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Thema 4: Ein adventistischer Prediger verneigt sich vor einem goldenen Götzen und betet das katholische Glaubensbekenntnis


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Rolf

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März 2022 Ubrigen-Newsletter-3

 

 

 

 

Thema 4: Ein adventistischer Prediger verneigt sich vor einem goldenen Götzen und betet das katholische Glaubensbekenntnis

 

 

 

 

Von einem Glaubensbruder erhielt ich einen Teil der deutschen Übersetzung von adventmessenger.org, die er zu Beginn wie folgt kommentiert:

 

“... Neben besagtem Erzbischof Dr. Koch von der RKK-Diözese Berlin, zugleich Vorsitzender des Ökumenischen Rates in Berlin, ist STA-Prediger Päschel seit einiger Zeit sogar dessen stellv. Vorsitzender! Man erinnere sich in diesem Zusammenhang mal an das, was neben vielen anderen Stellen auch als Ansage von Jesus selbst in Offbg. 18, 1-5 ff zu lesen ist! Wie passt das zusammen?“

 

Danach übersetzt er einen kleinen Teil des Artikels wie folgt ): Ein adventistischer Führer verneigt sich vor einem goldenen Götzen während einer ökumenischen Feier in der katholischen Kirche Maria Regina Martyrum in Berlin Seht den ökumenischen Gott aus Gold! Dies ist der goldene Gott der römischen Ökumene, vor dem sich die Führer der Siebenten-Tags-Adventisten verneigen.

 

Was einst als götzendienerisch und frevelhaft verurteilt wurde, ist nun Teil unserer Mission und religiösen Pflicht, so die ökumenischen Vertreter innerhalb des Adventismus. Brüder und Schwestern, das ist moderner heidnischer Götzendienst, der sich als Adventismus tarnt. Am Samstag, den 12. Februar 2022, um 11:00 Uhr, besuchte der adventistische Pastor Dietmar Paschel die katholische Kirche Maria Regina Martyrum in Berlin und traf sich mit dem römisch-katholischen Erzbischof Dr. Heiner Koch und dem römisch-katholischen Monsignore Dr. Hansjorg Gunther, beide vom Bistum Berlin.

 

Ebenfalls anwesend waren Bischof Dr. Christian Stablein von der Evangelischen Kirche in Deutschland und Bischof Emmanuel von Christoupolis von der Griechisch-Orthodoxen Kirche in Deutschland. In einem vom Ökumenischen Rat Berlin-Brandenburg veröffentlichten Video ist zu sehen, wie der katholische Monsignore, der Pastor der Siebenten-Tags-Adventisten, der orthodoxe Bischof, der evangelische Bischof und der katholische Erzbischof ihr Haupt vor einem goldenen Jesusbild am Kreuz in der römisch-katholischen Kirche verneigen.

 

Die ökumenischen Führer, darunter auch der Pastor der Siebenten-Tags-Adventisten, drehten sich ebenfalls zu dem goldenen Götzenbild um und begannen, es anzusingen. Sie sangen nicht und schauten nicht auf Jesus. Sie verehrten ein Idol. Die Ökumene ist das goldene Kalb Ägyptens und das goldene Bild Babylons geworden. Wenn Gott den Götzendienst in biblischen Zeiten nicht gebilligt hat, warum sollte er es dann unterstützen, dass sich sein Volk heute vor goldenen Götzen verneigt?

 

Aber das hielt den adventistischen Pastor Dietmar Paschel nicht davon ab, links von ihm ein Götzenbild der Jungfrau Maria, im Rücken das goldene Götzenbild des gekreuzigten Jesus und rechts von ihm den katholischen Erzbischof und die Oberhäupter der anderen Konfessionen zu sehen. Willkommen in der neuen ökumenischen Familie, 73 März 2022 Ubrigen-Newsletter-3 in der die Menschen heute nicht mehr zwischen dem Heiligen und dem Profanen unterscheiden können.

 

Diese interreligiösen gottesdienstlichen Aktivitäten werden von unseren Kirchenführern auf höchster Ebene verteidigt. Man spricht davon, nett zu sein, Beziehungen aufzubauen und Freundschaften zu schließen. Aber wie Sie sehen können, sind wir diejenigen, die in den heidnischen Götzendienst geführt werden, anstatt andere mit der Schönheit des historischen Glaubens der Siebenten-Tags Adventisten bekannt zu machen und sie auf die Heiligkeit eines majestätischen Gottes hinzuweisen.

 

Dazu stellte adventmessenger.org einige Bilder ins Internet, wovon ich nur 2 zum besseren Verständnis oben zeige. Vom Youtube Kanal: JHR - eine Stimme in der Dunkelheit, wurde in zwei Videos das Verhalten von Dietmar Päschel kritisiert und im letzteren (STA Pastor bekennt katholisches Glaubensbekenntnis) beanstandet, dass dieser das katholische Glaubensbekenntnis am 20. Januar 2022 bei einem ökumenischen Gottesdienst vorbetete und dies mit den Worten einleitete: „Liebe Schwestern und Brüder, wir sind eins in Christus. Bekennen wir gemeinsam unseren Glauben. Wir glauben an einen Gott...“

 

Dass wir diesem Glaubensbekenntnis nicht zustimmen können, erläuterte sie an manchen Passagen, die ich kurz aus diesem Glaubensbekenntnis herausgreife: “... Und an den einen Herrn Jesus Christus, Gottes eingeborenen Sohn, aus dem Vater geboren vor aller Zeit. Licht von Licht. Wahrer Gott vom wahren Gott gezeugt, nicht geschaffen, eines Wesens mit dem Vater... Wir glauben an den Heiligen Geist... Der gesprochen hat durch die Propheten und die eine heilige katholische Kirche.

 

Wir bekennen die eine Taufe zur Vergebung der Sünden...“. Dass wir weder an einen Anfang Jesus durch Zeugung des Vaters glauben und dem Dreifaltigkeitsglauben der römischen Kirche abhold sind, noch mit der katholischen Taufe übereinstimmen und schon gar nicht an die „eine heilige katholische und apostolische Kirche“ glauben, dürfte uns Adventisten klar sein. Dies ist letztlich Götzendienst, zumindest geduldet von den Leitern der Siebenten-Tags-Adventisten.

 

Schaut Euch die Videos von Messenger.org und JHR an und handelt demgemäß. Bald wird das Bild des Tieres, die Ökumene errichtet werden und als 7. Weltmacht für kurze Zeit allen Menschen das Malzeichen des Tieres aufzwingen. Zu diesem Aufstieg, bevollmächtigt durch staatliche Gesetze, tragen wir als STA schon seit vielen Jahren bei und geben unsere Mitgliedsbeiträge. Immer mehr binden wir uns als STA in die Ökumene ein, um mit dieser gemeinsam die siebte Weltherrschaft durch Verrat an Gottes 4. Gebot aufzurichten.

 

Aber das ökumenische Schiff wird sinken und nur die dreifache Engelsbotschaft siegen, wie auch alle seine treuen Verkündiger ins Reich Gottes führen. Wer heute nicht protestiert und auf eine sofortige Änderung und ein Herausgehen aus Babylon besteht, fährt in die Verdammnis zusammen mit der Welt. Wacht endlich auf und seid nicht wie die toten Fische, die sich mit dem Strom treiben lassen.

 

Euer Bruder im Herrn Erich Schultze


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