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Krank trotz Impfung, Wellen trotz Herdenimmunität: Der Triumph der Volksverdummung


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Rolf

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Krank trotz Impfung, Wellen trotz Herdenimmunität: Der Triumph der Volksverdummung

 

 

 

27. Juli 2021
 

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Impfen im mobilen Impfzentrum (Symbolbild:Imago/Endig)
 
 
 

Die Frage sei längst nicht mehr, was wir dürfen, sondern was wir uns noch alles gefallen lassen: Das sprach Nena hellsichtig bei ihrem behördlich abgebrochenen Konzertauftritt am Wochenende aus – und traf damit den Nagel auf den Kopf.

 

Tatsächlich nimmt die vorsätzliche Desinformation und systematische Aktivverblödung der Bevölkerung durch immer widersprüchlichere und unlogische Aussagen offizieller Stellen und „seriöser“ Nachrichten von Tag zu Tag zu, insbesondere was angestrebte Impfquoten, „Herdenimmunität“ und drohende Wellen betrifft. Mehr Volksverdummung war nie. Doch die Deutschen grummeln allenfalls innerlich, im Stillen; nach außen machen sie tapfer alles mit, wie eh und je.

 

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Groteske logische Widersprüche machen, zumindest im öffentlichen Raum, kaum einen mehr stutzig:

 

Einerseits soll, so Bundesgesundheitsminister Jens Spahn, nur eine Impfquote von 80 Prozent und mehr wirksam vor einer bedrohlichen vierten Welle im Winter schützen, die mit Inzidenzen von 500 oder gar 800 einherginge. Andererseits sind diese Inzidenzwerte ausgerechnet in den Ländern, wo dieses Impfziel bereits erreicht oder sogar übertroffen ist, seit Wochen erreicht.

 

Absurdestes Beispiel ist Gibralter. Anders zwar, als derzeit in den Netz-Memes pointiert suggeriert wird, beträgt die Impfquote dort keineswegs 100 (bzw. rechnerisch sogar 116) Prozent, da auch Arbeitspendler mitgezählt wurden und somit mehr Menschen zweifach geimpft sind, als dort überhaupt überhaupt leben. Doch nach bereinigten Zahlen beläuft sich die reale Quote vollständig Geimpfter in Gibralter auf über 85 Prozent. Trotzdem liegt die Inzidenz bei 600.

 

Deutsche Impfjournalisten ficht dies nicht an; sie kaprizieren sich, vermeintlich triumphierend, auf die altkluge Erklärung, dass ja gar nicht die im Netz behaupteten 100 Prozent, sondern eben „nur“ 85 Prozent geimpft seien. Fazit etwa von „

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“ „Damit belegt der erneute Infektionsanstieg also keineswegs eine generell schlechte Wirksamkeit der Impfstoffe. Vielmehr verdeutlicht er die Aggressivität von Corona-Varianten wie Delta.

 

Also halten wir fest: Selbst wenn, was die Bundesregierung hierzulande aktuell durch Erpessung und gezielte Diskriminierung von Impfskeptikern erreichen will, eine illusorische Voll-Impfquote 75 oder 80 Prozent (oder sogar, wie in Gibraltar, 85 Prozent) der Deutschen erreicht werden, ist mit Inzidenzen von weit oberhalb den gegenwärtigen britischen Fallzahlen (500, 600 oder mehr) zu rechnen – und die beweisen dann in Wahrheit die gute Wirksamkeit der Impfstoffe.

 

Wenn die Deutschen sich jedoch nicht impfen lassen, dann drohen im Herbst Inzidenzen von 500, 600 oder mehr – weswegen es dann neue Einschränkungen und verschärfte Maßnahmen geben muss.

 

Gibraltar: Kein Fake, sondern echter Beweis für die Impflüge

 

Noch kürzer formuliert: Hohe Inzidenzen bei Volldurchimpfung = keine Gefahr für das Gesundheitssystem. Hohe Inzidenzen bei nicht vollständiger Durchimpfung = Zusammenbruch des Gesundheitssystems (an dem die unsolidarischen Impfverweigerer schuld sind).

 

Wäre es nun so, dass vor allem Ungeimpften für die hohen Inzidenzen sorgen, dann wäre dies noch in sich schlüssig; tatsächlich ist das Gegenteil der Fall, und zwar nicht nur in Gibraltar: Etwa Großbritannien sind mehr als die Hälfte der Infizierten geimpft, auch unter den (mit Bettenbelegungen um 400 überschaubaren) hospitalisierten Patienten in Kliniken sind über 40 Prozent geimpft. Damit gerät ein weiterer Argumentationspfeiler der Impfbefürworter ins Wanken: Sie schützt vor Ansteckung nämlich ganz offenkundig überhaupt nicht. Allenfalls bietet sie einen – zumindest hoffnungsfroh angenommenen – Schutz vor schweren Verläufen.

 

Und wenn dieser kläglich geringe Restnutzen nun mit der „Delta-Variante“ begründet wird, dann muss man sich erst recht fragen, was mit der Impfkampagne eigentlich bezweckt werden soll: Es stand immer fest, dass Corona ein hochvariables, sich ständig verändertes Virus ist, das sich seit seinem ersten Auftreten in tausenden verschiedenen Mutationen manifestiert hat und auch künftig weiterentwickeln wird. Eine Impfung, die diesen Namen verdient, müsste dies berücksichtigen. Oder sollen wir für alle Ewigkeit, alle zwei bis drei Monate aufs Neue mit Auffrischungs- und Erneuerungsimpfungen traktiert werden?

 

Tapfere Durchhalteparolen der Experten

 

Geradezu blamabel hilflos klingen die Beschwichtigungen von Experten: „Immer mehr Geimpfte erkranken an Corona, doch das ist perverserweise ein gutes Zeichen„, schreibt wiederum „

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“ unter Berufung auf den britischen Statistiker Anthony Masters. Und Ulf Dittmer, Direktor der Virologie an der Universität Essen, behauptet tapfer-beharrlich: „Ich glaube nicht, dass Infektion von Geimpften eine Rolle spielen wird.

 

Hier ist erkennbar der Wunsch Vater des Gedankens. Vor allem aber spielt sie in Wahrheit die einzige entscheidende Rolle – indem uns nämlich seit Wochen mit „Inzidenzwerten“ Angst gemacht wird, die überwiegend von Geimpften bestritten werden.

 

Doch die Widersinnigkeit und damit Haltlosigkeit der offiziellen Corona-Rechtfertigungslehre reicht noch weiter. So sind einerseits in der Europäischen Union mittlerweile beachtliche 70 Prozent der Erwachsenen mindestens einmal gegen das Coronavirus geimpft, wie „dts Nachrichtenagentur“ berichtet; Grund genug für EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen, sich dieses „Erfolges“ zu rühmen (ausgerechnet von der Leyen, deren verantwortungslose Verschlampung rechtzeitiger Impfstoffbestellungen vergangenes Jahr nicht nur womöglich zehntausende Tote forderte, sondern auch explodierende Kosten bei der nachträglich forcierten Beschaffung verursachte – wiederum auf Kosten der Allgemeinheit, versteht sich…).

 

Andererseits werden aktuell reihenweise EU-Staaten, einer nach dem anderen, vom Robert-Koch-Institut zu „Hochrisikogebieten“ erklärt. Also halten wir fest: Ein weit größerer Anteil der Bevölkerung ist bereits geimpft, als er bereits zum Erreichen der ursprünglich beschworenen „Herdenimmunität“ (60-65 Prozent) erforderlich wäre.

 

Doch nach wie vor müssen dieselben restriktiven Schutzvorkehrungen getroffen werden, die uns schon vor einem Jahr das Reisen vergällten. Auch hier wieder die Kardinalfrage: Wozu überhaupt impfen? Um sich bestimmte Quarantänevorschriften zu ersparen – die dann doch greifen, selbst bei angeblich „Immunisierten“? Und nochmals: „Delta“ steht hier nur als Chiffre, als eine von unendlichen künftigen weiteren Variationen dieser Schein-Pandemie, die kein Ende mehr findet. (DM)

 

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