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Abgründe der „sexuellen Revolution“: Missbrauch in der linksalternativen Szene


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Abgründe der „sexuellen Revolution“: Missbrauch in der linksalternativen Szene

 

 

 

 

 

Veröffentlicht: 29. Oktober 2021 Autor: 

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Der Ruf nach einer schonungslosen „Aufarbeitung“ von Kindesmissbrauch (v. a. in den Kirchen, aber auch in Sport und Kultur) geht von einer stillschweigenden Annahme aus, die historisch falsch ist.

 

Es ist die Annahme, dass die Ächtung und Bestrafung von Kindesmissbrauch immer selbstverständlich gewesen sei und die Täter nur aufgrund von „Vertuschung“ ihres Treibens (straflos) davonkommen konnten.

 

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Aber das ist ein Irrtum, denn es ist noch gar nicht so lange her, dass Pädophilie in einflussreichen Kreisen als ein „Verbrechen ohne Opfer“ und pädophile Täter als „Opfer“ eines vermeintlich „repressiven“ Strafrechts galten.

 

So erschien 1983 in der „Forschungsreihe“ des Bundeskriminalamtes (BKA) eine Schrift über „Sexualität, Gewalt und psychische Folgen“, in der die „festen Altersgrenzen im Bereich der Pädophilie“ kritisiert wurden. Ein Kriminologe des BKA (Michael C. Baurmann) behauptete, dass „einvernehmliche“ sexuelle Kontakte (mit Erwachsenen) Kindern nicht schaden würden. In nahezu unveränderter Form erschien dieses Werk nochmals 1996.

 

BILD: Info-Broschüre von Peter Helmes über die pädosexuelle Phase der Grünen (80er und 90er Jahre)

 

Erst 2013 nahm das BKA diese Studie von der Homepage, um sich von jeder Form der Missbrauchsverharmlosung zu distanzieren. Dass die Verharmlosung sexueller Übergriffe durch angesehene „Experten“ die Strafverfolgung und Rechtsprechung zugunsten der Täter und zulasten der Opfer beeinflusst haben muss, ist evident.

 

Wie nötig es wäre, dieses Problem eingehend zu untersuchen, zeigt die „Vorstudie“ zu „Programmatik und Wirken pädosexueller Netzwerke in Berlin, die im Auftrag der „Unabhängigen Kommission zur Aufarbeitung sexuellen Kindesmissbrauchs“ von dem Ethnologen Sven Reiß und der Historikerin Iris Hax erstellt wurde.

 

Die Recherchen der Autoren enthüllen einen Abgrund an sexuellem Missbrauch von Kindern und Jugendlichen unter den Vorzeichen von „Befreiung“ und „Emanzipation“, der von „Sachverständigen“ gerechtfertigt und dem Berliner Senat geduldet und unterstützt wurde.

 

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Tatort dieser Verbrechen war eine „alternative“ und „autonome“ Subkultur, die in Westberlin, nach der Wiedervereinigung auch im früheren Ostberlin, pädophilen Tätern „Freiräume“ bot.

 

Das Vorwort der Vorsitzenden der „Unabhängigen Kommission zur Aufarbeitung sexuellen Kindesmissbrauchs“, Sabine Andresen, lässt erahnen, warum die Autoren nur einen Teil ihrer Recherchen als „Vorstudie“ veröffentlichen durften, ein anderer Teil unveröffentlicht bleiben musste. Denn Sabine Andresen befürchtet eine „geschichtspolitische Vereinnahmung“ dieses Missbrauchsskandals durch „sogenannte Kinderfreunde aus dem (neu-)rechten politischen Spektrum“.

 

Zugleich versichert sie, dass diese „Sorge“ nicht dazu führen dürfte, „pädosexuelle Netzwerke im Umfeld linksliberaler Milieus unbeachtet zu lassen“.

 

Diese Aussagen sind decouvrierend. Denn zum einen zeigen sie eine politisch-ideologische Parteilichkeit, die sich für eine „Unabhängige Aufarbeitungskommission“ verbietet.

 

Zum anderen zeigen sie, dass man die historische Aufarbeitung der „Schattenseiten der politischen und gesellschaftlichen Liberalisierung seit den 1970er-Jahren“, wie Andresen dies beschreibt, für politisch höchst brisant hält. Gewunden formuliert Andresen, dass sich in der Vorstudie an „vielen Beispielen“ erkennen lasse, „wie blind die Politisierung sexueller Diskurse machen kann“.

 

Derart nebulös umschreibt sie das Faktum, dass Kindesmissbrauch über viele Jahre von einflussreichen, als fortschrittlich geltenden „Experten“ verharmlost und von diesen als „Verbrechen ohne Opfer“ dargestellt wurde, für das pädophile Kinderfreunde zu Unrecht bestraft und „kriminalisiert“ würden. In diesem Meinungsklima kämpften Pädosexuelle und Päderasten für ihr „Recht“ auf Sex mit Kindern.

 

Dafür organisierten sich vermeintliche Kinderfreunde seit den 1970er Jahren in Lobbygruppen (z. B. der „Arbeitsgemeinschaft Humane Sexualität“), die eng mit öffentlichkeitswirksamen Vereinigungen wie der „Humanistischen Union“ (HU) und „Homosexualität und Kirche“ (HUK) kooperierten.

 

Sie entfalteten sich publizistisch in einer Art subkulturellen Verlagswesens, gaben Zeitschriften wie den „Pikbube“, „Ben“ oder (noch in 2000er Jahren!) den „Gigi – Zeitschrift für sexuelle Emanzipation“ heraus. Hier wurde dargestellt, wo und wie man unbehelligt pädophile Neigungen ausleben konnte, wie man sich gegen „Kinderschützer“ und die Strafverfolgungsbehörden wehrte“.

 

 

Quelle und FORTSETZUNG des Beitrags hier: 

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