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Star-Tenor Andrea Bocelli glaubt an Gott als Schöpfer


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Rolf

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Star-Tenor Andrea Bocelli glaubt an Gott als Schöpfer

 

 

 
 
Der Sänger bezeichnet sein Talent als göttliche Gabe und Geschenk des Himmels. Für seinen Glauben an Gott hat er rationale Gründe.
 
 
Von Markus Kosian (Promis Glauben)
 
 
Was haben Fußball-Nationalspieler Thilo Kehrer, Oscar-Preisträgerin Mira Sorvino, der Maler und Bildhauer Markus Lüpertz, Leichtathletik-Jahrhunderttalent Konstanze Klosterhalfen und NFL-Superstar Patrick Mahomes mit Star-Tenor Andrea Bocelli gemeinsam? Alle genannten Persönlichkeiten eint der Glaube, dass sie ihr jeweiliges Talent von Gott haben.
 

In der aktuellen Ausgabe des neuen 

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 dreht sich alles um das Thema Talent. Für dieses Themenheft ist es den Herausgebern von GRANDIOS gelungen, Star-Tenor Andrea Bocelli für ein Interview zu gewinnen. Am italienischen Küstenort Forte dei Marmi trafen sich die Journalisten Tobias Liminski und Martin Rothweiler zum Gespräch mit dem Weltstar, der ihnen mit Bescheidenheit, Demut und Dankbarkeit begegnete. Das hat eine besondere Ursache.

 

Talent ist kein Zufall 

 

Für den Ausnahmekünstler ist Talent nichts Zufälliges („Ich habe nie an den Zufall geglaubt!“). Er betrachtet seine Gabe wie ein Geschenk, das es zu pflegen gilt. Dazu erklärt der 62-Jährige im GRANDIOS-Interview:

„Talent ist ganz gewiss und ausschließlich eine göttliche Gabe. Und offensichtlich ein Geschenk des Himmels.“

 

Mit Blick auf das biblische Gleichnis vom anvertrauten Geld (

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), das Jesus erzählte, um das Reich Gottes zu verdeutlichen, interpretiert Bocelli, dass Gott „die Gaben nach seinem unergründbaren Willen“ verteile und mit dem Grad des jeweils gegebenen Talents auch die Verantwortung steige. Dabei gelte es, „diese Gaben in den Dienst anderer [zu] stellen“. Aus diesem Verständnis heraus entsteht auch seine Motivation für soziales Engagement. Seit vielen Jahren sammelt der Sänger mit seiner Frau Veronica und der Andrea Bocelli Foundation (ABF) Spenden für Erdbebenopfer auf Haiti und in Italien.

 

Der Glaube an Gott ist für den Ausnahmesänger ein Fundament für den Umgang mit seinem Talent und für sein Leben überhaupt. So zeigt sich der 62-Jährige gewiss: „Keiner von uns ist zufällig hier. Wir sind alle durch den Willen des Himmels hier. So hat jeder seine eigene Bestimmung, seinen eigenen Weg.“

 

Auch wenn er den Anteil des Glaubens an der Entwicklung seines Talents nicht beziffern kann und er seiner Ansicht nach vermutlich ohne Glauben genauso gesungen hätte, ist ihm ein wesentlicher Unterschied mit fiktivem Blick auf eine Lebensperspektive ohne Glauben jedoch bewusst. Diesbezüglich verdeutlicht der Sänger: „Aber ich hätte mein Talent auf eine Weise eingesetzt, die wahrscheinlich ganz anders und viel negativer gewesen wäre.“

 

Ganz in diesem Bewusstsein richtet er im Verlauf des Interviews an junge Leute auch den Tipp, das jeweilige „Talent vollständig von der Idee des Verdienstes, des Geldes, des Reichtums zu lösen.“

 

Gott hat die Welt erschaffen

 

Danach gefragt, wie wichtig der Glaube für ihn ist, betont der Star-Tenor: „Der Glaube ist eine Gnade. Ohne den Glauben würde mein Leben sicherlich ganz anders aussehen.“

 

Aus dem Glauben ergebe sich der Sinn des Lebens, erwachse eine Hoffnung über Tod und Leid hinaus und schöpfe er Motivation für sein Handeln, so Bocelli weiter.

 

Darüber hinaus bringt Andrea Bocelli im GRANDIOS-Interview zum Ausdruck, dass sein Glaube auf rationalen Gründen basiert, die einen Glauben an Zufall unmöglich machen. So ist seiner Erfahrung nach, „alles was passiert, (…) das Ergebnis von etwas anderem.“ Genauso wenig wie eine Uhr ohne Uhrmacher funktionieren würde, würde seiner Auffassung nach, „die Welt ohne Gott nicht existieren.“ Dazu betont Bocelli:

 

„Mein Glaube entspringt also direkt einer Argumentation, die mich dazu bringt, die Idee des Zufalls völlig abzulehnen.“

Mit tiefsinnigen Fragen gelingt es den Interviewern Tobias Liminski und Martin Rothweiler eine Gesprächsatmosphäre zu erzeugen, im Zuge derer sich Andrea Bocelli öffnet und mit seinen Antworten rund um das Thema Talent die Leserin und den Leser förmlich in den Bann zieht und inspiriert. So verdeutlicht Bocelli im Verlauf des Gesprächs, wie essenziell Werte wie Entschlossenheit, Opferbereitschaft, Freiheit, Verantwortung, Leidenschaft, Liebe und Geduld für die Entfaltung von Talent sind.

 

Des Weiteren geht der Sänger insbesondere auf den Wert der Familie ein und berichtet auch von besonderen Erfahrungen im Glauben im Zuge seines 

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 während des ersten Corona-Lockdowns sowie vom 1. Mai 2000, als er einen Tag nach dem Tod seines Vaters vor Papst Johannes Paul II. gesungen hat.

 

 

Hinweis: Das ausführliche Interview gibt es in der aktuellen Ausgabe des Magazins GRANDIOS am kiosk oder online –> 

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