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Wie die katholische Kirche zur Verteidigerin des Islam wurde...


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Rolf

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Wie die katholische Kirche zur Verteidigerin des Islam wurde...

 

 

 

 

 

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...und die Christen dabei in die Irre führte.

 

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Ende der 1930-er Jahre schrieb der katholische Historiker Hillaire Belloc:

 

„Er [der Islam] ist faktisch der beeindruckendste und hartnäckigste Feind, den unsere Zivilisation gehabt hat und könnte in der Zukunft jederzeit zu einer großen Bedrohung werden wie er es in der Vergangenheit gewesen ist…“

 

Das schien eine unwahrscheinliche Vorhersage zu sein. Damals war die islamische Welt praktisch dem Untergang geweiht. Ein Comeback schien nicht in den Karten zu stehen. Dennoch erwies sich Belloc als richtigliegend. Innerhalb von vier Jahrzehnten war der Islam wieder eine Macht, mit der man rechnen muss.

 

Wäre er noch am Leben, wäre selbst Belloc überrascht gewesen festzustellen, dass einer der wichtigsten Vertreter der Wiederbelebung des Islam seine geliebte katholische Kirche war. Obwohl Belloc den Islam als „beeindruckenden und hartnäckigen Feind“ bezeichnete, hätte am Ende des Jahrhunderts praktisch kein „seriöser“ Katholik den Islam als „Feind“ beschrieben. Im Gegenteil, der Islam war zu einem „abrahamitischen Bruderglauben“ geworden, der, so wird uns gesagt, viel mit dem Katholizismus gemeinsam hat.

 

Einst hatte die katholische Kirche den Westen gegen den Islam verteidigt, aber bei Beginn des 21. Jahrhunderts war die Kirche ein verlässlicher Verteidiger des Islam gegen seine Kritiker geworden.

Trotz reichlicher Beweise des Gegenteils versicherten katholische Leiter und Pädagogen die Welt, der Islam habe nichts mit Gewalt zu tun. Sie bestanden auch darauf, „Islam“ würde „Frieden“ bedeuten und dass „Jihad“ ein „innerer Kampf“ ist. Widerspricht man irgendeinem Teil davon, wird man als „islamophob“ abqualifiziert.

 

Aber ich greife vor. Der Auftrag der Kirche „Islamophobie“ zu bekämpfen kam später. Zuerst kam das Zweite Vatikanische Konzil und 1965 die Erklärung 

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Nostra Aetate sollte die Beziehung der Kirche zu nichtchristlichen Religionen untersuchen. Insbesondere wurde versucht zu berücksichtigen „was Menschen gemeinsam haben“.

 

Was haben Muslime und Christen gemeinsam? Hier ist 

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:

„Sie verehren den einen Gott, der in sich selbst lebt und besteht; barmherzig und allmächtig, der Schöpfer des Himmels und er Erde, der zu Menschen gesprochen hat; sie machen sich große Mühe sich von ganzem Herzen sogar seinen unergründlichen Geboten zu unterwerfen, so wie Abraham, mit dem der Glaube des Islam sich vergnügt Gott verbindet, sich unterwarf. Obwohl sie Jesus nicht als Gott anerkennen, verehren sie ihn als Propheten Sie ehren auch Maria, seine jungfräuliche Mutter; manchmal rufen sie sie sogar mit Hingabe an. Zusätzlich warten sie auf den Tag des Gerichts, an dem Gott ihre Wüsten an all die, die von den Toten aufgeweckt wurden, zurückgeben wird. Schließlich wertschätzen sie das moralische Leben und beten Gott an, besonders durch Gebet, Almosen geben und Fasten.“

 

Kurz gesagt: Der Islam war genauso wie der Katholizismus … nur dass er das nicht war. Die Konzilsväter hatten eine Liste oberflächlicher Ähnlichkeiten zwischen Islam und Katholizismus erstellt, aber die großen Unterschiede ignoriert.

 

Zum Beispiel verehren Katholiken und Muslime angeblich denselben Gott. Und tatsächlich ist der von den Katholiken verehrte Gott „barmherzig und allmächtig“ – genauso wie der muslimische Gott. Aber anders als der der muslimische Gott ist er auch eine Dreieinigkeit – etwas, das Muslime vehement bestreiten. Er ist auch, aus der katholischen Sicht, ein Vater. Auch das wird von Muslimen vehement bestritten. Tatsächlich ist zu sagen, dass Gott ein Vater ist, ist aus muslimischer Sicht höchst gotteslästerlich. Darüber hinaus wird Allah in den islamischen heiligen Schriften immer mit dem Propheten Mohammed verbunden. Tatsächlich ist ein Muslim, bekennt, dass es „keinen Gott außer Allah gibt“, verpflichtet hinzuzufügen: „Und Mohammed ist sein Prophet.“ Dumm für die These vom „selben Gott“, dass der Name „Mohammed“ nirgendwo in der Bibel auftaucht.

 

Erster Schlag! Der fromme Glaube, dass Muslime und Katholiken denselben Gott verehren, ist nicht haltbar. Die These von der „gemeinsamen Grundlage“ ist auf sehr lausiger Forschung aufgebaut.

Aber Moment! Da gibt es im Koran einen Mann namens „Jesus“ und er wird als großer Prophet betrachtet. Man kann also zumindest sagen, dass Muslime und Katholiken beide Jesus „verehren“. Vielleicht ist die These von der „gemeinsamen Grundlage“ doch intakt. Das einzige Problem dabei lautet: Es handelt sich nicht um denselben Jesus.

 

Auf der einen Seite haben wir den Jesus von Nazareth, auf der anderen haben wir den Jesus des Koran, der ersterem nicht ansatzweise ähnelt.

 

Jesus von Nazareth ist ein erkennbares menschliches Wesen, der isst und trinkt und mit seinen Jüngern auf erkennbar menschliche Weise redet. Er sagt auch erstaunliche und tiefgründig originelle Dinge, so das viele verwundert fragen: „Kein Mensch hat je so gesprochen.“

 

Der Koran andererseits liefert keine Einzelheiten zum Leben des koranischen Jesus. Er hat kein Wesen und praktisch nichts Interessantes zu sagen. Er ist wenige mehr als ein Pappaufsteller. Wenn Sie glauben, ich übertreibe, dann lesen Sie den Koran selbst. Damit werden Sie feststellen, dass Sie sich fragen, ob die Konzilsväter und ihre beratenden „Experten“ sich jemals die Mühe machten dasselbe zu tun.

 

Zweiter Schlag! Der fromme Glaube, dass der Jesus der Evangelien und der Jesus des Koran irgendetwas anderes als den Namen gemeinsam haben, ist völlig unhaltbar.

 

Aber was ist mit dem letzten Punkt? Dem, in dem die Konzilsväter uns versichern, dass „sie [die Muslime] das moralische Leben wertschätzen“? Das ist besonders irreführend, denn die Konzilsväter müssen gewusst haben, dass der muslimische Moralkodex sich in vieler Hinsicht deutlich vom katholischen Moralkodex unterscheidet. Der muslimische Moralkodex erlaubt Polygamie, Kinderbräute, das Schlagen von Ehefrauen, Steinigung wegen Ehebruch und die Hinrichtung wegen Abfall vom Glauben.

 

Oh! Es gibt noch etwas. Im letzten Satz des ersten Absatzes des Abschnitts „über die Muslime“ erwähnen die Konzilsväter, dass Muslime „Gott besonders mit Gebeten, Almosen und Fasten verehren“. Aber sie vergaßen den „Jihad“ zu erwähnen, obwohl der Koran ausdrücklich erklärt, dass Jihad Allah mehr erfreut als Gebet und Almosen zu geben.

 

Wie konnten sie vergessen das zu erwähnen, was Gott am meisten zufriedenstellt – nämlich Jihad? Es ist schwer den Eindruck zu vermeiden, dass die Autoren des Abschnitts über die Muslime vorsätzlich unehrlich waren.

 

Und die Irreführung geht weiter. Im Kielwasser des Konzils arrangierte die Kirche zahlreiche muslimisch-katholische Dialoge, Zentren für muslimisch-christliche Verständigung und abrahamitische Glaubensinitiativen verschiedener Arten. Und alle davon legen ein unverbesserlich optimistisches Porträt des Islam vor.

 

Als 1994 die englische Ausgabe des neuen 

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 erschien, sagte er nicht viel über die Muslime – nur dass „sie zusammen mit uns den einen barmherzigen Gott verehren, den Richter der Menschheit am jüngsten Tag“. Es war nicht viel, um damit weiterzumachen, aber es schien nahezulegen, dass Muslime auf der Seite der Engel stünden. Als dann Muslime am 11. September 2001 in New York und Washington zuschlugen, schien es sicher anzunehmen, wie es viele in Regierung und Medien sagten, dass „dies nichts mit dem Islam zu tun hat“. Sobald bekannt wurde, dass Muslime Jesus verehren und Maria ehren, konnten alle folgenden islamischen Angriffe als Werk einer winzigen Minderheit abgetan werden, die die friedlichen Lehren des islamischen Glaubens missverstanden hatten. Und als Muslime anfingen millionenfach nach Europa überzusiedeln, mussten katholische Prälaten ihre Gemeinden daran erinnern, dass „wir im Gesicht der Migranten das Gesicht Jesu sehen“.

 

Andererseits zahlte es sich nicht aus das Gesicht Jesu im Gesicht verfolgter Christen zu sehen. Als Papst Benedikt XVI. mehr Schutz für verfolgte Christen in Ägypten forderte, brach Ahmed al-Tayeb, der Großimam der Al-Azhar-Universität den Dialog mit dem Vatikan ab und nahm ihn nicht wieder auf, bis Benedikts Nachfolger Franziskus zustimmte islamische Christenverfolgung nicht mehr zu kritisieren. Fanziskus glaubte natürlich, das sei ein guter Deal: Der Dialog wurde sein Lieblingsprojekt – eines, das um jeden Preis bewahrt werden muss.

 

Die Kirche war im Grunde zum Helfer des Islam geworden. Aber es war nicht wie die Beihilfe von früher. In der damaligen Zeit hätte der eine oder andere Verräter dem Feind die Tore der Stadt geöffnet. In der modernen Zeit warnt der Papst einfach die christliche Bevölkerung, wenn sie nicht die Grenzen Europas für die muslimische Masse öffnet, ist sie schuldig der Heiligen Familie die Tür vor der Nase zugeschlagen zu haben.

 

Belloc hatte Recht, was den Islam angeht. Er sollte als furchtbarer Feind der westlichen Zivilisation zurückkehren. Aber die westlichen Zivilisation – einschließlich der katholischen Kirche – konnte die Tatsache der Feindschaft nicht akzeptieren und erfand alle möglichen Gründe, warum der Islam und der Westen die besten Freunde seien. Die Kirche, die einst einen wohlverdienten Ruf hatte sowohl eine Kirche des Glaubens als auch der Vernunft zu sein, verwechselte den Islam mit einer Religion des Friedens.

 

Der Ayatollah Khomeini hätte das richtigstellen können. Der Mann, der den Schah von Persien stürzte, 

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:

 

„Diejenigen, die nichts vom Islam wissen, geben vor, der Islam rate von Krieg ab. Das ist einfältig. Der Islam sagt: Was immer an Gutem existiert, gibt es Dank des Schwertes … Leute können nicht gehorsam gemacht werden, außer mit dem Schwert! Das Schwert ist der Schlüssel zum Paradies, das nur für Heilige Krieger geöffnet werden kann.“

 

Trotz der Warnung des Ayatollah scheint es in der Kirche immer noch eine ständige Versorgung mit Einfältigen, die „vorgeben, dass der Islam von Krieg abrät“. Der wichtigste davon ist Franziskus, der in seiner apostolischen Mahnrede Evangelii Gaudium behauptete, der „authentische Islam und den Koran richtig zu lesen stehen jeder Form von Gewalt entgegen“.

 

Das ist eine bemerkenswerte Äußerung und nachweislich falsch. Darüber hinaus bringt es Christen in Gefahr, indem sie zum Wesen des Islam irreleitet. Katholische Apologeten des Islam haben seit Mitte der 1960-er Jahre ähnliche Lügen über den Islam wiederholt. Werden sie jemals zur Rechenschaft gezogen? Man hofft es doch sehr. [Allein, mir fehlt der Glaube – der Übersetzer]


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