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"Wer ist der Heilige Geist?"


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54 Antworten in diesem Thema

#21
Guest_norbert_*

Guest_norbert_*
  • Guests

ist denn das Athanasianische Glaubensbekenntnis falsch? Widerspricht es der Bibel? Das wollen wir doch nicht hoffen. Wenn Du sagst, es sei so, dann müsstest Du das wenigstens beweisen.
.................................................................................................................
Die harsche Ablehnung derer, die nicht auf der Linie des Athanasianischen Glaubensbekenntnises sind, im Athanasianischen Glaubensbekenntnis teile ich nicht.

Hallo Matthes,
für mich gilt allein nur das, was im Wort Gottes geschrieben steht, und nicht, was ein Athanasius irgendwann einmal zum Glauben bestimmt hat.
Da Du nach Beweisen verlangst - doch ich denke, was ich aus Gottes Wort zitiert und was ich geschrieben habe, ist dafür Beweis genug.
Jesus selber sagt: ,,Dies aber ist das ewige Leben, daß sie DICH, den ALLEIN WAHRN GOTT,
UND

den DU gesandt hast, Jesus Christus, erkennen. (Johannes 17,3)''

Oder hatte Jesus etwa keine Ahnung ?

Auch Paulus sagt: ,, ... so wissen wir, daß es keinen Götzen in der Welt gibt und daß kein Gott ist als NUR EINER.
Denn wenn es auch sogenannte Götter gibt im Himmel oder auf Erden - wie es ja viele Götter und viele Herren gibt -,
so ist doch für uns EIN GOTT, der VATER, VON dem alle Dinge sind ...
UND
ein Herr, Jesus Christus, DURCH den alle Dinge sind ...

(1 Korinther 8,4-6)''
Oder hatte etwa Paulus auch keine Ahnung ?

Die Frage mußte nicht erst vor 1500 Jahren geklärt werden, denn sie war schon vor 2000 Jahren durch Jesus Christus selbst und durch Seine Jünger, einschließlich des Apostels Paulus geklärt worden. Durch solche, die den ALLEIN WAHREN GOTT lieben und SEINE Gebote halten. Durch solche, die GOTT im Geist und in Wahrheit anbeten !

Und hieran erkennen wir, daß wir IHN erkannt haben: wenn wir SEINE GEBOTE halten.
Wer sagt: Ich habe IHN erkannt, und hält SEINE Gebote nicht, ist ein Lügner, und in dem ist nicht die Wahrheit.
Wer aber sein Wort hält, in dem ist wahrhaftig die Liebe Gottes vollendet.
Hieran erkennen wir, daß wir in IHM sind.
Wer sagt, daß er in IHM bleibe, ist schuldig, selbst auch so zu wandeln, wie Er gewandelt ist.
(1.Johannes 2,3-4)''


Gottes Segen
Norbert
  • 0

#22
Guest_norbert_*

Guest_norbert_*
  • Guests

Genügt es nicht zu wissen - dass Jesus wahrer Mensch UND wahrer Gott ist ??

Hallo Hasbro,
Jesus sagte:
,,Gott ist Geist ...
(Johannes 4,24)''


Und nach Seiner Auferstehung sagte Er zu Seinen Jüngern:
,,Seht meine Hände und meine Füße, daß ich es selbst bin; betastet mich und seht !
Denn ein Geist hat nicht Fleisch und Bein, wie ihr seht, daß ich habe.
(Lukas 24,39)''


Und Paulus sagt, das GOTT:
,, ... allein Unsterblichkeit hat und ein unzugängliches Licht bewohnt,
den keiner der Menschen gesehen hat, auch nicht sehen kann.

(1.Timotheus 6,16)''


Gottes Segen
Norbert
  • 0

#23
Guest_Matthes_*

Guest_Matthes_*
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Lehre

Es gab verschiedene Varianten des Arianismus, aber die folgenden Punkte wurden von den meisten seiner Anhänger vertreten:

* Der Vater allein ist Gott.
* Gott hat die Welt nicht direkt erschaffen, sondern durch einen Mittler, den Logos (= das Wort), der selbst geschaffen wurde, um die Welt zu schaffen, nach der Lehre des Juden Philo von Alexandria.
* Der Sohn Gottes ist präexistent, vor aller Zeit und vor der Welt, ist ein Wesen zwischen Gott und der Welt, das perfekte Abbild des Vaters.
In einem metaphorischen Sinn kann er als Gott bezeichnet werden. Aber er ist eine Kreatur, die erste Kreatur Gottes. Er ist geschaffen, nicht aus dem gleichen Wesen wie der Vater, sondern aus dem Nichts, durch den Willen des Vaters, vor aller vorstellbaren Zeit, aber dennoch in der Zeit. Er ist daher nicht ewig, und »es gab eine Zeit, als es ihn nicht gab«. Ebenso sind seine Macht, seine Weisheit und sein Wissen begrenzt.

Manche Arianer lehrten ausdrücklich, dass der Logos den Vater nicht perfekt kennt und ihn daher nicht perfekt offenbaren kann – andererseits erklärte der radikale Arianer Eunomius, dass er Gott den Vater besser kenne als dieser sich selbst.

Ebenso wie die Trinitarier beriefen sich die Arianer auf die Bibel; wie bei ihnen spielte in manchen Richtungen des Arianismus die Inspiration durch den Geist Gottes eine bedeutende Rolle, in anderen die Berufung auf die aristotelische Philosophie. In der biblischen Begründung ihrer Lehre zitierten die Arianer oft andere Stellen als die Nizäner. Insbesondere beriefen sie sich auf den Kirchenvater Origenes: »Nun ist es möglich, dass manche nicht schätzen, was wir sagten, indem wir den Vater als den einen wahren Gott hinstellten und zugaben, dass andere Wesen neben dem wahren Gott dadurch Götter werden konnten, dass sie an Gott teilhatten.«[1] und auf Tertullian, der gelehrt hatte, dass Jesus dem Vater untergeordnet sei (Monarchianismus).

Zwischen dem ersten Konzil von Nicäa 325 und dem ersten Konzil von Konstantinopel 381 wurden nicht weniger als achtzehn verschiedene arianische Glaubensbekenntnisse verfasst, die einander teilweise widersprechen. Die wichtigsten Richtungen dabei waren die radikalen Arianer, die sich wieder in Exukontianer (Gott-Sohn, geschaffen aus dem »Nichtseienden«), Anomoianer (von griechisch ἀνόμοιος [anomoios], unähnlich nach allem und nach dem Wesen) und Heterousiasten (von griechisch ἑτερο-ούσιος [hetero-ousios], ein anderer nach dem Wesen als Gott-Vater) unterteilten, die Homöaner (von griechisch ὁμοῖος [homoios], ähnlich), die vertraten, dass der Vater und der Sohn ähnlich seien, und die der trinitarischen Lehre nahestehenden Semi-Arianer oder Homöusianer (von griechisch ὁμοι-ούσιος [homoi-oúsios], wesensähnlich), die vertraten, dass der Sohn und der Vater wesensähnlich, aber unterschiedlich seien. Die verschiedenen Richtungen lagen nicht nur mit den Nizänern, sondern auch untereinander im Streit.

Siehe auch: Wesensgleichheit
Geschichte [Bearbeiten]

Die arianische Lehre fußt auf einer Interpretation des von Origenes vertretenen Subordinatianismus:

„Wenn der Vater und der Sohn zwei Personen sind, dann verstieße man gegen das Monotheismusgebot, wenn man annähme, dass Vater und Sohn vom gleichen Wesen seien, denn dann hätte man zwei Götter; andererseits kann es sich aber nicht um eine Person handeln, denn das wäre der gleichfalls schon verurteilte Modalismus.“

Eine gleichfalls verurteilte Gegenlehre, nach der Jesus lediglich inspirierter Mensch sei, wird in der Mitte des dritten Jahrhunderts bei Paul von Samosata überliefert. Bei der Position des Arius wird Christus hingegen die Göttlichkeit keineswegs abgesprochen, aber er ist eben, wenn auch vor Anbeginn der Welt, erschaffen – alles andere widerspräche der Einmaligkeit Gottes. Zudem könne nur ein Mensch leidend am Kreuz sterben, kein Gott; die menschliche Natur sei in Christus also dominant gewesen. Seine Gegner warfen ihm vor, die Lehre Pauls von Samosata zu vertreten, die bereits auf mehreren lokalen Synoden verurteilt worden war: Wenn Jesus nicht Gott gewesen sei, so argumentierten sie, hätte er durch seinen Tod auch nicht die Menschheit erlösen können. Diese beiden Positionen sollten die christologische Frage mindestens bis ins 6. Jahrhundert prägen. Arius fand Anhänger insbesondere in gebildeten hellenistischen Kreisen, da das arianische Gottesbild ganz dem neuplatonischen System entsprach, das durch Clemens von Alexandria und Origenes auch im gebildeten Christentum maßgeblich war.
Kaiser Konstantin lässt arianische Bücher verbrennen

Der arianische Streit, die Auseinandersetzungen zwischen Arianern und Anhängern von Nicäa, dominierte die Kirchengeschichte im 4. Jahrhundert. Der Arianismus besaß längere Zeit die politisch stärkere Stellung (Kaiserhaus und kaiserliche Garden, wie etwa unter Constantius II.), wurde aber durch Streitigkeiten zwischen den verschiedenen Richtungen geschwächt. Ab etwa 360 entwickelten die Trinitarier eine mehrheitsfähige Lehre, insbesondere durch klare Definition der verwendeten Ausdrücke, wodurch sie sprachliche Missverständnisse innerhalb der griechischen und zwischen griechischer und lateinischer Kirche ausräumen konnten und so auch für viele akzeptabel wurden, die vorher zwischen den Parteien standen.

Der Streit gliedert sich in drei Phasen, detailliert geschildert im Artikel Arianischer Streit und Erstes Konzil von Nicäa:

* ca. 318–325: Ein lokaler Streit zwischen Alexander von Alexandria und Arius eskaliert so weit, dass Kaiser Konstantin I., um die Parteien zu einigen, das erste ökumenische Konzil von Nicäa einberuft, das die erste Fassung des Nicänischen Glaubensbekenntnisses aufstellt.
* 325–361: Reaktion der Arianer, die zu ihrer politischen und religiösen Vormachtstellung führt.
* 363/79–381: Wiederaufschwung der Trinitarier, initiiert durch Kaiser Theodosius I., der mit dem ersten ökumenischen Konzil von Konstantinopel und der endgültigen Form des Nicänisch-konstantinopolitanischen Glaubensbekenntnisses endet.

Der Kaiser gab den Kanons des Konzils gesetzlichen Status und erließ im Juli 381 ein Gesetz, dass alles Eigentum der Kirchen denen übergeben werden sollte, die an die gleiche Göttlichkeit von Vater, Sohn und Heiligem Geist glaubten. In der kaiserlichen Armee wurde diese strikt trinitarische Position allerdings lange Zeit nicht konsequent durchgesetzt, weshalb noch bis ins sechste Jahrhundert viele Soldaten – zumal solche mit „barbarischem“ Hintergrund – Arianer waren.
Verbreitung [Bearbeiten]

Die Germanenstämme, die um die Mitte des 4. Jahrhunderts an den Nordostgrenzen des Römischen Reiches siedelten, wurden während der Vorherrschaft des Arianismus christianisiert. Der gotische Bischof Wulfila verfasste eine Bibel in gotischer Sprache (Wulfilabibel), die zum einigenden Band der arianischen Germanenstämme wurde.

Während der Völkerwanderung kamen diese Stämme (Burgunden, Langobarden, Ostgoten, Rugier, Sueben, Vandalen, Westgoten) in Gebiete des römischen Reichs, die weitgehend von trinitarischen Christen bewohnt waren. Es kam dabei mehrfach zu Konstellationen, in denen eine arianische Minderheit über eine trinitarische Mehrheit herrschte, wobei diese Mehrheit in der Regel auch über einen höheren Zivilisationsgrad verfügte. In einigen Fällen führte politischer Druck dazu, dass die Minderheit die Konfession der Mehrheit übernahm. So ließen sich der arianische burgundische König Sigismund im Jahre 516 und der arianische Westgotenkönig Rekkared I. im Jahre 587 trinitarisch taufen. Die Vandalenherrscher in Afrika, mit der Ausnahme von Thrasamund, verfolgten hingegen trinitarische Christen mehr oder weniger stark. Geistliche wurden ins Exil geschickt, Klöster aufgelöst und trinitarische Gläubige unter Druck gesetzt. Die Verfolgung durch die Vandalen traf jedoch bei den katholischen Christen ebenso wie bei den Donatisten auf Widerstand. Beendet wurde sie durch die militärische Niederlage der Vandalen gegen Justinian I. Im ehemaligen Vandalenreich in Nordafrika und auf Sardinien, die unter byzantinische Herrschaft kamen, gab es bis zur Eroberung durch die Muslime parallel lateinisch-trinitarische, griechisch-trinitarische und arianische Christen. Im Westgotenreich in Spanien existierten, möglicherweise bis zur islamischen Eroberung arianische und lateinisch-trinitarische Christen nebeneinander. Zwischen 603 und 610 restaurierte der westgotische König Witterich im Bündnis mit Langobarden und Burgundern vorübergehend nochmal den Arianismus, und auch bei den Langobarden wurde der Arianismus endgültig erst 662 unter König Grimoald I. vom Katholizismus abgelöst.
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#24
Guest_norbert_*

Guest_norbert_*
  • Guests
Hallo Matthes,
Du hast mich mal gefragt:

ist denn das Athanasianische Glaubensbekenntnis falsch? Widerspricht es der Bibel?

Und daraufhin habe ich Dir geantwortet:

Da Du nach Beweisen verlangst - doch ich denke, was ich aus Gottes Wort zitiert und was ich geschrieben habe, ist dafür Beweis genug.

Ich habe dazu als Beweis viele Bibelzitate genannt. Aber anscheinend bilde ich mir das alles nur ein oder ich habe mir das alles erst selber ausgedacht: Oder vielleicht ist meine Bibel auch gar keine Bibel ?

Und weiterhin hast Du gesagt:

Die harsche Ablehnung derer, die nicht auf der Linie des Athanasianischen Glaubensbekenntnises sind, im Athanasianischen Glaubensbekenntnis teile ich nicht.

Was ich aber schon bei Deinen ellenlangen Athanasianischen Glaubensbekenntnis und jetzt auch bei den verschiedene Varianten des Arianismus vernisse ist der biblische Beleg dafür !
Allein die Bibel ist das Wort Gottes; und das Wort Gottes ist wahr ! Hierbei ist mit vollkommen egal, was durch die Kirche bzw durch einen Augustinius behauptet wird, oder auch, was im Arianismus behaupten wird.
Auch wenn es zunächst richtig ist, dass

* Der Vater allein ist Gott

so teile ich aber nicht die Meinung:

* Gott hat die Welt nicht direkt erschaffen, sondern durch einen Mittler, den Logos (= das Wort), der selbst geschaffen wurde, um die Welt zu schaffen, nach der Lehre des Juden Philo von Alexandria.

und auch nicht

* Der Sohn Gottes ist präexistent, vor aller Zeit und vor der Welt, ist ein Wesen zwischen Gott und der Welt, das perfekte Abbild des Vaters.
In einem metaphorischen Sinn kann er als Gott bezeichnet werden. Aber er ist eine Kreatur, die erste Kreatur Gottes. Er ist geschaffen, nicht aus dem gleichen Wesen wie der Vater, sondern aus dem Nichts, durch den Willen des Vaters, vor aller vorstellbaren Zeit, aber dennoch in der Zeit. Er ist daher nicht ewig, und »es gab eine Zeit, als es ihn nicht gab«. Ebenso sind seine Macht, seine Weisheit und sein Wissen begrenzt.

Denn wenn schon allein der Vater Gott ist, was ja auch durch Jesus und durch Paulus eindeutig bestätigt wird, was soll dann Jesus gewesen sein, >>der selbst geschaffen wurde, um die Welt zu schaffen<< ?
Doch die biblische Antwort darauf ist, dass Jesus ein Mensch aus Fleisch und Blut ist, womit also die Welt nicht mehr von Gott sondern von einen Menschen erschaffen wurde ?????
Doch bei Jesaja heißt es klar und deutlich (auch wenn ich die Worte der Bibel immer und immer wieder widerholen muß): ,,ICH, der HERR, bin es, der alles wirkt, der die Himmel ausspannte, ich allein, der die Erde ausbreitete - WER WAR DA BEI MIR ? (Jesaja 44,24''
Denn: ,,Vor mir wurde kein Gott gebildet, und nach mir wird keiner sein. (Jesaja 23,10)''

Also von wegen: >>Gott hat die Welt nicht direkt erschaffen, sondern durch einen Mittler<< !
GOTT hat die Welt auch nicht durch einen zweiten Gott erschaffen, denn ,,Vor mir wurde kein Gott gebildet, und nach mir wird keiner sein'', weil niemand, außer GOTT selbst, bei der Schöpfung dabei war !
Und somit kann der Sohn also auch nicht vor aller Zeit und vor der Welt präexistent gewesen sein.
Es ist aber wieder richtig: Jesus >>ist ein Wesen zwischen Gott und der Welt<< ! Denn genau so sagt es auch Paulus:
,,Einer ist GOTT,
UND einer ist Mittler zwischen Gott und Menschen,
der MENSCH Christus Jesus
(1.Timotheus 2,5)''

Und dieser MENSCH Christus Jesus, gezeugt von GOTT, Seinem VATER, und geboren von Maria, Seiner Mutter, in Betlehem, ist tatsächlich auch >>das perfekte Abbild des Vaters.<< !
Was aber im Gegensatz zu

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nichts mit einem Götzenbild zutun hat. Denn Er ist nicht als Schöpfung MENSCH das Abbild des Vaters, denn GOTT ist kein Mensch - GOTT ist ein unsichtbarer Geist, sondern Er ist die Ausstrahlung von Gottes Herrlichkeit und Abdruck seines Wesens. Jesus war seit der Schöpfung der einzige Mensch, der wie GOTT ohne Sünde war.
Auch Adam war ganz am Anfang noch das Bild Gottes, doch mit seinem Sündenfall hat seine Ebenbildlichkeit mit GOTT verloren. Erst Jesus war nach Adam wieder das Abbild Gottes !
Wenn aber Jesus selbst der fleischgewordene GOTT sein soll, dann ist das tatsächlich ein Verstoß gegen das Gebot:
,,Du sollst dir kein Götterbild machen, auch keinerlei Abbild dessen, was oben im Himmel oder was unten auf der Erde oder was in den Wassern unter der Erde ist. (2.Mose 20,4)''
Denn Jesus als Mensch aus Fleisch und Blut ist als Mensch eindeutig ein Geschöpf von unten von der Erde ! Wenn ich also Jesus als GOTT und Schöpfer betrachte, dann mache ich mir mit Ihm tatsächlich ein Götterbild in der Form eines Menschen von der Erde !
Aber Jesus ist nicht selbst GOTT, sondern Er ist das Abbbild von Gottes Herrlichkeit und der Abdruck seines Wesens; so dass wir in Ihm nicht das äußerliche Aussehen Gottes erkennen, sondern das Innere; Gottes Wesen, SEINEN Charakter bzw SEINE Eigenschaften.
Jesus hat also als MENSCH - und damals noch als einziger Mensch - das gleiche innere Wesen, den gleichen Charakter und die gleichen Eigenschaften wie der allein wahre, aber unsichtbaren GOTT. Doch mit der Vollendung der Erlösung; - mit Seinem Tod am Kreuz; - mit unserer Heiligung, hat Er auch uns allen den Weg bereitet, dass auch wir die mit Adams Sündenfall verlorene Ebenbildlichkeit mit GOTT wieder zurückbekommen können.
,,Denn sowohl der, welcher heiligt (Jesus), als auch die, welche geheiligt werden (WIR) , sind alle von EINEM (nämlich von GOTT); aus diesem Grund schämt Er (Jesus) sich nicht, sie (UNS) Brüder zu nennen indem Er (Jesus) spricht: "Kundtun will ich DEINEN Namen (Gottes Namen) meinen Brüdern; inmitten der Gemeinde will ich dir lobsingen." (Hebräer 2,11-12)''

Und das ist GOTTES Wort ! Aber all Deines ist nur Menschenwort !

Gottes Segen
Norbert
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#25
Guest_Matthes_*

Guest_Matthes_*
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Hallo, lieber Norbert, danke für Deine Antwort. Das ist sehr lieb, dass Du so detailliert antwortest. Ich kann auf das, was Du schriebst, auch nicht schnell antworten. Ich möchte aber sagen, was es mit den Beiträgen, die ich eingestellt habe, auf sich hat. Das Athanasianische Glaubensbekenntnis habe ich als Bekenntnis der Wahrheit eingestellt. Den Artikel über Arianer habe ich als Beschreibung von Christen, die sich im Irrtum befanden, und über deren Irrtum eingestellt. Meine Absicht ist, zu sagen, dass die Kirche Jesu Christi durch die Führung des Heiligen Geistes bereits vor langer Zeit zu Antworten zu den hier relevanten Fragen gekommen ist.

Die Arianer sind also ein Beispiel für Irrende, für solche also, die sich, wie auch die Pneumatomachen, nicht auf der Basis des Athanasianums befanden.

Die Bibel sollte nicht als Alternative zu den altkirchlichen Bekenntnissen dastehen, sondern die Bekenntnisse sollten die Wahrheit der Bibel auf dem Hintergrund jeweils aktueller theologischer lehrmäßiger Auseinandersetzungen in prägnanter Weise aussagen.

Zu sagen, nur die Bibel ist wahr, ist berechtigt. Dass es aber nicht selbstverständlich ist, dass die Bibel richtig verstanden wird, das zeigt die Geschichte der Kirche, die in gewisser Weise eine Geschichte der Bibelauslegung ist.

Mit herzlichen Grüßen,

Matthes.
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#26
Guest_Hermann_*

Guest_Hermann_*
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Und dieser MENSCH Christus Jesus, gezeugt von GOTT, Seinem VATER, und geboren von Maria, Seiner Mutter, in Betlehem, ist tatsächlich auch >>das perfekte Abbild des Vaters.<< !
Was aber im Gegensatz zu

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nichts mit einem Götzenbild zutun hat. Denn Er ist nicht als Schöpfung MENSCH das Abbild des Vaters, denn GOTT ist kein Mensch - GOTT ist ein unsichtbarer Geist, sondern Er ist die Ausstrahlung von Gottes Herrlichkeit und Abdruck seines Wesens. Jesus war seit der Schöpfung der einzige Mensch, der wie GOTT ohne Sünde war.
Auch Adam war ganz am Anfang noch das Bild Gottes, doch mit seinem Sündenfall hat seine Ebenbildlichkeit mit GOTT verloren. Erst Jesus war nach Adam wieder das Abbild Gottes !
Wenn aber Jesus selbst der fleischgewordene GOTT sein soll, dann ist das tatsächlich ein Verstoß gegen das Gebot:
,,Du sollst dir kein Götterbild machen, auch keinerlei Abbild dessen, was oben im Himmel oder was unten auf der Erde oder was in den Wassern unter der Erde ist. (2.Mose 20,4)''
Denn Jesus als Mensch aus Fleisch und Blut ist als Mensch eindeutig ein Geschöpf von unten von der Erde ! Wenn ich also Jesus als GOTT und Schöpfer betrachte, dann mache ich mir mit Ihm tatsächlich ein Götterbild in der Form eines Menschen von der Erde !
Aber Jesus ist nicht selbst GOTT, sondern Er ist das Abbbild von Gottes Herrlichkeit und der Abdruck seines Wesens; so dass wir in Ihm nicht das äußerliche Aussehen Gottes erkennen, sondern das Innere; Gottes Wesen, SEINEN Charakter bzw SEINE Eigenschaften.
Jesus hat also als MENSCH - und damals noch als einziger Mensch - das gleiche innere Wesen, den gleichen Charakter und die gleichen Eigenschaften wie der allein wahre, aber unsichtbaren GOTT. Doch mit der Vollendung der Erlösung; - mit Seinem Tod am Kreuz; - mit unserer Heiligung, hat Er auch uns allen den Weg bereitet, dass auch wir die mit Adams Sündenfall verlorene Ebenbildlichkeit mit GOTT wieder zurückbekommen können.



Lieber Norbert,

es erschreckt mich zutiefst, dass Du in Jesus Christus nicht Gott siehst! Johannes warnt eindrücklich vor dieser Sichtweise und bezeichnet diese als Antichristen. Ist Dir klar, was Du da behauptest???

Bist Du außer Jude zu sein, etwa auch noch "Zeuge Jehova"?

Folgende Bibelstellen bezeugen die Gottheit Jesu Christi und es soll sich jeder davor hüten, etwas anderes zu lehren:

1. Joh. 4,2 Hieran erkennen wir den Geist Gottes: Jeder Geist, der Jesus Christus im Fleisch gekommen, bekennt, ist aus Gott; und jeder, der nicht Jesus bekennt, ist nicht aus Gott; und dies ist der Geist des Antichrists, von dem ihr gehört habt, dass er komme, und jetzt ist er schon in der Welt.

2. Joh. 7 Denn viele Verführer sind in die Welt hinausgegangen, die nicht Jesus Christus, im Fleisch gekommen, bekennen; dies ist der Verführer in der Antichrist.



Kol. 2,9 Denn in IHM wohnt die ganze Fülle der Gottheit leibhaftig; …

Lk. 5,21 Wer kann Sünden vergeben außer Gott allein?

Mt. 9,6 Damit ihr aber wisst, dass der Sohn des Menschen Vollmacht hat, auf der Erde Sünden zu vergeben…

Mk. 2,7+10 Wer kann Sünden erlassen, außer Gott allein?

Jes. 9,6 Denn ein Kind ist uns geboren, ein Sohn ist uns gegeben. Und die Herrschaft ruht auf seiner Schulter; und man nennt seinen Namen: Wunderbarer Ratgeber, starker Gott, Vater der Ewigkeit, Fürst des Friedens.

1. Joh. 5,20 …damit wir den Wahrhaftigen erkenne; und wir sind in dem Wahrhaftigen, in seinem Sohn Jesus Christus. Dieser ist der wahrhaftige Gott und das ewige Leben.

Joh. 14,9 Philippus spricht: Herr, zeige uns den Vater und es genügt uns. Jesus spricht zu ihm: So lange Zeit bin ich bei euch, und du hast mich nicht erkannt, Philippus?

Off. 19,13 … und sein Name heißt: das Wort Gottes.

Joh. 1,1 Im Anfang war das Wort, und das Wort war bei Gott, und das Wort war Gott.

Gruß Hermann

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#27
Guest_norbert_*

Guest_norbert_*
  • Guests

Ich möchte aber sagen, was es mit den Beiträgen, die ich eingestellt habe, auf sich hat. Das Athanasianische Glaubensbekenntnis habe ich als Bekenntnis der Wahrheit eingestellt. Den Artikel über Arianer habe ich als Beschreibung von Christen, die sich im Irrtum befanden, und über deren Irrtum eingestellt.

Hallo Matthes,
auch wenn meine Antworten noch so detailliert ausfallen, und auch wenn ich noch so sehr die Bibel zitiere, allein die Kirche und das Athanasianische Glaubensbekenntnis haben recht, aber die BIBEL, das Wort Gottes, ist Lüge ! ??????
Deine Darstellung des Athanasianischen Glaubensbekenntnisses als Bekenntnis der Wahrheit habe ich schon verstanden; als die Wahrheit, wie es die Kirche gerne verstehen möchte und wie es jeder Mensch gefälligst zu glauben hat. Und wer es nicht so glauben tut, der wird dann am Ende als Ketzer auf den Scheiterhaufen gestellt, so wie es im Mittelalter mehr als genug durch die Kirche geschehen ist und dessen sich die Kirche noch heute rühmen kann.
Doch wo in der Schrift steht geschrieben, dass der Heilige Geist die Weisen und die Schriftgelehrten der Kirche gelehrt hat, was geschrieben steht ?
,,Das Wort vom Kreuz ist denen, die verlorengehen, Torheit; uns aber, die wir errettet werden, ist es Gottes Kraft. Denn es steht geschrieben: "Ich werde die Weisheit der Weisen vernichten, und den Verstand der Verständigen werde ich verwerfen."
Wo ist ein Weiser ? Wo ein Schriftgelehrter ? Wo ein Wortstreiter dieses Zeitalters ? Hat nicht GOTT die Weisheit der Welt zur Torheit gemacht ?
Das TÖRICHTE der Welt hat GOTT erwählt, um die Weisen zuschanden zu machen, und das SCHWACHE der Welt hat GOTT erwählt, um das Starke zuschanden zu machen; und das UNEDLE der Welt und das VERACHTETE hat GOTT erwählt, und das, WAS NICHTS IST, damit er zunichte mache, was etwas ist, damit sich vor IHM kein Fleisch rühme. (1.Korinther 1,18-20......27-29)''


Wie töricht, wie schwach, wie unedel und wie verachtet ist die Kirche in der Welt ?
Oder gehören die Kirche und alle ihre Vertreter eher zu den Weisen, den Schriftgelehrten und Wortstreitern dieses Zeitalters ?

,,Nur gut ist GOTT gegen ISRAEL, gegen die, welche reinen Herzens sind. (Psalm 73,1)
,, die ISRAELITEN sind, deren die Sohnschaft ist und die Herrlichkeit und die Bündnisse und die Gesetzgebung und der Gottesdienst und die Verheißungen ..... (Römer 9,4)''

Bist Du vielleicht ein Israelit ? Bist Du ein Jude ?
Wo steht hier was von einer Kirche ?
Oder irrt hier etwa die Bibel ?
Weiß es die Kirche also wirklich besser ?

Ob Arianer wirklich Irrende sind, oder ob es vielleicht sogar die Kirche ist, das wird sich beim kommenden Gericht zeigen.

>>Dass es aber nicht selbstverständlich ist, dass die Bibel richtig verstanden wird <<

Ja, doch wer hat die Bibel richtig verstanden ? Du redest von der

Geschichte der Kirche, die in gewisser Weise eine Geschichte der Bibelauslegung ist

Ja, eine Geschichte der Bibelauslegung der Kirche, so wie es die Kirche gerne für sich, zu ihren Gunsten, verstanden haben möchte. Wobei das Wort Gottes durchaus auch mal verändert oder verfälscht werden darf ! ????? Dessen sich die Kirche ebenso wieder rühmen kann !

,,Dies ist die Liebe zu GOTT, daß wir SEINE Gebote halten, und SEINE Gebote sind nicht schwer. (1.Joh. 5,3)''
Und hieran erkennen wir, daß wir IHN erkannt haben: wenn wir SEINE Gebote halten.
Wer sagt: Ich habe IHN erkannt, und hält SEINE Gebote nicht, ist ein Lügner, und in dem ist nicht die Wahrheit.
(1 Joh. 2,3-4)''


Wie sieht es damit aus ?
Wie hält sich die Kirche an Gottes Gebote ? bzw. Wie hälst Du dich an SEINE Gebote ?
Oder waren die Gebote für die Kirche so schwer, dass es für sie ein Grund war, die Gebote zu verändern ?

Gottes Segen
Norbert
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#28
Guest_norbert_*

Guest_norbert_*
  • Guests

es erschreckt mich zutiefst, dass Du in Jesus Christus nicht Gott siehst! Johannes warnt eindrücklich vor dieser Sichtweise und bezeichnet diese als Antichristen. Ist Dir klar, was Du da behauptest???

Hallo Hermann,
es ist mir absolut klar, was ich da behaupte ! Wenn es mir nicht klar wäre, dann würde ich es niemals wagen, solches zu behaupten.

Folgende Bibelstellen bezeugen die Gottheit Jesu Christi und es soll sich jeder davor hüten, etwas anderes zu lehren:

1. Joh. 4,2 Hieran erkennen wir den Geist Gottes: Jeder Geist, der Jesus Christus im Fleisch gekommen, bekennt, ist aus Gott; und jeder, der nicht Jesus bekennt, ist nicht aus Gott; und dies ist der Geist des Antichrists, von dem ihr gehört habt, dass er komme, und jetzt ist er schon in der Welt.

2. Joh. 7 Denn viele Verführer sind in die Welt hinausgegangen, die nicht Jesus Christus, im Fleisch gekommen, bekennen; dies ist der Verführer in der Antichrist.

Dann beantworte mir doch mal meine Frage: Was tue ich gegenteiliges behaupten, wenn ich sage, das Jesus MENSCH war ? Was sogar von Jesus selbst und von Paulus bestätigt wird !

Kol. 2,9 Denn in IHM wohnt die ganze Fülle der Gottheit leibhaftig; …

Ja, auch damit kann ich leben ! GOTT wohnt in Christus, so wie ER durch Christus schließlich auch in uns wohnt !
Aber nicht für diese allein bitte ich, sondern auch für die, welche durch ihr Wort an mich glauben, damit sie alle eins seien, wie du, Vater, in mir und ich in dir, daß auch sie in uns eins seien, damit die Welt glaube, daß du mich gesandt hast. (Johannes 17,20-21)'' Und derselbe GOTT hat Jesus sogar auch für kurze Zeit verlassen, als Jesus nämlich sterbend ans Kreuz genagelt war; und Er fragte: ,,Mein GOTT, mein GOTT, warum hast du mich verlassen ?

Lk. 5,21 Wer kann Sünden vergeben außer Gott allein?

Wer weiß das wohl beser als die ungläubigen Schriftgelehrten und die Pharisäer, die Jesus nicht kannten und die mit ihm nichts zutun haben wollten, und die sich darum auch diese Frage gestellt haben ?
Doch imgrunde hast Du dir diese Frage sogar schon selbst mit Mt.9,6 beantwortet:

,,Damit ihr aber wisst, dass der Sohn des Menschen Vollmacht hat, auf der Erde Sünden zu vergeben…

Von wem hat Jesus denn diese VOLLMACHT bekommen ?
Wer braucht denn überhaupt eine Vollmacht ?
Braucht etwa GOTT VOLLMACHT ?
Wer sollte GOTT VOLLMACHT geben ? - ER sich selbst ?

Jes. 9,6 Denn ein Kind ist uns geboren, ein Sohn ist uns gegeben. Und die Herrschaft ruht auf seiner Schulter; und man nennt seinen Namen: Wunderbarer Ratgeber, starker Gott, Vater der Ewigkeit, Fürst des Friedens.

GOTT sprach auch zu Moses: ,,Siehe, ich habe dich für den Pharao zum Gott eingesetzt, und dein Bruder Aaron soll dein Prophet sein. (2.Mose 7,1)'' Ist das vielleicht auch ein Beweis dafür, dass sogar auch Moses GOTT war ? Und was sagt dir denn dann das Folgende ?
du hast Gerechtigkeit geliebt und Gesetzlosigkeit gehaßt; darum hat dich, o Gott, dein Gott gesalbt mit Freudenöl vor deinen Gefährten." (Hebr 1,9)'' Etwa, dass wir nun gleich zwei Götter haben ? Welcher Gott hat hier welchen Gott gesalbt ?

1. Joh. 5,20 …damit wir den Wahrhaftigen erkenne; und wir sind in dem Wahrhaftigen, in seinem Sohn Jesus Christus. Dieser ist der wahrhaftige Gott und das ewige Leben.

Ist Dir schon mal aufgefallen, dass Jesus nicht selbst der Wahrhaftige ist, sondern dessen Sohn ? Und wessen Sohn ist Jesus ? Ist Er etwa sich selbst Sein eigener Sohn, oder ist Er Gottes Sohn ?
Wer ist also wirklich der Wahrhaftige ?

Joh. 14,9 Philippus spricht: Herr, zeige uns den Vater und es genügt uns. Jesus spricht zu ihm: So lange Zeit bin ich bei euch, und du hast mich nicht erkannt, Philippus?

Was sagt Paulus ? ,,Er ist das BILD des unsichtbaren Gottes .... (Kolosser 1,15)''
Doch was ist ein Bild ? Ist ein Bild etwa auch gleich das Orginal ? Und wie unsichtbar muß GOTT noch sein, dass IHN noch kein Mensch gesehen hat und auch nicht sehen kann ?
Im Hebräerbrief heißt es, dass Jesus die Ausstrahlung von Gottes Herrlichkeit und der Abdruck SEINES Wesens ist (Hebr.1,3)

Off. 19,13 … und sein Name heißt: das Wort Gottes.

Joh. 1,1 Im Anfang war das Wort, und das Wort war bei Gott, und das Wort war Gott.

Und Petrus sagt: ,,aber das Wort des Herrn bleibt in Ewigkeit. "
Dies aber ist das Wort, das euch als EVANGELIUM verkündigt worden ist. (1 Petrus 1,25)''

Das Wort ist das EVANGELIUM, der Heilsplan Gottes zur Erlösung bzw zur Vergebung der Sünden. Und dieser Heilsplan war am Anfang bei GOTT., Und er war allein Gottes Idee, Gottes Plan. Denn GOTT selbst ist nicht nur der Schöpfer, sondern auch der Erlöser der Menschen. Aber SEIN Heilsweg ist das Kreuz von Golagatha, wo SEIN Sohn Jesus Christus für unsere Sünden sterben mußte. Dort star also GOTT, sondern Gottes Sohn !

Wer sollte nun mehr erschrocken sein ? Denn: ,,Wer ist der Lügner, wenn nicht der, der leugnet, daß Jesus der Christus (der Messias, oder auch der Gesalbte Gottes) ist ? Der ist der Antichrist, der den Vater und den Sohn leugnet. Jeder, der den Sohn leugnet, hat auch den Vater nicht; wer den Sohn bekennt, hat auch den Vater. (1. Johannes 2,22-23)'' Und Vater und Sohn leugnet, der aus beiden, aus Vater und Sohn, eins macht ! Der Jesus zum fleischgewordenen GOTT macht !

Gottes Segen
Norbert
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#29
Guest_Hermann_*

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Bitte aktzeptiere, dass ich nicht bereit bin, über dieses Thema mit Dir zu diskutieren!

Die Leugnung der Gottheit Jesu Christi ist kein Thema, über das man auf pseudointellektuelle Weise plaudert. Für mich ist Deine Ansicht Blasphemie.

Doch ich gehe mal davon aus, da Du Dich ja "so gut auskennst", dass Dir das auch klar ist.

Es verwundert mich allerdings doch sehr, was Irrlehre für seltsame Blüten treiben kann. Ein Zeichen mehr für die nahe Wiederkunft "meines Herrn und meines Gottes", wie Petrus den Herrn Jesus nannte.

(Aber sicher wirst Du auch dafür eine Erklärung haben, die in Dein Konzept passt.)

Gruß Hermann


Bist Du nun eigentlich "Zeuge Jehova"???
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#30
Rolf

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Leider ist das immer wieder das gleiche Problem mit den Antitrinitariern. Jeder für sich fordert von Neuem, dass man sich mit ihren Thesen auseinandersetzt. Dabei tragen sie immer wieder die gleichen falschen Inhalte vor.

Wir haben aus diesem Grund bereits an anderer Stelle das Thema geschlossen. Allerdings würde mich auch interessieren, ob Norbert Zeuge Jehova ist. Dort ist ja der auslösende Vers für die Leugnung der Gottheit Joh. 1;1 der nachgewiesener Maßen durch Spiritismus in die "Neue Welt Übersetzung" und damit in die Irrlehren der ZJ gelangte.


Herzliche Grüße


Rolf
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#31
Guest_Matthes_*

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"Dort ist ja der auslösende Vers für die Leugnung der Gottheit Joh. 1;1 der nachgewiesener Maßen durch Spiritismus in die "Neue Welt Übersetzung" und damit in die Irrlehren der ZJ gelangte."

Bitte? Den Satz habe ich nicht verstanden. Könntest Du den 'mal erklären?

Im übrigen: Wir haben ja alle nicht das gleiche Überzeugungsprofil. Und ich stimme nicht in allem mit Dir, Hermann, und nicht in allem mit Dir, Norbert, überein. Aber mir würde daran liegen, dass wir uns nicht gegenseitig die Aufrichtigkeit absprechen.

Herzliche Grüße.
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#32
Rolf

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Dann lies doch mal hier.


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Ich war selbst in einem Königreichsaal, und habe dort im Archiv in den Wachtturm - Heften im Jahrgang 1956 sowie im AID Buch nachgesehen, ob dort in Beiträgen über Joh.1;1 die Verweise auf Johannes Greber vorhanden sind.


Johannes Greber war katholischr Priester, der wegen seiner Nähe zum Spiritismus exkommuniziert wurde.

Man fand nach seinem Tod in seinem Nachlass u.a. zwei beteudende Schriftstücke:

Zum ersten einen Dankesbrief von der Watchtower Society in New York für die Übersendung mehrerer Exemplare seines "übersetzten" Neuen Testamentes und eine handschriftliche Selbstbiographie, in der Greber selbst aufzeichnete, dass seine Frau ihm beim "Übersetzen" als spiritistisches Medium diente und ihm den Wortlaut diktierte.

Da ich eine Ebook - Ausgabe des Greberschen NT habe, kann ich nachlesen, dass die Formulierung der NWÜ zu Joh.1;1 "Im Anfang war das Wort und das Wort war bei Gott und das Wort war ein Gott" von Greber übernommen wurde.

Das bedeutet, der Antitrinitätsgedanke bei den ZJ hat seinen Ursprung im Spiritismus.


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Herzliche Grüße


Rolf
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#33
Guest_Matthes_*

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Das ist ja ein Ding. Wirklich. Mit den Söhnen, das kennen wir ja schon, ...

Herzlichen Dank! Matthes.
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#34
Guest_norbert_*

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Bitte aktzeptiere, dass ich nicht bereit bin, über dieses Thema mit Dir zu diskutieren!

Die Leugnung der Gottheit Jesu Christi ist kein Thema, über das man auf pseudointellektuelle Weise plaudert. Für mich ist Deine Ansicht Blasphemie.

Hallo Hermann,
es tut dich niemand zwingen, darüber zu diskutieren! Es war auch ganz allein Deine Entscheidung, dass du dich hier mit eingschaltet hast. Ob nun meine Ansicht für Dich Blasphemie ist nicht, dass ist mir vollkommen egal ! Ich mache das WORT Gottes nicht zur Lüge. Für mich zählt was geschrieben steht und nicht was Ihr gerne hören möchtet.
Du darfst gerne weiter einen Menschen zum GOTT und Schöpfer machen, doch ich bete weiter den allein wahren GOTT an, den Du nicht kennst !

Jeder für sich fordert von Neuem, dass man sich mit ihren Thesen auseinandersetzt. Dabei tragen sie immer wieder die gleichen falschen Inhalte vor.

Hallo Rolf,
wer hier wirklich falsche Inhalte vorträgt, das wird sich wohl sehr bald zeigen ! Du beschränkst Dich allein auf Joh. 1;1 und meinst, damit liegst Du nun richtig. Doch gleichzeitig läßt Du alle anderen Verse aus dem Spiel und machst sie damit sogar zur Lüge, wodurch Du selbst die falschen Inhalte vorträgst.

Was nun Deine und Hermanns Frage angeht, ob ich ein "Zeuge Jehova" bin, diese Frage dürfte eigentlich mit meinen ganzen Zeugnissen längst beantwortet sein.
Doch sollte ich an dieser Stelle vielleicht genauso auch nocheinmal Euch fragen:

Seid Ihr ISRAELITEN ? Seid Ihr ISRAEL ? Seid Ihr vielleicht JUDEN ?

Denn schließlich steht es klar und deutlich geschrieben:
,,Nur gut ist GOTT gegen ISRAEL, gegen die, welche reinen Herzens sind. (Psalm 73,1)
,,die ISRAELITEN sind, deren die Sohnschaft ist und die Herrlichkeit und die Bündnisse und die Gesetzgebung und der Gottesdienst und die Verheißungen ..... (Römer 9,4)''
Auch Jesus sagte:
,,Ich bin nur gesandt zu den verlorenen Schafen des Hauses ISRAEL. (Matthäus 15,24)''

Doch ganz egal, ob "Zeuge Jehova", oder auch Volk ISRAEL ! Allein nur an Eurer Einstellung gegenüber den Zeugen Jehowas erkenne ich Eure Einstellung gegenüber jeden Andersdenkenden. Doch wir alle zusammen haben nur einen GOTT und nur einen Erlöser ! Und wir alle zusammen sind eins in Jesus Christus !
Denn:
,, ... so viele Ihn aber aufnahmen, denen gab er das Recht, Kinder Gottes zu werden, denen, die an seinen Namen glauben; die nicht aus Geblüt, auch nicht aus dem Willen des Fleisches, auch nicht aus dem Willen des Mannes, sondern aus GOTT geboren sind. (Johannes 1,11-13)''
,,Denn hierzu ist Christus gestorben und wieder lebendig geworden, daß Er herrsche sowohl über Tote als auch über Lebende.
Du aber, was richtest du deinen Bruder ? Oder auch du, was verachtest du deinen Bruder ? Denn wir werden alle vor den Richterstuhl Gottes gestellt werden. Denn es steht geschrieben: "So wahr ich lebe, spricht der HERR,
mir wird sich jedes Knie beugen, und jede Zunge wird GOTT bekennen."
Also wird nun jeder von uns für sich selbst GOTT Rechenschaft geben.
(Römer 14,9-12)''


Wer von Euch hat nun das Recht, das jemanden abzusprechen ? Wollt Ihr nun, Du oder Hermann, oder auch Matthes, etwa darüber bestimmen, wer ein Kind Gottes sein darf und wer nicht ? Willst Ihr euch zum Richter über die Zeugen Jehowas und über jeden Andersdenkenden machen
Doch:
,,Hieran sind offenbar die Kinder Gottes und die Kinder des Teufels: Jeder, der nicht Gerechtigkeit tut, ist nicht aus GOTT, und wer nicht seinen Bruder liebt. (1.Johannes 3,10)''
,,Wenn jemand sagt: Ich liebe GOTT, und haßt seinen Bruder, ist er ein Lügner. Denn wer seinen Bruder nicht liebt, den er gesehen hat, kann nicht GOTT lieben, den er nicht gesehen hat.
Und dieses Gebot haben wir von ihm, daß, wer GOTT liebt, auch seinen Bruder lieben soll. (1.Johannes 4,20-21)''


Jesus sagte:
,,Wenn ihr mich liebt, so werdet ihr meine Gebote halten. (Joh.14,15)''

Wie sieht es nun damit bei Euch aus ?

Und Jesus sagte dazu:
"Du sollst den HERRN, deinen GOTT, lieben mit deinem ganzen Herzen und mit deiner ganzen Seele und mit deinem ganzen Verstand."
Dies ist das größte und erste Gebot. Das zweite aber ist ihm gleich:

"Du sollst deinen Nächsten lieben wie dich selbst." (Matthäus 22,37-39)''


Wo ist hier also Eure die Liebe zu Eurem Nächsten, bzw sogar die Liebe zu Euren Brüdern ?
Oder sind Zeugen Jehowas hierin etwa eine Ausnahme ?
Oder ist das vielleicht sogar ganz anders zu verstehen ?
Muß ich dazu vielleicht erst einen Weisen, einen Schriftgelehrten, bzw einen Wortstreiter - einen Priester Rom's fragen, was dieser dazu zu sagen hat und wie er es gerne auslegen möchte; bzw wen dieser auf den Scheiterhaufen stellen möchte, und welchen nicht ?


Joh 7,19: ,,Hat nicht Mose euch das Gesetz gegeben ? Doch keiner von euch tut das Gesetz.
Was sucht ihr mich zu töten ?

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#35
Guest_norbert_*

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Eine Stimme ruft:
In der Wüste bahnt den Weg des HERRN ! Ebnet in der Steppe eine Straße für unseren GOTT !
Jedes Tal soll erhöht und jeder Berg und Hügel erniedrigt werden ! Und das Höckerige soll zur Ebene werden und das Hügelige zur Talebene !
Und die Herrlichkeit des HERRN wird sich offenbaren, und alles Fleisch miteinander wird es sehen.
Denn der Mund des HERRN hat geredet. ........................

Alles Fleisch ist Gras, und all seine Anmut wie die Blume des Feldes.
Das Gras ist verdorrt, die Blume ist verwelkt, denn der Hauch des HERRN hat sie angeweht.
Fürwahr, das Volk ist Gras.
Das Gras ist verdorrt, die Blume ist verwelkt. Aber das Wort unseres Gottes besteht in Ewigkeit.

Auf einen hohen Berg steig hinauf, du Freudenbotin Zion ! Erhebe mit Macht deine Stimme, du Freudenbotin JERUSALEM ! Erhebe sie, fürchte dich nicht ! Sprich zu den Städten JUDAS: Siehe da, euer GOTT !

Siehe, der Herr, HERR, kommt mit Kraft, und SEIN Arm übt die Herrschaft für IHN aus. Siehe SEIN Lohn ist bei IHM, und SEINE Belohnung geht vor IHM her.
ER wird SEINE Herde weiden wie ein Hirte, die Lämmer wird ER in SEINEN Arm nehmen und in SEINEM Gewandbausch tragen, die säugenden Muttertiere wird er fürsorglich leiten.

Wer hat die Wasser gemessen mit SEINER hohlen Hand und die Himmel abgemessen mit der Spanne ? Und wer hat den Staub der Erde mit einem Maß erfaßt und die Berge mit der Waage gewogen, die Hügel mit Waagschalen ?
Wer hat den Geist des HERRN ermessen, und wer ist der Mann SEINES Rates, den ER unterwiese ?
Mit wem beriet ER sich, daß er IHM Einsicht gegeben und IHN belehrt hätte über den Pfad des Rechts und IHN Erkenntnis gelehrt und IHN über den Weg der Einsicht unterwiesen hätte ?
Siehe, Nationen gelten wie ein Tropfen am Eimer und wie Staub auf der Waagschale.
Siehe, Inseln hebt ER hoch wie ein Stäubchen. ........................
Alle Nationen sind wie nichts vor IHM und gelten IHM als nichtig und leer. -

Mit wem wollt ihr GOTT vergleichen, und was für ein Abbild wollt ihr IHM gegenüberstellen ?

Der Kunsthandwerker gießt das Götterbild, der Goldschmied beschlägt es mit Gold und mit silbernen Ketten vom Goldschmied. Maulbeerholz wählt er, ein Holz, das nicht fault.
Er sucht sich einen geschickten Kunsthandwerker, um ein Götterbild aufzustellen, das nicht wackelt. -

Habt ihr es nicht erkannt ? Hört ihr es nicht ? Ist es euch nicht von Anfang an verkündet worden ?
Habt ihr nicht Einsicht gewonnen von der Gründung der Erde her ?

ER ist es, der da thront über dem Kreis der Erde, daß ihre Bewohner wie Heuschrecken erscheinen, der die Himmel ausspannt wie einen Schleier und ihn ausbreitet wie ein Zelt zum Wohnen, der die Fürsten dem Nichts anheimgibt, die Richter der Erde der Nichtigkeit gleichmacht.
Kaum sind sie gepflanzt, kaum sind sie gesät, kaum hat ihr Stamm Wurzeln in der Erde getrieben, da bläst ER sie schon an. Sie verdorren, und ein Sturmwind trägt sie wie Stoppeln hinweg.

Mit wem denn wollt ihr mich vergleichen, dem ich gleich wäre ?
spricht der Heilige.
Hebt zur Höhe eure Augen empor und seht: Wer hat diese da geschaffen ?
ER, der ihr Heer hervortreten läßt nach der Zahl, ruft sie alle mit Namen: Vor IHM, reich an Macht und stark an Kraft, fehlt kein einziger.

Warum sagst du, Jakob, und sprichst du, Israel: Mein Weg ist verborgen vor dem HERRN, und meinem GOTT entgeht mein Recht ?
Hast du es nicht erkannt, oder hast du es nicht gehört ?
Ein ewiger GOTT ist der HERR, der Schöpfer der Enden der Erde. ER ermüdet nicht und ermattet nicht, unergründlich ist seine Einsicht.
Er gibt dem Müden Kraft und dem Ohnmächtigen mehrt er die Stärke. Jünglinge ermüden und ermatten, und junge Männer straucheln und stürzen. Aber die auf den HERRN hoffen, gewinnen neue Kraft: sie heben die Schwingen empor wie die Adler, sie laufen und ermatten nicht, sie gehen und ermüden nicht. (Jesaja 40)
...................................................
Wer hat es gewirkt und getan ? Der die Generationen ruft von Anbeginn.
ICH, der HERR, bin der Erste, und bei den Letzten bin ich derselbe. (Jesaja 41,4)
...................................................
ICH, der HERR, bin es, der alles wirkt, der die Himmel ausspannte, ICH allein, der die Erde ausbreitete -
wer war da bei mir ?
(Jesaja 44,24)
Vor mir wurde kein Gott gebildet, und nach mir wird keiner sein. ICH, ICH bin der HERR, und außer mir gibt es keinen Retter.
ICH habe verkündigt und gerettet und hören lassen, und kein fremder Gott war unter euch.
Und ihr seid meine Zeugen, spricht der HERR:
ICH bin GOTT. Ja, auch weiterhin bin ICH es, und da ist niemand, der aus MEINER Hand errettet.
ICH wirke, und wer kann es rückgängig machen ?

------------------------------------
Denn der Mund des HERRN hat geredet.
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#36
Rolf

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Lieber Norbert,


Du irrst, wenn Du sagst:


Du beschränkst Dich allein auf Joh. 1;1 und meinst, damit liegst Du nun richtig. Doch gleichzeitig läßt Du alle anderen Verse aus dem Spiel und machst sie damit sogar zur Lüge, wodurch Du selbst die falschen Inhalte vorträgst.



Ich habe mich monatelang mit der Thematik beschäftigt und das Ergebnis hier heute nochmal eingestellt.




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Allerdings fürchte ich, auch diese Ausarbeitung wird Dich nicht überzeugen.


Was nun Deine und Hermanns Frage angeht, ob ich ein "Zeuge Jehova" bin, diese Frage dürfte eigentlich mit meinen ganzen Zeugnissen längst beantwortet sein.


Kannst Du nicht einfach mit Ja oder Nein antworten?


,,Ich bin nur gesandt zu den verlorenen Schafen des Hauses ISRAEL. (Matthäus 15,24)''



Mir scheint eher bei Dir eine Einseitigkeit vorzuliegen, die sich hier verbirgt. Ist Dir nich klar, dass mit Kreuz und Auferstehung das Heil auch zu den Heiden gekommen ist?


Herzliche Grüße


Rolf
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#37
Guest_Matthes_*

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Mich beeindruckt schon, wie Du, lieber Norbert, aus dem Alten Testament schöpfen kannst. Das ist doch toll. Aber, bitte, Du kennst doch auch das Neue Testament! Und dort drin steht nicht nur Matthäus 15,24 und Römer 9,4, welche Stellen Du anführtest! Aussagen wie Matthäus 15,24 und Römer 9,4 zu zitieren, ohne den gesamten Kontext des NTs zu beachten, was soll das denn! Hallo! Kannst du das erklären?

Mit herzlichen Grüßen,

Matthes.
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#38
Guest_Hermann_*

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Lieber Norbert,

bitte beantworte meine Frage:

Gehörst Du zu den Zeugen Jahova?

Gruß Hermann

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#39
Guest_Matthes_*

Guest_Matthes_*
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Lieber Hermann, Zeugen Jehova's sprechen doch nicht wie messianische Juden. Oder liege ich da falsch? Was soll dann die Frage?
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#40
Guest_Hermann_*

Guest_Hermann_*
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Lieber Matthes, Deine Naivität ehrt Dich!

Rolf würde die Antwort aber auch interessieren.

Mal abwarten, was wir hören werden. Im Moment ist auf jeden Fall Funkstille von Norberts Seite.

Gruß Hermann

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