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Rolf

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Globalisten benutzen Kernschmelze im Finanzsektor um eine "tripolare" Weltwährung zu schaffen





Brown, Sarkozy und die EZB wollen neue Weltwirtschaftsordnung

Paul Joseph Watson & Kurt Nimmo
Prison Planet
Monday, October 20, 2008


Die rasante und schonungslose Ausbeutung der Kernschmelze im Finanzsektor durch die Globalisten und die Zentralbanken
dreht sich um die Schaffung eines einheitlichen Weltwährungssystems sowie eine noch nie dagewesene Zentralisierung der globalen Finanzmacht. Die Aussagen von Staatsoberhäuptern und der Zentralbanken in den vergangenen zwei Wochen haben verdeutlicht, dass sich die Agenda der weiteren Zusammenführung von Wirtschaftsmacht und Kontrolle über Währungen in wenigen Händen sich rapide beschleunigt. Alles um vorgeblich eine Krise zu bewältigen, die aus demselben Fiat-Geldsystem resultierte das die Elite selbst geschaffen und unterhalten hatte. Das ursprüngliche Bretton Woods Abkommen von 1944, angetrieben von der Depression der 1930er Jahre und dem zweiten Weltkrieg, schuf den Internationalen Währungsfond sowie die Weltbank und legte Standards fest für Märkte auf der ganzen Welt.

Angesichts der momentanen Finanzkrise sehen die Anführer der EU eine weitere Gelegenheit, souveränen ökonomischen Systemen globale Regulierungen aufzuzwingen. Während die Krise Ende September ihren Höhepunkt erlebte, forderte der britische Premierminister Gordon Brown neben anderen "eine neue globale Finanzordnung" in welcher das Finanzsystem der Welt um zentral koordinierte Richtlinien internationaler Regulierungen aufgebaut wäre. Der Geschäftsführer von Morgan Stanley John Mack hat ebenso eine neue globale Einrichtung gefordert welche die Finanzkrise überwachen soll; er warnte dass es sich um eine Einrichtung handeln würde wie er sie noch nie zuvor gesehen hatte.

Der Aufruf ähnelt jenen von anderen elitären Figuren wie CFR-Mitglied Jeffrey Garten und Timothy Geithner, Präsident der Federal Reserve Bank von New York. Beide forderten kürzlich eine "neue globale monetäre Authorität", eine de facto globale Finanzdiktatur welche grenzüberschreitend operiert sowie Nationen und Firmen zu einer Unterwerfung unter die Überwachung und Regulierungen zwingt.

Das Ratsmitglied der Europäischen Zentralbank Ewald Nowotny sagte gestern zu Bloomberg, dass die Zentralität des US-Dollars in Frage stünde und dass jene durch ein "tripolares" globales
Währungssystem ersetzt werden würde welches zwischen den USA, Asien und Europa entwickelt wird. Dies folgte auf den Aufruf des französischen Präsidenten, die Frage zu stellen ob ein "weltweites Währungssystem" eingeführt werden solle als Antwort auf die Finanzkrise.


"Ein weiteres Thema in der Welt von morgen ist jenes der großen Währungen. Wie viele sollte es geben? Was sollte das Abkommen zwischen diesen großen Währungen sein? Sollten wir eine Diskussion organisieren? Sollte ein Land wie Indien eines Tages eine globale Währung haben?"


sagte Sarkozy bei einer Nachrichtenkonferenz laut einem Reuters-Bericht. Die herrschende Elite hatte lange zuvor entschieden, der Welt eine Weltwährung aufzuzwingen. Durch die Kontrolle über Geld kontrolliert man das Schicksal der Staaten. Wie der Professor der Universität Georgetown und CFR-Historiker Carroll Quigley betonte, sei das Ziel der Banker-Familien


"nichts Geringeres als als ein Weltsystem der Finanzkontrolle in privaten Händen zu schaffen welches das politische System jedes Landes und die Wirtschaft der Welt als Ganzes dominieren kann".



"Kontrolliert in feudalistischer Weise von den Zentralbanken der Welt die gemeinsam wirken, durch geheime Abkommen die in regelmäßigen privaten Treffen und Konferenzen erreicht werden."


Im Jahr 2007 kommentierte Robert Mundell, der "Vater des Euro":


"Eine internationale monetäre Reform wird für gewöhnlich nur möglich als Antwort auf eine gefühlte Notwendigkeit und die Bedrohung durch eine globale Krise."


Die Elite hat sich die passende Krise wieder einmal selbst geschaffen und nun will sie eine Weltwährung und letztendlich ihre offizielle Weltregierung.
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