszuarbeiten, weshalb die Diskurs-Fähigkeit nun gewachsen sein sollte (wenn die Kritiker sich für so etwas interessieren). Karl Pilsl, der wohl zwielichtigste Vertreter von WuG, verließ diese schon 2006, was von Seiten der WuG Führung sicher nicht bedauert wird. Zudem werden manche Predigten, die (aufgrund mancher Übertriebener Aussage) als zu Missverständlich gelten, gar nicht erst online gestellt.

zu 2.) Die Lehre von WuG

Die Lehre von WuG lässt sich am einfachsten verdeutlichen, wenn man ihre eigene Einordnung in die Kirchengeschichte betrachtet. Sie suchen die Reformation, und sehen sich in der Tat, und in vielen Predigten bestätigt, in der Tradition Martin Luthers. Es werden nicht selten direkte Vergleiche zwischen Helmut Bauer und Luther gezogen. Die Kirche sollte ihrer Meinung nach die Apostelgeschichte weiterschreiben, aber das tut sie seit mehreren Tausend Jahren nicht, weil gewissen Erkenntnisse verschüttet wurden. Luther hat damit begonnen Teile des Evangeliums wiederzuentdecken. Auch die Charismatischen Bewegungen haben einen weiteren Schritt dazu getan.

Die Stufe VOR der WuG Bewegung ist dann ganz klar die "Wortoffaith" Bewegung in Amerika! Andrew Wommack und Kenneth Hagin werden von WuG Predigern gerne zitiert. Hier deckt sich auch ein Kritikpunkt an WuG auf, das sie behaupten würden, Krankheit ginge dadurch weg, indem man ihr in Jesu Namen und im Glauben wegbefiehlt. Das stimmt, das behaupten sie, aber das ist nichts was sie neu entdeckt hätten, sondern das ist lediglich von der Glaubensbewegung adaptiert. WuG ist aber keine deutsche Form der Glaubensbewegung. Sie haben etwas anderes Entdeckt. Das Jesus nicht nur die Krankenheilung vollbracht hat, und uns Vollmacht über die Dämonen gegeben hat, sondern auch ein WUNDER an uns vollzogen hat:

Durch unsere Bekehrung hat sich im Nicht-Sichtbaren eine Geburt vollzogen, unsere Neugeburt. Aber keine Neugeburt des gesamten alten Menschen (für WuG bestehend aus Körper Seele Geist), sondern erstmal NUR des Geistes. Und das Wort "Geist" hat für WuG meiner Einschätzung nach etwas Stoffhaftes, d.h. wenn es heißt "Gott ist Geist", dann ist das durchaus so zu verstehen, das der Stoff, aus dem Gott besteht, Geist ist. Und wenn es von uns heißt, das eine Neugeburt des Geistes geschehen ist, dann ist eben dieser Stoff in uns. Und mehr noch. Für WuG SIND wir NUR dieser Geist. Wir haben vorher sozusagen in unserer Seele gelebt, abhängig von den Empfindungen, und den Einwirkungen der Außenwelt, und nun sind wir Geist. Das Problem der Christenheit ist nur: Sie weiß nichts davon, und lebt einfach weiter als wenn "nichts geschehen" wäre. WuG misst dem Geist aber den Schwerpunkt zu, und behauptet, das in IHM die Erfüllungen der Verheißungen Jesu stecken. Das heißt, dass das Leben in Fülle, die Autorität über Krankheit, unser "Versetztsein ins Reich der Liebe", im Geist stecken. Und wir kommen an diese Verheißungen heran, indem wir uns BEWUSST machen das wir Geist sind, und diese Bewusstmachen geschieht im Glauben.

Darum geht es WuG ja auch so Primär um Identität, und um das Thema "Du in Christus", die Predigen zielen darauf hin Glauben aufzubauen, das man das annimmt, was man nicht sieht. Und das dann diese Kraft kommt, von der Jesus gesprochen hat.
An diesem Punkt möchte ich die Kritiker von WuG darauf aufmerksam machen, sich in die Lage ihrer Geschwister hineinzuversetzen, die sie so ins Kreuzfeuer nehmen (und damit radikalisieren). Angenommen des Falles, dass das wahr ist, dann sind viele Christliche Predigten, und Lieder und Theologien schon allein deswegen falsch, das sie aus einem falschen Bewusstsein heraus geschrieben und gehalten sind, und den Christen in einer Unmündigkeit zur Seele und zum Leib halten. Sollte diese Kraft tatsächlich in den Geist hineingelegt worden sein, und die Kraft, von der die WuG Mitglieder immer reden wirklich nicht selbstproduziert, oder von den Leitern Immitiert sein, sondern wirklich übernatürlich, dann versteht man den fast "evangelistischen Drang", diese Lehre zu verbreiten, und sich selbst tatsächlich als Reformatoren zu verstehen, denn:

So wie wir Christsein vorher verstanden haben, können und dürfen wir es nicht weiterführen. Jede Jugendevangelisation, jede kleine Morgen-Andacht für eine Christliche Freizeit müsste umgeschrieben werden, weil sie in sich grundfalsche Paradigmen enthält. Natürlich nur Angenommen des Falles, aber die Mühe dieses Gedankengangs machen sich viele Kritiker nicht. Zum Leidwesen des Geistigen Klimas in Deutschland, zum Leidwesen der Ökumene, zwischen Wug-Sympatisanten, und normalen Mitgliedern einer Gemeinde, und der Wort und Geist Bewegung selbst, die es schwerhat, durch gute Kritiker korrigiert zu werden, und ins Abseits gedrängt wird.

Ich möchte hier nochmal bemerken, das ich als Jesus Freak ebenfalls nicht nur gute Erfahrungen mit WuG gemacht habe. Aber die schlechten Erfahrungen mit WuG Mitgliedern, sind besser, als die schlechten Erfahrungen mit WuG Kritikern. Auf der einen Seiten stehen die krassen Verhöhnungen der "Altgläubigen", die nicht selten als "religiös" bezeichnet werden, und direkt angeriffen werden, wenn es beispielsweise um das Thema Seelsorge geht. Auf der anderen Seite stehen die noch viel krasseren Vorwürfe (WuG würde Sexorgien feiern), und Verhöhnungen, beispielsweise als Helmut Bauer krank wurde, und das als Strafe Gottes gefeiert wurde. Beschämend.

zu 3.) Kritik an dieser Lehre und eigene Meinung

An dem Punkt unserer Identität im Geist wird WuG aber zu Radikal, und sagt, das man im Geist auch nicht sündigt, von daher unsere Identität auch nicht mehr "Der Sünder" ist. Man ist im Geist auch nicht Krank, oder Depressiv, oder Traurig. Und hier wird die Sache für mich schief. Hier geht die Einheit des Menschen verloren, der eben nicht nur Geist ist, sondern auch in seiner ganzen Existenz seiner Leiblichkeit verhaftet und verbunden ist. Ist der Körper Krank, ist der ganze Mensch krank. Und das ist auch der Grund warum Jesus geheilt hat. Weil er die Not die der Mensch an einem Teil seines Menschseins hatte (z.B. sein Körper) auch auf den ganzen Menschen übertragen hat, und den Geist dabei nicht ausgeklammert hat.

Jede Krankheit braucht Heilung, weil der ganze Mensch betroffen ist. Und jedes schwere Schicksal braucht seine Zeit der Trauer. Ich gehe aber mit Wort und Geist soweit mit, das die Zeit der Trauer auch einmal vorbei sein sollte, und man, wenn die Seele ihre Trauer verselbstzweckt, z.B. durch Depression (was für mich eine entartete Form der Trauer ist), tatsächlich von Jesus die Autorität bekommen hat, dieser Seele Herr zu werden.

Aber, und jetzt spielt so langsam meine eigene Ansicht mit hinein, dieses Schöpferische Befehlen des Geistes [Exkurs], dieses Befehlen sollte in einem Gedanken der Einheit des Menschen bestehen, der für mich aus Geist und Leib-Seele besteht (ein nicht unerheblicher Unterschied). Der Geist ist für mich das Ichbewusste, das seit meiner Bekehrung aus Gott geboren ist, und damit aus Gottes "Stoff" beschaffen ist, die Leib-Seele, ist aber untrennbar mit dem Geist verbunden (aber in einer Abstufung).

Man ist in erster Linie immer Geist, aber in zweiter Linie auch seine Seele, z.B. sein Trauern, und auch sein Leib, z.B. sein Hungern. Und dort wo mein Körper mir signalisiert beispielsweise, das zuwenig Essen da ist, da fange ich nicht an zu befehlen, sondern Esse etwas. Ebenso ist das mit der Trauer. Wenn ich aber Magenschmerzen habe weil bei mir irgendetwas nicht funktioniert, dann befehle ich aus dem Geist, und stellvertretend für Christus (nichts anderes heißt "Im Namen Jesu") das es zu gehen hat.

Meiner Ansicht nach, befindet sich seit Fall der Schöpfung in meiner Leib-Seele immer Aspekte des Richtigen, und des Gefallenen. Und durch den Geist werde ich dem Gefallenen nun Herr. Aber nicht dem Richtigen. Das ist eine Einheit die WuG sehr guttun würde, weil sie einige der Schwierigen Stellen ihrer Theologie Herr werden würde, beispielsweise dem Aspekt das man "nicht mehr sündigt", und man "nicht mehr trauert". Beide haben mit zum spalterischen Potential beigetragen, und sind meiner Meinung nach für die WuG Theologie NICHT NÖTIG. Für das Leben im Geist und die Identität im Geist, und das Leben in der Verheißung, ist ein derartiger Kampf gegen die "Psyche" nicht nötig und verschwendet nur kostbare Ressourchen.

Ganz zu schweigen, was man sich damit selbst antut, wenn man sich gewisse Verarbeitungsprozesse verbietet.
Ich empfehle Wort und Geist, diesen Punkt zu überdenken, aber ansonsten an die Neugeburt des Geistes festzuhalten. Denn diese Erkenntnis hat mich befreit, und befreit mich noch. Ich kann aus eigener Erfahrung sagen, das das Bewusstmachen der SOHNSCHAFT mit Gott, und der Existenz meines Aus Gott Geborenen Geistes, eine Kraft in sich birgt, die garantiert nicht eingeredet ist. Daher zieht die "Esoterik-Kritik" an WuG ebenfalls nicht. Von einigen Selbstläufern einmal abgesehen.
Ich glaube das Gott in diesen Tagen eine Reformation in Gang bringen möchte, in der Wort und Geist nur der Anfang ist. Der Stein ist ins Rollen gekommen, und wird die Gemeinden segnen die sich offen dafür machen, ganz neu Umzudenken. Genauso wie ich in diesen Tagen nun ganz neu umdenken muss. Aber Anbetracht der Freude und der Kraft die es meinem Leben gibt, ist es das schönste "müssen" das ich in meinem Christsein erleben durfte.

Ich wünsche Wort und Geist, das sie sich nicht durch halbherzige Kritik radikalisieren lassen, sondern weiterhin für sich selbst und für die Verbreitung ihrer Lehre einen gemäßigten Weg suchen, der trotzdem nicht Lau sein muss. Was WuG erkannt hat ist der nächste Schritt, und ich hoffe sie überdenken die weiteren Schritte gut. Denn sonst passiert das was auch Kenneth Hagin vor seinem Tode sinngemäß gesagt hat: Gott wird die Söhne nun aufstehen lassen, und wenn ihr da nicht mitgeht, wird er andere schicken.

Es ist nicht mehr aufzuhalten, WuG hat es angestoßen, sie selbst entscheiden jedoch, ob sie im weiteren Werdegang ein tragendes Element sind, oder nicht. Eines ist klar, das Christsein so wie ich und wir es kannten, ist Geschichte.




Wer sich zum Thema informieren möchte, soll doch mal ein paar Predigten hören:

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Wie unterschiedlich die Gemeinden untereinander sind erkennt man, wenn man sich jene Predigten, mit diesen Vergleicht:

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Hier gehts zur Hauptseite von WuG
www.wortundgeist.de

Eine meiner Meinung nach schlecht Recherchierte WuG Kritik Seite, mit fragewürdiger Motivation findet man hier.

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#2
Rolf

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Kommentare zu obigem Beitrag, nachzulesen auf der gleichen Seite:



In meinem Bekanntenkreis ist seit kürzerem jemand, der jetzt bei Wort und Geist diese "CD-Bibelschule" macht.
Das, was mich am meisten daran stört, ist, dass sie sich jetzt völlig von uns "anderen" Christen distanziert. Nicht mal zu unserer Trauung wollte sie kommen, weil der Prediger nicht bei Wort und Geist war und sie sich solch eine "normale" Predigt nicht antun wollte, da sie ja nicht geist-gewirkt sein könnte.
Laut dieser Person sind wir "anderen" Christen alles Babies im Glauben und nur die Wort-und Geistler sind schon weiter.

Sowas finde ich extrem gefährlich. Das geht für mich in Richtung Sekte, wenn man sich von allen anderen Christen distanziert und plötzlich nicht mal mehr eine Predigt eines Pastor einer anderen Denomination hören will, weil sie nicht geist-gewirkt sein kann.

Und so wie ich das verstanden habe, unterscheidet Wort und Geist nicht mehr so klar zwischen Gott dem Schöpfer und dem Mensch, dem Geschöpf. So in die Richtung: der Mensch ist eine neue Kreatur, hat den Geist Gottes und ist jetzt selber was Göttliches, also wie Gott.
Eben, meiner Meinung nach trennen sie das (Gott und die Menschen) nicht genug.

Und dieses vollkommene ausgeprägte Geistverständnis widerspricht auch meinem Verständnis.

Und eben, auch dass man als Christ eigentlich nicht mehr krank sein muss oder so finde ich falsch.

Aber ich muss sagen, dass ich noch nie eine Predigt oder so gehört habe, sondern diese Information lediglich von dieser Person habe.



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hab nur einiges aus hamburg gehört und wie dort viel Spaltung und Probleme durch WuG und ihre hochmütige Haltung entstanden sind.

Ich stimme daher eher Elon zu. Mal davon abgesehen dass diese ganze theretisch-theologische Geist-Geschichte in der Geschichte wohl mehr Schaden als Segen bringt...

Das größte Problem ist für mich dabei die Verschiebung und Vermischung von "Dogma" und "Gotteserfahrung". Beides ist meiner Erfahrung nach nötig, um in Beziehung mit Gott zu leben. Wenn aber jetzt eine Gruppe eine "Gotteserfahrung" zum "Dogma" erklärt, dann gibt es zwangsläufig Probleme. Und diese Probleme sind heut zutage eh schon groß genug, da Gemeinden oft dazu tendieren, ENTWEDER Dogma ODER GOTTESERFAHRUNG zu glorifizieren.

Für mich ist das oft nur purer Müll und ich glaube kaum, dass es die Christenheit irgendwie weiterbringt. Deswegen sind mir diese universellen Super-Lehren, sei es von Lakeland, WuG, Konservativen, Faith Bewegung oder wem auch immer, zur Zeit echt zuwider.

Das Leben mit Gott bringt doch soviele praktische Herausforderungen, die gelöst werden wollen... Dieser verallgemeinerte Theologie-Müll ist da in meinen Augen ein echtes Hindernis.



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das was elon sagt stimmt ja mitdem ueberein was ich gelesen habe:

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das klingt fuer mich seeeehr arrogant! wenn das geisterfuellte christen sind møchte ich keiner sein!!! diese "predigt" oder "lehre" oder wie man das nennen kann, macht mir angst! wenn ich mir die bibel durchlese, explizit das neue testament, dann lese ich das jesus sagt, ein neues gebot gebe ich ich: liebt einander. davon merke ich gar nichts.

zum thema apostel: diese herablassende art schreit zum himmel, wæhrend paulus sagt: "Denn ich bin der geringste unter den Aposteln, der ich nicht wert bin, daß ich ein Apostel heiße" sagt dieser helmut bauer, ich bin der grosse apostel und setze neue ein, wiederlich!

ich finde auch das in der christlichen szene was passieren muss, aber dann mit næchstenliebe und definitiv nicht mit arroganz!




Hm schwierig.
Also etwas überhebliches haben die WuGler schon das stimmt. Aber erstens nicht alle, und zweitens ist das nicht so "wertend" gemeind, wie es rüberkommt. das kommt in persönlichen Gesprächen immer wieder hervor.
Aber dieses Überhebliche kriegen die tatsächlich nicht gebacken. die gehen mit ihrem eigenen Leben vor WuG um als wärs ein "fleischliches Christsein" gewesen.
Und ich merke an mir selbst, das ich jetzt, wo ich eine GANZ ANDERE Bedeutung von "Leben im Geist" an mir selbst erfahren habe, das ich versucht bin, mein früheres Christsein als gering zu erachten. als ewiger Krampf um Sachen die längst da sind. Als eine aneinanderreihung Religiöser Formeln usw. Aber ich erliege der Versuchung nicht, sondern schätze mein Christsein vor meiner Persönlichen kleinen Reformation als wichtig ein. Und respektiere das. Genauso wie ich immer noch Menschen respektiere, die immer noch "Gottesdienste brauchen", und "Bibellesen müssen". Jesus hat in solchen Zeiten auch mit mir gerockt, und durch mich was bewirkt, also tut er es sicher bei denen auch.
Aber ich sag euch, Christsein ist wirklich viel einfacher, und ganz anders, als wir es uns vorgestellt haben.
Aber um das zu erkennen brauchts kein WuG und kein Helmut Bauer. Man muss einfach mal Römer 8 ernstnehmen




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Hm, ich glaube, unser grösstes Problem ist, dass wir Christen es vor allem bequem und schön haben wollen. Wir wollen ein einfaches Leben und glauben, dass Gott uns auch so ein einfaches und bequemes Leben schenken möchte. Das stimmt, aber erst im Himmel.
Hier auf der Erde hat uns Jesus Leid und Not angekündigt, wenn wir ihm nachfolgen.
Wir Christen hier in Europa haben verlernt, für den Glauben zu leiden.
Sobald ein bisschen Not und Leid in unser Leben kommt, denken wir, dass Gott uns nicht mehr liebt oder wir etwas falsch gemacht haben, und das ist einfach Bullshit.
Wir sollen das Kreuz, an das Jesus gegangen ist, tragen; Tag für Tag.
Wir sollen die Not und das Leid ausharren; geduldig auf uns nehmen und uns nicht dagegen wehren, sondern abwarten im Wissen, dass Jesus wiederkommen wird.
Deshalb find ichs zum Kotzen, wie den Christen immer wieder gepredigt wird, dass mit Gott das Leben so einfach und bequem sein kann.
Ein Scheiss wirds bequem, es wird anstrengend und mühselig. Aber es lohnt sich!!!!!



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Merkst du eigentlicht dass DU mit deiner Theologie immer wieder an Punkte kommst, womit du andere Christen total verunglimpfst? "Kein Christ sollte depressiv sein". Schön. Darf ich auch sagen kein Christ sollte Single sein oder kein Christ sollte arbeitslos sein oder kein Christ sollte zu wenig Geld haben um zu allen Unblack-Festivals in Europa zu fahren?

Diese Theologie führt bei den meisten genauso zu einem "Arschloch-Gott" wie die von dir kritisierte "Gott greift gar nicht mehr ein..." Ich habe doch gar nichts gegen Leute, die das bei sich so erleben, die geheilt werden und über Sachen wegkommen. Aber genauso wirkt Gott in Behinderten, Kranken und Minderbemittelten und grade daDURCH wirkt er. Und auch ich weiß, wie oft ich Gott grade in Depressionen erlebt hat.

Sorry wenn ich das so deutlich sage, aber ich habe bei dir den Eindruck, dass du gewaltig mit deiner GEIST-Erfahrung aufpassen musst! Sieh sie doch als Teil deiner persönlichen Mystik in deiner Beziehung zu Gott. Wenn es dir damit gut geht ist es doch schön! Es ist ein persönlicher Schatz deiner Gottesoffenbarung, den du aber von der Bibel her nicht verallgemeinern solltest.


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Ich glaube nicht das gott jeden heilt, sonst wäre diese welt wohl kaum so krank!

aber btt: ich habe einen blog gefunden mit berichten von zwei aussteigerinnen:


quelle:

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Zu den "Aussteigerberichten":
Hab das nur überflogen, aber für mich hört sich das bisher so an, als hätten die genau das versucht, wovor bei WuG gewarnt wird. Nicht aus der Seele heraus zu herrschen. Das wird dann nämlich wirklich esoterisch. Und wird so bei WuG nicht gepredigt.
Und WuG ist eigentlich noch nicht so radikal das man dort "Aussteigen müsste"...
ne diese Berichte finde ich wirklich nicht gut, aber werde dazu noch mehr schreiben.


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sie hatten wohl genug vom herrschen, von der elite und vom ausserirdisch sein!

ich habe heute meine schwester gefragt ob sie schon mal was von wort und geist gehört hat, kaum hatte ich diese frage beendet, viel sie mir auch schon ins wort und meinte: sekte!
ich habe natürlich gefragt wieso sie das denkt, und sie sagte dann, sie habe in bayern einen "heilungsgottesdienst" von WuG besucht. sie hat mir beschrieben, wie das ablief, als dazu aufgerufen wurde für krankheiten zu beten, sollte jeder ein tuch aus der tasche holen und diesem die hände auflegen, mit der begründung, das petrus (oder war es paulus?) eben auch mit tüchern die ihm zugechickt wurden geheilt hat. diese tücher sollten dann auf die kranke stelle gelegt werden und dadurch sollte das wunder der heilung geschehen. meine schwester meinte, das nicht ein einziger geheilt wurde...

weiter hat sie erzählt, das alle leute mit denen sie gerdet hat über ihre alte gemeinde gelästert haben. ich habe sie dann später nochmal gefragt, ob es wirklich alle leute waren mit denen sie gerdet hat und sie hat das dann nochmal bestätigt.

das klingt für mich einfach nur arrogant und überheblich und hat für mich gar nichts mit einem liebenden jesus zu tun, den man in der bibel so nicht kennen lernt (und das sage ich als ein sehr skeptischer mensch, gegenüber der christlichen szene)
es war keiner dabei, der nicht über seine alte gemeinde herablassend geredet hat, d.h. zumindestens diese leute kamen alle aus schon bestehenden gemeinden. und das was ich sonst noch so gelesen habe bestätigt das nur, dass es anscheinend niemanden gibt, der christ geworden ist durch evangelisation etc. seitens WuG.

irgendwie sehr armseelig... wenn man seinen verstand nicht benutzen darf, löl der geist kann dann nicht fliessen... hört sich für mich nicht nach dem heiligen geist der bibel an. wenn ich nach dem bilde gottes geschaffen bin, dann gehört der verstand auch dazu. ebenso die seele, gefühle sind ganz natürlich!! wenn mir oder meinen leuten etwas schlimmes widerfahren ist bin ich natürlich am boden zerstört und habe trauer. ich könnte kotzen! aber bei einer sache stimme ich dir bismarck zu, so wie es in den kirchen und gemeinden in deutschland läuft, sollte sich was verändern, aber definitv nicht so wie WuG es predigt! nach reformation hört sich das für mich nicht an. luther wollte das die leute wach werden, er hat ihnen die bibel in zeitgemässer übersetzung gegeben. dieser bauer von helmut, will das die leute schlafen und sich vom "geist" treiben lassen...


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hm...
Also die Beobachtungen deiner Schwester teile ich auch.
Man muss aber hierbei sagen, das in Sachen Heilungsgottesdiensten, die WuGler schon dazugelernt haben. In Köln werden z.B. GAR KEINE Mehr angeboten, mit der Begründung, und jetzt kommts:
Weil man versucht hat aus der Seele, die Himmlische Kraft auf die Erde zu zerren.
Das wurde von der Kölner Leitung so zugegeben und bestätigt.
und das finde ich doch sehr selbstkritisch.

Das viele Leute dort über ihre Alte Gemeinde lästern, stimmt auch. Es wird auch viel schlechtes über die JFs dort erzählt, vor allem natürlich von ehemaligen JFs. Das weiß ich ebenfalls aus erster Hand, war in diesen Predigten persönlich anwesend.
Man muss aber, wie so oft, aber darauf hinweisen, das sie auch durch ihre Alten Gemeinden derart radikalisiert wurden. Da läuftvon beiden Seiten sehr viel schief. Und was von Seiten einiger Jesusfreaks gegenüber Taade und Morti und so abgelaufen ist war auch nicht ok.

SOSEHR DAS MARTIN DREYER auf dem Freakstock 08 am Samstag, auf dem Hauptseminar, vor tausenden Jesusfreaks Buse dafür getan hat. und dazu aufgerufen hat, die WuGler NICHT MEHR ZU VERFOLGEN! Sondern sie zu segnen!
von seiten Wort und Geist wurde diese Nachricht mit Freuden und dankbarkeit aufgenommen.

Zitat:
ebenso die seele, gefühle sind ganz natürlich!! wenn mir oder meinen leuten etwas schlimmes widerfahren ist bin ich natürlich am boden zerstört und habe trauer. ich könnte kotzen!


Genau das habe ich in meiner Stellungnahme geschrieben. Ich darf auch im Geist trauern. Aber wenn es mich beherrscht wird es Seelisch, und verliert seinen Zweck. Wenn es mich schmerzt das ein geliebter Mensch auf einmal nicht mehr da ist, ist das eines, wenn ich deswegen jetzt aber Jahrelang an depression leide, ist es was anderes.
Und ob da Seelsorge immer so hilft weiß ich auch nicht. Das ein oder andere "NEIN" aus dem Geist soll da auch wunder wirken, ohne Esoterisch zu wirken, ohne aus eigener Kraft zu kommen, und OHNE Autosuggestion zu betreiben.

Ich denke WuG hat etwas so überwältigendes Erkannt, das es sie um den Verstand gebracht hat. und ich hoffe das sie wieder zu sinnen kommen. sonst werden andere diesen Weg weiterführen.
Des Lebens im Geist.
Ohne das Tun der Seele,
sondern mit dem getan werden aus göttlicher Kraft im Geist.

das ist derzeitig meine meinung.



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gestern hat mich übrigens der herr bauer angerufen und ich habe gleich 3 Abos mit Salbung gekauft... Ich glaub im Hintergrund hat er Teutobarde gehört
Hear the choirs.It was the wind that brought back their cries.Forged in blood by tragedy. Dark were the thorns of crimson death




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#3
Rolf

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Ich habe ja quasi versprochen dass ich mich äußern werde wenn ich die Predigt angehört habe.

Nachdem unangenehme Sprechpausen und ein seltsamer Vortragsstil mich angefangen haben zu langweilen, wurde ich fast persönlich beleidigt.
Dieser Mensch hat es so dargestellt , als ob es etwas schlechtes wäre wenn man immer hinten sitzen will.
Damit hat es sich für mich erledigt.
Ich kann und will mich dazu nicht äußern , ich hege persönliche Antipathien gegen die gesamte Wort und Geist- Bewegung und kann daher nicht mehr objektiv urteilen (soweit dies überhaupt jemanden möglich ist).



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je mehr ich mich mit dem thema wort und geist befasse, desto klarer wird mir, das ich mit dem laden und ihrer lehre nichts zu tun haben will ("die stunde null" war der höhepunkt) sie sind arrogant, und hochmütig, sie bringen die leute dazu nicht mehr obejtiv uind konstruktiv zu sehen und zu urteilen, die schlafen wirklich.... sehr schade...


edit: irgendwie scheint mir die wort und geist bewegung eine billige kopie der neuapostolischen kirche zu sein, nur nicht so konservativ...



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Wenn man sich die Früchte des W&G Einflusses bei uns
Freaks ansieht kein Wunder
(Freakstyle Fast-Pleite -> Entlassung des JFI Personals
weil Freakstyle die Schulden an JFI nicht zurückzahlen konnte)

Die JF Hannover sind jetzt die Rockende Braut Hannover.
W & G Hannover besitzt keine eigenen Räume,
sondern mietet sich 2 mal die Woche Räume an...

Es gibt inzwischen die JF OWL

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Dieses Youtube Video spricht eigentlich für sich.

in diesem Sinne:
"Sinn + Verstand" statt "Wort + Geist".


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..die videos sind ja übel.. beim führer hätte er das R noch ein wenig rollen können..



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das video hat diese "predigt" die stunde null, gut zusammen gefasst und zeigt ja ganz gut was sie für eine theologie haben. bei wikipedia kann man sich vergleiche anschauen. wenn man sich von beiden seiten austeiger berichte durchliest, entdeckt man auch einen haufen vergleiche, also die "nicht offiziellen gebote"

@bismarck: wenn dir das video noch nicht reicht, kann ich mir gerne die mühe machen und mal parralllelen herausfinden



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Für mich klingt das schon sehr stark nach Sekte. Denken & Verstand ausschalten, ne halbe Mio Gewinn, wobei nicht klar ist was mit dem Geld gemacht wird etc.



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Wieso muss der so schreien?

"nun, im April dieses Jahres hatte ich eine göttliche Verabredung




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wieviel Gewinn wäre denn erträglich?
und wem ist W+G transparanz schuldig?

Den Christen die ihnen Krankheit wünschen?

hier mal ein beispiel das die Kritiker schlimmer sind als W+G selbst:

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Hier wird das Wort und Geist "Übergabegebet" "Kritisiert", bzw. Helmut Bauer mit dem Antichristen gleichgesetzt.

Und jetzt zieht euch mal das Übergabegebet rein:

Herr Jesus Christus, ich komme jetzt zu Dir. Ich brauche Dich, ich bin ein Sünder.

Ich glaube, Herr Jesus, dass Du für meine Sünden gestorben, und zu meiner geistigen Richtigstellung auferstanden bist.

Herr Jesus Christus, ich lade Dich jetzt ein, komm in mich hinein, und erlöse mich jetzt! Danke Jesus. Ich habe dich jetzt empfangen. Dein göttliches Leben. Ewiges Leben. Und Gott ist jetzt mein Vater. Amen!

Alter! Das ist doch mal was beruhigendes, wenn Wort und Geist seine Lehre auf diese Allgemein Anerkannten Wahrheiten subsumiert. Ich bin ein Sünder, und brauche deine Errettung, und jetzt bin ist Gott mein Vater!

Und auf dieser Seite wird das zerrissen ohnegleichen.
Worte des Hohnes sind auch nicht weit weg:

Zitat:
Zunächst macht Bauer mal klar, was lebendiges Christsein bedeutet, und dies wird Herrn Trenkel sicherlich besonders interessiert haben, der dort der ortsansässige Pastor ist und nach meinen Informationen an erheblichen Krankheiten leidet.


Da stellt sich für mich die frage, wer von beiden Seiten mehr Feingefühl und Liebe für Kranke Menschen lernen sollte.


Ich bin kein W+Gler, in einigen Punkten Differriere ich mit ihnen, aber sie tun mir leid. Wenn sie zu einer Sekte werden dann wegen solchen Leuten


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Das ist echt eine unsinnige Kritik.
Und immer gleich diesen mehreren Christusse und die Bekehrungen zu einer Irrlehre.

Gott ist doch grösser als diese Lehrgesetzlichkeiten, bei denen man gleich auf 'nem Irrweg ist, wenn man die falsche erwischt hat. Laughing


Da sind Stimmen, die ich auch hier im Forum schon einige Male gelesen habe, dass man dann verzweifelt versucht gesund zu werden und auf etwas hofft, das nie eintritt, viel näher an der Realität und auch konstruktiver, als ein falscher Messias, den man grad annimmt, zur Drohung. Wink



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Das Problem ist doch, dass die öffentliche Wahrnehmung - wenns um Geld geht - schnell relativ extrem wird. Es wäre deswegen weit vorteilhafter Transparenz zu schaffen. Denn Missbräuche in solch ähnlichen Organisationen gab es schon zu genüge. Wenn dann noch Stichworte kommen, wie z.B. Verstand ausschalten, dann ist doch für viele das Wort Sekte nicht mehr ferne. Dem kann man sehr wohl entgegen wirken, was sie aber kaum tun.

Pro 11:22 Einer Sau mit einem goldenen Nasenring gleicht ein schönes Weib ohne Anstand.



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