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Nein zum Christentum: Muslim räumt Kirche aus


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Nein zum Christentum: Muslim räumt Kirche aus

 

 

 

 

01.11.2021

 

 

csm_kirche_nordhausen_870_privat_21_5b5aDer Muslim stellte die Gegenstände auf dem Vorplatz der Kirche ab. Foto: Privat

 

 

Nordhausen (IDEA) – Ein 25-jähriger Afghane hat im thüringischen Nordhausen die Frauenbergkirche ausgeräumt, weil er den christlichen Glauben ablehnt. Das bestätigte Gemeindepfarrer Klemens Müller gegenüber der Evangelischen Nachrichtenagentur IDEA. Er habe am 28. Oktober durch ein Fenster beobachtet, wie der Mann Stühle, Gesangbücher, Altar-Gegenstände und das Kreuz von der Kirchenwand auf den Vorplatz der Kirche schleppte.

 

Er habe den Täter zur Rede gestellt. Dieser habe ihm erklärt, dass er den christlichen Glauben als falsch ansehe und es grundsätzlich ein Irrtum sei, Jesus Christus als Gottes Sohn zu betrachten. Laut Müller hat der Mann ihm deutlich gemacht, dass er neben dem Islam keine andere Religion gelten lasse.

 

Die Tat sei „rein religiös“ zu betrachten, so der Pfarrer. Er habe den Eindruck gehabt, dass der Mann sein Handeln nicht von Anfang bis Ende komplett durchdacht hatte. Müller erteilte ihm ein Haus- und Platzverbot für ein Jahr. Die Kirchengemeinde wolle eine Strafanzeige wegen Sachbeschädigung stellen.

 

Eine Anzeige wegen Hausfriedensbruch sei nicht vorgesehen, da es sich bei der Frauenbergkirche um eine „offene Kirche“ handele, die in der Sommerzeit bis Ende Oktober geöffnet sei.

 

Laut dem Pfarrer kann der materielle Schaden noch nicht beziffert werden, allerdings wiege der ideelle Verlust schwerer. So sei ein Kruzifix zerstört worden, das nach der Bombardierung Nordhausens im Zweiten Weltkrieg aus den Trümmern geborgen worden war.

 

Die im 12. Jahrhundert als St. Maria errichtete Frauenbergkirche gilt als das älteste Gotteshaus in Nordhausen. Medienberichten zufolge kam der Afghane 2015 nach Deutschland und lebt seit 2016 im Landkreis Nordhausen.

 

Landrat: Viele Flüchtlinge lehnen „unsere Kultur“ ab

 

Der Nordhäuser Landrat, Matthias Jendricke (SPD), sagte gegenüber IDEA, dass er den Vorfall „auf das Schärfste“ verurteile. „Es war ein gezielter Angriff auf unsere christlichen Werte.“ Solche Verhaltensweisen seien der Grund dafür, weshalb er schon im Sommer dafür plädiert habe, keine weiteren Flüchtlinge aus Afghanistan aufzunehmen.

„Die meisten von ihnen lehnen unsere Kultur ab“, so Jendricke. Es sei ein „Irrglaube“ zu denken, dass sie sich „gut integrieren wollen“. Der Vorfall in der Frauenbergkirche habe dies einmal mehr bewiesen.

 

Jendricke: „Wir brauchen kein neues Aufnahmekontingent für Thüringen und lösen die Probleme Afghanistans nicht, wenn wir die Leute in unbegrenzter Anzahl zu uns holen.“ Jendricke wurde im April 2021 als Landrat wiedergewählt.

 

Von 2005 bis 2015 war er Erster Bürgermeister der Stadt Nordhausen.


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