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Verleumdungsterror


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4 Antworten in diesem Thema

#1
keine Hoffung mehr

keine Hoffung mehr

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Was würdet Ihr machen,

wenn seelischer , geistlicher, sexueller Mißbrauch, Nachstellung stattgefunden hat und Anzeigen gemacht wurden , aber aus Angst zum Teil wieder vom Hauptopfer zurückgenommen wurden, so dass es kein Gerichtsurteil gibt ?

Beim Verbreiten dieser Ungerechtigkeiten, bombardiert ein Mensch die Opfer per E- Mail dauernd mit Drohung, dass alles Verleumdung sei, weil kein Gerichtsurteil da ist.

Dabei verteilt der Schreiber seine Mails an den Täter aber auch an Personen, die dem Opfer etwas geholfen haben und hört auch nicht auf diese Leute
fast zu nötigen.

Kriminalkommisar und Staatsanwaltschaft haben auch Mails davon bekommen, aber ob die handeln.
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#2
Morgenrot

Morgenrot

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gelöscht
  • 0

#3
keine Hoffung mehr

keine Hoffung mehr

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Hallo Morgenrot,
welch schöner Name.

Die Beileidigungen sind echt.

Gestern habe ich von einem mit bislang unbekannten Pfarrer erfahren, dass er genau so mit E- Mails in einer völlig enderen Sache bombardiert wurde und nie mehr antwortet, nachdem er einmal die Wahrheit geschrieben hat.


Das hat der leidenende Oberstaatsanwalt jetzt auch empfohlen, als er antwortete, zumal Beleidigungen im Vergleich zur anderen Tat durch den anderen Täter vergleichbar unbedeutend sind.
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#4
Rolf

Rolf

    Administrator

  • Administrator

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Wir haben ja schon einige male dieses Thema erörtert.

Manchmal bleibt einem nichts anderes übrig, als darauf zu vertrauen, dass Gerechtigkeit bei Gott ist. Was manchem "großen" Herrn im Leib Christi einfach nicht begreiflich zu machen ist, ist die Tatsache, das Sünde das Himmelreich nicht ererben wird. Mir ist schleierhaft, wie man so langsam auf die 80 Lebensjahre zugehen kann, ohne sich definitiv für die Ewigkeit vorzubereiten, und stattdessen weiterhin seine sündige Natur verteidigt.

Mag sein, dass sich Staatsanwälte und Richter gegenüber manchen Menschen ohnmächtig fühlen. Gott ist es nicht. Er selbst wird recht schaffen, wo wir es nicht wollen, spätestens am tag des Gerichts.


Herzliche Grüße

Rolf
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#5
keine Hoffung mehr

keine Hoffung mehr

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Hallo Rolf,

die biblischen Worte bleiben die letzte Hoffnung und dass Gott ein "Wunder" schafft, dass Opfer irgendwann wieder gesund werden, die so schwer geschändet wurden, dass Ärzte sie fast aufgegeben haben.
Die Schändung ist nicht das Schlimmste.
Die Folgen , die nicht heilen wollen oder sehr lange brauchen zu heilen, reissen den Schmerz immer wieder auf.



Böse Menschen und fanatische Mitläufer, die vielleicht vom "Teufel" beeinflußt werden, glaube ich langsam , werden wohl auch noch auf ihrem natürlichen Sterbebett, bis sie eingeschlafen sind, weiter Terror und Lüge verbreiten. Unfaßbar aber wahr.
Ich glaube für solche Menschen gibt es anscheinend keine Ewigkeit, obwohl sie in ihren Predigten und Schriften laufend von der Wiederkunft Jesu erzählen und sogar dafür noch Geld erhalten und bewundert werden, wie sie Menschen anscheinend schon mehrfach wehgetan haben. Das scheint ihre Religion zu sein. Unfaßbar.


Ich glaube auch mittlerweile, dass Staatsanwälte und Richter "nur Ihre Arbeit tun", wie sie es "müssen".
Da es mittlerweile so viele Verbrechen in unserem Lande gibt, wird die Staatsanwaltschaft als Filter für Gerichte bezeichnet, so dass angeblich bis zu 70% aller Straftaten eingestellt werden. Um den leidenden Menschen, die durch die Schändung krank wurden, geht es den Behörden nicht.
Die Opfer können noch so schwere psychische Leiden haben, es zählen nur juristische Formalien. Haben Opfer, weil sie gar nicht dazu in der Lage waren klar zu denken oder haben Anzeigen auf Druck von Tätern zurückgenommen, haben Opfer selber Schuld. Wenn Opfer dann irgendwann aufwachen müssen sie für Ihr Recht noch kämpfen , können also von Verteidigern oder Tätern noch einmal vor Gericht einen psychischen Schaden erleiden, wovor viele Opfer auch Angst haben.

Oder, falls es Verurteilungen gibt, müssen manche Opfer noch damit Leben, dass sie Todesdrohungen bekommen und die Strafverfolgungsbehörden wieder
nicht handeln und solchen Vereine sofort den Vereinstatus aberkennen. Wenn der Verein noch international tätig ist, greifen starke Mitläufer Ausländer sogar noch die Strafverfolgungsbehörden und die Gerichte und Politiker an, denen es wirklich um die Aufklärung von Verbrechen geht.


Wenn dann ein Opfer so krank ist, dass es nicht mehr arbeiten kann, muß es vor dem Sozialgericht noch einmal kämpfen, um Rente zu erhalten und die
furchtbaren Erlebnisse erneut erzählen.

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Aber es ist schon überraschend, dass der zweithöchte Staatsanwalt einer Großstadt, mehrfach einer Opferfamilie schreibt und telefoniert, aber meiner Meinung ( Dies ist wohl sehr überheblich von mir ausgedrückt und soll keine Beleidigung sein ! ) gar kein Interesse hat, solche raffinierten schwierigen Straftaten aufzuklären will mit seinen Helfern des LKA`s , wenn Opfer aus Todesangst oder Gehirnwäsche ( die es nach dem Gesetz nicht gibt, aber viele Aussteiger aus Sondergruppen und Sektenbeauftragte davon sprechen. ) Anzeigen zurücknehmen.



Falls die Täter womöglich wieder Opfer finden, tragen meiner Meinung nach auch die Strafverfolgungsbehörden eine gewisse Schuld mit.


Es tut mir leid, wenn diese Thematik schon wieder angesprochen wurde, aber es ist der alltägliche Schmerz.
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