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Heaven is so real/ Hell is so real


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6 Antworten in diesem Thema

#1
Rolf

Rolf

    Administrator

  • Administrator

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  • 26286 Beiträge
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Ich wurde auf dieses Video und das gleichnamige Buch von jemand aus deer Pfingstbewegung aufmerksam gemacht. Dabei wurde vor allem darauf hingewiesen, dass in charismatischen Kreisen in Amerika Predigten. nicht mehr aus der Bibel, sondern aus diesem Buch gehalten werden.

Ich denke, ein wichtiger Grund, sich mit den Inhalten auseinanderzusetzen. Unter der angegebenen URL kann man sich das Video (170 MB) herunterladen.

[Mod.Hebräer83: Hier zunächst ein kritischer Beitrag von "Sister Maggie"]
Hier geht es um die „neue Welle“ der angeblichen
Besuche mit Jesus im Himmel und in der Hölle


Ich möchte mich in dieses Thema nicht zu tief hineinbegeben,
aber dennoch erlaube ich mir auf ein paar Ungereimtheiten hinzuweisen,
die zur Wachsamkeit anregen sollten!

1. Zur Zeit kann niemand in der Hölle sein!

2. Das Beispiel vom armen Lazarus und dem Reichen sagt nichts über Dämonen aus,
die Menschen im Hades quälen!

3. Ausgerechnet der falsche Prophet und christlich angehauchte Buddhist Yonngie Cho übersetzte und verbreitete das oben vorgestellte Buch!



N a c h d e m T o d

Die Gläubigen gingen unter dem Alten Bund an Abrahams Schoß; unter dem NB gehen sie zum Herrn. Luk.16:23, Apg.2:27

Die Ungläubigen gehen alle in den Hades, d.h. ihre Seelen gehen dorthin, denn der Körper liegt ja im Grab. Luk.10:15

Dort warten sie, ähnlich wie in Untersuchungshaft, auf das Gericht am Ende des messianischen Reiches. Erst nach ihrer Verurteilung kommen sie ins „Zuchthaus“, in die Hölle (Gehenna) Off.20:13-14, Mt.23:33

Wenn nun eine Person behauptet, mit Jesus in der Hölle gewesen zu sein und dort Menschen begegnet ist, die gequält wurden, ist das laut dem Schriftzeugnis unmöglich! Jetzt könnte man einwenden, sie habe vielleicht die Begriffe Hades und Hölle verwechselt. Doch das halte ich in der Gegenwart von Engeln und Jesus für unwahrscheinlich! Und angeblich soll ja Jesus gesagt haben: Geh hin, und erzähle, was du in der Hölle gesehen hat….

Davon abgesehen gibt es in diesen Büchern (z.B. bei Mary Baxter) auch noch viele andere Ungereimtheiten. So wird dort einmal erzählt, die abgetriebenen Babies schwirren um den Thron Gottes und sind immer in seiner unmittelbaren Nähe, und an anderer Stelle wird beobachtet, wie man solche Föten in Körben zu Gott bringt, der sie in seine Hand nimmt, wo sie dann augenblicklich zu jungen Männern heran wachsen …. (!)

Oder Jennifer Perez, die erzählt, dass Gott sie ansah (!) und ihr Dinge auf der Erde zeigte, z.b. etwas, das aussah wie ein Ozon-Dunst, den sie dann berührte und ihr dabei klar wurde, dass dies der Heilige Geist sei, … weil er sie taufte und sie sodann in anderen Sprachen redete. (!!!) Ich denke für einen aufgeklärten Christen erübrigt sich hier jeder Kommentar…


D e r Ü b e r s e t z e r

Von Yonggi Cho sind ja mittlerweile erschreckend viele negativen Früchte bekannt geworden, die an anderer Stelle hier im Forum und auch in dem Buch „Die charismatische Bewegung im Licht der Bibel“ von Rudolf Ebershäuser, aufgedeckt werden, weil sie wirklich alarmierend sind!

„Hütet euch vor den falschen Propheten, die in Schafskleidern zu euch kommen! Inwendig aber sind sie reißende Wölfe. An ihren Früchten werdet ihr sie erkennen!“ Mat.7:15-20

Dass ausgerechnet er dieses Buch in übernatürlich schneller Zeit (!) übersetzt und es dann auch noch, gemäß seinen universellen Wunschtheorien, ein Bestseller wird, der Millionen einbringt (!), kann man sicher auf seine magischen Fähigkeiten, die er in seinem Buch „Die 4.Dimension“ darlegt, zurückführen. Sein Weg geht ganz klar über die Wortmagie!

Sicher ist es augenöffnend, wenn man immer wieder einmal aus seinem Buch etwas zitiert.
So findet man auf s.68 folgende Aussagen:
„Sie erzeugen die Gegenwart Jesu mit ihrem Mund!
Er ist durch ihre Lippen und ihre Worte gebunden.
Er ist von ihnen abhängig!“

Kann man einem solchen „Gottesmann“ trauen ?
Da kann ich nur ermutigen:
„Nehmt das Schwert des Geistes, Gottes Wort – und macht solchen Lästerern den Garaus!“


Hervorgehoben werden die Menschen, die sich aufgrund des Buches und seiner überwältigenden (Zauber-) Kraft bekehrt haben sollen. Die heiligen Schriften sagen uns jedoch, dass Menschen durch das Evangelium, in dem Gottes Kraft ist, zur Versöhnung kommen. Von diesem Buch wird aber gesagt, dass auf ihm eine so große Kraft liegt, die sogar übernatürliche Reaktionen hervorruft. Menschen erleben beim Lesen „eine Salbung des Heiligen Geistes“ und weitere körperliche Manifestationen – das geht weit über das geschriebene Wort, über die Bibel hinaus! Geschwister, lasst euch warnen!



Zu J a m e s S T A N T O N

Zur Glorifizierung des „Gesalbten Gottesmannes“ Stanton durch den vorhergehenden Beitrag möchte ich auf die entsprechend gekennzeichneten Bereiche hier im Forum hinweisen.

Das NT sagt nirgends, dass Christen, die falsche Lehren oder Lehrer bloßstellen damit eine Fahrkarte zur Hölle gebucht hätten – ganz im Gegenteil! Jesus lobt diejenigen, die die falschen Apostel geprüft und entlarvt haben! Wir werden, wie an vielen Stellen hier im Forum bereits ausführlich dargelegt, dazu aufgefordert, den Leib Christi von solchem Sauerteig frei zu halten.

Da der Befreiungsdienst an Wiedergeborenen unbiblisch ist (siehe die entsprechenden Links) und James Stanton angeblich aber dafür gesalbt ist, erhebt sich die Frage, welcher Gott ihn dazu gesalbt hat! Im NT hat jeder Gläubige die Salbung in sich, die ihn alles lehrt. (1.Joh.2:20,27) Von sonstigen Salbungen in Form von Kraft und Autorität usw. sagt die Bibel absolut nichts! Ansonsten hat der neutestam. Gläubige Gaben Gottes, wie in 1.Kor.12:28-29 aufgelistet. Dort befindet sich jedoch keine Gabe zum Befreiungsdienst – weil sie für Gläubige nicht mehr nötig ist!
Die Aufforderung Dämonen auszutreiben galt ausschließlich den 12 Aposteln, die ausgesandt waren, das Evangelium zu „Ungläubigen“ zu predigen und als Zeichen ihrer Vollmacht und Bestätigung ihrer Botschaft trieben sie auch Dämonen aus, aber nicht bei Wiedergeborenen! Mk.16:15 Auch in Mt.10 erging der Auftrag ausschließlich an die zwölf und war nur für Israel gültig!

Der Trend in der Christenheit, jeden Auftrag, den Gott oder Jesus irgendwann einmal gab, heute auf die Gemeinde zu übertragen, nennt sich Ersatztheologie!
Wir müssen jede Angelegenheit der Schrift auch heilsgeschichtlich prüfen, sonst laufen wir Gefahr, das Blut und den Namen Jesu zu missbrauchen und wir begeben uns, wie im Falle des unbiblischen Befreiungsdienstes, in eine Form des Spiritismus, denn jeder Kontakt mit Dämonen, den Gott nicht erlaubt hat, fällt in diesen okkulten Bereich!!!

Sister Maggie

Wenn du Näheres über den Stanton-Befreiungsdienst erfahren willst.
empfehle ich dir hier im Forum unter Irrlehren direkt den Link "James Stanton" anzuklicken!

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Heaven is so Real

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Video Documentary Transcript

German

by Choo Thomas






----- DER MODERATOR SPRICHT: -----

Im Jahr 1992 wird eine Amerikanerin koreanischer Abstammung, namens Choo Thomas, eine wiedergeborene Christin. Was diese Geschichte so einzigartig macht, ist, dass Jesus Christus von Nazareth sie, zwei Jahre nach ihrer Bekehrung, besucht.

Mehrere Male wird sie danach in den Himmel begleitet und zwei Mal wird ihr die Hölle gezeigt. Choo Thomas schrieb ein Buch über ihre Erfahrungen - das Buch lautet „Heaven is so real“ und wurde im Oktober 2003 veröffentlicht. Innerhalb eines Jahres nach seiner Veröffentlichung, wurde das Buch sowohl ein internationaler Bestseller als auch eins der zehn besten der christlich-charismatischen

Bücher in den Vereinigten Staaten. Wie kommt es, dass eine einfache Hausfrau, deren Englisch dazu noch lückenhaft ist, es fertig bringen konnte, ein Buch zu schreiben und herauszugeben, welches sich dann darüber hinaus auch noch zu einem internationalen Bestseller entwickelt? Eine viel wichtigere Frage wäre aber eigentlich diese: ‚Warum jetzt diese Offenbarungen? „Heaven is so Real” – und dies ist die Geschichte von Choo Thomas.

----- CHOO THOMAS SPRICHT: -----

“Nun …. Himmlischer Vater, ich danke Dir, dass Du mir nun erlaubst meine Erfahrungen zu bezeugen. Hallelujah. Ich wurde im Jahre 1992 ein Christ, verliebte mich in Jesus, nachdem ich einige Male in der Gemeinde war, und entschloss mich, Ihm jeden meiner Lebensbereiche für den Rest meines irdischen Lebens zu geben ..... so .... Weiter möchte ich nun kurz über ein Buch sprechen, welches „Heaven is so Real“ lautet. Als ich 15 oder 16 Jahre alt war, nahm der Herr Jesus selber mich siebzehn Male, in meinem transformierten Körper, in den Himmel. Bevor dies geschah, be-reitete Er alles Schritt für Schritt vor. 1994 salbte Er meinen gesamten Körper mit Heiligem Feuer und einen Monat später zeigte Er sich mir, während eines Anbetungs- Gottesdienstes, in der Gemeinde. Am Ostersonntag 1995 salbte Er mich derart, dass mein Körper bebte und schüttelte – und, seitdem bebt und schüttelt mein Körper bei den Gebetszeiten in der Gemeinde. Wie Sie sehen, bewegt sich mein Körper hin und he; wenn ich das nicht tue, spannt sich mein Bauch ganz fest und fühlt sich an, als wolle er explodieren – deshalb bewege ich mich vor und zurück. So denken Sie bitte nicht, dass mit meinem Körper etwas nicht in Ordnung wäre. Vielmehr ist es der Heilige Geist, der das tut, weil ich über Jesus spreche. - Und dann, nach all dem, taufte Er mich mit dem Heiligen Geist, ich sprach in neuen Zungen, sang Himmlische Lieder, erlebte das Heilige Lachen und war so stark unter der Salbung, dass ich für drei Stunden auf dem Fußboden lag ohne aufstehen zu können. Danach, einige Monate später, prophezeihte Pastor Larry Randolf, dass Gott mich auf eine spezielle Weise gebrauchen wolle. Und all seine Prophezeihungen erfüllten sich mehr als tausendfach. Und danach, im Januar 1996, besuchte mich der Herr Jesus mit Seiner sichtbaren Gegenwart. Und Er besuchte mich zehn Mal, um mir mitzuteilen, wie Er mich gebrauchen wolle, alles Kommende, Seine Pläne - wie es auch ferner im Buch geschrieben steht. Aber Er sprach nicht davon, dass Er mich mit in den Himmel nehmen wolle. Am 19. Februar 1996, also nach Seinen zehn Besuchen, fing Er an, mich, in meinem ebenso transformierten Körper wie der Seine, in den Himmel mit zu nehmen. Jedes Mal, bevor Er mich mit in den Himmel nahm, brachte Er mich zu einem irdischen Strand. Beim aller ersten Mal, bevor Er mich mit in den Himmel nahm, brachte Er mich zu einer Stelle des Strandes, an der ER mir ein kleines, kristallklares Gewässer zeigte, und dann zeigte Er mir den großen, glänzenden Tunnel. Danach nahm Er mich mit sich in den Himmel.

----- DER MODERATOR SPRICHT: -----

Nachdem Choo durch den Tunnel gegangen war, schreibt sie: „Der Herr und ich gingen den Weg entlang, der von einem hohen Berg hinunter kam. Schließlich erreichten wir ein riesiges, weißes Tor, das vor einem großen, weißen Gebäude stand. Wir gingen durch das Tor und weiter in Richtung des weißen Gebäudes. Wir kamen zu einem langen Korridor und gingen so lange, bis wir in einem sehr großen Raum ankamen. Als ich mich selbst ansah, merkte ich zum ersten Mal, dass ich ein anderes Kleidungsstück trug, als das, welches ich am Strand getragen hatte; außerdem fühlte ich, dass sich etwas Schweres auf meinem Kopf befand. Ich streckte meine Hand zu dem schweren Gegenstand aus und stellte fest, dass ich eine wundervolle Krone trug, die mir aufgesetzt worden war, ohne das ich es überhaupt bemerkt hatte. Dann sah ich geradewegs zum Herrn hin. Er saß auf einem Thron und trug eine strahlende Robe und eine goldene Krone. Es waren auch noch andere bei mir, die sich vor Ihm hingekniet und niedergeworfen hatten. Die Wände des Raums bestanden aus großen, glänzenden Steinen, die glühten. Diese mehrfarbigen Steine hatten die Wirkung, dass der ganze Raum warm, harmonisch und geheimnisvoll erschien. So schnell wie ich den Berg hoch und in das weiße Gebäude gebracht worden war, so schnell fand ich mich dann am Strand wieder.

-----CHOO THOMAS SPRICHT:-----

Bei meinem ersten Besuch im Himmel zeigte ER mir Seinen Thronraum. Nachdem wir nun vom Himmel gekommen waren, saßen wir auf dem Sand eines irdischen Strandes. Dann fing Er an mit mir zu sprechen. Er sagte „Wir waren jetzt im Königreich der Himmel. Es kommen nur die dort hin, die gehorsam und reines Herzens sind,“ weiter sagte ER „die Verkündigung des Evangeliums ist sehr wichtig“ , dann wartete Er eine Weile bis Er weiter sprach „Christen, die nicht ihren Zehnten geben, sind ungehorsame Christen.“ Das waren die letzten Worte, die Er mir nach der ersten Reise sagte.

-----DER MODERATOR SPRICHT:-----

Choo besuchte den Himmel weitere 16 Male, und nach jedem dieser Besuche schrieb sie: „In meinem transformierten Körper ging ich mit dem Herrn über den Strand und dann begleitete Er mich zum Himmel. Wir gingen durch die Perlentore und in das weiße Gebäude, um unsere Kleidung zu wechseln. Nachdem wir unsere Kleidung gewechselt hatten, gingen wir hinüber zur goldenen Brücke. Alles wurde so vertraut und natürlich für mich. Ich bin mir dessen sicher, dass jeder Gläubige dasselbe erleben wird, wenn er oder sie in den Himmel kommt.

-----CHOO THOMAS SPRICHT:-----

Danach nahm Er mich weitere 16 Male mit zum Himmel. Jedes Mal, wenn Er mich dorthin brachte, zeigte Er mir andere Dinge. Und, jedes Mal, wenn Er mir besondere Dinge zeigte, sagte Er immer, dass Er sie für Seine Kinder vorbereitet hat und dass Er weiß, was ihnen gefällt. So wie Er mir auch den Strand zeigte, mich dann auf die Schönheit des Strandes hinwies und mir klarmachte, dass ER Seine Kinder so wie den Strand kenne und von daher weiß, was ihnen gefällt; und als Er mich mit zum Fischen nahm sagte Er mir erneut, dass Er Seine Kinder so wie das Fischen kenne, deshalb weiß, was ihnen gefällt und alles demgemäß für sie vorbereitet hat; mir wurde klar, dass es im Himmel tausendmal schöner ist, als auf der Erde, auch gibt es dort eine Menge an Dingen, die wir auch auf der Erde haben, so wie Straßen, Gebäude, Bäume, Büsche, Felsen, Blumen, aber auch rauhe, unwirtliche Orte außer- halb des Reiches Gottes; es gibt dort so viele Dinge, nur das sie tausendfach schöner sind als die irdischen Dinge, einfach wunderschön. Die Schönheit des Himmels ist unbeschreiblich und es ist mir unmöglich sie zu beschreiben, wie wunderschön sie ist – einfach wunderschön. Und dann wurde mir klar, wie sehr Jesus einen jeden einzelnen von uns liebt. Er sagte es mir auf diese Weise „du siehst nun, wie sehr ich meine Kinder liebe und deshalb tat ich auch all diese Dinge für meine Kinder“. Und das ist auch der Grund, warum Er mich dort hin brachte – um mir zu zeigen, was Er alles für Seine Kinder vorbereitet hat - um jeden von uns wissen zu lassen, was im Himmel auf uns wartet; denn Er möchte, dass alle Christen diese Dinge erfahren, um dadurch in freudige Erwartung zu kommen und sehr gerne dorthin wollen - bevor Er kommt. Ich glaube, dass das der Grund ist, weshalb Er mir all diese Dinge gezeigt hat. Er hat mir nicht alles ausführlich gesagt, wissen Sie; Er zeigte mir einfach nur gewisse Dinge, sprach nur wenig und sagte nur das Notwendige. Er ist ein so liebe- voller Gott. Preist den Herrn!“

-----DER MODERATOR SPRICHT:-----

Außer diesen Erfahrungen im Himmel wurde Choo auch zwei Mal die Hölle gezeigt. Sie beschreibt die Schau, die sie von der Hölle bekam, wie folgt: Ich konnte sehen, wie Rauch und und dunkler Qualm aus einer tiefen Grube aufstieg. Diese Grube sah aus wie ein Vulkankrater und in diesem sah ich Flammen, die mit ihrer glühenden, sengenden Hitze eine sehr große Menge an Menschen umgaben, die wie in einem qualvollen Todeskampf weinten und schrien – so wie nur die es verstehen können, die eine sehr schlimme Verbrennung erlebten.

Die Menschen waren nackt, hatten keine Haare und standen sehr dicht aneinander gedrängt; dabei bewegten sie sich wie Würmer, wobei die Flammen ihre Körper mit dieser glühenden, sengenden Hitze verbrannten. Für alle, die innerhalb der Wände des Vulkankraters gefangen waren, gab es kein Entrinnen, da sie einerseits zu hoch, bzw. zu tief waren und andererseits gab es dort feurige Kohlen.

Die Flammen züngelten unregelmäßig und plötzlich aus allen Richtungen kommend. Die Menschen versuchten sich davon weg zu bewegen und als sie meinten, dass sie es geschafft hätten und davor sicher wären, brach unerwartet woanders das Feuer aus. So gab es absolut keine Ruhe für diese unglücklichen Opfer der Sünde; sie waren für alle Ewigkeit dazu verurteilt von den Höllenflammen versengt und verbrannt zu werden – wobei sie ständig versuchten, den Flammen auszuweichen, es aber doch nicht schafften. „Wer sind diese Menschen?“ fragte ich, „Meine Tochter, diese Menschen kannten mich nicht ...“

-----CHOO THOMAS SPRICHT:-----

Im Himmel gab es sehr viel Aufregendes und Erstaunliches, aber was Er mir nun zeigte, war die Hölle. Er nahm mich mit zur Hölle – das erste, was ich sah, war ein tiefes, unendliches Loch, dessen Inneres mit Feuer gefüllt war. Die Menschen darin waren nackt. Sie hatten keine Haare, sie waren unbekleidet, viele nackte Körper. Sie standen ganz eng beieinander. Es schien, als ob sie einander stießen und schoben, weil sie alle dem Feuer entkommen wollten. Aber jedes Mal, wenn sie sich bewegten, folgte ihnen das Feuer – vor und zurück, vor und zurück; es war überall Feuer und die Menschen standen ganz dicht aneinander. Sie sahen so schmerzerfüllt und traurig aus, dass ich zu weinen anfing. - Dann nahm er mich ein zweites Mal mit und ich sah wiederum dieselben Menschen. Dann hörte ich Stimmen und als

ich in die Richtung sah, aus der die Stimmen kamen, sah ich viele Asiaten. Dann sah ich dort eine Frau, die mir zuwinkte und sagte „Es ist so heiß! Es ist so heiß!“ Ich sah genauer hin und dann trafen sich unsere Augen – es war meine Mutter! Als ich erkannte, dass sie meine Mutter war, wurde ich sehr, sehr traurig und fing an zu weinen. Noch nie zuvor hatte ich einen solch schlimmen Schmerz empfunden, es war purer Schmerz. Ich hatte so viel Schmerzen, dass ich nicht wusste, was ich tun sollte. Und sie fuhr fort mir zuzuwinken, indem sie ständig sagte: „Es ist so heiß! Es ist so heiß!“ Und sie wollte, wie es mir erschien, dass ich zu ihr hinunter kommen und helfen sollte. Dann sah ich auf und erblickte andere Menschen – da war mein Vater, meine Stiefmutter, mein junger Neffe, der sehr jung gestorben war und ferner zwei mir bekannte Freunde. Oh, das waren sehr, sehr schmerzhafte Momente verbunden mit Erinnerungen und ich weinte, weinte und konnte nicht aufhören zu weinen; dann sprach der Herr Jesus zu mir und sagte: „Tochter, ich habe einen sehr guten Grund, um dir all das zu zeigen, aber glaub mir, ich leide mehr als du...“ Und ich erwiderte: „Herr, meine Mutter starb sehr jung, sie war sehr lange krank. Ich denke nicht, dass sie ein schlechter Mensch war....“ ER sagte: „Es spielt keine Rolle wie gut ein Mensch ist, wer mich nicht kennt kommt an diesen Ort.“ In meinem Herzen dachte ich '...warum zeigst Du mir das alles? Es tut mir so sehr weh...“; so dachte ich, aber ich konnte dennoch nicht böse auf Ihn sein. Ich konnte Sein Gesicht nicht sehen, aber empfand, dass Er mit mir weinte. Ich konnte es fühlen. Er sah so traurig aus – dann berührte Er meinen Kopf, nahm meine Hand und wir verließen diesen Ort; aber während wir weggingen weinte ich die ganze Zeit. Im Buch berichte ich darüber detailliert. - Beim nächsten Besuch zeigte Er mir etwas anderes Trauriges – und zwar abgetriebene Babys. Er nahm mich mit an diesen Ort – es war ein sehr großes Gebäude. Es sah aus wie ein Warenlager oder Kaufhaus. Als wir hinein gingen, war alles, was ich sehen konnte, Babys, kleine, kleine und nackte Babys. Und sie lagen alle nebeneinander. Hummm, und ich fing an zu weinen. 'Herr, warum sind so viele Babys hier?' Er sagte, „Es sind abge- triebene Babys“. Ich fragte 'Was hast Du mit ihnen vor?' Er sagte „Wenn ihre Mütter sich bekehren und dann in den Himmel kommen, dann bekommen sie ihre Babys wieder“. Das war, was Er sagte.

-----DER MODERATOR SPRICHT:-----

Auf ihrer 17. Reise zum Himmel sagte Jesus zu Choo, dass dies ihre letzte Reise zum Himmel sein würde. Darüber schreibt sie: „Seine Worte hatten mich zutiefst berührt. Mein Herz brannte voller Liebe für meinen Herrn. Er stand auf, und ich wusste, dass es an der Zeit war zu wegzugehen. Ich weinte fortwährend, aber mein Herz war durch das Wissen, dass ich ewig mit dem Herrn leben und Er auch immer mit mir auf der Erde sein würde, völlig beruhigt. Im Umkleideraum umarmte mich ein Engel des Herrn. Es war so ungemein erfreulich an einem Ort zu sein, in dem so viel Liebe, Barmherzigkeit und Mitgefühl ständig anwesend waren. Als ich meine Kleider wechselte, vermutete ich, dass sowohl Abraham als auch der Engel wussten, dass dies mein letzter Besuch im Himmel sein würde. Als ich aus dem Umkleideraum ging, umarmte mich der Engel nochmals. Der Engel hatte blonde Haare, eine fließende, weiße Robe und ein Gesicht, dass zart und warm war. Der Engel lächelte, als ich zum Herrn ging.

-----CHOO THOMAS SPRICHT:-----

Als der Herr Jesus mich zum 17. Mal mit in den Himmel nahm, zeigte Er mir Wolken. Und das war das Ende meiner Besuche im Himmel. Der Herr Jesus sagte „Dies ist das letzte Mal, das du hier bist. Ich werde dich bis zum letzten Tag deines Lebens nicht mehr hierher bringen. Ich empfand es innerlich, dass das letzte Mal sei. Und ich fing an zu weinen, weil ich einfach von dort nicht weg wollte. Ich hielt Seinen Arm und sagte zu Ihm „Herr, bitte lass mich hier, ich möchte nicht weg von hier - vielmehr möchte ich immer und immer wieder kommen.“ Es war sehr, sehr traurig für mich, dass ich nicht mehr dorthin zurück durfte, obwohl ich jedes Mal, wenn ich mit Jesus in den Himmel durfte, auch traurige Dinge sah, aber die tiefe Freude und den tiefen Frieden, die ich dort hatte, werde ich nie mit Worten ausdrücken können, nein, niemals. Auch wenn ich dort manchmal traurig war, so hatte ich doch immer noch die Freude und den Frieden in mir. Und so viel Liebe war dort ... ich musste viele Tage deshalb weinen.

-----DER MODERATOR SPRICHT:-----

Die Bibel spricht über einen Tag, an dem Jesus für Seine Gemeinde wiederkommen wird. In 1.Thessalonicher 4:16-17 lesen wir „Wenn Gottes Befehl ergeht, der oberste Engel ruft und die himmlische Posaune ertönt, wird Christus, der Herr, selbst vom Himmel kommen. Zuerst werden dann alle, die im Vertrauen auf Ihn gestorben sind, aus dem Grab auferstehen. Danach werden wir, die noch am Leben sind, mit ihnen zusammen auf Wolken in die Luft gehoben und dem Herrn entgegengeführt werden, um Ihn zu empfangen. Dann werden wir für immer mit Ihm zusammen sein.“ Dies wird als die Entrückung bezeichnet.

-----CHOO THOMAS SPRICHT:-----

Nach alle dem, einige Wochen später, brachte der Herr Jesus mich, in meinem und Seinem Geistkörper, erneut zum Strand. Und als wir an dem uns bekannten Ort saßen und für einige Zeit miteinander sprachen, sagte Er mir „Ich will dir etwas zeigen.“ In derselben Minute, in der Er das sagte, hatte ich eine Visionsstimme. Jedes Mal, wenn Er mir etwas Besonderes zeigte, bekam ich eine besondere, Visionsstimme, die aus meinem Innersten, in der Bauchgegend, kam. Sie war sehr laut und dauerte sehr lange an. Dann konnte ich Geräusche hören, immens laute Geräusche, so als wenn die ganze Welt zusammenbrechen würde, derart laute, schreckliche Geräusche. Als ich aufblickte, sah ich, das die Luft weiß war. Menschen mit weißen Gewändern flogen überall herum, sie tauchten auf, verschwanden und neue tauchten auf, die Luft war mit Menschen erfüllt. Dann wurde mir klar, dass das die Entrückung sein müsste. Ich lachte, weinte, schrie, war so aufgeregt und sah dann meine Enkelin, die nur 10 Monate alt war und noch keine Haare hatte, wie sie plötzlich aus dem Raum durch das Fenster flog. Auf einmal hatte sie eine weiße Robe an und ihre Haare waren schulterlang. Sie können sich vorstellen, wie aufgeregt ich war. In der nächsten Minute sah ich meine andere Enkelin, die nur 4 Monate alt war und auch noch keine Haare hatte. Auch sie flog aus dem Fenster und hatte, wie die andere, auch eine weiße Robe an. Ihre Haare waren ebenfalls schulterlang. Ich schrie, weinte, lachte und war so aufgeregt wie noch nie in meinem Leben, sodass es das ganze Haus hören konnte. Wie gut, dass mein Mann nicht zu Hause war. Wenn er zu Hause gewesen wäre, hätte er bestimmt angenommen, dass mit mir wohl etwas nicht stimmte. Danach zeigte Gott mir eine andere Szene. Dies Geschehen war sehr traurig. Es war schrecklich.

-----DER MODERATOR SPRICHT:-----

Die Bibel berichtet uns auch von einer Zeit großer Not und Elend, und zwar direkt nach der Entrückung. In Matthäus 24:21-22 sagte Jesus „Denn was dann geschieht, wird furchtbarer sein als alles, was jemals seit Beginn der Welt geschehen ist oder in Zukunft noch geschehen wird. Wenn Gott diese Schreckenszeit nicht abkürzen würde, dann würde kein Mensch gerettet werden. Er wird sie aber denen zuliebe abkürzen, die Er erwählt hat.“ Diese Zeit wird als die Große Trübsal bezeichnet.

-----CHOO THOMAS SPRICHT:-----

Nun, danach zeigte der Herr Jesus mir ein anderes Geschehen. Es waren die Zurück- gebliebenen. Unter ihnen waren auch sehr viele Christen. Denn sie rannten alle. Wissen Sie, wenn es keine Christen gewesen wären, wären sie nicht gerannt. Es war alles voll an Polizisten und Menschen, und sie rannten mit Angst und Panik im Gesicht, rannten zum Auto, rannten zum Boot, rannten zu den Bergen, wussten nicht wohin sie laufen sollten, so als wenn sie von einem Monster oder ähnlichem verfolgt würden. Sie waren so verängstigt, wissen Sie, es war so eine immens schreckliche und fürchterliche Szene. Danach sprach der Herr Jesus zu mir „Das, was du jetzt gesehen hast, ist nichts verglichen mit dem Tag, der noch kommen wird.“ Und danach sprach Er zu mir „Nachdem all die Meinen entrückt worden sind, wird Satan die Weltherrschaft übernehmen und er wird von jedem verlangen, dass er die Zahl 666 annimmt. Und jeder, der sich weigern wird, wird enthauptet werden. Daher werden diejenigen, die das Zeichen des Tieres nicht empfangen wollen, ihr Herz Jesus geben und mit Ihm dann zusammen in der Ewigkeit sein, Offenbarung 20:4. Und alle, die das Zeichen des Tieres, die Zahl 666 annehmen, werden in den Feuer- see geworfen, in dem sie ruhelos für alle Ewigkeiten brennen werden, Offenbarung 14:11. Deshalb sollten Sie über all das Bescheid wissen und sich vergegenwärtigen, dass es nicht einfach sein wird, sich enthaupten zu lassen. Auch werden diejenigen manche Qualen vor der Enthauptung zu erleiden haben, da Satan es einem nicht einfach machen wird, das Zeichen abzulehnen. Wer auch immer diese Zeilen liest und keine enge, persönliche Gemeinschaft mit Jesus Christus hat, bitte ich, tun Sie alles Menschenmögliche für Ihr ewiges Leben mit Jesus Christus. Und wenn Sie zurück- gelassen werden sollten, nehmen Sie bitte nie und niemals das Zeichen des Tieres 666 an, was immer es auch kosten möge. Es ist viel besser eine Zeit lang etwas zu leiden, als für immer und ewig im Höllenfeuer zu brennen; bitte nehmen Sie das, was ich Ihnen sage, in Ihrem Interesse, sehr ernst.

-----DER MODERATOR SPRICHT:-----

Das Buch, „Heaven is so Real“ ist derzeit bereits in vielen Sprachen übersetzt und wird überall auf der Welt vertrieben. Es gibt auch eine MP3-Version dieses Buches, die online käuflich zu erwerben ist.

-----CHOO THOMAS SPRICHT:-----

Nun, das Buch wird gut verbreitet. Es ist ein internationaler Bestseller. Der Herr ge-brauchte Dr. Yonggi Cho für die Übersetzung des Buches. Er benötigte für das Übersetzen zwei, statt der üblichen sechs bis sieben Monate. An dem Tag, als das Buch fertig gedruckt war und zum Verkauf kam, „explodierte“ es sozusagen in Korea und wurde zur Nr. 1 der dortigen Bestseller. Der allmächtige Gott gebrauchte Dr. Yonggi Cho auf eine großartige Weise. Er hat fast 800000 Gemeindeglieder, daher gebrauchte und wählte ER ihn für die Übersetzung dieses Buches aus. Preis sei dem Herrn, denn das Buch ist unser Jesus-Endzeitbuch. ER möchte, dass alle Christen dieses Buch lesen und den Inhalt anderen bezeugen; viele tun es auch, denn wenn sie dann ein Buch kaufen, so kaufen sie es danach dutzend- und hundertfach, und sagen dann, dass dies Buch neben der Bibel, das beste Mittel zur Evangelisation ist. Und dann erhalte ich so viele e-mails, dass ich keine Zeit mehr für mich selber habe. Vor allem, wenn ich e-mails von Teenagern im Alter von 12, 13 Jahren erhalte. Sie schreiben mir, wie sehr sie das Buch lieben. Sie lieben Jesus, nennen es das 'Jesus- Buch' und erfahren dadurch eine innere Veränderung. Einige von ihnen schrieben mir, dass sie mit der Schule aufhören und nur noch Gott dienen wollen. Dann sage ich ihnen, dass sie das nicht tun sollen. Ihr müsst lernen, Gott will, dass ihr eine Ausbildung bekommt. Das ist es, was ich ihnen sage. Aber, so sage ich ihnen ferner, was immer du tust, setze Gott an die erste Stelle. Wenn ich ihre e-mails beantworte, sind sie sehr glücklich. Wissen Sie, tausende von Menschen werden durch dieses Buch verändert, weil das Buch Jesus gehört. Und Er hat all Seine Versprechen in bezug auf das Buch von Anfang bis zum Ende erfüllt. Er sagte mir, dass Er sich um alles vom Beginn bis zum Ende kümmern würde. Nun, ich war sehr besorgt, wegen so vieler Dinge, wissen Sie; aber dann sagte Er mir „Warum sorgst du dich? Dies ist mein Buch, ich werde mich schon darum kümmern – und das sagte Er mir jedes Mal Und so hat Er sich um alles, von Anfang bis Ende, gekümmert. Wer immer dieses Buch lesen wird, wird wissen, dass dieses Buch Jesus gehört und dass Er sich um alles damit zusammenhängende gekümmert hat. Alle Seine Versprechen in bezug auf dieses Buch hat Er erfüllt. Nun, das Einzige, was mir blieb ist derTanzdienst. Er trainierte mich dafür. Es ist das heilige Tanzen, ich tanze insgesamt bereits drei Jahre und davon zwei Jahre in der Gemeinde. Nun sind es bereits drei und ein halbes Jahr, und ich warte auf Ihn. Warten ist das Schwierigste im Dienst für Gott. Wissen Sie, ich habe sieben Jahre warten müssen, bevor Er das Buch publizierte. Manchmal dachte ich, ob Er wohl jemals das Buch zur Veröffentlichung bringen wird, aber wie Sie sehen, Er erfüllte Seine Worte.

-----DER MODERATOR SPRICHT:-----

Gegen Ende ihrer himmlischen Reisen versprach Jesus ihr etwas ganz Besonderes.

-----CHOO THOMAS SPRICHT:-----

Nun, das Ende der Besuche traf ein, nachdem ich das Manuskript für das Buch fertig hatte. Dann brachte Er mich zu dem irdischen Strand. Und wir verbrachten dort einige Stunden. Dann sagte Er mir, dass Er mich jeden Montag zu diesem Strand bringen werde. Das war am 27. Mai 1996. Und Er ließ kein Mal aus - seitdem bringt ER mich jeden Montag, in einem transformierten Körper, dorthin. Er weckt mich wenige Minuten nach 12 Uhr am frühen Montagmorgen auf. Mein Körper schüttelt 30 Minuten lang, genau 30 Minuten, nicht mehr und nicht weniger, dann wird Seine Gegenwart sichtbar und damit auch Sein und mein geistlicher Körper; und dann gehen wir zum Strand. Und, wenn wir dann da sind, spricht Er meistens, und ich höre zu. Dann singe und tanze ich mit meinem geistlichen Körper, und das ist dann die schönste Zeit meines Lebens.

-----DER MODERATOR SPRICHT:-----

Der Grund, warum Jesus am Kreuz starb, liegt in Johannes 3:16 „Gott hat die Menschen so sehr geliebt, dass Er Seinen eingeborenen Sohn hergab. Nun werden alle, die sich auf den Sohn Gottes verlassen, nicht zugrunde gehen, sondern ewig leben.“ Deshalb, gemäß Römer 10:9 „Wenn ihr also mit dem Mund bekennt, >Jesus ist der Herr!<, und im Herzen glaubt, dass Gott Ihn von den Toten auf- erweckt hat, werdet ihr gerettet.“

-----CHOO THOMAS SPRICHT:-----

Nun, ich höre so viele Menschen sagen „Wen kümmert's, nachdem du tot bist, haha.“Darauf sage ich „Sie sollten sich besser darum kümmern“. So etwas hörte ich, als ich Zeugnis gab. „Wenn Sie sterben, gibt es nur zwei Orte, wohin sie gehen – entweder in den Himmel oder in die Hölle“. Und erneut hörte ich „Eeeeeh, wen kümmert's, wenn ich sterbe.“ Sie reden so, als wüssten sie nicht, was nach dem Tod geschieht. Ich sagte, „Sie sollten sich besser darum kümmern, was nach Ihrem Tod passiert. Wissen Sie warum? Wenn Sie sterben, stirbt Ihr Körper, aber Ihr Geist und Seele werden niemals sterben. Deshalb können Sie sich an alles – Schmerz, Freude, Glück erinnern, so als ob Sie noch am Leben wären.“ Aber dennoch glauben sie mir nicht. Und dann werden sie auch noch böse auf mich. Ich sage dann „Ich hoffe, dass Sie sich eines Tages an all das erinnern, was ich Ihnen gesagt habe. Kennen Sie Jesus?“ Sie sagen dann „Ich kenne Gott.“ Daraufhin sage ich „Nun, Jesus ist Gott, Er ist der Vater, Er ist der Heilige Geist, Er ist alles in allem. Wenn du Jesus nicht kennst, sondern nur Gott, so bringt dich das nicht in den Himmel.“ Ich rede und rede, aber die meisten Leute wollen nicht hören. Dennoch rede ich weiter, egal wie und was, aber sie wollen einfach Gottes 'Rettungspaket' nicht annehmen. „Wissen Sie was,“sage ich, „O.K., Sie wollen Gottes 'Rettungspaket' nicht annehmen, gut – aber eines Tages werden Sie feststellen, dass das Volk Gottes entrückt wird. Dann werden Sie wissen, wovon ich jetzt rede. Doch, ich bitte Sie, wenn diese Zeit kommt, niemals die Zahl 666 anzunehmen. Denn, wenn Sie sie annehmen, werden Sie in der Hölle für immer und ewig brennen. So bitte ich Sie mehrmals: 'Nehmen Sie niemals die Zahl 666 an.' Vergessen Sie es bitte nicht!“ Dann sagen einige „O.K.“. All das be- zeuge ich vielen, vielen Menschen. Ich möchte nun für diejenigen beten, die noch niemals das Gebet zur Bekehrung gebetet haben. Bitte sprechen Sie mir nach: „Herr Jesus, ich glaube, dass Du der Sohn Gottes bist und für mich gestorben bist. Bitte komm in mein Herz und werde mein Herr und Retter. Ich bitte Dich, mir alle meine Sünden zu vergeben, mich mit Deinem kostbaren Blut zu reinigen und von jetzt an über all meine Lebensbereiche die Kontrolle zu übernehmen. Herr Jesus, fülle mich mit Deinem Heiligen Geist und bevollmächtige mich zu Deiner Verherrlichung gebräuchlich zu werden. Ich möchte Dir dienen, Dich lieben, mein ganzes Leben lang Dir gehorchen und ein Segen für andere werden. Vater, ich danke Dir, dass Du mich zu einem Deiner Kinder machst. Im heiligen Namen Jesus. Amen. Hallelujah!“ Jeden, der mir dies Gebet von Herzen nachgesprochen hat, möchte ich bitten, in eine Gemeinde zu gehen, auf das Wort Gottes durch die Pastoren zu hören und täglich das Wort Gottes zu lesen – mehr noch, zu studieren. Beten Sie öfters am Tag und pflegen Sie Ihre Beziehung zu Jesus. Vielen Dank, Amen. Hallelujah.“

-----DER MODERATOR SPRICHT:-----

Im Namen der Choo-Thomas-Dienste möchte ich mich bei allen bedanken, die unsere DVD-Präsentation angesehen haben. In „Heaven is so real“ sagte Jesus, dass Er für Seine Gemeinde früher zurückkommen werde, als wir alle annehmen – so sollten wir uns besser darauf vorbereiten und Gott stets in unserem Leben alle Ehre geben.

Heaven is so Real
Video Documentary Transcript
German
by Choo Thomas

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Rolf

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Choo Thomas




CHOO THOMAS ist die einzige Tochter nichtgläubiger Eltern. Sie ist Amerikanerin koreanischer Abstammung, wuchs in Korea auf und lebt jetzt in den USA. Sie begegnete Jesus das erste Mal im Februar 1992. Seitdem verbringt sie jeden wachen Moment in Seiner Gegenwart. Zwei Jahre später, in der Nachbarschafts-Pfi ngstgemeinde (AOG) in Tacoma, Washington, sah sie Jesus als Lichtgestalt. 1995 erlebte sie in der Gemeinde regelmäßig körperliche Manifestationen des Heiligen Geistes. 1996 veränderte eine Reihe von Reisen mit dem Herrn in den Himmel ihr Leben. Daraus entstand dieses bemerkenswerte Buch. Choos Liebe zu Jesus ließ das tiefe Verlangen entstehen, Verlorene errettet zu sehen – ihre gesamte Familie wurde errettet. Jeder, den sie trifft, wird von Gott berührt. 3 Jahre lang bildete der Heilige Geist ihren Körper aus, um himmlische Tänze aufzuführen. Diese Tänze hat sie auch schon in ihrer Gemeinde aufgeführt. Choo und ihr Mann Roger leben in Tacoma, Washington. Sie haben zwei Kinder und vier Enkel.


Choo Thomas
So real ist der Himmel!
Zeitsprung in unser ewiges Zuhause

300 Seiten (Paperback) Media Worldwidewings
Best.-Nr.: 889054 (ISBN: 9783980929745)
€ 14.50 inkl. 7% MWSt. (€ 0.95)

Lieferbar



Produktbeschreibung

„Endlich mal ein Buch über das Ewige!“ Dank sei Gott für Heilungen und Segnungen jeglicher Art. Doch sie sind nicht die eigentlichen Belohnungen unseres Glaubens. Choo Thomas wird stattdessen mit auf eine Reise genommen, im Verlauf derer sie einen Einblick in das erhält, was im Himmel wirklich zählt: Liebe. Sie hilft uns von der Jagd nach vorübergehenden Erfolgen loszukommen und der Sucht nach immer mehr materiellem Segen … denn das Sichtbare ist zeitlich, das Unsichtbare aber ewig. Choo Thomas erzählt eine erstaunliche Begebenheit in ihrem Leben: Sie sah den lebendigen Christus persönlich, ging im Himmel ein und aus, konnte aber auch zweimal den Höllenschlund betrachten.
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Ein Buch, das Leben verändert: SO REAL IST DER HIMMEL




Zeugnis von Choo Thomas (video)

Choo Thomas, (Schwester Choo) eine amerikanische Autorin koreanischer Herkunft, hat einen internationalen Bestseller veröffentlicht, von dem sie vielleicht schon gehört haben, aber sie haben es noch nicht gelesen. In der Tat hat ihr Buch schon viele Leben verändert.

Es liegt eine Kraft in diesem Buch, die übernatürliche Reaktionen hervorruft. Viele, mich eingeschlossen, haben eine Salbung des Heiligen Geistes erlebt, als sie diese Worte gelesen haben, die von Choo Thomas genau so aufgenommen wurden, wie sie sie aufschreiben sollte auf ihren Reisen in den Himmel und die Hölle mit dem HErrn Jesus Christus. Andere Leser wurden so berührt, dass sie unkontrolliert weinten; noch mehr erleben körperliche Manifestationen.

WECKRUF

Dieses mächtige Buch arbeitet auf mindestens drei Ebenen:

1) In diesem Buch geht es um Verbesserung, egal auf welcher geistlichen Ebene Sie gerade sind: nämlich…sich selbst reinigen für den Tag des Gerichts, wann er auch kommen mag. Wir sollten uns wirklich so darauf vorbereiten, als würde er jeden Moment eintreffen. Je länger wir uns in den materiellen Wegen dieser Welt aufhalten, desto schädlicher wird es für uns.

2) ‘So real ist der Himmel’ verdeutlicht ein große Zahl biblischer Schlüsselstellen ganz klar; selbst auswändig gelernte Verse gewinnen eine persönliche Bedeutung und dienen als ständige Erinnerung für unseren inneren Menschen. Es gibt wirklich viele Menschen, die ganz bewusst ‘So real ist der Himmel’ in ihren Hausbibelkreisen benutzen.

3) Das stärkste zugrunde liegende Thema ist der höchst überwältigende Grad von Liebe und Hingabe, die Schwester Thomas dem HErrn gegenüber zeigt. Choo Thomas ist ein lebendiges Beispiel für eine wahre hingegebene Christin. Über diese Charakterzüge in der Bibel zu lesen ist die eine Seite, aber das Zeugnis eines heute lebenden menschlichen Wesens, das diese in jedem wachen Augenblick verkörpert, ist etwas ganz anderes. Sie beweist, dass es möglich ist.


GIB ES WEITER...

Schwester Choo, selbst eine ziemlich normale Frau, ruhig und demütig, hat eine faszinierende Geschichte zu erzählen, und wurde von übernatürlichen Mächten geführt, es in die Hände von Millionen zu legen. Es wurde bereits ins Chinesische, Thailändische, Koreanische, Spanische, Deutsche etc. übersetzt.

Ich besaß zwei Exemplare dieses Buches und habe sie beide weggegeben bevor ich sie zu Ende gelesen hatte. Jetzt warte ich darauf, dass es in Singapur wieder auf Lager ist. Nach diesem Buch besteht eine so große Nachfrage, es lohnt sich, darauf zu warten! Ich hoffe wirklich, der dieses Buch wertvoll findet, es an einen Freund weiterzugeben, und für den Freund, das Gleiche zu tun.

Das Ende der Geschichte wurde noch nicht geschrieben; denn überall wird der Geist der Salbung fortgesetzt in die Herzen und Sinne von Christen freigesetzt. Das nächste Kapitel dieses Buches wird aus Zeugnissen von Lesern bestehen, die vom Heiligen Geist gesalbt worden sind. Sieh zu und erkenne.

Gottes Segen

Technorati Tag(s): Choo Thomas , choothomas , heavenissoreal , spirituality , Heaven Is So Real, christian, Christian Bestseller, testimonial, charismatic, testimonial, Jesus

Beispielkapitel in englisch:

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(PDF format)

Artikel von Ted Ollikkala, TEDUCATION.com Singapore
Die Autorin erlaubt ausdrücklich, dass dieser Artikel vervielfältigt und verbreitet werden darf in jeder Form, aber nur für nichtkommerzielle Zwecke.
Foto zur Verfügung gestellt von Schwester Choo Thomas,

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Die Hölle ist real – ich war da ...

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German: Hell is Real, I went there
by Jennifer Perez




(Übertragen von der Audio-Cassette)

Gott segne euch, Brüder und Schwestern; bitte öffnet eure Bibeln und schlagt Joel 2:28 auf .... „Es kommt die Zeit, da werde ich meinen Geist ausgießen über alle Menschen. Eure Männer und Frauen werden dann zu Propheten; Alte und Junge haben Träume und Visionen...“

Ich heiße Jennifer Perez und bin 15 Jahre alt. Für mich, als Teenager, ist es echt schwer zu euch zu kommen und mein sündhaftes Vorleben offen darzulegen. Aber mit der Hilfe des Heiligen Geistes, wird es, durch die Kraft, die ER mir gibt, gehen. All das, was ich euch bezeugen werde, soll zur Verherrlichung und Ehre meines Herrn Jesus Christus sein. Ich werde keine neue Lehre aufstellen, sondern euch nur das bezeugen, was ich sah, was ich hörte und was ich fühlte.

Zuerst möchte ich euch etwas über meine Familie berichten. Meine Eltern sind Christen und sie lebten Jesus in Wort und Wandel vor mir aus. Anläßlich einer Evangelisation mit Nicky Cruz nahm ich Jesus als den Herrn über mein Leben an. Zwei Jahre lang lebte ich nach dem Wort Gottes. Als ich dann zur High School kam, wurde ich jedoch rebellisch und verliess den Weg des Herrn. Ich rebellierte gegen meine Eltern und fing an Drogen zu nehmen. Das brachten mir meine damaligen Freunde bei.

Ich dachte, dass ich eine Christin wäre und in der Lage sei meine Freunde zu Jesus zu führen. Aber stattdessen brachten sie mich zurück in die Welt. Ich rebellierte gegen meine Eltern ... und, sie dachten, dass das bei Teenagern eben so üblich wäre. Aber, in Wirklichkeit waren es die Drogen, die es verursachten, dass ich mich so verhielt. Als ich gegen meine Eltern rebellierte, kamen böse Geister in mich hinein. Meine Eltern erzogen mich genau und streng. Sie liessen mich nie allein ausgehen; ich durfte auch keine Nacht im Haus einer Freundin schlafen. So tat ich also alles heimlich und hinter ihrem Rücken. Ich fing an die Schule zu schwänzen. Dann ging ich kaum noch zur Schule ... all das tat ich um Drogen zu nehmen. Ich war bereits dabei süchtig zu werden ... aber der Herr rettete mich schließlich aus all dem. Wie ich schon sagte – ich war eine Christin (lebte aber nicht so ...).

Mein Erfahrungsbericht begann am 2. Mail 1997. Ich hatte einen Freund – aber wir waren nur so befreundet, nicht mehr und nicht weniger – und, er wußte das auch. Ich dachte, dass ich ihn kennen würde, aber in Wahrheit kannte ich ihn eigentlich überhaupt nicht. In jener Nacht rief er mich an und fragte, ob ich mit ihm was unternehmen wolle. Meine Eltern waren nicht da. Sie waren, wie an jedem Freitag, bei der Gebetsversamm- lung. Ich hatte ihnen gesagt, daß ich zu Hause bleiben wolle, da ich mich krank fühlte. Außerdem war ich wütend auf sie, da sie mich, entgegen meiner Planung mit einem anderen Freund auszugehen, nicht gehen lassen wollten. So hatte ich sie darum gebeten, dass ich zu Hause bleiben könne – und, sie liessen es zu. Als sie nun zur Gebetsver- sammlung fuhren, rief mein Freund an. Er fragte mich: Warum kommst du nicht raus? Deine Eltern sind doch weg...!“ Ich dachte bei mir „..Eigentlich möchte ich nicht un- gehorsam meinen Eltern gegenüber sein, aber wenn ich dennoch heimlich gehe, werden sie es vielleicht niemals merken ...“ - so ging dann in der Nacht von zu Hause fort. In dieser Nacht kamen meine Eltern nach Hause und gingen dann auch gleich ins Bett. Zu diesem Zeitpunkt war ich bereit, das Haus zu verlassen und rief meinen Freund an. Ich sagte ihm, dass er an der Straßenecke auf mich warten und keinesfalls an unserem Haus vorbeifahren solle, da das vielleicht meine Eltern aufwecken und alles ruinieren würde. So schob ich Kissen unter meine Bettdecke und kletterte aus dem Fenster. Ich lebe in einem Haus mit zwei Stockwerken und alle Fenster des Hauses sind ver- schraubt. Aber meine Fenster nicht, da meine Eltern mir vertrauten. So missbrauchte ich das Vertrauen meiner Eltern. Da mein Zimmer im 2. Stock ist, musste ich also hinunter- springen, um auf den Erdboden zu kommen. Der Herr hatte alles aber schon im voraus geplant, sonst hätte ich mir vermutlich einen Fuß gebrochen – aber, das hätte alles Kommende verhindert, was der Herr für mich geplant hatte.

So ging ich die Strasse herunter und traf auf meinen Freund, der schon auf mich gewartet hatte. Aber, als wir zum Auto kamen, sah ich drinnen 3 junge Männer und 1 Mädchen. Ich dachte bei mir: „Ich werde, außer Drogen nehmen und zu trinken, nichts anderes tun.“ Aber im Denken an 3 junge Männer und einem Mädchen außer mir, wurde ich die Furcht nicht los, sie könnten mir etwas antun. Dennoch stieg ich in das Auto und wir fuhren weg. Ursprünglich hatte mir mein Freund vorher am Telefon gesagt, dass er nur mit mir in der Stadt umherfahren wolle. Da hatte ich „O.K. ... das hört sich nach Spaß an...“ gesagt, und deshalb hatte ich mich mit ihm dann getroffen. Niemals hatte ich angenommen, dass er mich in ein Motel bringen würde. Aber dorthin fuhren wir.

Als wir dann in einem Motel ankamen, ließen sie das andere Mädchen und mich bei einem Münzwaschsalon, der zum Motel gehörte, aus dem Auto. Sie sagten uns, daß wir dort warten sollen, bis sie noch einen anderen Freund abgeholt hätten. Ich sagte „O.K.“, aber ich vermute, dass sie eigentlich nur ein Zimmer im Motel mieteten. Als sie dann wieder kamen, nahmen sie uns dann mit in ein Motel-Zimmer. Sie sagten „Habt keine Angst – vertraut uns. Wir machen nichts weiter. Wir warten nur auf unseren anderen Freund, und dann fahren wir alle zusammen von hier weg.“ So vertraute ich meinen Freunden – ich dachte, sie würden mir nie weh tun; aber in Wirklichkeit kannte ich sie eigentlich überhaupt nicht.

Zuerst unterhielten wir uns eine Zeit lang, bis ich dann schließlich sagte „Warum holen wir uns nichts zu trinken, während wir hier warten?“ So verließen mein Freund und ich den Raum und gingen in das kleine Restaurant, das vorn am Motel war. Wir kauften uns drei Sprites und gingen dann zurück in das Zimmer. Wir gossen die 'Sprites' in Tassen. Währenddessen sah ich keinen Beutel oder irgendetwas Verdächtiges, das so aussehen könne, als das mir etwas ins Getränk getan würde, oder das man mir irgendetwas an- tun würde. Es sah alles so harmlos aus.

Ich ging auf die Toilette um mir die Haare zurecht zu legen, und als ich dann wieder ins Zimmer kam, stand auch für mich bereits eine Tasse mit „Sprite“ da. Vorher schob ich mir noch ein Erdbeerkaugummi in den Mund und trank aus der Tasse – in der Annahme, dass 'Sprite' drin wäre. Danach weiß ich nicht mehr, was mit mir geschah.

Als ich wieder sehen konnte, merkte ich, wie mein Geist aus meinem Körper herausging. Ich stellte fest, dass ich einem Krankenhaus war, da ich Ärzte und Krankenschwestern um mich herum sah. Als ich außerhalb meines Körpers war, sah ich meinen Körper auf dem Bett. Du weißt, wie das ist, wenn du in den Spiegel siehst und eine Widerspiegelung deiner selber darin siehst. Aber ich sah keine Widerspiegelung von mir selber – ich sah meinen Körper bewegungslos auf dem Bett liegen. - Als mich umdrehte, sah ich plötzlich 2 Männer, die in Rot gekleidet waren. „Komm mit uns!“ sagten sie und griffen mich an den Armen.

Sie brachten mich an einen Ort – und als ich mich umsah, stellte ich fest, dass ich im Himmel war! Das Erste, was ich sah, war eine große, hohe Mauer. Sie war weiß und erstreckte sich so weit, sodass sie so aussah, als hätte sie kein Ende. In der Mitte der Mauer war eine Tür – eine lange Tür – aber sie war geschlossen.

Im Alten Testamtent spricht Mose von der Stiftshütte und beschreibt ihre einzelnen Teile. Und, ich erinnere mich daran, dass die Mauer ebenso aussah. Rechts neben der Tür, war ein großer Stuhl, und ein kleinerer Stuhl stand rechts davon. Beide sahen so aus, als ob sie ganz aus Gold wären. Zu meiner Rechten sah ich eine große, schwarze Tür - es war so dunkel um sie herum, aber weil sie eine Türklinke hatte, weiß ich, dass es eine Tür war. Es war eine sehr hässliche Tür. Aber zu meiner Linken sah ich das Paradies; dort sah ich Bäume, einen kristallklaren Wasserfall und Gras. Es war ein solch friedevoller Ort ... aber, ich sah niemanden dort.

Ich sah auf und sah den himmlischen Vater vor mir. Ich konnte sein Gesicht wegen all der Herrlichkeit, die IHN umgab, nicht sehen; diese Herrlichkeit war so großartig, so strahlend, so scheinend und erleuchtete den ganzen Himmel. ER war/ist das Licht. Ich konnte aber Seinen Körper sehen - und Sein Körper war mit dem Seines Sohnes verbunden, obwohl sie innerlich doch zwei Personen waren – sie waren eins und doch zwei Personen, man konnte die Trennung als solche sehen. Sie waren ineinander und zusammen – und doch 2 Personen.

Rechts von ihnen sah ich zwei Engel, Gabriel und Michael. Ich hätte ihre Namen nicht gewusst, wenn ich sie nicht an ihren Stirnen hätte lesen können.

Als ich nun so vor dem himmlischen Vater stand, fühlte ich mich schrecklich schmutzig! Ich fiel auf meine Knie und fing heftig an zu weinen. Ich schämte mich entsetzlich. Auch wenn ich Ihre Gesichter nicht sehen konnte, so hätte ich es eigentlich auch nicht gewollt sie anzusehen, weil ich mich so sehr schämte. Als ich so vor dem Herrn kniete, zeigte ER mir mein Leben wie in einem Film – vom Anfang bis zum Ende. ER sagte mir dann, dass der wichtigste Teil meines Lebens, der Zeitabschnitt nach meiner Bekehrung war – und all das, was ich danach getan hatte. Ich hatte meinen Freunden gesagt, dass ich ein Christ sei, aber letztlich und wirklich hatte mein Leben keine Frucht gebracht. Schließlich sagte ER mir, dass es mir bestimmt sei, zur Hölle zu gehen.

Der Engel Gabriel kam und nahm mich am Arm. Er führte mich zu dieser widerlichen, schwarzen Tür, die ich am Liebsten überhaupt nicht angesehen hätte. Ich versuchte stehen zu bleiben, aber ich konnte nicht, da ich im Geist war – und so gingen wir durch diese schreckliche Tür. Als wir auf der anderen Seite dieser Tür war, umfing uns tiefe Dunkelheit, sodass ich noch nicht einmal mich selber sehen konnte. Dann fingen wir an sehr schnell zu fallen, wie beim Wellenreiten auf einer Welle. Je tiefer ich fiel, um so heißer wurde es. Ich schloss meine Augen – ich wollte nicht sehen, wo wir jetzt waren.

Als wir zum Stillstand kamen, öffnete ich meine Augen und fand mich auf einer großen Straße stehen. Ich wusste nicht, wohin sie führte. Aber das Erste, das ich fühlte, war Durst. Ich war wirklich sehr durstig! Ich sagte ständig zum Engel „Ich bin durstig! Ich bin durstig!“ Aber mir schien, als ob er mich gar nicht hörte. Ich fing an zu weinen, und als die Tränen meine Wangen hinunter liefen, vertrockneten sie sofort völlig. Ferner fiel mir auf, dass es intensiv nach Sulphur roch, so als wenn Autoreifen am Brennen sind. Ich versuchte mir die Nase zuzuhalten, aber es schien, als ob es dadurch nur noch schlimmer stank. All meine 5 Sinne waren wesentlich empfindsamer als auf der Erde. Je mehr ich versuchte dagegen etwas zu tun, je schlimmer stank es nach Sulphur. Ferner stellte ich fest, dass all die kleinen Körperhaare auf meinen Armen, durch die Hitze verschwunden waren. Ich fühlte die Hitze – es war sehr heiß.

Als ich mich umsah, sah ich Menschen, die durch Dämonen gequält wurden. Ich sah eine leidende Frau, wie sie von einem Dämon gequält und gefoltert wurde. Dieser Dämon schlug ihr den Kopf ab und stach mit seinem Speer vielfach in ihren Körper. Es kümmerte ihn nicht, wohin er stach – in ihre Augen, in ihren Körper, in ihre Füße, in ihre Hände, überall hin. Dann nahm er ihren Kopf und steckte ihn wieder auf ihren Körper und stach weiter auf sie ein. Während all dem gab die Frau markerschütternde, qualvoll-schreckliche Schreie von sich.

Dann sah ich einen anderen Dämon – dieser quälte einen etwa 21-23-jährigen, jungen Mann. Der junge Mann hatte eine Kette um seinen Hals und stand vor einer Feuergrube. Der Dämon stach den Mann mit einem langen Speer überall in seinen Körper hinein. Dann fasste der Dämon ihn bei seinen Haaren und der Kette und warf ihn in die Feuergrube. Dann holte er ihn wieder heraus und stach erneut in ihn ... und stach und stach immer wieder in seinen Körper. Dies tat er fortwährend ... wenn der junge Mann in der Feuergrube war, konnte ich seine qualvollen Schreie nicht hören – aber wenn der Dämon ihn wieder herausholte, konnte ich seine schrecklichen, qualvollen Schreie hören. Ich versuchte mir die Ohren zuzuhalten, weil diese Schreie so schrecklich waren, aber selbst dann konnte ich sie immer noch hören. Mein Hören war ebenfalls empfindsamer als es je auf Erden gewesen war.

Und dann sah ich einen anderen Dämon – er hob sich von den anderen ab, da er sehr schön war - er sah aus wie ein Engel Gottes, aber er war keiner. Denn der Unterschied zwischen den Engeln Gottes und den 'Engeln' des Satans war der, das die Engel Gottes jeweils einen Namen mit goldener Schrift auf der Stirn stehen haben – die 'Engel' des Satans aber nicht.

Nach all dem sah ich zum Engel Gabriel hin – und er sah nach oben. Ich dachte, dass er sich all die armen Gequälten nicht ansehen wollte. Ich dachte bei mir „Warum ist er eigentlich noch hier? Warte ich nicht eigentlich darauf, bis die Reihe an mir ist, gequält zu werden?“ Und ich schrie erneut zum Engel: „Ich bin durstig! Ich bin durstig!“ Ich denke, dass er mich diesmal hörte, da er auf mich herabsah und zu mir sprach: „Der Herr will dir noch mal eine Chance geben.“

Als er das sagte, waren augenblicklich mein Durst, meine Qualen, meine Leiden wie weggeblasen. Ich fühlte einen tiefen Frieden. Dann ergriff er mich bei der Hand und wir stiegen wieder auf - als ich plötzlich hörte, wie jemand meinen Namen rief: „Jennifer, hilf mir, hilf mir!“ Ich sah nach unten. Ich wollte sehen, wer es war, aber die Flammen verhinderten, dass ich ihr Gesicht sehen konnte. Es klang wie die Stimme eines Mädchens. Ich konnte nur ihre nach Hilfe ausgestreckte Hand sehen. Ich hatte den starken Wunsch ihr zu helfen. Als ich es dann versuchte, konnte ich es aber nicht, weil meine Hand durch ihre hindurch ging. Ich wollte ihr so sehr helfen, aber da sie keine Hoffnung hatte, konnte ich es nicht. Dann sah ich umher und sah viele meiner Freunde - Leute die ich kannte und andere, die ich nicht kannte. Sie kamen mir bekannt vor, aber dennoch wusste ich nicht, wer sie waren. Ich kannte ihr Leben nicht, aber als ich Freunde aus meiner Schule sah, tat es mir sehr weh! Ich dachte „vermutlich wollten sie durch mein schlechtes Zeugnis, das ich ihnen abgab, nichts von Gott wissen und wandten sich deshalb von IHM ab.... vielleicht bin ich schuld, dass sie nun hier sind ...“ Das war, was ich dachte. Ich sah, dass es in der Hölle keine Zeit gibt – es gibt dort keine Vergangenheit, Gegenwart, Zukunft – alles ist sozusagen gleich - und es ist ihnen bestimmt dort ewig zu bleiben. Aber, wie ich schon anfangs sagte, ich möchte aus all dem keine Lehre machen – letztlich war es das, was ich dort sah. All die Menschen, die ich dort sah, leben dort immer noch ...

Dann nahm mich der Engel in die Gegenwart Gottes zurück. Als ich dann vor IHM war, lag ich auf meinen Knien und weinte und weinte. Ich wollte immer noch nicht in Sein Gesicht sehen, weil ich mich so sehr meiner selbst schämte. Aber der HERR sprach zu mir mit einer sehr herzlichen Wärme in der Stimme: „Ich liebe dich!“ Ebenso wie ER dich liebt, der du mir zuhörst. Aber Er sagte es direkt zu mir. ER sagte, dass ER mir alles, womit ich IHN je verletzt hatte, vergebe. Er vergab mir.

Gott sah mich an und zeigte mir dann viele Dinge. Er zeigte mir die Welt, die Erde. Um die Erde herum sah ich etwas sehr sanftes, weiches – so wie ein Ozon-Dunst oder ein Schleier - es war um die ganze Erde herum. Es sah sehr weich aus und ich hatte den Wunsch es anzurühren. Als ich es berührte, wurde mir sofort klar, dass es der Heilige Geist war, weil ER mich taufte und ich in anderen Sprachen anfing zu sprechen.

Während dieser Zeit sah ich auf und erlebte, dass viele böse Geister von mir ausfuhren. Als ich früher durch Drogen 'high' war, wurde das auf meinen Verstand übertragen und das wiederum öffnete 'Türen', wodurch diese bösen Geister in mich hineinkommen konnten. Schon damals quälten sie mich. Die Art und Weise, wie ich mich früher manchmal verhalten hatte, kam eigentlich nicht von mir, vielmehr kam all das durch die bösen Geister in mir. Das Wort Gottes sagt, dass wenn dein Haus gereinigt wird, die bösen Geister versuchen werden zurück zu kommen - dabei bringen sie dann 7 andere, böse Geister mit sich. Mein Haus wurde gereinigt, als ich mich vor 2 Jahren bekehrte. Als ich nun im Heiligen Geist getauft wurde, sah ich diese bösen Geister, die früher 7 mit-gebracht hatten, und diese 7 hatten auch jeweils 7 mitgebracht usw. usw. ... es waren letztlich mehr als ich zählen konnte.

Er zeigte mir dann auch die Zukunft. Er zeigte mir die Erde und wie sich die Dinge auf ihr entwickeln würden und welche Geschehnisse passieren müssten. Die Schau, die ich darüber bekam, war von dem damaligen Zeitpunkt bis zur Entrückung. ER zeigte mir nicht die Entrückung, aber Er zeigte mir die Ereignisse, die davor geschehen werden. Von Tag zu Tag kommen wir all dem näher und näher – und, ich sage dir: „Die Entrückung steht nahe bevor!“ Du solltest dich selber und dein Leben prüfen und dich selber fragen: „Bin ich bereit mit dem Herrn zu gehen, wenn ER kommt?“ Der Herr zeigte mir all dies, aber Er sagte mir auch, dass ich niemandem darüber etwas sagen sondern warten und dessen gewiss sein soll, dass das Ende nahe ist. Ich möchte Gott nicht versuchen, deshalb werde ich auch nicht erzählen, was ich sah. Aber ich muss euch warnen und sagen, dass die Entrückung nahe ist!

Ich las vorhin Joel 2:28 ... dies ist eine der letzten Prophezeihungen – alles was dort steht wird in Erfüllung gehen. Diese Prophezeihung ist die einzigste, die zur Zeit noch nicht erfüllt ist – und ich sage euch, dass sich auch diese erfüllen wird. Viele jungen Leute stehen auf und verkünden das Wort Gottes. Der Teufel möchte ebenfalls eine Armee junger Leute aufstellen – aber der Herr ist mächtiger. Und wenn du wirklich den Herrn Jesus annimmst und Ihm dienen willst, wird Er dir die Kraft geben, den Teufel zu überwinden, damit du das Wort Gottes überall in der Welt verkünden kannst – so wie ER es uns in der Bibel geboten hat.

Er sagte mir, dass ich nun eine Mission habe – und diese Mission besteht darin, dass ich jungen Menschen meinen Erfahrungsbericht geben soll. Selbst wenn ich das manchmal nicht tun möchte, so ist es dennoch ein Befehl, den der Herr mir gab – und, ich will und werde ihn erfüllen.

Als ich in meinen Körper zurück kam, wachte ich auf und fand mich in einem Krankenhaus wieder. Ich sah umher und sah Nadeln in meinen Armen, Geräte, die meine Herzfunktion überprüften, Schläuche hier und Schläuche dort. Sehr bald kamen meine Eltern hinein und fingen an zu weinen. Sie sahen sehr ärgerlich aus, aber der Herr hatte mir geboten, ihnen alles zu erzählen, was ich erlebt hatte – und, das tat ich dann auch - ich erzählte ihnen alles.

Als die Krankenschwester hinein kam, sagte sie uns, dass sie sich alle sehr, sehr viele Sorgen um mich gemacht hätten. Sie sagte, dass ich mal bewusst da war und dann wieder weg gewesen war – ich war zeitweilig bewusst und dann wieder unbewusst gewesen. Das wäre dreimal geschehen. Sie sagten, dass ich während dieser Male nicht wieder hätte zurückkommen wollen – und sie hätten viele Befürchtungen gehabt. Ferner sagten sie, dass zeitweilig Schaum aus meinem Mund gekommen wäre und ich Worte von mir gegeben hätte, die sie nicht hätten verstehen können.

In jener Nacht, in der ich heimlich aus dem Haus stieg, hatte meine Mutter schlechte Träume. Der kleine Hund, mit dem ich im selben Raum schlief, lief in das Elternschlaf- zimmer, kratzte am Arm meiner Mutter und versuchte sie zu wecken. Als sie aufwachte, ging sie in mein Zimmer und sah, dass mein Bett durch die Kissen-Füllung so aussah, als ob ich drin liegen würde. So meinte sie, dass ich im Bett läge und ging zurück ins Schlafzimmer. Dann sah sie jedoch die Alarmlichter auf dem kommenden Polizeiwagen durch das Fenster. Als sie aus dem Fenster sah, sah sie wie Polizisten auf unsere Haustür zugingen und weckte meinen Vater. Die Polizei sagte ihnen, sie sollten in der Polizeiwache anrufen, sie würden ihnen dann mehr von mir sagen. Meine Eltern erfuhren dort, dass ich mit Vergiftungserscheinungen im Krankenhaus läge. In dem Moment sprach der Herr zu meinem Vater, und sagte ihm, dass er sich keine Sorgen machen solle, weil alles in SEINER Hand sei – so machte sich mein Vater auch keine Sorgen. Ich war dann 3Tage im Krankenhaus.

Eine Woche später sprachen wir mit den Kriminalbeamten, die uns dann über die Geschehnisse jener Nacht aufklärten. Sie sagten, dass das andere Mädchen, das auch dabei gewesen war, auch von zu Hause ausgerückt war und deren Vater sich auch viele Sorgen gemacht hätte. Er suchte nach ihr, fuhr im Auto herum, konnte sie aber nicht finden. So fuhr er zur Polizei und alle Streifenwagen suchten von da an nach dem Autotyp, welchen mein Freund fuhr. Ein Polizeibeamter, der zu dem Zeitpunkt nicht im Dienst war, wollte ein gebrauchtes Auto kaufen. Dabei entdeckte er zufällig das Auto meines Freundes und rief die Polizei. Als die Polizei dabei war, sich den Wagen näher anzusehen, parkte dieser mittlerweile an einem anderen Platz, so wussten sie nicht, wo wir waren. Wir waren damals im 2. Stock des Motels im Eckraum. Die Polizei wollte exakt dort anfangen und in jedem Zimmer nach dem Eigentümer dieses Wagens fragen. Dabei suchten sie primär nach dem Eigen- tümer des Wagens und nicht nach dem Mädchen.

Als sie an unserer Tür klopften, öffneten sie die Tür und sahen mich auf dem Fußboden. Dennoch gingen sie dann wieder. Meine sogenannten Freunde meinten, dass die Polizei wohl nicht wiederkommen würde, aber die Polizei war vielmehr dabei die Ambulanz herbeizurufen. Sehr bald kam nämlich die Polizei wieder, um festzustellen, was da eigentlich in dem Zimmer los war. In dem Moment, in dem die Polizei die Tür öffnete, war mein sogenannter Freund, mit dem ich mitgefahren war und ich dem vertraute, dabei mich zu vergewaltigen. Aber der Herr gebrauchte die Polizei um das zu stoppen – und so geschah mir nichts. Deshalb möchte ich dem Herrn von Herzen danken – eben, weil ER so viel Barmherzigkeit mit mit gehabt hat.

Ebenso bin ich für all die Gebete meiner Eltern sehr dankbar – und damit möchte ich euch, als Eltern ansprechen. Hört niemals auf für eure Kinder zu beten! Wenn sie nicht mit dem Herrn leben, haltet an für sie zu beten, gebt niemals auf! Meine Eltern gaben niemals auf – und, seht, wo ich heute bin > ich verkündige das Wort Gottes; sage anderen jungen Menschen, dass es besser für sie ist zum Herrn zu kommen und IHM zu dienen, weil sie Ihn eigentlich sehr brauchen.

Ferner möchte ich auch eine Botschaft an all die jungen Leute richten – denkt über euch selber nach, überprüft euch selber. Denke, warum achte ich eigentlich so sehr darauf, was andere über mich sagen?! Ich dachte und achtete auch darauf, was andere Leute über mich sagen würden – aber heute begreife ich, das andere sich eigentlich gar nicht wirklich um mich kümmerten. Sie werden auch nicht da sein, wenn du allein vor dem Herrn stehst. Als ich vor dem Herrn stand, war keiner meiner Freunde da um mir zu helfen, meine Familie war auch nicht da, um mir zu helfen – nein, ich hatte mich allein vor Gott zu verantworten. Vor IHM kannst du nicht lügen, weil ER heilig ist. Und als ich dann vor IHM stand, dann kam ich mir absolut fehl am Platz vor und dazu noch immens schmutzig, weil ich in meinen Sünden war und alles im Himmel heilig ist.

Ich sagte euch heute, dass du, wenn du bislang Jesus nicht als Herrn angenommen hast, es das Beste wäre, du würdest es heute tun. Dies ist die wichtigste Entscheidung im gesamten menschlichen Leben. Ich sage euch all das nicht, damit ihr euch aus lauter Furcht vor der Hölle, zu Gott und Jesus wendet - sondern vielmehr deshalb, damit ihr Seine Barmherzigkeit, Gnade und Liebe erkennt, die ER für uns alle hat. ER, der Vater, sandte Seinen Sohn, damit Er für uns sterben solle. So bewirkte jeder Tropfen Blut, den Jesus vergoss, Vergebung für unsere Sünden. Wenn du Jesus als Herrn deines Lebens annehmen willst, so ist das die allerwichtigste Entscheidung deines Lebens. Komm zum Herrn – und kümmere dich nicht darum, was die anderen sagen und meinen.

Wenn du dem Herrn dienen willst, dann tue es von ganzem Herzen und sage es nicht nur mit deinem Mund, sondern mit Herz und Sinn. Mach dir keine Sorgen über die Zukunft, über das Heute, du weißt nie, wann du sterben wirst. Ich bin nur 15 Jahre alt und habe mir nie im Geringsten vorgestellt oder daran gedacht, dass ich bereits mit 15 Jahren sterben würde - nie im Leben ...

Aber, du solltest wirklich darüber nachdenken. Mein Leben gehört mir nicht, dein Leben gehört dir nicht, wir haben eigentlich nur ein 'geborgtes' Leben – unser Leben gehört eigentlich Gott. Die Welt hat vieles anzubieten – aber denk daran, Gott hat viel, viel mehr und Besseres anzubieten. Der Welt und der Sünden Lohn ist Hölle und Tod – aber Gott bietet dir das ewige Leben mit IHM. Das ewige Leben dauert ewig ...

Jetzt im Moment bietet Gott dir an, den Herrn Jesus anzunehmen. Ich möchte euch bitten, euren Kopf zu neigen und eure Augen zu schließen und mir das Gebet nun nachzusprechen ...

„Lieber himmlischer Vater, im Namen Jesus komme ich zu Dir. O lieber himmlischer Vater, in diesem Moment möchte ich Jesus als meinen Herrn und Heiland annehmen. I möchte, dass Du in mein Leben kommst. Die Schwester sagte in ihrem Zeugnis, dass die Hölle eine Wirklichkeit ist, weil sie selber da war. Lieber Gott, ich möchte dort nicht hin. Ich möchte noch nicht einmal daran denken dorthin zu kommen. Lieber Vater, ich möchte Dich um Vergebung für alle Sünden bitten, die ich je begangen habe. Bitte vergib mir alles Sündhafte, das ich je getan habe; auch jede kleine, geheime Sünde, lieber Vater im Himmel. Ich offenbare sie Dir – so bitte vergib mir all das. Lieber Herr Jesus, ich glaube dass Du am Kreuz für mich gestorben und von den Toten auferstanden bist. Ich glaube, dass Du in mein Herz kommen, in meinem Herz wohnen und regieren willst. Ich will Dein Wort lesen und es mehr und mehr kennenlernen. Ich will zur Gemeinde gehen, weil ich weiß, dass ich Dich dort finden werde. Du sagst, wenn zwei oder drei in Deinem Namen versammelt sind, dann bist Du da. Mein Herr und Gott, ich will dort sein, wo Du bist. All dies bete ich im Namen JESUS. Amen.“

Wenn du dieses Gebet gesprochen hast, möchte ich dich im Königreich der Himmel willkommen heißen. Nun hast du Brüder und Schwestern in der ganzen Welt. Dies ist die allerwichtigste Entscheidung im Leben die du nun getroffen hast. Entscheide dich (in deinem Interesse) nicht gegenteilig und gehe zurück in die Welt. Die Welt als solche führt zum Verderben und Tod – aber Gott führt dich zum ewigen Leben in der Gemein- schaft mit IHM. Jeden Moment solltest du so leben, als ob es der letzte Tag oder der letzte Moment wäre. Wenn dieser Erfahrungsbericht dein Herz berührt hat, so gib ihn einem Freund, damit er oder sie ebenfalls Jesus in ihr Herz aufnehmen kann. Lass keine Zeit und Gelegenheit verstreichen, denn es könnte immer die letzte sein ...
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#4
Rolf

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Wacht auf, es ist die letzte Stunde!



Wir leben mitten in der Zeit des Buches der Offenbarung, letztes Kapitel der Bibel, und nur wenige erkennen den Ernst der Lage.

In der überaus großen Liebe Gottes sendet er uns seine auserwählten Diener um uns zur Umkehr zu bewegen, was machen wir?

Wir glauben den Lügen des Feindes und stellen diese Menschen als Scharlatane hin, denn was anderes sind Menschen nicht, die aus dem Fleisch Dinge verbreiten.



Matthäus 12 Vers 33+34

Entweder pflanzt einen guten Baum, so wird die Frucht gut, oder pflanzt einen schlechten Baum, so wird die Frucht schlecht!

Denn an der Frucht erkennt man den Baum.

Schlangenbrut, wie könnt ihr Gutes reden, da ihr doch böse seid?

Denn wovon das Herz voll ist, davon redet der Mund.



Diener Gottes ohne Kompromisse sind vielen unbequem!

Denn Kompromisse mit der Welt sind ein Hindernis um in den Himmel zukommen.



Für mich sind Choo Thomas www.choothomas.com sowie Kim und James Stanton

www.jamesandkimstanton.org Diener Gottes, die ohne Kompromisse Gottes wahre Absichten verbreiten und lehren.

Jesus hat mir sehr viel Befreiung durch das Ehepaar Stanton geschenkt, durch deren Bücher habe ich eine große Portion Erkenntnis dazu bekommen, ganz besonders was den Zehnten angeht.



Maleachi 3 Vers 8-11

>> Darf ein Mensch Gott berauben, wie ihr mich beraubt?

Aber ihr fragt: „Worin haben wir dich beraubt?“

In den Zehnten und den Abgaben!

Mit dem Fluch seid ihr verflucht worden, denn ihr habt mich beraubt, ihr, das ganze Volk!

Bringt den Zehnten ganz in das Vorratshaus, damit Speise in meinem Hause sei, und prüft mich und prüft mich doch dadurch, spricht der Herr der Heerscharen, ob ich euch nicht die Fenster des Himmels öffnen und euch Segen in überreicher Fülle herabschütten werde!

Und ich will für euch den Fresser schelten, dass er euch die Frucht der Erde nicht verdirbt und dass euch der Weinstock auf dem Feld nicht fruchtleer bleibt, spricht der Herr der Heerscharen. <<



Habt Ihr gelesen was Gott sagt?

Wir sollen IHN prüfen, dass muss nur derjenige, der nicht so viel hat. Bekommst du dein Geld vom Staat und hast nicht viel über, auch dann musst du den Zehnten zahlen.

Gott hat versprochen das er unser Vertrauen segnen wird, sagt selbst, kann ER lügen?

Wir haben es doch schwarz auf weiß, ER wird uns segnen wenn wir treu sind.

Viele bitten Gott, dass er sie segnet und wenn sie dann den Segen bekommen haben wollen sie ihren Zehnten zahlen.

Aber wenn wir im KLEINEN nicht treu sind, kann er uns auch nicht über mehr setzen.

Ich war auch eine davon, die mehr wollte, weil es vorne und hinten nicht gereicht hatte, dann erst wollte ich meinen Zehnten zahlen.

Auch ich habe viele Jahre keinen Zehnten gezahlt und mir somit Flüche eingehandelt, die DANK unseres Heilandes entfernt wurden durch Bruder Stanton.

Nun kommt die Frage von welchem Betrag gehe ich aus, wenn ich meinen Zehnten zahlen will?

Du zahlst deinen Zehnten von deinem Bruttolohn und wartest nicht bis Krankenkasse und Steuern Versicherung und so weiter abgebucht worden sind.

Davon bin ich lange Zeit ausgegangen, dass ist aber falsch

Wenn Du alleinerziehend bist, auch dein Unterhalt und Kindergeld gehört dazu. Bekommst du Geld geschenkt zum Geburtstag oder irgend einem anderen Anlass, auch davon gehört der Zehnte Teil dem Herrn.



Von James Stanton und Choo Thomas durfte ich lernen, dass ein Betrug im Zehnten die Fahrkarte in die Hölle ist.

Wenn wir den Heiligen Geist nicht betrüben und IHM Raum lassen, dann werden wir erkennen, dass diese Aussagen der Wahrheit entsprechen.

Wollt Ihr es darauf anlegen in diesen Dingen den Himmel zu verpassen?



Sollte jemand diese Diener mit Worten angreifen, Mails verbreiten und schlecht über diese Menschen reden oder über irgendeinen anderen Menschen, auch dann löst er seine Karte in die Hölle.

In 1 Johannes 3 Vers 15

>> Jeder der seinen Bruder hasst, ist ein Mörder ; und ihr wisst dass kein Mörder ewiges Leben bleibend in sich hat. <<



Glaubt ihr, dass Gott im Wort lügt?



Die Hölle ist real, wie es auch der Himmel ist.

Jesus lehrt uns aber, dass nur die in den Himmel kommen, die den Willen des Vaters tun.

Der Wille Gottes ist es laut Maleachi 3 Vers 8-11 und 1 Johannes 3 Vers 15, dass wir von allem den Zehnten zahlen und unseren Bruder nicht hassen, tust du es trotzdem und änderst deinen Sinn nicht, dann tust du mir leid.







>> So Real Ist Der Himmel <<

Hier ist ein Buch auf den Markt gekommen, welches für jeden ein großer Segen sein könnte, wenn er denn glauben würde was darin steht.

Ich habe dieses Buch mehr als einmal gelesen und hatte beim Lesen die Gegenwart unseres Herrn Jesus deutlich spüren dürfen.

Über diesem Buch liegt eine große Salbung Gottes, die mich zum Weinen nach Jesus gebracht hatte.

Die Sehnsucht nach IHM wurde so groß, dass es mir Schmerzen bereitet hatte, kann ein Buch, dass solche Reaktionen hervorruft falsch sein?



Wer sind wir, dass wir unserem Schöpfer vorschreiben auf welche Art und Weise er seinen Geschöpfen begegnet?



Matthäus 12 Vers 36+37

Ich sage euch aber, dass die Menschen am Tag des Gerichtes Rechenschaft geben müssen von jedem unnützen Wort, das sie geredet haben.

Denn nach deinen Worten wirst du gerechtfertigt, und nach deinen Worten wirst du verurteilt werden!



Es ist Gottes Aufgabe den Menschen zu verurteilen und wir sollten es tunlichst lassen Männer und Frauen Gottes anzugreifen, denn das bringt uns in größte Schwierigkeiten, die uns die Errettung kosten kann..



In meinem Zeugnis habe ich eine Vision weiter gegeben, die Jesus mir über Demut zeigte, hier kurz zur Erinnerung.



>> Ich sah einen Raum, der vollkommen dunkel war. Die Wände waren aus schwarzer Tapete und es gab kein Licht dort.
Die Menschen in diesem Raum (ich bin mir sicher, dass Jesus mir da Christen zeigte), waren orientierungslos und hilflos.
Direkt neben diesem Raum gab es einen weiteren Raum, den man durch eine offene Tür betreten konnte. Ein Raum mit kostbarer Tapete bunt und leuchtend, dieser Raum war so hell, dass man selbst in dem dunklem Raum geblendet wurde, wenn man dorthin schaute.
Eines hatte diese Tür jedoch, sie war so niedrig, dass man nur kriechend diesen schönen Raum betreten konnte.
Leider sah ich, dass niemand bereit war wie ein Kind krabbelnd ( kriechend ) diesen Raum zu betreten.

Genau das ist der Punkt, viele Christen stehen im Dunklen, haben das Licht direkt vor sich, sind aber nicht bereit sich vor Jesus zu demütigen und bleiben so in der Dunkelheit.
Was wieder Gottesferne bedeutet und jedem den Weg zum Himmel verbaut, der nicht bereit ist, sich zu demütigen.



Hier eine weitere Vision, die ich im Oktober 2003 bekam.

Jesus zeigte mir eine weiße Tür, die einen goldenen Türgriff hatte.

Dann gab er mir einen goldenen Stift in die Hand und sagte zeichne, was ich dir nun zeige auf diese Tür.

Mit einem Diaprojektor warf Jesus mir ein Bild an die Wand, welches ich nicht gleich schaffte, nachzuzeichnen. So musste ich IHM dreimal bitten, mir das Bild erneut zu zeigen.

In dem Bild konnte ich links oben ein großes Fenster erkennen, darunter ein Waschbecken aus weißem Porzellan. Dieses Wachbecken hatte einen goldenen Wasserhahn, dessen Schönheit mir sofort auffiel.



Das Fenster bedeutet in diesem Fall die Segnungen Gottes, die Tür ohne Zweifel ist unser Herr Jesus.

Er sagt selbst,>> ich bin die Tür, die Wahrheit und das Leben. <<

Das Waschbecken bedeutet die tägliche REINIGUNG.



Wir bedürfen ohne jeden Zweifel die tägliche Reinigung durch das Blut Jesus Christus, ohne diese Reinigung ist es unmöglich, vor dem Thron Gottes überhaupt erhört zu werden.



Hiermit will ich mich von Jeremia 17 Vers 5 verabschieden.

„Verflucht ist der Mann, der auf Menschen vertraut und Fleisch zu seinem Fleisch macht, und dessen Herz vom Herrn weicht!“



Es ist mir in den letzten Jahren stets ein Anliegen gewesen Jesus zu gefallen, leider habe ich selten auf eine Antwort vom Heiland gehört.

Was ich machte, war auf Menschen hören, die mir sagten >> der Herr hat mir gesagt oder ich habe von gesalbten Christen dieses und jenes gehört. <<

Was habe ich getan, auf diese Menschen gehört und damit eine Bruchlandung erlebt.



Bist du es genauso leid wie ich? Dann lasse uns davon Abschied nehmen, auch gesalbte Menschen können sich irren, weil auch sie nur Menschen sind.



Das Vertrauen in Jesus alleine bringt uns den Segen, dazu mein Erlebnis von 1995 im August.

Extreme Herzbeschwerden in der Nacht und die Angst, kleine Kinder durch meinen Tod zu hinterlassen, machten mir große Sorgen.

Mein Flehen, Jesus möge mir Gnade schenken, brachte mir als Antwort einen seiner Engel an das Bett, der hörbar sagte >> Ulrike vertraue Jesus <<

Danach waren alle Beschwerden vorbei und ich konnte mit Gottes Liebe getränkt wieder einschlafen.



Oft habe ich mich gefragt warum die vielen Angriffe in meinem ganzen Leben. Seitdem ich denken kann, ist mir Hass, Ablehnung, Betrug, Schläge, Missbrauch, Bevormundung und vieles mehr ist mir begegnet.

Mit Sicherheit hat es Jesus auch geschmerzt, aber er hat es zugelassen, damit ich ein Zeuge für die sein kann, die in ihrem Leben ganz unten sind.

Denn ER ist der Ausweg aus allem Tief in dem Leben eines jeden Menschen, ER ist unser Versorger.



Wenn Menschen dich ablehnen tut das schon sehr weh. Denn solange ich denken kann habe ich Ablehnung erfahren müssen.

Da gibt es aber jemand, der dich nicht ablehnt, Jesus.

Seine Liebe ist unbeschreiblich groß, in seiner großen Gnade habe ich einen Bruchteil seiner Liebe für uns spüren dürfen.



Wie schon so oft wurde ich nach Mitternacht wach und erlebte in einer Traumvision viele Situationen der schlimmsten Ablehnung aus meinem Leben. Diese Emotionen bescherten mit körperliche Schmerzen, die mitten aus meiner Seele kamen.

Ein Schluchzen und heftiges Zittern waren weitere Begleiterscheinungen in dieser Situation.

Danach hörte ich die zärtliche Stimme Jesus, er sagte zu mir:“ Mein liebes Kind, was du nun fühlst ist nur ein Bruchteil von dem, was ich für meine Kinder ertragen habe.

Meine Liebe ist so groß, dass ich mein LEBEN für meine Kinder gelassen habe und die Ablehnung für jeden meiner Kinder ertrug. Mein Tod am Kreuz ist nicht auf Grund der Kreuzigung eingetreten, nein ich bin am zerbrochenen Herzen gestorben. Ich liebe dich und komme du zu mir, wie ich für jedes meiner Kinder die Arme öffne. Wenn sie doch nur kommen würden ich warte doch nur darauf.“



Wochen später bekam ich einen kleinen Einblick über die Liebe Jesu für seine Kinder!

Ich durfte mir bekannte Personen sehen und verspürte bei deren Anblick eine nie empfundene Liebe.

Eine Liebe, die mir eine Göttliche Salbung schenkte, die ich noch am anderen morgen verspüren durfte. Jesus sagte mir jedoch, dass ich auch hier nur einen Bruchteil von der Liebe empfinde,die ER für seine Kinder fühlt.



Wie sehr muss es IHN schmerzen, wenn wir nur so wenig Zeit mit IHM verbringen.

Alleine dieses Wissen sollte uns noch näher zu unseren Heiland bringen und jeder von uns lernt IHN auf eine ganz neue unbekannte Weise kennen.

Ein Leben mit Christus ist ein Abenteuer, was niemand bereuen wird. ER gibt uns so viel - wir müssen nur danach greifen.



Zurück zum Buch >> So Real Ist Der Himmel <<

Auf der DVD ist Schwester Thomas mit den himmlischen Liedern zuhören. Was glaubt ihr, wer hat ihr diese Lieder beigebracht?

Von Oktober 2006 bis heute habe ich den Engelchor viermal hören dürfen, davon einmal mit einer Schwester in Christus und meiner Tochter Ann-Kathrin gemeinsam.

Ende März 2007 war ich mit meinem Hund um 22 Uhr noch Gassi als ich draußen ganz laut den Engelchor hören durfte. Mein Befinden war in diesem Augenblick als wäre ich im Thronsaal Gottes, aufgeregt habe ich dann gleich danach meinen Pastor angerufen.

So wie Schwester Thomas die Lieder singt, habe ich wie die eben erwähnten Personen, diese Lieder auch gehört.



Sie beschreibt die Hölle nicht anderes als ich sie auch erlebt hatte 1981, mit dem einen Unterschied das sie mit Jesus gemeinsam diesen Ort besucht hatte.

Ich dagegen diese Reise aber in großer Angst alleine antreten musste, dank unseres Herrn und Heilandes war auch diese Episode in meinem Leben von IHM geplant.

Ein Engel wurde beauftragt, mein Auto während meines Aufenthaltes in der Hölle zu steuern, damit der Plan Gottes ausgeführt werden kann.

Heute kann ich von den Wundern Gottes berichten, leider glauben auch mir nur wenige und viele stellen mich als Fantasten hin.



Ich glaube was diese Schwester in ihrem Buch geschrieben hat, jeder der daran zweifelt sollte sich fragen, ob da nicht der Neid bei ihm anklopft.



Möglich das einige meine Zeilen als provokant ansehen, aber sollte ich jemanden Honig um den Bart schmieren? Wäre damit jemanden geholfen?



Choo Thomas ist eine liebenswürdige demütige Person, die Jesus die Stelle in ihrem Herzen gibt, die er bei jedem seiner Kinder haben sollte.



Ende Juli 2006 gab ich Zeugnis in der Italienischen Schweiz, viele dieser Geschwister sind am Ende meines Zeugnisses weinend mit zerbrochenem Herzen zum Gebet nach vorne zum Pastor gekommen.

Die Reue dieser Geschwister hatte den Himmel über dieser Gemeinde geöffnet, der heilige Geist war so mächtig am Wirken dass alle, einschließlich ich, unter der Kraft Gottes am Boden lagen.



Gegen 12.30 Uhr in der darauf folgenden Nacht erlebte ich Jesus real an meinem Bett. Es ist ein Unterschied ob der König aller Könige dich in einer Vision besucht, oder ob er real anwesend ist. Seine Anwesenheit hatte mir eine nie gekannte Ehrfurcht beschert, es war mir unmöglich auch nur ein Wort zu sagen.

Mir war nur ein Jubeln in meinem Herzen möglich und mein Geist schrie immer wieder JESUS.

Am nächsten Morgen durfte ich eine große Veränderung in meinem Inneren verspüren.



Nur einige Stunden später habe ich mit Stolz alles vermasselt!

Wir waren bummeln und in einem Geschäft habe ich Worte gesagt, die mir heute noch eine Schamübelkeit hervorholen.

Ich bin bereit mich in meinem Charakter verändern zulassen, eine Zeit mit ungewohnter Geduld und Demut sind bei einer Veränderung die Folgen.



Es macht mir rein gar nichts aus, dir das alles zu sagen, möglicherweise erkennst du dich in einigen Passagen wieder und es fällt dir wie Schuppen von den Augen.



Wir haben keine Zeit mehr, große Ehrenrunden in unserem Leben zu laufen.

Der Bräutigam steht schon vor der Tür.

Er hat sein Blut vergossen, damit wir unsere Kleidung rein waschen können, ohne weiße Kleidung werden wir nicht mit beim Hochzeitsfest dabei sein können.



JESUS selbst sagt uns mit den 10 Jungfrauen wie es um seine Gemeinde bei seiner Wiederkunft aussehen wird.

Wer wirst du sein, gehörst du zur klugen Jungfrau?

Wie viel Zeit schenkst du Jesus jeden Tag?

Haben Kinder Familie Sorgen Hobby Arbeit Fernsehen ............................ mehr Platz in deinem Herzen?

Ändere deinen Sinn, morgen kann es schon zu spät sein!



Veronika-Ulrike Barthel
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#5
Isebel

Isebel

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Da der Befreiungsdienst an Wiedergeborenen unbiblisch ist (siehe die entsprechenden Links) und James Stanton angeblich aber dafür gesalbt ist, erhebt sich die Frage, welcher Gott ihn dazu gesalbt hat! Im NT hat jeder Gläubige die Salbung in sich, die ihn alles lehrt. (1.Joh.2:20,27) Von sonstigen Salbungen in Form von Kraft und Autorität usw. sagt die Bibel absolut nichts! Ansonsten hat der neutestam. Gläubige Gaben Gottes, wie in 1.Kor.12:28-29 aufgelistet. Dort befindet sich jedoch keine Gabe zum Befreiungsdienst – weil sie für Gläubige nicht mehr nötig ist!
Die Aufforderung Dämonen auszutreiben galt ausschließlich den 12 Aposteln, die ausgesandt waren, das Evangelium zu „Ungläubigen“ zu predigen und als Zeichen ihrer Vollmacht und Bestätigung ihrer Botschaft trieben sie auch Dämonen aus, aber nicht bei Wiedergeborenen! Mk.16:15 Auch in Mt.10 erging der Auftrag ausschließlich an die zwölf und war nur für Israel gültig!


Hallo Sister Maggie

Das macht mich nachdenklich. So hab ich das noch nie gesehen. Habe aber mich damit auch nicht beschäftiht. Dachte immer, oder bin davon eigentlich ausgegangen, das Befeiungsdienst biblisch sei bei Gläubigen.

Oh mann. Damit beschäftige ich mich noch mal eingehend. Aber zur Zeit, muß ich mich erholen, da ich eine Operation hinter mir hbe, bin am Samstag aus dem Krankenhaus entlassen worden.

Finde es sehr gut, ds du das hier rein stellst, soclche Sachen, Aufklärung, mit biblischers Auseinandernehmen.

Sei lieb gegrüßt Isebel
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#6
Sister Maggie

Sister Maggie

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Hallo Isebel!

Danke für deine Reaktion! Freut mich, dass ich dich mit meinem Beitrag ein wenig rütteln konnte.

Die Sache mit dem Befreiungsdienst war auch für mich erst vor wenigen Monaten ein Augenöffner.
Nachdem ich wiederholt von den Dämonenparties bei Stanton hörte und es auch einmal selbst miterlebte,
bat ich Gott, mir zu zeigen, wie er das ganze sieht und er antwortete ziemlich schnell.
So durfte ich noch tiefer Erkennen, was Jesu (Jeschua) bereits alles für uns getan hat.
Bald darauf entdeckte ich auch aufklärende Literatur, die mir die Augen öffnete für die
negativen Auswirkungen dieses Dienstes. Ich war entsetzt: Christen treiben Spiritismus!

Ich empfehle dir zu deinem Studium, das du dir vorgenommen hast, die kostenlose Schrift
von Rudolf Ebertshäuser
"Der unbiblische Befreiungsdienst und die Befreiende biblische Wahrheit" vom
ESRA-Schriftendient
Postfach 1910
71209 Leonberg

Und ich wünsche dir Gottes reichen Segen für deine schnelle Genesung
Sister Maggie
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#7
Rolf

Rolf

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Die bibelstelle, die den heute so gern praktizierten Befreiunngsdienst lehrt, muss man mir in der Tat erst zeigen. Das ist eine von Menschen erfunden Vokabel, für ein Praxis, die labische Menschen in Abhängigkeiten führt. Jesus hat niemals "Befreiungsdienst" praktiziert oder gelehrt, sondern den Dämonen Befehle erteilt, denen sie sofort gehorchen mussten.

Auch die Jünger bekamen nicht den Auftrag zum "Befreiungsdienst." Sie solltewn Dämonen nach Jesu Vorbild austreiben.
Und richtig, ich kenne keine Bibelstelle, die darauf auch nur ansatzweise hindeutet, dass gläubigen Christen Dämonen ausgetrieben wurden.

Man kann daher in diesem Zusammenhang keine Befreiung, wohl aber Abhängigkeiten von machtbesessenen "Leitern" erkennen.


Herzliche Grüße

Rolf
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