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Zehn Gebote für christliche Blogger


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Rolf

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»Du sollst dein Pseudonym nicht missbrauchen«: Zehn Gebote für christliche Blogger





01.10.2008

Weitere Informationen:

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(epd) - Christliche Blogger können sich in Zukunft an zehn Geboten orientieren. Den Verfassern von Tagebüchern und Kommentaren im Internet solle damit geholfen werden, keine unüberlegten Bemerkungen zu publizieren, berichtete am Mittwoch die in Genf ansässige ökumenische Nachrichtenagentur ENI. Veröffentlicht wurden die Zehn Internet-Gebote von der Evangelischen Allianz Großbritanniens.

Die Gebote wurden von einer Gruppe von Internetnutzern im Alter von 18 bis 87 Jahren erstellt. Vorbild waren neben den biblischen Zehn Geboten die 1846 von der Allianz veröffentlichten Leitlinien zur Zusammenarbeit und zum Umgang mit Meinungsverschiedenheiten.

Das sechste Gebot für Blogger lautet: «Du sollst die Ehre, den Ruf oder die Gefühle anderer nicht töten.» Andere Gebote verbieten den Diebstahl von fremden Inhalten, den Missbrauch des eigenen Pseudonyms und falsches Zeugnis. Die britische Evangelische Allianz ist die größte Vereinigung evangelikaler Christen in Großbritannien. Ihr gehören Kirchen, Organisationen und Einzelpersonen an.

Die Liste in freier Übersetzung:

1. Du sollst deinen Blog nicht über deine Integrität stellen.
2. Du sollst aus deinem Blog keinen Götzen machen.
3. Du sollst deine Anonymität durch den Benutzernamen nicht missbrauchen, um zu sündigen.
4. Denke an das Sabbatgebot, indem du deinen Blog einen Tag ruhen lässt.
5. Erkenne deine Mit-Blogger an und gib ihren Fehler keine allzu große Aufmerksamkeit.
6. Du sollst von niemandem die Ehre, das Ansehen oder die Gefühle verletzen.
7. Du sollst Internet nicht dazu benutzen, Ehebruch im Kopf zu begehen.
8. Du sollst nicht den Inhalt eines anderen Bloggers stehlen.
9. Du sollst kein falsches Zeugnis gegenüber anderen geben.
10. Du sollst nicht den Erfolg von anderen Blogs begehren. Sei zufrieden mit deinem eigenen Inhalt.


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