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„Eleven Days in May“: Antiisraelische Propaganda in einem Kino in Ihrer Nähe


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Rolf

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„Eleven Days in May“: Antiisraelische Propaganda in einem Kino in Ihrer Nähe

 

 

 

 

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Der Blogger Jonathan Hoffman hat 

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 zu 

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 geschrieben, einem 

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, der als „Hommage an die (im Krieg des letzten Jahres) in Gaza getöteten Kinder“ beschrieben wurde und der in den britischen Medien 

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 wurde. Der Film wird in Kinos in London und dem gesamten Vereinten Königreich gezeigt.

 

Hoffman führt wichtige Fakten zu den Umständen um den Tod der palästinensischen Kinder an, die im Film ausgelassen werden. „Eleven Days in May“ ist eine Propagandaarbeit, die den Kontext des Hamas-Terrors auslässt, ihre Verwendung menschlicher Schutzschilde sowie der gesamten Gleichgültigkeit der Terrororganisation gegenüber palästinensischem Leben. Erinnern wir uns, dass nicht ein einziges palästinensisches Kind gestorben wäre, hätte die Hamas nicht beschlossen am 10. Mai eine völlig unprovozierte Raketensalve auf Jerusalem zu schießen – einen Krieg zu beginnen, von dem sie wussten, dass sie ihn verlieren würden und der in Tod und Zerstörung in dem von ihnen regierten Gebiet zur Folge haben würde.

 

Hier sind die wichtigen Auszüge aus Hoffmans Eintrag:

 

Besondere Momente und vorsätzliche Auslassungen [im Film] über die Kinderopfer

 

eleven-days-2-770x326.png

Mohammad Saber Ibrahim in einem Video in Uniform des militärischen Zweigs der Hamas beim Waffentraining (Twitter-Account @DigFidn_, 1. Juni 2021)

 

Danke der 

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 des 

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 gibt es beträchtliches Material, um die Lücken zu füllen, die von dem Film hinterlassen werden. Ich nutzten diesen Linke auch, um die Schreibweise der Namen zu korrigieren (die ich in einem dunklen Kino niederschrieb). Ich folge demselben chronologischen Ansatz wie der Film.

 

Mohammad Saber Ibrahim Suleiman (Alter: 15 oder 16) starb am 10. Mai bei einem Luftangriff der IDF östlich von Jebalia. Er war Hamas-Mitglied. Ein Video zeigt ihn in einer Uniform des militärischen Zweigs der Hamas beim Waffentraining. In einem weiteren Foto ist er zu sehen, wie er ein Gewehr hält (Twitter-Accout @DigFind_, 1. Juni 201). Trotz seiner Jugend war er offensichtlich ein Agent der Issedin al-Qassam-Brigaden.

eleven-days-3-770x287.pngKhaled Imad Khaled al-Qanu‘ (Telegram-Kanal der Mudschaheddin-Brigaden, 13. Mai 2021)

Die vier Kinder al-Masri (Rahaf, 10; Yazan, 2; Marwan, 6, Ibrahim, 11) wurden in Beit Hanoun von Terroristen-Raketen getötet, die zu kurz flogen – nicht von der IDF. Dasselbe gilt für Hussein Munir Hussein Hamas (11) und Ibrahim Hassanian (16).

 

Am 11. Mail starb Lina Iyad Fathi Sharir (15) zusammen mit ihren Eltern. Ihr Schwester Mana Iyah Fathi Sharir (2) wurde ebenfalls getroffen und starb am 18. Mai. Der Film versäumt es zu zeigen, dass sie bei einem Angriff auf ihren Vater Iyad Fathi Feyeq Sharir starben – dem Kommandeur der Panzerbekämpfungseinheit der Hamas im Gazastreifen.

 

Der Film erzählt uns, dass am 12. Mail Baschar Ahmad Samour (17) „alleine angeschossen wurde, als er Wasser abstellen wollte“. Wir sehen seine Leiche; er starb nahe des Zauns im der Region Khan Junis. Aber uns wird nicht gesagt, dass er für die Fatah agierte.

 

Am 13. Mai starb Khaled imad Khaled Qanou (17). Seine Mutter redet von ihm und sein Vater wird in Tränen gezeigt. Aber uns wird nicht gesagt, dass die Mudschaheddin-Brigaden, der militärische Zweig der Mudschaheddin-Bewegung im Gazastreifen, ein Traueranzeige für ihn veröffentlichte, in der es hieß, er sei 20 Jahre alt und einer der Aktiven aus ihren Reihen. (Telegram-Kanal der Mudschaheddin-Brigaden, 13. Mai 2021)

Am 13. Mai starb Ibrahim Mohammed Ibrahim al-Rantisi (6 oder 7 Monate alt). Sein Bruder wir dabei gezeigt, wie er eine Trauerrede für ihn hält. Aber uns wird nicht gesagt, dass Ra’ed  Ibrahim Khamis Azara al-Rantisi (sein Vater? Sein Bruder?), gegen den sich der Angriff im Viertel Al-Junya von Rafah richtete, laut sozialen Medien ein Akteur des militärischen Arms der Fatah war (Twitter-Account von Abu Obeidaal-Filistini, 14. Mai 2021). Die Internetseite der Issedin al-Qassam-Brigaden bezeichnete ihn als „Hamas-Schahid“ (Website der Iss al-Din Qassam Brigaden).

Am 14. Mai, informiert uns der Film, starben drei Kinder der Familie al-AttarAmira (6), Islam (8) und Mohammed Zain (9 Monate).

 

Wir sehen eine Schwester, die für sie die Trauerrede hält und das Gesicht eines der toten Kinder berührt. Uns wird nicht gesagt, dass sie auf der Straße starben, die die Viertel Al-Salatin und Al-Atatra in Bei Lahia verbindet, die bei einem Luftangriff auf Hamas-Tunnel angegriffen wurde – die Tunnel, die dazu genutzt wurden nach Israel einzudringen, um Morde zu begehen  und um Waffen zu verstecken, die zum Töten von Israelis bestimmte waren.

 

Am 15. Mai starben vier Kinder der Familie Hatab: Yamen (5), Bilal (9), Yousef (10 oder 11) und Miriam (7). Sie starben im Flüchtlingslager Al-Schati. Uns wird nicht gesagt, dass sie die Kinder des Hamas-Akteurs Alaa Abu Hatab waren. Es gibt Fotos von Kindern die im Meer nahe am Strand spielen.

 

Der Film erzählt uns, dass ebenfalls am 15. Mai Osama (?Huseina) al-Hadidi (4) starb und dass sie ein „Gehinleiden“ hatte. Uns wird erzählt, dass sie „Tomaten liebte“. Drei andere Kinder der Familie al-Hadidi starben ebenfalls: Abdurrahman (7 oder 8), Suheib (12) und Yahya (10). Aber uns wird NICHT erzählt, dass auch sie bei dem Angriff auf den Hamas-Akteur Alaa Abu Hatab starben (s. oben).

 

Am 16. Mai, wird uns erzählt, wurden 18 Kinder bei Angriffen auf Gaza-Stadt getötet (mein Hinweis: die höchste Zahl an Kinderopfern für alle der elf Tage der Operation).

Uns wird erzählt, dass 8 Kinder der Familie Al-Qulaq starben (darunter Qusai, 6 Monate alt) (dazu ihre Mutter und ihr Vater) und 4 Kinder der Familie Al-Auf, darunter Tala (12 oder 13). Was uns nicht erzählt wird ist, dass sie bei Angriffen auf Terrortunnel starben, durch die Gebäude auf der Al-Wahda-Straße einstürzten.

 

Uns wird erzählt, dass Tawfiq Ayman Tawfiy Abu al-Auf (16 oder 17) starb. Und dass er gut in Naturwissenschaften war und Arzt werden wollte. Aber nicht, dass er bei demselben Vorfall starb. Wir sehen die Leichen der Kinder.

 

Zain Riad Hasan Schkuntna (2) starb ebenfalls bei diesem Vorfall. Ebenso seine Schwester Lana (6). Wir sehen die Großmutter bei der Trauerrede.

 

Lesen Sie 

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 in diesem Zusammenhang CAMERAS ausführliche Analyse zur ungeheuerlichen Fehl-Berichterstattung der New York Times zu Kinderopfern  während des KriegesSchließlich empfehlen wir denen, die einen ausführlichen und sorgfältigen Forschungsbericht zum Krieg im Mai 2021 sowie den zu dem Konflikt führenden Ereignissen dringend das 

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 „Gaza Conflict 2021“ von Jonathan Schanzer.  Sie können sich ein Interview ansehen, das wir mit Schanzer über sein Buch führten:

 


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