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Lehrt die Heilige Schrift die Allversöhnung?


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42 Antworten in diesem Thema

#41
heiner

heiner

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  • 157 Beiträge
Die Bibel lehrt an zahlreichen Stellen die Allversöhnung; man sollte sie darauf hin einmal durchlesen; ich habe mich viele Jahre damit beschäftigt.
Das Endziel Gottes ist, daß All in Jesus wieder unter ein Haupt zu bekommen, alles was in den Himmeln und auf/unter der Erde ist (Eph. 1,10).
Gott tötet und macht lebendig, stürzt in die Hölle und führt auch wieder heraus (1. Sam. 1,6).
Nicht nur ein paar Meter vor sich hingucken, sondern in Gottes Wort erkennen, was er in späteren Ewigkeiten vorhat.
Das Endziel steht deutlich in der Bibel.
Irrsinnig zu glauben, daß Gott pervers ist.
Irrsinnig zu glauben, Gott würde Satan, Dämonen oder andere Geister zwingen, sich vor ihm niederzubeugen und ihn anzubeten.
Das Wesen Gottes kann man nur in seinem Wort erkennen - also mein Ratschlag: Einfach mal die Bibel daraufhin studieren; allein die Psalmen oder das NT geben reichlich Aufschlüsse.
Einfach mal erkennen, was das Wort Gottes sagt, nämlich daß jeder Mensch durch das Feuer Gottes muß; jeder.
Das Wort Gottes ist unsere Weisheit und Richtschnur, die Hauptquelle der Weisheit.
Wem die Sache ernst ist, der bittet Gott um Weisheit, denn er gibt sie seinen Kindern willig und ohne Vorwürfe (Jak. 1,5).Gefühle oder die eigene Meinung sind doch überhaupt nicht entscheidend. Im Inneren, im Verborgenen, in den sanften und stillen Geist redet Gott hinein. Er lehrt uns die Geheimnisse der Weisheit (Psalm 51,8 ). Der Geist des Menschen ist die Leuchte des Herrn (Spr. 20,27).
Das betrifft auch dieses Thema:
In unserem Geist wissen wir etwas von Gott (Röm. 8,16). Wenn wir in unserem Geist kein Zeugnis haben, können wir es verwerfen.
Wer ist der Schiedsrichter, ob etwas falsch oder richtig ist ?
Der Friede Gottes in unserem Herzen ist der Schiedsrichter (Kol. 3,16). Betet man und hat eine innere Ruhe darüber, dann hat Gott "Ja" gesagt. Haben wir im Geist keine Ruhe, dann stimmt etwas nicht. Alle Wege der Weisheit sind friedlich. Man muß dem Schiedsrichter des Friedens Raum geben. Maßgebend ist das innere Zeugnis des Geistes.
Wem es Ernst ist damit, die Wahrheit über dieses Thema zu erfahren, der setzt nicht seinen Verstand ein und diskutiert nur rum, sondern er forscht im Wort Gottes unter Zuhilfenahme des Heiligen Geistes nach. Denn der Heilige Geist leitet uns in alle Wahrheit, und er wird uns das Zukünftige zeigen (Joh. 16,13).
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#42
heiner

heiner

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Die Bibel lehrt an zahlreichen Stellen die Allversöhnung; man sollte sie darauf hin einmal durchlesen; ich habe mich viele Jahre damit beschäftigt.
Das Endziel Gottes ist, daß All in Jesus wieder unter ein Haupt zu bekommen, alles was in den Himmeln und auf/unter der Erde ist (Eph. 1,10).
Gott tötet und macht lebendig, stürzt in die Hölle und führt auch wieder heraus (1. Sam. 1,6).
Nicht nur ein paar Meter vor sich hingucken, sondern in Gottes Wort erkennen, was er in späteren Ewigkeiten vorhat.
Das Endziel steht deutlich in der Bibel.
Irrsinnig zu glauben, daß Gott pervers ist.
Irrsinnig zu glauben, Gott würde Satan, Dämonen oder andere Geister zwingen, sich vor ihm niederzubeugen und ihn anzubeten.
Das Wesen Gottes kann man nur in seinem Wort erkennen - also mein Ratschlag: Einfach mal die Bibel daraufhin studieren; allein die Psalmen oder das NT geben reichlich Aufschlüsse.
Einfach mal erkennen, was das Wort Gottes sagt, nämlich daß jeder Mensch durch das Feuer Gottes muß; jeder.
Das Wort Gottes ist unsere Weisheit und Richtschnur, die Hauptquelle der Weisheit.
Wem die Sache ernst ist, der bittet Gott um Weisheit, denn er gibt sie seinen Kindern willig und ohne Vorwürfe (Jak. 1,5).Gefühle oder die eigene Meinung sind doch überhaupt nicht entscheidend. Im Inneren, im Verborgenen, in den sanften und stillen Geist redet Gott hinein. Er lehrt uns die Geheimnisse der Weisheit (Psalm 51,8 ). Der Geist des Menschen ist die Leuchte des Herrn (Spr. 20,27).
Das betrifft auch dieses Thema:
In unserem Geist wissen wir etwas von Gott (Röm. 8,16). Wenn wir in unserem Geist kein Zeugnis haben, können wir es verwerfen.
Wer ist der Schiedsrichter, ob etwas falsch oder richtig ist ?
Der Friede Gottes in unserem Herzen ist der Schiedsrichter (Kol. 3,16). Betet man und hat eine innere Ruhe darüber, dann hat Gott "Ja" gesagt. Haben wir im Geist keine Ruhe, dann stimmt etwas nicht. Alle Wege der Weisheit sind friedlich. Man muß dem Schiedsrichter des Friedens Raum geben. Maßgebend ist das innere Zeugnis des Geistes.
Wem es Ernst ist damit, die Wahrheit über dieses Thema zu erfahren, der setzt nicht seinen Verstand ein und diskutiert nur rum, sondern er forscht im Wort Gottes unter Zuhilfenahme des Heiligen Geistes nach. Denn der Heilige Geist leitet uns in alle Wahrheit, und er wird uns das Zukünftige zeigen (Joh. 16,13).
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#43
Rolf

Rolf

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Wem es Ernst ist damit, die Wahrheit über dieses Thema zu erfahren, der setzt nicht seinen Verstand ein und diskutiert nur rum, sondern er forscht im Wort Gottes unter Zuhilfenahme des Heiligen Geistes nach. Denn der Heilige Geist leitet uns in alle Wahrheit, und er wird uns das Zukünftige zeigen (Joh. 16,13).




Entschuldigung, aber diese Argumentation führt Wort und Geist für Ihre Lehren auch an. So geht das nun ganz gewiss nicht, dass Leuten wie mir, die sich 35 Jahre aufrichtig mit der Bibel beschäftigen, etwas unterstellt wird, was weder der Sache, noch meiner Mentalität entspricht.

Ich gehe mal davon aus, dass dies auch für die anderen hier gilt. Aus Zeitgründen kann ich mich erst Anfang 09 inhaltlich mit dem Thema auseinandersetzen, aber eines ist schon heute klar:

Wir setzen uns hier entweder sachlich auseinander und gehen respektvoll miteinander auch dann um, wenn wir unterschiedliche Erkenntnis haben, oder wir lassen es ganz bleiben. Wir brauchen hier niemanden, der uns zu akzeptierende Lehrmeinungen diktiert.

Zum Thema Allversöhnung gibt es eine Reihe wichtiger Dinge zu sagen, also lasst uns vernünftig damit umgehen.

Herzliche Grüße

Rolf
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