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O’Bros: Jesus ins Herz rappen


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Rolf

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O’Bros: Jesus ins Herz rappen
 
 
 
 
7. Juni 2022
 
Mehr als 600 Jugendliche feierten am Pfingstsonntag das deutsche Rapper-Duo O’Bros im Lighthouse Essen. Im Interview vor dem Konzert sprachen die Brüder Maximilian (26) und Alexander Oberschelp (25) über ihren Bandnamen, christliche Musik und was sie an Jesus flasht.
 
Wie seid ihr auf euren Künstlernamen gekommen?
 

Maxi: Unser Nachname beginnt mit O. Als Kinder sind wir Brüder immer zu zweit aufgetreten. Wenn wir bei unseren Freuden auftauchten, sagten die: Da kommen die „O’Bros“.

 

Welche Hobbys habt ihr neben der Musik?

 

Maxi: Musik (lacht). Nebenbei studieren wir. Ich gehe gerne schwimmen und joggen.

Alex: Ich verbringe gerne Zeit mit Freunden, genieße es, mit ihnen Essen zu gehen.

 

Was würdet ihr eurem „jüngeren Ich“ mit auf den Weg geben?

 

Maxi (pfeift): Mach mehr Videos, dann hast du mehr Promo-Material. (alle lachen)

Alex: Ich würde ihm vor allem zeigen, was Gott aus ihm noch machen kann. Als Kind hatte ich kein Selbstbewusstsein. Ich wurde in der Schule gemobbt. Hätte ich damals gewusst, dass ich einmal durchs Land toure, um von Gott zu erzählen, das hätte mich enorm gepuscht.

Wir wollen den Besuchern Gottes Herz zeigen

Welche Botschaft wollt ihr euren Fans vermitteln?

 

Alex: Wir wollen den Besuchern Gottes Herz zeigen. Unser Ziel ist es, junge Christen zu ermutigen, stolz und selbstbewusst ihren Glauben nach innen und außen zu leben. Wir wollen mit unserer Musik Christen und Nichtchristen ermutigen, ihnen die Möglichkeit geben, Gott in der Musik zu begegnen.

 

Was flasht euch, wenn ihr an Jesus denkt?

 

Maxi: Dass es Jesus nie darum geht, was wir für ihn tun können, sondern dass es ihm immer zuerst darum geht, wer wir sind. Jesus ist der, der uns zuerst sagt: Ich liebe dich, wie du bist. Und aus dieser Lieber heraus ist Veränderung möglich. Das ist stark!

 

Wie geht ihr mit Hass und Gegenwind um? Von Nichtchristen? Von Christen, die eure Musik nicht feiern, weil sie weit weg ist von der typischen Kirchenmusik?

 

Maxi: Wir machen uns darüber nicht viele Gedanken, verschließen aber auch nicht die Augen. Wir versuchen, die negativen Anwürfe bei Gott abzugeben. Wenn uns Nichtchristen haten, trifft uns dies nicht so hart. Wenn uns Christen angreifen, fühlt es sich manchmal an wie ein Stich in den Rücken. Aber auch da, wollen wir ein weiches Herz behalten für die Brüder und Schwestern, die einen andere Sichtweise haben, vielleicht nicht so richtig verstehen, was wir machen.

 

Mit „Real Life“ stand erstmals einer eurer Songs auf Platz 1 der iTunes-Charts. Was sind eure Pläne für die Zukunft? Was wollt ihr noch erreichen?

 

Alex: (lacht) Das musst du Gott fragen, was er mit uns noch erreichen will. Solange er uns die Türen öffnet, wollen wir durchgehen. Ohne Kompromisse. Wir wünschen uns, dass unsere Musik und deren Botschaft eine möglichst breite Öffentlichkeit erreicht. Unsere Vision ist nicht in Spotify- oder Verkaufszahlen messbar.

 

Eure Vision ist?

 

Maxi: (leidenschaftlich) Dass Gott durch unsere Musik die Herzen von Jugendlichen erreicht und verändert.

 

Um was geht es den O’Bros in ihrem Konzert?

 

Alex: Es geht definitiv nicht um uns! Dieser 5. Juni steht bereits im Outlook-Kalender des Himmels, weil jeder einzelne Konzertbesucher für Jesus ungeheuer wertvoll ist.

 

Herzlichen Dank für das Gespräch!

 

 

Die Fragen stellte Anna Jope


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