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Deutsche wollen weniger Abtreibungen


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Rolf

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Liebe Freunde des Lebens,

 

in meiner letzten Mail berichtete ich über eine besonders gute Nachricht: Mehr Deutsche wollen weniger Abtreibungen. (hier zum Nachlesen:

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).

 

Das ergab eine Studie an der Universität Leipzig zum Thema „Einstellungswandel zum Schwangerschaftsabbruch in Ost- und Westdeutschland nach der Wiedervereinigung“.

 

Das Bewusstsein für das Recht auf Leben der ungeborenen Kinder wächst also in Deutschland, sowohl im Westen als im Osten.

 

Normalerweise würde man meinen, eine solche Nachricht wäre für alle ein Grund zur Freude.

 

Nicht so für Abtreibungs-Journalisten und Aktivisten.

 

Obwohl man es kaum glauben kann: Sie beklagen die positivere Einstellung der Menschen zu den ungeborenen Kindern.

 

Die „taz“ führte ein Interview mit einer Leiterin der Studie, Anette Kersting. ("Ärztin über Schwangerschaftsabbrüche - ‚Aufklärung wirkt‘", Gespräch mit Patricia Hecht, erschienen am 27. Januar 2020 in der taz).

 

Sie bedauert die Ergebnisse und mutmaßt (weil das nicht in der Studie untersucht wurde), dass die geänderte Einstellung lediglich durch eine „Stigmatisierung“ der Abtreibung zu erklären sei.

 

Als Begründung führte sie folgende Argumente an:

 

  • 1. Eine restriktive Gesetzgebung würde „stigmatisierend“ wirken.

 

 

  • 2. Je religiöser die Menschen, desto stärker würden sie Abtreibung ablehnen.

 

 

  • 3. Eine restriktive Abtreibungspraxis würde zu klandestinen und damit unsicheren Abtreibungen führen.

 

 

Hier wird ein klassisches Denkmuster von Abtreibungsaktivisten beobachtet: Die Argumente werden so zusammengebastelt, dass am Ende eine möglichst liberale Abtreibungspraxis die einzige Lösung ist.

 

Erstaunlich ist das schon, denn von einer „Wissenschaftlerin“ würde man schon erwarten, dass sie sich auch mit den Argumenten der Gegenseite auseinandersetzen kann.

 

Das kann oder will sie nicht und argumentiert nicht nur falsch, sondern geradezu lächerlich.

 

Denn:

 

  • 1. Nach der Wiedervereinigung (die Studie Untersucht gerade die Einstellung zur Abtreibung nach der Wiedervereinigung) wurde die Abtreibungsgesetzgebung in Deutschland erheblich liberalisiert. Eine Fristenlösung mit Beratungspflicht ersetzte die wesentlich restriktivere Indikationslösung. In der Praxis wurde die DDR-Regelung übernommen (mit Ausnahme des Beratungsscheines).

 

 

  • 2. Die Religiosität ist in Deutschland, wie alle Indikatoren zeigen, seit der Wiedervereinigung zurückgegangen. Egal ob man die Zahl der Kirchenmitglieder, Taufen, kirchliche Trauungen, Sonntagsbesuch etc. betrachtet: Alle Zahlen zeigen nach unten. Demnach hätte die Akzeptanz für Abtreibungen steigen müssen.

 

 

  • 3. Vielen Medien unternehmen einen immerwährenden Propaganda-Feldzug für Abtreibung. Hetze und Verleumdung von Lebensrechtlern sind stets Bestandteil dieser Propaganda.

 

 

  • 4. Zu suggerieren, dass Frauen in Deutschland „Engelmacher“ besuchen müssten, weil die Abtreibung „stigmatisiert“ se, ist grotesk.

 

 

Dass Abtreibungsaktivisten auf diese Weise auf eine eigentlich positive Nachricht reagiert, wundert mich nicht (mehr).

 

Das radikale und fanatische Segment im Abtreibungsaktivismus ist nämlich sehr einflussreich und dort letztendlich tonangebend.

 

Wenige trauen sich, ihnen offen zu widersprechen. Wahrscheinlich, weil sie in der Lage sind, die Chaoten zu mobilisieren, die für die Störungen und Blockaden der Lebensrechtler-Veranstaltungen vonnöten sind.

 

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  Zum Buch
 
 

Wir müssen allen Menschen diese ultra-radikale Seite des Abtreibungsaktivismus zeigen, damit alle sehen, wer den Kampf gegen das Recht auf Leben der ungeborenen Kinder anführt.

 

Ebenso sollen alle Menschen erkennen, dass auch „moderate“ (falls sowas überhaupt möglich ist) Abtreibungsbefürworter in SPD oder Grüne im Kielwasser dieser Fanatiker agieren.

 

Bitte helfen Sie, möglichst viele in Deutschland über diese Zustände zu informieren.

 

Verbreiten Sie unser Buch „Die neue Lebensrechts-Debatte und die Radikalisierung der Abtreibungsaktivisten“ unter Verwandten, Freunden und Bekannten.

 

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Mit freundlichen Grüßen

 

Pilar Herzogin von Oldenburg

 


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