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Heilung - (k)ein Modethema


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2 Antworten in diesem Thema

#1
Rolf

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Irgendwo habe ich gelesen, als die Jesus freaks - Gemeinde Bielefeld zu W+G übertrat, dass auch ein weiterwes Leitungsglied der freaks nämlich jemand mit dem Pseudonym "Storch" diesen Übertritt mit seiner Gemeinde in Remscheid plant.

Nun lese ich von eben diesem "Storch" bei Jesus.de folgenden Artikel:

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Heilung - (k)ein Modethema




Storch: 19x Gedanken zum Heilen


Ein Standpunkt von Storch (Jesus Freaks Remscheid)



26.12.2007

„Heilung ist im Moment echt ein Modethema!“, haben mir viele gesagt. Ich habe in meinem eigenen Blog eine ganze Menge Beiträge zum Thema Heilung, und da bleibt natürlich auch die eine oder andere kritische Bemerkung nicht aus.

Ich weiß, dass Heilung ein Modethema ist, und ich bin echt froh darüber. Wenn Gott etwas betonen möchte, dann tut er das, indem das Thema auf einmal überall in den Gemeinden „Mode“ wird. Wo man auch hinkommt, wird genau darüber diskutiert. Gemeinden, die sich nie für Heilung interessiert haben, fangen an, darüber zu beten, Bibel zu lesen und zu reden. Das ist gut, denn Heilung ist ein wichtiges Thema.

Ich selber bin auch durch einen dieser göttlichen Zufälle darauf gestoßen. Seit ich mich vor etwa fünfzehn Jahren bekehrt habe, habe ich zwar immer wieder mal eine Heilung erlebt, aber es war nie ein Hauptthema für mich.
Später (genauer gesagt im November 2004) fing ich an, mich systematisch mit dem Heilungsdienst zu beschäftigen, weil Gott mir das sehr deutlich aufs Herz gelegt hat. Ich war in einem Gottesdienst, der mir nur mäßig gefiel, und hatte auf einmal einen total klaren Eindruck, es war fast, als hätte ich eine Stimme gehört: „Hinter dem Eingang rechts ist ein Buchladen, links ein Regal, unten ein Schuber mit sechs Heilungspredigten. Die kaufst Du.“ Ich sagte: „Yes, Sir!“, fand alles so wie beschrieben, und kaufte die Tapes.

Die Tapes haben mich nicht besonders weitergebracht, aber sie haben einen Hunger in mir geweckt, der mich bis heute antreibt: Ich will mehr von Gott und seiner Kraft. Auf einmal war mir eines klar: es geht nicht darum, hin und wieder eine Heilung zu erleben oder jemanden zum Glauben zu führen; es geht darum, in diesen Dingen zu leben und den Himmel auf die Erde zu ziehen – das ist unser Job.

Ich fing also an, Heilung zu studieren, und stellte zunächst zweierlei fest, worauf ich auch in einigen späteren Beiträgen eingehen werde: Heilung ist Teil der Erlösung, und beinahe jeder, der im Heilungsdienst erfolgreich war, glaubte, dass Gott jeden Menschen heilen will – und zwar immer.

Je mehr ich betete und studierte, umso mehr begeisterte mich das Thema. Die Zahl der Heilungen, die ich selber und andere in meiner Gemeinde erlebten, stieg immer mehr an. Mittlerweile habe ich eine Vision: Ich glaube, dass der Heilungsdienst in Deutschland normal wird. Vielleicht wird nicht jede Gemeinde einen haben, aber Heilung soll in Deutschland so normal werden wie Lobpreis in den Freikirchen oder das Sprachengebet bei den Charismatikern.

Deswegen schreibe ich viel über Heilung und mache Seminare zu dem Thema – und deshalb auch diese Blogreihe bei Jesus.de in den nächsten 19 Wochen. Ich glaube einfach, dass Gott uns seine Kraft und Liebe noch viel mehr zeigen möchte!

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#2
Rolf

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Auf die Aussage der Pastor der Jeususfreaks "Storch" las ich heute bei Jesus.de folgende Stellungnahme, die von "Storch" stammt, und wo dieser erklärt, dass die Meldung, er wolle zu W+G wechseln eine Falschmeldung von den Jesus Freaks Stuttart sei.

Natürlich habe ich kein Problem damit, eine falsche melsdung hier einzuräumen, und dafür auch öffentlich um Entschuldigung zu bitten, was ich hiermit tue.

Allerdings fühle ich mich mich bei begriffen wie Rufmord oder üble Nachrede nicht angesprochen, da ich diese Meldung von einer offiziellen Jesus Freaks - Seite hatte und davon ausgehen musste, dass man dort korrekt berichtet. Im übrigen hatte ich ja auch so formuliert, dass, wenn dies so wäre, dass ich es dann bedenklich fände, wenn jemand von W+G so eine Plattform bekäme. Das Thema Freiheit bei jesus.de finde ich in dieser Form eher peinlich, für ein christliches Forum sollte es nicht egal sein, wer da was schreiben darf. W+G halte ich persönlich nicht für eine christliche Organisation, weil aus meiner Sicht die W+G Lehren zutiefst unchristlich sind.

Herzliche Grüße

Rolf


pastorstorch gestern
1 Bewertung

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hallo ihr lieben,

ich habe gestern gehört, dass diese reihe schon begonnen hat (ich dachte, es würde erst im januar los gehen) und habe dann eben mal nachgeschaut, was so geht. ich danke euch allen für die ermutigenden worte. Da ich pro Thema bei jesus.de nur einmal schreiben kann, werde ich dies beim nächsten Thema richtig stellen.

zu rolf:
da jesus.de autoren ja inhaltliche freiheit lässt und nicht zensiert wäre es keine katastrophe einen w+g-autoren zu wort kommen zu lassen. vermutlich sind hier viele christliche bekenntnisrichtungen vertreten und man kann es den lesern schon zumuten zu differenzieren und sich selber eine meinung zu bilden. ich finde es eher zweifelhaft leute von kommunikation ausschliessen. das hat noch nie etwas gebracht. über etwas reden hat sich oft als effektiver erwiesen.

aber um dich (und vielleicht andere) zu trösten: mein einziger besuch bei einer w+g-gemeinde liegt mehr als drei jahre zurück.

das gerücht kommt aus einem forum der jesusfreaksstuttgart in dem mich der autor mit jemand anderem verwechselt hat und fälschlich annahm, dass ich aus bielefeld bin. wenn dich die originalzusammenhänge interessieren, schau mal hier nach:

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der autor hat sich auch im selben forum entschuldigt.

dann tauchte das gerücht im irrglaubeforum auf: "http://irrglaube.parlaris.com/" (ich habe den eintrag gerade beim überfligen nicht gefunden). über irrglaube habe ich dann auch was davon gehört, dass ich zu w+g wechsle.
komisch ist, dass das forum von jemandem namens rolf w aus fehmarn betrieben wird...
nun ist wieder ein eintrag in diesem w+g-watch-forum - nämlich über diese blogreihe hier.

unglaublich: jemand verwchselt mich und sagt das vor einem dutzend leser. ein anderer, der nicht recherchiert, schreibt es in sein forum und erreicht ein paar mehr leute. später schreibt er es (überzeugt von seiner eigenen propaganda bei jesus.de rein und erreicht 1500 leute.
rufmord? üble nachrede? auf jeden peinlich----
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#3
Rolf

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»Bis man selbst Krebs bekommt...«: Wie wichtig ist Heilung?






Ein Standpunkt von Storch (Jesus Freaks Remscheid)



02.01.2008


Manchmal höre ich Geschwister sagen, dass Heilung im Speziellen und generell das ganze Übernatürliche nicht so wichtig wäre und dass wir zu viel Gewicht darauf legten. Ich gebe ihnen teilweise recht: Ob jemand Christ ist oder nicht, entscheidet sich nicht an der Frage, ob er geheilt ist oder nicht. Auch nicht daran, ob jemand Geistesgaben hat oder sonst was.

Heilung ist nicht das Wichtigste, viel entscheidender ist, dass Menschen errettet werden und in den Himmel kommen. Solche Argumente ziehen irgendwie nur so lange, bis man selbst Krebs bekommt, dann wird auf einmal Heilung ein richtig wichtiges Thema, und man ist bereit, alles zu tun, was geht, um gesund zu werden. Es wäre also schon ein riesiger Schritt auf dem Weg, wenn uns die Krankheiten der anderen so zu Herzen gehen würde, wie die eigenen und wir für andere so beten könnten wie für uns.

Für Jesus und die Apostel war Heilung so wichtig, dass bei ihnen dauernd Heilungen passiert sind. Sowohl die Evangelien als auch die Apostelgeschichte sind voll von Heilungsgeschichten. Die Menschen lernten Jesus zuerst als den Wunderonkel kennen und wurden vom Übernatürlichen in seine Gottesdienste gezogen – erst danach lernten sie ihn als Gottes Sohn kennen. Heilung ist für uns nicht mehr wichtig, um in den Himmel zu kommen, für andere aber schon, denn insgesamt lernen nur sehr wenige Menschen Jesus ohne etwas Übernatürliches kennen.

Heutzutage fragen sich viele Christen, was denn „der Schlüssel zu Deutschland“ sei. Was ist das Thema, dass jeden interessiert und keinen kalt lässt? Gemeinden und Kirchen versuchen auf einmal, „kulturell relevant“ zu sein oder „jugendlich,“ „sozial“ oder „postmodern“ – das ist alles nicht falsch, aber jedes dieser Schlagworte spricht nur ein soziales Segment an.

Vor Jahren habe ich mal einen gestickten Spruch in einem Flur hängen gesehen, und der liefert die Antwort: „Alle Wünsche werden klein gegen den, gesund zu sein.“ Gesundheit ist das Thema, das jeden irgendwann interessiert, und das Menschen beten lehrt wie kein anderes. Schade, wenn dann die Christen, die eine Antwort auf diese Gebete sein sollten, nicht bereit sind...

Ich träume ja von Kirchen und Gemeinden, die so voll von Gottes Kraft sind, dass Menschen mit Problemen von ihnen angezogen werden. Wäre es nicht cool, wenn Kranke erst zum Pfarrer und dann zum Arzt gingen? Wenn Langzeitarbeitslose zu Bibelkursen und Gebetskreisen geschickt würden?

Doch, das wäre cool. Wie Bill Hybels es in seinem Buch über Leiterschaft ausdrückte: „Die Ortsgemeinde ist die Hoffnung der Welt!“

Wer mehr über dieses Thema wissen möchte, dem empfehle ich eine Predigtreihe von Andrew Wommack, die es zwar nur auf Englisch gibt, die man sich aber umsonst herunter laden kann. God wants you well.
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