Zum Inhalt wechseln

Welcome to Irrglaube und Wahrheit
Register now to gain access to all of our features. Once registered and logged in, you will be able to create topics, post replies to existing threads, give reputation to your fellow members, get your own private messenger, post status updates, manage your profile and so much more. If you already have an account, login here - otherwise create an account for free today!
Foto

Glauben ist niemals Leichtgläubigkeit, Herr Bauer!


  • Bitte melde dich an um zu Antworten
Keine Antworten in diesem Thema

#1
Rolf

Rolf

    Administrator

  • Administrator

  • PIPPIPPIP
  • 27473 Beiträge
  • Land: Country Flag
In unserer heutigen Morgenandacht von A.W. Tozer heißt es unter anderem:


Please Login HERE or Register HERE to see this link!




Glaube ist der Ausgangspunkt aller wahren Anbetung, und ohne Glauben
ist es unmöglich, Gott wohlzugefallen. Aber Glaube bedeutet niemals Leichtgläubigkeit.
Der Mensch, der alles glaubt, ist von Gott genauso weit entfernt
wie derjenige, der gar nichts glauben will. Glaube wendet sich an die
Person und die Verheißung Gottes und ruht darauf in vollkommener Sicherheit
–; und von solchem Glauben kann man nie genug haben.



Gestern setzte uns Mirco einen Link zum evangelikalen Pressedienst Idea online, in dem berichtet wird, dass Wolffram Kopfermann die Erweckung nach dem Muster Todd Bentley gut findet.

Im Geistlichen gibt es offensichtlich keine Lernlogik. Was Kopfermann gut findet, bringt zunehmend unseren Gemeinden Unheil. Obwohl Kopfermann das selbst bitter erfahren musste, indem er den Irrlehrer Helmut Bauer in seine Gemeinde einlud und sofort seine Filialgemeinde in Hamburg Winterhude an Wort und Geist verlor, sieht er nicht die Parallelen zwischen Lakeland und Röhrnbach. Kopfermann, der zunehmend wirren Geistern in seinem persönlichen Umfeld Plattformen anbietet, macht sich schuldig. Er ist mit dafür verantwortlich, dass sich jetzt in Neumünster, ausgehend von seiner ehemaligen Filialgemeinde die W+G - Pest ausbreitet und wahrscheinlich in alle möglichen Richtungen die Christen atomarreligiös verstrahlt.

Welche Erfahrungen braucht ein Pastor wie Kopfermann, der trotz herber Rückschläge immer wieder dem Falschen die Ehre erweist? Welche Beurteilungskritierien nimmt dieser Mann zum Maßstab, die im Ergebnis Irrlehre verherrlichen?

In Lakeland setzt man auf Wunder, Heilungen und Totenauferweckungen. Das Evangelium wird nicht gepredigt, sondern das Geschwafel von Engel Emma und anderen Dämonen. Kopfermann findet das ebenso toll, wie er Wort und Geist toll fand.

Und Wort und Geist? In Röhrnbach auf der Linkliste findet sich die Verbindung nach Lakeland. Wenn Bauer und Benmtley eines gemeinsam haben, dann ist es der Aufruf, jeden Unsinn zu glauben. Menschen werden regelrecht zur Leichtgläubigkeit genötigt. Bei Wort und Geist proklamiert man ununterbrochen, dass der Verstand des Menschen im Weg ist. Der Verstand glaubt eben nicht bedingungslos jeden Mist.

Bei Irrlehrer Bauer kann man sich ebenso wie bei Irrlehrer Bentley eine "Salbung" abholen. Aber die Zutaten für diese Quaste sind hier wie da stinkend. Sie wird bereitet auf dem Altar der Allesgläubigkeit, die von Bauer diktatorisch verordnet wird. Wer seinen religiösen Unsinn nicht glaubt und bejubelt, wird kurzerhand abgesägt. So sind bei Nachwuchsirrlehrer Hartmann bereits drei von vier Stuhlbeinen von Bauer persönlich durchgesägt, woraufhin der allesglaubende bibelverneinede Hartmann mal wieder ein "Halleluja - Gott ist gut" ausruft.

Helmut Bauer ist eben nicht nur ein religiöser Verführer, sondern offenbar - jedenfalls nach meiner Wahrnehmung - ein Despot, der in diktatorischer Manier seine geistliche Raubritterburg bestellt. Als selbsternannter "Apostel" (kein anchdenklicher Christ würde dem Unsinn von Röhrnbach auch noch so einen Titel verleihen) diktiert er selbstherrlich und arrogant, wer zum geistlichen Dienst berufen ist oder nicht, und das in Gemeinden, in denen er sich durch die Hintertür und gegen den Willen der Gemeindebasis (wie in Hildesheim) Zutritt verschafft hat.

Wo sich ursprünglich zwei Despoten (Hartmann und Bauer) in ihrem wahnsinnigen Religionsgehabe einig waren, hat nun der schleichende Brudermord begonnen. Der Schalksknecht (Simon Haltenhoff) ist schon bestellt. Er muss nur noch darauf warten, dass sich der altgediente Regent, der seine Herde längst für ein billiges Linsengericht verkauft hat, schlafen legt. Wenn dann der Schalksknecht den Speer ansetzt um seinen Widersacher auf dem Acker der gelebten Leichtgläubigkeit zu fixieren, dann wird kein (David-) Bauer dasein, der ihn davon abhält und ihn auffordert, den Despoten am Leben zu lassen.

Im Leib Christi, nach den Vorstellungen von Helmut Bauer, hat sich die Rücksichtslosigkeit und die hartherzige Eiseskälte (die man den Allesgläubigen zu gerne als die wahre Liebe anpreist) von Anfang an in ihrer grässlichsten Fratze gezeigt. Aber der verstandeslose Verführte hat seine Fähigkeit zur Prüfung und zum Einsatz echter Geistesgaben einer Wundersüchtigkeit, die gelegentlich aus Tempotaschentücher und Schuheinlagen wirkt auf dem Altar der religiösen Sensationen geopfert.

Für den Aussenstehenden ist die Sensation perfekt, wenn man zur Kenntnis nehmen muss, dass der Mief der Käsemauken aus den Quadratlatschen Helmut Bauers von seinen Allesgläubigen als lupenreines Rosenöl erkannt wird. Das ist der Wunderglaube nach dem Vorbild von Bauer und Bentley. Willenloses, blökendes Vieh in der Hammelherde mit dem einzigen Potential, die Geldbeutel weit zu öffnen und das sauerverdiente Geld, dass manchmal selbst durch den Erwerb eines Ein - Euro Jobs dort hineinkam, für ein seelen- und geistloses Halligalli in Röhrnbach oder Lakeland zu opfern.

Die Bibel, Gottes Wort hat man überall da ausgeblendet, oder umgedichtet, wo es als störend empfunden wird. Deswegen bergreifen diese Herrschaften auch nicht, dass durch Irrlehre erworbener Wohlstand unrecht Gut ist. Die Bibel ist da eindeutig, wenn sie Auskunft darüber gibt: "Unrecht Gut gedeiht nicht!" Und wenn man die sogenannten "geistlichen Einlagen" aus den Käsemauken von Helmut Bauer in richtiger Weise wahrnimmt, dann stimmt auch, was mein geistlicher Vater, der mich vor vielen Jahren zum Glauben an den Gott der Bibel führte immer anfügte. Er sagte:

"Unrecht Gut gedeiht nicht, es macht sogar stinkend!"

Ich kann nur alle Christen aufrufen, vom Leichtglauben wieder zum wahren Glauben umzukehren. Alles was nicht in der Bibel steht und trotzdem für wahr genommen wird, ist nichts anderes als Leichtglauben. Du wirst mit Deinem antischristlichen Enthusiasmus dereinst auf die göttliche Waage gestellt werden und dann wird das Ergebnis lauten:

"Gewogen, gewogen - und zu leicht befunden!"

Zu leicht heißt in biblischem Terminus in Bezug auf die Ewigkeit: Draußen bleiben! Wie töricht muss man sein, um einigen Irrlehrern dieser Welt wie Bentley und Bauer um den Preis der eigenen Ewigkeit die Gegenwart zu versüssen? Pass nur auf, dass Dich Deine falschen Lehrer für Deine Leichtgläubigkeit hinter Deinem Rücken nicht auch noch verspotten.

Heinrich Hartmann, von dem die Christen in Hildesheim schon mal den Titel "Menschenschinder" am Telefon gebrauchten, gab das MLW Missionswerk an einen Oberirrlehrer ab, obwohl er dazu überhaupt keine Legitimation hatte. Auch dass ist ein Phänomen der Irrlehre, dass Allesgläubige schlucken, dass die religiösen Demagogen selbstherrlich über ganze Gemeinden verfügen, die ihnen garnicht gehören. Sie verscherbeln Gottes Eigentum um den Preis eigener Ehre. Hartmann nimmt sogar eine Insolvenz auf sich, die ohne W+G vielleicht noch abzuwenden gewesen wäre und schreit laut: "Halleluja, wir sind die wahren Söhne und Töchter, ohne zu merken, dass das Stilett des Häschers, ausgesandt von seinem "Führer" bereits seine Haslschlagader streichelt.

Schillers "Bürgschaft" lässt grüßen. Wie heißt es da? "Zu Hartmann, dem Tyrannen, schlich Simon, den Dolch im Gewande..." Aber auch andernorts kann das wache Auge mit einem von Gott gegebenen Verstand an Parallelen in die menschliche Niedertracht erinnern. So kommt mir immer wieder in den Sinn, wenn ich über die Zustände in Nordhausen nachdenke, wie der große Mao Tse Tung von seiner Ehefrau umgebracht wurde. Auch hier ist letztendlich die Leichtgläubigkeit verantwortlich, die durch eingesäuseltes und in Honig verpacktes Gift des großen "Frauenverstehers" aus Röhrnbach bewirkt, dass Menschen ihre eigene Gemeinde und ihre eigene Familie zerstören.

Man kann davon ausgehen, dass Gott sich das nicht mehr lange ansehen wird. An dieser Stelle ist wohl abschließend ein weiteres Zitat aus Gottes Wort angebracht: "Wehe dem, der in die Hände des lebendigen Gottes fällt."


Herzliche Grüße

Rolf
  • 0