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Neue Studie untersucht die Wirksamkeit des Impfstoffs gegen SARS-CoV-2-Reinfektionen bei Alpha-, Delta- oder Omikron-Dominanz


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Rolf

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Neue Studie untersucht die Wirksamkeit des Impfstoffs gegen SARS-CoV-2-Reinfektionen bei Alpha-, Delta- oder Omikron-Dominanz

 

 

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Wissenschaftliche Daten weisen auf eine geringere Wirksamkeit der COVID-19-Impfstoffe gegen die Omikron-Variante (B.1.1.529) hin. Es gibt auch Hinweise darauf, dass Personen mit einer früheren Infektion mit dem Coronavirus 2 des Schweren Akuten Respiratorischen Syndroms (SARS-CoV-2) einen mäßigen bis hohen Schutz gegen eine erneute Infektion haben, der jedoch offenbar geringer ist, wenn die Omikron-Variante von SARS-CoV-2 zu zirkulieren beginnt.

 

In einer kürzlich in 

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 veröffentlichten Studie untersuchte eine Gruppe dänischer Forscher die Wirksamkeit des Impfstoffs (VE) gegen eine Reinfektion mit SARS-CoV-2, gegen Krankenhausaufenthalte im Kontext der Coronavirus-Krankheit 2019 (COVID-19) und gegen Todesfälle im Zusammenhang mit COVID-19 bei Personen mit einer früheren SARS-CoV-2-Infektion sowie die Auswirkung der Zeit seit der Impfung in Zeiten mit verschiedenen dominanten SARS-CoV-2-Varianten (Alpha, Delta und Omikron).

 

Die Forscher, die alle der Abteilung für Epidemiologie und Prävention von Infektionskrankheiten des Statens Serum Institut in Kopenhagen, Dänemark, angehören, stellten Daten aus vier landesweiten Quellen zusammen: dem dänischen Melderegister (CRS), der dänischen mikrobiologischen Datenbank (MiBa), dem dänischen Impfregister (DVR) und dem dänischen nationalen Patientenregister (DNPR).

 

Mithilfe dieser Register konnten alle Personen mit einer bestätigten SARS-CoV-2-Infektion ermittelt werden, die noch lebten und zwischen dem 1. Januar 2020 und dem 31. Januar 2022 in Dänemark wohnhaft waren. Es wurden Informationen zu SARS-CoV-2-Infektionen, COVID-19-Impfung, Alter, Geschlecht, Komorbidität, Krankenhausaufenthalt und Herkunftsland gesammelt. Die Studienpopulation schloss Personen mit einer früheren SARS-CoV-2-Infektion ein.

Schätzungen der VE gegen eine SARS-CoV-2-Reinfektion mit 95 % Konfidenzintervallen (CIs) wurden mithilfe eines Poisson-Regressionsmodells berechnet und mithilfe eines Cox-Regressionsmodells für Alter, Geschlecht, Herkunftsland, Komorbidität, Krankenhausaufenthalt, Kalenderzeit und Testinzidenz angepasst.

 

Die Studienpopulation umfasste 209.814, 292.978 und 245.530 Personen, die vor und während der Alpha-, Delta- und Omikron-Prävalenzzeit infiziert wurden. Davon hatten 19,2 %, 64,9 % und 64,6 % der Personen ihre COVID-19-Erstimpfung während der Alpha-, Delta- bzw. Omikron-Perioden erhalten.

 

Der Schutz vor einer Neuinfektion nach einem der in Dänemark verabreichten COVID-19-Impfstofftypen erreichte in der Alpha-Periode 104 Tage oder mehr nach der Impfung einen Spitzenwert von 71 %, in der Delta-Periode 94 % 14 bis 43 Tage nach der Impfung und in der Omikron-Periode 60 % 14 bis 43 Tage nach der Impfung. Es wurde eine abnehmende Immunität nach der Impfung beobachtet, die in der Omikron-Periode am stärksten ausgeprägt war.

Aufgrund zu weniger Ereignisse war es nicht möglich, die VE für Krankenhausaufenthalte und Todesfälle zu schätzen.

 

Denn ältere und anfälligere Menschen erhielten vorrangig eine SARS-CoV-2-Impfung. Diese Personen zeigten nach der Impfung eine langsamere Immunantwort, was erklärt, warum die beobachtete VE während der Alpha-Periode statistisch unbedeutend war. Ferner erlitten alle 65-Jährigen oder älteren Personen schwerwiegendere Folgen als SARS-CoV-2-Reinfektionen in anderen Altersgruppen, insgesamt und innerhalb desselben Variantenzeitraums.

 

Ein weiteres Ergebnis war, dass das Risiko einer COVID-19-bedingten Krankenhauseinweisung während der Alpha-Periode bei geimpften Personen höher war als bei ungeimpften. Da die Zahl der Krankenhauseinweisungen und Todesfälle aufgrund von COVID-19-bedingten Komplikationen in der vorliegenden Studie zu gering war, konnten die Forscher keine VE für diese Komplikationen schätzen.

 

Zu den Einschränkungen der Studie gehören potenziell unentdeckte Reinfektionen, Unterschiede im Verhalten bei der Gesundheitssuche oder im Risikoverhalten zwischen den verglichenen Gruppen.

 

 

 

 

 

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