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#1
Rolf

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Wenn der Herr Lust hätte, uns zu töten, so hätte Er das Brandopfer und Speisopfer nicht genommen von unsren Händen; Er hätte uns auch nicht solches alles erzeiget. Richter 13,23





Dies ist eine Art von Verheißung, die der Logik entnommen ist. Es ist ein aus sicheren Thatsachen richtig gefolgerter Schluß. Es war nicht wahrscheinlich, daß der Herr Manoah und seinem Weibe geoffenbart haben sollte, daß ihnen ein Sohn geboren werden würde, wenn Er im Sinne hätte, sie zu verderben. Das Weib schloß richtig, und wir werden gut thun, wenn wir ihrer Art der Beweisführung folgen.

Der Vater hat das große Opfer Golgathas angenommen und hat sein Wohlgefallen daran erklärt; wie kann Er jetzt Wohlgefallen daran haben, uns zu töten? Warum ein Stellvertreter, wenn der Sünder noch immer umkommen muß? Das angenommene Opfer Jesu macht der Furcht ein Ende.

Der Herr hat uns unsre Erwählung, unsre Kindschaft, unsre Vereinigung mit Christus, unsre Vermählung mit seinem geliebten Sohne gezeigt: wie kann Er uns jetzt verderben? Die Verheißungen sind voll Segnungen, die unsre Bewahrung zum ewigen Leben notwendig machen. Es ist nicht möglich für den Herrn, uns zu verwerfen, und dennoch seinen Bund zu erfüllen. Die Vergangenheit macht uns dessen gewiß und die Zukunft thut es auch. Wir werden nicht sterben, sondern leben; denn wir haben Jesus gesehen und in Ihm haben wir durch die Erleuchtung des Heiligen Geistes den Vater gesehen. Um dieses Leben=gebenden Anblicks willen müssen wir auf ewig leben.
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