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Psychisch für immer krank, überhaupt noch lebenswert ?


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7 Antworten in diesem Thema

#1
keine Hoffung mehr

keine Hoffung mehr

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Ist es überhaupt ein Leben noch lebenswert, dass durch Verbrechen psychisch krank wurde und nur noch mit schweren Psychopharmaka leben kann und dabei immer wieder schwerste "psychotische Anfälle " bekommt und unter "Posttrauma" leidet hat, überhaupt noch lebenswert ?
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#2
Gotteskind

Gotteskind

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Ich habe Dir den Tipp schon einmal gegeben, vielleicht hast Du ihn überlesen.

Wenn es bei Deiner Tochter eine posttraumatische Störung gibt, dann heißt dass nicht, dass sie für immer darunter leiden muß!
Es gibt in Hamburg sog. Therapeuten, die sich auf Traumatherapie spezialisiert haben.

Please Login HERE or Register HERE to see this link!



Der Anteil derjenigen, die durch sexuelle Übergriffe eine posttraumatische Störung entwickelt hat, ist sehr hoch.
Aber diese Methode verspricht Hilfe!

LG Gotteskind
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#3
keine Hoffung mehr

keine Hoffung mehr

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Hallo Morgenrot,
ich habe Deine Mails und Deine Meinung zur Kenntnis genommen.

Tatsache ist, das das Opfer jeden Tag seit zwei Jahren nur leidet und schwerst psychisch krank geworden ist durch die abartigen Dinge und dem Monate langen Psychoterror durch Briefe und Telefon des Täters.
Ich könnte Dir Arztbriefe zusenden.


Die Therapeuten und Ärzte sind total hilflos !!!!!!!!
Das geht sogar aus einem Arzttbrief hervor.
Verschiedene starke Psychopharmaka, 2 Krankenhausaufenthalte einmal mit Notarztwagen durch kompetente Ärzte / Psychiater ( angeblich die größten Fachleute in der Großstadt wo wir leben, auf ihrem Gebiet ) haben nicht richtig helfen.
Das battered wide Syndrom ist wzar weg, aber der Täter hat ja sein Zeil erreicht, was er seinen Briefen sogar angedeutet hat.
Mehrere Therapeuten, Opferhilfe, Weißer Ring, Frauennotruf wissen auch keinen Rat außer das das Opfer "einen dornigen Weg" jetzt gehen muß.
Rolf und andere haben Therapiestätten vorgeschlagen.
Aber das total kranke erwachene Opfer muß wollen oder falls Lebensgefahr herrscht zwangseingewiesen werden, was allerdings für das Opfer sicherlich auch noch zusätzlich traumatisch wäre.

In gesunden Minuten sagt das Opfer immer wieder, das es seinen früheren Zustand wieder haben will.
Das heißt die Mädchenhaftigkeit, ihre alte Lehrstelle und vieles andere auch, auch den Glauben an Gott und Jesus , dass der Täter und der Verein ihr genommen hat.


Wenn man sich nicht so schämen würde über ich einen Film drehen über die Leiden des Opfers oder eine CD herstellen, wie Vereine von Mißbrauchen gegen wenig Geld zuschicken.

Vorher war das Opfer kern gesund.
Aber dem nachweinen hilft nicht.

Ich glaube Du hast noch nie traumatisierte und psychotische Personen gesehen.
Ich könnte hier die nicht auszuhaltenden Zustände des Opfer seitenlang aufschreiben.
Das ist der Grund weshlb ich soviel poste.

Das alles ist schlimmer als das zwei jährige Leiden durch Krebs und der Tode meines Vaters und eine leider nicht gut verlaufende Herzklapppenoperation und danach Pflegebedürftigkeit meiner Mutter, weil körperliche Schmerzen unterdrückt werden können aber psychotische Zustände anscheinend nicht. Durch die schweren Medikamente entstehen wieder andere psychische und andere Leiden.

Schau nur einmal nach über die Nebenwirkungen von den schweren Psychopharmaka Risperdal, Akineton, Tavor, Myrtizipin nach.

Wenn ein 70 Jöhriger Führer eines Regionsvereins, der 50 Jahre verheiratet ist und Kinder und Enkel hat, eine junge Gläubige die noch nie einen Freund hatte,
gegen ihren Willen sexuell mißbraucht und ihr dann nötigende Heiratsanträge macht und dann andere aus dem Verein sagen sie sei eine Hure laut Bibel, wenn sie nicht den 70 Jährigen heiratet, sie damit nicht fertig wird und ihr Leben aufgibt und wie beim "Stockholmsyndrom" den Täter als seinen Retter sieht,
ist das alles toll und christlich und legal.
Wenn dann Vorstände die Jahrzehnte im Verein anscheinend waren , die das gesehen haben was da abläuft, zurücktreten und diesen mit Anwalt gedroht wird , ist alles legal und christlich. Wenn dann der Täter der Polizei und einem Anwalt schreibt, der Vater würde Terroristen auf den Täter hetzen ist alles legal.

Wenn dann der Vater viele Stellen um Hilfe bittet, da der Täter nicht mit Terror aufhört, eine Zeitung den Täter anschreibt, ob die Vorwürfe stimmen und der Täter die Zeitung schriftlich anlügt und der Zeitung mit Anwalt droht , ist es eine heile Welt oder ? Falls sie Personen von Idea kennen, fragen sie nach.
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#4
Rolf

Rolf

    Administrator

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Ich glaube nicht, dass eine Zwangseinweisung zusätzlich traumatisch wirkt. Wer so suizidal ist we Du schreibst, ist in einer derartigen Ausnahmesituation, dass er das nicht objektiv wahrnimmt.

In diesem Fall erscheint es mir zunehmend das Beste zu sein, denn ich glaube, am Schlimmsten ist derzeit das ewige Gezerre an der Betroffenen und die Haltung der Angehörigen.

Was der Betroffenen am ehesten hilft, ist eine qualifizierte Therapie in einer geschützten Umgebung, wo es die Möglichkeit gibt, zur Ruhe zu kommen.

Es mag schwerfallen, aber das gelingt ohne die Eltern und in neutraler Umgebung am ehesten.

Du musstDdich jetzt mal entscheiden, ob wirkliche Hilfe gewünscht wird, oder wie lange Du die Zustände noch beklagen willst. Wenn sich der Zustand der Betroffenen weiterhin gravierend verschlechtert, wird irgendein Arzt schließlich von sich aus eine Zwangseinweisung vornehmen um die Betroffene vor sich selbst zu schützen. Nur, dann kannst Du über den Therapieort nichts mehr regeln, und schlimmstenfalls landet sie auf irgendeiner Station wo sie lediglich mit Medikamenten ruhig gestellt wird.

Das ist eigentlich das, was man auch mal der Betroffenen klarmachen muss, um ihre Verweigerungshaltung zu brechen.

Ich schlage Dir nochmal die Klinik Hohe Mark in Oberursel vor, weil sie weit genug weg von der Familie und weit genug weg vom Tatort ist.

Ehrlich gesagt, kann ich Dir die Plattform unseres Forums dann nicht weiter zur Verfügung stellen, wenn ausser Gejammer und Beschuldigungen in der Sache nichts passiert, weil die augenblickliche Situation alles immer mehr verschlimmert, aber nichts weiterhilft. Du machst immer wieder neue Fenster auf um immer wieder die gleichen Zustände zu beklagen, anstatt endlich das Richtige in die Wege zu leiten. Es geht bei einer Einweisung nicht um Deine Gefühlslage, sondern um die Rettung der Betroffenen.

Werde endlich aktiv und fange an, das Richtige zu tun, wenn es sein muss ohne den ausdrücklichen Willen der Betroffenen, denn wenn jetzt nicht endlich Hilfe kommt, kann es in Kürze schon zu spät sein.

Herzliche Grüße

Rolf
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#5
keine Hoffung mehr

keine Hoffung mehr

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Ein Attest für eine dritte Einweisung lag auch schon vor, als die Zustände ganz grauenhaft schlimm waren und eine ambulante Pyschaterin sofort die zehnfache Dosis für einige Tage verschrieben hat.

Aber das Opfer und andere aus der Familie sehen einen erneuten Krankenhausaufenthalt als noch schlimmer an,
weil die beiden letzten Male keine richtige Hilfe stattfand oder villeicht auch nciht möglich war (?) , die Zustände des Opfers im Krankenhaus grauenvoll waren und die Ärzte immer höhere Dosen gegeben haben und das als schwierigen Fall schriftlich im Arztbrief bei der Selbstentlassung angesehen haben.


Das ist ein ähnlicher Zustand , als der Täter Monatelang immer mehr das Opfer terrorisiert hat mit Briefen und Telefonaten und ich bei Polizei, LKA un Rechtanwälten und anderen kompenten Stellen Hilfe gesucht habe, dem Terror ein Ende zu setzen, was aber anscheinend damals keiner konnete weil das Opfer erwachsen ist.



Der Opferschutz hat mir geraten meine Familie zu verlassen, da das Problem nicht lösbar ist oder ich daran kaputt gehe.
Das ein zerschlagen der Familie finziellen Ruin für alle bedeutet, inteerssiert auch keinen.
Das wollte der Täter laut seinem ersten Brief und daraufhin ist die Mutter des Opfers zusammengebrochen.
Aber da ist allen egal , es steht ja nur in einem Terrorbrief.
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#6
Gotteskind

Gotteskind

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Die Hohe Mark Klinik ist sicherlich eine gute Idee, weil es zumindest christliche Therapie ist.
Wie weit das aber hilft, bei Traumatisierungen, weiß ich nicht.

Es gibt auch die Möglichkeit eine stationäre Traumatherapie zu machen.
Am besten Du besprichst Deinen Fall mal mit einem Traumatherapeuten.
Das Problematische an einer normalen Psychotherapie ist, dass sie das Thema Trauma
nicht richtig behandeln und man durch eine normale Psychotherapie in eine Retraumatisierung kommt.
Psychopharmaka sind für traumatisierte Personen auch nicht gerade das Mittel der Wahl, wenn nicht
sogar kontraindiziert.

Ich würde eine Kombination aus Seelsorge und Traumatherapie sehr gut finden.
Und vielleicht für Euch als Familie auch Seelsorge, denn Ihr seid ja alle davon betroffen.

Ich wünsche Dir, dass Du die Kraft findest, einen neuen Therapieversuch zu machen.

Gottes Segen!

Gotteskind
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#7
Rolf

Rolf

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Die Hohe Mark hat eine eigene Traumastation, die nach meinen Erkenntnissen auch sehr gute Erfolge aufweist. Im übrigen ist es eine christliche klinik, die Seelsorge und Psychotherapie sauber auseinanderhält.

Von daher bevorzuge ich diese Klinkik vor einigen anderen Angeboten.
Ich bin überzeugt, das wäre eine sehr gute Lösung.


Herzliche Grüße

Rolf
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#8
keine Hoffung mehr

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Danke Gotteskind und danke Rolf.

Ich hoffe , dass ich es irgendwie schaffe , das Opfer zu überzeugen , dass es den aufgezeigten guten Weg gehen möchte.

Zwingen kann ich einen erwachsenen Menschen nicht zu seiner Rettung oder einer guten Therapie, da das Opfer fast vor allen Menschen immer schlimmere Ängste hat insbesondere neuen Menschen. Das Urvertrauen wurde ja durch mehre Leute des Vereins aufs Äußerste missbraucht, weil anscheinend Mitarbeiter des Vereins auch große Ängste hatten und vielleicht noch haben und auch zurückgetretene Vorstände Angst haben. Paradox ? Oder ?
Selbst ein Prof. und ein christlicher angesehener Journalist haben mir gesagt, dass sie Angst vor dem Täter haben.


Wenn die Zustände schlimmer werden, bleibt dann nur über den sozial psychatrischen Notdienst Hilfe zu holen, die seit dem Monate langen Terror des Täters den Fall auch kennen, damals auch keine Lösung wußten, aber nur bei Akutsituationen einschreiten, wenn nichst anderes mehr geht.
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